Reisen
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Velotour

Eine der vielen versteckten Perlen der Schweiz: Wo du diesen Ort findest, siehst du in der Diashow ganz unten.
bild: watson

Der Sommer kann kommen: Das sind 9 der schönsten Velo-Ausfahrten der Schweiz

Die Temperaturen steigen, der Sommer naht und das Velo ist hoffentlich aus der Garage geholt. Denn hier kommen neun der schönsten Veloausfahrten durch die Schweiz. Zumindest sofern du noch etwas Restkondition über den Winter geschmuggelt hast.



Im letzten Sommer besuchte ich alle Gemeinden der Schweiz mit dem Velo. Aus all den schönen Ecken habe ich jetzt die schönsten Touren der Schweiz zusammengestellt. Einige Bilder dazu gibt's am Ende in der Diashow. Die Links auf die detaillierten Strecken können von der Originalroute leicht abweichen. Viel Spass!

Über den Passwang im Naturpark Thal

Länge: ca. 65 Kilometer
Höhenmeter: ca. 1500m rauf und runter
Zeitbedarf: ca. 5-6 Stunden

Velotour Breitenbach

Nach Breitenbach SO begrüsst uns die Burg Neu-Thierstein bald in einer wunderschönen ruhigen Gegend. Noch steigt die Strasse gemütlich an, wir erreichen den Naturpark Thal und schon nach 15 Kilometern sind wir 600 Höhenmeter weiter oben auf dem Passwang. Die rasante Abfahrt bringt uns nach Balsthal. Kurz davor versetzt uns Schloss Neu-Falkenstein in eine Welt aus «Herr der Ringe». 

Wir biegen links ab, die Strasse steigt sanft bis Langenbruck an. Hier sind wir bereits im Kanton Basel-Land. Nach der Abfahrt zum herzigen Waldenburg geht es hügelig zurück nach Breitenbach. Dabei durchfahren wir das Fünflibertal und geniessen von Liedertswil aus den schönen Blick hinunter auf Reigoldswil.

Option: Startort in Balsthal und dann von Nunningen aus direkt über den Nunningenberg rüber nach Oberbeinwil, das spart ca. 15 Kilometer.

Hier gibt's die ungefähre Strecke im Detail.

Velotour Breitenbach

Das Bündner Oberland runter und an der spektakulären Rheinschlucht vorbei

Länge: ca. 98 Kilometer
Höhenmeter: ca. 1200 m rauf, 2000 m runter
Zeitbedarf: ca. 6-7 Stunden

Bild

Von Andermatt geht's gleich 600 Höhenmeter hinauf zum Oberalppass. Dann ist die Arbeit getan und es folgt der Spass-Teil: die Abfahrt das Bündner Oberland hinunter. Wichtig: Bei Ilanz über den Rhein und rechts hoch nach Versam. Von dort der spektakulären Rheinschlucht entlang nach Bonaduz – einer der schönsten Strassenabschnitte der Schweiz.

Velotour Andermatt Bündner Oberland

Von Ilanz nach Valendas über Versam und an den Hängen der Rheinschlucht entlang nach Bonaduz.

Wichtig auch der Schluss: Bei Reichenau beim Zusammenfluss des Hinter- und Vorderrheins links halten, kurz etwas hinauf nach Tamins und dann auf der Calanda-Seite über Felsberg nach Chur. Dort in der Altstadt oder bei der Bäckerei Merz am Ende des Rossbodens die verdiente Verpflegung geniessen und mit dem Zug wieder heim.  

Velotour Andermatt Bündner Oberland

Option: Wer sich den Aufstieg (600 Höhenmeter) zum Oberalppass schenken will und gleich mit der Abfahrt loslegen möchte, kann mit dem Zug dort hin. Für ganz Faule: Nur das Stück ab Ilanz (35 km/ca. 3 Stunden).

Hier gibt's die ungefähre Strecke im Detail.

Velotour Bündner Oberland

Oberalp? Wer's gerne so richtig hügelig hat: Schöne Sommer-Bilder unserer Alpenpässe

Rund um die Churfirsten und dem Walensee entlang

Länge: ca. 95 Kilometer
Höhenmeter: ca. 1700 m rauf und runter
Zeitbedarf: ca. 7 Stunden

Velotour Walensee

Wir starten in Weesen am einen Ende des Walensees. Von hier führt ein wunderschöner Radweg mit den Churfirsten im Hintergrund dem See entlang bis nach Walenstadt. Nach dem Seeztal thront das Schloss Sargans über dem gleichnamigen Ort. Wir biegen links ab und radeln auf dem Rheindamm an der Grenze zu Liechtenstein entlang bis Buchs. Dort geht's vorbei am schönen Werdenberg – das sich als kleinste Stadt der Welt bezeichnet –  und dann nach links.

Ab Grabs steigt der Weg nach gut 55 Kilometern erstmals richtig an. Erst gibt's die 700 Meter hinauf nach Wildhaus am oberen Ende des Toggenburgs. Die rasante Abfahrt mit den Churfirsten – jetzt von der anderen Seite – endet in Starkenbach, wo wir erneut links abbiegen. Auf den nächsten sieben, steilen Kilometern gewinnen wir nochmals gut 600 Höhenmeter auf die Vordere Höhi. Wir verlassen das Toggenburg und geniessen die 1100 Höhenmeter lange Abfahrt nach Weesen, wo es sich im Park am See auszuspannen lohnt.

Option: Abkürzungen gibt es hier leider keine, ausser man beendet die Tour an einem anderen Ort. Buchs liegt verkehrstechnisch noch gut. Wer mag, kann sich neben dem Schloss Sargans und Werdenberg unterwegs auch die Schlösser von Balzers (Burg Gutenberg), Wartau (nur noch Ruine im Wald) und Vaduz näher anschauen.

Hier gibt's die ungefähre Strecke im Detail.

Velotour Walensee

Von Winterthur aufs Land hinaus

Länge: ca. 45 Kilometer
Höhenmeter: ca. 650 m rauf und runter
Zeitbedarf: ca. 3-4 Stunden

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Einrollen ist nicht, in Winterthur geht es gleich bergauf zum Tierpark Bruderhaus. Der Lohn sind eine schöne Aussicht zur Kyburg und eine Abfahrt. Danach nicht rechts auf der Hauptstrasse weiter, sondern geradeaus nach Eidberg. Hoch und runter führt der Weg nun auf Nebenstrassen über den Weiler Hofstetten und über den Huggenberg auf den Rüetschberg, auf dessen anderer Seite der Bichelsee liegt. Ein schöner Ort für eine Rast.

Vom Bichelsee geht es nach Turbenthal, wo man entlang der Töss auf einem tadellosen Veloweg zurück nach Winterthur fahren kann. Wer sich die letzten paar Kilometer im Stadtverkehr ersparen will, biegt auf dem Seemer Buck links ab und fährt noch einmal über den Eschenberg.

Option: Wer am Ende noch Kraft hat, kann von Rikon oder Kollbrunn hoch zum schön gelegenen Dörfchen Kyburg mit dem Schloss und dann die steile Waldabfahrt nach Sennhof geniessen. Je nach Velo dann nach der Holzbrücke über die Töss nach links und auf der Waldstrasse dem Fluss entlang bis nach Winterthur.

Hier gibt's die ungefähre Strecke im Detail.

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Vom Zürichsee über die Schwyzer Pässe

Länge: ca. 90 Kilometer
Höhenmeter: ca. 1900 m rauf und runter
Zeitbedarf: ca. 8 Stunden

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Ab Pfäffikon führen die ersten knapp 10 Kilometer flach nach Galgenen. Doch dann ist Schluss mit Einrollen. Wir biegen im Dorf rechts ab und fahren über den Vorderberg ins Wägital hinein. Der Veloweg führt wunderschön abseits der Hauptstrasse bis zur Sonne. Hier beginnt der Anstieg zur Sattelegg so richtig. Es geht nochmals 500 Höhenmeter hinauf zur Passhöhe, wo sich eine Rast mit schöner Blick auf den Grossen und Kleinen Aubrig lohnt.

Nach der Abfahrt zum Sihlsee biegen wir in Willerzell links ab und fahren auf der Fläche bis Unteriberg. Der Anstieg zur Ibergeregg beginnt mit dem Stück bis Oberiberg steil, danach schlängelt sich die Strasse gemütlich hoch zum höchsten Punkt der Tour.

1000 Meter weiter unten in Schwyz fahren wir via Steinen auf einer Nebenstrasse – unter anderem am schönen Ortsnamen Ecce Homo vorbei – hoch zum Sattel, wo der letzte Aufstieg gemeistert ist. Von hier führt der Radweg abseits der Hauptstrasse am Rand der Moorlandschaft nach Biberbrugg, wo die verdiente Schlussabfahrt zum Ziel beginnt.

Option: Von Willerzell via Einsiedeln zurück nach Pfäffikon (rund 45 km) oder wer über die Ibergeregg möchte und die Sattelegg auslassen will: In Einsiedeln oder Schwyz starten und nach Biberbrugg rechts zurück nach Einsiedeln (rund 60 km).

Hier gibt's die ungefähre Strecke im Detail.

Velotour Schwyz

Um die Berner Oberländer Seen

Länge: ca. 90 Kilometer
Höhenmeter: ca. 900 m rauf und runter
Zeitbedarf: ca. 7 Stunden

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Die 90 Kilometer verlaufen mehrheitlich flach. Wir fangen in Thun an und umfahren beide Seen erst auf der rechten Seite. Nach Brienz zu den Giessbachfällen gilt es die anstrengendste Steigung zu bewältigen. Nach dem Naturspektakel geht es für wenige Kilometer kurz über einen Kiesweg, bevor wir auf der Teerstrasse Iseltwald erreichen. Hier lohnt sich eine Pause unten am See.

Zurück in Interlaken fahren wir jetzt auf der anderen Seite des Thunersees zurück. Bis Faulensee fahren wir praktisch dem Ufer entlang, danach führt der Weg durch Spiez etwas weg vom Wasser. Zurück in Thun eine Erfrischung in der Altstadt geniessen.

Option: Wer's kürzer mag, fährt einfach nur um einen See – ich empfehle den Brienzersee. Wem die Höhenmeter fehlen, kann bei Gunten hoch nach Sigriswil und via eine schöne, wenig befahrene Strasse durch den Wald bis nach Beatenberg. Ganz Verrückte können hier auch noch den Bogen via Habkern anhängen bevor er runter nach Interlaken geht. Kilometermässig ist die Schlaufe (100km/106 km via Habkern) nur wenig länger, höhenmetermässig bewegen wir uns bei 1600 Hm/1900 Hm. Entschädigt wird man mit fantastischen Aussichten.

Hier gibt's die ungefähre Strecke im Detail.

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Zum abgelegensten Ort der Schweiz

Länge: ca. 53 Kilometer
Höhenmeter: ca. 1350 m rauf und runter
Zeitbedarf: ca. 5 Stunden

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Die ersten knapp 20 Kilometer führen gemütlich dem Lago Maggiore entlang. Wir verlassen für diese Rundfahrt auch kurz die Schweiz und biegen im italienischen Maccagno ab ins Valle Veddasca. Auf 20 Kilometern steigen wir dabei 1100 Höhenmeter auf die Alpe di Neggia, wo sich eine Pause mit grandiosem Blick auf den Lago Maggiore und das Maggia-Delta lohnt. Zuvor passieren wir Indemini, das als abgelegenster Ort der Schweiz gilt.

Auf der Schlussabfahrt vernichten wir 1100 Höhenmeter auf 13 Kilometern. Unten am See dann irgendwo ein Gelato geniessen und die Bremsen abkühlen lassen.

Option: Eine Abkürzung gibt es auch hier nicht. Aber wer sich den Aufstieg zur Alpe di Neggia auf die harte Tour geben will, fährt in die andere Richtung. Die Rampe gilt als eine der anstrengendsten der Schweiz.

Hier gibt's die ungefähre Strecke im Detail.

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Spektakuläres Unterwallis

Länge: ca. 38 Kilometer
Höhenmeter: ca. 1500 m rauf und runter
Zeitbedarf: ca. 4-5 Stunden

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Wir starten in Martigny und rollen uns kurz Richtung Grosser Sankt Bernhard ein. Nach drei Kilometern geht's bei La Croix aber rechts hoch zum Col de la Forclaz. Die gut 1000 Höhenmeter auf 10 Kilometern bewältigen wir wenn möglich auf Nebenstrassen durch Les Rappes, La Fontaine oder Le Fays.

Martigny Velotour

Von La Croix zum Forclaz: Nur selten muss man auf der Passstrasse (Orange) fahren.

Nach dem Pass sausen wir mitten in einer imposanten Bergwelt runter nach Trient und biegen dann kurz vor der französischen Grenze nach rechts ab. Es geht über die Trientschlucht, welcher wir danach bis an deren Ende folgen. Achtung: Das Teilstück zwischen Finhaut und Salvan besteht teilweise aus Kiesweg. Es lohnt sich aber. Ein Stopp bei der Gorge du Triège oder beim Freibad in den Felsen von Salvan lohnen sich.

Das letzte Teilstück läutet die Pont de Gueuroz ein, welche noch einmal den Blick über die Trientschlucht öffnet. Dann fahren lassen bis Martigny.

Option: Wer noch mehr Höhenmeter will: Von Finhaut hoch zum Lac d'Emosson (hier endet die 17. Etappe der diesjährigen Tour de France). Das gibt rund 700 Höhenmeter dazu – belohnt mit einer super Aussicht.

Hier gibt's die ungefähre Strecke im Detail.

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Im Jura durch eindrückliche Schluchten und Täler

Länge: ca. 81 Kilometer
Höhenmeter: ca. 1500 m rauf und runter
Zeitbedarf: ca. 7 Stunden

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Wir starten in Delémont und folgen bei Bassecourt der Sorne flussaufwärts. Die Strasse steigt durch die eindrückliche Gorges du Pichoux gemütlich an. Am Ende der Schlucht führt der Weg scharf nach rechts und im Berner Jura das Petit-Val hoch bis Les Genevez, das wiederum zum Jura gehört. Nach den knapp zehn flachen Kilometern bis Montfaucon folgt an Les Enfers (die Hölle) vorbei die Abfahrt bis Soubey am Doubs.  

Das herzige Dörfli wenige Kilometer vor der französischen Grenze lädt zur Rast ein. Oder man radelt auf einer Anhöhe über dem Doubs bis ins malerische St-Ursanne, das wieder unten am Fluss liegt. Gestärkt nehmen wir den letzten Anstieg des Tages in Angriff. 400 Höhenmeter führen aus dem Tal hinaus auf den Col des Rangiers. Von hier die letzten 15 Kilometer zurück hinunter nach Delémont geniessen.

Option: Statt in Delémont in Basscourt starten. Beim Schlussaufstieg hinauf zum Col des Rangiers kurz davor rechts zum La Caquerelle und dann via Boécourt runter nach Bassecourt.

Hier gibt's die ungefähre Strecke im Detail.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Pachyderm 12.04.2016 15:17
    Highlight Highlight Von Bern Richtung Wabern/Kehrsatz, hier rechts hoch über Niedermuhlern nach Rüeggisberg, auf Nebenwegen zur Rossgrabenbrücke und weiter nach Schwarzenburg, von da wieder zurück nach Bern.

    Mit dem Rennrad gut fahrbar und superschön. Mit nicht ganz 50 km, etwas über 700 hm keine Ganztages-Tour, aber doch eine nette Runde.
  • Soini 11.04.2016 22:55
    Highlight Highlight Napfgebiet! Perfekt zum biken
  • E Gauer 11.04.2016 13:41
    Highlight Highlight be der Tour Rund um die Churfirsten und dem Walensee entlang wird angegeben, dass Buchs Verkehrstechnisch gut liegt..
    Wenn man aber den ÖV anschaut ist Sargans klar vorne.
    Von Sargans ist man in 1h in Zürich (Direktzug), in einer Stunde in St. Gallen und in 20min. in Chur
    • Reto Fehr 11.04.2016 14:17
      Highlight Highlight Stimmt, Sargans liegt noch besser.
      Aber dachte, man kann ja schlecht schon da aufhören, wenn man erst in Weesen startete😁
      Und man verpasst den herrlichen Rheindamm sowie die Schlösser nach Sargans.
  • bokl 11.04.2016 13:30
    Highlight Highlight Rund um Winterthur (Teil 3)

    Danach geht es wieder bergauf via Sonnenbühl nach Brütten. Nach der Abfahrt via Winterberg nach Grafstal wartet zum Abschluss der Aufstieg zur Kyburg von der flachen, aber dafür auch langen Seite. Danach wieder runter ins Tösstal und zurück nach Winterthur.

    Diese Route hat auch den Vorteil, dass man beliebig abkürzen kann. Man ist (fast) nie mehr als eine Fahrstunde vom Winterthurer Stadtzentrum entfernt.
  • bokl 11.04.2016 13:30
    Highlight Highlight Rund um Winterthur (Teil 2)

    Wers gemütlich mag, nimmt danach den Thurradweg nach Andelfingen (Achtung: zwischen Altikon und Gütighausen Naturbelag) und weiter nach Flaach.

    Wers sportlicher mag, gelangt via Uesslingen - Oberneuforn (Achtung: verkehrsreich) - Ossingen - Truttikon - Trüllikon - Oerlingen - Marthalen - Ellikon a.R. ebenfalls nach Flaach.

    Danach wartet eine kurze Steigung nach Berg am Irchel und ein stetiges Auf und Ab nach Teufen. Wer möchte kann hier einen kurzen Abstecher zur Tössegg machen. Ansonsten weiter via Rorbas - Embrach - Oberembrach.
  • bokl 11.04.2016 13:29
    Highlight Highlight Rund um Winterthur (Teil 1)

    Wir starten in Winterthur Richtung Kollbrunn. Hält man sich an die ausgeschilderten Velorouten, ist man auch in der Stadt auf Nebenstrassen unterwegs. In Kollbrunn biegen wir links ab ins Etzal. Sanft ansteigend gelangen wir nach Waltenstein. Danach geht es noch kurz bergan, bevor uns eine rasanten Abfahrt nach Elgg bringt. Danach via Unter-, Mittel- und Oberschneit nach Gachnang und weiter nach Islikon und Kefikon, wo die Kantonsgrenze mitten durchs Dorf verläuft. Danach via Ellikon an die Thur.

  • HansMuster 11.04.2016 10:57
    Highlight Highlight Tönt super! Sind sämtliche Routen mit dem Rennvelo zu befahrbar (also keine Naturbeläge)?
    • Reto Fehr 11.04.2016 14:21
      Highlight Highlight Ich fuhr die Strecken mit Rennvelopneus, mit einem leichten Tourenvelo. Pannenfrei.

      Schlechtes Gewissen gegenüber den Pneus hatte ichh auf dem erwähnten Teilstück zwischen Finhaut und Salvan (ca. 2km).

      Ebenfalls Kiesweg nach dien Giessbachfällen, aber eigentlich gut fahrbar.

      Am Walensee ganz kurzes Naturstrassenstück - auch da kommt man durch😀
    • Tabuton 11.04.2016 15:37
      Highlight Highlight Die Naturstrasse am Walensee kann mit einem Umweg über den Kerenzerberg umfahren werden.
  • bangawow 10.04.2016 19:29
    Highlight Highlight Ich bin zwar von der Stollenfraktion, trotzdem ist es wahr, jetzt ist es wieder das Schönste auf dem Velo zu sitzen. Danke für den Bericht!

    PS: Für MTBs: Den Piz Scalottas (Lenzerheide) runter, herrlich! Und im Juli ist wieder World Cup, ich bin wieder dabei, da kann man den Verrückten zusehen und nebenbei ein bisschen Trails fahren ^^
  • Triumvir 10.04.2016 18:28
    Highlight Highlight Sorry aber diese Touren sind mir alle viel zu lang und anstrengend. Gibt auch Tipps für Genusstouren😄😂
    • suter_lady 10.04.2016 20:36
      Highlight Highlight Probiere es mal mit der Herzroute. Die ist wunderschön und mit dem gemieteten e-bike für Sportler & Genussmenschen ein absolutes Highlight!
    • Reto Fehr 11.04.2016 14:14
      Highlight Highlight Ja, wenn die Umfrage so bleibt gibts die in einem nächsten Teil😀
      Mit der Herzroute starten ist sicher schon mal eine Idee👍🏼
  • Kaulquappe2.0 10.04.2016 18:27
    Highlight Highlight Gabs da nicht noch so ein Tüürchen ins Herzen der Schweiz mit etwa 20% Anstieg? :-)
    • Reto Fehr 11.04.2016 13:54
      Highlight Highlight Oder von Sachslen zur Älggi-Alp💪🏼😀
      Die Tour war wirklich auch unglaublich schön: Iseltewald - Brienz - Brünig, Sachseln - Älggialp. Zum Abschluss 1100Hm auf 11km. Aber die lohnen sich.
    • Roger Hügli (1) 11.04.2016 21:58
      Highlight Highlight Ich glaube, die Bestzeit an der Älggi-Trophy (Sachseln-Älggi) müsste bei ca. 53 Minuten liegen
    • Kaulquappe2.0 11.04.2016 22:40
      Highlight Highlight @Roger Hügli: Gemäss Strava ist die Bestzeit bei 1:02:51 (komplett von Sachseln): https://www.strava.com/activities/299242370#7481963481
  • Dan Ka 10.04.2016 18:23
    Highlight Highlight Alles schön +/- flach: Von Bern nach Mühleberg, dann Laupen und entlang der Sense bis zur Schwarzwasserbrücke und zurück. Auch schön, Bern, Hinterkappelen und dann Aarberg und ggf. noch Bielersee. MTB ist von Vorteil.
  • Polybertarian 10.04.2016 18:21
    Highlight Highlight Rund um den Genfersee ist es auch geil. Aber lang.
  • Schreiberling 10.04.2016 18:06
    Highlight Highlight Eine meiner Lieblingstouren mit dem Mountainbike ist "der alte Schin". Von der Lenzerheide aus via Lain-Muldain-Zorten runter ins Rheintal (ist auch mal ziemlich steil). Dann dem Rhein entlang bis nach Chur und dann wieder hoch bis in die Lenzerheide.
  • Padcat 10.04.2016 17:48
    Highlight Highlight Von Sargans Richtung Chur durch die Bündner Herrschaften (bei Fläsch links vom Rhein abbiegen, durch Jenins und Malans) nach Chur rechts halten und über Tamins nach Thusis. Nun rauf nach Tiefencastel.
  • anatomyjane 10.04.2016 17:45
    Highlight Highlight Gibt es Velotouren die mehrheitlich an unbefahrenen Strassen entlangführen? Ich bin ungeübt und der Strassenverkehr macht mich mega nervös. Ich suche Velowege, gemütliche, ländliche Wander- und Spazierwege. Wo finde ich sowas?
    • Ralf Meile 10.04.2016 18:02
      Highlight Highlight Die offiziellen und sehr gut ausgeschilderten Velorouten von Veloland Schweiz führen grösstenteils auf wenig befahrenen Strassen oder separaten Velowegen durch.

      Hier gibt's Infos: http://www.veloland.ch/de/veloland.html
    • Habejita 10.04.2016 19:50
      Highlight Highlight strecke ilanz-bonaduz ist nicht so empfehlenswert für leute, die nicht gerne viele autos haben... und auf dieser strecke unbedingt lichter an. es hat unbeleutete tunels... und schnelle einheimische mit autos...
    • Ralf Meile 10.04.2016 19:57
      Highlight Highlight Ich bin zwei Mal von Chur auf den Oberalp gefahren und dabei zwischen Bonaduz und Illanz via Versam – wunderschön und kaum Verkehr. Vielleicht hatte ich Glück, aber ich habe nicht das Gefühl, dass dort sehr viel los ist. Der Hauptverkehr rollt ja auf der anderen Talseite.

      Die «schnellsten Einheimischen» traf ich übrigens auf einer Fahrt hinauf nach Zermatt an …
    Weitere Antworten anzeigen
  • Topoisomerase 10.04.2016 17:32
    Highlight Highlight Tolle Touren! Der Mann weiss halt, wo man Velofahren muss.

    Meine "bevorzugte" Strecke ist von Zug aus Richtung Ägeri-Sattel, dann hinunter nach Brunnen, an der Rigisüdflanke bis nach Küssnacht und zurück nach Zug am pittoresken Seeufer entlang.
    Insgesamt nur knapp 500 Höhenmeter, also perfekt für eine lauschige Frühlingstour, da sie keine langen Abfahrten mit Erkältungsproblemen beinhaltet.
  • rundumeli 10.04.2016 16:46
    Highlight Highlight rennvelofahrer die neben autos rumdüsen und das abgas derselben sich reinziehen, sind mir ein rätsel. bringt doch mountain-bike touren in der freien natur !
    saignelegier -bassecourt der bahnlinie entlang ... ein traum
    • Olaf 10.04.2016 17:27
      Highlight Highlight Eins nach dem anderen 😊
    • Hoppla! 11.04.2016 11:23
      Highlight Highlight Der Jura allgemein ist eine unglaublich schöne Region um mit dem Mountainbike unterwegs zu sein. Und für viele Schweizer völlig unbekannt.

      Ich empfehle zum Beispiel diese Route: http://www.mountainbikeland.ch/de/routen/route-0712.html Diese Strecke kann, falls gewünscht, noch verlängert werden und die BFM-Brauerei fürs "Feierabendbier" liegt auch auf der Strecke. ;-)

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