Gesellschaft & Politik
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Gefährdet eine neue Diskussion den Vaterschaftsurlaub?

Knatsch um die Elternzeit: Der Initiativchef warnt vor zu viel Euphorie.

Doris Kleck / ch media



Nationalraetin, Diana Gutjahr, SVP/TG, Benjamin Fischer Praesident junge SVP Zuerich, Nicolas Rimoldi, Co Praesident Junge FDP/LU, Susanne Brunner, Co Praesidentin vom Ueberparteilichen Komitee, von links, reichen das Referendum gegen den teuren Vaterschaftsurlaub ein, am Donnerstag 23. Januar 2020, in Bern. (KEYSTONE/ Marcel Bieri)

Die Initianten reichen die Unterschriften bei der Bundeskanzlei in Bern ein. Bild: KEYSTONE

Vaterschaftsurlaub? Elternzeit! Noch bevor die Schweizer Stimmbevölkerung Ja gesagt hat zu einem zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub, dreht sich die Diskussion bereits um eine weitergehende Elternzeit. Der Verein Public Beta machte letzte Woche Pläne für eine Initiative öffentlich. Mindestens 30 Wochen soll die Elternzeit betragen, von denen die Mütter 14 bis 18 und die Väter 12 bis 16 Wochen beziehen können.

«Wir dürfen mit der Diskussion über die Elternzeit nicht den Vaterschaftsurlaub gefährden.»

Viel mehr ist nicht bekannt. Geschäftsführer Che Wagner sagte gegenüber den Tamedia-Zeitungen, es sei wichtig, die Diskussion jetzt zu öffnen, damit die Politik während der kommenden Monate nicht ausschliesslich über die zwei Wochen Vaterschaftsurlaub diskutiere, die nach Ansicht breiter Bevölkerungsteile längst überholt seien. Diese Meinung teilen allerdings längst nicht alle Verfechter des Vaterschaftsurlaubes.

Adrian Wüthrich, Präsident der Gewerkschaft Travail Suisse und Präsident des Vereins «Vaterschaftsurlaub jetzt!», etwa sagt: «Das Vorpreschen von Public Beta hat mich nicht erfreut. Wir müssen zuerst über bescheidene zehn Tage Vaterschaftsurlaub abstimmen und dafür eine Mehrheit im Volk finden.»

Und weiter: «Wir dürfen mit der Diskussion über die Elternzeit nicht den Vaterschaftsurlaub gefährden.» Die Leute dürften nicht das Gefühl bekommen, dass wir über die Elternzeit abstimmen. Wüthrich warnt auch davor, sich einer Illusion hinzugeben. Denn: Allein die Diskussion über den Vaterschaftsurlaub dauert seit zwölf Jahren an.

«Sie warnen vor weiteren Lohnabzügen.»

Verschiedene Organisationen und auch Public Beta diskutieren zusammen über eine Volksinitiative zur Elternzeit. Vieles ist allerdings noch unklar, die Lancierung ist 2021 geplant.

Die Unterschriftensammlung gegen den Vaterschaftsurlaub war kein Selbstläufer. Der Abstimmungskampf dürfte für die Referendumsführer schwierig werden, zumal weder der Arbeitgeberverband noch der Gewerbeverband im Abstimmungskampf ein Nein vertreten werden. Wüthrich sagt, die Gegner würden aus einer Maus einen Elefanten machen: «Sie warnen vor weiteren Lohnabzügen, die nicht Gegenstand der Vorlage sind und für die es im Parlament keine Mehrheit gibt.»

Die Diskussionen um die Elternzeit sind deshalb Wasser auf die Mühlen der Gegner. Es ist wohl kein Zufall, dass Public Beta ein Modell präsentiert, aber nichts zur Finanzierung und den Kosten sagt.

Die Verfechter des Vaterschaftsurlaubes forderten mit ihrer Initiative eigentlich vier Wochen. Sie haben die Initiative nur bedingt zurückgezogen. Will heissen, falls die Stimmbevölkerung den zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub ablehnen würde, könnten die Initianten im Prinzip ihre Initiative reaktivieren und sie vors Volk bringen.

«Das würde allerdings keinen Sinn machen», sagt Wüthrich. Das müssten sich auch jene überlegen, welche über ein «progressives Nein» nachdenken würden. Weil sie das Gefühl haben, der Vaterschaftsurlaub zementiere alte Rollenbilder und gehe zu wenig weit. (aargauerzeitung.ch)

«Das kann die Mutter alleine eigentlich gar nicht schaffen.»

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34Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • p4trick 29.01.2020 10:43
    Highlight Highlight Es geht um die Gleichstellung von Mann und Frau in erster Linie! Der Vater muss zwingend soviel frei bekommen wie die Mutter, 2 Wochen sind lächerlich, 12 Wochen ein guter Anfang. NUR SO kann garantiert werden, dass auch Frauen bessere Chancen im Berufsleben haben.
    Denn es ist leider Fakt, dass Frauen im Alter von 25-35 oft nicht eingestellt werden, weil es ein "Risiko zukünfigert Schwangerschaft" gibt. Wenn jetzt die Männer dasselbe "Risiko" darstellen, wäre dies ein wichtiger Schritt richtig Gleichstellung.

    Wer gegen Vaterschafts Urlaub oder eben Elternzeit ist, ist gegen Gleichstellung.
    • Dr no 29.01.2020 11:51
      Highlight Highlight genau, weil auch Männer schwanger werden und Kinder gebären.
    • Bee89 29.01.2020 13:16
      Highlight Highlight @dr no: nein, weil dann das Einstellungskriterium gegen die Frau, die mehrere Monate ausfallen kann nicht mehr besteht. Weil das gleiche "Risiko" auch bei jedem Mann in diesem Alter besteht!
  • Vecchia 29.01.2020 09:23
    Highlight Highlight Politisch höchst ungeschickt. Schade, so spielt man den Ball den Gegnern zu.

    Die "Ich-Alles-Sofort"-Gesellschaft scheint nicht kompatibel mit den staatlichen Mühlen, die langsam (und einst auch präzise) mahlen.
  • Altweibersommer 29.01.2020 09:18
    Highlight Highlight Jaja, vor Lohnabzügen warnen aber die Löhne nicht einmal an die Teuerung anpassen und bei Neueinstellungen immer mehr Lohndumping betreiben. Bald ist ja gar kein Lohn mehr da von dem man etwas abziehen könnte, ich lach mich krumm.
  • m!k 29.01.2020 08:51
    Highlight Highlight Irgendwie geht es gemäss den Gegner immer um die Finanzen und "Wer Nachwuchs will soll dies selber finanzieren" Parolen. OK verstanden, dann schauen wir es mal aus der ökonomischen Perspektive an: Eltern investieren viel Zeit (Geld), Geld und Arbeit (Geld) in ihre Kinder. Ein Kind soweit zu bringen (Erziehung, Ausbildung etc.), dass es später zur Volkswirtschaft und Sozialabgaben beiträgt, ist sehr teuer, kräftezehrend und mit vielen Einbussen verbunden. Aus der Makroperspektive würde ich behaupten, dass die 2 Wochen aus finanzieller Sicht kein Argument darstellt. Aber eben, meine Meinung.. :)
  • papipapo 29.01.2020 07:45
    Highlight Highlight Die Elternzeit war schon aufgegleist, als die Diskussion um 2 oder 4 Wochen Vaterschaftsurlaub lief.
    Es stellt sich schon die Frage, ob Energie in einen Vaterschaftsurlaub gesteckt werden sollte. Die Vertreter der Väterorganisationen sollten besser darauf hinarbeiten, dass ein Teil der Elternzeit fix für den Vater reserviert wird. So, dass die Elternzeit nicht einfach zu einer Verlängerung des Mutterschutz wird.
  • Ruefe 29.01.2020 07:07
    Highlight Highlight Ich muss den Initiatoren für den Vaterschaftsurlaub recht geben, zuerst muss der "Brückenkopf" Vaterschaftsurlaub erobert und gehalten werden. Es wird sehr schwierig werden gegen SVP, FDP und Teile der CVP.
    • Asmodeus 29.01.2020 08:26
      Highlight Highlight Handkehrum.

      Wenn die 2 Wochen Vaterschaftsurlaub angenommen werden, könnte das die Erfolgschancen der Elternzeitinitiative schwächen.

      Quasi "Ihr habt doch schon 2 Wochen bekommen. Mehr liegt wirklich nicht drin".
    • koks 29.01.2020 12:42
      Highlight Highlight Asmodeus, erst der Vaterschaftsurlaub.

      Danach kommt die Elternzeit dran. Wenn dann nicht mehr drin liegt, na gut.

      Finde es perfide, wie du jetzt versuchst, die kleinen 2 Wochen Vaterschaftsurlaub gegen Elternzeit auszuspielen.

    • Asmodeus 29.01.2020 12:50
      Highlight Highlight @koks

      Ich bin einfach Realist. Nicht ich versuche es auszuspielen, aber die Gegner der Elternzeit werden es definitiv versuchen.
  • Erklärbart. 29.01.2020 07:07
    Highlight Highlight Schweizer Politik zusammengefasst...
    Benutzer Bild
    • Asmodeus 29.01.2020 10:40
      Highlight Highlight Wie kommst Du auf den Blödsinn?

      CVP und SVP verteufeln beides gleichermassen.
    • Erklärbart. 29.01.2020 11:25
      Highlight Highlight Wenn ich das Geschehen in der Schweizer Politik aus dem Ausland beobachten würde, wäre das genau der Eindruck den ich hätte. Man kann den Vaterschaftsurlaub z.b. auch durch das bedigungslose Grundeinkommen ersetzen das wir damals abgelehnt haben. Man hat einfach den Eindruck dass sich unsere Politiker lieber um schwachsinnige Anliegen kümmern anstatt um wirklich bewegende und relevante Themen.
    • Asmodeus 29.01.2020 12:54
      Highlight Highlight Ok. Jetzt mal Tacheles.

      Die "Gendergerechten Verkehrsschilder" sind ein absolute Nebensache die nur Genf betrifft und niemanden interessiert ausser ein paar Ewiggestrigen die sich in ihrer Männlichkeit angegriffen fühlen.

      Und das sind grösstenteils dieselben die gegen den Vaterschaftsurlaub mobil machen und gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen.

      Man kann mehrere Themen gleichzeitig behandeln.

      Du hättest besser "Vaterschaftsurlaub" vs "Milliarden von Steuergeschenken an Firmen" verglichen.

      Oder "Vaterschaftsurlaub zu teuer. Neue Kampfjets für 6 Milliarden gekauft"
  • brudi 29.01.2020 06:57
    Highlight Highlight Die zwei Wochen für den vater finde ich okay. Das reicht dann aber auch.
    Eltern sind keine Helden. Wer Nachwuchs will soll dies selber finanzieren. Ich rede hier von unbezahlten Urlaub, oder den Jahresurlaub nach der Geburt beziehen.
    • Roelli 29.01.2020 07:31
      Highlight Highlight Unbezahlter Urlaub?!
      Damit Kinder ein Luxusgut werden und nur noch von Einkommensstarken Paaren finanzierbar sind?
      2 Wochen mehr Urlaub ist wirklich nicht zu viel verlangt aber eine grosse Hilfe für zuhause und wichtig für die ganze Familie.
    • _kokolorix 29.01.2020 07:37
      Highlight Highlight Weder unbezahlter Urlaub, noch den ganzen Ferienanspruch auf die Zeit nach der Geburt zu verlegen, können juristisch eingefordert werden. Ein Bekannter von mir hat zur Geburt seiner Tochter genau den einen Tag frei bekommen der gesetzlich vorgeschrieben ist. Dass das Mädchen ein halbes Jahr auf der Intensivstation der Insel lag, hat daran nichts geändert. Als das Kind schliesslich starb, erhielt er genau die 3 Tage, welche für diesen Fall vorgeschrieben sind...
      Manchen Arbeitgebern muss man eine Pistole ins Gesicht drücken um den minimalsten Anstand zu erzwingen
    • outsidecamper 29.01.2020 09:37
      Highlight Highlight Wetten, dass du einen gut bezahlten Job hast, 100000.- im Jahr...? Nicht alle können sich unbezahlten Urlaub leisten! Und dann geht es auch um Gleichberechtigung, Frauen Anfang 30 sind bei der Jobsuche benachteiligt.
      Wer Nachwuchs will soll dies selber bezahlen? Dann kannst du aber gerne auch deine AHV selber bezahlen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stefan Morgenthaler-Müller 29.01.2020 05:52
    Highlight Highlight Die Bezeichnungen Vaterschaftsurlaub und Elternzeit sind nicht gut gewählt. Inhaltlich sind beide zu befürworten. Wer selber Kinder gross gezogen und nicht nur daneben gestanden hat, weiss wie intensiv die ersten Wochen nach einer Geburt sind.

    Man sollte jeder neuen Familie den Start so gut es geht erleichtern. Und das geht nicht, wenn keine Hilfe da ist und der Mann Vollzeit arbeiten muss.

    Die Babys von heute, sind u.a. die Arbeitnehmenden/Kunden von morgen, dies sollten Unternehmen wissen und ein Interesse daran haben, dafür auch etwas auszugeben.
    • Arutha 29.01.2020 07:35
      Highlight Highlight Wer Kinder grossgezogen hat, weiss wie intensiv die ersten 15 Jahre sind. Ich fordere Elternzeit für 15 Jahre.

    • Majoras Maske 29.01.2020 07:35
      Highlight Highlight Nicht nur die Unternehmen sollten ein Interesse an Nachwuchs haben, sondern die ganze Gesellschaft. Jede Generation sollte ein Interesse daran haben, dass die nachfolgende besser aufwachsen kann als zuvor.
    • Stefan Morgenthaler-Müller 29.01.2020 08:50
      Highlight Highlight @Arutha. Das ist eine sehr zynische Aussage von Ihnen. Warum schreiben Sie so etwas? Verstehe ich nicht.

      Ja, Kinder grossziehen ist intensiv. Und darum ist es wichtig, dass Eltern finanziell einigermassen gut da stehen, damit Sie auch die Zeit sowie die finanziellen Möglichkeiten haben, sich um das Wohlergehen des Kindes zu kümmern.

      Es gibt Familien, da arbeiten Mutter und Vater zusammen 200% und haben am Ende trotzdem zu wenig auf dem Konto. Da können Sie sich selber vorstellen, wie gut die Kinder betreut werden können und wie die Altersvorsorge aussieht.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Nora Flückiger 29.01.2020 05:40
    Highlight Highlight Jaja die Masslosigkeit ist grenzenlos.
    • SwissWitchBitch 29.01.2020 06:49
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