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montage: DPA/shutterstock

Fiel FPÖ-Strache auf Böhmermann herein? Die 5 wichtigsten Punkte zum Skandal-Video



Ein bisher geheimes Video belastet den österreichischen Vize-Kanzler Heinz-Christian Strache schwer. Die Frage, die nun aufgrund von Recherchen des «Spiegels» und der «Süddeutschen Zeitung» im Raum steht: Ist der FPÖ-Politiker käuflich?

Darum geht's in der Affäre um das brisante Video: Strache habe bei einem Treffen 2017 in Ibiza der angeblichen Nichte eines russischen Oligarchen angeboten, öffentliche Aufträge an sie zu vergeben, sollte sie seiner Partei zum Wahlsieg verhelfen.

Das Skandal-Video

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Video: YouTube/FALTER

Das sind die fünf wichtigsten Fakten:

Eine angebliche Russin macht der FPÖ ein brisantes Angebot

Strache diskutiert 6 Stunden lang über das Angebot

«Wenn sie die 'Kronen'-Zeitung übernimmt drei Wochen vor der Wahl und uns zum Platz eins bringt, dann können wir über alles reden.»

Strache spricht über ein womöglich illegales System zur Parteifinanzierung

Böhmermann witzelte bereits Mitte April über ein Ibiza-Treffen der FPÖ

Hier das Video (in sehr schlechter Qualität):

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Video: YouTube/KAROTTEN UND OBST Mixi

«Vengaboys - We're Going to Ibiza!»

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Video: YouTube/Vengaboys

Strache und Gudenus bestätigen das Treffen

«Auf die relevanten gesetzlichen Bestimmungen und die Notwendigkeit der Einhaltung der österreichischen Rechtsordnung wurde von mir in diesem Gespräch bei allen Themen mehrmals hingewiesen.»

Auf «Spiegel Online» sind Teile des Videos zu sehen.

(ll/watson.de)

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