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Die «Thuner Seehüüler» sorgten hinter dem Tor für Stimmung.
Die «Thuner Seehüüler» sorgten hinter dem Tor für Stimmung.
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Unter #SuiLie wurde nicht über Mehmedis vergebene Chancen geflucht, sondern ausgiebig über Guggenmusik bei Länderspielen

3:0 gegen Liechtenstein – da gibt es nicht viel zu diskutieren. Das Spiel war einseitig, die Tore herrlich. Dennoch entbrennt eine laute Debatte: Über die Lärmbelästigung durch eine Guggenmusik.
11.06.2015, 08:0511.06.2015, 09:48

Xherdan Shaqiri und Blerim Dzemaili schiessen Liechtenstein mit Prachtstreffern ab. Goalie Marwin Hitz feiert ein Nati-Debüt ohne Gegentor (und ohne Arbeit). Admir Mehmedi vergibt ein halbes Dutzend Chancen. Doch das ist nicht der grosse Aufreger des Spiels in Thun.

Ein Blick auf den Twitter-Hashtag #SuiLie zeigt, dass sich während der Partie eine sehr grosse Anzahl Fans am Umstand ereifert, dass häufig eine Guggenmusik zu hören ist.

Der Schweizerische Fussballverband lädt seit einigen Jahren jeweils eine lokale «Fanband» ein, die für Stimmung sorgen soll. «Das passt», heisst es beim SFV auf Anfrage von watson.

Die «Thuner Seehüüler» in ihrer natürlichen Umgebung.
Wie hältst du es mit Guggenmusik im Fussballstadion?

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