Japan

Japan will sich mit Gesichtserkennung vor Terroristen schützen

14.10.16, 09:56 20.02.17, 08:05

Japan will zur Terrorabwehr automatische Gesichtserkennungstechnik an Flughafen und Häfen einsetzen. Das neue System wird am kommenden Montag an 156 Flughäfen und Häfen im ganzen Inselreich in Betrieb genommen.

Dies gab das Justizministerium der drittgrössten Volkswirtschaft der Welt am Freitag bekannt. Das System gleicht automatisch das Gesicht von Ausländern bei der Einreise mit denen von international registrierten Terrorverdächtigen ab.

In Japan, einem der sichersten Länder der Welt, müssen sich seit November 2007 alle Ausländer im Alter von 16 Jahren an bei der Einreise fotografieren und ihre Fingerabdrücke abnehmen lassen. Bislang verglichen Beamte der Einreisebehörde die Bilder manuell mit denen von Terrorverdächtigen, wie die Agentur Kyodo meldete. (sda/dpa)

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Lohnt sich der Umstieg auf den neuen Firefox Quantum? Dieser Speed-Vergleich zeigt es

Schöner, schlanker, schneller: Mit Firefox Quantum hat Mozilla einen verbesserten Browser veröffentlicht. Doch im Duell mit den härtesten Konkurrenten Google Chrome, Mircrosoft Edge und Opera zeigen sich Schwächen – vor allem für Smartphone-Nutzer.

Mozilla gibt sich im Produktkampf mit Google nicht geschlagen: Mit der neuen Firefox-Version 57 namens Quantum haben die Entwickler den Browser deutlich überarbeitet. Websites bauen sich spürbar schneller auf als beim Vorgänger, Bilder und Videos laden flinker. Das Design ist schlank, die Oberfläche leicht zu bedienen. Beim Surfen merkt man kaum mehr einen Unterschied zum direkten Konkurrenten Google Chrome.

Schon seit längerem ringen die beiden Browser um die Nutzergunst, Google lag dabei …

Artikel lesen