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Kolumbiens Präsident Santos nimmt Friedensnobelpreis entgegen



Der kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos hat für seine Aussöhnungspolitik mit der FARC-Guerilla am Samstag in Oslo den Friedensnobelpreis verliehen bekommen.

In seiner Dankesrede sagte Santos, das Volk von Kolumbien mache «mit Unterstützung unserer Freunde aus aller Welt das Unmögliche möglich». Das Friedensabkommen für Kolumbien könne ein Beispiel für vom Krieg geplagte Länder sein, etwa für Syrien.

Santos war der Nobelpreis Anfang Oktober für seine Bemühungen um die Beendigung des jahrzehntelangen Konflikts in seinem Land zugesprochen worden. Nobeljurorin Berit Reiss-Andersen ehrte Santos bei der Preisverleihung im Rathaus am Samstag als «treibende Kraft in diesem Friedensprozess». Der Preis ist mit acht Millionen schwedischen Kronen (rund 890'000 Franken) dotiert.

Mit dem im November geschlossenen Friedensabkommen soll der seit Jahrzehnten andauernde Konflikt zwischen der Armee und der FARC, anderen linken Guerillagruppen und rechten Paramilitärs beigelegt werden. Dabei waren mehr als 260'000 Menschen getötet worden. Die FARC-Guerilla hatte 1964 im Kampf gegen Grossgrundbesitzer und die Regierung zu den Waffen gegriffen. (sda/afp)

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