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In der Schweiz sanken die Temperaturen in der Nacht auf Sonntag vielerorts in den Minusbereich. (Symbolbild)

In der Schweiz sanken die Temperaturen in der Nacht auf Sonntag vielerorts in den Minusbereich. Bild: sda

Schweiz erlebt kälteste Nacht des Jahres – und jetzt kommt der Sturm



Die Nacht auf Sonntag hat der Schweiz die bisher tiefsten Temperaturen dieses Winters beschert. Im Toggenburg sank das Thermometer auf fast minus 30 Grad.

Auf der Alp Hintergräppelen im Kanton St.Gallen betrug die Temperatur in der Nacht minus 29,6 Grad, wie SRF Meteo am Sonntag twitterte. Letztmals seien die Temperaturen im Februar so tief gesunken.

In den «Kältelöchern» des Jura und der Alpentäler wurden örtlich minus 20 Grad gemessen, so betrug die Temperatur in Samedan GR minus 23,6 Grad und im «Sibirien der Schweiz», der Ortschaft La Brévine im Neuenburger Jura, minus 21,3 Grad, wie der Wetterdienst MeteoNews auf Twitter mitteilte. Im Flachland und den tiefen Alpentälern gab es örtlich bis knapp minus 10 Grad.

Meteoschweiz, das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie, schrieb am Sonntagmorgen auf Twitter von der «Ruhe vor dem Sturm», denn im Laufe des Sonntags und insbesondere in der Nacht auf Montag werde ein kräftiger Föhnsturm erwartet. In einigen Alpenregionen wurde deshalb vom Wetterdiensten die Warnstufe 4 von 5 ausgerufen, darunter in Glarus Süd, Erstfeld-Engelberg, Flüelen-Unterschächen, Werdenberg und Appenzell. (sda)

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