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Assange rechtfertigt Veröffentlichung von Clinton-E-Mails



Wikileaks-Gründer Julian Assange hat die Veröffentlichung von E-Mails über US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton verteidigt. «Es ging nicht um einen persönlichen Wunsch, den Ausgang der Wahlen zu beeinflussen», teilte er am Dienstag mit.

Es habe sich um Dokumente gehandelt, die für die Öffentlichkeit relevant gewesen seien, schrieb Assange in einer schriftlichen Erklärung.

Zur Frage, warum Wikileaks keine Dokumente über den Wahlkampf des Republikaners Donald Trump veröffentlichte, schrieb er: «Wir können nichts veröffentlichen, was wir nicht haben. Bisher haben wir keine Informationen über Donald Trumps Wahlkampf erhalten.» Sowohl Clinton als auch Trump hätten aber ihre Ablehnung von Whistleblowern deutlich gemacht.

Wikileaks hatte Tausende E-Mails der US-Demokraten ins Netz gestellt, darunter Korrespondenz von Clintons Wahlkampfchef John Podesta. Parteimitarbeiter warfen der Enthüllungsplattform daraufhin vor, sie habe sich vor den Karren russischer Geheimdiensthacker spannen lassen und damit Trump geholfen. Assange lebt seit Jahren in der Londoner Botschaft Ecuadors im Asyl. (sda/dpa)

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