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Donnerstag, 1. Mai 2014

Was heute wichtig wird

1. Mai: Tag der Arbeit – Feiern im ganzen Land

Die bekannte Linksaktivistin Andrea Stauffacher, Mitte vorne, mobilisiert mit Megaphon, an der Nachdemo, am 1. Mai 2006 in Zuerich. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)

Bild: Keystone

10-Jahr-Jubiläum der EU-Osterweiterung

Halbfinalspiele in der Europa League: 

Benfica's supporters attend their team training session at Juventus Stadium in Turin April 30, 2014. Benfica will play Juventus in their Europa League semi-final second leg soccer match in Turin on Thursday. REUTERS/Giorgio Perottino (ITALY - Tags: SPORT SOCCER)

Können die Benfica-Fans heute wieder jubeln? Bild: Reuters



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    Alle Leser-Kommentare
  • heinrichfrei 01.05.2014 09:49
    Highlight Highlight USA: Dzhokar Tsarnanev darf in keinem Fall zum Tode verurteilt werden.
    Zum Terroranschlag am Boston-Marathon 2013, des letzten Jahres, bleiben Fragen zurück, die auch Watson aufgreifen könnte, so gut wie die offenen Fragen um die Terrorattacken vom 11. September 2001.

    Sehr seltsam waren die Polizeiübungen gegen einen Bombenanschlag die während des Boston-Marathons damals stattgefunden haben. Die Zeitung Boston Globe hatte diese Übungen vorher Twitter angekündigt, ja sogar den Ort genannt wo dann die Explosion stattfand. Die Übung soll auch vor Ort per Lautsprecherdurchsage angekündigt worden sein.

    “The Boston Globe:
    Offcials: There will be a controlled explosion opposite the library within one minute as part on bomb squad activities. 12.53 PM 15 Apr 13“

    Global Research in Kanada hat weitere Seltsamkeiten im Zusammenhang mit dem Boston Bombenanschlag dokumentiert.

    http://www.globalresearch.ca/the-boston-bombing-web-of-lies/5332981
    http://www.globalresearch.ca/boston-marathon-bombing-timeline-updated/5378098

    Abschaffung der Todesstrafe auch in den USA
    Der wegen den Boston-Terrorakten inhaftierte 20-jährige Dzhokar Tsarnanev darf auf keinen Fall zum Tode verurteilt werden, auch wenn sich seine Schuld an den Anschlägen klar herausstellen sollte. - Wie in anderen zivilisierten Staaten sollte auch in den USA endlich die Todesstrafe abgeschafft werden, auch die aussergerichtlichen Hinrichtungen von Verdächtigen mit ferngesteuerten Drohnen in Pakistan, Afghanistan, dem Jemen und in Somalia. - Timothy McVeigh wurde seinerzeit hingerichtet. Er wurde für den Bombenanschlag auf das Murrah Federal Building in Oklahoma City, der Hauptstadt des US-amerikanischen Bundesstaates Oklahoma, am 19. April 1995 verantwortlich gemacht. Bei diesem Anschlag war sei vieles unklar gewesen, wie auf jedem Fall im Film „A Noble Lie; Oklahoma City 1995“ dokumentiert wurde.

    Zweifel an der Schuld der Tsarnaev Brüder im Kaukasus
    Im russischen Nordkaukasus glaubt man nicht an die Schuld der Brüder Tsarnanev die am Boston Bomben zur Explosion gebracht haben sollen. Nach Guantánamo und all den Lügen mit dem der Irakkrieg begründet wurde ist es nicht erstaunlich, dass man dort hinten in Nordkaukasus Zweifel hegt an der Schuld der Tsarnaev Brüder.

    Seltsames im Zusammenhang mit Boston-Marathon Bombing
    Sehr seltsam ist das schriftliche Geständnis von Dzhokar Tsarnaev. Er hatte dieses Geständnis, das er am Bombenanschlag beteiligt gewesen sei, vor seiner Verhaftung in der Dunkelheit auf die Seitenwand im inneren des Bootes geschrieben in dem er sich versteckt hatte.

    Zwei FBI-Agenten, Christopher Lorek und Stephen Shaw, die bei der Verhaftung der Dzhokhar-Brüder beteiligt waren, sind später bei einer Abseilübung aus grosser Höhe aus einem Helikopter gefallen, 12 Meilen von der Küste von Virginia Beach entfernt. Beide Beamten waren nach dem Aufprall auf dem Meer tot. http://www.globalresearch.ca/fbi-agents-killed-in-virginia-were-investigating-the-boston-bombing/5336347

    Seltsame Erschiessung von Ibragim Todashev durch FBI-Agenten
    Einen weiteren Unglücksfall gab es auch noch: FBI-Agenten haben einen Mann erschossen, der verdächtigt wurde mit dem älteren Bruder Tamerlan Tsarnaev in Verbindung gestanden zu haben. Während der Befragung dieses Ibragim Todashev in seiner Wohnung gab er angeblich zu, er und Tamerlan hätten 2011 einen dreifachen Mord begangen. Bei einem gescheiterten Drogen-Deal hätten sie aus Angst die anderen mit Messern getötet. Das FBI sagt, gerade als er das Geständnis unterschreiben wollte, wurde Todashev gewalttätig und griff einen der Agenten an. In Selbstverteidigung mussten sie ihn erschiessen. Der Vater dieses Ibragim Todashev in Russland glaubt nicht an diese Version des Todes seines Sohnes. Er meint, die FBI Polizisten, konfrontiert mit einem unbewaffneten Mann, hätten sich wehren können und hätten seinen Sohn Tamerlan nicht töten müssen.