Frankreich
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Wasserspeier und Statuen an der Fassade der Notre-Dame sind stark durch die Luftverschmutzung angegriffen. Bild: instagram

So schlecht stand es schon vor dem Brand um die Notre-Dame



Mehr als 850 Jahre stand die Notre-Dame schon auf der Seine-Insel, als sie am vergangenen Montag beinahe einem Grossbrand zum Opfer fiel. Nur knapp hat die prächtige Kathedrale das Feuer überstanden; der Dachstuhl ist vollkommen zerstört, der Vierungsturm ist ebenso wie Teile der Gewölbekuppeln eingestürzt. Noch ist nicht absehbar, wie schwer die Schäden sind, die der Rauch und das Löschwasser verursacht haben.

Sicher ist allerdings: Der Wiederaufbau wird teuer. Der Architekt Jean-Michel Wilmotte schätzt die Kosten laut «Figaro» auf mehr als eine Milliarde Euro. Immerhin sind in der kurzen Zeit seit dem Brand auch beinahe eine Milliarde Euro an Spendenzusagen zusammengekommen, wie dieselbe Zeitung berechnet hat.

Ironischerweise könnte also ausgerechnet der verheerende Brand die Finanzierung einer vollumfänglichen Renovation des Gotteshauses sichern – und die war schon vorher dringend nötig. Denn die Notre-Dame ist schon seit langem sehr baufällig. Verantwortlich für den beklagenswerten Zustand der Kathedrale sind – neben dem unerbittlichen Zahn der Zeit – die Luftverschmutzung, eine schlecht ausgeführte Renovation im 19. Jahrhundert sowie ein Hick-Hack zwischen Staat und Kirche – der Französischen Republik und dem Erzbistum Paris.

Dabei hat die Notre-Dame schon viel überstanden, seit 1163, als die Steinmetze mit ihrem Bau begonnen hatten. Besonders während der Französischen Revolution litt das Gebäude unter Vandalenakten. 1793 stürmten die Revolutionäre die Kathedrale und verwüsteten die Inneneinrichtung. 28 Königs-Statuen wurden vom Mob zerstört. Danach dämmerte das Gotteshaus allmählich dem Verfall entgegen, bis Victor Hugos Roman «Der Glöckner von Notre-Dame» dem Publikum die Schönheit des Bauwerks wieder vor Augen führte.

Nicht zuletzt dank dieser literarischen Schützenhilfe beschloss man 1844, das Gotteshaus umfassend zu renovieren. Die Arbeiten unter der Leitung von Eugène Viollet-le-Duc dauerten 20 Jahre. Damals wurde unter anderem der nun beim Brand eingestürzte Vierungsturm errichtet. Allerdings verbaute man bei dieser Restaurierung zum Teil minderwertige oder ungeeignete Materialien. So verwendeten die Restauratoren beispielsweise Zement, der im Gegensatz zum porösen Sandstein Wasser zurückhält. Dies begünstigt die Erosion des Mauerwerks.

Schäden an der Notre-Dame
http://www.notredamedeparis.fr/friends/the-problem/

Die Luftverschmutzung hat dem Mauerwerk stark zugesetzt. Bild: notredamedeparis.fr

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts beschleunigte sich der Verfall, und der hauptsächliche Übeltäter dabei war – und ist – die Luftverschmutzung, namentlich durch Autoabgase. Es gibt kaum einen Teil der Fassade, der nicht durch Abgase verursachte Schäden aufweist. Besonders die ebenfalls im 19. Jahrhundert angebrachten charakteristischen Wasserspeier haben stark gelitten und teilweise ihre Gesichtszüge verloren.

Die mittelalterliche Bausubstanz hat der Erosion im Vergleich dazu besser widerstanden, aber der Verfall hat auch vor wichtigen Stützelementen wie den Strebebögen – sie stützen von aussen das Hauptgewölbe – nicht Halt gemacht. Das Mauerwerk ist bereits so stark angegriffen, dass ganze Steinbrocken herunterfallen. Schon vor dem Brand fürchtete man, dass die Sicherheit der Besucher bald nicht mehr gewährleistet sein könnte.

Die Schäden an der Notre-Dame

Trotz diesen Verfallserscheinungen wurde seit der Renovation von Viollet-le-Duc bis zum April 2019 keine umfassende Instandstellung mehr in Angriff genommen; einzig die Westfassade wurde in den Neunzigerjahren gereinigt. Die erstaunliche Vernachlässigung der wichtigsten Sehenswürdigkeit Frankreichs – sie wurde vor dem Brand jeden Tag von durchschnittlich 30'000 Touristen besucht – lag vor allen Dingen an den fehlenden Mitteln.

Das Gotteshaus befindet sich nämlich seit 1905, als in Frankreich durch das Gesetz zur Trennung von Kirche und Staat alle Sakralbauten in Staatseigentum übergingen, im Besitz des Staates – doch die Erzdiözese von Paris darf die Kathedrale unentgeltlich nutzen. Die Kirche ging lange davon aus, dass der Staat als Eigentümer für Renovierungen zuständig sei, während der Staat sich auf das Abkommen berief, wonach er lediglich für den Unterhalt zu sorgen hatte. Zu diesem Zweck erhält die Erzdiözese vom Kulturministerium jedes Jahr mittlerweile rund vier Millionen Euro – dieser Betrag reicht jedoch bei weitem nicht für eine Renovation des maroden Bauwerks aus.

Um Geld für die Instandstellung zu beschaffen, gründete das Erzbistum die Stiftung «Friends of Notre-Dame de Paris», die ab 2017 innerhalb von fünf bis zehn Jahren 100 Millionen Euro zusammenbringen sollte, vornehmlich bei amerikanischen Gönnern. Auch die Idee, von den Touristen Eintritt zu verlangen, wurde vorgebracht, dies nicht nur für die Notre-Dame, sondern auch für den Erhalt der anderen französischen Kulturdenkmäler. Die Erzdiözese konnte sich für diesen Vorschlag nicht erwärmen; der Besuch der Kathedrale sollte kostenlos bleiben.

Michel Picaud, Präsident Stiftung Friends of Notre-Dame de Paris

Michel Picaud, Präsident der Stiftung «Friends of Notre-Dame de Paris», zeigt durch Luftverschmutzung entstandene Schäden am Mauerwerk der Kathedrale. Bild: Keystone

Wie viel Geld die Stiftung bisher zusammengebracht hat, ist unklar. Jedenfalls war sie noch weit vom Ziel der erforderlichen 100 Millionen entfernt. Gleichwohl begann im April 2019 die Restaurierung des Vierungsturms und einer Stützstrebe – bis der Grossbrand die Situation von Grund auf änderte.

So immens sind die Schäden des Grossbrands von Notre-Dame

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Video: srf

Brand in der Notre-Dame

Notre-Dame: Einschätzungen einer Kunsthistorikerin

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    Alle Leser-Kommentare
  • Guardragon!? Tsuchinoko? 19.04.2019 08:28
    Highlight Highlight Es wäre wohl günstiger gewesen, die noch vorhandenen Wertgegenstände rauszuräumen die Notre Dame komplett abfackeln zu lassen. Sie scheint ihre besten Zeiten ja schon hinter sich gelassen zu haben.
    • Hierundjetzt 19.04.2019 19:55
      Highlight Highlight Sie steht dort seit 850 Jahren und wurde erst nach 600 Jahren das erste mal renoviert. Von besten Zeiten hinter sich, sprechen wir dann mal im Jahr 2619 😏
  • RobinBayne 19.04.2019 03:08
    Highlight Highlight Wie sagte einst schon Goethe:

    Ich bin ein Teil von jener Kraft,
    Die stets das Böse will
    und stets das Gute schafft.
  • drjayvargas 18.04.2019 21:13
    Highlight Highlight Jetzt kann die Bude endlich renoviert werden, es gibt wieder Jobs und schlussendlich wird die Touristenattraktion noch attraktiver.
    Und die ach-so-arme Kirche kommt günstig davon 🤷‍♂️
  • MiezeLucy 18.04.2019 20:22
    Highlight Highlight Glück im Unglück, oder so....
  • El Mac 18.04.2019 19:38
    Highlight Highlight So ein BS. Plötzlich werden Fakten verdreht für einen guten Artikel. Plötzlich ist die Notre Dame die GRÖSSTE Sehenswürdigkeit. Und die Fassade ist wegem Smog angegriffen, also ists sogar gut, dass sie abbrennt (Verschwörer horchen auf!!). Ein 900 Jähriges Gebäude mit kaum Sanierungen, dass sich so gut hält möchte ich sonst wo noch sehen!
    • supremewash 19.04.2019 03:08
      Highlight Highlight Was Sakralbauten in Paris anbelangt, ist der Superlativ wohl angebracht.
      Und ich hab gehört, es soll in Europa und anderswo Bauten geben, welche sogar noch etwas länger stehen.
  • Wander Kern 18.04.2019 19:34
    Highlight Highlight Die Kohle wird ja nicht in der Krypta vergraben, sondern zahlt im Grunde Löhne.
  • Pafeld 18.04.2019 18:38
    Highlight Highlight Ich hab am eigenen Leib erfahren wie unglaublich mühsam es ist, einen Kugelschreiber über ein französisches, staatlich verwaltetes Budget zu bestellen. Ich will mir den Terror und die monate- bis jahrelange Verzögerung gar nicht vorstellen müssen. Das bestellen einer Work Station hat über ein Jahr gedauert.
  • Sageits 18.04.2019 17:18
    Highlight Highlight Honi soit qui mal y pense 😉
  • Tenno 18.04.2019 15:57
    Highlight Highlight Wenn man durch Frankreich fährt ist das doch Standard. Warum sollten sie eine Kirche besser behandeln als ihre eigenen Häuser?
    • Astrogator 18.04.2019 21:46
      Highlight Highlight Mein erster Gedanke als ich vom Brand gelesen habe, was für eine Katastrophe für dieses beeindruckende Bauwerk.
      Der zweite Gedanke, nach dem löschen wird wenigstens rund um die Kathedrale die Hundescheisse von den Strassen gespühlt sein...
  • Gzuz187ers 18.04.2019 15:32
    Highlight Highlight Auch bekannt als "heiss sanieren"😂
  • Mr. Spock 18.04.2019 15:22
    Highlight Highlight 1 Milliarde für eine Kirche in der kurzen Zeit... Gäb es aus meiner Sicht bessere Verwendung dafür... Historie in allen Ehren...
    • Heinzbond 18.04.2019 15:47
      Highlight Highlight Nun für 1.000.000.000 Euro en da könnte man viele kindergarten, Schulen und krankenhäuser von Grund auf neu bauen statt immer nur Löcher flicken, und das europaweit...
      Und weils eine katholische Kirche ist, was bezahlt der Vatikan?
    • pontian 18.04.2019 17:34
      Highlight Highlight 1 Milliarde klingt nach unglaublich viel Geld - aber bei grossen Bauprojekten ist es das nur bedingt. Der Prime Tower in Zürich hat z.B rund 400 Millionen gekostet. Der Roche-Turm in Basel 550 Millionen. Der zweite wird nochmals so viel kosten. Zusammen kosten die beiden also 1.1 Milliarden. Und das sind nur Bürogebäude - keine historisch wertvolle und weltbekannte Gebäude.
  • El Vals del Obrero 18.04.2019 14:40
    Highlight Highlight Hatte ja sicher seine Gründe, aber irgendwie ist es unlogisch, wenn gerade weil man Kirche und Staat trennen wollte die Kirchen dem Staat gehören. Das ist doch eigentlich das Gegenteil von Trennung.
    • Liselote Meier 18.04.2019 16:26
      Highlight Highlight Ist schon logisch, um eine Trennung zu bewerkstelligen, musste zuerst die Macht der Kirche gestutzt werden, ansonsten hast du einen Staat im Staate, wie es vor 1905 war und die katholische Kirche war zu der Zeit ein erklärter Feind der Demokratie und hatte jenste Monarchistische Putsche mitgetragen und spielte auch eine Rolle in der Dreifuss-Affäre.



    • Liselote Meier 18.04.2019 18:08
      Highlight Highlight Eigentlich ist die katholische Kirche trotz ihrem Verhalten zu der Zeit, relativ glimpflich davon gekommen.

      Da hat nicht viel gefehlt und es wäre zu einer „bolschewistischen“ oder „französischen Revolutions“ Lösung gekommen.

      Sprich Enteignung und umfunktionierung z.B. zu einem Hallenbad, Kaufhaus, Museum usw.



    • El Vals del Obrero 18.04.2019 18:22
      Highlight Highlight Zumindest müssen sie jetzt nicht mehr die Kosten für den Gebäudeunterhalt zahlen, von dem her kamen sie wirklich nicht so schlecht weg.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Supermonkey 18.04.2019 14:37
    Highlight Highlight Zerstörung durch die Luftverschmutzung? Ernsthaft jetzt? Wenigstens hat man den Text von Abgasen auf Luftverschmutzung geändert.. Ist aber trotzdem eine komplett falsche Aussage... Kalkstein hunderte Jahre dem Wetter ausgesetzt nennt man Korrosion. Natürliche Korrosion durch Wasser. Durch die Abgase könnte der Regen "Sauer" sein was die Korrosion begunstigen kann. Durch die geographische Lage von Paris ist dieser Anteil jedoch eher als gering einzuschätzen. Man kann es auch echt übertreiben mit dem Klimahype...
    • Hierundjetzt 19.04.2019 19:59
      Highlight Highlight Das Berner Münster oder der Kölner Dom wird auch wegen der Luftverschmutzung permanent renoviert.

      Mittelalterliche Kirchen sind über die gesamte Lebensdauer eine Baustelle.

      Oder hast Du das Berner Münster je ohne Baugerüst gesehen?
    • Supermonkey 19.04.2019 21:20
      Highlight Highlight Konsens zur Luftverschmutzung?
  • BlackBooks 18.04.2019 14:25
    Highlight Highlight die chemtrails waren schuld!
    • Basti Spiesser 18.04.2019 15:16
      Highlight Highlight Und die Russen.
  • Scaros_2 18.04.2019 14:13
    Highlight Highlight Man kann das relativ einfach zusammen Fassen. Infolge der Säkularisierung durch die französischen Revolution wurde die Kirche entmachtet und all diese Gebäude unter staatliche Kontrolle gestellt. Der Staat - gerade heute - hat aber für solche Werke kein Geld übrig weil das Geld sowieso an allen Ecken fehlt. Und darum gehen, gerade in Frankreich wo die Säkularisierung dermassen stark ist solche Bauten je länger Kaputt weil man nur das "nötigste" macht.

    ist schade aber ist halt so in einer Welt wo nur die Leistung zählt. "Kultur" hat für liberale und neo-liberale kaum ein stellenwert.
    • Fanta20 18.04.2019 15:01
      Highlight Highlight Ja das ist tatsächlich paradox. "Der Staat" muss sparen, sparen, sparen und nochmals sparen, aber bitte nicht am falschen Ort. Wehe, es passiert etwas, wenn zu viel gespart wurde. Dieses Dilemma gibt's überall wo die öffentliche Hand über einen Handlungsspielraum verfügt.
    • Heinzbond 18.04.2019 15:48
      Highlight Highlight Kann doch die Kirchen der katholischen Kirche verkaufen...
    • TanookiStormtrooper 18.04.2019 16:26
      Highlight Highlight "Weil das Geld an allen Ecken fehlt" ich finde es erstaunlich, wie schnell ein paar sehr reiche Familien in Frankreich sich plötzlich mit Spenden in Millionenhöhe überboten haben. Wenn sie dann aber jemand etwas höher besteuern will, dann wird sofort mit Wegzug gedroht... Wenn man einfach mal so einen dreistelligen Millionenbetrag locker machen kann, dann hat man wohl echt zu viel Geld.
    Weitere Antworten anzeigen
  • salamandre 18.04.2019 14:03
    Highlight Highlight All diese historischen Bauwerke wurden in einer Zeit errichtet in welcher ein Menschenleben wenig Wert hatte und eine Arbeitstunde noch weniger. Da dies glücklicherweise hinter uns liegt und es für die Zukunft teuer wird solche Bauten zu erhalten, Wird wohl jede Generation selber entscheiden müssen was Sie erhalten will oder eben nicht.
    • Hierundjetzt 19.04.2019 20:01
      Highlight Highlight Falsch. Die Dombaumeister und die Steinmetze oder Bildhauer waren hochbezahlte Spezialisten mit Bankerlöhnen.

      Auch darum dauerte das ganze so lang.
  • sealeane 18.04.2019 14:01
    Highlight Highlight Da vermag man fast schon von schicksal sprechen... Hab das auch schonmal privat als kind erlebt. Solche "Katastrophen" stellen sich hinterher manchmal als Glück heraus. Und in 100Jahren wird genau das teil der geschichte sein. 😊
  • Yakari 18.04.2019 14:00
    Highlight Highlight Ist schon unglaublich wieviel Geld da jetzt reingeballert wird und die liebe Kirche bezahlt vermutlich keinen Rappen.
    • c_meier 18.04.2019 14:44
      Highlight Highlight vermutlich würde "die Kirche" schon bezahlen, aber wie gesagt gehört das Gebäude dem Staat und der Staat wollte bisher nicht bezahlen.
      als "Benützer" einer Sache darfst du ja normalerweise keine Renovationen selber in Auftrag geben machen
    • Mr. Spock 18.04.2019 15:23
      Highlight Highlight Wie viel hat den die Kirche gespendet? Fände ich noch interessant!?
    • fidget 18.04.2019 16:05
      Highlight Highlight @Yakari: Auch wenn die landläufige Meinung dahingeht, dass die katholische Kirche auf einem Berg aus Geld sitzt, stimmt es nur bedingt. Die Kirche ist vermögend und das werden Milliarden sein, nur ist dieses Geld nicht in flüssiger Form vorhanden. Den Grossteil machen Kirchengebäude und Kunstgegenstände aus. Damit lassen sich beim besten Willen keine Rechnungen zahlen. Und eben, Notre Dame gehört dem Staat und die Kirche darf die Räumlichkeiten nutzen. Der Eigentümer ist für Renovierungen verantwortlich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • HerrCoolS. 18.04.2019 13:55
    Highlight Highlight Zufälle gibts, die gibts gar nicht...
    • Salvador Al Daliente 18.04.2019 15:35
      Highlight Highlight Eine Kirche? Wohl eher die Kirche schlechthin für sehr viele.
    • Heinzbond 18.04.2019 15:50
      Highlight Highlight Ja und? Kein Zufall das es gebrannt hat oder das spendensumme und geschätzte Kosten in der wage sind?
    • Garp 18.04.2019 20:12
      Highlight Highlight Das soll heissen?
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