Religion
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Tibetan spiritual leader, the Dalai Lama, is welcomed by Tibetans living in Switzerland upon his arrival at the Tibet Institute in Rikon, central Switzerland, Friday, Sept. 21, 2018. (Ennio Leanza/Keystone via AP)

Grosser Empfang für den Dalai Lama am Freitag in Rikon. Bild: AP/Keystone

Dalai Lama ist in der Schweiz eingetroffen – Bundesrat empfängt ihn nicht

21.09.18, 14:30 21.09.18, 14:44

Das Tibet-Institut in Rikon ZH feiert am Wochenende seinen 50. Geburtstag und empfing heute einen hohen Gast: Der 14. Dalai Lama reiste zu den Feierlichkeiten ins Zürcher Tösstal. In seiner Ansprache an die Gläubigen und geladenen Gäste lobte er die Leistungen des Tibet-Institutes. Der heutige Besuch ist bereits der 15. des 83-Jährigen in der Schweiz.

Den Dalai Lama erwartet ein gedrängtes Programm: Am Freitag wird er das Tibet-Institut in Rikon besuchen. Der öffentliche Festakt für das Kloster findet dann am Samstag in den Eulachhallen in Winterthur statt.

Am Sonntag stehen Unterweisungen im Hallenstadion in Zürich auf dem Programm des Dalai Lama und am Montag ein Symposium der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) in Winterthur.

epa07036839 Tibetan spiritual leader, the Dalai Lama (C) is welcomed by Tibetans living in Switzerland upon his arrival at the Tibet Institute in Rikon, central Switzerland, 21 September 2018.  EPA/ENNIO LEANZA

Ankunft des Dalai Lama am Freitag in Rikon. Bild: EPA/KEYSTONE

Bundesrat empfängt Dalai Lama nicht

Die tibetische Gemeinschaft freue sich auf den Besuch und auf die zahlreichen Veranstaltungen mit dem Dalai Lama. Doch dass der Bundesrat den Dalai Lama nicht empfange, sei diesmal besonders unverständlich, sagte Thomas Büchli, Präsident der Gesellschaft Schweizerisch-Tibetischer Freundschaft gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.

Immerhin sei er Friedensnobelpreisträger und das Jubiläum des Instituts wäre ein geeigneter Anlass gewesen. Auch, meint Büchli, sei es ein Gebot des Anstands, den 83-Jährigen würdevoll zu empfangen. (whr/sda)



Kirchen müssen sich an individuelle Taufen gewöhnen

Video: srf

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78
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78Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Scott 22.09.2018 10:59
    Highlight Der Dalai Lama und seine Anhänger sind ewig Gestrige, die die Migration von Ausländern in "ihr" Land ablehnen. Dabei würden diese Menschen ihre Kultur sowas von bereichern...

    Kein Wunder wird er vom Bundesrat nicht empfangen.


    5 2 Melden
    • Hinkypunk 23.09.2018 01:26
      Highlight Dann sollte ihn zumindest die SVP empfangen.
      2 2 Melden
    • Scott 23.09.2018 04:35
      Highlight Nein, aber die SP wird das tun.

      Verkehrte Welt!
      3 1 Melden
  • wasdroht 22.09.2018 09:07
    Highlight Richtig so!!Ich habe mich auch geärgert als Bundespräsident Berset dem Papst die Aufwartung machte.Freie selbstdenkende Menschen brauchen keine Religiösen Führer.
    3 4 Melden
  • Oxymora 21.09.2018 22:29
    Highlight “Auch, meint Büchli, sei es ein Gebot des Anstands, den 83-Jährigen würdevoll zu empfangen.“

    Ein Gebot ist, die von einer höheren Instanz ausgehende Willenskundgebung, die den Charakter eines Befehls oder einer Anweisung hat.

    Die Frage ist, welchen Geboten soll der BR folgen.

    A: Jenen des religiösen Milieus?

    B: Jenen der innovativen, strategischen Partnerschaft Schweiz-China?

    C: Jenen des Bundes?

    Noch mehr interessiert mich, macht Herr Büchli die Gebote selber oder werden sie ihm von einem Hochland Gott überreicht?
    18 8 Melden
  • Spooky 21.09.2018 22:03
    Highlight Der Bundesrat hat schon recht. Die Linken bejubeln ein religiöses Oberhaupt. Seltsam!
    17 16 Melden
    • Scott 22.09.2018 10:47
      Highlight Ja, Hauptsache er ist kein Christ, könnte man meinen.
      4 1 Melden
    • wasdroht 22.09.2018 13:04
      Highlight Ganz deiner Meinung.Linke die einen religiösen
      Führer huldigen.Sehr seltsam."Es rettet uns kein höheres Wesen kein Gott kein Keiser noch Tribun
      aus unserem Elend zu erlösen können wir nur selber tun!"Das sind echte Linke!
      2 0 Melden
  • kafifertig 21.09.2018 22:02
    Highlight Der Herr Lama ist ein Tourist hier.
    Weshalb also sollte der Bundesrat ihn empfangen?
    15 29 Melden
  • Güsäheini 21.09.2018 21:19
    Highlight Tja, dies ist eine Folge wenn man Beziehungen mit einer machthungrigen Diktatur sucht, statt mit der EU ändlich die Beziehungen zu stabilisieren.
    Und ja an alle extrem EU-Gegner, die EU hätte sicher nichts dagegen wenn der Bundesrat den Dalai Lama empfängt. Die Schweis sollte sich zwingend freunde mit einer langfristigen Strategie suchen, nicht mit Geldgeilen Kurzstrategen.
    6 9 Melden
  • axantas 21.09.2018 21:03
    Highlight Denkt bloss nicht, dass da im Hintergrund nichts läuft. In der Diplomatie ist ein vereinbartes Schweigen oder nicht agieren manchmal die beste Lösung.

    Der Dalai Lama besucht seine Gemeinde als religiöser Führer. Er hat diesbezüglich von der Schweiz wohl die grösste mögliche Unterstützung.

    Jetzt noch ein Bundesrat, der ihm die Hand schüttelt und der chinesische Kindergarten zertrümmert gleich wieder das ganze Kinderzimmer.

    Was wäre das Resultat? Nichts ausser einem beleidigten chinesischen Kindergarten, den man mit grössten Anstrengungen wieder zur Räson bringen müsste.
    15 3 Melden
  • LubiM 21.09.2018 20:54
    Highlight Jedes Jahr kommt er in die Schweiz und jedes Jahr die gleiche Story, finde gut das der Bundesrat da eine klare Linie hat!
    Stellt euch den Aufschreih vor wenn der Typ aus Tschetschenien kommt und einen Empfang möchte!
    20 36 Melden
    • grünezecke #fcksvpafd 21.09.2018 21:49
      Highlight Welcher typ aus tschetschenien?🤔
      15 5 Melden
  • Mia Mey 21.09.2018 20:54
    Highlight Wieso sollte der Dalai Lama von einem Bundesrat empfangen werden? Steht da irgendwo dass das wichtig ist?
    Er ist ein religiöses Oberhaupt einer Gruppe Leute die das anscheinend wichtig fänden, aber wieso sollen das unsere Politiker das auch so sehen? Tragisch wäre es wenn der Dalai Lama nicht in die Schweiz einreisen dürfte.
    34 11 Melden
    • swisskiss 21.09.2018 22:05
      Highlight Mia Mey: Interessanter Ansatz. Dann werden wir beim nächsten Papstbesuch nach denselben Regeln handeln, da es offensichtlich nur wichtig ist für eine Gruppe Leute. Aber wie war das im Juni, als der Papst von einer offiziellen Delegation des Bundesrats samt Bundespräsident empfangen wurde? Trennung von Staat und Kirche?

      Hier geht es nicht um Religion, sondern reiner Machtpolitik der Chinesen, die mit allen Mitteln verhindern wollen, dass der Dalai Lama als Märtyrer der chinesischen Besatzung in Tibet betrachtet und hofiert wird. Und darauf reagiert der BR mit Distanzierung.
      28 9 Melden
    • Mia Mey 22.09.2018 00:57
      Highlight Der Papst müsste von mir aus auch nicht empfangen werden. Ich sähe gerne mehr Trennung von Staat und Kirche. Der Papst hat in Europa Geschichtlich einen ganz anderen Stand.
      Es mag Machtpolitik von China sein dass kein BR den Dalai Lama trifft oder auch nicht. Das Gleiche nun von Seite von DL Anhängern, die finden dass die CH Regierung ihn empfangen müsste um ein Zeichen zu setzen.
      Übrigens, ich finde alle Menschen in China sollten frei sein.
      8 1 Melden
    • Oxymora 22.09.2018 08:47
      Highlight @swisskiss

      Vielleicht geht es beim Papstempfang auch um Machtpolitik.
      Das Vermögen der rkK setzt sich dezentral aus dem Vermögen des Vatikans, der Bistümer, kirchlicher Körperschaften und tausenden einverleibten Unternehmen zusammen. Plus Einnahmen aus Kirchensteuern, Beteiligungen und weiteren Kirchenprivilegien (je nach Land).

      Einige Grosskonzerne sind im Vergleich mit der rkK Winzlinge.

      Wie auch immer, es ist schön wenn sich der BR um das Wohl der Bevölkerung im Diesseits kümmert.

      Wenn der BR Sektenführer hofiert find ich das voll daneben, egal um welchen Aberglauben es sich handelt.
      6 1 Melden
  • rodolofo 21.09.2018 19:18
    Highlight Was für ein schwacher Bundesrat!
    Anstatt das legitime Oberhaupt des Tibet entsprechend würdevoll zu empfangen, höfeln die Bürgerlichen Freihandels-Apostel lieber dem Kommunistischen Kaiser Chinas!
    Seit dem Rechtsrutsch und der Wahl des Opportunisten Cassis ist es für mich zur Gewohnheit geworden, einen frustriert-resignierten Stossseufzer loszulassen, wenn es wieder einmal heisst: "Der Bundesrat hat dieses und jenes beschlossen", oder "Der Bundesrat macht dieses und jenes".
    Den Amis ergeht es je zur Zeit noch ärger, als uns!
    Aber wir SchweizerInnen sind auch nicht gerade zu beneiden...
    12 11 Melden
  • rundumeli 21.09.2018 18:59
    Highlight trennung von kirche und staat geht schon in ordnung ... nehme nicht an, dass die höchsten muslimischen und jüdischen würdenträger mit einem staatsempfang beehrt würden !
    naja, der papst ist halt ne lässliche ausnahme ... weil diese präambel in der bundesverfassung:

    "Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft
    vom 18. April 1999 (Stand am 1. Januar 2018)

    Präambel
    Im Namen Gottes des Allmächtigen!

    Das Schweizervolk und die Kantone,
    in der Verantwortung gegenüber der Schöpfung ..."

    8 1 Melden
  • nakasara 21.09.2018 17:55
    Highlight was würd ich alles geben um dem dalai lama die hand zu schütteln😅 tja da verpasst der bundesrat halt etwas 😚
    4 5 Melden
  • kafifertig 21.09.2018 17:54
    Highlight Warum wurde mein Kommentar entfernt, worauf ich hinwies, dass der Bundesrat i. A. keine Touristen empfängt.

    Er verstiess in keiner Weise den Forumsregeln. Bitte erläutern Sie die Löschung.

    Anmerkung d. Redaktion: Wurde er nicht. Nur noch nicht freigeschalten.
    7 9 Melden
    • kafifertig 22.09.2018 12:21
      Highlight Dann war's ein Missverständnis, oder ein technischer Fehler.
      Ich sah den Kommentar zuerst veröffentlicht, dann mehrmals gelikt, dann entfernt mit dem Standardhinweis auf die Kommentarregeln.
      Dann schrieb ich diese Beschwerde.
      Schliesslich habe ich meine Aussage erneut gepostet, welche dann auch freigeschaltet wurde.
      2 1 Melden
  • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 21.09.2018 17:26
    Highlight Unser Bundesrat:

    Ah guck der Dalai Lama. Keine Lobby, keine Macht, kein Interesse.
    94 19 Melden
  • Gegu 21.09.2018 17:15
    Highlight ganz wie es die chinesen vorschreiben🙄
    115 15 Melden
  • Fabio74 21.09.2018 17:11
    Highlight Feige und rückgratlos unsere Regierung. Also Business as usual. Since 1848.
    61 27 Melden
    • Silent_Revolution 21.09.2018 18:07
      Highlight Genau so feige und rückgratlos wie die Regierung ist in einer Demokratie auch immer die Bevölkerung.
      11 4 Melden
  • MatzeTatze 21.09.2018 17:02
    Highlight Hat der bundesrat in dieser konstellation überhaupt schon irgendetwas gemacht oder erreicht ausser vor der eu den buckel zu machen?
    40 25 Melden
    • Garp 21.09.2018 18:46
      Highlight Thema verfehlt!
      13 8 Melden
    • RandyRant 21.09.2018 20:50
      Highlight Vor den Chinesen den Buckel machen ;)
      9 1 Melden
    • FrancoL 21.09.2018 21:24
      Highlight Am Tema vorbei geschrammt und China mit der Eu verwechselt. Bitte!
      11 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Göschene-Eirolo 21.09.2018 16:31
    Highlight Ja wo steigt er denn ab, der Herr Lama? Er schläft wohl kaum auf dem Campingplatz, eher in einer Luxusherberge. Ich frage mich auch, wer denn alle seine Welt-Reisli bezahlt.
    35 104 Melden
    • äti 21.09.2018 17:10
      Highlight .. seine Anhänger und er hat welche !
      47 7 Melden
    • Mario Conconi 21.09.2018 17:29
      Highlight Die jeweils einladende Institution zahlt für die Reise und Unterbringung.
      56 2 Melden
    • RandyRant 21.09.2018 20:50
      Highlight Bei seinem letzten Besucht nächtigte er im Zürcher Hyatt ;)
      5 0 Melden
  • Regas 21.09.2018 16:21
    Highlight Der Bundesrat hat sicherlich wichtigeres zu Tun als diesen Dalai zu empfangen. Für mich ist der Dalai ein religiös verblendeter Führer, der sein Volk in den schwersten Zeiten verlassen hat. Auf kritische Fragen antwortet er mit einem Stets gleichförmigen und bedeutungslosen Lachen anstatt kompetente Antworten zu liefern.
    https://www.watson.ch/blogs/sektenblog/947593880-die-dunkle-seite-des-dalai-lama
    49 79 Melden
  • eBart! 21.09.2018 16:05
    Highlight Dalai Lama ist halt nicht Putin, Erdi, Kim oder sonst ein Halsabschneider mit dick gefülltem Portmonee. Da lohnt sich ein Empfang nicht.
    95 23 Melden
  • Edwin Schaltegger 21.09.2018 16:05
    Highlight Der Dalai Lama wird wieder "hochgejubelt". Für mich ist dies ein Vertreter eines anachronistischen, patriachalisch ausgerichteten Buddhismus. Tibet hat sich unter der Herrschaft dieser Mönche wirtschaftlich nicht entwickelt. Es war Ausbeutung des einfachen Volkes in Reinkultur.
    66 71 Melden
    • RichPurnell 21.09.2018 16:17
      Highlight Hat sich unter deren Herrschaft nicht wirtschaftlich entwickelt?
      Äääh also 1950?
      Wer war denn 1950 so wirtschaftlich entwickelt in Asien?
      Sie erinnern sich, das war gerade so 5 Jahre nachdem der Westen(+Japan) die ganze Welt zugebombt hatte ich denke da kann man eine Regierung die nicht gerade kürzlich ein anderes Volk massakriert hat als ziemlich Ok ansehen wenn man dann will...
      40 15 Melden
    • tinaturnt 21.09.2018 16:39
      Highlight Die damals herrschende Theokratie gilt es auf jedenfall kritisch zu hinterfragen, aber ob die Ausbeutung des einfachen Volkes stattgefunden hat, lässt sich nicht bestätigen. Das ist dann doch sehr plakativ. Wie der Rest deines Kommentars.
      36 11 Melden
    • MatzeTatze 21.09.2018 16:54
      Highlight Wie sehr hätte sich andere länder wohl entwickelt wenn da nicht der luther gewesen wäre.. oder atheisten in der neuzeit? Die ausbeutung des einfachen volkes durch christen lasse ich mal aussenvor.. religion ist stillstand und ausbeutung.. egal welcher "gott" gepriesen wird.
      25 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • sherpa 21.09.2018 16:04
    Highlight Auch in diesem Fall hat der BR einmal mehr kein Füdli und kuscht vor den Mächtigen dieser Welt. Dachte die Schweiz sei neutral, aber diese immer wieder verbreitete Meinung verliert immer mehr an Glaubwürtdigkeit
    73 25 Melden
    • rodolofo 21.09.2018 19:31
      Highlight Die Neutralität bezieht sich nur auf die Gefühle, die nicht gelebt und nicht ausgedrückt werden dürfen.
      Stattdessen: Fleissiges Jodeln und behäbiges Hornen mit den Händen in den Hosentaschen.
      Denn der Schweizer rechnet "sachlich":
      "Was bringt mir am meisten Geld ein?"
      Und dem Geld sieht man ja nicht an, woher es kommt und auf welche Weise es verdient wurde.
      Darum "Neutral"...
      5 5 Melden
  • kafifertig 21.09.2018 15:58
    Highlight Entfernt. Bitte beachte die Kommentarregeln. Danke, die Redaktion.
  • blaubar 21.09.2018 15:42
    Highlight Der Bundesrat könnte vom DL aber einiges lernen!
    58 29 Melden
    • Scott 22.09.2018 17:13
      Highlight Z. B. die Migration von Ausländern ablehnen und die eigene Kultur und Religion wertschätzen?
      1 1 Melden
  • Ökonometriker 21.09.2018 15:38
    Highlight Warum sollte der BR den Dalai Lama empfangen? Wir sind ein neutrales Land, vorauseilender Gehorsam gegenüber den USA braicht es jetzt echt nicht. Zudem hat selbst die CIA inzwischen das Interesse am Tibet verloren und bezahlt den Dalai Lama nicht weiter. Das Geld fliesst jetzt via NED nach Xinjiang, das ist für die USA inzwischen strategisch interessanter.
    31 91 Melden
    • Firefly 21.09.2018 15:52
      Highlight "Warum sollte der BR den Dalai Lama empfangen?"

      Weil die Schweit eine Humanistische Tradition hatte. Leider ist diese verlohrengegangen. Und es herrscht nur noch die Kapitalistische Tradition, lieber werden Waffen in Kriegsgebiete geliefert. Ich kann langasam nichts mehr anfangen mit dieser Schweiz.
      81 29 Melden
    • Ökonometriker 21.09.2018 16:03
      Highlight @Firefly: weil Tibet ja so friedlich, schön und demokratisch war unter dem Dalai Lama.

      Reise mal nach Tibet und rede mit alten Tibetern statt nur US-Filme zu schauen. Kann den Horizont erweitern.
      45 28 Melden
    • Binnennomade 21.09.2018 16:43
      Highlight Ökonometriker, da wagst du dich aber etwas auf die Äste. Warst du schon mal in Tibet? Weil da werden die alten Tibeter (nicht Chinesen) ganz sicher nicht über die Zeit vor China ablästern.
      Ob alles so rosig war damals, darüber lässt sich streiten, aber ich glaube, du findest sehr sehr wenige, die die Okkupation der Chinesen besser finden.
      48 9 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Darkside 21.09.2018 15:31
    Highlight Dass unsere sieben Zwerge zu Bern dafür nicht das Rückgrat haben verwundert jetzt aber auch nicht mehr oder? Trotzdem schade.
    65 24 Melden
    • rodolofo 21.09.2018 19:34
      Highlight Und was ist mit Schneewittchen?
      Ich meine natürlich die, welche hie und da ganz dringend aufs WC muss und nicht die mit den grossen Rehaugen.
      5 7 Melden
  • N. Y. P. 21.09.2018 15:15
    Highlight Es ist beschänend. Ich bin aber nicht wirklich überrascht.

    Die Schweiz, die Speichellecker der Welt.
    105 36 Melden
  • Firefly 21.09.2018 15:13
    Highlight Das Bundesrat hat Sitzung und Schläft. Nur wenn er das Geld klimpern hört, wacht er auf und opportuniert.
    298 38 Melden
    • Alterssturheit 21.09.2018 16:51
      Highlight Der BR kann ihn leider nicht empfangen. Sonst motzen die Chinesen und schlimmstenfalls bestrafen sie uns noch mit massiven Strafzöllen. Das billige (und evtl. giftige ?) Plastikspielzeug für unsere Kinder wäre danach doppelt so teuer ! Fazit: der BR beschützt uns vor solchen möglichen Szenarien -:))
      34 6 Melden
  • Scory 21.09.2018 15:00
    Highlight "Unser" Bundesrat wie er leibt und lebt. Beschämend dieser Bückling vor den Chinesen.
    99 19 Melden
  • Hecate 21.09.2018 14:59
    Highlight Hat sich jemand vom BR geäussert WARUM der Dalai Lama keinen offiziellen Empfang bekommt? Ich meine, das hier ist IMMER NOCH das Land des Friedens und der Neutralität, oder habe ich was verpasst? Haben wir das aufgegeben damit wir mehr Waffen verkaufen können? Zum Glück ist der Dalai Lama selbst noch weniger an BR Firlefanz interessiert, als sie an ihn...
    66 18 Melden
    • rodolofo 21.09.2018 19:35
      Highlight Der Dalai Lama bestellt eben keine Waffen...
      4 2 Melden
  • birkir einsteinson 21.09.2018 14:55
    Highlight Wir haben ja auch nur 7 Bundesräte🙈
    48 7 Melden
  • Garp 21.09.2018 14:50
    Highlight Der Bundesrat will es sich wohl mit den Chinesen nicht verscherzen, die sich nicht an Menschenrechte halten, ihr Volk übwerwachen und kontrollieren und eigene Spiesse durchsetzen und keine gleichwertigen Handelsabkommen erlauben. Die Chinesen handeln höchst egoistisch und der Bundesrat macht den Bückling.
    81 10 Melden
    • Wianve 21.09.2018 16:30
      Highlight Haben sich der Tibetische
      Mönchsclan an Menschenrechte gehalten?
      Blind?
      15 23 Melden
    • Garp 21.09.2018 17:03
      Highlight Derzeit verletzen vor allem Chinesen in grossem Stil Menschenrechte. Dem Bundesrat geht es um wirtschaftliche Interessen, nichts anderes und sie wollen die Chinesen nicht verärgern. Der Dalai Lama hat keine wirtschaftliche Macht, sonst würde er empfangen.
      18 7 Melden
    • Unangemeldeter Nutzer 21.09.2018 17:07
      Highlight Hält sich etwas China an die Menschenrechte? Nein, das kann nicht der Grund sein. Der einzige Unterschied ist die Dicke des Portemonnaies.
      18 5 Melden
  • hueberstoebler 21.09.2018 14:49
    Highlight sehr schwach, aber typisch für die schweizer lobbyvereinigung - äh ich meine bundesrat.
    was kein geld bringt lohnt sich nicht, oder so ähnlich.
    67 15 Melden
  • H.P. Liebling 21.09.2018 14:41
    Highlight Schwach von unserem Bundesrat. Eigentlich sogar unterste Schublade. Lässt man die Religion einfach mal aussen vor, ist der Dalai Lama wohl trotzdem eine der wichtigsten "historischen" Figuren der Neuzeit. Ein Empfang wäre mehr als nur angebracht. Aber der BR hat gar keine Zeit! Lieber möchte er Cannabis bekämpfen, Glyphosat-Werte erhöhen und Kriegsmaterial in Krisengebiete und Schurkenstaaten verkaufen... Man muss eben Prioritäten setzen!
    614 68 Melden
    • hueberstoebler 21.09.2018 14:48
      Highlight sehr schön gesagt..
      44 11 Melden
    • Dr. B. Schwerde 21.09.2018 21:05
      Highlight Keine Zeit? Vermutlich verbietet eher irgend ein Handelsabkommen mit China den Dalai Lama zu empfangen...
      4 1 Melden
    • Katzenseekatze 21.09.2018 23:27
      Highlight Ja. Traurig.
      3 1 Melden
  • kettcar #lina4weindoch 21.09.2018 14:38
    Highlight Da hat er wohl kein milliardenschweres Handelsabkommen mitgebracht der Herr Dalai Lama... Selber schuld. Wer unseren bürgerlichen Bundesrat sehen will, der muss schon ein bisschen mehr in der Tasche haben als einen Friedensnobelpreis (hat ja jeder) oder Menschlichkeit (braucht ja keiner).


    Aufgrund von schlechten Erfahrungen in der Kommentarspalte hier, weise ich ausdrücklich darauf hin, dass die oben geschriebenen Worte nicht meine ernsthafte Gesinnung zum Ausdruck bringen.
    694 77 Melden
    • Pepper 21.09.2018 16:37
      Highlight Also ich stimme dir absolut zu.. Aber ganz ehrlich nimmt es mich wirklich wunder, warum diese ganzen Blitzer blitzen.. -.-'
      11 6 Melden
    • Panda_007 21.09.2018 16:44
      Highlight haha vielen Dank für den integrierten Ironie-Detektor 😹😻
      8 0 Melden
    • rodolofo 21.09.2018 19:22
      Highlight Na siehst Du, jetzt hast Du mit Deiner 180°-Kehrtwende doch noch den beliebtesten Kommentar zustande gebracht!
      Nur ca. 10% der LeserInnen haben Deine unlauteren Absichten erkannt.
      "Typisch naive Gutmenschen!" wirst Du Dir dabei vielleicht denken und hättest gar nicht mal so unrecht damit.
      4 4 Melden

Einer weniger: Auch CVP-Regierungsrat Würth (SG) will nicht Bundesrat werden

Der St. Galler Regierungsrat Benedikt Würth verzichtet auf eine Kandidatur für die Nachfolge von Bundesrätin Doris Leuthard. «Das Herz sagt denn auch Ja zu einer Kandidatur, aber der Kopf sagt Nein», schrieb der CVP-Politiker am Montag in einer Mitteilung.

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