Tennis
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Murray verblüfft in Madrid und fegt im Final Nadal weg

Andy Murray of Great Britain celebrates a point won against Rafael Nadal of Spain during the final of the Madrid Open Tennis tournament in Madrid, Spain, Sunday, May 10, 2015. (AP Photo/Daniel Ochoa de Olza)

Andy Murray ist vor den French Open in Topform. Bild: Daniel Ochoa de Olza/AP/KEYSTONE

Andy Murray heisst der Sieger des ATP-Masters-1000-Turniers von Madrid. Der Schotte dominierte im Endspiel den favorisierten Titelverteidiger Rafael Nadal. Murray schlug den besten Sandplatz-Spieler der Geschichte mit 6:3, 6:2. Er gehört damit ohne Zweifel zu den Favoriten für das French Open.

Der Final, der eineinhalb Stunden lang dauerte, war geprägt von aussergewöhnlich vielen Fehlern Nadals. Der «Stier aus Manacor» unterlag Murray erstmals überhaupt auf Sand und fällt in der Weltrangliste auf Rang 7 zurück.

Erst am Montag hatte Murray in München erstmals überhaupt ein Turnier auf Sand gewonnen. Nun doppelte er bereits nach. Dabei musste er nicht nur auf dem Platz kämpfen, er hatte auch die Turnierorganisatoren gegen sich: Sein Match gegen den Deutschen Philipp Kohlschreiber begann Mitte Woche erst um 1.12 Uhr und endete um 3 Uhr. (ram)



Das könnte dich auch interessieren:

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Trotz schnellster Niederlage seit 2003: Federer sieht keinen Grund, Alarm zu schlagen

So schnell hatte sich Roger Federer schon lange nicht mehr geschlagen geben müssen. Das 3:6, 4:6 in nur 62 Minuten gegen Andrey Rublew war die schnellste Niederlage des Schweizers seit 16 Jahren. 2003 verlor er in Sidney gegen den Argentinier Franco Squillari in nur 54 Minuten mit 2:6 und 3:6.

Trotz der grossen Enttäuschung und dem frühen Achtelfinal-Out sieht Federer keinen Grund, vor dem US Open in New York Alarm zu schlagen: «Ich habe dieses Jahr schon 45 Partien bestritten, da macht es …

Artikel lesen
Link zum Artikel