Iran
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Im Mittelmeer spielt sich gerade ein Thriller um einen iranischen Supertanker ab

Ein kleiner Schatten spielt eine grosse Rolle im explosiven Konflikt zwischen USA und Iran. Er liefert Hinweise zu einem Tanker, dessen lange Fahrt durchs Mittelmeer für Spannungen sorgt. Eine Chronologie.

lars wienand / t-online



This Sunday, Sept. 8, 2019, satellite image from Planet Labs Inc. appears to show the Iranian oil tanker Adrian Darya-1 off the coast of Tartus, Syria. New satellite photos obtained Tuesday, Sept. 10, 2019, by The Associated Press appears to show the Iranian oil tanker still off Syria despite U.S. efforts to seize the vessel. That's after Gibraltar earlier seized and held the tanker for weeks, later releasing it after authorities there said Iran promised the oil wouldn't go to Syria. (Planet Labs Inc via AP)

Adrian Darya-1 von oben. Bild: AP

Ein Supertanker steht im Mittelpunkt des Säbelrasselns zwischen den USA und dem Iran: Die rätselhafte wochenlange Fahrt der «Adrian Darya-1» durch das Mittelmeer ist eine Geschichte von Tücke und Tricks, von Vergeltung und Verrat – und einer zentralen Frage: Hat das Schiff iranisches Öl für das Regime in Syrien geliefert? Darum geht es in erster Linie.

Die USA hatten erklärt, jeden nötigen Schritt zu unternehmen, um diese Lieferung zu verhindern. Das Öl ist verkauft, behauptete der Iran wiederum am Sonntag, ohne Angaben zum Käufer zu machen. Das Schiff lag zuletzt vor Syrien, wie Satellitenbilder zeigen. Das Automatische Identifikationssystem (AIS), mit dem die Position eines Schiffes gesendet wird, hatte die Besatzung schon Tage zuvor abgeschaltet. Der Verkauf des Öls wurde vom Iran am 26. August schon einmal gemeldet.

Die Chronologie des brisanten Versteckspiels.

Briten entern das Schiff

Wegen seiner schweren Beladung hatte das Schiff vom Iran kommend eine Route um das Horn von Afrika herum nehmen müssen. Es ist bereits rund drei Monate unterwegs, als es ins Mittelmeer einfährt und sich die Lage am 4. Juli vor Gibraltar zuspitzt. Britische Marineinfanteristen setzen das Schiff fest. Der Tanker wolle Öl nach Syrien bringen, was gegen Sanktionsrichtlinien der EU gegen das Regime von Machthaber Baschar al-Assad verstösst. Irans geistliches Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei wirft Grossbritannien «Piraterie» vor.

Das Schiff heisst zu dem Zeitpunkt noch «Grace-1», fährt unter der Flagge Panamas, Eigner ist den Papieren nach ein Unternehmen in Singapur, es wird aber betrieben von einer iranischen Firma. Es gehört der iranischen Revolutionsgarde, erklären die USA. Diese Eliteeinheit hat Washington als Terrorgruppe eingestuft.

Vergeltung – der Iran bringt britischen Tanker auf

Es dauert zwei Wochen bis zur Vergeltung. Von einem Hubschrauber seilen sich am 19. Juli Soldaten einer iranischen Spezialeinheit auf die «Stena Impero» ab, längsseits liegen Schnellboote. Der Iran hat nun einen britischen Tanker in seiner Gewalt.

Die Weiterfahrt unter neuem Namen

Am 15. August ändert sich die Situation für die «Grace-1». Washington hat eine fortdauernde Beschlagnahmung des Schiffes beantragt, spricht von Terrorfinanzierung. Die USA wollen iranische Ölverkäufe möglichst komplett ruhen lassen, um das Regime beim Atomprogramm zum Einknicken zu bewegen. Aber Gibraltar gibt das Schiff frei. Es liegt tief im Wasser, deshalb wirft es nur einen kleinen Schatten. Diese Tatsache wird später noch einmal wichtig werden.

Am 18. August nimmt das Schiff Fahrt auf. Es heisst nicht mehr «Grace-1», sondern trägt nun den Namen «Adrian Darya-1». Es fährt jetzt unter iranischer Flagge. Aber wohin?

Das Versprechen und die Fragen

Der Iran hat Gibraltars Regierungschef Fabian Picardo versichert, das Öl an Bord werde nicht an ein Land geliefert, das mit EU-Sanktionen belegt ist. Also nicht nach Syrien. Das nun folgende Verwirrspiel um die Route des Schiffes lässt sich gut in Tweets von tankertrackers.com verfolgen – Experten für die Analyse von Öltransporten auf dem Meer. Als Ziel gibt das Schiff zunächst Kalamata in Griechenland an, von dort könnte es nach Italien gehen – zum Verkauf des Öls, heisst es.

Die Experten von tankertrackers.com schliessen das aus: «Mit dem Schiff will kein Käufer etwas zu tun haben. Es ist wie radioaktiv.» Weiterhin wird mal Mersin in der Türkei als Ziel angegeben, dann gar kein Ziel, dann wieder Mersin. Nördlich von Zypern dreht das Schiff, fährt wieder ein Stück in die entgegensetzte Richtung, dann nach Süden.

Der Millionenköder für den Kapitän

Der aus Indien stammende Kapitän der «Adrian Darya-1» bekommt am 26. August eine E-Mail aus Washington. Der US-Sonderbeauftragte für den Iran, Brian Hook persönlich, macht ihm ein millionenschweres Angebot. Er soll Verrat an seinen Auftraggebern begehen und einen Hafen anlaufen, in dem das Schiff im Auftrag der USA beschlagnahmt wird. Dann erhalte er mehrere Millionen Dollar. Es ist nicht die einzige derartige Mail an einen Kapitän, berichtet die «Financial Times» später.

USA drohen, Iran trotzt

Vier Tage später machen die USA deutlich, dass sie das Schiff auch in keinem europäischen Hafen sehen wollen. Das Schiff wird auf eine Liste von Terrorunterstützern gesetzt, der Kapitän ebenso. Die US-Regierung warnt Mittelmeeranrainer: Wer der «Adrian Darya-1» Hilfe zukommen lässt, riskiert selbst Sanktionen. Aussenminister Pompeo zweifelt das Versprechen an, das Irans Aussenminister Mohammed Dschawad Sarif gegeben hat. Es sei ein grosser Fehler gewesen, Sarif zu trauen.

Sarif antwortet auf Twitter, der Iran habe sich in der Vergangenheit schon nichts von den USA sagen lassen: «Hören Sie auf zu meckern, Minister Pompeo. Wir verkaufen Öl an jeden und alle Käufer.»

Auch an Syrien. So sieht es auch Pompeo in seinem Tweet. «Ziel Syrien» steht auf dem Bild des Schiffes, das er teilt.

Syrien bekommt Öl aus dem Iran

Dieses Ziel haben zumindest kleinere Tanker, die durch den Suezkanal vom Iran her kommen. Ein Tanker liefert der syrischen Raffinerie Baniyas Ende August 700'000 Barrel und fährt zurück Richtung Iran, registriert tankertrackers.com. Drei iranische Schiffe mit je einer Million Barrel an Bord sind an der syrischen Küste oder befinden sich in der Anfahrt. Es gibt somit absehbar in Reichweite der «Adrian Darya-1» iranische Schiffe, die nach dem Entladen in Syrien Öl vom grossen Tanker übernehmen könnten.

Der Supertanker will sich unsichtbar machen

Am 2. September verschwindet das Signal der «Adrian Darya-1», tankertrackers.com können das Schiff aber auf Satellitenaufnahmen der ESA finden. Ein Foto vom Vormittag des 6. Septembers zeigt nach Ansicht der Experten, dass das Schiff noch voll beladen ist. Dabei meldet die Agentur Middle East Eye unter Berufung auf zwei gut informierte Quellen, gut die Hälfte des Öls sei an einem syrischen Hafen entladen worden. Doch es gibt keine Bilder aus dem All, die das belegen.

Vor Syriens Küste angekommen

Die «Adrian Darya-1» liegt nun in syrischem Gewässer, zwei Seemeilen vor dem Ölterminal der Stadt Tartus. Das zeigt ein Foto, das Trumps damaliger Nationaler Sicherheitsberater John Bolton twittert. Doch der Hafen ist nicht tief genug für das voll beladene Schiff. Es bliebe nur das Entladen von Schiff zu Schiff.

Trumps Berater kritisiert nun alle, die gezweifelt haben, dass der Iran mit dem Schiff das Ziel Syrien hat. Sie hätten die Augen vor der Wahrheit verschlossen. Man könne miteinander sprechen, twittert er, aber Erleichterung von Sanktionen gebe es nur, wenn der Iran mit dem Lügen und Verbreiten von Terror aufhöre.

Für tankertrackers.com steht anhand der Position der Schiffe auf den Bildern fest, dass die «Adrian Darya-1» noch voll beladen ist. Es seien mindestens 24 Stunden nötig, zwei Millionen Barrel zu entladen – und Syrien habe keinen entsprechenden Hafen.

Klar ist: Ohne eine Entladung müsste das Schiff wieder um Afrika herum zurück in den Iran fahren, so schwer beladen kommt es nicht durch den Suezkanal. Mindestens ein Drittel der Ladung von 2.1 Millionen Barrel (339 Millionen Liter) Öl muss gelöscht werden, schätzen die Experten, damit es diese Reise antreten kann.

Der Iran meldet Verkauf

Ein Sprecher des iranischen Aussenministeriums verkündet am 8. September, das Schiff habe sein Ziel erreicht. «Das Schiff ist irgendwo im Mittelmeer, hat sein Öl an Bord bereits verkauft und der Besitzer wird nun entscheiden, wie es mit dem Tanker weitergeht.» An wen das Öl verkauft ist, will der Sprecher nicht verraten. Er sagt in der Pressekonferenz auch, dass die britische «Stena Impero» mit den verbliebenen 16 Besatzungsmitgliedern aus Indien, Russland und von den Philippinen bald frei kommt.

Das Schiff liegt weiter tief im Wasser

Die Experten von tankertrackers.com werten am Montagabend die Schatten eines neuen Bildes aus – und sehen sich bestätigt.

Die «Adrian Darya-1» ist weiter vor Tartus und wirft kaum Schatten. Das heisst: Das Schiff liegt so tief im Wasser, dass es voll beladen sein muss. Auch am Dienstag hatte sich daran nichts geändert. Das Rätsel bleibt.

Die britische Regierung sah das am Dienstag anders: Sie hat den Iran verurteilt. «Es ist jetzt klar, dass der Iran gegen die Zusicherungen verstossen hat und dass das Öl an Syrien und das mörderische Regime von Assad übergeben wurde», heisst es in der Erklärung von Aussenminister Dominic Raab. Das sei ein «inakzeptabler Verstoss gegen internationale Normen», Grossbritannien werde das bei der UN zu Sprache bringen. Rätsel gelöst? Das Schiff lag auch am Dienstag noch vor Syrien.

Dieser Artikel erschien zuerst bei t-online.de.

USA und Verbündete greifen Syrien an

Trump will ein Politikwechsel im Iran

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47
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    Alle Leser-Kommentare
  • malu 64 11.09.2019 22:30
    Highlight Highlight Der Iran braucht Geld und wird an jeden verkaufen, der auf die Sanktionen der USA pfeift.
    • Hierundjetzt 12.09.2019 01:07
      Highlight Highlight Er verkauft sämtliches Öl an China. Die zahlen 50% oder weniger, weils sonst niemand kauft
  • Lucernefan 11.09.2019 20:30
    Highlight Highlight material für einem Blockbuster!!
    geil zusammengefasst von watson!
  • walsi 11.09.2019 16:51
    Highlight Highlight Was oder wer gibt eigentlich der USA das Recht zu bestimmen wem der Iran Öl verkaufen darf und wem nicht?
    • zeromaster80 11.09.2019 17:39
      Highlight Highlight Wer gibt der EU das Recht? Solche Rechte vergibt oder erhält man nicht, die nimmt man sich.
    • Hierundjetzt 11.09.2019 17:40
      Highlight Highlight In Syrien herrscht Bürgerkrieg. Nur so. Und dem Diktator Assad als Verantwortlicher von 50‘000 Toten willst Du Öl schicken?

      Bitte sag, das du das ironisch meinst?

      Bitte 😪
    • Basti Spiesser 11.09.2019 18:05
      Highlight Highlight @hierundjetzt natürlich ist Assad dafür vollumfänglich und ganz alleine verantwortlich. Wie einfach das Leben sein kann...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 11.09.2019 16:51
    Highlight Highlight Könntet ihr bitte die Frage klären, ob der Iran sich an ein Embargo der USA oder der EU halten muss? Gibt es ein Embargo dee UNO?
    • Hierundjetzt 11.09.2019 17:41
      Highlight Highlight Gibt es. Bitte auf Uno.gov nachschauen. Merci.
    • Posersalami 11.09.2019 19:43
      Highlight Highlight Ich finde nichts, bitte den Text hier verlinken.
    • LeChef 11.09.2019 21:27
      Highlight Highlight Staaten müssen grundsätzlich gar nichts, ausser ein anderer Staat zwingt sie.
  • Mein Name ist Hase 11.09.2019 16:16
    Highlight Highlight "aber Erleichterung von Sanktionen gebe es nur, wenn der Iran mit dem Lügen und Verbreiten von Terror aufhöre."

    Wow, der war Gut.

    Nach diesem Massstab müssten die U.S.A von der ganzen Welt boykottiert werden.

  • MARC AUREL 11.09.2019 15:42
    Highlight Highlight Wer jetzt noch die Iraner glaubt ist nicht mehr zu helfen!
    • Snowy 11.09.2019 21:55
      Highlight Highlight Die Wahrheit ist das erste Kriegsopfer.

      Weder der Iran, noch die USA/GB sprechen die Wahrheit.

      Die Sanktionen gegen den Iran sind falsch und kontraproduktiv (da sie die Mullahs in der Regierung bestärken und die westlichen Kräfte schwächen).
      Ausser man möchte gar keine friedliche Beziehung zum Iran - sondern einen Grund diesen anzugreifen. Um im Land mit den grössten ölvorkommen der Welt endlich eine US-genehme Regierung zu installieren.
      (nachdem dieses Unterfangen schon zweimal gescheitert ist)
    • Neruda 11.09.2019 22:05
      Highlight Highlight Naja, wer denen bis jetzt geglaubt hat, glaubt auch den Amis, den Russen, den Saudis, den Briten und den Chinesen.
  • PeterSilie 11.09.2019 15:39
    Highlight Highlight Öl raus, Wasser rein?
    Nachts sicher zu bewerkstelligen.
    • Hierundjetzt 11.09.2019 17:42
      Highlight Highlight Wenn jetzt nur noch das Öl *nicht* auf dem Wasser schwimmen würde 🤫.

      PS Einmal Öl raus und Wasser rein dauert übrigens mehr als ein Tag...
    • PeterSilie 11.09.2019 19:36
      Highlight Highlight Nicht ins Meer, dachte eher an andere Schiffe.
    • drjayvargas 11.09.2019 20:52
      Highlight Highlight Dazu kommt, dass Wasser in der Menge nicht so schwer ist wie Öl. Ergo würde dies durch den Schatten auffallen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kaffo 11.09.2019 15:38
    Highlight Highlight Ja, das Schiff ist immer noch voll beladen. Aber womit?
    • Hallo I bims. Ein AfterEightUmViertelVorAchtEsser 11.09.2019 15:57
      Highlight Highlight Kaffo

      Mit hochangereichertem Uranin, damit sie das Mittelmeer grün färben können. 😜
    • α Virginis 12.09.2019 04:00
      Highlight Highlight Wohl. Kaum Trinkwasser...
  • Scaros_2 11.09.2019 15:33
    • Posersalami 11.09.2019 17:01
      Highlight Highlight „Jahrelang baute der Iran an der Atombombe.“

      Cool, der Artikel startet gleich mal mit einer Lüge:

      https://www.deutschlandfunk.de/atomabkommen-der-iran-und-die-bombe.676.de.html?dram:article_id=449690

      Der Iran macht vieles, aber hat mit Sicherheit nie an einer Bombe gebaut.
    • Hierundjetzt 11.09.2019 17:44
      Highlight Highlight Poser: ok. Und die 5‘000 Zentrifugen zum Uran anreichern sind den für was? 😏
    • Zappenduster 11.09.2019 18:25
      Highlight Highlight HierundJetzt

      Damit wurden dazumal die A-Bomben für Saddam hergestellt...;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • ChiliForever 11.09.2019 15:14
    Highlight Highlight Cool, wenn die Verschwörungstheoretiker in dem 9/11-Thread fertig sind, können sie sich hier noch mal versammeln.

    Aber um das Ergebnis vorweg zu nehmen: Die Amis sind schuld.
    • Basti Spiesser 11.09.2019 15:45
      Highlight Highlight Sind sie nicht?
    • kamä_leon 11.09.2019 15:56
      Highlight Highlight Die Amis sind nicht an allem aber fast an allem Schuld!
    • DemonCore 11.09.2019 16:00
      Highlight Highlight Von diesen antiamerikanischen VT halte ich nichts. Dennoch ist die US-, und leider auch die UK- Aussen- und Sicherheitspolitik zunehmend erratisch und unverantwortlich. Insofern bin ich ein Freund europäischer Emanzipation von den Angelsachsen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • chnobli1896 11.09.2019 15:07
    Highlight Highlight [...] Vier Tage später machen die USA deutlich, dass sie das Schiff auch in keinem europäischen Hafen sehen wollen. [...]

    Mhm. Ich will auch keine Mauer in Mexico sehen. Interessiert niemanden.
    • DemonCore 11.09.2019 15:58
      Highlight Highlight Ein Grund mehr weshalb Europa zusammenstehen muss. Wir sollten uns von der in letzter Zeit erratischen und unverantwortlichen US Aussen- und Sicherheitspolitik emanzipieren.

      Mit GBs Eskapaden (Brexit) muss leider hinter die angelsächsische Politik insgesamt ein Fragezeichen gesetzt werden.

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