DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Er hat den Schweizer Mundartpop erfunden. Polo Hofer ist 72-jährig gestorben. 
Er hat den Schweizer Mundartpop erfunden. Polo Hofer ist 72-jährig gestorben. 
Bild: KEYSTONE

«D Alperose blühe für di witer»: Musiker und Promis trauern um «Polo National» 

25.07.2017, 01:1325.07.2017, 06:59

Spassvogel, Kiffer und Musikgenie: Polo Hofer war nicht nur eine Kultfigur, er hat den Schweizer Mundartrock erst richtig gross gemacht. «Er ist der Begründer des Berner Rock, der Vater der Berner Popszene. Unsere Musikszene hat nach Mani Matter wohl niemand mehr derart geprägt», sagt der langjährige Berner Stadtpräsident Alexander Tschäppät zum Bund

Nun ist am Samstag Berns grösster Liedermacher von uns gegangen. Dementsprechend gross ist die Anteilnahme bei den Schweizer Musikern. «R.I.P. Polo, danke für au di schöne Moment», schreibt Schlager-Star Francine Jordi, die wie Polo aus dem Berner Oberland stammt. 

Bei Radio Argovia sprach Rockmusiker-Kollege Chris von Rohr über sein letztes Treffen bei Polo Hofer zu Hause in Oberhofen am Thunersee: «Als wir uns das letzte Mal sahen, dachte ich es sei das letzte Mal. Er hat sehr abgemagert und mitgenommen ausgesehen. Trotzdem haben wir etwa zwei Stunden über alles mögliche miteinander gesprochen und noch ein Glas Wein getrunken. Darauf wollte er nicht verzichten.»

Luca Hänni zitiert aus Polo Hofers Megahit «Alperose» und fügt an: «D Alperose blühe für dir witer! Rueh i Fridä, Polo».

Stefanie Heinzmann wünscht Polo eine gute Reise: 

(amü)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Bald geht's wieder los: Wo Weihnachtsmärkte dieses Jahr stattfinden – und wo nicht

Jap, es geht tatsächlich schon sehr bald los. Der erste Weihnachtsmarkt öffnet seine Tore in diesem Jahr bereits am 10. November.

Wenn im Supermarkt die ersten Weihnachtsguetzli angeboten werden, geht's meistens nicht mehr lange, bis die ersten Nachbarn ihre Weihnachtsbeleuchtung montieren, welche einem dann bis spät in die Nacht wach hält. Zum Glück gibt es da die Weihnachtsmärkte, die einen nach ein, zwei .... Gläschen Glühwein nach einem Besuch direkt einschlafen lassen.

Aufs grosse Weihnachtsmarkt-Geschlender musste man im letzten Jahr noch verzichten. Zahlreiche Schweizer Weihnachtsmärkte sind aufgrund der …

Artikel lesen
Link zum Artikel