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Falls deine Firma noch Budget hat: Wie wär's mit einem rotierbaren 50-Zoll-Touchscreen?

Microsoft hat ein Killer-Feature enthüllt, das unsere Video-Anrufe weniger peinlich macht

Der Windows-Konzern präsentiert diese Woche Dutzende Neuheiten. Diese drei sind (vermutlich) auch für dich interessant.



Du kannst bei Video-Anrufen verbergen, was sich im Hintergrund abspielt

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In Microsofts Video-Anrufe-App kann man nun wahlweise den Hintergrund ausblenden.

In manchen Situationen kann es bei Video-Anrufen hilfreich sein, wenn Freunde, Geschäftspartner oder der Chef nicht mitbekommen, was sich im Hintergrund abspielt. Darum kann man nun bei Video-Anrufen mit «Microsoft Teams» den Hintergrund ausblenden, sprich für die anderen verschwommen anzeigen.

Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis die Hintergrund-ausblenden-Funktion auch in anderen Video-Chat-Apps auftaucht.

Wer sich wundert, warum der Mann im oben stehenden GIF die neue Hintergrund-ausblenden-Funktion dringend gebraucht hätte, dem sei das folgende Video empfohlen, das die gesamte Szene zeigt.

Wenn die Kinder dem Professor live auf BBC die Show stehlen

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Video: watson

Beim Mann im Video handelt es sich um Professor Robert Kelly. Er erlangte vor einem Jahr unfreiwillig weltweite Bekanntheit, als er der BBC seine Expertenmeinung zur Absetzung von Südkoreas Präsidentin Park Geun Hye geben sollte. Das tat er auch, dabei sorgten aber seine Kinder im Hintergrund für weit grössere Aufmerksamkeit während der Live-Schaltung mit dem TV-Sender. 

Jetzt müsste die Software nur noch verräterische Hintergrundgeräusche automatisch rausfiltern ...

Das Whiteboard der Zukunft?

Die erste Live-Demo des Surface Hub 2

Der Riesen-Bildschirm ist für das gemeinsame Arbeiten an Projekten gedacht.

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Der Surface Hub, ein gewaltiger Touchscreen für Meeting-Räume, kommt Ende 2019 in einer runderneuerten Version.

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Mehrere Nutzer können sich per Fingerabdrucksensor anmelden und gemeinsam Dokumente bearbeiten.

Wie dies in der Praxis funktionieren soll, zeigt dieses Video:

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Der Surface Hub 2 läuft mit der neuen Betriebssystem-Version Windows Core OS.
Video: YouTube/Tom Warren

Der Surface Hub 2 mit 4K-Display soll laut Microsoft in zwei Stufen erscheinen: Ende 2019 kommt die erste Version in den Verkauf und 2020 eine zweite, die mehr Funktionen beherrschen soll. Über den Preis schweigt sich der Windows-Konzern noch aus, günstig wird es sicher nicht.

Office 2019 für Mac und Windows kommt

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Die Stifteingabe in den Office-Programmen wurde verbessert.

Microsoft hat den Start von Office 2019 angekündigt. Die neuste Version der Büro-Software ist ab sofort für Firmenkunden (Volumenlizenzen) verfügbar. In den kommenden Wochen soll die Version für Privatnutzer folgen. Es wird gemunkelt, dass der Start schon am 2. Oktober erfolgt. Zur Auswahl stehen «Office 2019 Home and Student» mit Word, Excel und PowerPoint sowie «Office 2019 Home and Business», das zusätzlich Outlook enthält. Firmenkunden mit Windows erhalten zudem Publisher, Access, Project und Viso. Für Mac gibt es die letztgenannten Business-Anwendungen nicht.

Die Neuheiten in Office 2019 sind laut Microsoft überwiegend Funktionen, die in den letzten Jahren bereits in Office 365 integriert wurden.

Wie gewohnt kann man das Büro-Paket entweder kaufen oder ein Abo für Office 365 abschliessen. Abonnenten von Office 365 erhalten neue Funktionen jeweils automatisch. Microsoft hat zudem versprochen, dass auch die Version nach Office 2019 weiterhin gekauft werden kann, es wird also (vorerst) keinen Cloud-Zwang geben.

(oli)

Wenn Hockeyspieler im Büro arbeiten würden

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Video: Angelina Graf

Microsoft hat den knuffigsten Laptop der Welt gebaut

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    Alle Leser-Kommentare
  • Dekiii 26.09.2018 19:16
    Highlight Highlight Ein Problem hat das riesen Display aber immer noch. Falsches Betriebssystem.
    Fazit: Unbrauchbar.
  • Posersalami 26.09.2018 00:04
    Highlight Highlight "rotierbaren 50-Zoll-Touchscreen"

    Ich weiss nicht wozu, aber ich will das Teil haben!
    • Pana 26.09.2018 00:25
      Highlight Highlight Spontan fällt mir etwas in die Richtung Glücksrad ein.

WhatsApp plant neues Feature – es würde die Nutzung der App revolutionieren

Die jüngsten Gerüchte zu WhatsApp haben es in sich: Nutzer sollen den Messenger endlich gleichzeitig auf mehreren Smartphones, Tablets und PCs nutzen können – und zwar mit demselben Nutzerkonto.

Gerade mal zehn Jahre ist es her: 2009 begann WhatsApp die Smartphones der westlichen Welt zu erobern – und auch in der Schweiz ist WhatsApp längst die dominante Messenger-App.

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