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Swiss fliegt auch im Sommer Istanbul nicht mehr an



Die Swiss wird die türkische Metropole Istanbul auch im Sommer nicht anfliegen. Nach den Terroranschlägen und dem Umsturzversuch im Sommer 2016 hatte die Swiss ihre Flüge nach Istanbul aus dem Flugplan für den Winter 2016/17 gekippt.

Nach damaligem Planungsstand hätte die Fluggesellschaft Istanbul aber in den Sommerflugplan wieder aufgenommen. Darauf verzichtet sie nun, wie ein Swiss-Sprecher auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda am Donnerstag bekannt gab. Zuvor hatte die Swiss den neuen Sommerflugplan vorgestellt.

Die Swiss begründet den Verzicht auf die Flüge nach Istanbul mit der schrumpfenden Nachfrage durch die massive Verschlechterung der Sicherheitslage. Hinzu komme das starke Wachstum der teilstaatlichen Turkish Airlines, das zu Überkapazitäten und einem starken Preisverfall auf der Strecke Zürich - Istanbul geführt habe.

Allerdings hält sich die Swiss eine Rückkehr offen: Auf Basis des Potenzials und der jeweiligen Marktgegebenheiten bewerte die Swiss die Destinationen immer wieder neu, sagte der Sprecher.

Fünf neue Europadestinationen

Neu aufgenommen in den Sommerflugplan hat die Swiss dafür fünf Europa-Destinationen. So bietet sie Verbindungen zur norwegischen Stadt Bergen, zur südirischen Stadt Cork, zur deutschen Nordseeinsel Sylt, zum korsischen Figari und dem serbischen Niš an.

Bergen, Cork und Sylt werden ab Juni einmal wöchentlich angeflogen und während der Hauptreisemonate im Juli und August zweimal pro Woche bedient, wie die Swiss am Donnerstag mitteilte. Figari (ab Juli) und Niš (ab April) sind ebenfalls zweimal wöchentlich im Angebot.

Erhöht werden die Frequenzen nach Berlin, Dublin, Göteborg, Neapel und Wien. Eine weitere neue Europadestination kommt zudem durch die Swiss-Schwester-Airline Edelweiss dazu. Diese bringt Passagiere neu einmal wöchentlich auf die griechische Insel Zakynthos. Zudem werden diverse Destinationen wie San José in Costa Rica oder ins ägyptische Hurghada häufiger angeflogen.

Mehr Flüge nach San Francisco

Weiter baut die Swiss auch ihr Langstreckenangebot aus. Ab dem 22. April fliegt die Fluggesellschaft täglich statt bisher dreimal wöchentlich nach San Francisco. Dafür setzt die Swiss ihren neuen Langstreckenjet Boeing 777-300ER ein.

Ab Genf fliegt die Swiss häufiger auf die griechischen Inseln und nach Portugal. Im zweiten Quartal wird zudem das erste Flugzeug der Bombardier C Series 300 in die Flotte integriert.

Die in Genf stationierte Swiss-Flotte werde künftig ausschliesslich aus C-Series-Flugzeugen bestehen, heisst es in der Mitteilung. Mit dem an Komfort unerreichten Flugzeug will die Swiss demnach vor allen den Anforderungen des Premium-Markts entsprechen.

Insgesamt hat die Swiss den Angaben zufolge 102 Destinationen - davon 25 interkontinentale - in 43 Ländern im Angebot. Der Sommerflugplan gilt vom 26. März bis zum 28. Oktober. (sda)

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