China
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** APN ADVANCE FOR SUNDAY, FEB. 25 ** A nurse holds a Hong Kong baby in a hospital in Hong Kong, Jan 17, 2007. The number of births by mainland Chinese women in Hong Kong nearly doubled in 2005 - from 10,128 in 2003 to 19,538 - according to the city's Hospital Authority. Many come to evade China's one-child policy, take advantage of higher quality health care or earn Hong Kong residency rights for their babies. (AP Photo/Kin Cheung)

Die Plätze in Chinas Entbindungsstationen werden knapp.  Bild: AP

Geringste Geburtenrate weltweit

Wegen der Lockerung der Ein-Kind-Politik rechnet China nun mit zwei Millionen Babys mehr pro Jahr

Weil in China mehr Familien zwei Kinder bekommen dürfen, rechnet die Regierung mit einer regelrechten Babyschwemme: Zwei Millionen zusätzliche Geburten soll es pro Jahr geben.

Ein Artikel von

Spiegel Online

Die chinesische Regierung rechnet künftig mit zwei Millionen zusätzlichen Geburten pro Jahr. Nach Angaben von Behördenvertretern ist dieser Zuwachs das Ergebnis einer Lockerung der Ein-Kind-Politik. Demnach erhalten in China mehr Paare die Erlaubnis, ein zweites Kind zu bekommen. 

Die strengen Vorschriften zur Familienplanung reichen bis in die späten Siebzigerjahre zurück. Die Ein-Kind-Politik sollte das Wachstum des grössten Volkes der Erde bremsen. Inzwischen hat China jedoch eine der geringsten Geburtenraten der Welt. Im Durchschnitt kommen auf eine chinesische Frau nur noch 1,55 Kinder

Im November hatte die Kommunistische Partei in Peking angekündigt, dass Ehepaare in bestimmten Regionen des Landes zwei Kinder haben dürfen, wenn ein Elternteil Einzelkind ist. Bislang durften für diese Ausnahme weder Vater noch Mutter Geschwister haben. 

Weitere Gesundheitseinrichtungen werden benötigt

Diese Massnahme scheint nun Früchte zu tragen. Bereits jetzt würden die Betten auf Entbindungsstationen knapp, sagte Wang Guoqing, Vize-Minister für Gesundheit und Familienplanung. Örtliche Institutionen seien angewiesen worden, mehr Gesundheitseinrichtungen für Frauen und Kinder zu bauen, sagte ein anderer Behördenvertreter. 

Nach Angaben des Kinderhilfswerks Unicef wurden in China vergangenes Jahr 18,5 Millionen Babys geboren. Zwei Millionen weitere Kinder pro Jahr würden also einen Zuwachs von elf Prozent bedeuten. Zum Vergleich: In Deutschland kamen im Jahr 2012 673'000 Babys zur Welt. (rls/AP)



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