USA
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epa05750384 US President Donald J. Trump delivers remarks during a visit to the Department of Homeland Security with Vice President Mike Pence (R) in Washington, DC, USA, 25 January 2017. While at the department, Trump signed two executive orders related to internal security and to begin the process of building a wall along the U.S.-Mexico border.  EPA/Chip Somodevilla / POOL

Mit einer Importsteuer will Donald Trump die Grenzmauer finanzieren. Bild: EPA/Getty Images North America POOL

Trumps Wall is coming – und Margaritas und das Corona-Bier werden teurer 😱😱😱



Die US-Regierung plant die Erhebung einer Importsteuer auf Waren aus Mexiko in der Höhe von 20 Prozent. Damit soll die geplante Grenzmauer zu Mexiko finanziert werden, wie der Pressesprecher des Weissen Hauses, Sean Spicer, am Donnerstag bekanntgab.

Einzelheiten nannte er zunächst nicht. Die Importsteuer sei Teil einer grösseren Steuerreform. Auf diese Weise können jährlich zehn Milliarden Dollar eingenommen werden, womit sich der Grenzwall «leicht bezahlen» lasse.

Spicers Ankündigung hörte sich zunächst wie ein konkreter Plan an. Später präzisierte er aber, dass der Strafzoll lediglich ein Beispiel sei. «Das ist kein politischer Vorschlag, sondern nur ein Beispiel für eine Option, wie die Mauer zu bezahlen sein könnte.»

Corona, Tequila oder Margaritas

Kritiker in den USA hatten zuvor argumentiert, dass der Strafzoll zu höheren Preisen führen würde und somit die US-Konsumenten die Kosten übernehmen würden. Der republikanische US-Senator Lindsay Graham sagte: «Vereinfacht gesagt: Jeder politische Vorschlag, der die Kosten von Corona, Tequila oder Margaritas erhöht, ist eine mordsmässig schlechte Idee.»

«Und du dachtest, Guacamole koste bereits extra.» 

Wie viel kosten die zwölf Flaschen denn aktuell?

US-Präsident Donald Trump hatte immer wieder gesagt, Mexiko müsse für die Grenzmauer, deren Bau er per Dekret angeordnet hatte, zahlen. Die mexikanische Regierung lehnt das vehement ab.

Trump hat zuletzt keine Angaben zu den Kosten des Mauerbaus gemacht. In der Vergangenheit bezifferte er sie auf zwischen vier und zehn Milliarden Dollar. Nach manchen Schätzungen könnten sich die Kosten jedoch sogar auf bis zu 40 Milliarden Dollar belaufen. Die Grenze zwischen Mexiko und den USA misst über 3200 Kilometer.

Trump lädt Peña Nieto auf Twitter aus

Der mexikanische Staatschef Enrique Peña Nieto hatte zuvor mehrfach die Forderung Trumps zurückgewiesen, Mexiko solle die Milliardenkosten für den Bau des Grenzwalls übernehmen. Zuvor war ein für kommenden Dienstag geplanter Besuch Peña Nietos bei Trump wegen des Streits um die Mauer geplatzt. Peña Nieto sagte das Treffen ab, nachdem ihn der US-Präsident de facto ausgeladen hatte.

«Wenn Mexiko nicht bereit ist, für die dringend benötigte Mauer zu bezahlen, wäre es besser, das bevorstehende Treffen abzusagen», schrieb Trump auf Twitter.

Die Grenzmauer war eines der zentralen Wahlversprechen Trumps. Mit dem Wall will er die illegale Einwanderung und den Drogenhandel bekämpfen. (kad/sda/dpa/afp)

Was der Bau dieser Mauer genau mit sich bringen würde?
Hier die Fakten:

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Video: watson.ch/emilyengkent

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47Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • HunterCH 27.01.2017 12:52
    Highlight Highlight Ok, ich habe nicht Wirtschaft studiert (hat Trump das studiert?) aber ich behaupte mal:

    USA bauen Mauer. -> Kosten
    Um Kosten zu decken -> 20% Strafzoll
    Mexiko zahlt Strafzoll. -> Preise auf Exporte in die USA +20%
    Amerikaner zahlen für mexikanische Erzeugnisse +20% -> Amerikaner bezahlen Mauer?

    Klingt logisch und ist einfach zu verstehen. Warum kann Trump mit seinem überlegenen IQ nicht? :-)

    Wobei, vielleicht ist Mexiko ja grosszügig und subventioniert die Strafzölle nicht mit höheren Preisen für ihre Produkte. XD
  • Majoras Maske 27.01.2017 12:41
    Highlight Highlight Ich will mir gar nicht vorstellen, was man für "die über 50 Milliarden", die für den Bau der Mauer veranschlagt werden, alles machen könnte. So unendlich viel sinnvolleres.
  • SVARTGARD 27.01.2017 09:28
    Highlight Highlight Corona schmeckt mir eh nicht also Egal.
    • SemperFi 27.01.2017 13:46
      Highlight Highlight Kaufen Sie Ihr Bier in den USA?
    • SVARTGARD 27.01.2017 15:49
      Highlight Highlight Ja
    • BlueTire 27.01.2017 20:45
      Highlight Highlight Also Bud Light?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Asmodeus 27.01.2017 08:52
    Highlight Highlight "Mimimi. Wenn der mein Spielzeug nicht bezahlen will, dann darf er mich auch nicht mehr besuchen. Mimimi"

    Die USA wird von einer 12jährigen Orange regiert.
    • MeineMeinung 27.01.2017 09:14
      Highlight Highlight Höchstens 10 jährig!
  • Töfflifahrer 27.01.2017 07:09
    Highlight Highlight Populismis trifft auf Realität!
  • Moosehead 27.01.2017 07:04
    Highlight Highlight Es dürfte jetzt so weit sein : Die Kanadier denken ebenfalls über eine Mauer an der Südgrenze ihres Landes nach....
  • Wilhelm Dingo 27.01.2017 06:49
    Highlight Highlight Es kommt ich anderweitig schon kommentierte: Bezahlen werden die Mauer die Amerikaner! Bin gespannt wie lange es geht bis es die Amerikaner merken.
  • joe 27.01.2017 06:44
    Highlight Highlight In Zukunft werden keine Drogen mehr geschmuggelt, sondern nur noch Corona und andere mex Güter...!
  • ujay 27.01.2017 05:48
    Highlight Highlight Donald,das Wirtschaftsgenie. Dass so schlussendlich der US Bürger die um 20% verteuerten Mexiko- Produkte bezahlt,ist klar. Ausserdem springt gerne China als grosser Handelspartner ein, dem über Mexiko endlich der Zugriff auf Mittel- und Südamerika ermöglicht wird. Trump und seine genialen Berater haben nicht mal die fundamentalsten Kenntnisse,die im 1. Semester in der 1. Woche an der Uni gefordert sind für ein Wirtschaftsstudium.
    • Baba 27.01.2017 09:54
      Highlight Highlight Trump und sein "Kabinett mit dem höchsten IQ aller Zeiten" ist faktenresistent bis auf die Knochen... Der schreiende, orange Kürbis ist das, was die meisten Kürbisse innen sind: hohl.

      Und doch ist dieser Typ wohl brandgefährlich, weil die Generation Twitter und Facebook diese beiden Medien als 'verlässliche' (einzige) Quellen betrachten, bei seriösen Medien hingegen rasch "FAKE NEWS" schreien. Dann nämlich, wenn am Lack ihres Idols und seiner Aussagen gekratzt wird. Fakten zeigen, es ist anders; ABER ES IST DENNOCH SO, WIE *ER* GESAGT HAT!

      Meine 10jährige Nichte ist vernünftiger!
  • Schlumpfinchen #notmeus 27.01.2017 00:51
    Highlight Highlight Ich muss meine Aussage von gestern Morgen etwas revidieren. Die Amerikaner werden die Mauer nicht wieder selber bezahlen, weil sie die teureren Prudukte aus Mexiko weniger kaufen, sondern auf andere Produkte umsteigen werden. Falls Trump die Zölle für andere Länder erhöht, werden sie vor allem Produkte aus dem eigenen Land kaufen. Somit erreicht Trump sein Zeil für eine gewisse Zeit. Erinnert mich irgendwie an den Merkantilismus.
    Für Mexiko wird das möglicherweise in einem Bürgerkrieg enden. Hoffentlich ein worst-case-Szenario.
    • Ueli Kopter 27.01.2017 07:57
      Highlight Highlight "auf andere Produkte umsteigen werden", es werden also keine gezöllte mexikanische Produkte gekauft, und deswegen, wird den Mauer nicht von Mexiko finanziert.

      Ich frage mich wie lange dauert es, bis Sie neue Autos in ein anderes Land produzieren können, mit denem sie ohne zoll importieren dürfen, und gleichzeitig zu andere 40 Länder auch zollfrei exportieren können. "Efficient Supply Chain Logistics", heisst das.
    • gnp286 27.01.2017 08:48
      Highlight Highlight Warum das jetzt in einem Bürgerkrieg in Mex enden soll, ist mir irgendwie schleierhaft...?
    • FancyFish - Stoppt Zensur! 27.01.2017 09:16
      Highlight Highlight Well, that escalated quickly
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Rückbauer 27.01.2017 00:27
    Highlight Highlight Er hat das verwechselt, als er sagte, die Mexikaner würden die Mauer bezahlen. Das ist ein alternatives Faktum.
    • Enzasa 27.01.2017 05:00
      Highlight Highlight Solange er nicht bezahlt ist alles in Ordnung
    • Ueli Kopter 27.01.2017 08:10
      Highlight Highlight Des Kaisers neue Kleider
  • ast1 26.01.2017 23:56
    Highlight Highlight Interessanter Plan, volkswirtschaftlich gesprochen. Die Bürde der Besteuerung zahlt letztlich zum Grossteil derjenige, der preisunelastischer ist. Kommt also darauf an, wer stärker auf den Handel angewiesen ist: die USA auf die Güter von Mexiko oder Mexiko auf die Gelder der USA.

    Da Mexiko Zugang zum restlichen Weltmarkt – und somit vielen anderen Handelspartnern – hat, tippe ich jetzt mal darauf, dass der Grossteil des Wohlfahrtsverlustes in der USA passieren wird.
    • Mesuax 27.01.2017 09:25
      Highlight Highlight Naja, aber not macht bekanntlich erfinderisch und ich bin überzeugt, dass in diesem Fall Mexiko auch eine Lösung findet.
    • Majoras Maske 27.01.2017 12:39
      Highlight Highlight Mexiko hat ja schon angekündigt neue beziehungsweise revidierte Handelsabkommen mit Brasilien, Argentienien, Europa und Asien schliessen zu wollen um von den USA wirtschaftlich unabhängiger zu werden.
  • Matthias Studer 26.01.2017 23:49
    Highlight Highlight Wenn die Amerikaner jetzt nur noch amerikanische Produkte kaufen sollen, wer bezahlt dann die Mauer?
    • Ueli Kopter 27.01.2017 08:14
      Highlight Highlight Überteuerte und schreckliche Autos 100% in den U.S.A. produziert z.B.? Good luck.
  • dä dingsbums 26.01.2017 23:44
    Highlight Highlight Jetzt bezahlen also die Amerikanischen Konsumenten für die Mauer mit einer 20% Mexiko-Mehrwertsteuer?

    Nicht genau das was er versprochen hat.
    • Mesuax 27.01.2017 09:27
      Highlight Highlight Auch wenn er eine Witzfigur ist, den Spruch "was interessiert mich das Geschwätz von gestern?" Hat er sich ser schnell verinnerlicht
    • Baba 27.01.2017 10:03
      Highlight Highlight Das Problem ist, dass der durchschnittliche Trump Wähler das gar nicht begreift. Wenn man Kommentare (FB, Twitter und Zeitungen) von eben diesen Leuten liest, stehen einem die Haare zu Berge. Sie können zwar schreiben - aber denken und Schlüsse ziehen? Nope!

      Auch die Sache, mit den Arbeitsplätzen zurück nach Amerika, nur noch amerikanisch kaufen wird sich in den Geldbeuteln der Amerikaner niederschlagen - negativ. Da die Ware unweigerlich teurer wird (höhere Produktionskosten). Also nicht MAGA, sondern MAPA (P=poor)...

      Präsident Trump ist IMO einer der grössten Bauernfänger aller Zeiten.
    • Mesuax 27.01.2017 14:07
      Highlight Highlight Das mit den Kommentaren habe ich auch schon gesehen... manchmal frage ich mich wirklich wie die einen Computer bedienen können und gleichzeitig so blind sein... das Schlimmste ist aber selbst wenn es ihnen schlechter gehen wird werden sie nicht der Regierung die Schuld geben (wie sonst ja auch)...
  • Blutgrätscher 26.01.2017 23:03
    Highlight Highlight Und diese 20% übernehmen die mexikanischen importeure natürlich gerne, sowas würde nämlich niemals einfach an den Endkonsumenten weitergegeben werden, wodurch die amis das ganze dann doch selbst finanzieren müssten.
  • Grego 26.01.2017 22:55
    Highlight Highlight Ähm, versteh ich da was falsch? Mit einer Importsteuer würde die Mauer ja trotzdem von den Amis bezahlt da die Güter aus Mexiko einfach +20% kosten. Die Mexikaner bezahlen da nur passiv, mit möglichen Einbussen durch eventuell rückgängige Exporte in die USA...?!
    • Evan 27.01.2017 09:06
      Highlight Highlight Psst, nicht so laut!
  • Süffu 26.01.2017 22:47
    Highlight Highlight Ganz klug... den zweitgrössen exportempfänger der usa so zu behandeln. Exporte der usa waren 2015 ca 270 mia und importe von mexiko ca 320 mia. Das wird interessant!
  • DocM 26.01.2017 22:23
    Highlight Highlight Somit werden die Waren in USA um 20% teurer und die Amerikaner bezahlen die Mauer selbst. Schaut man sich zudem die Import- / Exportstatistik der beiden Länder an, wird wertmässig etwa gleich viel von Amerika nach Mexiko exportiert wie umgekehrt....
  • Enzasa 26.01.2017 22:22
    Highlight Highlight Ok. Wen bestraft er damit?
    • INVKR 27.01.2017 00:03
      Highlight Highlight Die amerikanischen Konsumenten.
    • http://bit.ly/2mQDTjX 27.01.2017 00:55
      Highlight Highlight Ich glaube, am meisten ärgern sich die Kongressmitglieder. Und mir scheint, das ist auch die Absicht des aktuellen Trump-Aktionismus: Den Kongress kräftig durcheinander wirbeln und aufmischen, bis keiner der Parlamentarier mehr weiss, wo oben und unten ist.
  • Gurgelhals 26.01.2017 22:20
    Highlight Highlight Das ist nun wirklich ziemlich der dümmste Plan den ich je gehört habe.

    Eine Einfuhrsteuer wäre ja effektiv eine Steuererhöhung für US-Bürger. Soviel zum Thema "Mexiko zahlt für die Mauer" (aber Trump ist womöglich so strohdumm, dass er glaubt "Strafzölle auf mexikanische Importe = Mexiko bezahlt's"). Und wegen den Zöllen rasselt dann die mexikanische Wirtschaft in den Keller, sprich: Mehr Mexikaner, die aus wirtschaftlichen Gründen versuchen in die USA zu gelangen und damit mehr illegale Einwanderer.

    Langsam wird mir klar, weshalb Trump als Geschäftsmann mehrmals bankrott erklären musste...
    • AdiB 27.01.2017 07:54
      Highlight Highlight @grumby, wer es schafft in der casinobranche bachab zu gehen, der hat von geschäfte machen keine ahnung. In den casinos ist die maximale gewinnchance für einen zocker 30%. Also hat das casino mind. 70% gewinn. Jetzt erklär mir wie man ein casino bachab bringt.
    • Mesuax 27.01.2017 09:29
      Highlight Highlight Indem man das casino als zitrone sieht die man bis zum letzten kern auspressen will....
  • irgendwie so: 26.01.2017 22:17
    Highlight Highlight Ich bin wohl zu schwer von Begriff: Da werden Waren aus Mexico um 20% verteuert, bevor sie in den USA (!) verkauft werden - und dann gehen die Mexikaner in die USA und kaufen dort aus Solidarität die Waren, die sie in Mexico billiger haben können, damit Trump die Mauer bauen kann? Oder sollen US-Amerikaner aus Solidarität mit den Mexikanern künstlich verteuerte Waren kaufen und damit die Mauer bezahlen, die doch die Mexikaner bezahlen sollen? Oder hab ich da was nicht begriffen - hab immer noch mühe mit den diesen modernen 'alternative facts'.
    • ARoq 27.01.2017 00:11
      Highlight Highlight In Trumps Kopf subventioniert Mexiko vermutlich diese 20%, um wirtschaftlich konkurrenzfähig zu bleiben.

      In Wirklichkeit brechen die Importe aus Mexiko ein, die USA bleiben auf den Mauerkosten sitzen und Mexiko rauscht in eine veritable Wirtschaftskrise.

      Ich hoffe Trump versteht mehr von Wirtschaft als ich ...
    • Pianovilla 27.01.2017 07:53
      Highlight Highlight @helios: Tut er nicht. Kenne dich zwar nicht. Trotzdem: Tut er nicht.

Diese Atomlager bedrohen Millionen Menschen und die Umwelt

Egal ob in Russland, den USA, im Pazifik oder im Atlantik: Überall wird Atommüll gelagert. Es gibt jedoch bis heute kein einziges Endlager für hochradioaktive Abfälle. Weltweit. Viel schlimmer noch: Viele dieser provisorischen Stätten sind tickende Zeitbomben für Mensch und Umwelt.

Früher machte man es sich einfach. Nuklearer Abfall wurde verbuddelt, in Seen geworfen oder im Meer versenkt. Klappe zu, Affe tot.

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