Velo
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Fractal, Fraktal

Visualisierungen von fraktalen Kurven ergeben oft fantastische Bilder. Was Fraktale mit der Länge einer Küste zu tun haben, erfährst du unter Punkt 7. Bild: Shutterstock

7 Dinge, für die die Wissenschaft keine Erklärung hat

19.08.18, 17:05 20.08.18, 09:09


Die Wissenschaft ist eine feine Sache. Sie erklärt uns die Welt und ermöglicht uns, im Internet Sommerloch-Artikel zu lesen. Aber es gibt ein paar Dinge, an denen sich die Wissenschaftler mit ihren Erklärungsversuchen bisher die Zähne ausgebissen haben. Hier sind sieben davon: 

Warum niesen manche Leute bei Sonnenlicht?

Niesen, Sonne, photischer Niesreflex, Cartoon

Das Phänomen hat einen hübschen Namen: «Photischer Niesreflex».  Bild: Popsci.com

Schon die alten Griechen kannten das Phänomen: Es gibt Leute, die müssen niesen, wenn sie plötzlich aus einer dunklen Umgebung ins Helle treten. Und zwar – bis auf wenige bedauernswerte Ausnahmen – maximal dreimal. Je nach Ausprägung kennen 17 bis 35 Prozent der Menschen, darunter etwas mehr Frauen, dieses Sonnen-Niesen aus eigener Erfahrung. Für den photischen Niesreflex – im Englischen auch mit dem lautmalerischen Akronym «ACHOO-Syndrome» (von Autosomal Dominant Compelling Helio-Ophthalmic Outbursts of Sneezing) bezeichnet – gibt es bis heute keine klinische Diagnose. 

Vermutlich wird das Syndrom, das nichts mit einer Sonnenallergie zu tun hat, vererbt. Bisher ist es der Wissenschaft nicht gelungen, die Ursachen für den photischen Niesreflex restlos zu klären. Immerhin gibt es eine Theorie, die bis jetzt als wahrscheinlichste Erklärung gilt: Bei den Betroffenen liegen demnach der Sehnerv und der Drillingsnerv, der von der Nasenschleimhaut herkommt, zu nahe beieinander. Wenn ein starker Reiz über den Sehnerv geleitet wird, reagiert auch der Drillingsnerv und signalisiert dem Gehirn eine nicht vorhandene Reizung der Nasenschleimhaut.

Frau niest (Symbolbild)

Sonnen-Niesen: Ein Nerv stimuliert den Nachbar-Nerv.  Bild: Shutterstock

Möglich ist aber auch, dass der visuelle Kortex im Hirn von «photischen Niesern» empfindlicher auf Lichtreize reagiert, wobei zusätzlich für den Tastsinn zuständige Hirnareale angeregt werden. Das Phänomen wäre in diesem Fall mehr als nur ein Reflex, der allein auf der Ebene des Stammhirns und Rückenmarks auftritt. Niesreflexe gibt es übrigens auch im Zusammenhang mit anderen Reizen – beispielsweise gibt es Menschen, die beim Orgasmus niesen müssen oder nur schon beim Gedanken an Sex

Warum fällt ein Velo nicht um?

Frau, Velo, freihändig (Symbolbild)

Das Fahrrad fällt – in der Regel – auch dann nicht einfach um, wenn man den Lenker loslässt.  Bild: Shutterstock

Wer Velofahren gelernt hat, weiss es: Es ist nicht immer leicht, auf dem Drahtesel das Gleichgewicht zu bewahren. Wenn das Rad fährt, ist das nicht sonderlich schwer, aber bei sehr langsamem Tempo oder gar Stillstand gelingt der Balanceakt nur noch Könnern. Warum ein Fahrrad nicht einfach umfällt, obwohl es nur an zwei Punkten den Boden berührt, ist allerdings gar nicht so einfach zu beantworten. Sofern ein Fahrer involviert ist, lässt sich das Verhalten des Velos damit erklären, dass dieser jeweils zu jener Seite steuert, in die das Velo zu kippen droht. Damit gelangt der Auflagepunkt – wo die Reifen den Boden berühren – wieder unter den Massenschwerpunkt.

Aber auch führerlose Velos, denen man mit einem Stoss Anschub gibt, wackeln zwar kurz hin und her, stabilisieren sich aber und fahren eine gewisse Strecke vorwärts. Lange galt der gyroskopische Effekt – der Widerstand eines drehenden Rades gegen eine Neigung – als Erklärung dafür. Diese Theorie wurde aber 1970 widerlegt.

Die Ersatz-Theorie postulierte, dass der sogenannte «Nachlauf» für die Stabilität sorgt. Das Vorderrad berührt den Boden einige Zentimeter hinter dem sogenannten Spurpunkt, an dem die gedachte verlängerte Lenkerachse auftrifft; dies führt zu einer Art Lenkrollen-Effekt. Doch auch dieser Theorie war kein besseres Schicksal beschieden. 2011 wurde auch sie entkräftet

Grafik: Lenkgeometrie an einem Zweirad
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=27723040

Der Nachlauf ist die Distanz zwischen Spurpunkt und Aufstandspunkt.  Bild: Wikimedia/Bergdohle CC BY-SA 3.0

Wie schnurren Katzen? Und warum?

Katze säugt junge Kätzchen

Schon kleine Kätzchen können schnurren.  Bild: Shutterstock

Was gibt es Wohligeres als das satte Schnurren einer zufriedenen Katze? Die seltsame Lautäusserung unserer Stubentiger – übrigens schnurren auch Luchse, Servals und sogar Geparden – ist offenbar angeboren, denn schon ganz kleine Kätzchen schnurren beim ersten Säugen. In dieser Situation dient das Schnurren wohl der Kommunikation; es zeigt der Katzenmutter an, dass die Jungen sich wohlfühlen.

Generell scheint das Schnurren als Signal der Friedfertigkeit zu dienen. Allerdings schnurren Katzen, die allein sind, ebenfalls. Und sie tun es auch in Stresssituationen, beispielsweise wenn sie hungrig, erschrocken oder verletzt sind – womöglich zur eigenen Beruhigung. 

Ungeklärt ist nicht nur die Frage, warum Katzen schnurren, sondern auch, wie sie es tun. Es gibt mehrere Hypothesen, wie Katzen die Vibrationen im Bereich von 20 bis maximal 150 Hertz erzeugen. So sollen es rhythmische Schwingungen der Stimmbänder sein, die von Resonanzräumen verstärkt werden.

Manche Menschen empfinden das Schnurren von Katzen als beruhigend. Für diese gibt es hier eine Stunde Schnurren.  Video: YouTube/The Auracle

Es könnten jedoch auch die sogenannten falschen Stimmbänder – zwei Hautfalten, die hinter den eigentlichen Stimmbändern liegen – für das Schnurren verantwortlich sein. Oder Katzenlaute könnten durch das Zungenbein, die Hauptschlagader oder durch den Blutfluss in der Lunge zum Schnurren moduliert werden. Derzeit gilt die These als am plausibelsten, dass ein schnelles Zucken der Kehlkopfmuskeln und des Zwerchfells das Schnurren verursachen. 

Warum gähnen wir?

Katze am gähnen

https://www.pinterest.com/pin/13862711334072865/

Fast alle Wirbeltiere gähnen. Katzen ganz besonders ... Bild: Pinterest

Wir gähnen in den verschiedensten Situationen – nicht nur dann, wenn wir müde sind, sondern auch bei Langeweile oder Stress. Obwohl Gähnen ein alltäglicher und häufiger Vorgang ist, hat die Wissenschaft immer noch keine stringente Erklärung, warum wir es überhaupt tun. Gähnen ist offenbar in hohem Masse ansteckend – es kann nicht nur durch die Beobachtung ausgelöst werden, sondern nur schon durch den Gedanken daran.

Es gibt auch Hinweise, die allerdings nicht unumstritten sind, dass einfühlsame Menschen sich schneller anstecken lassen als andere. Aus diesem Grund vermuten viele Wissenschaftler, dass Gähnen etwas mit Einfühlungsvermögen zu tun hat – zumal es scheint, dass emotionale Nähe die Ansteckung erleichtert. Dies gilt offenbar sogar für Hunde, die sich von menschlichem Gähnen anstecken lassen, und zwar umso mehr, je besser sie den Menschen kennen.  

Die früher populäre These, dass Gähnen etwas mit der Sauerstoffversorgung des Hirns zu tun hat, ist seit längerem widerlegt. Auch die oft vorgebrachte Annahme, dass es wach macht, liess sich wissenschaftlich nicht erhärten. Die Gehirnaktivität verändert sich durch das Gähnen nicht. Möglicherweise könnte es aber mit der Regulierung der Temperatur im Gehirn zu tun haben. So gähnen Ratten dann, wenn die Temperatur in ihrem Gehirn ansteigt. Tatsächlich fällt sie danach wieder durch das tiefe Einatmen kühlerer Luft. Auch dieser Ansatz ist aber erst eine Hypothese – nach wie vor bleibt das Gähnen ein Rätsel.  

Ein gähnender Instagram-Star

Video: watson/Angelina Graf

Warum gibt es viel mehr Rechts- als Linkshänder?

Wendeltreppe in einer Burg

Wendeltreppen in Burgen führen fast immer rechtsherum. Ein von unten kommender Angreifer kann dann mit einer Waffe in der rechten Hand nicht gut ausholen.   Bild: Shutterstock

Wer schon eine mittelalterliche Burg besucht und dort eine Wendeltreppe im Bergfried hinaufgestiegen ist, der hat vielleicht bemerkt, dass sie sich rechtsherum windet. Der Grund dafür ist, dass bei einem Angriff der oben stehende Verteidiger mit der schwertführenden rechten Hand besser ausholen kann. Diese Bevorzugung der Rechtshänder ist nachvollziehbar, denn die deutliche Mehrheit der Menschen ist rechtshändig.

Zwar ist der Anteil der Linkshänder unter den Männern leicht höher als bei Frauen, doch insgesamt dürften nur 10 bis 15 Prozent die linke Hand bevorzugen – genaue Zahlen gibt es nicht. Sicher ist hingegen, dass der Anteil der Linkshänder in den letzten Jahrzehnten zugenommen hat. Das dürfte vornehmlich daran liegen, dass Linkshänder heute nicht mehr umerzogen werden. 

Die Gründe für die Dominanz der Rechtshänder sind nicht geklärt. Sicher ist, dass die Gene dabei eine Rolle spielen: Während rein rechtshändige Eltern nur in 2 Prozent aller Fälle ein linkshändiges Kind bekommen, steigt die Wahrscheinlichkeit auf 17 Prozent, wenn ein Elternteil linkshändig ist. Und bei zwei Linkshändern als Eltern liegt sie bei fast 50 Prozent. Bis jetzt ist aber unklar, ob ein einzelnes Gen für die Händigkeit verantwortlich ist, und welches es ist.

Linkshänder, Schulheft (Symbolbild)

Linkshänder sind eine Minderheit; ihr Anteil an der Bevölkerung liegt zwischen 10 und 15 Prozent. Bild: Shutterstock

Studien mit eineiigen Zwillingen zeigen zudem, dass nicht nur die Gene die Händigkeit beeinflussen – sondern auch die Umwelt. Neben der Erziehung könnten dies auch Einflüsse während der embryonalen Entwicklung sein, beispielsweise ein erhöhter Testosteronspiegel, der zu einer Dominanz der rechten Hirnhälfte und damit zur Linkshändigkeit führt. 

Warum träumen wir?

Traumfänger

Traumfänger: Das indianische Kultobjekt soll schlechte Träume einfangen und gute durchlassen.  Bild: Shutterstock

Wir alle träumen – aber keiner weiss, warum genau. Das liegt vor allen Dingen an einem methodologischen Problem: Nur Wache können Auskunft über ihre Traumerlebnisse geben; aber wenn sie wach sind, träumen sie nicht. So filtert und interpretiert stets das wache Ich das Traumgeschehen. Das Land der Träume ist eine mitunter bizarre Parallelwelt – der man in der Esoterik eine Art höhere Realität zuschreibt –, zu der Logik und begriffliches Denken nur beschränkt Zutritt haben.

Dagegen können jedoch die physiologischen Vorgänge im träumenden Hirn untersucht werden. So zeigt sich beispielsweise, dass Hirnareale im für Bewegungen zuständigen Motorkortex aktiv sind, wenn wir uns im Traum bewegen. Die Impulse, die dabei aus diesen Arealen zu den Muskelzellen ausgehen, werden aber blockiert, so dass der Körper die Bewegung nicht ausführt. 

Umstritten ist vor allem die Funktion des Träumens. Es gibt eine Vielzahl von Theorien, die einander zum Teil ausschliessen: So gibt es Wissenschaftler, die Träume als sinnloses Produkt eines Neuronengewitters in bestimmten Hirnregionen sehen. Andere sehen die Funktion des Traums darin, dass das Gehirn beim Träumen jene Dinge verarbeitet und verfestigt, die wir tagsüber gelernt haben – indem es neue mit alten Informationen mischt und abspeichert. Möglicherweise dienen Träume aber auch im Gegenteil dazu, Dinge zu vergessen, nachdem sie im Traum bereinigt worden sind.

Nachtmahr, Johann Heinrich Füssli (1802) Alptraum Albtraum

«Nachtmahr, Gemälde von Johann Heinrich Füssli (1802). Albträume dienen vielleicht dazu, Angstsituationen zu verarbeiten.   Bild: Wikimedia

Eine ähnliche Theorie besagt, dass wir im Traum den Umgang mit Angstsituationen trainieren, besonders bei Albträumen. Das Gehirn verarbeitet dann angstbesetzte Inhalte. Wieder eine andere Hypothese nimmt an, dass wir träumend kreativere Ansätze für die Lösung von Problemen finden. Tatsächlich gibt es Beispiele von Künstlern, die im Traum kreative Ideen hatten – wie Paul McCartney, der sagt, er habe die Melodie von «Yesterday» geträumt. 

Wie lang ist eine Küste wirklich? 

Britische Küste in Pembrokeshire, Wales

Küste in Pembrokeshire, Wales: Wie lang ist die britische Küste eigentlich? Bild: Shutterstock

Die gesamte Uferlänge der Schweizer Seen beträgt rund 2000 Kilometer, können wir hier lesen. Und Grossbritannien glänzt mit 12'500 Kilometer Küste. Solche Angaben eignen sich prima für mühsame Schätzfragen in einem Geografie-Quiz – aber stimmen sie auch? Nun, das kommt darauf an. Das Küstenlinien-Paradox besagt nämlich, dass feinere Messungen zu einer grösseren Länge führen. Man kann sich das anhand einer Messlatte vorstellen: Je kürzer sie ist, desto genauer bildet sie die unregelmässige Küstenlinie ab – bis am Schluss theoretisch jedes Molekül gemessen wird. Und die Länge dabei ins Unendliche geht.

Messung der britischen Küste mit 200-km-Abschnitten

Die britische Küste in geraden 200-km-Abschnitten. So gemessen beträgt die Gesamtlänge der Küstenlinie etwa 2350 km.   Grafik: Wikimedia

Messung der britischen Küste mit 50-km-Abschnitten

Hier sind die Abschnitte nur 50 km lang. Die Gesamtlänge der Küste bei dieser Messung beträgt rund 3425 km.  Grafik: Wikimedia

Gebilde mit einer begrenzten Fläche, aber unendlichem Umfang erinnern an fraktale Kurven in der Mathematik wie die kochsche Schneeflocke. Fraktale sind allerdings oft selbstähnlich, d. h., ihre Struktur wiederholt sich bei zunehmender Vergrösserung immer wieder. Dies tritt bei Küstenlinien nur annäherungsweise auf – hier kommt die Selbstähnlichkeit von Strukturen lediglich begrenzt vor und geht nicht bis ins unendlich Kleine weiter. Ohnehin hat die Messung von Küstenlinien nur bis zu einem bestimmten Massstab überhaupt einen praktischen Sinn. 

Animierte Kochsche Schneeflocke.  Bild: 9gag.com

Beispiel für eine fraktale Kurve: Die Strukturen wiederholen sich beim «Hineinzoomen». Bild: kraftfuttermischwerk.de

MIT-Forscher haben endlich das Spaghetti-Rätsel gelöst

Video: watson

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136
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136Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ophelia Sky 20.08.2018 17:34
    Highlight Und schon musste ich Gähnen 🤯
    8 0 Melden
  • the woman. 20.08.2018 10:49
    Highlight Das "Problem" mit dem Niesen kenne ich auch. Gedanken / Träumerei an Intimität (nicht nur Sex an sich!) bringen mich immer zum Niesen.
    2 0 Melden
  • sanhum 20.08.2018 08:27
    Highlight hühner schnurren auch :)
    2 0 Melden
  • DocShi 20.08.2018 07:50
    Highlight Zu Punkt 6, dem träumen.:
    Ich habe zwei Kinder (3 und 5), wenn sie starke Erlebnisse tagsüber hatten (beispielsweise an einem Festival mit vielen Menschen oder wenn Sie etwas im Fernsehen mit starken Emotionen angeschaut haben), dann brauchen sie länger zum einschlafen und schlafen unruhig. Somit ist für mich klar dass wir beim träumen zumindest teilweise die Eindrücke des Tages verarbeiten.
    Desweiteren gibt es ja das geflügelte Wort; schlaf drüber, morgen sieht es anders aus.
    Meine Theorie dazu.
    17 3 Melden
  • Till Rabenschlag 19.08.2018 23:05
    Highlight Ich habe auch eine sehr wichtige Frage die wissenschaftlich nie gelöst wurde: wenn ich mir selber ins Gesicht schlage und es wehtut, bin ich dann stark oder schwach?
    45 12 Melden
    • Marc A. 20.08.2018 05:41
      Highlight Eher dumm.
      89 1 Melden
  • _kokolorix 19.08.2018 21:41
    Highlight Das mit der Küstenlinie ist mathematisch nicht haltbar. Selbst wenn jedes Molekül einbezogen wird, wird das endlich. Zwar sehr, sehr gross, aber leztlich zählbar
    49 7 Melden
  • glointhegreat 19.08.2018 21:13
    Highlight Ich weiss auf alles die richtige antwort. Aber ich verrat sie euch nicht..... Hach.... Ist es schön der einzig allwissende unter so vielen unwissenden zu sein.....
    14 31 Melden
    • Fichtenknick 20.08.2018 06:42
      Highlight Und der Mehrwert deines Kommentars ist...?
      19 1 Melden
    • glointhegreat 20.08.2018 12:34
      Highlight Glücksgefühle
      4 3 Melden
    • esmereldat 20.08.2018 16:26
      Highlight Nun ja, dass 42 die Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest ist, wissen viele 😜
      11 0 Melden
  • fabsli 19.08.2018 20:53
    Highlight Kann mir nicht vorstellen, dass das mit dem Velo nicht geklärt ist.
    Kein Physiker hier? Ich mein ein echter.
    27 7 Melden
    • Spir0u 20.08.2018 14:41
      Highlight Ich habe vor einiger Zeit ein Youtube-video gesehen von Veritasium. Bin mir aber nicht sicher, ob nur die zweite (widerlegte) Theorie erklärt wurde. Auf jeden Fall: wenn das velo nach rechts gekippt wird, dreht auch der lenker nach rechts. So wird beim Fahrenden Rad der Schwerpunkt wieder zwischen die Räder gebracht. Wird das Lenkrad fixiert, fällt es um.
      5 0 Melden
    • Stirling 20.08.2018 18:21
      Highlight Ich könnte mir vorstellen, dass der Reibungswert des stehenden Rades höher ist und somit eine ausgleichende Lenkbewegung des lenkers nicht so sensibel wie beim rollenden Rad ist. So fällt das stehende Velo hin. Ich glaube, dass beide Theorien stimmen, weil es beide braucht. Die gyroskopische Kraft des Rades, der Nachlauf und als Begünstigung die minimale Lenkeibung des rollenden Rades. Ein einzelnes Rad mit einer hohen Geschwindigkeit fällt ja auch nicht um, gleicht aber Richtungsänderungen von äusseren Einflüssen (Bodenneigung, Luftwiderstand) nicht aus und ändert seine Richtung. än schönä!;)
      2 0 Melden
  • Tim-titig 19.08.2018 20:52
    Highlight Das die Wissenschaft nicht für alles eine Erklärung hat finde ich ehrlich gesagt sehr komisch. Weil, es ist immer alles erklärbar. Schon nur der Logik wegen. Es muss immer alles erklärbar sein.
    5 77 Melden
    • goschi 19.08.2018 21:32
      Highlight Das ist so
      Nur ist diese Antwort noch nicht immer gefunden ;-)
      37 2 Melden
    • Flötist 19.08.2018 22:23
      Highlight Tja blinde Wissenschaftsgläubigkeit ist Religion und so gar nicht wissenschaftlich.
      8 24 Melden
    • Firefly 20.08.2018 08:50
      Highlight Die Frage ist, ob unser Verstand in jedem Fall ausreicht, eine Erklärung zu finden.
      12 0 Melden
  • Redly 19.08.2018 20:35
    Highlight Die Küstenlinie wird nicht unendlich, weil unterhalb einer bestimmten Auflösung aufgrund der Unschärferelation, keine Linie mehr besteht.
    35 6 Melden
  • Aussensicht 19.08.2018 20:24
    Highlight Wieso muss ich niesen sobald ich in schwarze Schokolade beisse? Hat das noch irgendwer?
    18 2 Melden
    • Orlando Alleyway 19.08.2018 20:59
      Highlight Ja, ich. - Willkommen im Club!
      8 1 Melden
    • Steddybär 20.08.2018 06:43
      Highlight Ich muss bei scharfen Kaugummis niessen 😂
      2 0 Melden
    • jimknopf 20.08.2018 12:20
      Highlight Ich muss husten wenn ich mir das linke Ohr putze.
      Kein Witz..
      13 0 Melden
  • YvesM 19.08.2018 19:21
    Highlight Fahrrad... Verantwortlich sich die Kreiselkräfte der rotierenden Kreise.

    https://www.weltderphysik.de/thema/hinter-den-dingen/stabilitaet-von-fahrraedern/
    14 6 Melden
    • Zwerg Zwack 19.08.2018 21:31
      Highlight Dieser Link beschreibt den gyroskopischen Effekt, welcher aber 1970 widerlegt wurde. Dieser würde nur bei sehr schnellen Geschwindigkeiten oder sehr schweren Rädern verantwortlich für die Stabilität sein.
      15 1 Melden
    • YvesM 20.08.2018 06:25
      Highlight Dieser Effekt kann im Technorama in Winterthur sehr einfach selbst ausprobiert werden.
      2 1 Melden
    • huck 20.08.2018 15:02
      Highlight YvesM: dieser Effekt kann aber auch sehr einfach auf der Strasse mit dem eigenen Velo ausprobiert werden.
      5 0 Melden
  • Raphael Stein 19.08.2018 19:14
    Highlight Drei mal Niessen ist gut. Es schüttelt mich 10min lang voll durch. Bin dann aber hellwach. Auch gut das.
    23 1 Melden
  • Techtumbler 19.08.2018 19:13
    Highlight Tja, es heisst auch nicht umsonst: Im UK geht die Sonne nie unter! ;)
    4 14 Melden
    • Cerulean 19.08.2018 23:24
      Highlight Du verwechselst da etwas. Das British Empire galt als “the Empire on which the sun never sets” weil es stehts irgendwo im Empire Tag war ;)
      29 0 Melden
  • lilie 19.08.2018 19:09
    Highlight Finde es spannend, auch wieder einmal zu überlegen, was wir alles nicht wissen (obwohl mir das bei jedem Huberquiz wieder schmerzlich bewusst wird, also was solls 🙄🤣).

    Aber noch zum "Küstenproblem": Wie kann es sein, dass die Länge immer länger wird? Spätestens, wenn man um jedes Atom herummisst, ist man ja am Ende der Fahnenstange angekommen. Denn wie könnte man noch "genauer" messen?
    22 5 Melden
    • Threadripper 19.08.2018 21:08
      Highlight Beim Atom ist fertig, aber soweit wird niemand gehen.
      9 1 Melden
    • DerRabe 20.08.2018 07:04
      Highlight Sie können auch noch um die subatomaren Partikel herum messen. Und wie tief diese tatsächlich noch verschachtelt und teilbar sind, weiss niemand...
      15 0 Melden
  • swisskiss 19.08.2018 18:50
    Highlight Ich frage mich, wieso etwas, das ich mit links mache, nie was Rechtes wird und wieso etwas Rechtes gemachte, immer links liegen gelassen wird.
    38 1 Melden
  • Sir_Saku 19.08.2018 18:40
    Highlight Hatten Adam und Eva einen Bauchnabel?🤔
    55 5 Melden
    • DomKi 19.08.2018 21:40
      Highlight Ich würde nein sagen denn sie wurden ja aus der Erde geformt: "Da nahm Gott, der Herr , etwas Staub von der Erde, formte daraus den Menschen und blies ihm den Lebensatem in die Nase. So wurde der Mensch ein lebendiges Wesen.
      1. Mose 2:7 HFA
      https://bible.com/bible/73/gen.2.7.HFA
      8 6 Melden
    • Sarkasmusdetektor 20.08.2018 13:42
      Highlight Adam und Eva hatten keinen Bauchnabel, weil sie gar nie existierten. Wenn tatsächlich die ganze Menschheit nur von 2 Menschen abstammen würde, hätte sie in der 3. Generation heftige Inzest-Probleme bekommen und wäre nicht überlebensfähig gewesen. Etwas freier interpretiert hatten die "ersten" Menschen allerdings mit Sicherheit einen Bauchnabel, weil auch ihre Eltern schon Säugetiere waren.
      15 4 Melden
  • leu84 19.08.2018 18:35
    Highlight Wenn man wüsste, wer den Montag zum ersten Wochentag gemacht hat.
    27 2 Melden
    • Donald 20.08.2018 02:08
      Highlight An vielen Orten gilt der Sonntag als erster Wochentag.
      19 0 Melden
    • Anded 20.08.2018 08:45
      Highlight Ja. Der Sonntag ist der erste Tag, sonst wäre der MITTwoch nicht in der Mitte. (der hiess lange vor der 5-Tagewoche schon so).
      10 0 Melden
    • leu84 20.08.2018 09:45
      Highlight Na gut. Dann der erste Arbeitstag der Woche. Ich weiss vom Wirte- und Coiffuresonntag usw ;)
      2 1 Melden
  • Garp 19.08.2018 18:31
    Highlight Ich musste gähnen beim Lesen.😁 Und ich träume manchmal Lösungen von Problemen und die funktionieren dann auch.
    81 1 Melden
  • rockyM 19.08.2018 18:21
    Highlight Hab für meinen Sohn kürzlich Ballone im Geschäft mit Helium gefüllt und per Auto nach Hause gebracht. Beim beschleunigen flogen sie nach vorne. Beim Bremsen nach hinten.. ??

    P.s. Velo.. es ist das Rad in Rotation. 🤫
    23 23 Melden
    • Marc D 19.08.2018 18:54
      Highlight Musste eine Weile überlegen aber folgendes sollte die Erklärung sein:
      Beim Beschleunigen wird die Luft im Fahrzeug wegen ihrer Trägheit "nach hinten gedrückt.". Der Luftdruck ist im hinteren Teil des Fahrzeugs somit minimal höher und die Ballone werden ähnlich wie beim normalen Auftrieb nach vorne, in das "Tiefdruckgebiet" gedrückt.
      47 1 Melden
    • sikki_nix 19.08.2018 19:06
      Highlight gelium ist weniger dicht als die umgebende luft im auto. Beim Bremsen wird diese luft in Fahrtrichtung beschleunigt (relativ zum fahrzeug gesehen) und drückt den Ballon nach hinten. das umgekehrte passiert beim gas geben :)
      30 1 Melden
    • blobb 19.08.2018 19:17
      Highlight Dafür gibt es eine Erklärung btw

      18 0 Melden
    • Yoku 19.08.2018 19:27
      Highlight Für die Ballone gibt es eine physikalische Erklärung. Beim beschleunigen wird alles nach hinten gedrückt. Weil Luft schwerer als Helium ist, drückt diese die Ballone nach vorne.
      19 1 Melden
    • K44N 19.08.2018 19:52
      Highlight Zu der Ballon-Frage habe ich mal was gelesen. Beim Beschleunigen drückt es die Luft im Auto nach hinten im Auto. Da Helium leichter ist bekommt der Ballon einen "Auftrieb" nach vorne. Glaubs :)
      9 0 Melden
    • Redly 19.08.2018 20:33
      Highlight Der Helium-Ballon geht nach vorne, weil er AUF der Luft ‚schwimmt‘, die beim beschleunigen gegen hinten gedrückt wird.
      10 0 Melden
    • Nate Summer-Cook 19.08.2018 20:36
      Highlight Zu P.S.: das wär dann eben der gyroskopische Effekt, der ja eben nicht der Grund sei...
      11 1 Melden
    • Keeloo 19.08.2018 20:37
      Highlight Es ist die Luft (schwerer als der Ballon), welche den Platz des Ballons einnimmt.
      z.B. beim Bremsen wird die Luft vorne im Auto verdichtet und der Ballon muss nach hinten ausweichen.
      4 0 Melden
    • nörden 19.08.2018 20:48
      Highlight Die Ballone werden von der im Auto vorhandenen Luftmasse, welche sich eben entgegen der Ballone bewegt, verdrängt. Da diese Luftmasse auch etwas wiegt, erfährt sie eine Beschleunigung und bewegt sich im Auto; bei positiver Beschleunigung (Anfahren) nach hinten und bei negativer Beschleunigung (Bremsen) nach vorne - ganz so, wie auch dein Körper. Da die Ballone mit Helium gefüllt sind, also leichter sind als Luft, werden sie von dieser 'weggedrückt'.
      3 0 Melden
    • Micha Steinauer 19.08.2018 20:50
      Highlight Der Grund dafür ist der Unterschiedliche Luftdruck.Wenn gebremst wird drückt die Luft nach vorne wodurch im vorderen Teil des Autos der Luftduck höher ist und der Ballon sich nach hinten bewegt. Viceversa beim beschleunigen.
      4 0 Melden
    • rockyM 19.08.2018 21:00
      Highlight danke. es kann so einfach sein. bitte um Verzeihung bei jenen dessen Gefühle ich verletzt habe. 😂
      7 0 Melden
    • sikki_nix 20.08.2018 15:06
      Highlight Sie haben niemandes Gefühle verletzt. Wenn man eine Frage stellt, und jemand diese Beantwortet, dauert es eine zeit, bis diese Aufgeschaltet wird. Während dieser Zeit wird die Frage noch von zig anderen Beantwortet, weil man die Antwort nicht sehen kann :-) Ist mir auch schon passiert
      3 0 Melden
    • rockyM 20.08.2018 17:04
      Highlight ich beziehe mich auch die blitzer wegen einer frage :-)
      0 1 Melden
    • sikki_nix 20.08.2018 22:20
      Highlight Achso :) Ja das bleibt dann wohl ein Rätsel! vielleicht haben Manche was gegen Ballone.
      4 0 Melden
  • c-bra 19.08.2018 18:13
    Highlight und aus welchen Grund heisst es PizzEria und nicht PizzAria!?

    Das sind diese Fragen, die mich Abends nicht schlafen lassen!
    221 56 Melden
    • Till Rabenschlag 19.08.2018 18:44
      Highlight Pizze ist der plural von Pizza
      71 0 Melden
    • LebeauFortier 19.08.2018 18:44
      Highlight Weil die meistens mehr als nur eine verkaufen.
      Verkaufen sie aber nur eine einzige, wäre es wohl eine Pizzaria.
      40 0 Melden
    • JoJodeli 19.08.2018 18:47
      Highlight Viele Pizzas = Pizze
      😂👍
      19 0 Melden
    • Mapilapi 19.08.2018 18:49
      Highlight Weil in der Pizzeria hoffentlich mehrere Pizzen (le Pizze) gebacken werden :-)
      16 0 Melden
    • BloodyMary 19.08.2018 18:51
      Highlight Italienisch:
      Einzahl: la pizza
      Mehrzahl: le pizze

      Klar? 😉
      12 0 Melden
    • gusg 19.08.2018 18:54
      Highlight Damit du demnächst besser schlafen kannst: der Plural von Pizza ist?
      13 0 Melden
    • mxpwr 19.08.2018 18:55
      Highlight Hmmm das sind nun die wirklich wichtigen Fragen. Ich könnte mir vorstellen weils mehr als eine Pizza, sprich PizzE gibt?
      11 0 Melden
    • Magenta 19.08.2018 18:56
      Highlight Pizze ist die (italienische) Mehrzahl von Pizza. 😉
      11 1 Melden
    • lilie 19.08.2018 19:01
      Highlight Wenn du schlafen könntest, würde dir die Lösung womöglich im Traum einfallen. 🤔

      Ein vertracktes Problem!
      14 2 Melden
    • zettie94 19.08.2018 19:03
      Highlight Pizze ist die Mehrzahl von Pizza.
      7 0 Melden
    • YvesM 19.08.2018 19:18
      Highlight Weil du da eben nicht nur eine Pizza kriegst... Pizze ist die Mehrzahl von Pizza
      5 0 Melden
    • Mimimimi 19.08.2018 19:20
      Highlight Weil die mehrzahl von pizza "pizze" ist?
      4 0 Melden
    • Hackphresse 19.08.2018 19:22
      Highlight Nun Pizze ist (auf italienisch) die Mehrzahl von Pizza. Und es wäre doch schade wenn es in einer Pizzaria nur eine Pizza geben würde. ☹

      🍕🍕🍕🍕😋😋😋
      4 0 Melden
    • AnGeBer 19.08.2018 19:40
      Highlight Le PizzE - Mehrzahl, La PizzA - Einzahl. Buona notte :-)
      4 0 Melden
    • DaveTheBrave 19.08.2018 19:42
      Highlight Genau. Und heissen Teigwaren Teigwaren weil sie mal Teig waren?
      23 1 Melden
    • ARoq 19.08.2018 19:48
      Highlight Weil das italienische Plural von Pizza Pizze ist.
      4 0 Melden
    • aglio e olio 19.08.2018 19:49
      Highlight Weil's da nicht nur eine gibt.
      2 0 Melden
    • al1989 19.08.2018 19:49
      Highlight Weil Pizze die Mehrzahl von Pizza ist.
      5 0 Melden
    • Lienat 19.08.2018 20:03
      Highlight Pizze ist die Pluralform von Pizza. Eine PizzAria dürfte demnach nur eine Pizza verkaufen, während eine PizzEria mehrere verkaufen darf. Daher ist eine PizzEria in ökonomischer Hinsicht viel interessanter als eine PizzAria, weshalb es von Letzterer viel weniger gibt ;-)
      8 0 Melden
    • User9000 #lina4weindoch 19.08.2018 20:06
      Highlight Weil pizze die Mehrzahl von pizza ist? Im Deutschen sprechen wir zwar von Pizzen, aber wir alle wissen, dass unsere südlichen Nachbarn für diese Köstlichkeit verantwortlich zeichnen.
      3 1 Melden
    • River 19.08.2018 20:20
      Highlight Pizze ist die Mehrzahl von Pizza und Pizzerien verkaufen eben nicht nur eine Pizza, sondern viele Pizze.
      4 0 Melden
    • Bynaus 19.08.2018 20:26
      Highlight Die Mehrzahl von Pizza ist Pizze. In der Regel gibt es in einer Pizzeria ja auch mehr als eine Pizza... ;)
      4 0 Melden
    • garbis 19.08.2018 20:44
      Highlight stimmt!, verdammt, wieder eime schlaflose Nacht!
      4 0 Melden
    • Threadripper 19.08.2018 21:10
      Highlight @JoJodeli
      Nicht Pizzas, Pizzen!
      6 0 Melden
    • Sir_Nik 19.08.2018 21:12
      Highlight Pizza = Singular
      Pizze = Plural

      Da jeder seine eigene kriegt in der Regel macht der Plural durchaus Sinn 😄
      2 0 Melden
    • Pachyderm 19.08.2018 21:29
      Highlight Und warum heisst es auf Deutsch KAffee, aber KOffein, und auf Englisch COffee aber CAffeine? 🤔
      21 0 Melden
    • Mirischgliich 19.08.2018 21:37
      Highlight Eine Frage und 21 gleiche Antworten!
      Rekordverdacht!
      26 0 Melden
    • tesfa 19.08.2018 22:01
      Highlight Weil die Mehrzahl von Pizza Pizze ist. Gute Nacht!
      2 0 Melden
    • Till Rabenschlag 19.08.2018 22:25
      Highlight Pizze ist plural
      2 0 Melden
    • Bynaus 19.08.2018 23:13
      Highlight Geilster Thread seit langem...
      33 0 Melden
    • CircuitBreaker 20.08.2018 07:10
      Highlight Pizza (Einzahl), Pizze (Mehrzahl). Gute Nacht!
      2 0 Melden
    • Thadic 20.08.2018 07:31
      Highlight Ich weiss du bist auf Ironie Modus zur Sicherheit aber noch die Auflösung gegen schlaflose Nächte: Einzahl:Pizza, Mehrzahl:Pizze und da man eigentlich das Ziel hat mehr als eine Pizza zu verkaufen resultiert Pizzerie.
      2 1 Melden
    • TheBill 20.08.2018 08:22
      Highlight Das könnte daran liegen das auf italienisch die Mehrzahl von Pizza Pizze lautet. und in einer PizzEria werden ja viele PizzE gemacht ;-) schlaf gut!
      2 0 Melden
    • Michael Christen (1) 20.08.2018 08:37
      Highlight Una Pizza, due pizze -> Mehrzahl
      3 0 Melden
    • thapitsch 20.08.2018 09:09
      Highlight vielleicht weil es auf der Mehrzahlform von Pizza, also Pizze, basiert? man hat schliesslich idR eine Auswahl aus mehreren Pizzen...
      2 0 Melden
    • aglio e olio 20.08.2018 09:38
      Highlight Ich glaub' so langsam hat er/sie es.
      😄
      23 0 Melden
    • LebeauFortier 20.08.2018 10:09
      Highlight Die Antworten sind eindeutig und logisch. Dies impliziert jedoch eine weitere Frage:
      Warum heisst es Steakhouse und nicht Steakshouse???
      13 0 Melden
    • Luca Sieber 20.08.2018 10:15
      Highlight Eine Pizza und mehrere Pizzen 😉
      0 1 Melden
    • c-bra 20.08.2018 11:43
      Highlight @all, danke für eure Inputs, konnte letzte Nacht echt wieder einmal gut schlafen.

      @LebeauFortier: Vielen dank, das wars nun vermutlich wieder mit erholsamen Schlaf.
      9 0 Melden
    • zsalizäme 20.08.2018 12:45
      Highlight Italienischer Plural für Pizza ist Pizze. Von da kommt vielleicht auch PizzEria.
      0 3 Melden
    • Therealmonti 20.08.2018 13:30
      Highlight Weil Pizza in der italenischen Sprache Einzahl ist (una pizza) und Pizze Mehrzahl (due pzze, tre pizze) . In der Pizzeria kriegst Du mehr als eine Pizza.
      1 3 Melden
  • Yelina 19.08.2018 18:12
    Highlight Bei Punkt 4 musste ich schon während dem Lesen gähnen und jetzt beim Kommentar verfassen gleich noch ein Mal! 🤨
    38 2 Melden
  • Bababobo 19.08.2018 18:04
    Highlight Auf vieles wird man eine Antwort in der Mathematik finden, der Sprache der Natur
    31 9 Melden
    • Wiesoned 20.08.2018 02:07
      Highlight Die Mathematik ist eine von uns erschaffene Sprache, um die Natur darzustellen und zu verstehen.
      20 1 Melden
  • Graviton 19.08.2018 18:03
    Highlight Schöner Artikel! Ich finde es extrem wichtig zu zeigen, wie viel wir NICHT wissen, anstatt immer nur auswendig zu lernen, was man schon herausgefunden hat. Es ist faszinierend zu sehen, wie unglaublich viel noch völlig unerklärbar ist. Etwas grössere Fragen:

    - Wieso können dieselben Atome, aus denen anorganisches Material besteht, sich zu lebendigen Zellen formieren? Und ab wann erhält ein Klumpen von Atomen plötzlich ein Bewusstsein und Gefühle?

    - Wieso gibt es überhaupt ein Universum mit Materie und mindestens einem Planeten mit Lebewesen? Und wieso existiert nicht einfach gar nichts?
    285 14 Melden
    • sikki_nix 19.08.2018 19:09
      Highlight letzteres verursacht mir stets kopfschmerzen beim darüber nachdenken.
      17 0 Melden
    • Hackphresse 19.08.2018 19:29
      Highlight Da hast du völlig recht.

      Ich denke wir lernen deshalb vieles auswendig, damit wir mit diesen gelernten Sachen kombiniert neue herausfinden können.
      7 0 Melden
    • Lienat 19.08.2018 20:15
      Highlight Erste Frage: Um das zu verstehen, müsste man zuerst erklären können, was das Selbstbewusstsein überhaupt ist bzw. wie es zustande kommt.

      Zweite Frage: Möglicherweise gibt es unendlich viele Universen. Da kann sich auch im einen oder anderen Materie und letztenendes Leben bilden. Und nur in solchen Universen kann es überhaupt jemanden geben, der Deine Frage überhaupt stellen kann.
      13 0 Melden
    • Michael Mittag 19.08.2018 20:29
      Highlight a) Bewusstsein: Sobald Organismen so komplex sind, dass sie eine ausreichend hoch entwickelte Sprache haben. Also dass sie Symbole für Dinge haben, die sie unabhängig von den Dingen manipulieren können.
      b) Gefühle dienen dazu, das Bewusstsein auf wichtige Dinge hinzuweisen. Denken ohne Gefühle wäre sehr verzettelt.
      c) Das ist das anthropische Prinzip: Es ist möglich, dass es Universen ohne Leben gibt. Wesen, die über ein Universum nachdenken, leben aber immer in einem Universum, das Leben ermöglicht.
      18 0 Melden
    • Nevermind 19.08.2018 21:07
      Highlight Was wir wissen wissen wir. Was wir nicht wissen ist interessant. Um zu wissen was wir nicht wissen, müssen wir wissen was wir wissen.
      7 1 Melden
    • mAJORtOM95 19.08.2018 23:00
      Highlight Das Anthropische Prinzip
      2 0 Melden
    • Graviton 19.08.2018 23:09
      Highlight Da das anthropische Prinzip (AP) bereits zwei Mal erwähnt wurde, mein bisschen Senf dazu:

      Das AP lautet in etwa:
      „Wir wissen über unsere Existenz, weil wir in einem Universum leben, das uns das Wissen um unsere Existenz ermöglicht.“

      Es handelt sich dabei um eine Tautologie, also eine Aussage, die immer wahr ist. Ein weiters Beispiel einer Tutologie: „Wenn es regnet, dann regnet es.“ Das ist auch immer wahr.

      Genau deshalb wird das anthropische Prinzip oft kritisiert - seine Aussagekraft ist sehr gering. Mich überzeugt es auch nicht.

      6 3 Melden
    • lilie 20.08.2018 06:50
      Highlight Es gibt ein Philosophiebuch mit dem Titel: "Warum ist alles und nicht nichts?", in dem der Autor seinem Sohn Oskar genau das erklärt.

      Vom gleichen Autor stammt "Warum bin ich und wenn ja wieviele?". Sehr lesenswert, er verquickt Philosophie, Literaturgeschichte, Anthropologie, Biologie, Neurologie und wahrscheinlich noch ein paar Gebiete sehr anschaulich miteinander. 🙂
      6 0 Melden
    • Phiilofofi 20.08.2018 10:37
      Highlight Danke! Deshalb mehr Philosophie im Alltag wohoooo <3
      3 0 Melden
  • TheSomeOne 19.08.2018 17:40
    Highlight Ich verstehe immer noch nicht, wieso ich mit links schreibe aber nahezu alles andere mit rechts mache.
    145 3 Melden
    • lilie 19.08.2018 19:05
      Highlight Die Händigkeit ist in Wirklichkeit nicht dichothon (entweder links oder rechts), sondern ein Kontinuum. Wir sind also zu so-und-so-vielen Prozenten Rechts- und zu den restlichen Links- bzw. Beidhänder. 🙂

      (Sorry, Psychologin mit Seminar in Lateralität 🤓).
      22 0 Melden
    • MandraxMali 19.08.2018 20:53
      Highlight Bei mir genau gleich!! Lass uns treffen! :)
      7 0 Melden
    • TheSomeOne 19.08.2018 21:57
      Highlight Bin gerne dabei @MandraxMali 😁
      6 0 Melden
    • sanhum 20.08.2018 08:28
      Highlight ich genau ungekehrt!
      3 0 Melden
    • Therealmonti 20.08.2018 13:34
      Highlight Bei meiner Frau ist es umgekehrt. Sie schreibt rechts, macht aber sonst alles links. Sie hat au h keine Erklärung dafür.
      4 0 Melden
    • BRO 20.08.2018 15:02
      Highlight Geht mir auch so.
      0 0 Melden
  • eBart is back 19.08.2018 17:37
    Highlight Was ich eine spannende Frage finde: wieso spüren/merken wir die Krümung der Erde nicht wenn wir z.b. von Stockholm nach Kapstadt fliegen? Das Flugzeug landet ja in Südafrika "Kopfüber" :D

    @ alle Flat-Earth Groupies: die Erde ist definitiv eine Kugel, also erspart mir eure Erklärungsversuche mit "flache Erde" und blabla.
    37 59 Melden
    • zettie94 19.08.2018 18:11
      Highlight Weil die Erdanziehungskraft immer in Richtung Erdmitte wirkt. Und genau diese ist ja dein Orientierungspunkt um zu merken, wenn du "kopfüber" bist.
      83 0 Melden
    • mxpwr 19.08.2018 18:16
      Highlight Wie sollte sich diese denn merkbar äussern?
      19 0 Melden
    • goschi 19.08.2018 18:28
      Highlight Die Ausrichtung gilt immer gen Gravitationsmittelpunkt.
      Ergo ist unsere Ausrichtung immer genau radial zum Erdmittelpunkt und dieser für uns somit immer unten.
      47 0 Melden
    • Lienat 19.08.2018 20:07
      Highlight Das mit der Erdkrümmung ist übrigens ein Problem im Tunnelbau. Anfänger planen lange Tunnel gerne schnurgerade, womit der Tunnel am Anfang genau horizontal ist, am Ende aber ein Gefälle hat.
      16 0 Melden
    • Micha Steinauer 19.08.2018 20:53
      Highlight @mxpwr: indem Dinge zu Boden fallen... und nein es ist nicht der Luftdruck bzw buoyancy.
      2 3 Melden
    • mxpwr 20.08.2018 07:29
      Highlight @micha: Das ist mir klar und ich denke dem Frager ebenso. Ich meinte: Wie soll sich die vermeintliche Änderung der Richtung der Schwerkraft bei Stanfortwechsel merklich äussern?
      1 0 Melden
  • TanookiStormtrooper 19.08.2018 17:16
    Highlight "Während rein rechtshändige Eltern nur in 2 Prozent aller Fälle ein linkshändiges Kind bekommen, steigt die Wahrscheinlichkeit auf 17 Prozent, wenn ein Elternteil linkshändig ist."
    2%? Jetzt fühle ich mich besonders! 🤩
    58 4 Melden
    • Garp 19.08.2018 20:09
      Highlight Das tust du doch sowieso 😁.
      17 0 Melden
    • _kokolorix 19.08.2018 21:39
      Highlight Das kann nicht stimmen. Meine Frau ist Linkshänderin, ich Rechtshänder, wir haben 5 Kinder, 3 davon Linkshänder: 60%
      Womöglich hat es etwas mit meiner linken politischen Gesinnung zu tun...
      😁
      6 4 Melden
  • Bündn0r 19.08.2018 17:13
    Highlight Mandelbrotmenge <3
    28 5 Melden

Instagram vs. Realität – wie es hinter den perfekten Fotos wirklich aussieht

Dass die Social-Media-Welt mehr Schein als Sein ist und dass wir demnach nicht alles für bare Münze nehmen sollten, was wir auf Instagram sehen, dürfte uns mittlerweile allen bewusst sein. Trotzdem ist es spannend, hinter die Maske zu schauen und zu sehen, wie sehr sich die Realität vom oft geherzten Instagram-Foto unterscheidet.

Okay, und sehr amüsant sind die Making-of-Bilder manchmal sogar auch noch.

Unten geht's weiter ...

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