Gesellschaft & Politik
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Kämpfe gehen weiter

Drei tote Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen in Zentralafrika

28.04.14, 08:03 28.04.14, 08:33

Weiterlesen auf Zeit

Abonniere unseren Daily Newsletter

1
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • zombie1969 29.04.2014 14:05
    Highlight Der Terrorismus dürfte sich in Afrika noch weiter ausbreiten. Junge Demokratien sind, wenn sie ethnisch, kulturell, sozial und religiös heterogen zusammengesetzt sind, äusserst anfällig für Terrorismus und Extremismus. Die mögliche Lösung zur Bekämpfung von Terrorismus liegt in einem politischen System und einer Politik, die auf sozialem Ausgleich beruht, sowie strengen Antikorruptionsgesetzen. Viele Nationen in Afrika sind gerade erst am Entstehen und es ist wichtig, dass Sekten wie Boko Haram hart bekämpft werden. Aber auf der anderen Seite zeigen sie auch die Schwächen des Staates auf.
    1 0 Melden

Frau verletzt in französischem Supermarkt zwei Menschen mit Messer

Eine Frau hat in einem südfranzösischen Supermarkt unter dem Ruf «Allah Akbar» (arabisch für: Gott ist gross) zwei Menschen mit einem Teppichmesser verletzt. Die Behörden gehen davon aus, dass die Frau «psychische Probleme» gehabt hatte.

Die mutmassliche Täterin ging an einer Kasse des Marktes in Seyne-sur-mer im Departement Var auf einen Kunden los und verletzte ihn am Hals, wie der zuständige Staatsanwalt am Sonntag mitteilte. Der Mann wurde in ein Spital gebracht, er war ausser Gefahr. Eine …

Artikel lesen