Sport-News
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Hockey-Nati verliert gegen Norwegen +++ YB bleibt in Rihs-Besitz

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.

20.04.18, 15:32 20.04.18, 22:43

Schweiz verliert gegen Norwegen 1:2

Das Schweizer Nationalteam hat in Langenthal das erste von zwei WM-Vorbereitungsspielen gegen Norwegen 1:2 verloren. Es war die erste Niederlage nach drei Siegen gegen die Norweger. Den Einheimischen wurde einmal mehr die mangelnde Effizienz zum Verhängnis, erspielten sie sich doch deutlich mehr gute Chancen. Der bei sechs gegen vier Feldspielern erzielte Anschlusstreffer von Verteidiger Joël Genazzi in der 57. Minute kam zu spät. Bereits am Samstag erhalten die Schweizer in Biasca im zweiten Spiel gegen Norwegen die Möglichkeit, es besser zu machen. (sda)

Bild: KEYSTONE

Gladbach besiegt Wolfsburg 3:0

Borussia Mönchengladbach lässt Wolfsburg beim 3:0-Heimsieg am Freitagabend keine Chance.Wolfsburg, bei denen Renato Steffen während der letzten 20 Minuten zum Einsatz kam, droht nun der Absturz auf Platz 16 und damit wieder die Relegation.

Wolfsburg 3:0 (3:0). - 48'000 Zuschauer. - Tore: 8. Stindl 1:0. 35. Raffael 2:0. 44. Kramer 3:0. - Bemerkungen: Mönchengladbach mit Sommer, Elvedi und Zakaria (bis 80.), ohne Drmic (Ersatz). Wolfsburg mit Steffen (ab 69.), ohne Mehmedi (verletzt). 

Bild: AP/dpa

YB bleibt in Besitz der Familie Rihs

Wie geht es weiter bei YB nach dem Tod von Andy Rihs? YB-Verwaltungsratspräsident Hanspeter Kienberger äusserte sich am Freitag zu Gerüchten über einen möglichen Verkauf: «Die Besitzverhältnisse sind klar und bleiben unverändert: YB gehört den beiden Familien Rihs, die als Einheit auftreten.» Die langfristige Zukunft des Vereins sei gesichert und stehe auf einer soliden Basis. 

YB-Verwaltungsratspräsident Kienberger zum Tod von Rihs. Video: YouTube/BSC Young Boys

Auch die Mannschaft sei tief betroffen vom Abschied von Andy Rihs. Sie  werde alles daran setzen, die Saison ganz im Sinn von Andy zu einem geschichtsträchtigen Abschluss zu bringen, heisst es weiter in einer Mitteilung. (amü)

Freinacht in Zürich bei ZSC-Titel

Gute Nachricht für die Fans der ZSC Lions: Gewinnen die Zürcher am Samstag gegen Lugano das fünfte Finalspiel und somit den Meistertitel, gibt es in Zürich eine Freinacht. Der stellvertretende Vorsteher des Sicherheitsdepartements, Daniel Leupi, hat ein entsprechendes Gesuch bewilligt. 

Die Freinacht gilt innerhalb von Gastgewerbebetrieben auf dem ganzen Stadtgebiet. Für Gartenrestaurants und Boulevard-Cafés gelten die normalen Öffnungszeiten. (abu)

Bild: KEYSTONE

Nadal auch gegen Thiem souverän

Rafael Nadal spielt auf seiner bevorzugten Unterlage Sand schon wieder auf hohem Niveau. Im Viertelfinal des Masters-1000-Turniers in Monte Carlo fertigt er den Österreicher Dominic Thiem 6:0, 6:2 ab.

Die zehn Wochen Pause, die er wegen einer Oberschenkel-Verletzung hatte einlegen müssen und die für ihn vor zwei Wochen mit dem Auftritt im Davis Cup gegen Deutschland geendet hatte, scheinen Nadal nichts anhaben zu können. Nachdem er in seinen ersten zwei Partien in dieser Woche gegen den Slowenen Aljaz Bedene und den Russen Karen Chatschanow vier beziehungsweise fünf Games abgegeben hatte, machte der Weltranglisten-Erste auch mit Thiem kurzen Prozess. Nach 68 Minuten war die einseitige Partie zu Ende. (abu/sda)

Bild: EPA/EPA

Peter Jehle beendet Karriere

Der FC Vaduz verliert sein Aushängeschild. Der langjährige Vaduzer Goalie und Rekordnationalspieler Liechtensteins Peter Jehle beendet seine Karriere und wird ab Sommer Geschäftsführer und Generalsekretär des Liechtensteiner Fussballverbandes (LFV).

Jehles Karriere als Fussballer endet damit keine vier Kilometer von dem Ort entfernt, an dem sie begonnen hatte. Als Junior hatte sich Jehle dem FC Schaan angeschlossen und war 2009 über die Grasshoppers, Boavista Porto und den FC Tours zu Vaduz gestossen.

Dem erfolgreichsten Fussballklub Liechtensteins hielt der 36-Jährige mit Ausnahme eines viermonatigen Abstechers 2013 zum FC Luzern neun Jahre die Treue; er stand dabei in 245 Spielen im Einsatz. Mit 132 Spielen ist er Rekordinternationaler der Liechtensteiner, für die er 1998 als erst 16-Jähriger sein Debüt gab. (abu/sda)

Bild: KEYSTONE

Golden State fehlt ein Sieg zum Weiterkommen

Titelverteidiger Golden State gewinnt in den NBA-Playoffs auch das dritte Spiel der Achtelfinalserie gegen die San Antonio Spurs. Die Warriors siegen auswärts 110:97.

In Abwesenheit von Captain Stephen Curry, der sich von einer Knieverletzung erholt, waren Kevin Durant (26 Punkte) und Klay Thompson (19) die erfolgreichsten Punktesammler bei Golden State. Die Warriors schafften die entscheidende Differenz im zweiten Viertel, als sie innerhalb von fünf Minuten einen 34:39-Rückstand in eine 52:43-Führung umwandelten.

Das dritte Duell der Neuauflage des letztjährigen Conference-Finals fand unter traurigen Vorzeichen statt. San Antonios Coach Gregg Popovich fehlte seinem Team, da seine Frau Erin tags zuvor im Alter von 67 Jahren verstorben war. (abu/sda)

Bild: EPA/EPA

Ilija Borenovic übernimmt bei Lausanne-Sport

Der Serbe Ilija Borenovic soll bei Lausanne-Sport als Interimstrainer den Abstieg in die Challenge League verhindern. Der 32-Jährige ersetzt Fabio Celestini, der von der Vereinsleitung von Lausanne-Sport nach der 0:1-Heimniederlage gegen Luzern abgesetzt wurde. «Er kennt den Klub sehr gut», sagt Lausanne-Sportchef Pablo Iglesias.

Borenovic, der zuletzt die U21 Lausannes trainierte, hat früher selbst bei Lausanne-Sport sowie weiteren Waadtländer Vereinen in unteren Ligen gespielt. In seinem neuen Amt wird er unterstützt von einem Quartett, zu dem auch der frühere Internationale Xavier Margairaz gehört, der seine Karriere im vergangenen Sommer beendet hat.

Das 0:1 in einem schwachen Spiel gegen Luzern war Lausannes dritte Niederlage in Serie. Die Mannschaft belegt in der Super League den letzten Platz, punktgleich mit dem neuntplatzierten Sion. Mit Celestini wurden auch einige Mitglieder der technischen Belegschaft ihrer Funktionen enthoben.

Celestini soll dem Verein gemäss einem nach Mitternacht verschickten Communiqué bis zum Ablauf des Vertrages am 30. Juni 2019 zur Verfügung stehen, jedoch nicht mehr für die Arbeit mit der ersten Mannschaft. (abu/zap/sda)

Bild: KEYSTONE

Washington Capitals wieder auf Kurs

Für die Washington Capitals bedeutete in den letzten drei Saisons unter Trainer Barry Trotz jeweils bereits die zweite Playoff-Runde Endstation. Nun drohte den Capitals auch heuer das überraschend frühe Out, nachdem sie mit zwei Heimniederlagen gegen die nach der Qualifikation im Osten nur siebtklassierten Columbus Blue Jackets in die diesjährigen Playoffs gestartet waren. Die ersten drei Spiele wurden allesamt erst in der Verlängerung entschieden.

Mit einem überzeugenden 4:1-Erfolg in Columbus hat die Mannschaft um Captain Alexander Owetschkin nun die Serie auf 2:2 ausgeglichen. Der Russe, der seit 2005 nie für einen anderen NHL-Klub gespielt hat, erzielte bereits seinen dritten Treffer in den laufenden Playoffs. Sein Landsmann Andrej Kusnezow überzeugte mit einem Tor und zwei Assists.

Owetschkins Treffer zum 3:0. Video: streamable

In der Serie zwischen den Boston Bruins und den Toronto Maple Leafs setzte sich nach drei Heimsiegen erstmals das Auswärtsteam durch. Boston realisierte mit einem 3:1 in Toronto das erste Break. Mit einem Heimerfolg am Samstag wäre der Viertelfinaleinzug der Bruins bereits perfekt. (abu/sda)

Chelsea beendet Siegesserie von Burnley

Die Siegesserie von Burnley in der Premier League ist beendet. Das Überraschungsteam aus der Agglomeration von Manchester verlor beim 1:2 zuhause gegen Chelsea nach fünf Siegen in Folge erstmals seit dem 10. Februar wieder ein Meisterschaftsspiel. Trotz der Niederlage bleibt Burnley auf Europa-League-Kurs: Der aktuell belegte 7. Platz müsste unter normalen Umständen für die erste Europacup-Teilnahme seit 52 Jahren reichen.

Die Entscheidung für Chelsea führte Mittelfeldspieler Victor Moses in der 69. Minute herbei. Dank dem Tor des Nigerianers glückte dem entthronten Meister die Revanche für die im ersten Saisonspiel gegen Burnley erlittene Heimniederlage. Damals, am 12. August 2017, nahm eine schlechte Saison ihren Lauf, die Chelsea nicht nur die Titelverteidigung sondern auch die Champions-League-Teilnahme verpassen lässt.

Der entscheidende Treffer von Victor Moses. Video: streamable

Burnley - Chelsea 1:2 (0:1) 
21'264 Zuschauer.
Tore: 20. Long (Eigentor) 0:1. 64. Barnes 1:1. 69. Moses 1:2.(abu/sda)

Nur Schaffhausen könnte Xamax noch bedrängen

In der 29. Runde der Challenge League rückt Neuchâtel Xamax dem Wiederaufstieg einen weiteren Punkt näher. Der neue (theoretische) Verfolger ist der FC Schaffhausen, der bei Servette 4:1 gewinnt.

In der zweiten Halbzeit in Genf spielten die Schaffhauser wieder so überzeugend wie bei der Siegesserie in der Startphase der Meisterschaft. Auch jetzt basteln sie an einer positiven Serie. Das 4:1 war der vierte Erfolg am Stück. In der Pause lagen sie 0:1 zurück, danach aber fielen die Tore, die schon in der ersten Halbzeit hätten fallen können. Zu den Skorern zählte Tunahan Cicek mit seinem 16. Saisontor. (abu/sda)

Bild: KEYSTONE

FC Barcelona vor dem 25. Meistertitel

Um den 25. Meistertitel der Klubgeschichte zu erringen, benötigt der FC Barcelona aus den letzten fünf Spielen nur noch drei Punkte. Das zweitplatzierte Atlético Madrid verliert in San Sebastian 0:3.

Atlético liegt nunmehr zwölf Punkte hinter Barça. Bei Punktgleichheit am Schluss hätten die Katalanen aufgrund der Ergebnisse in den Direktbegegnungen die Nase vorne. Der eingewechselte spanische Stürmer Juanmi stellte den Sieg des Mittelfeldklubs San Sebastian mit zwei Toren in der Schlussphase sicher.

Bild: EPA/EFE

San Sebastian - Atlético Madrid 3:0 (1:0) 
21'404 Zuschauer.
Tore: 27. Willian José 1:0. 80. Juanmi 2:0. 92. Juanmi 3:0 (abu/sda)

Antoinetti zwei weitere Jahre bei Lausanne

Benjamin Antoinietti (26) bleibt weitere zwei Jahre beim Lausanne HC. Der neue Vertrag mit dem Flügelstürmer ist bis zum Ende der übernächsten Saison gültig.

Antoinetti spielt seit sieben Jahren für die Waadtländer. Auf die zu Ende gehende Saison hatte er zwar zu Rouen nach Frankreich gewechselt, war im Januar aber zu Lausanne zurückgekehrt. Er ist der letzte Spieler der aktuellen Mannschaft, der in der Saison 2012/13 beim Aufstieg in die damalige Nationalliga A dabei war. (sda)

Bild: KEYSTONE

Ueli Schwarz engagiert sich im Nachwuchs von Langenthal

Ueli Schwarz, langjähriger Exponent der hiesigen Eishockey-Szene und aktuell unter anderem Experte beim Sender MySports, ist in der nächsten Saison beim Swiss-League-Klub Langenthal mit einem Mandat für «Weiterentwicklung Sport-Strategie Nachwuchs» engagiert.

Für den 58-jährigen Schwarz ist es eine Heimkehr. Er hat von 1991 bis 1994 bei den Oberaargauern als Headcoach der ersten Mannschaft gewirkt. (abu/sda)

Bild: KEYSTONE

Erklärung des Videobeweises für die Fans

Kommt der Videobeweis bei der WM in Russland zum Einsatz, will der Weltverband FIFA die Entscheide genau erklären. «Wir werden Grafiken und Wiederholungen auf den riesigen Bildschirmen haben und werden die Fans über den Ausgang eines Videobeweises und die Überprüfung informieren», sagte Sebastian Runge, der bei der FIFA für Innovationen zuständig ist.

Für die Kommunikation wird während der WM in Moskau eine Person im «Video Operations Room» zuständig sein. Sie soll sehen können, was der Video-Referee auf seinem Bildschirm sieht, und sie soll die Kommunikation zwischen dem Video-Assistenten und dem Schiedsrichter auf dem Feld hören. Die relevanten Informationen werden dann zu den Kommentatoren und den Verantwortlichen für die Bildschirme im Stadion weitergeleitet. Die Erklärung des Videobeweises soll gemäss Runge auch auf der FIFA-Webseite, der App und im Fernsehen zu sehen sein. (ram/sda/dpa)

Bild: EPA

Saisonende für Numa Lavanchy

Die Grasshoppers können Numa Lavanchy in dieser Saison wie erwartet nicht mehr aussetzen. Der rechte Aussenverteidiger erlit gestern bei der 0:1-Niederlage in Basel ein Schädel-Hirn-Trauma mit einer Gesichtsfraktur und musste operiert werden. FCB-Mittelfeldakteur Geoffroy Serey Die hatte den am Boden liegenden Lavanchy nach einer guten halben Stunde mit der Schuhspitze im Gesicht getroffen. (ram/sda)

Bild: KEYSTONE

Rockets siegen erneut

Clint Capelas Houston Rockets gewinnen in den Playoff-Achtelfinals der NBA auch die zweite Partie gegen die Minnesota Timberwolves, diesmal 102:82. Hatte der Qualifikationssieger im ersten Heimspiel noch Mühe bekundet, war der Erfolg diesmal ungefährdet.

Die Rockets konnten es sich gar leisten, dass James Harden für einmal ein Ausfall war. Der Superstar brachte bloss zwei seiner 18 Würfe aus dem Spiel heraus im Korb unter und musste sich mit zwölf Punkten begnügen. In die Bresche sprangen Chris Paul (27 Punkte) und Gerald Green (21). Capela zeigte mit acht Punkten und 16 Rebounds eine weitere gute Leistung. Mit +22 verzeichnete der 23-jährige Genfer die zweitbeste Plus-Minus-Bilanz in seinem Team. 

Bild: AP/FR171023 AP

Vorjahres-Finalist Cleveland Cavaliers glich die Serie gegen die Indiana Pacers dank einem 100:97 auf 1:1 aus. LeBron James trug 46 Punkte und zwölf Rebounds zum Heimsieg bei. (ram/sda)

Bild: AP

Real spielt gegen Athletic Bilbao nur 1:1

Real Madrid kam in der sechstletzten Runde der spanischen Liga trotz klarer Überlegenheit (29:6 Abschlüsse, 10:2 Torschüsse, über 65 Prozent Ballbesitz) nicht über ein 1:1 gegen Athletic Bilbao hinaus.

In der Woche vor dem Halbfinal-Hinspiel der Champions League auswärts gegen Bayern München verhinderte Cristiano Ronaldo mit seinem späten Ausgleich die erste Heimniederlage gegen Bilbao seit über 13 Jahren. Drei Minuten vor Schluss lenkte der portugiesische Goalgetter einen Schuss von Luka Modric unhaltbar ab. Es war Ronaldos 22. Tor aus den letzten zwölf Pflichtspielen.

Real Madrid - Athletic Bilbao 1:1 (0:1) 
59'193 Zuschauer.
Tore: 14. Williams 0:1. 87. Ronaldo 1:1. (abu/sda)

Bild: EPA/EFE

PSG zum vierten Mal in Folge im Cupfinal

Paris Saint-Germain ist im französischen Cup weiter eine Macht. Das 3:1 im Halbfinal gegen Ligakonkurrent Caen war der 41. Erfolg in Serie der seit in den letzten drei Jahren siegreichen Pariser im heimischen K.o.-Wettbewerb. Im Final trifft Frankreichs Krösus am 8. Mai auf den Drittligisten Les Herbiers. In den letzten drei Jahren führte im Cup kein Weg an den Parisern vorbei.

Ohne Schwierigkeiten nahm Paris Saint-Germain die Hürde Caen nicht. Erst in der 81. Minute brachte Kylian Mbappé den Favoriten mit seinem zweiten Treffer zum 2:1 auf Siegkurs. Auf das 0:1 hatte der Tabellen-15. Caen mit dem Ausgleich kurz vor der Pause noch reagieren können. Den dritten Pariser Treffer erzielte Joker Christopher Nkunku in der 95. Minute. (abu/sda)

Der Siegreffer von Mbappé im Video, Video: streamable

Juventus patzt gegen Crotone

Im Meisterrennen der Serie A musste Leader Juventus Turin den ersten Verfolger Napoli vier Tage vor dem Direktduell wieder etwas näher kommen lassen. Die Turiner mit Stephan Lichtsteiner kamen in Crotone nur zu einem 1:1. Nachdem die Gäste durch den Brasilianer Alex Sandro in Führung gegangen waren, erzielte Simy in der 65. Minute den Ausgleich. Der Nigerianer traf mit einem herrlichen Fallrückzieher.

Napoli gewann derweil gegen Udinese mit 4:2 und verkürzte den Rückstand gegenüber Juventus auf vier Zähler.

Crotone - Juventus Turin 1:1 (0:1) 
Tore: 17. Alex Sandro 0:1. 65. Simy 1:1.
Bemerkungen: Juventus mit Lichtsteiner

Napoli - Udinese 4:2 (1:1) 
Tore: 41. Jankto 0:1. 45. Insigne 1:1. 55. Ingelsson 1:2. 64. Albiol 2:2. 70. Milik 3:2. 75. Tonelli 4:2.
Bemerkungen: Udinese mit Widmer (ab 77.), ohne Behrami (verletzt).

Bild: EPA/ANSA

Manchester United kann für Champions League planen

Manchester United ist nach seinem Sieg gegen Bournemouth die Qualifikation für die Champions League kaum noch zu nehmen. Das Team von Trainer José Mourinho gewann auswärts 2:0 und hat jetzt 14 Punkte Vorsprung auf das fünftplatzierte Chelsea. Sollten die Blues ihr nächstes Spiel gegen Burnley am Donnerstag nicht gewinnen, ist dem Tabellenzweiten die Champions-League-Qualifikation auch rechnerisch nicht mehr zu nehmen.

Die Tore für Manchester schossen Chris Smalling (28. Minute) und Romelu Lukaku (70.). Für Verteidiger Smalling war es der dritte Treffer im dritten Auswärtsspiel in Folge, nachdem er zuvor in 101 Anläufen nur einmal erfolgreich gewesen war.

Bournemouth - Manchester United 0:2 (0:1) 
Tore: 28. Smalling 0:1. 70. Lukaku 0:2. (abu/sda/dpa)

Bild: AP/PA

Frankfurt fordert München im Cupfinal

Niko Kovac und die Eintracht Frankfurt fordern Bayern München am 19. Mai im Cupfinal. Luka Jovic schiesst die Eintracht gegen Schalke 04 im Halbfinal zum Sieg.

Eine Viertelstunde vor Schluss überraschte der serbische Nachwuchs-Internationale die Gelsenkirchener nach einem Eckball mit einer Akrobatik-Nummer: Ein eingesprungener Hakentrick landete zur Überraschung von Schalke im Tor. Auf den Rückstand fanden die Königsblauen keine Antwort mehr. Stürmer Breel Embolo stand bei Schalke wegen einer Oberschenkelverletzung wie zuletzt bereits im Derby gegen Dortmund nicht im Aufgebot.

Für einen unrühmlichen Moment sorgte ein anderer Schweizer. Gelson Fernandes wurde wegen eines überharten Einsteigens gegen Leon Goretzka nur drei Minuten nach seiner Einwechslung die direkte Rote Karte.

Schalke 04 - Eintracht Frankfurt 0:1 (0:0) 
61'891 Zuschauer.
Tor: 75. Jovic 0:1.
Bemerkungen: Schalke ohne Embolo (verletzt), Frankfurt ab 78. mit Fernandes. 81. Rote Karte gegen Fernandes (Foul). 93. Tor von Di Santo (Schalke) wegen vorhergehenden Handspiels aberkannt. (abu/sda)

Das Siegtor im Video, Video: streamable

Die rote Karte von Fernandes. Video: streamable

Xamax muss sich noch gedulden

Die Rückkehr von Neuchâtel Xamax in die Super League nach sechs Jahren ist zumindest bis zum Wochenende noch nicht besiegelt. Die Neuenburger mussten sich in der 29. Runde der Challenge League beim FC Aarau mit einem 2:2 begnügen. Servette oder Schaffhausen kann die Xamaxiens nach dem Verfolgerduell am Donnerstag zumindest rechnerisch noch abfangen.

Im Brügglifeld hielt Aarau gegen den designierten Aufsteiger gut mit. Nach einer Viertelstunde und einem erfolgreichen Doppelpass mit Patrick Rossini schoss Varol Tasar die Gastgeber in Führung, nach der Pause besorgte Patrick Rossini mit einem verwandelten Foulpenalty in der 70. Minute den Ausgleich. Verdient war der Aarauer Punktgewinn auch deshalb, weil die Gastgeber dem Sieg näher standen. Xamax-Keeper Laurent Walthert verhinderte den Aarauer Vollerfolg unter anderem mit zwei glänzenden Paraden in der 81. Minute. Beim Stand von 1:2 hatte Gianluca Frontino mit einem Knaller von der Strafraumgrenze zudem die Latte getroffen. (abu/sda)

Remo Freuler mit dem vierten Saisontor

Remo Freuler erzielte für Atalanta Bergamo sein viertes Tor in der laufenden Serie-A-Saison. Der Schweizer Internationale eröffnete das Skore beim 3:0-Erfolg in Benevento.

In der 21. Minute schloss Freuler eine sehenswerte Kombination der Gäste ab und auch beim 3:0 hatte der sechsfache Schweizer Internationale seine Füsse im Spiel: Er gab den letzten Pass vor dem Solo des argentinischen Torschützen Alejandro Gomez.

In den letzten knapp zweieinhalb Jahren hat Freuler in 69 Serie-A-Partien zehn Treffer erzielt. In dieser Saison weist der ehemalige Luzerner neben vier Toren auch drei Assists auf und trägt damit massgeblich dazu bei, dass Atalanta sich weiterhin im Rennen um einen Europa-League-Platz befindet.

Benevento - Atalanta Bergamo 0:3 (0:1) 
Tore: 21. Freuler 0:1. 49. Barrow 0:2. 67. Gomez 0:3. -
Bemerkungen: Atalanta mit Freuler, ohne Haas (Ersatz). 66. De Roon (Atalanta) verschiesst Penalty. (abu/sda)

Freuler trifft zum 1:0 ... Video: streamable

... und bereitet das 3:0 vor. Video: streamable

Nadal startet souverän

Rafael Nadal übersprang die erste Hürde zu seinem 11. Titelgewinn beim Sandplatzturnier von Monte Carlo problemlos. Nach einem Freilos in der 1. Runde gewann der topgesetzte Spanier gegen den Slowenen Aljaz Bedene (ATP 58) 6:1, 6:3.

Besonders im Startsatz liess Nadal seinem Widersacher keine Chance. Nur gerade einmal brachte Bedene beim 6:1 seinen Aufschlag durch. Im zweiten Satz hielt der 28-Jährige bei eigenem Service zwar besser mit. Er vermochte den Spanier aber bei dessen Aufschlag nicht unter Druck zu setzen. In den 1:19 Stunden Spielzeit kam Bedene nur einmal zu Breakchancen; beim Stand von 1:4 im ersten Satz.

In den Achtelfinals trifft der Titelverteidiger Nadal nun auf den Russen Karen Chatschanow. Gegen die Nummer 38 der Welt hat Nadal in den beiden bisherigen Duellen noch keinen Satz abgegeben. (abu/sda)

Bild: EPA/EPA

Alaphilippe triumphiert in Huy

Der belgische Klassiker Flèche Wallone wird zur Beute des Franzosen Julien Alaphilippe. Er entzauberte Alejandro Valverde, der zuletzt vier Jahre in Folge gewonnen hatte. Der Spanier wurde Zweiter. Wie meistens in der Vergangenheit fiel die Entscheidung auf dem letzten Kilometer, der steilen Mur de Huy. (ram)

Die Entscheidung nach fünf Stunden.

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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32Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • GCUnihoc 12.04.2018 00:31
    Highlight Hab ich was verpasst? Die Panthers sind doch gar kein Playoff-Teilnehmer dieses Jahr.
    7 1 Melden
    • knip 12.04.2018 12:31
      Highlight Ich denke, die Panthers wollen das Risiko einer Verletzung tief halten, da sie künftig mit Malgin planen. Anders kann ich es mir nicht zurechtreimen...
      6 0 Melden
    • GCUnihoc 12.04.2018 15:06
      Highlight Das ist mir schon klar, aber im Beitrag steht NHL-Playoff-Teilnehmer (wie man im Screenshot sieht). Darum der Kommentar, da Florida halt eben kein Playoff-Teilnehmer ist.
      6 0 Melden
    600
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  • Ketchum 09.04.2018 12:52
    Highlight Feierabend für Denise - wann hört Skifahrer Küng endlich auf?
    2 12 Melden
    600
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  • Hugeyun 08.04.2018 18:59
    Highlight Tja, der letzte Fahrer, der für Sauber in die Punkteränge fuhr, war Wehrlein, aber den hatte man ja nicht halten wollen....
    2 5 Melden
    • Raembe 09.04.2018 09:17
      Highlight Was hast Du erwartet? Schwedische Chefs bevorzugen halt den Landsmann und Ferrari und Alfa pochten auf Leclerc.
      6 1 Melden
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  • welefant 07.04.2018 23:29
    Highlight erklärbart, messi kann auch deinen messieren 😘
    8 2 Melden
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  • spring1 07.04.2018 17:41
    Highlight Der Einzelrichter hat Klein nicht gesperrt. Dann hat der SCB beim Verbands-Sportgericht Rekurs eingereicht. Jetzt kann er heute nicht spielen. Keine aufschiebender Rekurs vom ZSC möglich. Wenn man bedenkt, wie viele Provokateure der SCB hat: Rüfenacht/Schervey und 3/4 der Mitarbeiter des Verbandes eine SCB-
    Vergangenheit haben, kann das nicht erstaunen. Der SCB lässt nichts unversucht um wieder Meister zu werden.
    7 28 Melden
    600
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  • davej 07.04.2018 15:16
    Highlight SEHV wieder für den SCB entschieden. Lächerlich!
    5 17 Melden
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  • Warumdennnicht? 07.04.2018 12:35
    Highlight Was für eine Frecheit!
    In der ganzen Daison haben 6 Zürcher soch eine Hornerschütterung zugezogen. NIE gab es eine Sperre. Aber wenn ein zürcher einen Checkt, dann kann man natürlich mit dem Artztzeugnis hingehen und sofort ist der Zürcher gesperrt. Lächerliche Hockeyjustiz
    58 52 Melden
    • Vivalavida 07.04.2018 13:05
      Highlight Wie war das noch es gebe keinen Berner Bonus?
      47 30 Melden
    • Altorez 07.04.2018 13:11
      Highlight Wenn Hischier heute Abend spielt versteh ich die Welt nicht mehr.
      34 9 Melden
    • desmond_der_mondbaer 07.04.2018 16:20
      Highlight Beruhig dich mal. So sind halt die Regeln. Mit einem Arztzeugniss hätte Zürich das gleiche erwirken können. Aber ihr Zürcher interessiert euch ja bekanntlich nicht für Regeln oder allg. korrektes Verhalten.
      13 27 Melden
    • fandustic 07.04.2018 16:38
      Highlight Die Regelung bei Verletzungsfolge ist klar. Weiss nicht was es nun hier zu husten gibt!?
      13 6 Melden
    • MARC AUREL 07.04.2018 17:03
      Highlight So sind die Regeln! So wird es gehandhabt! Also nicht weinen für nix!
      9 14 Melden
    • MARC AUREL 07.04.2018 17:05
      Highlight Er spielt nicht! Aber klar der SCB ist so mächtig und die Züzis soooo klein und haben NATÜRLICH kein Einfluss.😂
      9 11 Melden
    • Dreizehn 07.04.2018 17:28
      Highlight warum legten denn die Zürcher keine Arztzeugnisse vor ?....
      Arzt im Urlaub oder gab es für den Arzt gar nichts zu bezeugen ?...
      8 5 Melden
    • Vivalavida 08.04.2018 19:24
      Highlight Bern hat alles versucht,trotzdem nicht gerreicht, bis nächstes Jahr
      7 5 Melden
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  • Dogbone 05.04.2018 19:57
    Highlight Schickt bitte endlich jemand Patrick Fischer nach Hause? Ich kann nicht mehr zusehen, wie der die Nati komplett zu Boden reitet :-\
    37 2 Melden
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  • Hoppla! 05.04.2018 16:59
    Highlight Grid Kids... Hört doch auf!

    Stellt von mir aus einen Nummernständer vor das Fahrzeug oder lasst es ganz sein wenn man politisch oberkorrekt sein will, aber irgendwelche lustigen Kinder als Nummernhalter einzusetzen ist doch lächerlich.
    19 0 Melden
    600
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  • Sir Konterbier 05.04.2018 14:03
    Highlight «Wir kommen hierher um Fussball zu spielen [...]», sagte Guardiola nach der 0:3-Niederlage"

    ...davon hab ich aber gar nichts mitbekommen🤔😂
    21 3 Melden
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  • Dynamischer-Muzzi 04.04.2018 15:00
    Highlight .....Das entsprechende Verfahren wegen eines möglichen Vergehens aus Spiel 4 der Halbfinalserie (5:1 für Lugano; 2:2 in der Serie) wurde nach «eingehender Prüfung» eingestellt.......
    Die einzig richtige Entscheidung, da wirklich auf keinem einzigen Video zu sehen war, ob oder ob nicht!
    6 2 Melden
    600
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  • manolo 19.03.2018 16:58
    Highlight das ist eine absolute sauerei und eine frecheit! der Davoser
    hat den kopf ja fast auf dem eis und maurer mit 190cm kann ja da nichts dafür! hier wir wieder einmal durch den richter ein urteil gesprochen die die ganzen PO verfälscht!
    26 17 Melden
    • riqqo 19.03.2018 17:56
      Highlight Genau, ist der Kopf also unten, darf der Spieler beliebig gecheckt und verletzt werden? :-) Zudem war Frehner (nicht Fischer) ja auch ganz klar in Scheibenbesitz, gäll. ;-)

      Unglücklich? Ja
      Check gegen den Kopf? Ja
      Deswegen keine Sperre? Nein
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    • Darkside 19.03.2018 19:44
      Highlight Harter Hit, aber korrekt. Wenn solche Sachen sanktioniert werden können wir bald Frauenhockey schauen, da sind Checks auch verboten. Und dann wieder jammern wenn die Nati an grossen Turnieren mit der internationalen Härte nicht klar kommt, da sie das weichste Team ist. Unverständlich, aber das kennt man ja von unserem unfähigen Verband.
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  • Willy Tanner 19.03.2018 15:30
    Highlight Weiss jemand was die Yakins gegen die Schiedsrichter verbrochen haben, dass sie fast gleich hart bestraft werden, wie wenn man einen TV-Experten niederschlägt? ;-)
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    • Raembe 19.03.2018 17:46
      Highlight Glaube aufs gröbste beschimpft.
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    • Hans Jürg 19.03.2018 18:06
      Highlight Würde mich ja schon wunder mehmen, was er gesagt hat. Dann könnte ich eventuell meinen Wortschatz erweitern.
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  • Azrag 19.03.2018 15:26
    Highlight Die Spielsperren gegen Maurer sind ein Skandal. Das war ein korrekter Open-Ice-Hit gegen einen Gegner, der absolut unbegreiflicherweise seinen Kopf fast am Boden hält.
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    • alterecht? 19.03.2018 16:36
      Highlight Seh das Problem auch nicht... ???
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    • ujay 19.03.2018 17:11
      Highlight Jup....
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  • winglet55 19.03.2018 11:58
    Highlight go Domifighter77, guter Start in die Saison, wenn man die chaotische Vorbereitung in Betracht zieht.
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Kloten wird sich nach der grössten Leistung in diesem Jahrhundert den Ligaerhalt sichern

Es ist vollbracht. Kloten siegt in Rapperswil-Jona 4:0 und wird nicht absteigen. Das ist vor allem für Langnau und Ambri eine gute, ja eine wunderbare Nachricht. Eine Polemik.

Die Lakers waren so nahe dran. Sie führten im dritten Spiel in Kloten bis 9 Minuten und 43 Sekunden vor Schluss der regulären Spielzeit 2:1. 9 Minuten und 43 Sekunden fehlten für die Erfüllung des grossen Traumes. Hätten sie diesen Vorsprung über die Zeit gebracht, könnten sie jetzt die NLA-Saison planen und Kloten wäre abgestiegen. Hätte, könnte, wäre.

Warnung: Die Serie steht erst 2:2!

Nun zeigt sich: Kloten hat mit dem Mitternachtsspiel nicht nur die dritte Partie (3:2 n.V) gewonnen. Kloten …

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