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Rund 1000 Menschen demonstrierten gegen das Treffen zwischen US-Präsident Barack Obama und seinem chinesischen Kollegen Xi Jinping.
Bild: FRANCIS R. MALASIG/EPA/KEYSTONE

Knall auf den Philippinen: Polizei setzt bei Demonstration Wasserwerfer ein

19.11.2015, 05:40

Rund 1000 Demonstranten sind auf den Philippinen bei Protesten gegen ein Gipfeltreffen mit US-Präsident Barack Obama und seinem chinesischen Kollegen Xi Jinping mit der Polizei aneinandergeraten. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Schlagstöcke ein.

Demonstranten versuchten am Rande des weiträumig abgesperrten Gipfelgeländes, die Barrikaden zu durchbrechen. Die Demonstranten könnten ihre Meinung sagen, müssten dann aber abziehen, sagte eine philippinische Präsidentensprecherin.

Im Tagungszentrum waren die Vertreter der 21 Pazifikanrainerstaaten versammelt, die in der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftskooperation (APEC) zusammenarbeiten. Ihr Schwerpunkt ist der Freihandel. Dagegen richtete sich der Protest. Die Demonstranten sind überzeugt, dass die Schere zwischen Arm und Reich durch Freihandelsabkommen wächst. (sda/dpa)

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