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National League, 17. Runde
Biel – Bern 2:3nV (1:0,0:1,1:1,0:1)
Langnau – Davos 1:4 (0:1,0:2,1:1)
Lugano – ZSC 5:3 (2:1,2:1,1:1)
Rapperswil – Fribourg 1:4 (0:0,1:3,0:1)
Servette – Ambri 6:4 (1:2,1:1,4:1)
Zug – Lausanne 1:4 (0:0,0:2,1:2)
Harter Fight zwischen Davos und Langnau.
Harter Fight zwischen Davos und Langnau.
Bild: KEYSTONE

Davos schlägt Langnau, weil Lindbäck 46 Schüsse hält – Lugano bezwingt die Lions 

Der SC Bern gewinnt das Spitzenspiel der National League in Biel mit 3:2 nach Verlängerung. Davos feiert derweil einen überraschenden Erfolg.
03.11.2018, 22:47

Biel – Bern 2:3nV

– Mark Arcobello war beim 3:2-Overtime-Sieg des SC Bern in Biel der Matchwinner. Der Amerikaner erzwang mit seinem Treffer zum 2:2 (59.) die Verlängerung und entschied die Partie 62 Sekunden vor Ablauf der Overtime mit seinem zweiten Treffer. Biel besass mehr Spiel- und Chancen-Anteile. Doch es mangelte lange Zeit an der Effizienz gegen einen SCB, bei dem für einmal Pascal Caminada stand. Und der Stellvertreter von Leonardo Genoni machte seine Sache gut und hielt sein Team bis zuletzt im Spiel.

– Als Marc-Antoine Pouliot fünf Minuten vor Spielende auf eine starke Vorarbeit von PostFinance-Topskorer Toni Rajala das 2:1 erzielte, schien die Partie entschieden. Doch Bern meldete sich zurück und verdiente sich den Sieg in der Verlängerung mit 4:1 Abschlüssen in der Verlängerung.

– Bern kam dadurch nach drei Niederlagen wieder einmal zu einem Erfolg gegen Biel. Die Wachablösung im Kanton Bern lässt damit noch auf sich warten, auch wenn Biel weiterhin Leader ist. Beide Teams waren mit identischer Formkurve in die Partie gegangen (je drei Siege und Niederlagen aus den vorangegangenen sechs Meisterschaftsspielen). (sda)

Bild: KEYSTONE

Langnau – Davos 1:4

– Die kleine Chance, erstmals seit 18 Jahren die Tabellenführung in der NLA übernehmen zu können, beflügelte die SCL Tigers nicht. Gegen Davos setzte es vor 6000 Zuschauern eine 1:4-Heimniederlage ab. Es ist nicht anzunehmen, dass der HC Davos mit diesem Sieg aus der Krise finden wird. Der Erfolg im Emmental war glückhaft, unverdient. Nur Langnau spielte. Die Tigers wirbelten und kombinierten. Sie erspielten sich Torchancen teils im Sekundentakt. Aber ein Tor gelang ihnen erst sechs Minuten vor Schluss durch Anton Gustafsson zum 1:4. Die Emmentaler scheiterten an der eigenen Ineffizienz – und am schwedischen Keeper Anders Lindbäck.

– Am Freitagabend gegen Zug hatte Lindbäck acht Gegentreffer kassiert und miserabel gespielt. Dennoch erhielt er von Arno Del Curto erneut den Vorzug gegenüber Gilles Senn. Lindbäck dankte es dem Trainer-Routinier mit der besten bisherigen Leistung in der Schweiz. Lindbäck parierte 46 Schüsse (von 47). Bei den Tigers liess Torhüter Damiano Ciaccio drei der ersten neun Schüsse auf sein Tor passieren.

– Die Konter-Goals für Davos erzielten Luca Hischier nach vier Minuten (1:0), sowie Marc Wieser und Inti Pestoni innerhalb von 105 Sekunden im zweiten Abschnitt (2:0 und 3:0). Anton Rödin traf für den HCD im Schlussabschnitt sogar noch in Unterzahl. Das erste Spiel zwischen diesen beiden Klubs hatte Langnau Ende September auswärts mit 7:0 gewonnen. (sda)

Bild: KEYSTONE

Lugano – ZSC 5:3

– Lugano realisierte mit einem 5:3 über die ZSC Lions den vierten Sieg aus den letzten fünf Spielen. Die ZSC Lions kassierten dagegen vierte Niederlage aus den letzten sechs Spielen. Lugano führte zu Beginn des Mitteldrittels mit einem Doppelschlag zum 4:1 die Vorentscheidung herbei. Zwei Tore aus drei Abschlüssen innerhalb von 186 Sekunden lautete die eindrucksvolle Ausbeute von Lugano in dieser Phase.

– Giovanni Morini erzielte mit dem 3:1 (22.) bereits sein sechstes Saisontor, Mauro Jörg (25.) war zum zweiten Mal in der laufenden Meisterschaft erfolgreich. Dann gelang Roman Cervenka in einer doppelten Überzahl endlich das erste Saisontor für die Zürcher, wodurch die Gäste auf 2:4 verkürzten. Später bereitete Cervenka auch noch den dritten ZSC-Treffer von Reto Schäppi (49.) vor. Zu mehr als diesem Anschlusstor reichte es aber nicht mehr.

– Denn die Tessiner erwiesen sich als zweikampfstärker und dominierten ihrem Biss die zu passiven Zürcher mehrheitlich. Vorab in der Abwehrarbeit vor dem eigenen Tor fehlte bei den Gästen die Konsequenz. (sda)

Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Rapperswil – Fribourg 1:4

– Die Rapperswil-Jona Lakers finden in der National League den Tritt weiter nicht. Gegen Freiburg kassierte der Aufsteiger aus dem Sankt-Gallischen mit 1:4 bereits die 15. Niederlage.

– Zum dritten Mal diese Saison verloren die Lakers fünf Spiele hintereinander. Insbesondere die Offensive genügt nicht. Bei den Niederlagen gegen die ZSC Lions (0:1/h und 2:5/a), Davos (1:2 n.P./h), Bern (1:3/a) und Gottéron (1:4/h) erzielte Rapperswil-Jona bloss fünf Tore.

– Am Samstag fiel die Entscheidung nach 33 Minuten innerhalb von 56 Sekunden. Killian Mottet und Matthias Rossi brachten Freiburg 3:1 in Führung. Die Lakers schenkten in dieser Minute den Freiburger Angreifern viel zu wenig Aufmerksamkeit. Das erste Tor hatte Tristan Vauclair für Gottéron mit einem Mann weniger auf dem Eis erzielt. Der zwischenzeitliche 1:1-Ausgleich der Lakers gelang Fabian Brem im Powerplay. (sda)

Bild: PPR

Servette – Ambri 6:4

– Genève-Servette machte gegen Ambri-Piotta mit einem fulminanten Endspurt aus einem 2:4-Rückstand einen 6:4-Sieg. Drei Tore innerhalb von 94 Sekunden um die 56. Minute führten zur spektakulären Wende. Jeremy Wicks Doppelschlag zum 4:4 leitete dabei die Wende ein, Noah Rod erzielte das Siegtor. Und Tanner Richard sorgte mit einem Empty Netter für das Endresultat.

– Dabei hatte Ambri nach dem ersten National-League-Doppelpack von Fabio Hofer, einem Österreicher mit Schweizer Lizenz, zum zwischenzeitlichen 4:2 (22./50.) noch wie der Sieger ausgesehen. Nach Hofers 3:1 gab es bei Genève-Servette einen Goalie-Wechsel: Robert Mayer ersetzte Gauthier Descloux.

– Dennoch deutete bis zur Schlussphase nichts auf eine Wende hin. Und trotzdem kassierte ein im Finish fahriges Ambri-Piotta schliesslich die fünfte Niederlage in Folge, während Genève-Servette eine Negativserie von drei Spielen stoppte und gleichzeitig die Leventiner unterhalb des Playoff-Trennstrichs vom 9. Rang verdrängte. Erstaunlicherweise kassierte Ambri-Piotta die fünf Niederlagen in Serie mit der Nordamerika-Rückkehr des WM-Silberhelden und vorherigen Captains Michael Fora, der nominell eine klare Verstärkung wäre. (sda)

Bild: KEYSTONE

Zug – Lausanne 1:4

– Der Lausanne HC rollt das Feld in der National League weiter von hinten auf. In Zug kamen die Waadtländer vor 7151 Zuschauern mit 4:1 zum fünften Sieg hintereinander. Dustin Jeffrey, Center der ersten Linie, führte das Team von Ville Peltonen zum Sieg. Jeffrey erzielte zwei Goals vom 1:0 zum 3:0. Der EV Zug wurde mit Ausnahme des rassigen ersten Abschnitts von Lausanne dominiert. Tobias Stephan (30 Paraden) hielt die Zuger im zweiten Abschnitt im Spiel.

– Matchentscheidend waren zwei Sequenzen. Zuerst realisierte Lausanne im zweiten Abschnitt innerhalb von 31 Sekunden zwei Tore vom 0:0 zum 2:0. Im Schlussabschnitt verpasste Viktor Stalberg den 1:2-Anschlusstreffer; im Gegenzug gelang Jeffrey das 3:1 für Lausanne.

– Stalberg verabschiedete sich mit drei Torschüssen und einer Minus-1-Bilanz aus Zug. Der Schwede wechselt zu Awangard Omsk, jenes sibirische Team, das derzeit wegen eines Stadion-Schadens seine Heimspiele 2700 km fernab der Heimat in der Nähe Moskaus bestreitet. (sda)

Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Telegramme

Zug - Lausanne 1:4 (0:0, 0:2, 1:2)
7151 Zuschauer. - SR Kaukokari/Urban, Castelli/Cattaneo. -
Tore: 25. (24:48) Antonietti (Traber) 0:1. 26. (25:19) Jeffrey (Leone) 0:2. 47. Jeffrey 0:3. 57. Leuenberger 1:3. 58. Emmerton 1:4 (ins leere Tor). -
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Zug, 2mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Martschini; Junland.
Zug: Stephan; Thiry, Alatalo; Schlumpf, Zgraggen, Diaz, Stadler; Widerström; Martschini, Zehnder, Suri; Lammer, Albrecht, Simion; Klingberg, Senteler, Stalberg; Haberstich, Leuenberger, Schnyder.
Lausanne: Boltshauser; Junland, Frick; Nodari, Genazzi; Trutmann, Grossmann; Borlat; Vermin, Jeffrey, Leone; Bertschy, Mitchell, Kenins; Antonietti, Emmerton, Herren; Traber, In-Albon, Roberts; Schelling.
Bemerkungen: Zug ohne McIntyre, Roe, Zryd und Morant, Lausanne ohne Simic, Froidevaux, Zangger (alle verletzt) und Lindbohm (überzähliger Ausländer). - Pfostenschuss Lammer (54.). 

Rapperswil-Jona Lakers - Fribourg-Gottéron 1:4 (0:0, 1:3, 0:1)
3901 Zuschauer. - SR Hebeisen/Stricker, Ambrosetti/Kehrli. -
Tore: 28. Vauclair (Slater, Schilt/Ausschluss Marchon!) 0:1. 29. Brem (Berger, Profico/Ausschluss Marchon) 1:1. 33. (32:09) Mottet (Lhotak, Stalder) 1:2. 34. (33:05) Rossi (Micflikier, Bykow) 1:3. 57. Mottet (Holös) 1:4 (ins leere Tor). -
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers, 4mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Ness; Sprunger.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Hächler, Maier; Profico, Berger; Iglesias, Schmuckli; Gähler; Kristo, Knelsen, Hüsler; Wellman, Ness, Aulin; Mosimann, Mason, Brem; Lindemann, Schlagenhauf, Rizzello; Fuhrer.
Fribourg-Gottéron: Berra; Abplanalp, Stalder; Holös, Chavaillaz; Schneeberger, Schilt; Forrer; Mottet, Slater, Marchon; Rossi, Bykow, Micflikier; Sprunger, Walser, Miller; Vauclair, Schmutz, Lhotak; Meunier.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Casutt, Helbling, Schweri, Spiller, Gilroy (alle verletzt) und Smolenak (überzähliger Ausländer/Teilzeitvertrag wird nicht verlängert), Fribourg-Gottéron ohne Furrer und Birner (beide verletzt). - Timeout Rapperswil-Jona Lakers (34.). (sda)

Lugano - ZSC Lions 5:3 (2:1, 2:1, 1:1)
6502 Zuschauer. - SR Massy/Koch, Kovacs/Gnemmi. -
Tore: 6. Hofmann (Haapala) 1:0. 12. Fazzini (Romanenghi) 2:0. 18. Shore (Bodenmann) 2:1. 22. Morini (Hofmann) 3:1. 25. Jörg (Loeffel, Walker) 4:1. 34. Cervenka (Noreau, Chris Baltisberger/Ausschluss Walker, Lapierre) 4:2. 49. Schäppi (Cervenka, Herzog) 4:3. 59. Walker 5:3 (ins leere Tor). -
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 1mal 2 Minuten gegen ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Hofmann; Bachofner.
Lugano: Merzlikins; Wellinger, Ulmer; Vauclair, Loeffel; Chorney, Chiesa; Riva, Jecker; Jörg, Lapierre, Walker; Hofmann, Sannitz, Haapala; Klasen, Morini, Bürgler; Bertaggia, Romanenghi, Fazzini.
ZSC Lions: Schlegel; Marti, Karrer; Phil Baltisberger, Klein; Blindenbacher, Sutter; Berni; Hollenstein, Shore, Bodenmann; Bachofner, Prassl, Chris Baltisberger; Herzog, Cervenka, Noreau; Miranda, Schäppi, Sigrist.
Bemerkungen: Lugano ohne Cunti, Lajunen, Sartori und Reuille (alle verletzt), ZSC Lions ohne Geering, Nilsson, Wick, Flüeler, Suter und Hinterkircher (alle verletzt) sowie Pettersson (überzähliger Ausländer). - ZSC Lions von 58:00 bis 58:50 sowie ab 59:16 ohne Torhüter. (sda)

SCL Tigers - Davos 1:4 (0:1, 0:2, 1:1)
6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Wiegand, Duarte/Schlegel. -
Tore: 5. Hischier (Pestoni, Baumgartner/Strafe angezeigt) 0:1. 29. Marc Wieser (Kessler) 0:2. 31. Pestoni 0:3. 54. Rödin (Ausschluss Barandun!) 0:4. 54. Gustafsson (Erni/Ausschluss Barandun) 1:4. -
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 3mal 2 plus 10 Minuten (Barandun) gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Pesonen; Pestoni.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Blaser; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Leeger; Elo, Diem, Neukom; Kuonen, Johansson, Pesonen; DiDomenico, Gustafsson, Pascal Berger; Rüegsegger, Randegger.
Davos: Lindbäck; Du Bois, Jung; Ambühl, Paschoud; Heldner, Barandun; Payr; Rödin, Corvi, Egli; Pestoni, Baumgartner, Hischier; Marc Wieser, Bader, Dino Wieser; Kessler, Aeschlimann, Meyer; Frehner.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Dostoinow, Nils Berger (beide verletzt) und Gagnon (überzähliger Ausländer), Davos ohne Prince, Nygren, Stoop (alle verletzt) und Lindgren (rekonvaleszent). - Pfostenschuss DiDomenico (36.). (sda)

Genève-Servette - Ambri-Piotta 6:4 (1:2, 1:1, 4:1)
6096 Zuschauer. - SR Salonen/Schukies, Altmann/Wolf. -
Tore: 2. Lerg (Kubalik, D'Agostini) 0:1. 6. Trisconi 0:2. 14. Fransson (Romy) 1:2. 22. Hofer (Müller) 1:3. 27. Kast (Tömmernes) 2:3. 50. Hofer (Zwerger/Ausschluss Rod) 2:4. 56. (55:14) Wick (Richard) 3:4. 57. (56:06) Wick (Tömmernes) 4:4. 57. (56:48) Rod (Fransson) 5:4. 60. (59:23) Richard (Mayer!, Fransson) 6:4 (ins leere Tor). -
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 1mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Tömmernes; Kubalik.
Genève-Servette: Descloux (22. Mayer); Jacquemet, Tömmernes; Vukovic, Fransson; Völlmin, Mercier; Bezina; Wick, Richard, Almond; Fritsche, Berthon, Douay; Skille, Kast, Winnik; Bozon, Romy, Rod; Rubin.
Ambri-Piotta: Conz; Fora, Dotti; Plastino, Ngoy; Fischer, Guerra; Jelovac; Trisconi, Kostner, Incir; D'Agostini, Lerg, Kubalik; Hofer, Müller, Zwerger; Rohrbach, Kneubühler, Lauper; Mazzolini.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bouma, Wingels und Simek (alle verletzt), Ambri ohne Bianchi, Ngoy, Pinana und Novotny (alle verletzt) und Kienzle (überzählig). - 35. Pfostenschuss Skille. - 57. Timeout Ambri, von 58:40 bis 59:23 ohne Torhüter. (sda)

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Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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