Sektenblog
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Bewohnerinnen und Bewohner aus der Region stellen waehrend der Prozession vom Gruendonnerstag in Mendrisio am 29. Maerz 2018 als biblische Persoenlichkeiten verkleidet den Leidensweg Christi nach Golgatha dar. Die Prozession wird im Volksmunde auch

An Ostern finden viele Prozessionen statt, die das Leiden von Jesus darstellen. Hier in Mendrisio TI. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Religionen verklären das Leiden der Menschen auf törichte Weise

Aus psychologischer Sicht ist die Leidenskultur ein Unding und unmenschlich.

23.07.18, 14:16


Das Leiden gehört zum Leben. Wir Menschen leiden, weil die Welt ein Steinbruch ist: unberechenbar und unvollkommen. Wir leiden, weil es Krankheitserreger gibt und unser Körper immer wieder Fehlfunktionen produziert: Das Zusammenspiel verschiedener Organe funktioniert nicht störungsfrei, die Produktion gewisser lebenswichtiger Stoffe ist ungenügend, Hirnströme werden fehlgeleitet, wir erleiden psychische Krankheiten, die uns durch die Hölle jagen und vieles mehr.

Solche Syndrome können meist medizinisch erklärt und diagnostisch nachgewiesen werden. Die Ursachen sind fast immer wissenschaftlich erklärbar.

In den meisten Religionen spielt das Leiden eine grosse Rolle. Diese suchen mit Vorliebe religiöse Gründe für das weltweite Leiden der Menschen. Das mag zur Gründungszeit der Religionen Sinn gemacht haben. Die Menschen verstanden damals nicht, weshalb ihr Körper krank wurde und weshalb sie Schmerzen erdulden mussten.

Predigt über den Sinn des Leidens auf dem Kanal www.diePosaune.de. Video: YouTube/Die Philadelphia Posaune

Sie wussten auch nicht, dass Bakterien Entzündungen und Viren hohes Fieber hervorrufen können. Ihnen war auch unbekannt, dass Zellen entarten und Krebs erzeugen können.

Und wie immer, wenn Menschen früher gewisse Phänomene und Syndrome nicht verstanden, suchten sie übersinnliche oder religiöse Gründe und Erklärungen. Was damals plausibel klang, ist aus heutiger Sicht nicht nur kurios, sondern teilweise absurd.

So wurde den Gläubigen das Leiden als Prüfung von Gott verklickert. Oder als Strafe für sündiges Verhalten. Deshalb galt es, dieses Leiden auszuhalten, quasi als Sühne. Die Leidensfähigkeit wurde zur religiösen Tugend. Wer besonders stark litt, wurde eher von seinen Sünden befreit.

Kultivierung des Leidens ist unmenschlich

Aus heutiger Sicht ist diese Kultivierung des Leidens unmenschlich. Und schon gar nicht mit der vermeintlichen Liebe Gottes in Einklang zu bringen. Diese Erkenntnis sollte heute eigentlich auch bei den Geistlichen angekommen sein, und sie müssten eine neue Haltung gegenüber dem Leiden und der Leidensfähigkeit entwickeln. Tun viele aber nicht.

Vor allem die katholische Kirche verklärt auch heute noch das Leiden als zentrales religiöses Ritual. Sie empfiehlt, sich der Mutter Gottes anzuvertrauen und den Rosenkranz zu beten. Oder an Wallfahrtsorten auf den Knien zur Kirche zu robben, um noch mehr Schmerzen zu erdulden. Um nur zwei Beispiele zu nennen.

Jesus hat als Sohn Gottes am Kreuz Höllenqualen gelitten, um uns Menschen von Schuld und Sünden zu befreien. Damit wird das Leiden auf extreme Weise kultiviert und verklärt.

Aus pädagogischer und psychologischer Sicht ist diese religiös aufgeladene Leidenskultur ein Unding. Als ob das Leiden an Schmerzen oder einer schweren Krankheit nicht Schicksal genug wäre, belastet der religiöse Aspekt die Leidenden zusätzlich. Sie glauben, sündig geworden zu sein und von Gott bestraft zu werden. Statt Trost zu spenden verstärkt der Glaube das Leiden.

Ähnlich verhält es sich beim Zölibat und der Askese. So verzichten Geistliche auf eine der wichtigsten menschlichen Attribute; die menschliche Liebe. Oder sie kasteien sich zu Ehren Gottes und um Sühne zu leisten. So wie die Mitglieder des katholischen Laienordens Opus Dei, die den Bussgürtel anziehen und sich geisseln.

Schliesslich hat es Jesus vorgemacht. Er hat als Sohn Gottes am Kreuz Höllenqualen gelitten, um uns Menschen von Schuld und Sünden zu befreien. Auch hier wird das Leiden auf extreme Weise kultiviert und verklärt.

Damit erzeugte Jesus bei den Gläubigen ebenfalls eine Art Leiden, oder zumindest einen mentalen Druck. Sie fühlen sich mitschuldig, weil Jesus dieses unerträgliche Leiden für uns auf sich nehmen musste. Ein Teufelskreis, an dem bestenfalls der Satan Freude haben kann.

Angesichts des weltweiten Leidens und dem Tod von Jesus am Kreuz stellt sich die Frage, welche Beziehung der liebende Gott zum Thema Leiden hat.

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Brikne, 20.7.2017
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295Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • brunnerf 25.07.2018 19:32
    Highlight Lassen Sie doch bitte Jeden nach seiner Façon selig werden, solange Jeder in Freiheit entscheiden kann!
    Pauschalisierende und besserwisserische Beiträge, die einer wissenschaftlichen Diskusdion nicht standhalten können bringen uns in der Sache nicht weiter.
    5 15 Melden
    • Pasionaria 25.07.2018 23:13
      Highlight Bitte um Beispiele, wie, wo und warum die Seligkeit in diesem Blog nicht willkommen sei?
      "Pauschalisierende und besserwisserische Beiträge..." auch da bitte um Beispiele??
      15 3 Melden
  • Hardy18 25.07.2018 19:05
    Highlight Und am Ende freut sich Satan. 😁
    4 7 Melden
  • Alienus 25.07.2018 07:23
    Highlight Ach Vera.vox, eine religionssprachliche Provokation.

    Als „wahre Stimme“ fordert es unsere reflexhafte Antistellung heraus und provoziert die uns unterstellte Erwartungshaltung einer Widerrede. Man ist bei vera.vox fast automatisch in einem religiös-pawlowschen Reflexmodus. „Vera.vox“ sollte sich dringend in „Falsus.vox“ umbenennen.

    Ein Höhepunkt ist der Bezug zu den Weisheiten des Dr. Martin Luther bezüglich der christlichen Nächstenliebe.

    Sagte doch M.L.: „Ich bin gänzlich überzeugt, dass Behinderte nur ein vom Teufel besessenes Stück Fleisch ohne Seele sind, die man ersäufen sollte.“
    7 4 Melden
    • Pasionaria 25.07.2018 23:19
      Highlight "Ach, Vera.vox, eine religionssprachliche Provokation." > nicht nur, auch religionsinhaltliche Kampfansagen...
      .



      5 3 Melden
    • Alienus 26.07.2018 10:34
      Highlight Pasionaria

      Unsere vera / falsus vox sitzt sicherlich über einer Doktorarbeit und schreibt auf unsere Reaktionen an dieser Thematik:

      „Einfluss von Web-Redaktoren und ihren aufgeklärten Blogern auf die geistige Blockade von aufklärungsresistenten Web-Nutzern bezüglich deren religiös-indoktrinierter Geisteshaltung und des daraus abgeleitbaren traditionellen Gottesbildes“ .
      8 3 Melden
    • Pasionaria 26.07.2018 11:40
      Highlight Alienus
      Doch, doch das kann ich mir gut vorstellen: ver(a.fal)sus.vox gekrümmt hinter seinem intellektuellen Elaborat (schwedisch > Klotter) mit obigem Inhalt unter dem Titel:
      Wie bringe ich meine aufklärungsresistent-fantast_ische Religion unter den Scheitel der verirrten Watson-Blogger samt Autorenprovokateur?
      Insgeheim hoffend, irgendwann Mal mit diesem Werk heilig gesprochen zu werden.
      4 4 Melden
  • olive 24.07.2018 16:09
    Highlight @Vera Vox

    ich musste erst nachschlagen, was ein Wechselbalg überhaupt ist. Du meine Güte, meinen Sie alles ernst, was Sie hier schreiben? Und für einen gläubigen Menschen, der, wie Sie sagen, von Gottes Liebe umströmt ist, reichlich unfreundlich noch dazu.
    8 3 Melden
    • Maracuja 24.07.2018 20:07
      Highlight @Olive

      Vera.vox könnte man gut und gerne auch als ein von einem sprachgewandten Atheisten im Blog platziertes Wechselbalg bezeichnen. Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass es sich um einen gläubigen Menschen handelt, immerhin er ist aber der einzige Troll mit Unterhaltungswert, der mir bisher begegnet ist.
      3 2 Melden
    • olive 24.07.2018 21:58
      Highlight Hallo Maracuja

      😂
      1 2 Melden
    • vera.vox 25.07.2018 00:02
      Highlight @olive
      Dem ehrenwerten Dr. Martin Luther wurde auch vorgeworfen er sei reichlich unfreundlich. Und wie ist die Situation heute?
      Eine Kirche und sogar eine Bibel haben sich seinen guten Namen einverleibt. So beliebt war bis jetzt kein anderer Mensch auf Erden.

      @Maracuja
      Deine dummen Äusserung von wegen ich sei ein Troll hast du schon öfters herum trompetet. Aber du weist ganz genau, dass ich in diesem Blog nur aus christlicher Nächstenliebe mitwirke. Ich trage dazu bei, die haltlosen Vorurteile, der Heiden und Atheisten gegen Christen und Muslime abzubauen.

      Merk dir das gefälligst!
      6 15 Melden
  • swisskiss 24.07.2018 10:02
    Highlight Zum Glück trägt der gute Mann nicht Vollbart und Turban, Sonst könnte noch der Verdacht aufkommen, das diese Darstellung des Satans und des Leid des Menschen dazu dienen könnte, etwas "aktiver" gegen den Satan und die satanische Welt zu kämpfen.

    Ist es nicht genau dieses Schwarz/ Weiss Bild, diese Gott/Satan Darstellung unserer Welt, die gläubige Menschen dazu motiviert, ein "gottgefälliges "Leben zu führen? Dann noch der rhetorisch geschulte Prediger und aus dem "Gottgefälligen" wird ein Gotteskrieger"
    4 4 Melden
    • Agnos ~ 26.07.2018 12:56
      Highlight Die Gotteskrieger im Namen Hlg. Geist, aus dem ICF, ist dem exorzieren des Freien-Denkens anheimgefallen. Das wird solange praktiziert bis der widerspenstige freie Wille gebrochen ist, und Irrlehren indoktriniert wird.
      2 1 Melden
  • Pasionaria 23.07.2018 17:02
    Highlight Bei diesen ganzen abstrusen Leidensgeschichten habe ich nur ein Fazit:
    Der abergläubige Fundi will mit/Dank Gott und seinen Trabanten all sein Leiden überwinden, die Freigeister brauchen dazu 'nur' ....... Mitmenschen.
    10 6 Melden
    • Agnos ~ 26.07.2018 10:49
      Highlight Dann ist es ersichtlich nach dem Motto: "Hilf dir selbst so hilft dir Gott." Natürlich ein Glaube an end für sich selbst, nach dem Motto: "Geht mir nicht an, das tut sich selbst!"

      Diesen Glauben nützt mir nichts, da zweifle ich daran ob das jemals Fakt geworden ist, oder noch werden könnte. Bisweilen gibt es nichts Handfestes was die These über ein allgütigen Gott befestigt und beweist.
      3 1 Melden
  • Dirk Leinher 23.07.2018 10:41
    Highlight Marco Rima hat das Thema auch recht humorvoll aufgearbeitet:
    4 3 Melden
  • Hey Lucinda 23.07.2018 08:47
    Highlight Werfen Sie nun einen „klaren Blick auf die Realität“ Herr Stamm. Auch negative Meldungen sind Leid und Schmerz zuzuordnen. Negative Meldungen sind für viele wie Nahrung. Negatives wirkt anziehend. Es peitscht und treibt uns regelrecht an. Die ganze Menschheit steckt im Leiden und handelt danach. Das Positive: Wir werden es uns langsam bewusst. Wir sind fühlende Wesen und unterliegen alle den gleichen unumstösslichen Naturgesetzen, wie z.B. dem Resonanzgesetz. Wir sind immer Opfer und Täter zugleich. Fragen wir uns daher lieber: welche Beziehung wir liebenden Menschen zum Thema Leiden haben.
    5 14 Melden
    • Sophia 23.07.2018 18:02
      Highlight Liebe(r) Hey, das ist nun "ein klarer Blick auf die Realität", dass sich Menschheit endlich etwas bewusst wird? Da frage ich doch sogleich, wohin hat denn die Menschheit sagen wir mal seit 100 000 Jahren so "geblickt"?
      Ja, und "wir sind immer Opfer und Täter" zugleich, soll nun eine neue oder eine bereits bekannte philosophische Erkenntnis sein? Und was hat das alles mit Herrn Stamms Artikel zur Religion zu tun?
      12 3 Melden
    • Hey Lucinda 24.07.2018 08:51
      Highlight In den 40 J. seiner Arbeit blickte er auf die negativen Aspekte von Religionen, Sekten + Spiritualität. Warum nie die positiven?

      Die Menschheit hat sich schon immer gefragt mit was Leiden zu tun hat. Heute noch! Wo bleibt die Weiterentwicklung? Wohin wir geblickt haben?! Nach aussen, nicht auf unseren emotionalen Lebensraum. Angst, Verlust, Schuldgefühle, Ohnmacht (Leid) haben wir intellektualisiert.

      Wir wollen über dem Leben stehen, Gott sein, haben aber eine getrennte Vorstellung davon. Wir sind nicht mit uns verbunden, darum wissen wir noch nicht. Wahrer Frieden vereint Gegensätze@Sophia
      4 3 Melden
    • Share 24.07.2018 10:03
      Highlight Und wieder einmal war der Rock zu kurz. Wie traurig, dass manche noch immer nicht weiter sind.
      5 2 Melden
    • Hey Lucinda 24.07.2018 10:35
      Highlight @Sophia Stamm schreibt, dass Jesus bei den Gläubigen eine Art mentalen Druck, Schuldgefühle erzeugte. Wir sind immer noch am gleichen Ort. Siehe Migration, Asyl, unsere Art des Spenden (Leidenskultur): Erkennen wir den Unterschied ob etwas von Herzen kommt oder aus Schuldgefühlen und schlechten Gewissen? Wie selbstlos, uneigennützig handelt man, wenn man nach dem Glaubensgrundsatz lebt das alles was man im Leben gibt (oder auch nicht) auf einem zurück fällt?! Hinter unseren Werten steckt noch der tief verankerte, religiöse Glaube dass da oben ein Belohnungs- und Bestrafer Gott sitzt.
      2 7 Melden
    • Sophia 25.07.2018 17:45
      Highlight Hallo Hey, Religion hat doch immer was mit Unterdrückung zu tun (Druck Jesu). Das meint der Stamm! Mir ist es echt wurscht, aus welchen Gründen jemand etwas Gutes tut, Hauptsache er tuts! Meiner Meinung nach gab es schon immer ganz banale Gründe für Empathie oder Altruismus, denn ohne dieses angeborene Verhalten, hätte die Menschheit kaum überlebt. Man hilft sich gegenseitig, weil es Sinn macht und nicht, weil da "oben" einer es erwartet. Hilfe in Not gibt es sogar bei Tieren, und die stellen sich deine Fragen sicher nicht. Wir glauben nur, wir seien den Tieren überlegen, sind wir aber nicht!
      4 1 Melden
    • Agnos ~ 26.07.2018 11:00
      Highlight Sophia, es liegt am Leit-Hammel einer Schafherde, dass das Sozial-Engagement unter der den Schafen bringt. Schafe haben auch eine Art Religion, nur etwas bischen tiefer gesetzt als die des Menschen.
      3 2 Melden
    • Hey Lucinda 26.07.2018 11:05
      Highlight @Sophia Unterdrücken tun wir uns immer selbst (man unterdrückt andere = fühlt sich nicht gut an. Man lässt sich unterdrücken = fühlt sich auch nicht gut an). Wir tun das auch ohne Religion. Wo bleibt die Täter/Opfer Erkenntnis (über die du dich etwas lustig gemacht hast)? Wo findet die Veränderung statt? Ich meinte Stamm schon verstanden zu haben und gebe ihm ja auch recht. Über Schuldgefühle, kann man Menschen unter Druck setzen. Definiere „etwas gutes tun“. Natürlich hilft man in der Not. Macht Hilfe auf Kosten anderer oder Hilfe in Form von Selbstaufopferung auch Sinn? Wenn ja welchen?
      1 0 Melden
    • Hey Lucinda 26.07.2018 11:12
      Highlight Noch was@Sophia Europas Regierunen töten Menschen auch im Glauben damit Gutes zu tun. Die Barmherzigkeit in uns haben wir über Bettler und die Armut entdeckt. Die Schweiz war selbst mal davon betroffen. Wir haben unsere Barmherzigkeit bei uns selbst entdeckt und vor allem auch gelebt. Was wir können, können andere auch. Welcher Umstand führt nun dazu, das Barmherzigkeit sich mal erschöpfen kann?! Mitleid und Mitgefühl sind nicht dasselbe. Solange sich keiner seiner Selbst annimmt, wir nicht darum bemüht sind uns selbst und das Leben zu verstehen, werden wir nicht aus dem kämpfen herauskommen.
      1 0 Melden
  • Sophia 23.07.2018 00:40
    Highlight Warum lässt Gott Leid zu? Ich finde das in Anbetracht der Leiden, die Gott über die Menschen gebracht hat, sofern es ihn denn gäbe, eine freche Frage. Gott ist der, der Leiden schafft. Es lässt die ganze Menschheit ersaufen (bis ein paar wenige) er schreitet mit blutriefendem Schwert im Krieg gegen die Ungläubigen voran, und der Hiob kann auch Lied von Gottes Barmherzigkeit singen. Er lässt seinen Sohn jämmerlich am Kreuz verenden, der selbst auch von ewigen Höllenqualen schwadroniert. Was hat ganze Theater der Strafen und Opfer gebracht? Nichts, es war Vorbild für die grössten Verbrechen!
    21 7 Melden
    • Pasionaria 24.07.2018 18:44
      Highlight Hey Lucinda
      2/2.....
      Die pseudo-positiven Seiten können Sie problemlos jeden Sonntag von der Kanzel her erfahren. Aber auch von Esoterikzirkeln (gegen viel Geld) ist es Ihnen möglich, ohne geistigen Aufwand verklärt zu werden.
      Deshalb ist es eine herausragende Sache, dass es jemand Unerschrockenen gibt, der auf die verheerenden, negativen Seiten aufmerksam macht!

      Uebrigens reden Sie mit Ihren Beiträgen sehr am Thema vorbei.
      3 2 Melden
    • Pasionaria 24.07.2018 18:45
      Highlight Hey lucinda
      1/2
      "In den 40 J. seiner Arbeit blickte er auf die negativen Aspekte von Religionen, Sekten + Spiritualität. Warum nie die positiven?"
      Wieso wohl blickt er auf die negativen Aspekte? Weil er von Opfern dieser neg. religiösen, esoterischen und sektiererischen Gemeinschaften Mal um Mal aufgesucht wurde/wird, mit Hilferufen, sie aus ihrer elendigen Situation zu befreien. Oder ihnen zu helfen, das Geschehene zu verarbeiten. Deshalb wohl......
      2 3 Melden
    • Sophia 25.07.2018 17:56
      Highlight Pasionaria, weswegen guckt der Stamm nicht auf die positiven Seiten der Religion? Ganz einfach, weil der Stamm Religion für überflüssig hält. Das Positive oder sagen wir das Gute gibt es auch völlig ohne Religion. Schau dir mal an, was der angebliche Herrgott schon alles unternommen hat, die Menschheit zu bessern, es lief alles schief! Er hat Städte angezündet und die Städte gingen unter. Die "frommen" Amis haben sich das angeschaut, Gott gespielt und zwei japanische Städte ebenfalls vernichtet. Religion ist so gut und schlecht wie vieles andere auch, das niemand braucht, ergo überflüssig!
      3 3 Melden
    • Agnos ~ 26.07.2018 11:23
      Highlight Sophia, Gott hat nicht das Leid gebracht, sondern der Mensch, der es auf den lieben Gott abschiebt, um sich vom schlechten Gewissen zu befreien, was in der Interligenz der menschlichen Spezies der Herdentiere integriert ist, um sich untereinander zu festigen, helfen, ganz einfach um die Herde als Ganzes zu schützen. Was leider dem Menschen verlohren gegangen ist, und seither ein Moralist für Ethik besorgt.
      0 1 Melden
  • Visitor 22.07.2018 13:39
    Highlight „Statt Trost zu spenden verstärkt der Glaube das Leiden.“

    Herr Stamm, ist das nicht eher eine reine Behauptung? Ich persönlich erlebte und erlebe eher das Gegenteil! Unter den Menschen aus meiner Verwandtschaft und Bekanntschaft die mit Leiden umzugehen hatten, staunte ich oft über das positive Denken und den Optimismus der gläubigen Menschen. Was ich oft bei nichtgläubigen Menschen viel weniger erkennen konnte.
    26 21 Melden
  • Oxymora 22.07.2018 12:06
    Highlight Leid kommt vor, wo leben ist.
    Die Ernte eines Kopfsalats, verursacht für den Salat Leid.

    Es ist kaum möglich über Leid zu diskutieren, ohne das die epochale Geschichtsfälschung der Kirche und ihre fiktionalen Figuren (Bibel, historischer Jesus, Gott, etc.) beigemixt werden.

    Leid war/ist/bleibt allgegenwärtig. Um sich mit Leid zu befassen werden die Fiktionen Gott, Jesus und biblische Geschichtsklitterung nicht benötigt. Weil mit Kopfsalat und vielen weiteren Lebewesen gibt es genug reale Beispiele.
    Ausser man möchte über vermeidbares Leid berichten, das hat nicht selten religiöse Zutaten.
    8 13 Melden
  • Waedliman 22.07.2018 10:23
    Highlight In der Ästhetisierung der Leidensgeschichten kann jeder religiöse Mensch den Schmerz selbst nachempfinden. Um diese Empfindung geht es. Die muss im Vordergrund stehen, denn sonst ginge es ja ums Denken und Analysieren, was der Untergang jeder Religion wäre. Die Kirchen brauchen schwache Menschen, die sich vorkauen lassen, was sie zu fühlen haben. Auf Knien rutschend um Demütigung wimmern, das macht sie zu willigen Schafen, die freiwillig zur Schlachtbank ziehen.
    24 9 Melden
    • Dirk Leinher 23.07.2018 20:31
      Highlight Vor etwa 2 Jahren half ich einem Auszubildenden der schwach in Mathe und Deutsch war. Die Schulzeit war geprägt von Ritalinverschreibungen und der Etikette ADS. Er glaubte dass er nicht rechnen könne weil er krank sei. Ich fragte ihn dann einfach wie das Wissen darüber ADS zu haben ihm helfe, das Leben zu meistern. Darauf sagte er korrekt, es helfe gar nicht. Nachdem wir etwa 2 Stunden das Matheproblem auf Stufe der 4. Klasse angingen, hatte er alles was für eine erfolgreiche Lehre nötig war, er hat soeben die Lehre mit Note 5.0 abgeschlossen. Pharmafirmen brauchen auch schwache Menschen.
      6 2 Melden
  • karl_e 21.07.2018 23:59
    Highlight Die Kreuzigung Jesu erscheint mir als die Kulmination des Sadismus von Gottvater, nach Eden, Sintflut, Sodom und Gomorrha, den ägyptischen Plagen, der noch bevorstehenden Apokalypse und all den anderen Untaten dieses imaginären Unholdes.
    23 14 Melden
  • Maracuja 21.07.2018 21:37
    Highlight Hugo Stamm: Als ob das Leiden an Schmerzen oder einer schweren Krankheit nicht Schicksal genug wäre, belastet der religiöse Aspekt die Leidenden zusätzlich. Sie glauben, sündig geworden zu sein und von Gott bestraft zu werden.

    Der Glaube an einen strafenden Gott ist wie Sie zu Recht schreiben eine schwere Last. Aber haben wir die Kultur des „Selber-Schuld-Sein“ tatsächlich überwunden? Quälen sich viele Kranke nicht mit Schuldgefühlen wegen falscher Ernährung, Genussmittelkonsum, mangelnder Bewegung, Achtsamkeit/Ausgeglichenheit usw.?
    20 7 Melden
    • brunnerf 25.07.2018 19:40
      Highlight Soe haben den Kern der Botschaft des Christentums nicht verstanden. Das ist kein Vorwurf, sondern eine Bitte, sich damit auseinaderzusetzen. Freiwillig. Mit offenem Ausgang.
      1 4 Melden
  • LordDiktator 21.07.2018 21:30
    Highlight Erstens das Christentum ist nicht alle Religionen. Und zweitens kann man das leiden sehr gut durch Religion erklären. Zwar nicht so wie es dieser Typ in diesem Text erklärt, aber es ist auch psychologisch bewiesen dass es extrem hilfreich ist. Und eigentlich wenn man es so sehen will ist es auch bewiesen daß Atheismus sehr ungesund für das Gemüt ist.
    11 39 Melden
    • loquito 22.07.2018 10:40
      Highlight Erwiesen? Quelle?
      21 7 Melden
    • Oxymora 22.07.2018 12:28
      Highlight @LordDiktator

      Sollten Hebammen dem Säugling bei der Geburt
      schon Religion und Gottesfurcht eintrichtern, damit die nicht zu lange dem Atheismus verhaftet bleiben und die Chance auf ein gesundes Gemüt verwirken?

      Vielleicht könnte beim trennen der Nabelschnur nur so zum Kindeswohl, eine Bibel in Chip form verabreicht werden, online so zu sagen.
      11 10 Melden
    • LordDiktator 22.07.2018 14:41
      Highlight Ja klar ich suche jetzt alles für die Watson Kommentarspalte neu auf weil es ja so wichtig ist. Wenn s dich interessiert dann kennst du Google, wenn nicht lebe weiter in deinem Goldenen Käfig. @ Oxymora Versteh ich nicht.
      5 17 Melden
    • vera.vox 22.07.2018 21:06
      Highlight @LD

      Recht hast Du, völlig unbestritten, dass Atheismus schlecht fürs Gemüt ist.

      Wenn ich von so schrecklichen atheistischen Verbrechen erfahre wird mein Herz von Trauer erfüllt.

      Die gottlosen Taten der Atheisten verwundern mich kaum, wachsen sie doch ohne Glauben und christliche Nächstenliebe auf. Und ihnen wird beigebracht, den gütigen Schöpfer zu lästern. Aus Kindern werden ungehorsame Bestien, die den Lieben Gott und alle Christen hassen.

      Handele auch hier in christlicher Nächstenliebe.

      Zeige erkannte Atheisten bei der Polizei an. Berichte von der erkannten Gefahr eines Terrorakts.
      5 28 Melden
    • Liselote Meier 23.07.2018 09:29
      Highlight "Zeige erkannte Atheisten bei der Polizei an. Berichte von der erkannten Gefahr eines Terrorakts"

      Solch eine falsche Verdächtigung wird ziemlich teuer und gibt noch Knast oben drauf.

      PS "Wenn die Welt erst ehrlich genug sein wird, um Kindern vor dem 15. Jahre keinen Religionsunterricht zu erteilen, dann wird etwas von ihr zu hoffen sein" Schoppenhauer
      14 4 Melden
    • Pasionaria 23.07.2018 17:15
      Highlight Lord Ka-und-will-nit verstahn
      Was genau verstehen Sie von Oxymora's Beitrag v. 22.7. 12.28h nicht?
      Ich möchte Ihnen gerne auf die Sprünge helfen.

      Sie wissen bestimmt, was eine Hebamme und ein Säugling sind. Auch, dass jedes Neugeborene religionslos > atheistisch zur Welt kommt. Und Ihre Aussage ist, dass das Neugeborene ein 'ungesundes Gemüt' haben soll??
      Oxymora unterbreitet Ihnen im letzten Abschnitt eine Lösung, um keine Zeit zu verlieren, dem Baby Religion zu implantieren.
      Dies natürlich alles nur zum Kindswohl!
      Besser verstanden?
      7 5 Melden
    • Pasionaria 23.07.2018 17:18
      Highlight Vera.vox
      Bitte melden Sie sich umgehend bei Ihrem Arzt an, Paranoia muss behandelt werden.
      Ist beinahe eine ebenso grosse Gefahr für die Umwelt wie 'erkannte atheistische Terroristen'.
      Also veravox, es eilt!
      12 5 Melden
    • vera.vox 23.07.2018 21:17
      Highlight @ Fräulein Pasionaria

      Du verbreitest viel Unsinn

      Mein Seelsorger sagte, dass ich gar nie so einen atheistischen Medizinmann benötigen werde, weil ich fest im Glauben bin.

      Der Glaube an unseren Herrn ist die beste Impfung

      Der liebe Gott teilt uns in der Bibel seinen Willen mit.

      Wie kann ein angeblich psychisch gesunder Mensch Atheist werden?

      Ein gesunder, getaufter Mensch würde niemals auf den Gedanken kommen, die Liebe des Schöpfers auszuschlagen um sich bewusst für die ewigen Qualen der Hölle zu entscheiden.

      An deinem Verstand zweifelnd, bete ich für Dich, möge dein Verstand heilen.
      7 18 Melden
    • LordDiktator 23.07.2018 22:16
      Highlight Pasionara Wieso werden Kinder Atheistisch geboren. Das muss man ihnen zuerst auch beibringen. Wie Religion laufen und Mathematik.
      Aber ich habe das nicht so wie Vera vox gemeint. Der macht glaube ich Spass. Nein der glaube an Gott gibt einem einfach eine Zufriedenheit wie wenn man einen Erfolgreichen Arbeitstag hatte. Aber wenn man sich nur an seiner Arbeit erfreut was ja gut und schön ist, aber die vergänglich ist. Gott bleibt. Es geht über den Tod hinaus. Darum gibt es nichts stärkeres als wenn man an Gott festhaltet. Denn Gott ist rechtschaffend und Gerecht. Die Welt ist das nicht.
      5 6 Melden
    • LordDiktator 23.07.2018 22:19
      Highlight Warte mal bis du in eine missliche Situation rein kommst wo du nichts machen kannst. Dann ist nur Gott für dich da sonst niemand. Und wenn du nicht glaubst kann man sehr schnell Depressionen kriegen oder verkümmern. Ich denke dann glauben die meisten an Gott. Aber sie vergessen ihn so schnell wieder wenn es ihnen wieder gut geht.
      6 6 Melden
    • LordDiktator 23.07.2018 22:21
      Highlight Und man kann sich nicht nur an seinen Dingen erfreuen die man gemacht hat, sonst geht das Richtung Götzendienst. Erich Fromm hat ein interessantes Interview über das auf YouTube.
      4 3 Melden
    • loquito 23.07.2018 22:32
      Highlight An Gott kann man glauben, wie man glauben kann, dass Kryptonit Superman schwächt. Wenn man einem Kind nichts über die Bibel erzählt glaubt er sicher nicht an den Gott in der Bibel, diese habe ich mit meinen Göttibuben gelesen und er fand Gott fürchterlich gemein, die Familien inzestuös und die geschichten vollkommen unmenschlich (Hiob und Noah um nur ein Beispiel zu nennen). Aber ja, Christen zeigen Ihren Kindern ein sxhönes Schiff mit tollen tieren und einen netten alten Mann mit Bart...
      4 4 Melden
    • vera.vox 24.07.2018 00:33
      Highlight @LD

      Deine Frage ist genial.

      “Wieso werden Kinder atheistisch geboren?“

      Ich hab mich auch schon gefragt.
      Wie ist das mit einem allmächtigen, barmherzigen Gott vereinbar, dass Kinder geistig behindert auf die Welt kommen?

      Atheisten geben dafür gerne Gott die Schuld, obwohl sie gar nicht an Ihn glauben (Dissoziativer Atheismus)

      Ich habe mich mit diesem schwierigen Thema befasst und die von christlicher Nächstenliebe geprägten Weisheiten des Dr. Martin Luther über behinderte Kinder studiert. Und war erleichtert, dass Gott unschuldig ist, da es sich in diesen Fällen um Wechselbälger handelt.
      2 13 Melden
    • LordDiktator 24.07.2018 09:33
      Highlight @liquito Genau das stört mich an Atheisten. Ihr setzt Gott mit Superman, einer Fee oder dem Spaghettimonster gleich. In Wirklichkeit seit ihr arrogante Besserwisser. Und auf keinen Fall korrekt. Wenn ihr korrekt wärt dann geht doch gegen Extremisten vor. Wieso gegen Gott? Psychologisch und seelisch. Sonst würden nicht so viele an Gott glauben oder einer Religion angehören.
      @Vera vox. Natürlich Gott hat ja auch das behinderte Kind geschaffen. Er will vielleicht einfach dass wir lernen um jenes zu kümmern, Krankheiten zu heilen und Naturkatastrophen vorherzusehen in einer Welt die nicht Perfekt.
      3 6 Melden
    • Liselote Meier 24.07.2018 13:21
      Highlight @LordDiktator; Die Gleichsetzung ist eine ziemlich gute Analogie. Ist man dogmatisch auf eine Religion fixiert fällt einem dies halt nicht auf.

      Griechischen Mythologie; Blitzeschmeisser Zeus, Wassergott Poseidon mit dem Dreizack.
      Römische Mythologie: Der Mächtige Kriegsgott Mars.
      Germanische Mythologie: Thor mit mächtigen Waffe dem Donnerkeil. =>Polytheismus => Avengers

      Im Monotheismus welcher aus dem Polytheismus entstand gibt es bekanntlich nur 1 Gott, also ist er allmächtig und kann den Mond spalten oder die halbe Menschenheit ersäufen. Monotheismus => Supermann

      7 2 Melden
    • loquito 24.07.2018 13:25
      Highlight @Lord Diktator... Wer sagt senn, dass ich Atheist bin? Ich glaube durchaus an eine höhere Macht, aber sicher nicht an den völlig bösartigen Gott der Christen. JA, wenn man die Bibel liest und nicht alles verdreht, dann sieht man, dass er bösartig, rachlüstern und moralisch vollkommen menschlich und überhaupt nicht göttlich ist. Von euch Christen nervt mich am meisten, dass ihr so tut als wäre die Bibel mehr ala Märchen Grimm anno 0... Liess mal ein paar Texte zu Hieronymus zum Beispiel und was dieser so alles mit den Übersetzungen ins Latein ABSICHTLICH verbockt hat...
      5 2 Melden
    • Pasionaria 24.07.2018 18:59
      Highlight Vera.voxy
      Eigentlich immer die gleiche Leier, aber Da Sie mich so niedlich angesprochen haben, reagiere ich wieder einmal.
      Bewiesenermassen kommt wahre Gewaltbereitschaft und Mordlust aus der Religion.
      Es braucht einen kleinen Haufen religiöse Fanatiker, die sich wie kaum eine andere Gruppe, so leicht in einen blutdürstigen Mob verwandeln.
      Sie beweisen jedesmal auf's Neue, dass Fundis Vorurteile gegenüber Menschen mit gesunder Moral und Ethik haben.

      6 1 Melden
    • Pasionaria 24.07.2018 19:17
      Highlight Lord......
      Nun, auch Sie wirken schon mühsam hier.
      Selbstverständ. wird jedes Baby in seinem natürlichen Zustand als Atheist geboren, bevor es vom Glauben seiner Eltern indoktriniert wird, Deren eigene Fiktion wird zur übergeordneten Wahrheit erhoben.
      Wer hat das Recht dazu?
      Atheismus kommt ohne die Methode des “Glaubens” aus. Wieso soll man gegenüber dem Kinde so tun, als gäbe es etwas, was es nach aktueller Sach- und Faktenlage nun mal nicht gibt? Wieso an dogmatischen Behauptungen festhalten?
      Wieso den Verstand, die Vernunft, die Logik und die eigene intellektuelle Redlichkeit übergehen?
      5 1 Melden
    • LordDiktator 24.07.2018 22:48
      Highlight Ja ich bin sehr müsahm. Für meine Feinde aber nur. ;-) Nein du behauptest einfach Gott sei nicht logisch. Für mich ist Gott logisch und es braucht auch einen Gott. Heute ist dass vielleicht nicht mehr selbstverständlich weil wir Gesetze und Wohlstand haben. Aber der Mensch braucht einfach einen Rahmen und Werte.

      Und wer sagt dass ich Christ bin? Ich finde nur dieses ewige "Gott gibts nicht" blabla gelaber unendlich Dum. In meinen Augen ist es eine Beleidigung. Ihr könnt gegen die vorgehen die von den Religionen profitieren dann wäre ich mit euch. Aber nicht gegen Gott.
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    • LordDiktator 24.07.2018 22:51
      Highlight @Liselot Meier Das ist soooo unglaublich Gott mit Zeus zu vergleichen dass es schon lustig ist. Du verstehst es einfach nicht. Aber das ist ok. Aber laber doch kein Müll. Tschuldigung
      0 7 Melden
    • loquito 25.07.2018 10:35
      Highlight Lord... Argumente hast dubkeine oder? Warum soll dein Gott realer sein als Zeus oder Shiva oder Huitzilopotchtli oder Buddha oder Allah???
      7 1 Melden
    • LordDiktator 25.07.2018 13:01
      Highlight Den Gott von dem ich spreche kann man auch schwer beschreiben und nein man kann ihn auch nicht konkret beweisen. Genau so wie man seine inexistent beweisen kann. Man kann ihn weder zeichnen noch sich vorstellen weil er einfach überall ist, alles kann was er will und der sich selbst erschaffene ist. Das geht über unsere Vorstellungskraft. Zeus ist ein alter Mann mit einem weissen Anzug der Blitze furzen kann. Mehr nicht. Eine Fee genau so. Es hat nicht Mal etwas miteinander zu tun. Es sind komplett unterschiedliche Sachen die ihr vergleicht. Man kann keine Äpfel und Birnen vergleichen.
      1 3 Melden
    • Liselote Meier 25.07.2018 13:57
      Highlight Na dann erkläre mal wo da ein Unterschied sein soll.

      "Aber der Mensch braucht einfach einen Rahmen und Werte"

      Das waren eben bei den Griechen die griechischen Mythologie, mit dem Chefgott und Bezwinger der Titanen Zeus.

      Bei den Germanen Thor, Odin, Loki usw.


      1 1 Melden
    • Agnos ~ 26.07.2018 12:01
      Highlight Pasion,> Vera ist nicht irre, sondern sein Irrglaube den ein Führer ihm aufgetischt hat, dem ist nichts Wahres darin. Wer Ärzte meidet, hat etwas zu verbergen, das nicht erfahren darf, was ausserhalb einer religiösen Gruppierung geschied, wie zum Beispiel die Prügelstrafe, als Züchtigung Gottes gelehrt. Frauen werden von den Männern dort oft geschlagen, oftmals in der Bauchgegend, u. da kann es schon am Kind zu Missbildungen, u. spätere Behinderungen führen. Weil niemand von Aussen niemals davon erfährt, ist die geistige Abhängigkeit, die Angst vor Ausgrenzung und Diffamie.
      3 0 Melden
  • Alienus 21.07.2018 20:48
    Highlight Oekonomische Encyklopädie, J. G. Krünitz, 1773

    1/2

    Leidensucht…in der Gottesgelehrsamkeit die Sucht…große Begierde…nach Leiden…dieses anführen, daß es schon von jeher Menschen gegeben, die da glaubten, Gottes vorzügliche Liebe zu erlangen, wenn sie alle mögliche Marter für sich aufsuchten, und solche über sich ergehen ließen. Einige mißverstandene Worte Christi bewogen…viele dazu, sich selbst in allerley Leiden, der Religion wegen, zu stürzen, um Märtyrer des Glaubens zu werden.

    Sie lehrten, straften, stritten und bewiesen…dafür so manche Trübsale, die sich oft nur mit dem Tode enden…
    7 5 Melden
    • Agnos ~ 22.07.2018 19:58
      Highlight Alenius, beim Selbstzüchtigen, ging es nicht nur um Gottgefälligkeit, sondern auch um Menschengefälligkeit, um bewundert zu werden, welches Leiden auf sich genommen haben, um (Gott) und sich selber näher zu kommen, und bei andern einen guten Eindruck zu machen. Gerade bei Fundamentalisten ist solches sich Jesus näherkommen, das möchte Ähnlicherwerden sehr beliebt. Ganz einfach durch Busse, das Schlechtegewissen zu entledigen.
      8 3 Melden
    • Alienus 22.07.2018 21:32
      Highlight pablo

      Die verdammte Gottesgefälligkeit.

      Habe die Vita des Franz von Assisi gelesen, da mein 2. Namenspatron. Wollte wissen, was sich meine Eltern gedacht haben, diesen zu erwählen.

      Der arme Franzl, der hatte Problem: Er konnte nicht ertragen, wenn ein anderer Mensch schlechter dran war als er oder gar viiiiel mehr Leid ertragen musste. Franzl teilte und gab das allerletzte Lumpenzeugs, um so gottgefällig zu erscheinen und auch durch das vermehrte Leid bei Gott an vorderster Stellung zu sein!

      Bei Fundis ist dieser Wahn noch fundamentaler ausgeprägt.

      Soll das der Wille eines Gottes sein?
      7 3 Melden
    • Agnos ~ 23.07.2018 05:07
      Highlight Alenius, mit Abstand kann keine Person etwas dafür, wenn irgendwer ein Anderer, im Leben falsches gemacht hat. Als Namensvetter will keiner verwechselt werden. Ich kritisiere keine Personen, sondern ich schreibe über Irrglauben und Selbstgerechtigkeit. Es ist nichts verwerflich wenn Kleidungsstücke die nicht mehr gebraucht werden, und darauf verzichten kann, für andere in Not weggibt, dafür es Kleidersammlung-stellen gibt. Das Unwort des 3. Millennium ist wohl das: Geiz ist Geil
      5 0 Melden
    • Alienus 23.07.2018 07:59
      Highlight AMU

      1/3

      Wurde nach dem öster. Kaiser Franz-Josef I. benannt. Ein Treppenwitz.

      Das Forschen zum Franzl, den Scheinheiligen hat mir die Augen geöffnet. Erkannte, dass bei ihm eine seltsame Melange von Glauben, selbstkasteitem Leid und Gottesnötigung war.

      Franzl konnte in seiner Wahnvorstellung nicht ertragen, wenn andere Leidende mehr Leid hatten und durch deren „größeres“ Leid er nicht in vorderster Linie bei Gott sein konnte. Es ist möglich, dass er sogar auf Hiob eifersüchtig war, da dieser die „größere Gnade“ Gottes erzielt habe.

      Tiefenpsychologisch äußerst bedenklich. Ein Vorbild?
      5 2 Melden
    • Alienus 23.07.2018 08:03
      Highlight 2/3

      Es zeugt m.E. von geistiger Abstrusität, sich selbst oder anderen Leid beizubringen, um Gott gefällig zu sein.

      Schaut man auf die Herkunft des uns offerierten Gottes im AT, so sind bei ihm immer Drohungen, Strafen, Gewaltanwendungen und Auslöschungen. Im NT ist dann Gott etwas älter, abgeklärter und wirkt etwas milder.

      Abschließend noch ne Bemerkung zur Selbstkasteiung: Mit 12 J. entdeckten wir bei unserem Hr. Pfarrer Narben am Oberschenkel, die offensichtlich von einer Krallenkette stammten.

      Ein treuer Diener mit der Büßerkette …oder doch nur ein Kettenhund des himmlischen Herrn?
      5 1 Melden
    • Alienus 23.07.2018 08:05
      Highlight 3/3

      Mitnichten, … er exkulpierte seine Verfehlungen durch das sich selbst beigebrachte Leid, weil er ein sexuelles Verhältnis zu einer mondänen Dorfschönheit hatte.

      Actio erzeugt Reactio. Da ist mit so einer schmerzenverursachenden Krallenkette Stillstand und Stillschweigen gewährleistet.

      Was ihm den höheren, wohlfeileren und intensiveren Leidensgenuss brachte hat er mit ins Grab genommen und wird darum uns ein ewiges Rätsel bleiben.

      Fazit:
      Da hat doch der Krünitz vor ca. 250 J. eine richtige Erkenntnis gehabt, die einigen Bloggern heuer noch fremd ist.
      4 1 Melden
    • Pasionaria 23.07.2018 16:55
      Highlight Alienus
      " Franz von Assisi.... mein 2. Namenspatron. Wollte wissen, was sich meine Eltern gedacht haben, diesen zu erwählen."
      Der Franz soll ja auch der Kühne/Freie sein, Deine Eltern haben bei der Namensgebung wohl kaum an den Maso-FvA gedacht.
      Darf geraten werden, was sie als ersten und ausschlaggebenden Namen Dir auferlegt haben? Bestimmt fängt er mit A an - könnt ich wetten - ich geh mal in die Richtung > Ali-Esat > glücklichster Löwe....!


      Das Herz kann viel Leiden überwinden, wenn sich zur Qual und Not Mitmenschen finden.
      3 2 Melden
    • Pasionaria 23.07.2018 18:38
      Highlight Abschliessendes Zitat übrigens von
      W. Shakespeare.....
      1 1 Melden
    • Agnos ~ 26.07.2018 00:45
      Highlight ... christusgläubig durch die Welt marschieren, mit Mitglieder-Visum frömmlich zu kaschieren, und leidend für Christus, vor Christen zu erscheinen!
      1 0 Melden
  • Alienus 21.07.2018 20:46
    Highlight 2/2

    Ob sie…hätten begreifen können, daß zwischen Christo und ihnen der unabsehlichste Abstand war, daß…nicht verwechselt werden dürfte und daß sie als kurzsichtige Menschen…Leiden für andere Menschen nichts würden erwerben können; so wurden sie dennoch, theils von der Begierde, ihren Zustand…zu verbessern, theils auch von einer gewissen Art Ruhmsucht, und auch theils von dem irrigen Grundsatze, daß ein wahrer Christ alle Freuden des Lebens verachten und nur Leiden aufsuchen müsse, dahingerissen, einzig und allein dadurch ächte Nachfolger Christi werden zu wollen, …

    Klartext anno 1773!
    6 4 Melden
  • Michael Bamberger 21.07.2018 18:20
    Highlight Das ist die Realität:

    "Die Kirchen sterben aus: Die beiden grossen Kirchen in Deutschland haben ihre Mitgliederstatistiken veröffentlicht. Die Zahlen sind auch weiterhin rückläufig. Die evangelische und die katholische Kirchen haben im Jahr 2017 zusammen rund 660.000 Mitglieder verloren."

    Quelle: https://kath.de/


    8 5 Melden
    • cero 21.07.2018 20:04
      Highlight Ja, die Zahlen sind für Kirchenfans niederschmetternd - oder sollten es zumindest sein - aber das ist europäische Innensicht. Weltweit gesehen sehen die Zahlen etwas anders aus. Die Zukunft des Christentums ist schlicht nicht (mehr) in Europa.
      Ob das nun positiv oder negativ ist, bleibe dahingestellt.
      10 2 Melden
    • LordDiktator 21.07.2018 21:24
      Highlight In Westeuropa gibt es immer weniger Christen. In Westeuropa leben aber nur ungefähr 500 Millionen Menschen. Es gibt aber 7 Milliarden von uns. Was ich sagen will, so wichtig ist Deutschland und die Schweiz auch nicht. Und so neben bei gibt es noch eine andere viel stärkere Religion die noch schneller und stärker wächst als das Christentum. Diesmal aber auch in Deutschland und in der Schweiz.
      7 5 Melden
    • Oxymora 22.07.2018 12:51
      Highlight @LordDiktator

      Genau
      die Behauptiwasundschreibniemalsislam
      ist eine christliche Sekte die gerne für alle Christentümer spricht ("Es gibt aber 7 Milliarden von uns."
      Mit oder ohne Mormonen?) und mega schnell wächst.

      Es die Religion der Behauptungen
      und dem Tabu den Islam, Islam zu benennen.
      6 6 Melden
    • LordDiktator 22.07.2018 14:52
      Highlight Religion der Behauptung? Und du bist nicht jemand der Behauptung???
      6 5 Melden
    • Agnos ~ 25.07.2018 23:59
      Highlight Einigen ist ihr Hobby seine Religion, und andern die daraus ernten. Gleich welcher Institution angehörig, ist Fakt; das geben muss, und nehmen darf, und das ohne Ausnahme. Kann man durch kaufen einem Kruzifix oder Bibel, und Kurs dem Himmel näher kommen, den die da zweifeln, die ist ehrlich zu sich selbst. Der Grund dass sich immer mehr vom christlich Spirituellen entfernen, ist das es keinen Inhalt hat, nur lehre Selbst-dargestellte Floskeln, die kalt und leer sind, und keinen praktischen Sinn gibt, wonach sich richten lässt.
      0 1 Melden
    • Agnos ~ 26.07.2018 01:16
      Highlight quo vadis, schlimmer wird's nimmer!
      0 1 Melden
  • evand 21.07.2018 17:07
    Highlight Ich bin jeden Samstag erstaunt, wie Leute, die immerhin eine gewisse Bildung genossen haben und in der Lage sind Kommentare zu schreiben, die Bibel wortwörtlich nehmen und noch behaupten, dass die Wissenschaft genauso ein Glaube sei.
    19 11 Melden
    • mogad 21.07.2018 17:59
      Highlight Was mich auch immer wieder erstaunt: Niemand will akzeptieren, dass Religiosität und Wissenschaft sich nicht beissen, dass man an Gott UND und gleichzeitig an die Evolutionstheorie glauben kann. Das heisst aber auch, dass man die Bibel nicht wortwörtlich nehmen kann. Es geht um die Botschaft hinter den Worten. Eine Gratwanderung, denn ein Märchenbuch ist die Bibel für den Gläubigen nicht.
      16 10 Melden
    • evand 21.07.2018 19:52
      Highlight Ich sage ja nichts gegen den Glauben an sich. Ich kenne viele intelligente gläubige Menschen. Aber wer ernsthaft glaubt, dass die Welt in 6 Tagen erschaffen wurde und kein Analphabet, ist blind vor Glaube.
      13 6 Melden
    • cero 21.07.2018 20:14
      Highlight @Graustufe Rot: Danke, sprichst mir aus dem Herzen. Zwischen Atheisten und denjenigen, die die Bibel wortwörtlich nehmen, gibt es eine ganze Breite von verschiedenen und nicht weniger ernsthaften Umgängen mit der Bibel.
      5 4 Melden
    • Share 21.07.2018 20:34
      Highlight @rot
      Hinter den Worten. Da sehe ich viele geohrfeigte Kinder. Hinter den Bildern sich selbst geisselnden Männer vermute ich eine nicht kleine Gruppe von Frauen die den Machismo sonst wohin wünschen.
      4 4 Melden
    • evand 21.07.2018 23:11
      Highlight graustufe: ich kanndeine meinung bezüglich religiosität und wissenschaft akzeptieren. Meiner meinung nach gibt es aber wenige punkte, die man gleichsetzen kann. Geschichtswissenschaftlich durchaus (Exodus, herodes, etc). Aber gerade die Schöpfung vs Evolution gehören ganz bestimmt nicht zu den punkten, die man gleichsetzen kann. Sie sind grundverschieden. So wie der meiste firlefanz wie die jungfräuliche empfängis, oder dass jesus für „uns“ gestorben ist, um all unsere sünden zu vergeben, aber ein christ dennoch je nach dem nicht in den himmel kommt. Geh dem mal auf den grund.
      5 5 Melden
  • Beat Heuberger 21.07.2018 16:29
    Highlight Über 2 Milliarden Menschen sind also auf dem Holzweg (Stamm), sind dumm Sektenmitglieder (Kommentare). Und jetzt? Hat diese Anschuldigung dem Ego gutgetan? Warum so negativ? Warum nicht positive Deutungen, Haltungen aufzeigen? Liebe Atheisten - reflektiert mal Eure Haltung! Warum hasst Ihr die Theisten? Denkt Ihr wirklich ihr seid bessere Menschen?
    20 25 Melden
    • mogad 21.07.2018 18:02
      Highlight Achtung Ironie: Sie wissen ja - Sex, Geld und Religion sind die grössten Reizthemen. Entsprechend gereizt reagieren Manche darauf.
      13 1 Melden
    • evand 21.07.2018 22:52
      Highlight Ich kenne keinen Atheisten (Mich eingeschlossen), der Gläubige hasst. Ich lese auch selten hier etwas über Hass gegenüber dem Glauben oder der Religion. Wenn du die Kritik oder Hähme als Hass empfindest, tut mir es leid. Hass ist es nicht. Es ist eher ein belächeln.
      19 6 Melden
    • amRhein 22.07.2018 00:05
      Highlight @Beat Heuberger: man muss ja nicht die Menschen hassen, aber kann man nicht absurde und zum Teil menschverachtende Vorstellungen ablehnen oder kritisieren? Oder Institutionen, die solche Vorstellungen propagieren? Gerade dann ist es wichtig Vorstellungen zu hinterfragen, wenn sie für viele Anhänger wichtiger Bestandteil ihres Lebens sind, die Anleitungen aber sinnlos oder schädlich sind.
      11 2 Melden
    • Waedliman 22.07.2018 10:27
      Highlight Hass ist so ein hartes Wort. Im Namen der Religionen wird Hass aber erst statthaft. Im Namen des Allahs werden Menschen umgebracht, im Namen Gottes ebenfalls, auch bei Naturreligionen stehen Auseinandersetzungen im Vordergrund, niemals der Frieden. Und nun sagen Sie mir, was wir an Religionen und ihren Vertretern Gutes sehen sollen?
      10 4 Melden
    • karl_e 22.07.2018 12:56
      Highlight ich als Atheist (oder Aehnliches) hasse die Gläubigen nicht, aber ich verachte die fanatisierten Gläubigen jeglicher Religion; denn Verachtung ist schlimmer als Hass.
      11 3 Melden
    • Beat Heuberger 22.07.2018 21:46
      Highlight Jetzt tut Ihr aber alle erbsenzählen. Nächstenliebe, Selbstlosigkeit, Barmherzigkeit - das sind christliche Tugenden. Hier lese ich vor allem jugendliches Besserwissertum. Ihr könnte Andere nicht ändern. Ihr könnt nur versuchen selbst ein besserer Mensch zu werden.
      7 7 Melden
    • karl_e 23.07.2018 00:28
      Highlight Jugendliches Besserwisseretum ist in meinem Fall leicht daneben, lieber Beat.
      Die christlichen Tugenden wären ja recht und gut, nur leider sind die ausgerechnet bei den allermeisten Christen nicht besonders ausgeprägt.
      13 0 Melden
    • amRhein 23.07.2018 08:23
      Highlight @Beat Heuberger: dass Jesus sich hat kreuzigen lassen, freiwillig, ist also Ausdruck der christlichen Nächstenliebe, Selbstlosigkeit und Barmherzigkeit. Genauso ist all das im Artikel von Christen beschworene Leiden tiefer Ausdruck christlicher Nächstenliebe. Ohne diese Leidenskultur ist echte Nächstenliebe nicht denkbar. Wer also Krebs hat, oder sonst ein Gebrechen, sollte sich freuen, dass er selbst diese Prüfung Gottes auf sich nehmen darf. Oder versteh ich da was falsch?
      8 1 Melden
    • Pasionaria 23.07.2018 17:43
      Highlight "Warum hasst Ihr die Theisten?"
      Wer hier 'hasst' Theisten?
      Die Nichtverblendeten können die absurde Haltung des relig. Leidens einfach nicht nachvollziehen.
      Hass könnte höchstens noch gegenüber unwürdigen Heiligen, wie etwa dem Todesengel von Kalkutta, der Mutter Teresa entstehen.
      Statt zu helfen hat sie in ihrem relig. Wahn Menschen/ihre Patienten bewusst leiden lassen. Sie würden damit Jesu folgen!! Sie verweigerte ihnen (Dank Spenden vorhandene) lindernde Medizin.
      Sie selbst liess sich an ihrem Lebensende in den USA behandeln, wo sie ihr eigenes Leiden mit palliativen Methoden linderte!

      6 1 Melden
    • Pasionaria 23.07.2018 17:45
      Highlight Beat Heuberger
      Bitte um Stellungnahme bez. der begründeten, hasswürdigen Mutter Theresa.
      3 3 Melden
    • Agnos ~ 25.07.2018 01:40
      Highlight Pasionaria, wenn sie jetzt ein Arzt in Afrika wäre, was müssten die alle haben, um Kranken zu pflegen? Erstmal Spender für Medikamente. Oft fehlt es in Kriesengebieten in Afrika und Indien an Ärzten und Pflegepesonal, und Verpflegung aller Art, von Nadel bis Faden, und saubere Kleider, und teure Medikamente, und Betten, und Vebandmaterial, Reinigungsmittel, und sauberes Wasser was in Indien nicht gibt. Antibiotika und Impfspritzen mit Krankheitsserum gegen Viren, und Desinfiziermitte.

      Das alles kostet Geld, und die Tauben fallen nicht vom Himmel, sondern muss erst gekauft werden.
      4 0 Melden
    • Agnos ~ 25.07.2018 02:10
      Highlight Zum Beistiel das Hilfswerk, Ärzte ohne Grenzen, kommen nicht ohne Finanzierung aus, weil gratis gibts nicht, und in unserer Konsumgesellschaft, schert sich kaum einer, etwas an ein Hilfswerk zur Unterstützung zu zahlen, denn lieber ist ihnen die Ferien an die Maladiven, Mallorca, Cote d´Azur. Ein Hobby, ein Schlemmermenü, ein Eisbecher, eine Schokolade, statt; "Hilfe in Not!"
      4 0 Melden
    • Pasionaria 25.07.2018 17:30
      Highlight Pablo
      machen Sie nun wieder einmal ein paar Witzlein? Kann nicht Ihr Ernst sein.
      Der Orden der Mutter T., die „Heiligen der Gosse" hatte null Finanz. Probleme. Bezeichnendrw. galten die Finanzen als sorgfältig gehütetes Geheimnis.
      Tlw hatte man doch Einsicht, so verzeichnete der Orden z.B. im Jahre 2014 bis 2015 Spenden von umgerechnet 13,4 Mio Euro!!!
      Also keine Problem, genügend Material, wie von Ihnen beschrieben, zu beschaffen.
      Wo landete das Geld...unschwer zu erraten > im Vatikan und in den Geheimtresoren der Hexe selbst, um sich in Spitzenspitälern in den USA behandeln zu lassen.
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    • Agnos ~ 25.07.2018 22:08
      Highlight Pasionaria, woher ist denn die Quelle ihrer Ansicht nach, was Mutter Teresa angeht? Sehr wahrscheinlich aus einem Boulevard-Zeitschrift, woher denn sonst!
      Ihr Spital wird wohl vielmehr an die neusten, teuersten medizinischen Apparaturen, ihr Geld verschwenden, was eigentlich nicht nötig ist.

      Und da meinen sie, dass Landesweit in Indien einen einzigen OP-Saal mit den nötigen Ausrüstungen genügt. Indien ist vielmehr sicher 100 mal grösser als die Schweiz, u. da meinen sie, nach die Summe Euro=sFr. 15.5 Mill. würde da genügen. Über 290 Spitäler hat die kleine Schweiz!
      4 0 Melden
    • Pasionaria 25.07.2018 23:32
      Highlight Ich sprach nicht von ganz Indien, sondern vom Hexenorden "Heiligen der Gosse" der M. Teresa.
      Unterdessen weiss schon der Hinterletzte (ausser Pablo) was da so alles bei dieser Un-Heiligen ablief.
      Quellen:
      https://hpd.de/artikel/mutter-teresa-heilige-des-elenden-verreckens-13468
      http://www.fnp.de/nachrichten/politik/Mutter-Teresa-Heiligsprechung-am-Sonntag;art673,2195213
      https://www.deutschlandfunk.de/mutter-teresa-eine-heilige-der-finsternis.2540.de.html?dram:article
      u.v.m., oder Berichte von Christopher Hitchens, aufgr. von authentischen Erlebnissen von freiwill. Helfern in deren Spitäler.
      3 0 Melden
    • Agnos ~ 26.07.2018 10:25
      Highlight Selbst für ein örtliches Provinz- Hospital zu eröffnen braucht es sichtlich schon 15.5 Millionen Franken in der Schweiz, u. die zusätzlichen anfallenden Kosten. Selbst medizinische Apparaturen und Pflegemittel haben ihren Preis. Und da behaupten sie dass sie nicht von 13.4 Mill Millionen, umgerechnet auf 15.5 Millionen sFr. obwohl sie am 25.7.2018 bei an 16.30h das erwähnt haben, u. da habe ich das Recht da auch etwas dazu beizupflichten. Sie müssen sich wissen das Medien Informationen ob wahr oder falsch, gerne über Promis schreiben, denn das bringt Geld ein, durch mehr Kunden.
      1 2 Melden
    • Pasionaria 26.07.2018 11:49
      Highlight Wie heisst es so wahr, jeder hat einmal ein Brett vor dem Kopf, es kommt nur auf die Distanz an....
      Lesen Sie doch endlich die Quellen, die ich Ihnen angegeben haben, dann merken vielleicht auch Sie, dass sämtliche Einrichtungen, Arzneimittel u.v.m. aus Spenden aus der ganzen Welt stammen. Wobei die SpenderInnen in die Irre geführt wurden (selbst ich fiel vor etlichen Jahren darauf herein.....).
      Nochmals für Langsamdenker: die tatsächliche Höhe der Spenden, die sich gesamthaft in 3-stelliger Millionenhöhe bewegten, wurden praktisch immer geheim gehalten.
      Lesen, sich informieren Herr pablito!
      2 0 Melden
  • Share 21.07.2018 14:52
    Highlight Das Syndrom kann als solches benannt werden, aber es sind die Symptome die medizinisch nachgewiesen gar erklärt werden können. Aber die Verherrlichung des Leidens war schon zu Gründerzeiten eine Sache des persönlichen Schicksals. Doch muss nicht gleich jeder sich einen Eunuchen zum Vorbild nehmen um das Geburtstrauma der Frauen zu sühnen.
    1 1 Melden
  • Share 21.07.2018 14:51
    Highlight Ausserdem waren Hygienevorschriften die Folge von Erfahrungswissen der damaligen Medizin. Es ist weiter bewiesen, dass die Verherrlichung eines Krankenhausaufenthalts mit allerlei Komfort zu höheren Anzahl Aufenthaltstagen führt und somit zusätzliche Kosten verursacht. In einem Vergleich Paris - Moskau. Sollte deswegen das Leid eine neue Dimension erhalten? Ich meine nein. Nicht einmal die Nachstellung des Leids. Dann lieber eine Verzerrung, eine Karikatur
    0 8 Melden
  • blaubar 21.07.2018 14:05
    Highlight „So wurde den Gläubigen das Leiden als Prüfung von Gott verklickert.“
    Eine Art Prüfung kann Leiden heute immer noch darstellen. Nicht dass ich das suchen würde, (hat Jesus auch nicht by the way) aber sich dem Leben stellen, halte ich nicht für schlecht und sogar sehr sinnstiftend und erkenntnisfördernd. Heute gibt es eine allgemeine Tendenz, alles anstrengende, existenzielle und unperfekte einfach abzuwürgen oder auszuklammern.
    Wir gehen zu Exit, treiben ab, versorgen die Alten und Behinderten in Heime, spritzen Botox, holen eine neue Niere. Zum Leben gehört aber mehr als nur die Rosinen.
    22 12 Melden
    • FrancoL 21.07.2018 14:46
      Highlight Richtig, doch das ist nicht sexy und Watson schon gar nie einen Artikel wert.
      13 7 Melden
    • Michael Bamberger 21.07.2018 15:13
      Highlight blaubar: "Eine Art Prüfung kann Leiden heute immer noch darstellen. Nicht dass ich das suchen würde, (hat Jesus auch nicht by the way)"

      Quatsch!

      "Doch heute und morgen und am folgenden Tag muss ich weiterwandern; denn ein Prophet darf nirgendwo anders als in Jerusalem umkommen.“ (Lk 13,33)

      „Jesus, der alles wusste, was mit ihm geschehen sollte, ging hinaus und fragte sie: Wen sucht ihr?“ (Joh 18,4)

      "Als Judas den Bissen Brot genommen hatte, fuhr der Satan in ihn. Jesus sagte zu ihm: Was du tun willst, das tu bald!“ (Joh 13,27)
      4 6 Melden
    • Sophia 21.07.2018 18:50
      Highlight Da haste abe r mal so richtig nachgedacht, Blaubar: "Zum Leben gehört aber mehr als nur die Rosinen." Na, wenn das keine universale Erkenntnis ist, was denn sonst?
      Du meine Güte, zum Leben gehört doch Sauerstoff und Bratwürste...
      10 2 Melden
    • blaubar 21.07.2018 19:37
      Highlight Bamberger: Eben. Er ahnte, was auf ihn zukommen würde. Das ist wirklich nicht das gleiche wie es selbst zu suchen. Ich glaube eh nicht an das verklärte Jesus-Bild. Aus meiner Sicht, übrigens durchaus gestützt auf die Bibel und andere Schriften (!), war er ein normaler besonderer Mensch.
      3 3 Melden
    • Alienus 21.07.2018 20:01
      Highlight .
      Offensichtlich auch der/die/das @blaubar.
      1 2 Melden
    • Maracuja 21.07.2018 21:12
      Highlight @blaubar: , übrigens durchaus gestützt auf die Bibel und andere Schriften (!), war er ein normaler besonderer Mensch

      Auf welchen anderen Schriften stützen Sie sich denn?
      3 1 Melden
    • evand 21.07.2018 23:34
      Highlight Ausser botox sehe ich hier kein rosinenpicken. Ich kann meine alte und kranke mutter nicht zu hause pflegen, weil ich und meine frau heutzutage arbeiten müssen. Es ist nicht mehr so wie früher in grossfamilien, wo man arbeitete wo man wohnt. Deine weiteren aufführungen sind nicht rosinenpicken. Es ist selbstbestimmung. Wenn jemand von exit gebrauch macht, ist das, weil er leidet, und nicht dahinvegetieren möchte. Dieser mensch hat sein ganzes leben selbst bestimmt. So soll er das recht haben, auch selbsbestimmt von dieser welt gehen zu dürfen.
      5 3 Melden
    • blaubar 22.07.2018 11:06
      Highlight „Es ist selbstbestimmung.“ Eben das ist Teil des Problems. Der Verstand stellt sich über die Natur, anstatt sich auf sie einzulassen. 10‘000 Hühner einzusperren ist auch Selbstbestimmung, Autofahren, Tierversuche etc. auch. Aber eigentlich ist das nicht wirklich ok. Ich nehme mich da gar nicht aus, da wir auch gesellschaftlich organisiert sind. Aber das ist wohl der falsche Ort hier für solche ernsthaften Fragen...
      3 3 Melden
    • blaubar 22.07.2018 11:11
      Highlight maracuja: Apokryphen googeln. Es gibt zahlreiche andere Schriften, die nicht in die Bibel „gepasst“ haben. Über Jesus gäbe es noch viele andere Erfahrungsberichte...
      3 1 Melden
    • Agnos ~ 22.07.2018 18:24
      Highlight Es gibt vieles mögliche wie organisierte Hausbesuche, Spitex, statt dass Pensionisten in Heimen versorgt werden. Es ist schlimm, dass Angehörige in Heimen vereinsamen, ohne Zuneigung, nur nach Bettenzahl und Personennummer. Älterwerden ist keine Prüfung und keine Strafe, sondern ein natürlicher Prozess, was hingegen alles im Namen Gottes praktiziert wird, um alle unannehmlichen Sorgen sich zu ersparen, das ist himmelschreiend!
      9 0 Melden
    • rodolofo 23.07.2018 11:58
      Highlight An der Christlichen Philosophie beeindruckt mich -als Nicht-Christen- am meisten, dass sie DIE LIEBE ins Zentrum rückt!
      An einer Philippinischen Hochzeit hat ein Priester dem jungen Brautpaar zuerst all das gesagt, was sie als gute Christenmenschen und Katholiken tun sollten.
      Aber dann hat er etwas gesagt, das mich zu Tränen rührte: "Aber das Alles wäre Nichts ohne die Liebe!"
      Genau DAS ist es:
      Menschenfreundliches Verhalten kann man nicht durch eine autoritäre Erziehung erzwingen!
      Menschenfreundliches (Christliches?) Verhalten wird vorgelebt, so dass "der Funke der Liebe" überspringt.
      2 1 Melden
    • rodolofo 23.07.2018 12:03
      Highlight @ blaubar
      Ich habe Dich auch schon verdächtigt, ein "Putin-Troll" zu sein.
      Aber in letzter Zeit entdecke ich immer mehr Gemeinsamkeiten in unserem Denken!
      Das freut mich ausserordentlich, wenn wir auch -was das Phänomen Putin angeht- wohl gegensätzlicher Meinung bleiben werden.
      2 2 Melden
    • Agnos ~ 25.07.2018 01:17
      Highlight rodolofo, wenn es Liebe ist, dann zünde dein Feuerwerk, oder ist das nur ein Zitat!? Über Liebe wurden schon viele Bücher geschrieben, doch geliebt wurde wenig. Oft gibt es Vorschriften, wie man Liebe leben sollte, aber was ist Liebe wenn es nur Gehorsam ist, mit lauter Floskeln!?
      3 2 Melden
    • Agnos ~ 25.07.2018 02:32
      Highlight ... und wären alle so wie Arbert Schweitzer, dann gebe es kein Leid mehr auf dieser Welt! Viele Visionäre der Tat wurden gepickt, weil vielen unannehlich war, das jemand für Menschen in Not helfen wollte, und deshalb um seiner Mittel beraubt wurde, durch Rufmord dass niemand mehr spenden wollte.
      3 0 Melden
    • rodolofo 25.07.2018 08:23
      Highlight @ pablo
      Ich will mit Dir keinen "Liebes-Wettbewerb" veranstalten!
      Ich bin einfach ein Baum, der Früchte tragen kann.
      In einem Jahr sind es mehr, in einem anderen Jahr sind es weniger.
      1 2 Melden
    • Agnos ~ 25.07.2018 23:29
      Highlight rodolofo, deine Statisten- Früchte möchte ich nicht tragen, auf so was verzichte ich, man weiss ja nicht ob die gut sind!?

      0 1 Melden
    • rodolofo 26.07.2018 09:13
      Highlight @ pablo
      Ich habe ja auch nicht gesagt, dass ich diese Früchte für Dich heranreifen lasse.
      Nein, für Dich sind diese Früchte definitiv NICHT!
      Haben wir uns jetzt verstanden?
      1 0 Melden
    • Agnos ~ 26.07.2018 12:23
      Highlight rodolofo, denke nur an dem Baum mit den falschen Früchten, und der Versuchung bei Eva, und den Meineid der Schlange, dass wer die Frucht isst, zu Weisheit und Macht gelangen.
      0 0 Melden
  • My Senf 21.07.2018 13:18
    Highlight Das interessante ist; in der Bibel wird das meist nicht so dargestellt!

    In diesem Sinne, ja die „meisten“, wie Hugo richtig erwähnt (sprich, nicht alle) haben ein Problem damit...
    1 2 Melden
  • HundBasil 21.07.2018 13:10
    Highlight Hugo Stamm hat recht. Gott will nicht, dass wir leiden. Wird das gepredigt, kritisiert es Stamm aber wieder. Man kann es ihm nicht recht machen.
    8 20 Melden
    • Klaus07 21.07.2018 16:06
      Highlight Wenn Gott nicht will, dass wir leiden, warum krepieren dann so viele Menschen qualvoll an Krebs? Ein Beweiss mehr dass Ihr Gott nur ein Haufen (Freiwillige Zensur) ist.
      12 5 Melden
    • HundBasil 21.07.2018 17:52
      Highlight Schau. In der Kürze gelingt es mir hier nicht, dir eine angemessene Antwort zu geben. Denn deine Frage ist natürlichen nachvollziehbar. Frage nicht mich, frag ihn selbst. Das kommt so bestimmt besser heraus.
      4 11 Melden
    • Agnos ~ 22.07.2018 20:40
      Highlight Hundbasil, deine Fluchtantwort sagts schon alles, dass sie sich selbst nicht recht geben können, allenfalls bei ihnen noch ein paar Fragen offen stehen, und dafür ist dieser Plattform doch da, um sich auszutauschen und eine Antwort zu finden!
      8 3 Melden
    • HundBasil 23.07.2018 10:00
      Highlight @Pablo: es war, aus meiner Sicht, zumindest eine ehrliche Antwort. Ich glaube an einen lebendigen Gott und dass jede und jeder direkt mit ihm in Kontakt treten kann. Es gibt Dinge, die ich nicht so einfach in Worte zu verfassen mag. Hätte ich irgend ein Rezept preisgeben sollen, hätte ich eine Kirche empfehlen müsse ? Das wäre der Frage nicht gerecht geworden. Weil ich einfach keine glasklare Antwort auf diese Frage aus dem Ärmel schütteln kann.
      2 1 Melden
    • rodolofo 23.07.2018 11:48
      Highlight Gott wil das, was effektiv passiert.
      Denn das, was passiert, IST Gott.
      So einfach ist das.
      1 3 Melden
    • Agnos ~ 25.07.2018 01:03
      Highlight HuBa,das ist alles so theoretisch,denn zuerst heisst es:Hilf dich selbst,so hilft dir Gott.Wer wegen Krankheit nicht arbeitsfähig ist,ist es Faulheit,oder hat man den Gott nicht zugehört,u.muss die Quntität kompiziert werden,mit verzicht auf Krankheitsurlaub.Da ist vieles faul an den Versprechen,der Gott wird schon helfen.Den Frommen ist das Lieblingswort;wer krank ist,bei dem ist es Gottesstrafe,u.deshalb muss man Busse tun,u.wird danach mit teuren Kursen in die Urlaubsgebieten genötigt,weil es nicht billiger geht!Dem Motto:Seinen Freund müsse er unterstützen,das sein Hotel nicht Konkurs geht
      3 0 Melden
    • rodolofo 25.07.2018 13:06
      Highlight @ pablo'
      Darf ich fragen, ob Du von der Sozialhilfe lebst?
      Du brauchst mir diese Frage nicht zu beantworten, aber für mich wäre auch nichts dabei, wenn Du eine IV-Rente beziehen würdest.
      2 2 Melden
    • Agnos ~ 25.07.2018 22:36
      Highlight Rodo,NEIN,soweit bin ich nicht runtergekommen,u.brauche keine Angebote dafür,was für die wirklichen Bedürftigen bestimmt ist,wie für die Familien mit geringen Einkommen!
      Aber was ändert es daran,wenn Unternehmer u. Konzerne,für die Umschulung viel Geld vom Staat erhalten,wenn den Angestellten die Arbeit gekündet wird,u.doch dafür nicht verwendet wird,u.sowohl viele Familien unter die Armut fallen.
      Ihnen ist wohl sehr wenig bekannt,wieviel Missbrauch u.Abzockerei in unserem Schweizer Sozialstaat es gibt! Da ist die Schere im Bruttosozialprodukt zwischen Arm u. Mittelschicht sehr gross!




      3 1 Melden
    • Agnos ~ 25.07.2018 22:52
      Highlight rodolofo, wenn es unbequem wird, und Angst haben, sich der Sache zu stellen, dann bedienen sie sich, am dem andern mit diffamieren, dann tun sie es, doch es ist eine Schandtat, am billigsten aus einer Schlinge zu befreien, aus der Verantwortung zu stehlen.
      2 1 Melden
    • Agnos ~ 26.07.2018 01:57
      Highlight Rodolofo, was ist denn schon in deinem Leben schon passiert? Viele zweifeln an ihren Glauben, wegen "Gott nichts tun," also tun sie Gutes als Erweis seiner Güte!!

      Sie meinen wohl; Gott wird's schon scheffeln, da wird alles wieder gut, denn ihr Christus ist dafür da!

      Was da übles auf der Welt gibt, wie sich bekriegen, töten, bestehlen, alles kriegen, u. viele verhungern, all sekündlich, alltäglich passiert, das stört und will die Gier nicht sehen.

      Wegen an Öl-Felder zu kommen, werden Menschen vorsätzlich ermordet, u. Kriegsmaterial swissmade dafür verkauft, u. der Aktien sich frönen.
      2 1 Melden
    • rodolofo 26.07.2018 09:10
      Highlight @ pablo
      Da habe ich ja den militanten Christen relativ mühelos aus Ihnen herausgekitzelt, was?
      Was sind Sie denn jetzt, für, oder gegen die Faschisten?
      Ich glaube, wir kommen so nicht weiter.
      Ausserdem habe habe ich keine Lust, für Sie den Sündenbock zu spielen.
      Suchen Sie sich bitte jemand Anderen dafür!
      Danke im Voraus und weiterhin viel Spass beim Sich aufplustern auf Social Media.
      1 0 Melden
    • Agnos ~ 26.07.2018 12:42
      Highlight rodolofo, suchen sie ja nicht an mir etwas zu finden, was sie sich wünschen, auch durch bearbeiten nicht! Übrigens haben sie nur zwei kurz gefasste Sparten geschrieben, und haben dabei den Eindruck vermittelt, dass ihnen alles auf der Welt egal ist.
      2 1 Melden
  • Raphael Bühlmann 21.07.2018 13:04
    Highlight Inwiefern ist das Rosenkranzgebet "Leiden als zentrales religiöses Ritual"?
    8 4 Melden
    • Michael Bamberger 21.07.2018 13:17
      Highlight Weil eines der Rosenkranzgebete wie folgt lautet:

      "Jesus, der für uns Blut geschwitzt hat... Jesus, der für uns gegeißelt worden ist... Jesus, der für uns mit Dornen gekrönt worden ist... Jesus, der für uns das schwere Kreuz getragen hat... Jesus, der für uns gekreuzigt worden ist..."

      Quelle:

      http://www.katholisch.de/glaube/unsere-gebete/das-rosenkranzgebet
      9 2 Melden
    • mogad 21.07.2018 15:37
      Highlight @Michael. Dieses Gesätz ist der Passionszeit gewidmet und der Gewalt, die jesus angetan wurde. Die andern 9 Gesätze des Rosenkranzes, die keine "Gewalt" enthalten verschweigen Sie uns geflissentlich.
      6 4 Melden
    • Michael Bamberger 21.07.2018 17:00
      Highlight Graustufe Rot

      Es würde Ihnen enorm helfen, Deutsch zu lernen, Graustufe Rot, nicht "Gesätz" sondern Gesetz!!!... und übrigens, Jesus schreibt sich gross, nur so nebenbei...
      3 7 Melden
    • mogad 21.07.2018 17:28
      Highlight @Michael Bamberger. Die 10 Gesätze des Rosenkranzes. Gesätze! Nicht Gesetze! Haha. Dass man Jesus gross schreibt weiss ich. Entschuldigen Sie meinen Verschrieb, oder heisst es Verschreiberling oder so??? Sie sind der Experte!
      5 2 Melden
    • mogad 21.07.2018 18:55
      Highlight @Michael. Ernsthaft und falls es Sie noch interessiert. Ich hab mich auch ungenau ausgedrückt. Sorry. Sie erwähnen die 5 Gesätze eines von weiteren 8 bis 9 Rosenkränzen. Der von Ihnen Aufgeführte wird während der Passionszeit gebetet. 7 der restlichen Rosenkränze handeln nicht von Gewalt und Leiden.
      1 1 Melden
  • happygoalone 21.07.2018 12:16
    Highlight Spannend. Hätten Gläubige, ich sag jetzt mal der alten Schule, erkannt, dass wenn schon Gott, er sicherlich liebend wäre, würden sie aufhören mit diesem ganzen Schuld-und-Sühne-Plunder. Was ich jedoch denke: Durch eine schwere Erkrankung kommt man eher hindurch, wenn man versucht, sie als Herausforderung des Lebens zu nehmen. Also doch sinngebend, irgendwie. Aber eben, das hat dann wohl mehr mit Leben zu tun, denn mit einem strafenden und fingerzeigenden Gott.
    13 5 Melden
    • mogad 21.07.2018 12:56
      Highlight Ich staune immer wieder durch wie viele Krankheiten und Schmerzen wir Menschen gehen, ohne dabei den Lebensmut zu verlieren. Unsere Bindung ans Leben ist offenbar stärker als Krankheit, Schmerz und Leiden.
      6 1 Melden
    • Klaus07 21.07.2018 16:09
      Highlight @Graustufe Rot
      Sie haben demnach noch nie eine Palliativstation besucht. Sie wären überrascht wie viele Menschen dort sich wünschen zu sterben aber es nicht können oder dürfen.
      8 2 Melden
    • mogad 21.07.2018 17:31
      Highlight @Klaus07. Ja an diesen Punkt kommen viele Sterbenskranke irgendwann. Aber was haben sie zuvor in ihrem Leben Alles durchgemacht ohne den Lebensmut zu verlieren?
      4 2 Melden
    • Klaus07 22.07.2018 00:04
      Highlight Ja klar doch, die ca. 1000 Personen die jährlich Suizid begehen in der Schweiz natürlich nicht mitgezählt. Was für ein Ignorant sie doch sind.
      4 0 Melden
  • Robert 1 21.07.2018 11:57
    Highlight Hugo Stamm ist doch auch in einer Sekte, und zwar in der Ateisten Sekte
    18 55 Melden
    • TheDude10 21.07.2018 15:00
      Highlight Von welcher Religion soll den diese Sekte kommen? Oder ist der Begriff "A-theist" also "nicht gläubig" missverständlich?
      19 2 Melden
    • Heinz Nacht 21.07.2018 15:57
      Highlight Wenn Atheismus eine Religion ist, ist Glatze eine Haarfarbe.
      15 5 Melden
    • Klaus07 21.07.2018 16:14
      Highlight Für eine Religion oder Sekte braucht es immer ein Glauben an eine übernatürliche Kraft oder einen oder Gott oder mehrere Götter. Atheismus bedeutet kein Glaube an einen Gott oder Götter oder eine übersinliche Kraft zu haben. Darum kann Atheismus nie eine Religion oder Sekte sein.
      12 3 Melden
    • LordDiktator 21.07.2018 21:04
      Highlight Atheismus ist keine Sekte. Es ist einfach eine behinderte Lebenseinstellung.
      4 8 Melden
  • jobinoy 21.07.2018 11:57
    Highlight Wie wäre es mal mit einem Pro-Glaube Blog? Finde die Darstellungen von Hugo Stamm sehr einseitig, subjektiv und journalistisch gehaltlos (da persönliche Meinung von Stamm) und jede Woche die gleiche Leier.
    Wenn ihr schon voreingenommene Stellungen zulässt...
    Warum nicht mal Gläubige zu Wort kommen lassen? Warum glaubt jemand? Wie erklärt sich jemand der glaubt die Welt? Was für Hoffnungen gibt der Glaube? Leugnen Gläubige die Wissenschaft? Glauben nur schwache Menschen? Warum glauben so viele Sportler? Wie glaubt man heute - nicht vor 150 Jahren?
    Das wäre doch auch mal spannend...
    37 27 Melden
    • Rabbi Jussuf 21.07.2018 12:49
      Highlight Ja, dann mal los!
      Nichts hindert dich, hier deine Statements und Fragen einzustellen.
      17 4 Melden
    • kleiner_Schurke 21.07.2018 13:32
      Highlight Nop das, das wäre nur de x-te Auflage von etwas, das Haufenweise gibt. Jeder ICF Pastor hat noch einen eigenen Blog, und Leute die dir erklären wollen warum sie wie eine Beziehung mit Jesus haben findest du vor dem Coop oder in der Fussgängerzone.

      Hugo Stamm befasst sich mit den heiklen Fragen der Religion. Das ist etwas das vielen Gläubige nicht können, da sie im Gefängnis des Glaubens stecken.
      21 7 Melden
    • rodolofo 21.07.2018 14:53
      Highlight Du willst uns also aus Deiner Kirche ausschliessen...
      Das ist aber gar nicht Gottesfürchtig von Dir!
      Wer sagt Dir denn, dass wir Religions-Kritiker NICHT von Gott geschickt sind?
      Vielleicht ist Gott ja sehr unzufrieden mit dem Stand der Religiösen Entwicklung und möchte den Frömmlern und dekadenten Würdenträgern mal kräftig in den fetten Hintern treten?
      Auch Jesus hat das schliesslich einmal getan, als er die Marktfahrer und Pharisäer aus dem geheiligten Tempel trieb!
      Heute machen wir das eben mal wieder, mit dem Stamm-Blog.
      Denn sittliche Sauberkeit muss sein!
      9 3 Melden
    • Klaus07 21.07.2018 16:15
      Highlight Religionskritiker von Gott geschickt? Das ist ein Paradoxon.
      3 2 Melden
    • kleiner_Schurke 21.07.2018 17:34
      Highlight Was wenn Gott ein Sadist ist und nur diejenigen im Jenseits verhackstückt, die am frömmsten waren? Dafür aber mit den Atheisten ein Bierchen trinken geht?

      Und was wenn du immer schön in den Gottesdienst geht und den falschen Gott erwischt hast? Dann würdest du ja den echten Gott mit jedem Gottesdienst Besuch immer wütender machen....
      11 0 Melden
    • mogad 21.07.2018 17:36
      Highlight @Klaus07. Nein. Die Erneuerung von Religion, Kirche usw. kann durchaus Gottes Wille sein. Weil er auch genug hat von Missbrauch und Heuchlerei. Dabei dürfte eine Rolle spielen, dass Gott die Menschen nicht braucht. Die Menschen mussten ihn suchen und fanden ihn. Viele nat. auch nicht!
      5 9 Melden
    • rodolofo 21.07.2018 17:57
      Highlight @ Klaus07
      Nicht zwangsläufig.
      Wenn ich von der Existenz einer Gottartigen Ganzheit ausgehe, also von einem dem Menschensystem übergeordneten System, dann muss dieses System nicht mit den Religionen und deren VertreterInnen harmonieren!
      Dieses für uns nur in Ansätzen verstehbare Makro-System kann mit KritikerInnen BESTEHENDER Religionen durchaus harmonieren, da diese ja eine mithilfe der Wissenschaften modernisierten Natur-Religion kreieren wollen.
      So erhalten die Religiösen Gefühle eine vernünftige Führung, und die Vernunft erhält emotionales Spektakel.
      Kannst Du mir so weit folgen?
      3 6 Melden
    • Klaus07 21.07.2018 23:57
      Highlight Ein Tip rodolofo egal was sie einwerfen, hören sie auf damit. Es wird ja immer schlimmer. Was ist so schwer daran zu akzeptieren, das es nichts göttliches gibt und wir Menschen nur ein zufall der Evolution sind. Ein Fliegenschiss in der Geschichte des Universums.
      8 2 Melden
    • rodolofo 22.07.2018 12:03
      Highlight @ Klaus07
      Wenn Sie sich als Fliegenschiss sehen wollen, dann habe ich Nichts dagegen.
      3 3 Melden
    • Beteigeuze 22.07.2018 12:12
      Highlight Jussuf

      Na, das möchte ich auch mal sehen, wenn das einer machen würde.

      Das wäre ein gefundenes Fressen für die hellen Lichter hier. Und Sie wären wohl einer der ersten der sich seinen Skalp holen würde. Vielleicht würden Sie das mit ein bisschen Stil machen, wer weiss?

      Oder aber auch Sie würden sich in das hier übliche Hauen und Stechen einreihen, welches an Primitivität nicht zu überbieten ist.

      Denn im Stamm-Blog wird nur einer akzeptiert, wenn sein Vokabular aus Gott ist Scheisse, Religion ist Scheisse und Jesus ist Scheisse besteht.

      Armseliger geht`s nicht.
      4 8 Melden
    • rodolofo 22.07.2018 15:15
      Highlight @ Beteigeuze
      Ganz so schlimm ist es ja Gott sei Dank nicht!
      ("Gott sei Dank" sage ich extra provokativ, um die Fanatikern der "Reinen Vernunft" zusätzlich zu reizen, hähää!)
      Aber in solchen Momenten fühle ich mich schon ein wenig, wie "Der einsame Rufer in der Wüste".
      Ganz allgemein sind die Kommentar-Schreiberlinge hier auf Watson kaum in der Lage, mit Widersprüchen und Spannungen zu leben und umzugehen.
      Immer wollen sie "Entweder-Oder!", "Für, oder Gegen!", "Links, oder Rechts!", "Wissen, oder Glauben!".
      Mich erinnert das irgendwie an die Aufregung rund um das Doppeladler-Zeichen...
      2 6 Melden
    • Agnos ~ 25.07.2018 23:15
      Highlight Rodolofo, was ich verabscheue ist den Statisten der diffamiert, um Oberhand zu kriegen.
      2 2 Melden
    • rodolofo 26.07.2018 09:05
      Highlight @ pablo
      Okay. Dann bist Du ja auf der richtigen Seite, bei den Guten.
      Super! Ich gratuliere Dir.
      1 1 Melden
  • Franz0506 21.07.2018 11:54
    Highlight Es ist traurig, dass religiöse Wortführer Gläubige zu einer Selbstkasteiung motivieren. Hier wird die Intelligenz zurückgestellt.
    Wie ist es aber bei Evolutionsgläubigen? Sie glauben auch wissenschaftlichen Wortführern, dass zuerst Nichts war - und dann ist das auch noch in einem Urknall explodiert. Tönt auch nicht sehr intelligent. Und dann soll die Natur in Ihrer Vielfalt und höchsten Ordnung per Zufall einfach so entstanden sein? Man glaubt das und fühlt sich auch noch klug dabei! Die Suche nach der Wahrheit ist für alle noch nicht zu Ende, man soll offen für einen Gottesglauben bleiben.
    9 38 Melden
    • Rabbi Jussuf 21.07.2018 12:51
      Highlight Franz
      Wir wissen mittlerweile, dass die Evolution mit dir eine Ausnahme gemacht hat und du von einem Schöpfer aus Lehm gedrechselt wurdest. Du brauchst das nicht immer wieder zu betonen.
      23 7 Melden
    • kleiner_Schurke 21.07.2018 13:27
      Highlight Wir dir das eigentlich nicht irgendwann langweilig?
      19 6 Melden
    • Tepesch 21.07.2018 14:06
      Highlight @Franz0506
      So etwas komplexes wie das Universum kann nicht ohne Schöpfer entstehen, aber Gott schon? Wer hat Gott erschaffen, wenn alles einen Schöpfer braucht?
      13 5 Melden
    • Padruig 21.07.2018 14:21
      Highlight in der biebel steht : „sehet und es werde licht“
      aus dem nichts hat gott licht gemacht
      also ein biblischer urknall
      von wo hat gott den das licht (sonne) hergenommen?
      7 3 Melden
    • Tikvaw 21.07.2018 16:00
      Highlight Mit Hilfe der Genetik können wir die Evolution nicht nur in der Natur, sondern sogar im Labor live mitverfolgen. Wieso sind "Evolutionsgegner" immer in den 70er stehen geblieben wenn es um dieses Thema geht?
      12 2 Melden
    • Maracuja 21.07.2018 21:22
      Highlight @Franz0506

      Sie haben bestimmt noch viele Bildchen auf Lager, aber bitte schonen Sie allfällige ästhetische Gefühle und stellen Sie nie mehr eine solch grässliche Bastelarbeit in den Blog.
      5 3 Melden
    • evand 21.07.2018 23:56
      Highlight Wenn ich an den urknall oder die evolutionstheorie „glaube“, dann meine ich damit, dass es für mich die plausiblelste erklärung ist, wie die welt und das leben entstanden sind. Glaube bedeutet hier für einen atheisten eine starke annahme. Wenn die wissenschaft das hinterfagt und morgen die theorien revidiert werden, geht das leben weiter, es fällt mir kein zacken aus der krone. Im gegenteil: ich habe etwas dazugelernt. Dein glaube darf die schöpfung oder die trinität nicht hinterfagen und würde dies revidiert werden, wäre deine welt aus den fugen. Das ist der unterschied.
      5 1 Melden
  • kleiner_Schurke 21.07.2018 11:41
    Highlight Die Orthodoxen haben so einen schönen Doppelband (oder 3 sogar 3-fach) namens Synaxarion. Das Synaxarion ist das blutigste Buch, dass ich je durchgeblättert habe. Für jeden Tag des Jahres, sind mehrere Märtyrer aufgelistet und ihr Martyrium in allen grausamen Details beschrieben. Da hört man viel über Brutalo Filme oder brutale Games. Die Leute die diese Sammlung angelegt haben waren um einiger krasser drauf als jeder Liebhaber von Splatter Filmen.
    18 1 Melden
    • Rabbi Jussuf 21.07.2018 12:55
      Highlight Schon mal die Statue vom Hl. Bartholomäus im Mailänder Dom gesehen?
      Da gruselt es so richtig.
      5 2 Melden
  • DomKi 21.07.2018 11:24
    Highlight Sie irren Herr Stamm: "Sie fühlen sich mitschuldig, weil Jesus dieses unerträgliche Leiden für uns auf sich nehmen musste." Bin gläubiger Christ, glaube an keine Religion, ich glaube an eine Beziehung mit Jesus der für mich sein Blut vergossen hat um mich von meinen Sünden zu befreien, ich fühle mich nicht schuldig was Jesus getan hat für mich, sondern ich weiß es zu schätzen. Denn er hat mich wie Sie sagen von meiner Schuld befreit. Aber ohne sein Leiden wäre es nicht möglich gewesen. Denn so muss ich nicht mehr leiden. Die kath. Kirche hat alles verdreht und Hr. Stamm springt auf diesen Zug
    9 31 Melden
    • Fox Devil Wild 21.07.2018 13:15
      Highlight Hi DomKi kurze Frage für mein Verständnis: von welcher Schuld hat dich Jesus denn befreit und inwiefern musst du deswegen nicht mehr leiden? Habe leider nie verstanden, was damit gemeint ist und wie das funktionieren soll.
      16 2 Melden
    • Regas 21.07.2018 13:21
      Highlight Hallo Dom Richtig muss es heissen: Die Katholische Kirche hat alles verdrehte nochmals verdreht, um die Machtausübung der Kirche zu perfectioniern.
      8 2 Melden
    • kleiner_Schurke 21.07.2018 13:24
      Highlight Woher weisst du denn, dass du eine Beziehung mit Jesus hast?
      15 2 Melden
    • Tepesch 21.07.2018 14:08
      Highlight @DomKi
      Von welcher Schuld wurdest du denn befreit? Vom Sündenfall, welcher Gott in seiner Barmherzigkeit allen Menschen auferlegt hat?
      13 2 Melden
    • DomKi 21.07.2018 15:37
      Highlight @Tepesch: Gott hat dies der Menschheit nicht auferlegt, es war der Mensch der dachte er wüsste es besser, 1. Mose lesen.

      @Fox Devil Wild: nun eben, die Leiden, die Hr. Stamm beschreibt muss ich nicht mehr durchleben: Selbstkastei etc. Jesus in sich aufnehmen heisst nichts anderes als "umkehren", im Griechischen: "Metanoia" (Gesinnungswandel), also das Schlechte (Sünde) vor Gott im Namen Jesu eingestehen und es nicht mehr tun (Umkehr). Leider haben eben die Religionen (nicht die Bibel oder Urchristen), Eigenutz daraus gezogen, traurig aber wahr.
      3 6 Melden
    • Fox Devil Wild 21.07.2018 16:26
      Highlight Danke DomKi, für deine Ausführungen. Also habe ich das jetzt richtig verstanden, korrigier mich bitte falls es nicht so ist: Bevor Jesus starb, musste man sich selbst Leiden zufügen, um als Gläubiger in den Himmel zu kommen, also um seine Schuld los zu werden. Durch Jesus' Tot wurde das nicht mehr nötig, da er so zu sagen das gesamte Leiden der Menschen, zukünftig und vergangen, auf sich genommen hat.
      Ist mit Schuld nun alles gemeint was nicht gottesgleich ist?
      6 2 Melden
    • Regas 21.07.2018 19:11
      Highlight @Dom: Der Gott der alles weis Und schon von Anfang an gewusst hat, das Seine geschaffenen Geschöpfe den Sündenfall begehen, hat also bewusst zugeschaut als das vorausgesehene Ereignis des Sündenfalls tatsächlich aufgetreten ist. Er hat also die Menschen bewusst so geschaffen das diese später ins Messer laufen werden. Einfach absurd!
      5 2 Melden
    • Tepesch 21.07.2018 19:46
      Highlight @DomKi
      Gott hat die gesamte Menscheit wegen dem Vergehen zweier Menschen in Sippenhaft genommen.
      3 1 Melden
  • Regas 21.07.2018 11:01
    Highlight Da muss ich ausnahmsweise den Freikirchlichen Sekten ein Kränzchen winden. Im Gegensatz zu den Katholiken halten die sich strenger an die Neutestamentlichen Texte und verkünden vereinfacht: Jesus ist für alle unsere Gebrechen und Krankheiten und Sünden am Kreuz gestorben, ein für alle mal! Niemand braucht mehr zu Leiden alle Sünden sind allen Gläubigen ohne Gegenleistung vergeben! Die Aussage entspricht leider nicht der Wirklichkeit, lehnt aber im Gegenzug alle Selbstbestrafung ab. (Richtig Gläubig muss man aber schon sein...)
    7 11 Melden
  • Michael Bamberger 21.07.2018 11:01
    Highlight Die chronisch christliche Glorifizierung des Leids, mitsamt Lebens-und Leibfeindlichkeit geht ohne Umwege auf den egozentrischen biblischen Jesus zurück:

    "Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir. Denn wer sein Leben erhalten will, der wird's verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's finden." (Mat 16,24-25)
    16 9 Melden
    • mogad 21.07.2018 12:19
      Highlight Ein guter Denkanstoss, dieses Zitat. Aber es sollte genau analysiert werden. Jesus hat von den Jüngern nicht verlangt, dass sie sich auch ans Kreuz nageln lassen sollten. Vielleicht lautet die Botschaft so: geht den Weg der Liebe und Gewaltlosigkeit immer weiter, so wie ich es jetzt tun werde, auch wenn man Euch dafür umbringen will. Denn die Liebe ist stärker als der Tod. Die Liebe hat das letzte Wort, nicht der Tod. Was dieser Christus da von uns verlangt ist ungeheuerlich und wir sind alle Lichtjahre davon entfernt.
      9 6 Melden
    • Michael Bamberger 21.07.2018 13:28
      Highlight Graustufe Rot: "Vielleicht lautet die Botschaft so: geht den Weg der Liebe..."

      Nein, sie lautet "geht den Weg des Hasses":

      „Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht Vater und Mutter, Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, ja sogar sein Leben, dann kann er nicht mein Jünger sein. Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein.“ (Lk 14,26-27)
      4 3 Melden
    • rodolofo 21.07.2018 14:45
      Highlight Das ist aber Dicke Post, was Jesus da gesagt haben soll!
      Eigentliches es ja eine für Gurus archetypische Rede...
      Sie strotzt nur so vor Selbstbewusstsein und wirkt darum auf viele Orientierungslose und Verunsicherte überzeugend.
      Aktuelles Beispiel:
      Donald Trump, das "stabile Genie"...
      5 4 Melden
    • mogad 21.07.2018 15:28
      Highlight @Baumberger. Glauben Sie wirklich, dass Jesus Hass gepredigt hat? Dann stehen sie aber ziemlich allein da. Ich seh auch in diesem Zitat Erklärungsbedarf. Voschlag: Lasst Eure Familie, Euren Stamm hinter Euch, wenn sie Euch nicht folgen mögen und geht in die Welt hinaus um meine Botschaft zu verkünden, zu segnen und zu heilen. Das war ja dann auch der Auftrag Jesu an die Jünger, die Apostel.
      4 3 Melden
    • Michael Bamberger 21.07.2018 17:14
      Highlight @ Graustufe Rot

      Gegen selbsterwählte Blindheit ist auch das farbefroheste Spektrum völlig immun.
      6 3 Melden
  • dding 21.07.2018 10:45
    Highlight Na ja. Nichts neues unter der Sonne.
    Die neue Herausforderung mit der Religion, ist heute der Islam.

    Den gilt es, im Auge zu behalten.
    20 20 Melden
    • Fabio74 21.07.2018 12:49
      Highlight Quatsch.
      Die Herausforderung ist die Verteidigung des REchtsstaates, der Demokratie und der Freiheit gegen JEDEN Extremismus.
      GEgen Faschismus, gegen Evangelikale, gegen Islamisten!
      10 4 Melden
    • Cillit Bang 21.07.2018 13:58
      Highlight Wieso denn? Würden alle Muslime das glauben, was diese unterbelichteten Terroristen sich zusammenwürfeln, was sowieso nicht stimmt, wäre die heutige Welt zu 100% muslimisch. Man muss die radikalen Schwachmaten im Auge behalten, die die Religion zu ihrem Gunsten verdrehen, nicht den Islam an sich. Der Kur'an tötet niemanden, sondern der, der ihn so interpretiert wie er will und denkt, dass er im 6 Jh. lebt.
      9 4 Melden
    • rodolofo 21.07.2018 14:24
      Highlight Dann passt DU also auf den Islam auf?
      Gut so!
      Dann kann ich mich ja beruhigt erfreulicheren und interessanteren Dingen zuwenden.
      7 2 Melden
    • Share 21.07.2018 14:36
      Highlight @dd
      Lies Bambi‘s Post. Dort hat es ein scrivere im Namen und was dabei herauskommt.
      0 2 Melden
  • Michael Bamberger 21.07.2018 10:42
    Highlight Katholischer Wahn:

    Josemaría Escrivá (gestorben 1975), der Gründer des Opus Dei, wurde 2002 von Johannes Paul II. heiliggesprochen.

    In seinem Hauptwerk "Der Weg" - die ideologische Grundlage des Opus Dei - schrieb Escrivá u.a.:

    "Gesegnet sei der Schmerz. - Geliebt sei der Schmerz. - Geheiligt sei der Schmerz ... Verherrlicht sei der Schmerz!" (Nr. 208)

    "Wenn du begriffen hast, dass der Leib dein Feind und Feind der Verherrlichung Gottes ist, weil er deine Heiligung bedroht, warum fasst Du ihn dann so weich an?" (Nr. 227)

    Abscheulicher geht's kaum...
    32 1 Melden
    • mogad 21.07.2018 11:36
      Highlight Die Religionen beflügeln die Vorstellungskraft, weil ihre Inhalte nicht dem entsprechen, was wir tagtäglich sehen und erleben. Das ist ev. der Grund dafür, dass die Religionen Tummelplatz sind für allerhand Grössenwahnsinne, Sadomasochisten und machtgeile Narzissten. Deren Werke sind die Werke des Teufels, der clever und mächtig genug ist seinen Hauptgegner, die Kirche frontal anzugreifen. Mit Erfolg, wie man ja immer wieder feststellen muss.
      3 4 Melden
    • Gummibär 21.07.2018 12:21
      Highlight Ein gar so schlimmer Feind kann der Leib nicht sein, denn ohne ihn auch kein Kopf in dem Gott erfunden und verherrlicht werden kann.
      Wenn ich mir den BMI der Herren ansehe, haben sie das durchaus begriffen.
      10 2 Melden
  • Maracuja 21.07.2018 10:40
    Highlight <Das Leiden gehört zum Leben. >

    Aber bitte diskret hinter Wänden, damit es die Konsumgesellschaft nicht stört. Das Extrem des christlichen Glaubens (wie man ihn z.B. sehr ausgeprägt im Pietismus fand), in dem das Leiden verklärt und zelebriert wird, ist längst untergegangen. Heute dominiert ein Hedonismus, der Leiden möglichst unsichtbar machen möchte. Wer leidet, steht unter Druck möglichst schnell darüber hinwegzukommen. Dieser gesellschaftliche Wandel spiegelt sich in vielen Teilen der Welt auch im Christentum wieder, wo das Wohlstandsevangelium boomt.
    17 1 Melden
    • Share 21.07.2018 15:44
      Highlight Im Nachgang zur letzten Woche plädiere ich für die Linderung von Leid. Mit Mitleid Adorn`scher Prägung. Es tut mir leid. Also in etwa so: ein stellensuchender Hochschulabgänger unterhält sich mit einem Hochschulpädagogen. Das entgegengebrachte Mitleid des Dozenten war sehr einfühlsam. Der Junge, sich in einem anderen Beruf sehend als im Nebenerwerb Kondome zum Analsex verkaufend, schwieg freundlich und liess den besagten Pädagogen ebenso mitleidig ausreden und sich die Tipps dankend mit auf den Weg geben .
      0 2 Melden
  • Hypatia 21.07.2018 10:19
    Highlight Ich denke, wir sollten einen Unterschied machen zwischen einem Leiden, das uns ungewollt überkommt, wie etwa eine Krankheit oder einem Unfall oder dem Tod eines geliebten Menschen, und einem Leiden, das wir bewusst aufsuchen, um es zu überwinden und letztlich daran zu wachsen, wie etwa, wenn wir Sport treiben, ein Musikinstrument üben oder einfach nur die Arbeit, die auf uns wartet, zu bewältigen suchen, oder allgemein überhaupt alles, was uns Überwindung kostet.
    10 3 Melden
  • Thom Mulder 21.07.2018 10:17
    Highlight Besonders unmoralisch an der religiösen Theorie dass ein Leiden eine Strafe darstellen würde, ist die Tatsache dass dadurch Menschen die ein schweres Schicksal erleiden noch zusätzlich belastet werden. Ein/e alleinerziehende/r die/der unter einer Krankheit leidet schafft es vielleicht mit aller Kraft trotzdem noch knapp für die Kinder zu sorgen. Kommen dazu aber noch eingebildete religiöse Schuldgefühle wird man diese Kraft nicht mehr aufbringen können.
    13 2 Melden
  • David Vogt 21.07.2018 10:06
    Highlight Sie streiten mit sich selber, nicht mit den Religionen.
    Ich bin selbst nicht religiös, habe aber die Bibel aus kulturellem und philosophischem Interesse gelesen. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass Leiden in der Bibel als etwas erstrebenswertes propagiert wird. Die Externalisierung des Leidens spendet Trost und vereinfacht die Erklärung wieso das gerade mir zustossen musste. Jesus hat sich das Leiden nicht selbst zugefügt, sondern wurde als Exempel von den Machthabern zu Tode gequält, weil er eine Revolution der Gesellschaft wollte: Die Welt erzeugt Leiden, Jesus schluckt es für uns.
    16 17 Melden
    • Butschina 21.07.2018 10:56
      Highlight Gute Kommentar, danke. Ich sehe es auch so.
      9 13 Melden
    • Michael Bamberger 21.07.2018 11:15
      Highlight David Vogt: "Jesus hat sich das Leiden nicht selbst zugefügt,..."

      Quatsch!

      "Doch heute und morgen und am folgenden Tag muss ich weiterwandern; denn ein Prophet darf nirgendwo anders als in Jerusalem umkommen.“ (Lk 13,33)

      „Jesus, der alles wusste, was mit ihm geschehen sollte, ging hinaus und fragte sie: Wen sucht ihr?“ (Joh 18,4)

      "Als Judas den Bissen Brot genommen hatte, fuhr der Satan in ihn. Jesus sagte zu ihm: Was du tun willst, das tu bald!“ (Joh 13,27)

      5 3 Melden
    • Michael Bamberger 21.07.2018 11:24
      Highlight David Vogt: "Ich kann mich nicht daran erinnern, dass Leiden in der Bibel als etwas erstrebenswertes propagiert wird."

      Quatsch!

      "Weil nun Christus im Fleisch gelitten hat, so wappnet euch auch mit demselben Sinn; denn wer im Fleisch gelitten hat, der hat Ruhe vor der Sünde." (1 Petrus 4.1)

      "Denn euch ist es gegeben um Christi willen, nicht allein an ihn zu glauben, sondern auch um seinetwillen zu leiden." (Philipper 1,29)

      "Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert." (Mat 10,38)
      8 1 Melden
    • David Vogt 22.07.2018 23:03
      Highlight "Ich habe Poulet gegessen, jetzt habe ich Bauchweh" (David 1,1)

      Heisst das jetzt für dich dass Poulet immer mit Bauchweh verbunden ist oder nur im entsprechenden Kontext (nämlich wenn es mit Bakterien kontaminiert war)?

      Isolierte Zitate führen nicht zu einem Gewinn an Erkenntnis. Jesus musste sich stellen um nicht seiner Lehre abzuschwören. Möglicherweise war er im darauf folgenden Siegeszug der Christen ja nicht der einzige..
      0 2 Melden
  • mAJORtOM95 21.07.2018 10:03
    Highlight Zum glück leben wir in einer Zeit in der die Religionen immer mehr hinterfragt werden und auch dürfen. Ich hoffe dieses Zeitalter ist nicht von kurzer Dauer und dass die Menschheit irgendwann alle alten Fesseln ablegen kann, um in ein noch besseres Zeitalter aufzubrechen.
    16 2 Melden
    • rodolofo 21.07.2018 14:18
      Highlight Da wir niemals alles wissen werden, werden wir immer auch Gründe dafür haben, zu glauben und Vertrauen zu haben.
      Ein solcher, die wissenschaftliche Einstellung und Neugier ERGÄNZENDER Glaube, bzw. Spiritualität wird immer nötig und auch gesund sein!
      Ein Glaube aber, der die Wissenschaften ERSETZEN möchte und der Religion und Wissenschaft als unvereinbare Gegensätze sieht, die miteinander auf Kriegsfuss stehen müssen, weil "Es genauer wissen wollen" einem Biss in einen "Sündenapfel" entspringt und als Fluch in Menschlicher Sippenhaft weitergegeben wurde und wird, ist einfach nur gaga...
      7 0 Melden
  • Rockabilly 21.07.2018 09:49
    Highlight Hehe „Religionen“ und dann gezielt gegen eine christliche Glaubenslehre schiessen. Hugos persönlicher Kreuzzug gegen das Christentum im Deckmantel der allgemeinen „Religionskritik“. Und die Themen werden auch wieder von neu Wiedergekäut hehe
    18 53 Melden
    • Astrogator 21.07.2018 10:09
      Highlight Trifft es denn auf das Christentum nicht zu?
      15 4 Melden
    • vera.vox 21.07.2018 10:13
      Highlight Genau
      da läuft ein Kreuzzug gegen die absolute Wahrheit.

      Gott hat das Leid nicht geschaffen!

      Gott vernichtet es, wenn man Ihn im Gebet darum bittet. Viele Menschen haben Gott um etwas gebeten und extrem unwahrscheinliche Ereignisse sind eingetreten.

      Atheisten weigern sich durch das Gebet mit Gott in Interaktion zu treten, sie wenden sich lieber an die Götzen in Weiss. Kein Wunder, dass Gott sie nicht von ihren Leiden erlöst.
      Ihre Hilferufe aus dem Fegefeuer nützen dann auch nichts mehr, es ist wie nach einem Auffahrunfall noch in die Bremsen zutreten – zu spät für die Umkehr.
      6 49 Melden
    • rodolofo 21.07.2018 10:34
      Highlight Das passt doch!
      Immer auf die armen Christen!
      Dafür bekommen die dann auch die Gelegenheit, nach dem Schlag auf die linke Backe Gottgefällig ihre rechte Backe hinzuhalten...
      13 2 Melden
    • salamandre 21.07.2018 10:50
      Highlight @vera.vox. Absolute Warheit???
      Deine und meine sind schon zwei!
      18 2 Melden
    • Astrogator 21.07.2018 11:04
      Highlight vera.vox: Korrelation != Kausalität

      Denn wenn das zuträfe: "Viele Menschen haben Gott um etwas gebeten und extrem unwahrscheinliche Ereignisse sind eingetreten."
      Dann müsste Gott ein enormes Arschloch sein und nach Lust und Laune seine Gnade verteilen. Die Friedhöfe sind voll mit Kindersärgen und nicht wenige Eltern haben zu Gott gebetet, dass ihr Kind nicht stirbt, nur mal so als Beispiel.
      28 2 Melden
    • Regas 21.07.2018 11:06
      Highlight Hallo Vera ich singe den ganzen Tag Psalmen Halleluja Halleluja......
      4 3 Melden
    • Datsyuk 21.07.2018 11:17
      Highlight Vera: Wie kann Gott denn jemanden von seinen Leiden erlösen? Wieso bist du so davon überzeugt?
      4 2 Melden
    • mogad 21.07.2018 11:57
      Highlight @vera fox. Vielleicht sind die "Götter in Weiss" die nicht ganz heiligen Engel, die im Auftrag Gottes unsere Krankheiten heilen und Schmerzen lindern. Gott ist nicht heikel in der Wahl seiner Werkzeuge, genau so wenig wie Jesus, der mit Zöllnern und Huren gegessen und getrunken hat.
      7 1 Melden
    • mogad 21.07.2018 12:02
      Highlight @Astrogator. Wie jeder Gläubige glaube auch ich an die Kraft des Gebetes. Vor allem an die Kraft, die das Gebet gibt! Ich glaube auch an Wunder und Hilfe kommt oft, aber oft anders als erwartet. Deshalb stimme ich vera fox in diesem Punkt zu.
      2 5 Melden
    • vera.vox 21.07.2018 12:59
      Highlight @Astrogator

      Oh je deine atheistische Verschwörungstheorie berücksichtigt nicht:

      Dass jeder mal sterben muss.
      Dass der Tod vom irdischen Leiden erlöst.
      Und das die Wege des Herrn oft unergründlich sind.

      Gott ist souverän - er entscheidet.
      Da machen Versuche, die auf Erfahrung mit Wiederholbarkeit beruhen keinen Sinn!
      Das wäre sonst plumpe Wissenschaft.
      2 14 Melden
    • Rogue 21.07.2018 13:29
      Highlight @vera.vox, was ist mit den Menschen, deren Leiden er nicht vernichtet? Haben die nicht genug gebetet? Oder haben sie es falsch gemacht? Es leiden und sterben ja täglich auch sehr gläubige Menschen, die regelmässig beten.
      7 2 Melden
    • Tepesch 21.07.2018 14:11
      Highlight @vera.vox
      Gott hat den Teufel erschaffen 🤔 ergo auch das Leiden und alles Böse.
      7 1 Melden
    • rodolofo 21.07.2018 15:00
      Highlight Weiss jemand, wer Gott erschaffen hat?
      Ach ja richtig!
      Einige besonders schlaue Menschen, die auch gleich die Priester-Kaste bildeten!
      So sind wir also wieder quitt!
      Gott hat uns erschaffen und wir ihn.
      Keine Ursache! Ist doch gerne geschehen!
      5 2 Melden
    • mogad 21.07.2018 15:54
      Highlight @rodolfo. Halten Sie bitte einen Moment inne: Gott ist nichts Erschaffenes. Drum lässt sich seine Existenz nicht beweisen. Was auch nicht nötig ist. Wir brauchen ja nicht auch noch einen Nobelpreis für den Nachweis Gottes. Die Wissenschaft hat genug andere Tummelplätze.
      1 5 Melden
    • salamandre 21.07.2018 16:44
      Highlight @graustufe Rot. Gott ist wirklich nichts Erschaffenes, es wird aber dennoch hefftigst darüber gestritten oder sogar bekriegt. Das zumindest ist reichlich schade.
      Gott oder nicht, Liebe und Frieden scheinen dem Menschen nicht zu liegen
      1 2 Melden
  • namib 21.07.2018 09:41
    Highlight Da gibt's einen Mann, der im Himmel lebt und jeden Einzelnen rund um die Uhr beobachtet. Und wenn wir nicht tun, was er erwartet, dann schickt er uns Flutwellen oder Krankheiten oder wir kommen in die Hölle. Und all dies aus purer Liebe!...Das Einzige, was er nicht im Griff hat, ist Geld: Die Übermittler seiner Botschaften brauchen immer Geld von und, viel Geld.
    Mit rationalen Argumenten ist diese (zugegeben sehr einfach übersetzte) Story schnell widerlegt. Gläubige werden sich davon trotzdem nicht überzeugen lassen. Denn es ist zu bequem, dass mit der Story alles Unerklärbare erklärbar wird.
    35 9 Melden
    • rodolofo 21.07.2018 10:11
      Highlight Die Naturkräfte können Leben spendende Fruchtbarkeit quasi mit einem gigantischen Füllhorn über uns ausschütten, wenn die Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft in einem ausgewogen zusammengesetzten Team zusammenarbeiten.
      Umgekehrt bedeuten eiseitige "Team-Zusammensetzungen" (z.B. fast kein Wasser) Extrem-Verhältnisse, die den Menschlein als "Himmlische Plagen" erscheinen.
      Solche Extremverhältnisse gibt es so, oder so immer irgendwo.
      ABER: Sie können durchaus auch eine Art von Strafe sein für NICHT NACHHALTIGES Wirtschaften (Erosion, Verwüstung, Vermüllung, Verstrahlung, Vergiftung, etc.)
      9 6 Melden
    • Thom Mulder 21.07.2018 10:22
      Highlight Erklärbar aber nur auf höchst oberflächliche Weise, durch die religiös verklärte Brille hindurch.
      6 3 Melden
    • mogad 21.07.2018 10:36
      Highlight Gott ist kein Mann, weil er kein biologisches Wesen ist. Das hätten die Frauenverächter in Prophetengestalt allerdings gerne so gesehen. Im hebräischen Urtext des ersten Testamentes steht daher: Ich bin Gott, nicht Mann. Das wurde dann bei den Uebersetzungen bis 2007 unterschlagen und abgeänder in: ich bin Gott, nicht Mensch. Die Darstellung Gottes in der sixstinischen Kapelle als Mann mit Rauschebart halte ich für eine Sünde. Von der Kirche nat. Aus naheliegenden Gründen geduldet und aus ebenso naheliegenden Gründen kaum kommentiert.
      12 3 Melden
  • amIsanta 21.07.2018 09:32
    Highlight Spannenderweise stellt sich ja auch die Bibel genau diese Fragen und nimmt das Leiden keineswegs einfach so hin. Das Buch Hiob beispielsweise handelt praktisch ausschliesslich von diesem Ringen mit dem ungerechtfertigten Leiden, welchem eben kein Erklärungsansatz Rechnung tragen kann.
    21 9 Melden
    • cero 21.07.2018 15:39
      Highlight Ja, und Hiob findet offenbar am Schluss in einer Gottesbegegnung seine eigene Antwort auf das Leiden, eine Antwort, die auch die Geschichte nicht weiter erklärt.
      Kurz: Wie ich mit meinem Leiden umgehe ist meine eigene Sache und weder die des Papstes noch die von anderen Besserwissern.
      Schön wenn, wie bei Hiob, aus welchem Grund auch immer, man trotz allem etwas wie Frieden findet. Mehr geht imho nicht.
      3 0 Melden
  • rodolofo 21.07.2018 09:17
    Highlight ...
    eine unglaubliche Anpassung-Leistung vollbringen:
    Sie identifizieren sich mit ihren Peinigern!
    Indem sie ihre natürlichen Werte und Empfindungen intellektuell auf den Kopf stellen, leiden sie weniger an ihrem deprimierenden und eingesperrten Dasein.
    Sie sagen sich: "Ja, ich bin ein Sklave (oder eine Sklavin), und ich bin stolz drauf!"
    Warum hatte der Erotik-Film "Fifty Shades of Grey" einen so enormen Erfolg?
    Ich selber habe ihn nicht gesehen, weil ich auf "Weibliche Dominanz" stehe, kann diesen Erfolg aber aus "Spiegelbild-Optik" heraus sehr gut nachvollziehen.
    5 11 Melden
  • rodolofo 21.07.2018 09:11
    Highlight ...
    Die Beschäftigung mit dem Thema Sado-Masochismus ist paradoxerweise gerade in Christlich geprägten Kulturen ein Tabu. Paradoxerweise, weil gerade die Christliche Religion nur so trieft von Sado-Masochismus!
    Offiziell muss man sich ja mit dem extrem lieben Jesus identifizieren, aber die geheimen Lüste verbünden sich mit den reichen und mächtigen Römern und Pharisäern...
    In der Psychologie ist bekannt, dass dauerhaft misshandelte und vergewaltigte Opfer, die z.B. als Kinder total von ihren Familienangehörigen abhängig sind und darum nicht ausweichen, oder flüchten können,
    ...
    11 13 Melden
  • rodolofo 21.07.2018 09:05
    Highlight ...
    Solche Religiösen Ideologien weisen auffällige Ähnlichkeiten zum heutigen Umgang mit Flüchtlingen auf:
    Flüchtlinge machen sich auf zu einer langen, äusserst beschwerlichen und gefährlichen Reise, die sie mit viel Glück an die Grenze eines reichen Landes führt. Dort prüfen Beamte, ob sie "Echte", oder "Falsche" Flüchtlinge seien.
    Abschiebungen und Ausschaffungen bedeuten für viele Flüchtlinge die Vor-Hölle.
    Abgesehen davon frage ich mich, was wohl die URSACHEN für "Religiösen Sado-Masochismus" sein mögen:
    ...
    10 13 Melden
  • iNDone 21.07.2018 09:00
    Highlight Ich finds bisschen lächerlich wie sie immer gegen die Religionen wettern ohne dabei zu erkennen dass ihre hochgelobte Wissenschaft genau das selbe ist!
    Man kann nichts mit Sicherheit wissen. Niemand kann die Wissenschaft wirklich nachvollziehen und alles 1:1 nachprüfen, niemand sieht das ganze von Außen, also glaubt man das was gesagt wird.
    13 48 Melden
    • littlewitch 21.07.2018 09:58
      Highlight Man kann nichts mit Sicherheit wissen, aber ich glaube eher den Informationen aus einem peer-reviewed paper, das von mehreren Expert*innen auf dem Gebiet kritisch hinterfragt wurde als Informationen aus einem Buch, das ich nicht hinterfragen darf.
      Nur weil du nicht weisst, wie Wissenschaft funktioniert, heisst es nicht, dass das niemand weiss. Und das Schöne an der Wissenschaft ist doch gerade, dass man alte Erkenntnisse auch widerlegen darf, wenn man die besseren Argumente hat.
      25 1 Melden
    • Tugium 21.07.2018 10:07
      Highlight 😂🤦🏻‍♂️
      13 1 Melden
    • Regas 21.07.2018 10:07
      Highlight Kenne niemanden der sich aus Wissenschaftlichen Gründen Leiden zufügt. (Mit Ausnahme von Selbstversuchen am eigenen Körper viellleicht)
      13 1 Melden
    • Astrogator 21.07.2018 10:10
      Highlight Wissenschaft fusst auf der Reproduzierbarkeit - ist also genau das Gegenteil von Religion.
      24 0 Melden
    • Thom Mulder 21.07.2018 10:28
      Highlight Lerne Mathematik und Chemie, besorg Dir ein Teleskop, dann kannst Du selber ganz genau nachprüfen was an der Wissenschaft dran ist, aber Denken sollte man dafür schon können. Bei Religion aber kannst Du machen was Du willst, da ist dann gar nichts nachvollziehbar - vielleicht der Grund warum sie Leute die nicht denken können magnetisch anzieht.
      24 8 Melden
    • Meitschi 21.07.2018 10:41
      Highlight Also ich weiss mit Sicherheit, dass mein Fernseher funktioniert, dass Flugzeuge fliegen, dass die Medizin ständig Fortschritte macht, dass die Welt rund ist, dass ich mit meinem Handy in sekundenschnelle Nachrichten in die ganze Welt hinaus schicken kann und dass ich zwar im Physik- und Chemieunterricht auch nicht immer alles verstanden habe, aber zumindest weiss, dass es Sinn macht. Und ich weiss, dass die Wissenschaft — im Gegensatz zu den Religionen — sich ständig hinterfragt und weiterentwickelt. Ich würde sagen, das sind doch einige Unterschiede zur Religion.
      22 0 Melden
    • Thadic 21.07.2018 11:01
      Highlight Es gibt wahrscheinlich niemand der alle wissenschaftlichen Erkenntnissen versteht, aber es gibt zu jeder Erkenntnis eine Gruppe von Experten. Auch Einstein viel gepriesene Relativitätstheorie beinhaltete einige Fehler die fortzu aufgedeckt wurden. Das ist nun mal der Grundunterschied zwischen Religion ind Wissenschaft. Letztere ist widerlegbar. Aber in einem muss ich dir recht geben. Für manche Menschen ist Wissenschaft eine Ersatzreligion.
      15 0 Melden
    • mogad 21.07.2018 11:48
      Highlight @Meitschi. Die Kirche hat sich einfach zu lange mit den Herrschenden ins Lotterbett mit den blutigen Leintüchern gelegt! Und dabei die Religion missbraucht um mit den Herrschenden herrschen zu können. Aber diesen Jesus, diesen liebenden Pazifisten, der sich lieber ans Kreuz nageln liess, als in dieses Lotterbett zu steigen, den wird die Kirche nicht los. Er haftet an ihren Versen und will, dass das Evangelium endlich in seinem Sinn gelebt wird. Und das heisst Erneuerung, umdenken.
      4 4 Melden
  • rodolofo 21.07.2018 08:52
    Highlight "Leid-Kulturen", wie die Christliche-, oder die Buddhistischen (Möchtegern-)Leit-Kultur, sehen das von materiellen Gelüsten beherrschte, irdische Leben als steinigen Weg der Mühsal, den eine menschliche Seele erst hinter sich lassen könne, wenn sie die Eintritts-Erlaubnis für das ewige Reich Gottes (Paradies) erhalte. Für diese Eintritts-Erlaubnis muss die arme, gebeutelte Menschenseele aber umfangreiche Abklärungen und Prüfungen bestehen!
    Bei einem Nicht Bestehen der Abschluss-Prüfung drohen Ewige Höllen-Qualen, zu denen das Frömmler-Leiden nur der Vorgeschmack war...
    ...
    7 5 Melden
    • Thom Mulder 21.07.2018 10:31
      Highlight Ironischerweise sind es oft gerade die Seeliggesprochenen welche es sich selber gut gehen lassen, dafür ihre Schützlinge umso mehr leiden lassen (zB. Maria Theresa welche die Armen und Kranken leiden liess bis sie starben, selber aber Spendengelder hortete und sich in den USA operieren liess).
      9 2 Melden
  • Schnuderbueb 21.07.2018 08:50
    Highlight Im Kern gebe ich Ihnen Recht Herr Stamm. Was man aber auch zugeben kann und sollte ist, dass es am einfachsten ist, das Christentum mit seiner momentanen relativ liberalen Weltanschauung immer wieder kritisieren zu dürfen. Würden Sie Herr Stamm, auch mal das Judentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus, als Beispiele religiöser Dummheiten nehmen, wäre Ihnen ein enormer Shitstorm eventuell mit Todesdrohung gewiss.
    20 23 Melden
    • Hugo Stamm 21.07.2018 09:55
      Highlight Ich habe schon alle Weltreligionen kritisiert, auch den Islam. Ich konzentriere mich aber zur Hauptsache auf die christliche Heilslehre und die christlichen Kirchen, weil sie „heimisch“ sind und uns und unsere Kultur prägen. Wir müssen uns primär mit unseren Wurzeln kritisch auseinandersetzen.
      43 8 Melden
    • mogad 21.07.2018 10:50
      Highlight @Hugo Stamm. Vielleicht berichten Sie mal darüber wieviel Gutes die Kirchen tun im täglichen Dienst in der Gemeinde. Ich verstehe, dass das nicht ihr Thema ist. Gerade dadurch entsteht aber ein ziemlich schiefes Bild von dem, was moderne Kirche heute ist. Da wird längst nicht mehr mit Hölle und Fegefeuer gedroht, sonder vor Allem viel Gutes getan. Aber eine 2000 Jahre alte Institution kann man nicht innerhalb dreier Generationen umkrempeln. Und es gibt hohe Würdenträger die immer noch am Volk vorbei reden und handeln.
      10 12 Melden
    • Karoon 21.07.2018 11:14
      Highlight @graustufe Rot. Das wird niemand bezweifeln. Aber es sind die Menschen, die in der Kirche Gutes tun und nicht die Kirche oder Religion selber. Menschen können auch ausserhalb der Kirche Gutes tun, was sie oft ja auch tun. Die Kirche und die heiligen Schriften haben aber auf jede Frage eine Antwort. Dieser universalistische Wissensanspruch soll und muss man kritisieren, meiner Ansicht nacht.
      9 1 Melden
  • Carlitos Fauxpas 21.07.2018 08:50
    Highlight Nennen wir es einfach Schicksal oder Willkür der Natur. Den nichts mehr sind wir als Teil der Natur mit eigenen nicht immer berechenbaren Gesetzen, und den ganzen kirchlichen und sonst wie religiösen Hokuspokus soll glauben wer will und damit glücklich werden.
    88 22 Melden
  • Dirk Leinher 21.07.2018 08:47
    Highlight Das erste was bei "psychischen" Krankheiten immer getan werden sollte ist eine genaue ärztliche (nicht psychiatrische) Untersuchung um herauszufinden ob keine körperlichen Störungen vorhanden sind.
    Es ist aber schlicht falsch zu behaupten das es für psychiatrische Krankheitsbilder wissenschaftliche, diagnostische Nacheweise gibt. Gerade die im DSM enthaltenen psychiatrischen Krankheitsbilder sind zum grossen Teil eben nicht wissenschaftlich diagnostizierbar.
    7 17 Melden
    • Datsyuk 21.07.2018 10:43
      Highlight Was willst du implizieren?
      9 3 Melden
    • Dirk Leinher 21.07.2018 12:57
      Highlight O-Ton Hugo Stamm: "Die Ursachen sind fast immer wissenschaftlich erklärbar."
      Dass diese Aussage schlicht falsch ist, wie in meinem Kommentar bereits gesagt.
      3 8 Melden
    • Tikvaw 21.07.2018 15:34
      Highlight Ein Psychiater ist Arzt. Er hat ein Medizinstudium abgeschlossen und sich auf die Psychiatrie spezialisiert und in einer psychiatrischen Behandlung wird sehr wohl auch abgeklärt ob Symptome aufgrund von hormonellen Störungen oder Strukturveränderungen im Gehirn ausgelöst werden.

      Das Personen wie Sie die moderne Psychiatrie verdammen und sogar als Terrorismus bezeichnen ist ja nichts Neues. Schliesslich wollen Sie Ihre eigenen "Therapie-Methoden" verkaufen. Sie sind sich nicht einmal zu Schade, die moderne Psychiatrie mit Nazis in Verbindung zu bringen.
      7 3 Melden
    • Dirk Leinher 22.07.2018 12:37
      Highlight Das feststellen hormoneller Störungen und strukturellen (zum Beispiel ein Tumor) Veränderungen im Gehirn) ist nicht das Betätigungsfeld der Psychiatrie und ich habe persönliche Erfahrung in 3 Fällen, dass von der Psychiatrie eben grundsätzlich keine fachärztliche Untersuchung stattfindet um jegliche körperlichen Ursachen für die emotionalen Störungen auszuschliessen. Die gängige Behauptung der Psychiatrie ist, dass emotionale Störungen aufgrund eines chemischen Ungleichgewichts im Gehirn bestehen. Wie das normale chemische Gleichgewicht aussieht, ist aber wissenschaftlche nicht erforscht.
      2 4 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 22.07.2018 13:01
      Highlight > Was willst du implizieren?

      Dass sich die Nazis, der Rechtsstaat, die Psychiatrie, der Deepstate, die Freien Wissenschaften, Hugo Stamm, die Terroristen, die Geheimdienste, MSM, du, ich und (dazu habe ich leider keine Informationen gefunden) vermutlich auch Rotkäppchen und die sieben Zwerge gegen *Spiritualität und Scintology* verschwört haben.
      3 2 Melden
    • Tikvaw 22.07.2018 14:52
      Highlight @Dirk Leinher

      Kompetente Ärzte arbeiten interdisziplinär zusammen. Deshalb beauftragt ein Psychiater z.B. einen Neurologen um dies abzuklären. Ein MRT etc. können sich sowieso nur Spitäler leisten.
      Wie das "normale" chemische Gleichgewicht ungefähr aussieht, lernt man indem man x-tausende von Blut-/Hormonspiegel miteinander vergleicht, dafür gibt es auch in der Schweiz Biobanken.
      Nur weil es auch unter Psychiatern schwarze Schafe gibt, die solche Abklärungen nicht machen und zusammenführen, muss man nicht die ganze Psychiatrie diskreditieren.
      1 2 Melden
    • Dirk Leinher 22.07.2018 21:01
      Highlight Um das Thema etwas aufzulockern:

      Und nein es ist eben kein Standardprozedere der Psychiatrie jemanden auf körperliche Ursachen für die emotionalen Schwierigkeiten hin zu untersuchen. Da es für den grössten Teil der im DSM vorhandenen Krankheitsbilder tatsächlich keine wissenschaftlichendiagnostischen Verfahren gibt, dann diskreditiere nicht ich die gesamte Psychiatrie, sondern die Psychiatrie sich selbst.
      2 1 Melden
    • Dirk Leinher 25.07.2018 20:46
      Highlight An alle Blitzer, die im DSM aufzunehmenden Krankheitsbilder werden an Psychiatrietagungen mittels Abstimmungen ausgewählt. Ihr könnt diesen Kommentar gerne auch wieder blitzen. Für jeden der gesunden Menschenverstand besitzt ist aber klar dass Abstimmungen nciht wissenschaftlich sein können. Und falls jemand behauptet dass die Krankheitsbilder im DSM wissenschaftlich begründet sind, dann bitte ich die Beweise zu den wissenschaftlichen Forschungen zu verlinken.
      1 0 Melden
  • mogad 21.07.2018 08:37
    Highlight Ich frage mich, wofür jem. 7 Jahre Theologie studieren soll, wenn es so simpel ist: Der Kreuztod Jesu eine extreme Kultivierung und Verklärung des Leidens! Ich stimme zu, Krankheiten und Leiden als Prüfung Gottes zu verklären war und ist wieder so ein Fall von Missbrauch der Religion um Menschen unten zu halten nach dem Motto: Weiterschuften trotz Schmerzen, ja nicht jammern und Klappe halten.
    29 19 Melden
  • mogad 21.07.2018 08:34
    Highlight "....stellt sich die Frage, welche Beziehung der liebende Gott zum Thema Leiden hat." Vielleicht denkt er, dass die Liebe seiner Gläubigen zu ihm stärker ist als das Leiden. Fakt ist, dass er nicht in seine aus unserer Sicht unvollkommene Schöpfung eingreift, um uns das Leben zu erleichtern. Das ist m. Wissens auch nicht Teil der Verheissung. Der Mensch hat die Intelligenz selber viel zu machen, um Krankheiten zu heilen oder zu lindern. Abgesehen davon sind 50% allen Leidens vom Menschen selber verursacht. Weil er so böse ist, wie er gut ist.
    12 26 Melden
  • amRhein 21.07.2018 08:33
    Highlight Dieser Totenkult ist absurd von A bis Z, angefangen von den Sünden bis zur Hölle, und mittendrin als Höhepunkt eine Auferstehung, die eine Kreuzigung als Errettung der Menschheit zelebriert. Absurder und menschenverachtender geht’s nimmer. Ah doch, dies alles weil ein liebender Gott das so will, aus lauter Liebe.
    146 48 Melden
    • Agnos ~ 24.07.2018 23:26
      Highlight …. das zu viel verlangt wird, was man selbst nicht halten kann! Was ist ihr Losungswort, da fehlts bei ihnen!?
      0 1 Melden
  • Jesses! 21.07.2018 08:24
    Highlight Ich sehe keinen Unterschied zwischen sogenannten Sekten und allen anderen religiösen Gemeinschaften. Religion verzerrt das Weltbild, jeder Gläubige interpretiert sie nach seinem Wohlwollen und seinen Bedürfnissen. Die Religion wird durch jeden einzelnen Gläubigen so zurecht gebogen, wie sie für ihn am besten stimmt. Religion in jeder Form ist Gift für die Welt und für die gesellschaftliche Weiterentwicklung. Religion ist Heuchelei. Mitglieder haben das Gefühl, nichts mehr hinterfragen zu müssen und alles entschuldbar zu machen. Religion ist in jeder Form gefährlich.
    234 80 Melden
    • Lienat 21.07.2018 09:06
      Highlight Da bin ich nicht ganz eimverstanden. Aus Religion kann durchaus Stärke für einen Einzelnen oder auch für eine Gruppe entstehen. Gefährlich wird Religion dann, wenn sie einen Ersatz für gesunden Menschenverstand oder eine Absolution für offensichtlich unethisches Verhalten darstellt.
      20 11 Melden
    • infomann 21.07.2018 09:24
      Highlight Bravo, sehr treffend formuliert!
      9 9 Melden
    • Tugium 21.07.2018 10:05
      Highlight Wahre Worte🙏🏻
      8 2 Melden
    • Thom Mulder 21.07.2018 10:19
      Highlight Da stimme ich zu. Allerdings Unterschiede gibt es schon, Sekten sind oft besonders fanatisch und deshalb noch schlimmer als weniger extreme Gruppierungen.
      7 2 Melden
    • cero 21.07.2018 15:25
      Highlight Ich denke, wenn ich dieselbe Vorstellung hätte wie Sie , was Religion sei, dann würde ich wohl auch dasselbe schreiben wie Sie.
      0 3 Melden
    • infomann 21.07.2018 16:28
      Highlight Das sollte immer so sein dass man das tut was denkt!!!!!!
      Komischer Kommentar.
      4 0 Melden
    • mogad 21.07.2018 18:11
      Highlight Ich wage mir gar nicht vorzustellen, in welche Richtung der Atheismus das " verzerrte Weltbild" zurechtrücken würde. Wahrscheinlich in Richtung noch mehr Egoismus und Rücksichtslosigkeit. Ohne Gewissen ist man ja nur noch sich selbst verpflichtet. Und die Aufkärung, an die jetzt Manche denken mögen hat die Macht von Adel und Klerus nur gebrochen um dem Raubritterkapitalismus des 18.Jh den Boden zu bereiten. Wie sich später ja heraugestellt hat. Krieg gabs nachher ja auch nicht weniger.
      2 6 Melden
    • cero 21.07.2018 20:10
      Highlight @infoman: mein Kommentar richtete sich an den Artikel von Jesses! Ist in der jetzigen Reihenfolge der Kommentare ist das nicht mehr unbedingt ersichtlich.
      Wollte mit der etwas komplizierten schreibe schlicht darauf hinweisen, dass es auch andere Meinungen zum Thema Religion gibt. Aber das haben Lienat und andere übernommen und das auch besser als ich es gekonnt hätte.
      1 1 Melden

Von wegen Spiritualität – den Tantra-Urvätern ging es um Fleisch, Alkohol und Sex

Tantra soll uns den Weg zur Erleuchtung ebnen. Doch letztlich ist das Ganze wesentlich profaner, als uns die westlichen spirituellen Sucher verklickern wollen.

Tantra. Allein schon der Begriff regt die Fantasie an. Tantra ist nicht nur «mechanischer» Sex, bei dem es primär um die individuelle Befriedigung sexueller Bedürfnisse geht. Nein, Tantra ist mehr.

Tantra ist ein spirituelles Ritual, das uns helfen soll, den Weg zur Erleuchtung zu ebnen. Also eine Art Transformation, eine Verschmelzung von Sinnlichkeit und Spiritualität.

Und ja: Tantra ist eine alte, eine uralte Tradition, die ihre Wurzeln in der fern östlichen Mystik hat, im Buddhismus und …

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