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Liveticker

Norwegische Curler tragen Hosen im Valentinstags-Look +++ Hockey-Favoriten straucheln

14.02.2018, 17:52

SRF 2 - HD - Live

Liveticker: 14.02.2018 Olympiaticker Mittwoch 14.2.

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Tuotsuka hat Glück im Unglück
Für einen Schreckmoment sorgte heute im Halfpipe-Final der Snowboarder der Japaner Yuto Totsuka. Mit seinem stylischen Lauf mit zwei 1440-Grad-Sprüngen nacheinander übernahm der Japaner zunächst die Führung. Der 16-Jährige stürzte im zweiten Durchgang aber schwer. Er knallte auf die Kante, ehe er in die Pipe katapultiert wurde und verletzt liegen blieb. Das japanische Team hat mittlerweile jedoch Entwarnung gegeben. Totsuka war schnell wieder bei Bewusstsein, wurde mit Schmerzen im Hüftbereich zu Untersuchungen aber ins Krankenhaus gebracht.
Norwegens Curler in Valentins-Hosen
Die Hosen der norwegischen Curler sind längst legendär. Bei jedem Grossanlass setzen die vier Wikinger auf ein neues buntes Muster, um aufzufallen. Mit Erfolg: Die «Norwegian Olympic Curling Team's Pants» haben eine eigene Facebook-Seite mit fast 500 000 Followern.

In diesem Jahr scheinen sich die Norweger ständig dem aktuellen Tag anpassen zu wollen: Bei ihrem Auftaktspiel gegen Japan trugen sie heute jedenfalls Hosen im Valentinstags-Look – mit Herzen in pink, magenta und rosa.
Norway's skip Thomas Ulsrud prepares to push the stone during their men's curling match against Japan at the 2018 Winter Olympics in Gangneung, South Korea, Wednesday, Feb. 14, 2018. (AP Photo/Aaron Favila)
Bild: Aaron Favila/AP/KEYSTONE
Norway men's curling team wear pants with heart-shape prints during their men's curling match against Japan at the 2018 Winter Olympics in Gangneung, South Korea, Wednesday, Feb. 14, 2018. (AP Photo/Aaron Favila)
Bild: Aaron Favila/AP/KEYSTONE
Auch das russische Team verliert
Das russische Team OAR, der erste Anwärter in Pyeongchang auf die Goldmedaille, führte gegen die Slowakei schon nach vier Minuten durch Wladimir Gawrikow und Kirill Kaprissow 2:0. Die frühe, klare Führung tat den Russen alles andere als gut. Das Nachlassen wurde bestraft: Peter Olvecky und Martin Bakos realisierten für die Slowakei in der Schlussphase des ersten Abschnitts innerhalb von 110 Sekunden den Ausgleich.

Die Russen fanden nicht mehr ins Spiel zurück. Nach dem Startfurioso mit fünf Torschüssen und zwei Goals kamen sie bis zur Schlusssirene bloss noch zu 17 weiteren Torschüssen. Im Schlussabschnitt kassierten die Verteidiger Slawa Woinow und Ivan Telegin hintereinander Zweiminutenstrafen wegen Spielverzögerung (Puck übers Plexiglas spediert). Die zweite Strafe nützte die Slowakei durch Peter Ceresnak zum 3:2-Siegtor (49.). (zap/sda)

Team OAR - Slowakei 2:3 (2:2, 0:0, 0:1)
4025 Zuschauer. - SR Iverson/Rantala (CAN/FIN), Lederer/Vanoosten (CZE/CAN). -
Tore: 3. Prochorkin (Gawrikow, Woinow) 1:0. 5. Kaprissow (Gussew) 2:0. 17. Olvecky (Granak) 2:1. 18. Bakos 2:2. 49. Ceresnak (Hascak, Bakos/Ausschluss Telegin) 2:3. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Team OAR, 6mal 2 Minuten gegen Slowakei. (sda)

Slowenien schlägt die USA sensationell
Die erste Überraschung am olympischen Eishockey-Turnier ist perfekt: Die USA verliert überraschend nach Verlängerung 2:3 gegen die Aussenseiter aus Slowenien.
USA - Slowenien 2:3 (1:0, 1:0, 0:2, 0:1) n.V.
3348 Zuschauer. - SR Hribik/Salonen (CZE/FIN), Kaderli/Kohlmüller (SUI/GER). -
Tore: 18. O'Neill (Roe, Donato) 1:0. 33. Greenway (O'Neill, Sanguinetti) 2:0. 46. Gregorc (Vidmar, Mursak) 2:1. 59. Mursak (Gregorc, Verlic) 2:2 (ohne Torhüter). 61. (60:38) Mursak (Ticar, Urbas) 2:3. -
Strafen: je 3mal 2 Minuten. - Bemerkungen: USA mit Sanguinetti, Arcobello, Little und Roe (alle aus National League). (zap/sda)

Der Medaillenspiegel
Deutschland marschiert vorne weg, die Holländer liegen dank ihren Eisschnellläufern weiterhin ausgzeichnet im Rennen und Shaun White hievt die USA temporär aufs Podest.
Ammann im Training auf der Grossschanze noch nicht in den Top 10
Bei den ersten drei Trainingssprüngen für das Olympia-Springen von der Grossschanze schafft es Simon Ammann noch nicht unter die ersten zehn.

Für den 36-jährigen Toggenburger standen am ersten Trainingstag die Ränge 31, 11 und 17 zu Buche. Beim besten Versuch landete Ammann bei 128,5 m. Sein Luzerner Teamkollege Gregor Deschwanden kam am Mittwoch nicht über Rang 40 hinaus.

Den stärksten Eindruck hinterliess der Norweger Robert Johansson. Der Bronze-Gewinner von der Normalschanze wurde zweimal Erster sowie einmal Dritter und zeichnete für die Tagesbestweite (138 m) verantwortlich. Noch nicht auf Touren kam derweil der Deutsche Andreas Wellinger (Ränge 11, 4, 26), der am letzten Samstag im ersten Einzel-Wettkampf triumphiert hatte.

Die Qualifikation für das Springen von der Grossschanze im Alpensia Centre findet am Freitag statt, der Wettkampf am Samstag (ab 13.30 Uhr Schweizer Zeit). (zap/sda)
Simon Ammann of Switzerland reacts in the finish area during the men Normal Hill competition in the Alpensia Ski Jumping Center during the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Saturday, February 10, 2018. (KEYSTONE/ Jean-Christophe Bott)
Bild: KEYSTONE
Curler verhauen den Auftakt
Zwei Spiele, zwei Niederlagen für die Schweizer Curler um Skip Peter da Cruz. Nach der knapp verlorenen Startpartie gegen Grossbritannien haben sie nun auch gegen Aussenseiter Italien den Kürzeren gezogen. Die Azzurri gewinnen mit 7:4.
Benoit Schwarz, Valentin Tanner and Claudio Paetz of Switzerland, from left, during the Curling round robin game of the men between Switzerland and Italy at the XXIII Winter Olympics 2018 in Gangneung, South Korea, on Wednesday, February 14, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)
Bild: KEYSTONE
Empfang für die Silber-Curler
Mit Martin Rios und Jenny Perret durften sich die ersten Schweizer Medaillengewinner im House of Switzerland feiern lassen.
Jenny Perret, left, and Martin Rios, right, of Switzerland pose with their silver medals at the House of Switzerland after the victory ceremony of the curling mixed doubles at the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Wednesday, February 14, 2018. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
Bild: KEYSTONE
Gut 24 Stunden nach der deutlichen Niederlage gegen Kanada war der Frust über die verpasste Goldmedaille noch immer zu spüren. «Ich brauche noch eine Nacht oder zwei, um das alles zu verarbeiten», sagte Perret, die als Ersatzspielerin des Schweizer Frauenteams in Südkorea bleiben wird. Sie hat die Chancen, bei optimalem Turnierverlauf bei einer zweiten Medaillenfeier dabei zu sein. «Es war ein unvergessliches Gefühl», so die Seeländerin.
Martin Rios, left, and Jenny Perret, right, of Switzerland pose with their silver medals at the House of Switzerland after the victory ceremony of the curling mixed doubles at the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Wednesday, February 14, 2018. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
Bild: KEYSTONE
Rios betrachtet die silberne Auszeichnung als «Symbol für die Erlebnisse in den letzten drei Jahre». Der Glarner wünscht sich eine Schubwirkung für den Rest der Schweizer Delegation. «Ich hoffe, dass wir damit etwas ins Rollen bringen. Sorgen, dass keine weiteren Medaillen dazukommen, mache ich mir nicht.»
Curler kämpfen gegen die Niederlage
Nach 8 Ends liegt Italien gegen die Schweiz mit 5:2 vorne. Die Schweizer haben nun im 9. End das Recht das letzten Steins – «jetzt oder nie» muss ihr Motto heissen. Allez!
Die «Tobis» doppeln nach
Wie in Sotschi geht Gold im Doppelsitzer an die zwei Deutschen Tobias Wendl und Tobias Arlt. Sie setzen sich mit 88 Tausendstel Vorsprung auf die Österreicher Peter Penz und Georg Fischler durch. Auch Bronze geht an die Rodel-Nation Nummer 1, Deutschland, an Toni Eggert und Sascha Benecken.
Tobias Arlt and Tobias Wendl of Germany hug in the finish area after their first run during the men's doubles luge final at the 2018 Winter Olympics in Pyeongchang, South Korea, Wednesday, Feb. 14, 2018. (AP Photo/Andy Wong)
Bild: Andy Wong/AP/KEYSTONE
Schweizer Curler im Rückstand
Die Startpartie gegen Grossbritannien haben die Schweizer Curler in der Nacht im Zusatzend verloren und sieht's auch in der zweiten Partie eher düster aus. Gegen Aussenseiter Italien liegt die Schweiz nach 4 Ends mit 1:3 im Rückstand.
Benoit Schwarz, Peter de Cruz and Claudio Paetz of Switzerland, from left, in action during the Curling round robin game of the men between Switzerland and Great Britain at the XXIII Winter Olympics 2018 in Gangneung, South Korea, on Wednesday, February 14, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)
Bild: KEYSTONE
Ganz viel Liebe für dieses Video
Die Freundin des norwegischen Eisschnellläufers Sverre Lunde Pedersen leidet über 5000 m heftig mit und freut sich mindestens so sehr über die Bronzemedaille wie der Sportler selber. Bei so viel Liebe kriegen am Valentinstag selbst wir ein bisschen feuchte Äuglein.
Im Eiskanal spricht man deutsch
Nach dem 1. von 2 Läufen der Rodel-Doppelsitzer-Konkurrenz führen die «Tobis»: Tobias Wendl und Tobias Arlt aus Deutschland. Sie haben 71 Tausendstel Vorsprung auf die Österreicher Peter Penz/Georg Fischler. Auf Rang 3 folgt das zweite deutsche Duo Toni Eggert/Sascha Benecken.
Tobias Arlt and Tobias Wendl of Germany takes a curve during the men's doubles luge final at the 2018 Winter Olympics in Pyeongchang, South Korea, Wednesday, Feb. 14, 2018. (AP Photo/Michael Sohn)
Bild: Michael Sohn/AP/KEYSTONE
Da ist die erste Schweizer Medaille!
Die Mixed-Curler Jenny Perret und Martin Rios haben ihre Silbermedaillen erhalten. Glückwunsch nochmals!
Jenny Perret and Martin Rios of Switzerland (silver medal), left, react next to Kaitlyn Lawes and John Morris of Canada (gold medal), from left, during the victory ceremony on the Medal Plaza for the mixed doubles final curling match at the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Wednesday, February 14, 2018. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)
Bild: KEYSTONE
Jenny Perret and Martin Rios of Switzerland react with the silver medal during the victory ceremony on the Medal Plaza for the mixed doubles final curling match at the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Wednesday, February 14, 2018. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)
Bild: KEYSTONE
Jenny Perret and Martin Rios of Switzerland (silver medal), Kaitlyn Lawes and John Morris of Canada (gold medal) and Anastasia Bryzgalova and Aleksandr Krushelnitckii (OAR, bronce medal), from left, pose during the victory ceremony on the Medal Plaza for the mixed doubles final curling match at the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Wednesday, February 14, 2018. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)
Bild: KEYSTONE
Mayers Abfahrtsstart in Gefahr
Olympiasieger Matthias Mayer muss um den Abfahrts-Start in Pyeongchang bangen. Seit einem Sturz im Kombinations-Slalom behindert den Österreicher ein starker Bluterguss am Gesäss. «Den Umständen entsprechend geht es mir ganz gut. Es ist aber schon ein ziemlich starker Bluterguss und auch aufgeschürft», so der Kärntner. Es ist noch nicht alles klar für das Rennen: «Grünes Licht würde ich nicht sagen, es ist noch ein langer Tag und ein gescheiter Bluterguss. Ich kann meinen Fuss noch nicht in jede Richtung bewegen, wie ich will.»
Austria's Matthias Mayer crashes during the slalom portion of the men's combined at the 2018 Winter Olympics in Jeongseon, South Korea, Tuesday, Feb. 13, 2018. (AP Photo/Luca Bruno)
Bild: Luca Bruno/AP/KEYSTONE
Na, wer hat wohl im Eisschnelllauf gewonnen?
Denks eine Holländerin: Jorien ter Mors siegt über 1000 m. Sie gewinnt vor den beiden Japanerinnen Nao Kodaira und Miho Takagi.
Jorien ter Mors of The Netherlands celebrates after setting a new Olympic record in the women's 1,000 meters speedskating race at the Gangneung Oval at the 2018 Winter Olympics in Gangneung, South Korea, Wednesday, Feb. 14, 2018. (AP Photo/Vadim Ghirda)
Bild: Vadim Ghirda/AP/KEYSTONE
Holland hat damit auch die fünfte Konkurrenz der Eisschnellläufer für sich entschieden.
Klaebo fordert Bolt heraus
Langlauf-Sprint-Olympiasieger Johannes Hösflot Klaebo will ein Duell mit Usain Bolt. Der Norweger schlägt die Distanz von 100 Metern vor und als Austragungsort den Central Park in New York: «Er rennt und ich laufe Ski. Dann schauen wir mal», sagte Klaebo.
Johannes Hoesflot Klaebo, of Norway, celebrates after winning the men's cross-country skiing sprint classic at the 2018 Winter Olympics in Pyeongchang, South Korea, Tuesday, Feb. 13, 2018. (AP Photo/Matthias Schrader)
Bild: Matthias Schrader/AP/KEYSTONE
Korea schiesst ein Tor!
Im dritten Spiel dürfen das vereinte koreanische Eishockey-Team der Frauen und die Fans erstmals einen Treffer bejubeln. Randi Heesoo Griffin erzielt ihn gegen Japan. Korea verliert trotzdem mit 1:4.
Frenzel wieder Olympiasieger
Schon wieder Gold für Deutschland! Eric Frenzel gewinnt die Nordische Kombination von der kleinen Schanze. Er siegt vor dem Japaner Akito Watabe, Bronze geht an den Österreicher Lukas Klapfer.
Eric Frenzel, of Germany, celebrates after winning the the gold medal after the 10km cross-country skiing portion of the nordic combined event at the 2018 Winter Olympics in Pyeongchang, South Korea, Wednesday, Feb. 14, 2018. (AP Photo/Kirsty Wigglesworth)
Bild: Kirsty Wigglesworth/AP/KEYSTONE
Wie es sich anfühlt, in Pyeongchang ganz vorne zu laufen, konnte Frenzel schon an der Eröffnungsfeier erleben: Er war Deutschlands Fahnenträger.
Eric Frenzel carries the flag of Germany during the opening ceremony of the 2018 Winter Olympics in Pyeongchang, South Korea, Friday, Feb. 9, 2018. (AP Photo/Petr David Josek)
Bild: Petr David Josek/AP/KEYSTONE
Der einzige Schweizer Kombinierer beendet den Wettkampf auf einem Platz, der so zu erwarten war: Tim Hug wird 27.
Frenzel drückt aufs Tempo
Eric Frenzel holt nach Sotschi 2014 vermutlich wieder Olympia-Gold. Im letzten Aufstieg setzt er sich von den anderen ab, als Letzter muss auch Gesamtweltcup-Leader Akito Watabe abreissen lassen.
Einer geht leer aus
Letzte Zwischenzeit bei Kilometer 8,6: Dieses Quartett macht den Olympiasieg in der Nordischen Kombination unter sich aus: Eric Frenzel aus Deutschland, der Österreicher Lukas Klapfer, der Japaner Akito Watabe und Jarl Magnus Riiber aus Norwegen. Bitter: Nur für drei der vier gibt's im Ziel eine Medaille.
Rehrl hat's aufgestellt
Der Österreicher Franz-Josef Rehrl kann das Tempo der Spitzenleute nicht mehr mithalten. Noch ein Quartett vorne, 15 Sekunden dahinter bei Kilometer 6,1 der Deutsche Johannes Rydzek. Tim Hug hat sich auf Rang 21 nach vorne gekämpft.
epa06523543 Franz-Josef Rehrl of Austria in action during the Cross Country portion of the Nordic Combined Individual Normal Hill / 10 km competition at the Alpensia Ski Jumping Centre during the PyeongChang 2018 Olympic Games, South Korea, 14 February 2018.  EPA/VASSIL DONEV
Bild: VASSIL DONEV/EPA/KEYSTONE
Burgeners neue Bühne
Von der olympischen Bühne musste Pat Burgener ohne Medaille abtreten. Der 23-jährige Halfpipe-Profi bekommt in den kommenden Tagen aber noch dreimal die Gelegenheit, sein zweites Talent unter Beweis zu stellen. Burgener wurde am Donnerstag, Freitag und Samstag im House of Switzerland für drei Konzerte mit seiner vierköpfigen Band gebucht.

Im März wird das erste Album des Vollblut-Musikers erscheinen. Wie letztes Jahr während des Weltcups in Bokwang, wo die Single «Korea» entstand, hat Burgener auch während der Olympischen Spiele fleissig an neuen Songs geschrieben.
Zusammenschluss an der Spitze
In der Nordischen Kombination fällt nach dem Springen die Entscheidung in einem 10-km-Langlauf. Nach einem Drittel der Distanz ist es vorne zum Zusammenschluss gekommen: Mit Sprungsieger Franz-Josef Rehrl, Jarl Magnus Riiber, Eric Frenzel, Lukas Klapfer und Akito Watabe hat sich ein Quintett abgesetzt. Der Schweizer Tim Hug auf Rang 27.
Die bunte Welt der Skeleton-Helme
Im Eiskanal finden heute weitere Trainings statt.
Die bunte Welt der Skeleton-Helme
22 Bilder
Barrett Martineau (Kanada)
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Wind legt Zelte zusammen
Während bislang besonders die Sportler unter den heftigen Winden in Pyeongchang gelitten haben, waren nun erstmals auch Journalisten betroffen. Die Sub-Pressezentren am Gangneung Oval der Eisschnellläufer und an der Gangneung Ice Arena der Eiskunstläufer mussten wegen heftiger Sturmböen geräumt werden. Die Pressezentren befinden sich jeweils in riesigen Zelten, die durch Stahlrohrkonstruktionen getragen werden und im Sturm kräftig ins Wanken gerieten.
A concession stand worker carries away equipment after strong winds tore apart the food stand at Gangneung Olympic Park at the 2018 Winter Olympics in Gangneung, South Korea, Wednesday, Feb. 14, 2018. Spectators were advised to either stay inside competition venues or leave the park because of high winds. (AP Photo/Julie Jacobson)
Bild: Julie Jacobson/AP/KEYSTONE
Visitors to Gangneung Olympic Park shield themselves from blowing dirt and debris from strong winds as they leave the park at the 2018 Winter Olympics in Gangneung, South Korea, Wednesday, Feb. 14, 2018. Spectators were advised to either stay inside competition venues or leave the park because of high winds. (AP Photo/Julie Jacobson)
Bild: Julie Jacobson/AP/KEYSTONE
Refrigerators are toppled after they were blown over at a concession stand by gusty winds at the Olympic Park at the 2018 Winter Olympics in Gangneung, South Korea, Wednesday, Feb. 14, 2018. Gusts forced organizers to shut down the common areas in Olympic Park asking spectators to seek shelter in buildings. (AP Photo/Julio Cortez)
Bild: Julio Cortez/AP/KEYSTONE
Hug weit zurück
Dem Schweizer Nordisch-Kombinierer Tim Hug ist der Sprung von der Schanze nur mittelmässig gelungen. Er belegt vor dem Langlauf Rang 26 im Feld der 48 Teilnehmer. Er habe eigentlich gute Bedingungen gehabt, aber dann leider einen Fehler gemacht, bedauerte Hug im SRF.
Tim Hug, of Switzerland, soars through the air during the trial jump in the nordic combined competition at the 2018 Winter Olympics in Pyeongchang, South Korea, Wednesday, Feb. 14, 2018. (AP Photo/Matthias Schrader)
Bild: Matthias Schrader/AP/KEYSTONE
Hug geht mit einem Rückstand von 2:39 Min. auf den überraschenden Leader Franz-Josef Rehrl aus Österreich in die Loipe. Die ersten sieben Athleten liegen 54 Sekunden auseinander.

Nicht zu ihnen gehört Jan Schmid, der Norweger mit Schweizer Wurzeln, der in diesem Winter schon oft gross auftrumpfte. Er belegt bloss Rang 31.
Franz-Josef Rehrl, of Austria, celebrates after the competition jump in the nordic combined event at the 2018 Winter Olympics in Pyeongchang, South Korea, Wednesday, Feb. 14, 2018. (AP Photo/Matthias Schrader)
Bild: Matthias Schrader/AP/KEYSTONE
Die Schweizerinnen verlieren
Die Schweizer Curlerinnen um Skip Silvana Tirinzoni sind mit einer Enttäuschung in ihr erstes Olympia-Turnier gestartet. Sie unterlagen den nicht zu den Favoritinnen zählenden Chinesinnen zum Auftakt der neun Partien umfassenden Round Robin 2:7.

Für Marlene Albrecht, Esther Neuenschwander, Manuela Siegrist und Silvana Tirinzoni begann der Match mit einem gestohlenen Stein im 1. End gut. In der Folge allerings dominierten die von der früheren Weltmeisterin Wang Bingyu angeführten Asiatinnen deutlich. Nach einem Dreierhaus der Chinesinnen im 8. End gaben die Curlerinnen des CC Aarau auf.
Zu viel Wind fürs Biathlon
Wegen anhaltend starker Winde wurde das Einzelrennen der Biathletinnen über 15 km abgesagt und auf morgen verschoben. Damit kommt es morgen zu zwei Biathlon-Wettkämpfen: Um 09.15 Uhr (Schweizer Zeit) kämpfen zunächst die Frauen um die Medaillen, die Männer (20 km) gehen um 12.30 Uhr in die Loipe.
Switzerland's Irene Cadurisch tries to aim her rifle amidst a gust of snow and wind during a training session at the shooting range of the Alpensia Biathlon center at the 2018 Winter Olympics in Pyeongchang, South Korea, Tuesday, Feb. 13, 2018. (AP Photo/Gregorio Borgia)
Bild: Gregorio Borgia/AP/KEYSTONE
Olympia gibt Hunger!
Der Amerikaner Chris Mazdzer hat überraschend Silber im Rodeln gewonnen – und dazu ist er ernsthafter Goldanwärter in der Disziplin «Pizza». Ein ganzes Stück verschwindet mit einem Bissen in seinem Rachen. Respekt!
7. End
Ein weiteres Nuller-End. Langsam wird es eng für die Schweizerinnen.
6. End
So war das nicht geplant. Die Schweizerinnen schreiben nur einen Stein. Damit liegen sie nun zwar nur noch mit 2:4 zurück, China hat aber den letzten Stein im siebten End.
5. End
Es gibt hier ein Nuller-End. Damit behalten die Schweizerinnnen immerhin das Recht des letzten Steins für sich. Jetzt muss aber langsam eine Reaktion kommen.
China stiehlt erneut einen Stein
Das gibt's doch nicht. Erneut misslingt Skip Silvana Tirinzoni der letzte Stein und abermals schaffen es die Chinesinnen einen Stein zu stehlen.
Nicht nur die Schweizer Freeskier sind Spassvögel
Auch Shannon Szabados, Torfrau beim Team Canada, ist für einen Jux zu haben.
Curlerinnen starten schlecht
Nach den Männern hat auch das Schweizer Curling-Team der Frauen seinen ersten Einsatz. Gegen China starten sie aber schlecht, müssen sich im dritten End einen Stein stehlen lassen und liegen mit 1:3 zurück.
Eine der Matchwinnerinnen...
... heute war einmal mehr auch Florence Schelling. die Bülacherin zeigt unter anderem diesen brillanten Save gegen Schweden.
Sieg!
Schweden versucht noch, ohne ihre Torfrau den Ausgleich zu erzielen. Doch die Schweizerinnen bringen das 2:1 über die Zeit. Damit steht das Team von Daniela Diaz als Gruppensiegerinnen im Viertelfinal, wo es auf den Verlierer der Partie Finnland gegen Russland trifft.



Schweden - Schweiz 1:2 (0:0, 0:1, 1:1)
3545 Zuschauer. - SR Celarova/Guay (SVK/USA).
Tore: 34. Müller (Meier, Stalder/Ausschluss Johansson) 0:1. 48. Borgqvist (Olsson, Persson/Ausschluss Gass) 1:1. 52. Staenz (Meier, Müller/Ausschluss Grahm) 1:2.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Schweden, 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz.
Schweden: Grahn; Nylen, Olofsson; Svedin, Fallman; Alasalmi, Ramboldt; Lundberg, Lindh; Uden, Borgqvist, Johansson; Hjalmarsson, Nordin, Grahm; Olsson, Winberg, Stenberg; Rask, Kuller, Carlsson.
Schweiz: Schelling; Gass, Meier; Bullo, Altmann; Wetli, Laura Benz; Zollinger, Sigrist; Sara Benz, Müller, Raselli; Staenz, Rüedi, Stalder; Isabel Waidacher, Rüegg, Nina Waidacher; Monika Waidacher, Allemann, Forster.
Bemerkungen: Schweiz ohne Alder (Ersatzgoalie) und Brändli (überzählig). - Timeout Schweden (59:37). - Schweizer Curling-Medaillengewinner Perret/Rios unter den Zuschauern.
Toooor!
Da ist die Antwort! Phoebe Staenz lenkt im Powerplay ab. Die Schweiz führt hier wieder.
Schweden gleicht aus
Ärgerlich! Die Schweizerinnen nehmen zu viele Strafen und die Schwedinnen nützen das aus. Anna Borgqvist erzielt das 1:1.
Mirco Müller hat Humor
«Deine Schwester spielt echt besser Hockey als du», meint ein Twitter-User. «Yeah no shit», antworter der NHL-Verteidiger.
Alina Müller begeistert das internationale Publikum




Auf ins letzte Drittel
Die Schweiz hat Schweden im zweiten Drittel dominiert. 32:23 lautet das Schussverhältnis mittlerweile. Einzig die Effizienz lässt noch etwas zu wünschen übrig. Ein Hammer im Powerplay von Alina Müller brachte die hochverdiente Führung.
Müller schiesst Schweizer Eishockey-Frauen in Führung
Endlich ist der Puck drin! Alina Müller schiesst im Power-Play das 1:0 für die Schweiz! Nach zwei Dritteln liegen die Hockey-Damen in Front!


Super G ohne Carlo Janka
Für Carlo Janka bleibt die Kombination (15. Platz) der einzige Einsatz an den Winterspielen in Südkorea. Beat Feuz, Mauro Caviezel, Thomas Tumler und Gilles Roulin wurden von Swiss-Ski als Schweizer Starter im Super-G vom Freitag in Jeongseon bestimmt.

Janka durfte mit einem angerissenen Kreuzband und ohne Weltcup-Resultate nach Pyeongchang mitreisen. Es gelang ihm in den Trainings und in der Kombi-Abfahrt aber nicht, sich für ein Aufgebot in den Speedrennen aufzudrängen.
Switzerland's Carlo Janka reacts in the finish area after completing men's downhill training at the 2018 Winter Olympics in Jeongseon, South Korea, Saturday, Feb. 10, 2018. (AP Photo/Christophe Ena)
Bild: Christophe Ena/AP/KEYSTONE
Schweizer Eishockey-Frauen gegen Schweden auf Augenhöhe
Nach dem ersten Drittel steht es zwischen der Schweiz und Schweden 0:0. Torhüterin Florence Schelling verhinderte gleich mehrmals mit tollen Paraden die Führung der Schweden.
Schweizer Curler verlieren Auftaktspiel
Dem Schweizer Curlingteam der Männer um Skip Peter De Cruz ist der Einstieg ins Olympia-Turnier nicht gelungen. Die Genfer verloren gegen die EM-Zweiten aus Grossbritannien um Skip Kyle Smith das erste von neun Vorrundenspielen mit 5:6 nach Zusatz-End.

Die EM-Dritten und Grand-Slam-Turniersieger Valentin Tanner, Peter De Cruz, Claudio Pätz und Benoît Schwarz verschafften sich in dieser von A bis Z ausgeglichen verlaufenen Partie im 6. End erstmals einen kleinen Vorteil, als sie mit dem ersten Zweierhaus des Spiels 3:2 in Führung gingen. Im neunten End konterten die Briten ihrerseits mit einem Zweier, der zum 4:5 aus Schweizer Sicht führte. Den Vorteil des letzten Steins im 10. End konnten die Genfer in lediglich einen Punkt ummünzen, worauf sich die Briten im Zusatz-End durchsetzten.

Im zweiten Vorrundenspiel treffen die Schweizer am Mittwochmittag Schweizer Zeit auf Aussenseiter Italien.
Olympia-Hattrick: Shaun White holt Gold in der Halfpipe
Shaun White ist wieder der König der Snowboarder. Der 31-jährige Amerikaner entschied im Halfpipe-Final in Bokwang die spektakuläre Flugshow mit dem letzten Run zu seinen Gunsten und holte zum dritten Mal nach 2006 und 2010 Olympia-Gold. «Es war ein unglaublicher Wettkampf, so etwas haben wir noch nie gesehen», so SRF-Experte Gian Simmen.

Silber ging wie vor vier Jahren an den Japaner Ayumu Hirano, Bronze an Scotty James aus Australien. Der Schweizer Pat Burgener belegte den hervorragenden 5. Platz, sein Teamkollege Jan Scherrer verpasste als Neunter ein Diplom um 1,75 Punkte.
Shaun White, of the United States, jumps during the men's halfpipe finals at Phoenix Snow Park at the 2018 Winter Olympics in Pyeongchang, South Korea, Wednesday, Feb. 14, 2018. (AP Photo/Gregory Bull)
Bild: Gregory Bull/AP/KEYSTONE
Yeeeeh Pat! Burgener begeistert im dritten Run
Pat Burgener hat sich endlich mit Olympia versöhnt: Im dritten Halfpipe-Run gelingt ihm ein super Lauf und steht alle seine Tricks. Mit 89 Punkten stösst er auf den vierten Platz vor. Für eine Medaille reicht es leider nicht.


Japaner zündet Feuerwerk in der Halfpipe
Dem japanischen X-Games-Gewinner Ayumu Hirano gelingt ein fabelhafter zweiter Lauf. Nach einem Run «wie von einem anderen Stern» geht er mit 95 Punkten in Führung. SRF-Experte Gian Simmen ist aus dem Häuschen: «Das ist der beste Snowboard-Contest, den ich je gesehen habe.»
epa06522755 Ayumu Hirano of Japan in action during the Men's Snowboard Halfpipe competition at the Bokwang Phoenix Park during the PyeongChang 2018 Olympic Games, South Korea, 14 February 2018.  EPA/FAZRY ISMAIL
Bild: FAZRY ISMAIL/EPA/KEYSTONE
Frauen-Slalom abgesagt
Nicht schon wieder. Wegen des starken Windes ist der Frauen-Slalom abgesagt worden. Die Schweizer Ski-Frauen müssen also weiter auf ihren ersten Einsatz an den olympischen Spielen warten.

Der Slalom soll nun am Freitag stattfinden.
epa06522747 A view towards the course as the start of the Women's Slalom race is being postponed due to weather conditions at the Yongpyong Alpine Centre during the PyeongChang 2018 Olympic Games, South Korea, 14 February 2018.  EPA/GUILLAUME HORCAJUELO
Bild: GUILLAUME HORCAJUELO/EPA/KEYSTONE
Schweizer jubeln: Jan Scherrer zeigt Top-Lauf
Im zweiten Run ist dem St. Galler Jan Scherrer eine Topleistung gelungen. Er brachte alle seine seine Sprünge ins Trockene. Die Punkterichter zeigen sich aber weniger begeistert und geben ihm nur 80 Punkte.
epa06522662 Jan Scherrer of Swwitzerland in action during the Men's Snowboard Halfpipe competition at the Bokwang Phoenix Park during the PyeongChang 2018 Olympic Games, South Korea, 14 February 2018.  EPA/FAZRY ISMAIL
Bild: FAZRY ISMAIL/EPA/KEYSTONE
Auweia! Burgener stürzt im zweiten Run
Es hat nicht viel gefehlt! Nach einem spektakulären zweiten Run stürzt Pat Burgener beim letzten Sprung, einem Double Chuck Flip. Nun muss im dritten Run alles passen, damit er weiter Chancen auf eine Medaille hat.
epa06522675 Patrick Burgener of Switzerland in action during the Men's Snowboard Halfpipe Final Run at the Bokwang Phoenix Park during the PyeongChang 2018 Olympic Games, South Korea, 14 February 2018.  EPA/SERGEI ILNITSKY
Bild: SERGEI ILNITSKY/EPA/KEYSTONE
Pat Burgener zeigt tollen ersten Run in der Halfpipe
Der Snowboard-Final ist gestartet. Der Schweizer Pat Burgener zeigte schon mal einen gelungen ersten Run. Er steht alle seine Tricks und holt 84.00 Punkte! Jan Scherrer hingegen stürzt bei seiner Performance. Nach dem ersten Lauf liegt Burgener auf Platz 5. Topfavorit Shaun White liegt an der Spitze. Es ist angerichtet für noch mehr Spektakel!


Wetter beim Frauen-Slalom verschlechtert sich
Auch der Olympia-Slalom der Frauen kann wegen des Windes in Yongpyong nicht plangemäss beginnen. Statt um 2.15 Uhr Schweizer Zeit soll um 3.45 Uhr zum ersten Lauf gestartet werden. In der Olympia-Gegend von Südkorea bläst auch am Mittwoch der Wind. Gut möglich, dass heute gar nicht gestartet werden kann.
Course crew strive to prepare the women's slalom course at Yongpyong alpine center at the 2018 Winter Olympics in Pyeongchang, South Korea, Wednesday, Feb. 14, 2018. (AP Photo/Luca Bruno)
Bild: Luca Bruno/AP/KEYSTONE
Biathletinnen im Einzel
15 Kilometer lang die Laufstrecke, vier Besuche beim Schiessstand und jeder Fehlschuss eine Strafminute: Das ist das Einzelrennen der Frauen im Biathlon. Für die Schweiz treten die drei Gasparin-Schwestern Selina, Elisa und Aita an sowie Lena Häcki, die 8. der Verfolgung.
Lena Haecki of Switzerland reacts during the women Biathlon 10 km pursuit race during the XXIII Winter Olympics 2018 at the Alpensia Biathlon Center in Pyeongchang, South Korea, on Monday, February 12, 2018. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)
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Holdener kann Geschichte schreiben
Die ganze Schweiz drückt Wendy Holdener die Daumen. Die Kombinations-Weltmeisterin träumt vom Exploit in ihrer Spezialdisziplin Slalom. Kann sie ausgerechnet bei den Olympischen Spielen erstmals die Dominatorin Mikaela Shiffrin besiegen? Die weiteren Topfavoritinnen heissen Petra Vlhova und Frida Hansdotter.

Die beiden anderen Schweizerinnen zählen zu den Aussenseitern: Michelle Gisin und Denise Feierabend. Dass kein Quartett am Start ist, liegt an der Verletzung, die sich Mélanie Meillard vor wenigen Tagen im Training in Südkorea zugezogen hat.
Ski racer Wendy Holdener of Switzerland poses in the House of Switzerland at the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Monday, February 12, 2018. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
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Die besten Bilder von Olympia

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Die besten Bilder von Olympia 2018
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Mit dem Velo zum Sohn nach Pyeongchang

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