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Krypto-Millionär nahm Passwörter für 131 Mio. ins Grab – jetzt soll er exhumiert werden



Quadriga CX war bis vor rund einem Jahr noch die grösste Handelsbörse für Digitalwährungen wie Bitcoin und Ether in Kanada. Doch während einer Indien-Reise starb der Gründer und Chef von Quadriga CX – Gerald Cotten – im Alter von 30 Jahren an Komplikationen, die im Zusammenhang mit seiner Morbus-Crohn-Erkrankung standen. Quadriga musste schliessen.

Der Tod des jungen Krypto-Bankers brachte die Gerüchteküche zum Brodeln.

Doch weshalb war der Tod der Gründers für die Firma ein Desaster? Nun, mit seinem Tod verschwand das Geld von rund 100'000 Nutzern der Handelsbörse – Cotten war der Einzige, der alle relevanten Passwörter für die Krypto-Konten kannte. Die Digitalwährungen liegen in sogenannten «Wallets», die sehr gut verschlüsselt sind, wie der «Stern» schreibt.

Insgesamt sollen sich rund 180 Millionen kanadische Dollar (rund 131 Mio. Franken) in diesen «Wallets» befinden – doch ohne Passwörter kann man nicht mehr an das digitale Vermögen gelangen, weshalb Quadriga schliessen musste.

Betroffene verlangen Exhumierung

180 Millionen sind viel Geld, weshalb einige der betroffenen Nutzer ihren Kampf für den Zugang zum Vermögen noch nicht aufgegeben haben. Gemäss «BBC» wurde bei den kanadischen Behörden am vergangenen Freitag ein Gesuch gestellt, dass die Leiche Cottens exhumiert und eine Autopsie durchgeführt werden darf. Dabei sollen laut «BBC» die «fragwürdigen Umstände» des Todes von Cotten aufgeklärt und seine «Identität sowie die Todesursache» bestätigt werden.

Nach Cottens Tod gingen Gerüchte umher, dass der verstorbene Millionär gar nicht tot sei und sich mit dem Geld der Quadriga-Nutzer aus dem Staub gemacht haben soll.

Seltsame Ungereimtheiten

Zusätzlich befeuert wurde diese Theorie durch die aussergewöhnlichen Unregelmässigkeiten, die während des Quadriga-Insolvenzverfahrens aufgedeckt werden konnten. Das Wirtschaftsprüfungs-Unternehmen Ernst & Young fand heraus, dass Cotten selbst auf Quadriga circa 14 verschiedene Accounts unter verschiedenen Namen angelegt hatte. Über diese Accounts wurden hohe Geldbeträge verschoben und sogenannte Scheinbuchungen (vorgetäuschte Überweisungen, Anm. d. Red.) vorgenommen. Zudem sollen weitere ansehnliche Beträge an Firmen überwiesen worden sein, die unter der Kontrolle von Cotten und seiner Frau Jennifer Robertson standen.

Da Quadriga keine ordentliche Buchhaltung pflegte, konnte Cotten sich als Administrator jegliche Freiheiten im unkontrollierten System herausnehmen. Blockchain-Analysen der «Wallets» ergaben, dass sich auf einigen Krypto-Konten gar kein Geld mehr befindet.

Brisant ist auch, dass Cotten seine Frau nur zwölf Tage vor seinem Tod als Alleinerbin bestimmt hatte: Sie erbte mehrere Grundstücke, ein Flugzeug und eine Yacht. Zum Exhumierungs-Gesuch sagte Jennifer Robertson, dass es ihr das Herz breche und es «keine Zweifel» am Tod ihres Mannes gebe.

(mim)

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26Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Name_nicht_relevant 16.12.2019 14:57
    Highlight Highlight Seine Frau hat ganz ganz sicher alle Passwörter -.-
    • MartinZH 16.12.2019 18:24
      Highlight Highlight @Name_nicht_relevant: Braucht sie gar nicht, ihr Mann ist ja noch unter den Lebendigen... 😉 Aber das weisst Du ja, sonst hättest Du bestimmt "Witwe" geschrieben... 😂
    • Name_nicht_relevant 17.12.2019 08:15
      Highlight Highlight Ja sehe ich auch so ;-)
  • PC Principal 16.12.2019 12:38
    Highlight Highlight Private Kryptowährungen gehören verboten. Sie sind extrem unsozial und fördern Ungleichheit, wie auch dieses Beispiel zeigt. Und aus Klimasicht sind sie untragbar, allein Bitcoin verbraucht soviel Strom wie die ganze Schweiz.
    • ast1 16.12.2019 13:23
      Highlight Highlight Es gibt diverse andere Mechanismen als das überholte Proof-of-Work, welche viel weniger Energie benötigen. Ausserdem sehe ich keinen Zusammenhang zwischen der Verwaltung dieser Exchange und Kryptowährungen allgemein. Vielleicht besser zuerst mal informieren als gleich nach einem Verbot schreien.
    • PC Principal 16.12.2019 16:34
      Highlight Highlight Und welche Kryptowährung ist dann die einzig richtige. Es wäre ja zimlich absurd, wenn jeder einfach so seine eigene "Währung" erschaffen könnte. Das wäre nämlich eine Ausweitung der Geldmenge und bei einer Ausweitung der Geldmenge sinkt der Wert einer Geldeinheit. Wenn man also akzeptiert, dass es neben Bitcoin noch andere private Kryptowährungen geben kann, dann muss der Wert langfristig gegen 0 gehen, weil die potentielle Geldmenge unendlich ist. Ein Verbot würde diesen Prozess beschleunigen und das wäre gut für das Klima.
  • mrgoku 16.12.2019 11:00
    Highlight Highlight Könnte eine Folge von The Blacklist sein wo Redington den Fall wieder Lösen wird haha
  • Paprika_1988 16.12.2019 10:48
    Highlight Highlight Sie wir unsere Welt auf 0en und 1en aufgebaut haben....
  • Quacksalber 16.12.2019 10:23
    Highlight Highlight Schönes Weihnachtsmärchen über gierige Leute die von einem gewissen Robin Cotten abgezockt wurden.
  • Bildung & Aufklärung 16.12.2019 09:58
    Highlight Highlight Haha...
    Ja, wenn man ihn nur genügend fest und lange exhumiert rückt er sicher noch mit den PWs raus!
    Vielleicht kann man noch was aus einem postmoralem Hirnscan rauslesen... ; )

    (ja, ich las warum man ihn exhumieren (irgendwie komisches Wort eigentlich) will)
    • Bildung & Aufklärung 16.12.2019 10:55
      Highlight Highlight postmortalem* natürlich.

      Postmoralisch, lol. Auch oft zutreffend heute.
  • Eidg. dipl. Tütenbauer 16.12.2019 09:29
    Highlight Highlight Da bin ich lieber knapp bei Kasse als immer irgendwelchem Geld nachrennen zu müssen.
  • Hardy18 16.12.2019 09:19
    Highlight Highlight Und ich dachte jetzt wollen sie sein Gehirn irgendwie anschliessen um an die Passwörter heranzukommen. Nun ja... aber schauen wir erstmal ob er wirklich tot ist 😏
  • Heinzbond 16.12.2019 09:03
    Highlight Highlight Hmm das klingt nach einer vorlage für einen Thriller... Und wer weiss ob an irgendeinem eck auf der Welt jemand sitzt der gerade recht viel Geld zum Leben hat...
    • MartinZH 16.12.2019 18:03
      Highlight Highlight @Heinzbond: Ich bin gerade am Abklären, wie sich das mit den Buch- und Film-Rechten im Detail verhält... 😉👍😂 Der Plot steht ja schon. Die geprellten Anleger und die Ermittler werden sich an die vermeintliche Witwe halten. Die Erbin muss sich ja früher oder später auch in Luft auflösen. Aber wie macht sie das, ohne den Verdacht noch weiter zu schüren? 🤔 Die ganze Sache wird sicher auffliegen, davon bin ich überzeugt. Der Plan war eben doch nicht so ganz durchdacht... Meine Hypothese, warum er ausgerechnet in Indien [!] seinen "Tod" fand, habe ich ja bereits ausgeführt. Qui vivra, verra! 😉
  • ItsMee 16.12.2019 08:22
    Highlight Highlight Ich bin ja gespannt, es ist so dass Exchanges keine Wallets sind, spätestens nach dem aus von Mt.Gox hätte dies allen klar sein müssen, Exchanges sind temp. wallets, zum Handeln - dass Geld auf dem Exchange gehört rechtlich gesehen dem Exchange Inhaber...

    Aber ich finde die Story rund um diesen Exchange sehr spannend, zusätzlich glaube ich auch nicht daran dass er gestorben ist, ich erinnere mich sehr gut an den Tag wo ich diese News das erste mal gelesen habe.
    • Donmartinez 16.12.2019 12:23
      Highlight Highlight Genau, not your keys not your bitcoin!
  • MartinZH 16.12.2019 08:17
    Highlight Highlight Die Leiche exhumieren und eine Autopsie durchführen. Gut möglich, dass ein Inder im Sarg liegt. Cottens Frau und er selbst werden sich noch in den Arsch beissen, dass sie bei der Bestattung gespart haben. Eine Kremation wäre viel sicherer gewesen. Geldgierigen Verbrechern passieren genau solche dummen Fehler... ⚰😉😂
    • mukeleven 16.12.2019 15:17
      Highlight Highlight ... dann wurde einfach ein inder eingesargt? du haettest diesen also ‘grilliert’, damit die spuren endgueltig verwischt sind? tinu schlaegt naegel mit koepfen! 😉
    • MartinZH 16.12.2019 17:41
      Highlight Highlight @mukeleven: Wie ich es machen würde, steht zum Glück nicht zur Debatte... 😂 Die Geprellten werden sich aber sicher dieselben Überlegungen gemacht haben, wie ich. Und ich finde diese Hypothese gar nicht so abwegig: Überlege doch einmal, warum er ausgerechnet in Indien "gestorben" ist... 😉
      1. Mit Morbus Crohn nach Indien reisen?
      2. Wenn er in Indien sterbenskrank wird, warum fliegt er nicht sofort mit seinem Flugzeug nach Hause? Wir würden mit der Rega fliegen.
      3. Bis in die 70er Jahre kamen fast alle Schulskelette aus Indien.
      4. Indien ist bekannt für illegal. Organ-Handel.
      Bin gespannt! 🤔
    • mukeleven 16.12.2019 18:49
      Highlight Highlight ... ich will dir auf keinen fall widersprechen martin. fand deine nachvollziehbaren aussagen ‘lustig’ und wollte es nicht unkommentiert lassen.
  • Dong 16.12.2019 07:35
    Highlight Highlight Blockchain... Es soll ja da draussen noch Leute geben die glauben, Blockchain mache irgendetwas sicher oder nachprüfbar - nicht in der Praxis!
  • Ra_Do 16.12.2019 07:21
    Highlight Highlight kryptowährung versigelt?
    oder geladen und entsichert?
  • Asmodeus 16.12.2019 07:00
    Highlight Highlight Mit 30 Multimillionär wenn man nur seinen Tod vortäuscht? Praktisch.

    Morbus Crohn ist jetzt auch keine Krankheit die zum plötzlichen Tod führen sollte, also spricht alles dafür, daß da jemand sich selbst im Lotto gewinnen liess.
  • ravendark 16.12.2019 06:23
    Highlight Highlight Eieieiei .... Morbus Crohn ist eine Darmkrankheit. Kann man heute behandeln. Warum Indien? Nicht unbedingt für den Kanadischen Darm gemacht.
    Ein Rätsel. Wir werden es nie erfahren.
    • Asmodeus 16.12.2019 11:28
      Highlight Highlight Morbus Crohn kann in extremen Ausnahmefällen durchaus zu tödlichen Entzündungen führen. Aber eben. In extremen Ausnahmefällen und ich bezweifle stark, dass der Herr sich in Indien das schärfste Curry der Welt hat zubereiten lassen.

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