Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Franzose im Wallis mit 195 km/h unterwegs – 3500 Franken Busse



Der Walliser Kantonspolizei sind am Freitag in Bovernier VS zahlreiche Mitglieder einer Gruppe von Sportwagenliebhabern ins Netz gegangen. Einer von ihnen war auf der Passstrasse zum Grossen St.Bernhard mit einer Geschwindigkeit von 195 km/h unterwegs.

Sie sei im Vorfeld von einem Sportwagenhersteller über ein Markentreffen informiert worden, teilte die Kantonspolizei Wallis am Samstag mit. Deshalb habe sie auf der Strasse zum Grossen St.Bernhard und auf der Forclaz-Passstrasse mehrere Radarkontrollen installiert.

Dort gingen ihr gegen Mittag drei Schnellfahrer in die Falle. Einer von ihnen, ein 20-jähriger Franzose, war mit einer Geschwindigkeit von 195 km/h unterwegs – anstatt der erlaubten 80 km/h. Er musste eine Busse von 3500 Franken bezahlen und erhielt ein unbefristetes Fahrverbot auf Schweizer Strassen.

Am Nachmittag erhielt die Kantonspolizei mehrere Anrufe von Dritten wegen «respektlosen Verhaltens» einiger Mitglieder der Gruppe auf der Forclaz-Passstrasse. Fast 20 von ihnen wurden in der Folge wegen Geschwindigkeitsübertretungen und verbotenen Überholmanövern angehalten und angezeigt. (viw/sda)

Eine optische Täuschung soll Raser stoppen

abspielen

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

Die Geschichte zu diesem Foto mit Pogba ist wirklich unglaublich lustig

Link zum Artikel

Dieser Bündner Lokführer hat wohl gerade den besten Job der Welt

Link zum Artikel

«Der grösste Fehlentscheid der NFL-Geschichte» – und natürlich wieder Brady

Link zum Artikel

9 simple WhatsApp-Kniffe, die nicht jeder kennt

Link zum Artikel

Vor 50 Jahren: Als der Traum von der Schweizer Atombombe platzte

Link zum Artikel

Von frierenden Möpsen und fliegenden Vibratoren: Eine kleine Abrechnung mit Hollywood

Link zum Artikel

«Ken ist nur ihr schmuckes Anhängsel»: Soziologin über Geburtstagskind Barbie

Link zum Artikel

«Steigende Mieten!» – «Nur noch Beton!»: Das Streitgespräch zur Zersiedelungs-Initiative

Link zum Artikel

Ist die #10YearChallenge gefährlich? Die Fakten zum Internet-Phänomen

Link zum Artikel

Hunderte Millionen geklaute Zugangsdaten im Netz – so prüfst du, ob du gehackt wurdest

Link zum Artikel

3 Punkte: Wie Kritiker über den Reichen-Report motzen – und was davon zu halten ist

Link zum Artikel

«Das Beste im Mann» – mit diesem Anti-Sexismus-Werbespot läuft Gillette voll in den Hammer

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

6
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Reli 23.06.2018 19:58
    Highlight Highlight Ich bin der Meinung, dass bei solch krassen Überschreitungen der Höchstgeschwindigkeit das Fahrzeug sichergestellt wird; siehe BMW des Gotthard-Rasers. Hat jemand eine Ahnung, warum das hier nicht der Fall ist?
  • Ein watson-Leser 23.06.2018 15:00
    Highlight Highlight Wäre noch toll wenn es ein Gesetz gäbe, welches die Busse ab einer Grenze ans Einkommen des Fahrers oder an den Neuwert des Autos anpassen würde... die 3500 Franken tun den meisten wahrscheinlich nicht wirklich weh im Geldbeutel. Da wäre eine Summe im mittleren fünfstelligen Bereich angemessener... im besten Fall muss er dann seinen Schlitten verkaufen um die Busse zu bezahlen. Oder im Fall des erst 20-jährigen wären ein paar Wochen Sozialarbeit eine Idee... (da wäre es wohl der besorgte Vater der die Busse bezahlt)
    • derEchteElch 23.06.2018 17:57
      Highlight Highlight Das gibt es bereits und nennt sich Tagessätze bei Geldstrafen. Haftstrafe =!= Geldstrafe =!= Busse.
  • thierry_haas 23.06.2018 14:24
    Highlight Highlight Man hätte auch gleich die Fahrzeuge konfiszieren können.... Diese Idioten nur mit einer Busse zu belangen ist ja schon fast eine Einladung beim nächsten Mal noch respektloser zu fahren.
    • Echo der Zeit 23.06.2018 17:51
      Highlight Highlight @Schurke: Diese Gruppen von Sportwagenliebhabern sind in der Regel Superreiche die sich ein bisschen Amüsieren - Tag ein Tag aus - eine Gepfefferte Busse, unbefristetes Fahrverbot …. das gibt an der Rich Party in Ibiza ein Schulterklopfen.
    • Ziblizabli 23.06.2018 21:01
      Highlight Highlight Leider ist es halt schon so, dass dies viele nicht stört. Auf das Fahrverbot wird gesch...und man fährt dennoch. Wer so einen Boliden fährt, der zahlt diese paar tausend Franken aus der Portotasche.