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epa08078104 Leipzig's Timo Werner (L) reacts after the first goal by Dortmund during the German Bundesliga soccer match between Borussia Dortmund and RB Leipzig in Dortmund, Germany, 17 December 2019.  EPA/FRIEDEMANN VOGEL CONDITIONS - ATTENTION: The DFL regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-video.

Dortmund jubelt, Timo Werner ist bedient. Das Bild sollte sich noch ändern. Bild: EPA

Traumtore, Patzer, Drama – unglaubliches Spitzenspiel Dortmund-Leipzig endet 3:3

Dortmund hat es im Spitzenspiel der 16. Bundesliga-Runde verpasst, den Rückstand auf Leader Leipzig zu verringern. Die Mannschaft von Lucien Favre spielte auch wegen zwei groben Abwehrfehlern nur 3:3 und bleibt vier Punkte hinter Leipzig.



Dortmund – Leipzig 3:3

Borussia Dortmund lieferte in 90 Minuten ein Abbild seiner bisherigen Saison: mit offensiven Kunststücken und defensiven Aussetzern. Im Vorwärtsspiel brillierte der BVB immer wieder. Julian Weigl und Julian Brandt sorgten mit ihren Toren für die verdiente 2:0-Führung. Und nachdem Leipzig sich nach der Pause zurückgemeldet hatte, gelang Jadon Sancho rasch das 3:2. Der 19-jährige Engländer erzielte in seinem siebten Spiel in Folge mindestens ein Tor.

Dortmund war die spielerisch bessere Mannschaft und stand dem Sieg näher. Zum Verhängnis wurden den Gastgebern zwei Fehler kurz nach der Pause, zwei Geschenke an den Leipziger Topskorer Timo Werner. In der 47. Minute misslang dem aus dem Tor geeilten Roman Bürki eine Abwehraktion mit dem Kopf und sechs Minuten später wurde ein Rückpass von Brandt zur Torvorlage. Werner erzielte problemlos seine Saisontore 17 und 18. Auch dem 3:3 des Tschechen Patrik Schick in der 78. Minute ging eine Unachtsamkeit in der Dortmunder Defensive voraus.

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Das 1:0 durch Weigl. Video: streamja

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Das 2:0 durch Brandt. Video: streamja

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Und hier noch aus anderen Winkeln. Video: streamable

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Roman Bürki mit dem Fehler, Timo Werner erzielt den Anschlusstreffer. Video: streamja

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Brandt mit dem Fehler, Werner macht das 2:2. Video: streamja

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Das 3:2 durch Jadon Sancho. Video: streamja

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Das 3:3 durch Schick. Video: streamja

Dortmund - RB Leipzig 3:3 (2:0)
80'200 Zuschauer. -
Tore: 23. Weigl 1:0. 34. Brandt 2:0. 47. Werner 2:1. 53. Werner 2:2. 55. Sancho 3:2. 78. Schick 3:3. -
Bemerkungen: Dortmund mit Bürki und Akanji, ohne Hitz (Ersatz). Leipzig ohne Mvogo (Ersatz).

Bremen – Mainz 0:5

Schon nach einer guten Viertelstunde führten die Mainzer mit 3:0. 20 Minuten später war die Entscheidung endgültig gefallen: Der Schwede Robin Quaison erzielte seinen dritten Treffer und sorgte dafür, dass die Bremer zum ersten Mal in ihrer Bundesliga-Geschichte daheim mit einem 0:4 in die Pause gehen mussten. Die Norddeutschen mit dem ehemaligen Basler Michael Lang sind im Formtief. Von den letzten zwölf Begegnungen konnten sie nur eine gewinnen.

Bei Mainz stand mit Edimilson Fernandes ein Schweizer in der Startformation. Der Mittelfeldspieler wurde aber bereits in der 27. Minute ausgewechselt, weil er nach einer frühen Verwarnung stark gelb-rot gefährdet war.

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Das 0:1 durch Quaison. Video: streamja

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Das 0:2 durch ein Slapstick-Eigentor von Pavlenka. Video: streamja

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Das 0:3 durch Quaison. Video: streamja

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Hattrick! Das 0:4 durch Quaison. Video: streamja

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Das 0:5 durch Mateta. Video: streamja

Bremen - Mainz 0:5 (0:4)
37'720 Zuschauer. -
Tore: 10. Quaison 0:1. 15. Pavlenka (Eigentor) 0:2. 19. Quaison 0:3. 38. Quaison 0:4. 81. Mateta 0:5. -
Bemerkungen: Bremen mit Lang (bis 80.). Mainz mit Fernandes (bis 27.).

Union Berlin – Hoffenheim 0:2

Das von Urs Fischer trainierte Union Berlin steht in der Tabelle gut da, auch wenn am Dienstagabend gegen Hoffenheim (0:2) die erste Heimniederlage seit Ende September resultierte.

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Das 0:1 durch Bebou. Video: streamja

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Das 0:2 durch Baumgartner. Video: streamja

Union Berlin - Hoffenheim 0:2
Tore: 56. Bebou 0:1. 91. Baumgartner 0:2. - 20'350 Zuschauer.
Bemerkungen: Hoffenheim ohne Zuber (verletzt).

Augsburg – Düsseldorf 3:0

Neben Favre standen am Dienstagabend auch die zwei anderen Schweizer Bundesliga-Trainer mit ihren Teams im Einsatz. Martin Schmidt setzte seinen Höhenflug mit Augsburg fort: Das 3:0 gegen Fortuna Düsseldorf mit zwei Toren von Philipp Max war der fünfte Sieg in den letzten sechs Spielen. Die noch Anfang November auf dem Relegationsplatz gelegenen Augsburger haben nun elf Punkte Reserve auf die Abstiegszone.

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Das 1:0 durch Max. Video: streamja

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Das 2:0 durch Jedvaj. Video: streamja

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Das 3:0 durch Max. Video: streamja

Augsburg - Düsseldorf 3:0 (1:0)
27'763 Zuschauer. -
Tore: 32. Max 1:0. 61. Jedvaj 2:0. 72. Max 3:0. -
Bemerkungen: Augsburg mit Lichtsteiner und Vargas (ab 64.).

Die Tabelle

(zap/sda)

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