Eishockey
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

National League, 18. Runde

Biel – SCL Tigers 3:2 (1:1, 0:0, 1:0, 0:0) n. P.

Ambri – Lugano 2:1 (1:1, 0:0, 0:0, 0:0) n. P.

Bern – Servette 7:0 (3:0, 3:0, 1:0)

ZSC Lions – Zug 3:2 (0:2, 1:0, 1:0, 1:0) n. V.

Fribourg – Davos 6:1 (4:0, 1:0, 1:1)

Lausanne – SCRJ Lakers 6:1 (2:0,2:0,2:1)

Le defenseur fribourgeois Sebastian Schilt, gauche, lutte pour le puck avec l'attaquant davosiens Fabian Heldner, centre, et l'attaquant fribourgeois Lukas Lhotak, droite, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le HC Fribourg-Gotteron, HCFG, et HC Davos, HCD, ce mardi, 13 novembre 2018 a la patinoire de la BCF Arena a Fribourg. (KEYSTONE/Adrien Perritaz)

Davos wird von Fribourg vor allem im ersten Drittel so richtig vorgeführt. Bild: KEYSTONE

Der Frust muss raus! HCD kassiert die nächste Pleite – Biel siegt im Spitzenkampf

Biel behauptet sich als derzeit führende Mannschaft im Eishockey-Kanton Bern wie auch in der gesamten National League. Die Seeländer besiegten daheim im Spitzenkampf die SCL Tigers 2:1 nach Penaltys. Davos und Rappi dagegen bleiben im Elend.



Biel – SCL Tigers 3:2 n. P.

Biel und die SCL Tigers lieferten sich ein würdiges Spitzenspiel. Die Seeländer setzten sich nach einem packenden Fight mit 3:2 nach Penaltyschiessen durch. Captain Mathieu Tschantré reüssierte als Einziger im Penaltyschiessen. Anton Gustafsson bot sich danach noch die Möglichkeit zum Ausgleich, Gustafsson scheiterte indessen an Biels Keeper Jonas Hiller, der alle fünf Langnauer Penaltys parierte.

Play Icon

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Für Gustafsson hätte es ein grosser Abend werden können, zuerst die Referees und am Schluss Hiller legten jedoch das Veto ein. Die Schiedsrichter annullierten nach 21 Minuten das vermeintliche Langnauer Führungstor zum 2:1 wegen Torhüterbehinderung.

Biel gewann am Ende zum sechsten Mal hintereinander gegen die SCL Tigers und zum zweiten Mal in dieser Saison (nach einem 5:3-Erfolg in Langnau). Sieg und Niederlage lagen in dieser Partie nahe beieinander. Biel führte zweimal. Der 2:2-Ausgleich gelang den Emmentalern erst 8,1 Sekunden vor Schluss durch Aaron Gagnon. In der Verlängerung standen die SCL Tigers dem Sieg näher. Im Penaltyschiessen behielt aber das Heimteam die Oberhand, obwohl die ersten beiden Schützen (Damien Brunner und Toni Rajala) ihre Versuche etwas gar nonchalant vergaben.

Die ersten beiden Tore hatten Marco Pedretti und Chris DiDomenico im Finish des ersten Abschnitts innerhalb von 24 Sekunden erzielt.

Biels Robbie Earl, rechts, im Duell mit Langnaus Torhueter Damiano Ciaccio im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel und den SCL Tigers, am Dienstag, 13. November 2018, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Langnau-Keeper Ciaccio klärt hier gegen Earl. Bild: KEYSTONE

Ambri – Lugano 3:2 n. P.

Ambri-Piotta kommt gegen Lugano zum ersten Derbysieg nach zuletzt sechs Niederlagen. Die Leventiner finden mit dem 2:1 nach Penaltys auch generell zurück zum Erfolg.

Play Icon

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Fünfmal in Folge hatte Ambri zuletzt verloren und viermal davon nach einer zwischenzeitlichen Führung. Die zehntägige Nationalmannschaftspause brachte verloren gegangene Energie zurück. Die Leventiner boten dem Kantonsrivalen bis zum Schluss die Stirn und hatten in der Verlängerung die besseren Möglichkeiten. 18 Sekunden vor dem Penaltyschiessen scheiterte Patrick Incir solo an Elvis Merzlikins.

Die darauf folgenden drei Duelle mit Ambri-Spielern verlor dann der Lugano-Goalie. Dominik Kubalik, Bryan Lerg und Marco Müller brachten ihre Penaltys an Merzlikins vorbei. Lugano traf derweil nur mit seinen ersten beiden Schützen.

Die zwei Tore in der regulären Spielzeit waren im ersten Drittel gefallen. PostFinance-Topskorer Gregory Hofmann traf schon in der 4. Minute für Lugano. Adrien Lauper glich in der 128. Minute nach Pass vom späteren Matchwinner Müller aus.

Beeindruckende Ambri-Choreo:

Bern – Servette 7:0

Genève-Servette bleibt auf fremdem Eis ein Prügelknabe. Die Genfer kassierten mit 0:7 im 7. Auswärtsspiel die 7. Niederlage und suchten daraufhin Genugtuung im Faustkampf.

Die Partie war früh entschieden. Nach zwei Goals innerhalb von 59 Sekunden führte Bern nach 11 Minuten 2:0. Nach 28 Minuten stand es 4:0. Servettes Goalie Robert Mayer – der Torhüter mit den schwächsten Statistiken der Liga – liess im ersten Abschnitt drei Schüsse hintereinander passieren.

Play Icon

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Die Prügeleien in der zweiten Spielhälfte wurden durch einen Check in Bandennähe von Daniel Rubin gegen Eric Blum (Torschütze des 1:0) eingeleitet. 132 Strafminuten sammelten die beiden Teams alleine im zweiten Abschnitt; 148 Minuten waren es insgesamt am Ende. Bern erzielte fünf der sieben Treffer in Überzahl und kassierte beim 8. Heimsieg schon zum 5. Mal kein Gegentor. Leonardo Genoni kam zum 55. Shutout in der National League (früher NLA).

Servette holte in den ersten sieben Auswärtspartien dieser Saison noch keinen einzigen Punkt. Schon vor einem Jahr hatten die Servettiens kein einziges der ersten sieben Auswärtsspiele gewonnen, damals aber immerhin einen Punkt gewonnen.

Fight!

Das Resultat:

ZSC Lions – Zug 3:2 n. V.

Die ZSC Lions feierten nach der Nationalmannschaftspause und zuvor zwei Niederlagen einen glücklichen Heimsieg. Der Meister setzte sich zuhause gegen Zug nach einem 0:2-Rückstand mit 3:2 nach Verlängerung durch. Das entscheidende Tor gelang Verteidiger Maxim Noreau.

Zug sah lange wie der sichere Sieger aus. Captain Raphael Diaz brachte die Gäste vor knapp 9400 Zuschauern im Hallenstadion mit einem Doppelschlag innerhalb von weniger als vier Minuten bis zur Hälfte des Startdrittels 2:0 in Führung. Zweimal gab der Schwede Carl Klingberg den entscheidenden Pass.

Play Icon

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Danach verstand es der EVZ, die Lions mit früher Störarbeit relativ gut von der eigenen Zone fernzuhalten. Wurde es doch einmal gefährlich vor Tobias Stephan, gingen die Zürcher fahrlässig mit ihren Chancen um. So trafen Maxim Noreau (29.) das halbleere sowie Denis Hollenstein (31.) und Mattia Hinterkircher (47.) das leere Tor nicht. Bezeichnend war, dass Diaz mit einem Eigentor das Heimteam nach 35 Minuten überhaupt erst wieder ins Spiel brachte.

Knapp zweieinhalb Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit rettete Hollenstein den ZSC doch noch in die Verlängerung. Schliesslich entschied Noreau die Partie mit einem Weitschuss in der 4. Minute der Overtime.

Der ZSC wendete damit nach einer Steigerung die dritte Niederlage in Folge knapp ab und bescherte seinem Captain Patrick Geering nach überstandener Hirnerschütterung (7 Wochen out) eine erfolgreiche Rückkehr. Für Zug war es die erste Meisterschaftsniederlage nach zuletzt drei Siegen auf fremdem Eis. In der Tabelle trennen die sechstplatzierten Zuger nur noch ein Verlustpunkt von den hinter ihnen liegenden Zürchern.

Zuerichs Kevin Klein faellt auf dem Eis im Eishockeyspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem EV Zug am Dienstag, 13. November 2018, im Zuercher Hallenstadion. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Oops, was macht Kevin Klein denn da?! Bild: KEYSTONE

Fribourg – Davos 6:1

Der HC Davos kassierte eine weitere deutliche Niederlage. Nach einem komplett missglückten Start in die Partie unterlag der Tabellenvorletzte bei Fribourg-Gottéron mit 1:6 und damit so hoch wie 1999 nicht mehr.

Die beim HC Davos vor der Nationalmannschaftspause aufgekommene Hoffnung zerschlug sich in Freiburg in weniger als zehn Minuten. Zehn Tage nach dem 4:1 in Langnau präsentierten sich die Bündner so fehleranfällig wie meistens seit Saisonstart. Mit zahlreichen Unsicherheiten brachten sie sich selber in Bedrängnis. Ein Puckverlust von Claude-Curdin Paschoud führte nach 63 Sekunden zum 0:1 durch Jacob Micflikier. Keine neun Minuten später traf Julien Sprunger schon zum 4:0.

Play Icon

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Die Freiburger nutzten die Davoser Schwächen erbarmungslos aus, auch weil der noch gegen die SCL Tigers überragende Davoser Goalie Anders Lindbäck diesmal keine Wundertaten vollbrachte. Der Schwede liess vier der ersten acht Schüsse passieren, darunter jenen von Benjamin Chavaillaz, der via Schlittschuh eines Gegners zum 3:0 traf. Chavaillaz gelang als erster Freiburger Verteidiger ein Treffer in dieser Saison.

Davos brachte im ersten Drittel nur einen Schuss aufs Tor zustande (Schussverhältnis 10:1 für Fribourg). Und als die Gäste begannen, sich besser zurechtzufinden, fiel das 5:0 von Matthias Rossi (32.) nach Pass von Andrej Bykow, der zum dritten Skorerpunkt der Partie kam. Zum neunten Mal im 17. Saisonspiel kassierte die Mannschaft von Arno Del Curto fünf oder mehr Tore.

Lindbäck rastet komplett aus:

Und Prügel gibt's auch noch!

Lausanne – SCRJ Lakers 6:1

Die Rapperswil-Jona Lakers warten auch nach dem neunten Versuch auf den ersten Auswärtspunkt in dieser Saison. Der Aufsteiger hielt beim 1:6 in Lausanne nur zu Anfang mit.

Play Icon

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Die Einstellung stimmte bei den Rapperswil-Jona Lakers zu Beginn: Mit viel Leidenschaft stürmten sie in den ersten Minuten Richtung Lausanner Tor. Der Lohn blieb aus. Mit dem ersten Schuss erzielten die formstarken Waadtländer durch Torrey Mitchell das 1:0. In der 18. Minute doppelten sie durch Loïc In-Albon nach, nachdem sich Rapperswils Goalie Melvin Nyffeler einen groben Schnitzer geleistet hatte.

Nach dem Fehler des in den letzten Wochen und Monaten meistens starken bis sehr starken Nyffeler war der Widerstand des Schlusslichts gebrochen. Spätestens nach den Toren von Robin Grossmann und Robin Leone im Mitteldrittel war klar, dass die beiden Serien weitergehen würden: Lausanne gewann zum sechsten Mal in Serie, Rapperswil-Jona verlor zum sechsten Mal in Folge.

Le defenseur lausannois Loic In-Albon, droite, montre sa joie apres avoir marque le 2eme but face au gardien de Rapperswil Melvin Nyffeler, centre, et a cote du joueur de Rapperswil Jorden Gaehler, gauche, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le SC Rapperswil-Jona Lakers ce mardi 13 novembre 2018 a la patinoire de Malley 2.0 a Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Lausanne lässt Rappi keine Chance. Bild: KEYSTONE

Die Telegramme

Biel – SCL Tigers 3:2 (1:1, 0:0, 1:1, 0:0) n. P.
6302 Zuschauer. - SR Koch/Stricker, Duarte/Schlegel.
Tore: 19. (18:48) Pedretti (Rajala, Tschantré) 1:0. 20. (19:12) DiDomenico (Pesonen) 1:1. 42. Brunner (Fey) 2:1. 60. (59:52) Gagnon (DiDomenico) 2:2 (ohne Torhüter).
Penaltyschiessen: Neukom -, Brunner -; Elo -, Rajala -; Pesonen -, Riat -; DiDomenico -, Tschantré 1:0; Gustafsson -.
Strafen: 3-mal 2 Minuten gegen Biel, 6-mal 2 Minuten gegen SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Rajala; Pesonen.
Biel: Hiller; Kreis, Salmela; Dufner, Sataric; Moser, Maurer; Fey; Pedretti, Pouliot, Rajala; Brunner, Fuchs, Earl; Riat, Tschantré, Künzle; Schmutz, Neuenschwander, Lüthi; Hügli.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Blaser; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Leeger; Elo, Gagnon, Neukom; DiDomenico, Gustafsson, Pesonen; Kuonen, Diem, Rüegsegger; Gerber, Pascal Berger, Randegger; Melnalksnis.
Bemerkungen: Biel ohne Forster und Diem (beide verletzt), SCL Tigers ohne Dostoinov, Nils Berger (beide verletzt) und Johansson (überzähliger Ausländer). - 59. Pfostenschuss DiDomenico (59.).

Ambri-Piotta – Lugano 2:1 (1:1, 0:0, 0:0, 0:0) n. P.
6118 Zuschauer. - SR Wiegand/Lemelin, Castelli/Cattaneo. - Tore: 4. Hofmann (Vauclair) 0:1. 18. Lauper (Müller) 1:1.
Penaltyschiessen: Kubalik 1:0, Klasen 1:1; Lerg 2:1, Fazzini 2:2; Müller 3:2, Reuille -; Zwerger -, Hofmann -; Plastino -, Haapala -.
Strafen: 3-mal 2 Minuten gegen Ambri; 5-mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Kubalik; Hofmann.
Ambri-Piotta: Manzato/Conz (ab 21.); Plastino, Dotti; Fischer, Guerra; Ngoy, Jelovac; Kienzle; Lerg, Müller, Kubalik; Trisconi, Kostner, Incir; Hofer, Novotny, Zwerger; Lauper, Goi, Kneubühler; Mazzolini.
Lugano: Merzlikins; Chiesa, Chorney; Ulmer, Wellinger; Loeffel, Vauclair; Riva; Haapala, Sannitz, Hofmann; Walker, Romanenghi, Jörg; Dario Bürgler, Morini, Klasen; Fazzini, Reuille, Bertaggia.
Bemerkungen: Lugano ohne Ronchetti, Cunti, Lapierre, Sartori (alle verletzt) und Lajunen (krank). Ambri ohne Bianchi, Fora, D'Agostini, Pinana (alle verletzt). - Pfostenschüsse Hofmann (2.), Hofer (43.). - Timeout Ambri (62.).

Bern – Genève-Servette 7:0 (3:0, 3:0, 1:0)
15'890 Zuschauer. - SR Hebeisen/Urban, Gnemmi/Wüst. - Tore: 10. (9:54) Blum (Andersson, Mursak/Ausschluss Richard) 1:0. 11. Berger (Kämpf) 2:0. 19. Scherwey (Sciaroni) 3:0. 29. Haas (Mursak, Andersson/Ausschluss Mayer) 4:0. 33. Ruefenacht (Arcobello, Moser/Ausschluss Vukovic) 5:0. 39. Mursak (Arcobello, Andersson/Ausschlüsse Winnik, Richard) 6:0. 46. Bieber (Arcobello, Moser/Ausschluss Skille) 7:0.
Strafen: 11-mal 2 plus 5 (Ebbett) plus 2-mal 10 Minuten (Berger, Ruefenacht) plus Spieldauer (Ebbett) gegen Bern, 17-mal 2 plus 5 (Berthon) plus 2-mal 10 Minuten (Rubin, Fritsche) plus Spieldauer (Berthon) gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Ebbett; Tömmernes.
Bern: Genoni; Burren, Almquist; Krueger, Blum; Andersson, Gerber; Kamerzin, Untersander; Bieber, Arcobello, Moser; Mursak, Ebbett, Ruefenacht; Sciaroni, Haas, Scherwey; Grassi, Berger, Kämpf.
Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Jacquemet, Tömmernes; Völlmin, Mercier; Antonietti, Bezina; Wick, Richard, Almond; Skille, Rod, Winnik; Bozon, Romy, Rubin; Fritsche, Berthon, Kyparissis.
Bemerkungen: Bern ohne Marti und Heim, Genève-Servette ohne Bouma, Simek, Kast und Douay (alle verletzt). - Pfostenschuss Almond (48.). - Timeout Genève-Servette (45.).

ZSC Lions – Zug 3:2 (0:2, 1:0, 1:0, 1:0) n. V.
9394 Zuschauer. - SR Salonen/Oggier, Balazs/Pitton.
Tore: 7. Diaz (Klingberg) 0:1. 11. Diaz (Klingberg, McIntyre/Ausschlüsse Bodenmann; Alatalo) 0:2. 35. Chris Baltisberger/Ausschluss Schnyder) 1:2. 58. Hollenstein (Shore) 2:2. 64. (63:01) Noreau (Pettersson) 3:2.
Strafen: Je 4-mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Bachofner; Martschini.
ZSC Lions: Flüeler; Phil Baltisberger, Klein; Geering, Sutter; Marti, Noreau; Karrer; Hollenstein, Shore, Bodenmann; Pettersson, Suter, Herzog; Miranda, Schäppi, Hinterkircher; Chris Baltisberger, Prassl, Bachofner.
Zug: Stephan; Thiry, Alatalo; Schlumpf, Zgraggen, Diaz, Stadler; Zryd; Lammer, Albrecht, Widerström; Martschini, McIntyre, Suri; Klingberg, Senteler, Simion; Leuenberger, Zehner, Schnyder; Haberstich.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher (krank), Nilsson, Cervenka und Wick, Zug ohne Roe und Morant (alle verletzt). - Pfostenschüsse: Hollenstein (31.); Albrecht (1./Latte), McIntyre (22./Latte).

Fribourg-Gottéron – Davos 6:1 (4:0, 1:0, 1:1)
5494 Zuschauer. - SR Müller/Fonselius, Altmann, Fuchs.
Tore: 2. (1:03) Micflikier (Bykow) 1:0. 7. Bykow (Micflikier, Rossi) 2:0. 9. Chavaillaz (Slater, Forrer) 3:0. 10. Sprunger (Miller) 4:0. 32. Rossi (Bykow) 5:0. 41. (40:27) Mottet 6:0. 50. Corvi (Ambühl, Heldner) 6:1.
Strafen: 3-mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron; 5-mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Sprunger; Pestoni.
Fribourg-Gottéron: Berra; Holös, Chavaillaz; Abplanalp, Stalder; Schneeberger, Schilt; Forrer; Mottet, Slater, Marchon; Rossi, Bykow, Micflikier; Sprunger, Walser, Miller; Vauclair, Schmutz, Lhotak; Meunier.
Davos: Lindbäck; Du Bois, Jung; Paschoud, Ambühl; Heldner, Barandun; Payr; Meyer, Corvi, Prince; Pestoni, Baumgartner, Hischier; Marc Wieser, Bader, Dino Wieser; Kessler, Aeschlimann, Egli; Frehner.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Furrer und Birner (verletzt). Davos ohne Rödin, Lindgren, Nygren und Stoop (alle verletzt). - Timeout Davos (7.). - 51. Stalder verletzt ausgeschieden.

Lausanne – Rapperswil-Jona Lakers 6:1 (2:0, 2:0, 2:1)
6226 Zuschauer. - SR Massy/Tscherrig, Dreyfus/Wolf.
Tore: 5. Mitchell (Lindbohm, Kenins) 1:0. 18. In-Albon (Traber, Kenins) 2:0. 29. Grossmann (Jeffrey/Ausschluss Brem) 3:0. 31. Leone (Jeffrey, Genazzi) 4:0. 49. Trutmann (Bertschy, Mitchell) 5:0. 54. Zangger (Moy, Froidevaux) 6:0. 57. Kristo (Wellman/Ausschluss Borlat) 6:1.
Strafen: 2-mal 2 Minuten plus 10 Minuten (Borlat) gegen Lausanne; 4-mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona.
PostFinance-Topskorer: Junland; Ness.
Lausanne: Boltshauser; Junland, Frick; Trutmann, Grossmann; Genazzi, Lindbohm, Borlat; Vermin, Jeffrey, Leone; Bertschy, Mitchell, Kenins; Antonietti, In-Albon, Herren; Moy, Froidevaux, Zangger; Traber.
Rapperswil-Jona: Nyffeler/Bader (ab 31.); Gilroy, Berger; Hächler, Maier; Iglesias, Schmuckli; Gähler, Profico; Kristo, Schlagenhauf, Wellman; Spiller, Knelsen, Casutt; Mosimann, Mason, Brem; Hüsler, Ness, Rizzello.
Bemerkungen: Lausanne ohne Nodari (verletzt), Emmerton (überzähliger Ausländer) und Schelling (überzählig). Rapperswil-Jona Lakers ohne Helbling (verletzt). - Pfostenschuss von Jeffrey (31.). (pre/sda)

Die Tabelle

Image

bild: screenshot srf

Der 1000er-Klub des Schweizer Eishockeys

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

Link to Article

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

Link to Article

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Link to Article

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

Link to Article

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

Link to Article

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

Link to Article

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Link to Article

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Link to Article

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

Link to Article

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

Link to Article

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

Link to Article

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

Link to Article

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

Link to Article

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

Link to Article

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

Link to Article

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

Link to Article

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

Link to Article

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

Link to Article

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

Link to Article

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

Link to Article

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

29
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
29Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • glnb 14.11.2018 08:32
    Highlight Highlight Was für eine grossartige Choreo der Ambri Fans. Wunderbare Fankultur!
  • Yorik2010 14.11.2018 08:16
    Highlight Highlight Vielleicht sollten sich die Genfer Hockeyaner einmal im Boxring versuchen, aber diese Sportart beherrschen sie ja auch nicht!🙈
  • Tikkanen 14.11.2018 06:16
    Highlight Highlight ...“old time Hockey“ in Europas Hockeyhauptstadt👏🏻😎
  • dizzy 14.11.2018 05:18
    Highlight Highlight das protest time-out von mcsorley war auch übelst lächerlich😅
  • Kane88 14.11.2018 00:17
    Highlight Highlight Heisses Derby heute in Biel. Genau so wie es sich für ein richtiges Derby gehört.
    SCL-Fan Gondeli hat es schier aus den Gummistiefeln gegauen. 😆
    • Scb barner 14.11.2018 07:04
      Highlight Highlight Habe eine Frage an die SCL und Biel-Fans: Seht ihr dieses Spiel als Derby an? Mercii im Voraus für die Antwort!
    • Fanito 14.11.2018 08:29
      Highlight Highlight @Scb barner: ja, absolut. aber ich denke über die Jahre der NLB Zugehörigkeit (beider Teams) ging die Rivalität - die in den 70ern sehr gross war - etwas unter, sprich es verlor etwas an Bedeutung
    • Dynamischer-Muzzi 14.11.2018 08:41
      Highlight Highlight Tigerlis = Kanton Bern
      Biel = Kanton Bern
      Ja, somit ist es ein kantonales Derby.
  • MyPersonalSenf 14.11.2018 00:09
    Highlight Highlight Die Ambri Choreo war das Highlight des Abends... was für ein Aufwand!!
  • Gondeli 13.11.2018 23:23
    Highlight Highlight Guter Kampf der Tiger in der, noch immer stimmungslosen, Sterilissot Arena! Leider hats mit den drei Punkten nicht geklappt. Aber gut zu sehen, dass die Tiger über weite Strecken das bessere Team waren.

    Plee-Offs mir chöme!
    • Against all odds 14.11.2018 08:01
      Highlight Highlight Welches Spiel hast du genau gesehen?
    • Gondeli 14.11.2018 10:35
      Highlight Highlight War in Biel, warum?
    • Beaudin 14.11.2018 17:11
      Highlight Highlight Biel war vieleicht einen Tick besser, die Tigers mussten viel Boxplay spielen.
      Biel hatte auch noch Glück mit den Heimschiedsrichter.
      Das Derby machte grossen Spass und wenn man keinen Penalty verwertet, gibt es halt nur einen Punkt.
      Gestern hätte beide Teams 2 Punkte verdient.
  • DrLecter 13.11.2018 23:02
    Highlight Highlight Servette ist und bleibt eine Schande!
  • ta0qifsa0 13.11.2018 22:55
    Highlight Highlight Bin zwar Genf Sympathisant, solche Aktion wie diese von Rubin heute kotzen mich aber gewaltig an! Ich schäme mich in Grund und Boden.

    Rubin gehört nicht mehr aufs Eis in dieser Saison!
  • HotIce 13.11.2018 22:42
    Highlight Highlight Die Gute Nachricht: Mein HCD hat nicht die höchste Klatsche heute abend kassiert.

    Die schlechte Nachricht: Dienstag abend und ich habe bereits meinen ganzen Wochenvorrat Schokolade gefr... genossen.

  • Seebube91 13.11.2018 22:34
    Highlight Highlight Langsam wird's peinlich für den HCD. Was wollen die in der National League?
    • HCAP Ducky Book 13.11.2018 22:49
      Highlight Highlight Was will Rappi in der Nati A.
    • magnet1c 13.11.2018 23:08
      Highlight Highlight Der SCRJKing alias inkognito Klotener treibt wieder sein Unwesen. Omg.
    • Best of 7 14.11.2018 03:54
      Highlight Highlight HCAP Ducky...glaubst du wirklich, dass das ein Lakers Fan ist? Deine Eltern müssen stolz auf dich sein. Apropos NLA...wie wärs mal mit einem Stadion, das WCs hat, bei dem es den Frauen nicht übel wird, wenn sie das stille Örtchen mal aufsuchen müssen. Und das in der Schweiz!
  • Goon (Zeuge Del Curtos) 13.11.2018 22:22
    Highlight Highlight "Welcome to my Life". =>> Sätze die man nie von einem Rappifan hören will. 🤣🤣


    Mann, war so positiv eingestellt dass es nach der Natipause aufwärts geht. Aber was haben die da gemacht? Ich weiss es nicht, ich weiss es nicht....
    • HotIce 13.11.2018 22:48
      Highlight Highlight Zum Glück gibt es noch Rappi 🤭
    • MARC AUREL 13.11.2018 22:50
      Highlight Highlight Zum Glück gibt es noch Rappi, die noch schlechter sind...
    • SChonndschoguetRJ 13.11.2018 22:52
      Highlight Highlight Geteiltes Leid ist halbes Leid?

      Goon, wir nehmen mal 'n Bier zusammen. Vielleicht schmeckts dann besser. 😎

  • MARC AUREL 13.11.2018 22:19
    Highlight Highlight Verlieren darf man aber Davos wird regelmässig niedergemetzelt! Bye bye Arno...
    • Willy Tanner 13.11.2018 23:03
      Highlight Highlight Und bern von genf, in den faustkämpfen 🤣🤣🤣🤣👍👍👍
    • Best of 7 14.11.2018 03:56
      Highlight Highlight Tanner...dachte es geht hier um Eishockey.
  • HockeyTime 13.11.2018 22:13
    Highlight Highlight Vielleicht braucht Davos eifach bereits eine erneute Pause zur Erholung - ach nein in der Neujahrspause kommt ja der Cüpli Cup 😀
    • Willy Tanner 13.11.2018 23:05
      Highlight Highlight Ihr habt ja leider pause, dabei wäre es doch eurer grösster lebenstraum, mal zwischen xmas und neujahr hockey zu spielen.... das gäbe sooo viele zuschauer, und soooo viel geld...... 🤮🤮🤮🤮

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

Artikel lesen
Link to Article