Google
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

5 Projekte, die beweisen: Google hat unsere Zukunft fest in der Hand



Ja, Google ist überall. In unseren Laptops, Smartphones, Fernsehern, Autos und sogar in Lautsprechern und Feuermeldern. Doch der Mutterkonzern von Google, Alphabet Inc, streckt seine Fühler nach immer neuen Bereichen aus. Hier sind fünf Beispiele, wo du bald auf Google-Technologien stossen könntest:

In deinen Augen

epa04025627 A handout image released by Google on 16 January, 2014 shows a smart contact lens built to measure the level of glucose in tears using a miniature glucose sensor and wireless chip embedded in the lens said Google located in Mountain View, California, USA, 16 January 2014. The lens is being studied as a way for people with diabetes to maintain continual monitoring of their blood sugar scores  every minute.  EPA/GOOGLE  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Bild: EPA/GOOGLE

Bereits 2014 hat Google Pläne veröffentlicht, wonach man an einer schlauen Kontaktlinse arbeite. Dank Mini-Elektronik soll sie unter anderem den Blutzucker messen können, was für Diabetiker sicher sehr nützlich sein dürfte.

Inzwischen sind auch Konzerne wie Sony oder Samsung auf diesen Zug aufgesprungen. Doch Google ist bereits wieder einen Schritt weiter: Im April 2016 hat der Konzern ein Patent für ein elektronisches Auge eingereicht.

Google Patent

Googles Patentskizze. Bild: appft.uspto.gov

Das «Intra Ocular Device» wird dabei wie eine Linse in das Auge eingesetzt und verbleibt dort permanent. Dank verbauten Sensoren, Speicher und sogar Funkelementen soll die Linse ähnlich wie Google Glass angewendet werden können. Der nötige Akku ist ebenfalls in der Linse verbaut und wird drahtlos aufgeladen.

Im Operationssaal

Chirurgie

Bild: shutterstock

Schon seit über einem Jahrzehnt versucht Google, in verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens Fuss zu fassen. Dank einer Zusammenarbeit mit dem Pharmakonzern Johnson & Johnson könnte es daher sein, dass wir bald auch in Operationssälen auf Google-Technologien stossen.

Der Suchmaschinenriese will dabei keine eigenen Instrumente für Operationen entwickeln, sondern erforschen, wie sich Google-Software in Roboter von Johnson & Johnson integrieren lässt.

Das kann beispielsweise eine Bilderkennungssoftware sein, die dem Chirurgen bei einer Operation Blutgefässe hervorhebt, die von blossem Auge nur schlecht oder nicht zu erkennen sind.

In deinen Körperzellen

Zellen

Bild: Shutterstock

Nichts geringeres als die Bekämpfung der Alterung hat sich Google mit seinem Tochterunternehmen Calico vorgenommen. 2013 erklärte Google-Mitbegründer Larry Page, dass Calico den Fokus auf Gesundheit, Wohlbefinden und Langlebigkeit lege.

Konkret forscht das Unternehmen am Alterungsprozess und wie man diesen verlangsamen kann. In der Theorie wolle man so das Höchstalter von Menschen um bis zu 100 Jahre erhöhen. 

Dazu gehört natürlich auch die Bekämpfung von altersbedingten Krankheiten wie etwa Alzheimer. Dafür gibt Google ordentliche Summen aus. Bereits ein Jahr nach der Gründung erklärte der Konzern, dass er bis zu 250 Millionen US-Dollar in Calico investieren werde – mit der Option, den Etat um weitere 500 Millionen US-Dollar aufzustocken.

Umfrage

Wie stehst du diesem Thema gegenüber?

  • Abstimmen

1,213

  • Find ich gut. Ich will ewig leben!33%
  • Die Lebensdauer eines Menschen sollte nicht künstlich verlängert werden.66%

In Kriegsdrohnen

Kriegsdrohne

Bild: Shutterstock

Im März dieses Jahres wurde eine Kooperation zwischen Google und dem US-Militär bekannt, welche bei den Google-Mitarbeitern höchst umstritten ist. Der Suchmaschinengigant stellt dabei Technologie zur Verfügung, die mittels künstlicher Intelligenz helfen soll, Satellitenbilder auszuwerten. So sollen Drohnen besser zwischen menschlichen und nichtmenschlichen Zielen unterscheiden können.

Bei vielen Google-Mitarbeitern stiess dies auf Unverständnis. Ihr Arbeitgeber verletze damit seinen eigenen Slogan «Don't be evil». In einem offenen Brief fordern sie Google auf, das Projekt zu beenden. Selbst Kündigungen soll es aus Protest bereits gegeben haben.

Google indes verteidigte das Projekt und betonte, dass die Technologie zu rein defensiven Zwecken genutzt werde. Die künstliche Intelligenz markiert demnach nur Bilder, die zuerst noch durch eine menschliche Instanz überprüft werden müssen.

Im Weltraum

Mond und Erde

Bild: Shutterstock

Auch der Weltraum will indexiert werden und so hat Google auch schon länger Ambitionen, dessen Erforschung voranzutreiben. Dazu hat das Unternehmen einen Wettbewerb gestartet, der mit insgesamt 30 Millionen US-Dollar dotiert war. Ziel des «Google Lunar X-Prize» sollte es sein, ein Fahrzeug auf den Mond zu bringen, ohne dabei staatliche Gelder für das Projekt in Anspruch zu nehmen.

Über 20 Teams nahmen im Verlauf der Jahre an diesem Wettbewerb teil. Trotz einiger technischer Erfolge, die Google auch mit kleineren Beträgen honorierte, wurde der Wettbewerb im März 2018 ohne Sieger beendet.

Für Google dürfte die Ausschreibung trotzdem ein Erfolg gewesen sein, denn wie das Unternehmen mitteilte, werde man sich in der einen oder anderen Form an einzelnen Projekten beteiligen, die aus dem Wettbewerb hervorgegangen sind.

Umfrage

Machen dir diese Entwicklungen Sorgen?

  • Abstimmen

982

  • Nein. So ist das eben.50%
  • Schon etwas.29%
  • Ich finde das äusserst besorgniserregend!21%

Sogar Vulkane kannst du dank Google erkunden:

abspielen

Video: watson

Die 21 besten Krimis bei Google Street View

Mehr zum Thema Leben gibt's hier:

«Krebs macht einsam» – wie Ronja mit 27 Brustkrebs überlebte

Link zum Artikel

Der neue Schweizer Streaming-Dienst «Filmingo» will das Anti-Netflix sein

Link zum Artikel

Sag nicht, wir hätten dich nicht gewarnt: 7 Dokus zum 🐝-Sterben

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Coca Cola Life und 17 weitere Getränke, die (beinahe) aus der Schweiz verschwunden sind

Link zum Artikel

15 Styles, die Ende 90er und Anfang 2000er der Shit waren

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

«Meine Ehefrau hat mich jahrelang mit ihrer Jugendliebe betrogen»

Link zum Artikel

Nacktbild von Sohn löst Shitstorm aus – Sängerin Pink rastet aus

Link zum Artikel

RTS zeigt GoT zeitgleich am TV. Und wir fragen: Wann wollt ihr dazu was von uns lesen?

Link zum Artikel

«Leaving Neverland»: Brisante Jackson-Doku kommt am Samstag im SRF

Link zum Artikel

Die Boeing 737 ist derzeit nicht sehr beliebt – wie dieser Litauer jetzt auch weiss

Link zum Artikel

Die Jackson-Doku «Leaving Neverland» erhitzt die Gemüter – 6 Gründe, warum das so ist

Link zum Artikel

Dieses Model trägt als Erste einen Burkini auf der Titelseite der «Sports Illustrated»

Link zum Artikel

Disney wird immer mächtiger – warum darunter vor allem Kinos und Zuschauer leiden

Link zum Artikel

10 lustige Antworten auf die dumme Frage: «Wann hast du entschieden, homosexuell zu sein?»

Link zum Artikel

«Mimimi» – Wie schnell bist du empört?

Link zum Artikel

Schwangerschafts-Abbruch wegen Trisomie: «Die Entscheidung war furchtbar, aber klar»

Link zum Artikel

«Ich liebe meine Freundin, aber ich liebe auch schöne Frauen…»

Link zum Artikel

So heiss, stolz und glücklich feierten die «Game of Thrones»-Stars Premiere

Link zum Artikel

US-Komiker Noah spricht über seine (Schweizer-)Deutsch-Erfahrungen – und es ist grossartig

Link zum Artikel

Nach «Avengers: Endgame» – diese 7 kommenden Filme könnten auch die Milliarde knacken

Link zum Artikel

Ihre Produkte haben die Welt erobert – trotzdem wurden diese 5 Erfinder nicht reich

Link zum Artikel

«Game of Thrones»: Das war sie also, die grösste Schlacht der TV-Geschichte?!?!

Link zum Artikel

Mick Jagger braucht eine neue Herzklappe – und will bald wieder auf der Bühne stehen

Link zum Artikel

14 Comics, die das Leben als Mann perfekt auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

Ich machte bei GNTM mit – und so war's (empörend!)

Link zum Artikel

Ich + Ich + Tattoo-Dirk à Paris

Link zum Artikel

Tantra-Tina, ihre Latexhandschuhe und mein Orgasmus

Link zum Artikel

Ja, in der Schweiz gibt es Obdachlose – und so leben sie

Link zum Artikel

Regie-Legende Francis Ford Coppola: Neues Alter, neuer Film, neues «Apocalypse Now»

Link zum Artikel

Sterben am Schluss alle? Das verraten uns die 3 neuen Teaser zu «Game of Thrones»

Link zum Artikel

Die vegane Armee

Link zum Artikel

Auf den Spuren meiner Urgrossmutter

Link zum Artikel

Böööses Büsi! Stephen Kings «Pet Sematary» ist wieder da

Link zum Artikel

«Avengers: Endgame» pulverisiert Kinorekord – und sorgt für Schlägerei

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Nach Maurers Englisch-Desaster: Jetzt nimmt ihn Martullo in die Mangel (You Dreamer!😂)

Link zum Artikel

13 Cartoons, die unsere Gesellschaft auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

Super-GAU für Huawei? Das müssen Handy- und PC-User jetzt wissen

Link zum Artikel

Perlen aus dem Archiv: So (bizarr) wurde 1991 über den Frauenstreik berichtet

Link zum Artikel

Strache-Rücktritt: Europas Nationalisten haben einen wichtigen General verloren

Link zum Artikel

Steakhouse serviert versehentlich 6000-Franken-Wein – die Reaktionen sind köstlich

Link zum Artikel

Das Huber-Quiz: Dani ist zurück aus den Ferien. Ist er? IST ER?

Link zum Artikel

Instagram vs. Realität – 14 Vorher-nachher-Bilder mit lächerlich grossem Unterschied

Link zum Artikel

8 Gerichte, die durch die Beigabe von Speck unwiderlegbar verbessert werden

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
sentifi.com

Watson_ch Sentifi

Abonniere unseren Newsletter

27
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
27Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Bätzi 18.05.2018 16:09
    Highlight Highlight Google ist der einflussreichste Konzern der Geschichte es gibt nichts wo der Konzern nicht seine Finger drin hat.
    Google hat vieles in unserm Täglichen leben verändert und ich meine damit nicht nur das suchen im Internet!!!

    Schaut euch das Video von 2015 auf youtube an.logische Zukunft der Menschheit.

    Play Icon
    • Bätzi 18.05.2018 16:39
      Highlight Highlight Ich korrigiere mich das video ist von 2005.
  • Graviton 17.05.2018 18:45
    Highlight Highlight Wieso stimmen so viele für „Die Lebensdauer eines Menschen sollte nicht künstlich verlängert werden.“? Das wird ja bereits seit Jahrzehnten gemacht und jeder beteiligt sich daran sobald er eine Infektion vom Arzt behandeln lässt.
    • Smacun 18.05.2018 00:57
      Highlight Highlight Genau das dachte ich auch. Zwei Drittel wollen das Leben nicht künstlich verlängern. Aber auf Medikamente, Impfungen usw. wollen sie wohl doch kaum verzichten.
    • Klaus07 18.05.2018 16:51
      Highlight Highlight Jeder Mensch hat ein natürliches Ablaufdatum. Jeder möchte bis zu seinem Ende, soweit wie möglich gesund sein. Daher ist es ein gewaltiger Unterschied, ob jemand mit Medikamente eine Krankheit bekämpft um bis zu seinem natürlichen Ablaufdatum relativ gesund zu leben, oder ob es darum geht, das maximale natürliche Ablaufdatum (Ca. 120-120 Jahre) künstlich auf 150 oder 200 Jahre zu verlängern. In anbetracht der explodierenden Überbevölkerung so wie so ein Irrsinn. Falls es möglich wird auf andere Planeten auszuwandern jedoch wieder äusserst Sinnvoll.
    • Graviton 19.05.2018 10:43
      Highlight Highlight @Klaus07 Wir forschen ja gleichzeitig in (Astro-)Physik, Ingenieurswissenschaften, Chemie und Biologie. Spricht also nichts dagegen, dass wir gleichzeitig 300 Jahre alt werden, neue Planeten finden und Raumschiffe bauen! 😉
  • iggy pop 17.05.2018 15:14
    Highlight Highlight Google - unser neuer "Markt" - FÜHRER!
  • Löffel Stephan 17.05.2018 11:56
    Highlight Highlight Ich finde den Spruch gut: wir möchten die Guten sein.
    Nicht wir sind die Guten. Wir möchten.

    "Slogan «Don't be evil»"

    OK. Was ist schlecht ? Leider ist diese Definition sehr Gummi. Aber man versucht es ehrlich.

    Für mich trotzdem ein Vote für Google.
  • Firefly 17.05.2018 11:48
    Highlight Highlight Wenn wir nicht wollen, dasscwir in Zukunft von einem Konzern abhängig sind, sollten wir google und alphabet langsam zerschlagen, wie damals AT&T. Und nein, der Markt wirds nicht richten, hatt er noch nie.
  • KenGuru 17.05.2018 10:55
    Highlight Highlight Immerhin hat Google bis jetzt seine Macht nicht missbraucht und keine grösseren Skandale wie z. B. Facebook geliefert. Was sie tun hat definitiv eine Relevanz aber das Militärprojekt muss weg. Wir müssen uns zudem überlegen wie Google reguliert werden kann ohne den Fortschritt aufzuhalten.
    • Sebastian Wendelspiess 17.05.2018 14:28
      Highlight Highlight Das glaubst du wirklich?
    • KenGuru 17.05.2018 17:03
      Highlight Highlight Welchen Teil? Und bitte einige Beispiel inkl. Quelle damit wir auf eine sachlichen Ebene diskutieren können.
  • bokl 17.05.2018 10:15
    Highlight Highlight Jeder hat sein Leben nach wie vor selbst in der Hand. Ausser z.B. bei einer OP nach einem Unfall ist niemand gezwungen die Produkte von Google oder anderer Tech-Firmen zu nutzen.

    Viele dieser Gimmicks erleichtern - zumindest vermeintlich - den Alltag. Dies aber i.d.R. zum Preis der Abhängigkeit.
    • Der Tom 17.05.2018 10:54
      Highlight Highlight Das stimmt nicht. Auf die Dienstleistungen von Google, Microsoft und Facebook kann niemand ohne erheblichen Nachteil verzichten. Bald schon wird auch Amazon zu dieser Kategorie gehören.
    • Alnothur 17.05.2018 11:22
      Highlight Highlight Also ich lebe ziemlich gut ohne Google, Microsoft, Facebook und Apple... kann da keine Nachteile erkennen.
    • Adumdum 17.05.2018 11:59
      Highlight Highlight #firstWorldProblems!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Matti_St 17.05.2018 09:57
    Highlight Highlight Ewig Leben. Von 180 Lebensjahre 140 im Dienst der Wirtschaft.... Nein danke. Es sei den, man hat Glück, oder man wächst in Reichen Kreisen auf.
    Dann stellt sich noch eine andere Frage. Wäre das lange Leben für alle oder nur für die, die es sich leisten können?
    • Adumdum 17.05.2018 11:57
      Highlight Highlight “Im Dienste der Wirtschaft?“ - wäre wohl viel besser wenn es keine „Wirtschaft“ gäbe, dann könnten wir wieder alle glücklich nach 14-Stunden Tagen mit Mitte 40 sterben und 10 Kinder zeugen von denen 5 die Volljährigkeit erreichen. Früher war alles besser... Bevor die böse Wirtschaft kam und uns alle gezwungen hat länger zu leben.
    • zeromg 17.05.2018 12:26
      Highlight Highlight ...bei den anderen kommt dazwischen einfach etwas Werbung 😜
    • Matti_St 17.05.2018 14:47
      Highlight Highlight @Adumdum, ich spreche von Work-Live Balance. In jungen Jahren war das alles kein Problem. Jetzt in der Mitte des Lebens funktioniert halt nicht mehr alles wie es sollte. Jetzt wäre der Zeitpunkt etwas kürzer zu treten.
    Weitere Antworten anzeigen

Dieser YouTuber entblösst deutsche Parteien – sein Video schlägt ein wie eine Bombe

Schafft ein 26-jähriger YouTuber, was herkömmliche Medien mehr oder weniger erfolglos versuchen? Junge Leute in Massen zu mobilisieren und zum Wählen zu bringen.

Er nennt sich Rezo, kommt aus der deutschen Stadt Wuppertal und sorgt derzeit bei YouTube für Furore. Grund ist sein Video «Die Zerstörung der CDU». Das ist eine gnadenlose und ausführliche Abrechnung mit der konservativen Politik der grössten und einflussreichsten Partei Deutschlands.

In der Beschreibung zum Video schreibt Rezo:

Spoiler: …

Artikel lesen
Link zum Artikel