USA
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US-Polizisten durchsieben in Auto schlafenden Schwarzen mit Kugeln



Die Familie eines in seinem Auto von US-Polizisten erschossenen Schwarzen hat den Beamten übertriebene Gewaltanwendung vorgeworfen. Der junge Rapper Willie McCoy sei bei dem Vorfall in Nordkalifornien von rund 25 Kugeln durchsiebt worden, sagte die Anwältin Melissa Nold am Mittwoch (Ortszeit).

Nold sprach von einem Gewaltexzess: «Nichts rechtfertigt ein solches Ausmass an Gewalt», sagte Nold. Es wirke fast, als ob die Beamten Schiessübungen gemacht hätten.

Laut Nold hatte der 20-Jährige im Tonstudio eines Verwandten in der Stadt Vallejo Aufnahmen gemacht, als er spätabends zu einem Fastfood-Restaurant fuhr. Laut Polizei alarmierten Angestellte die Behörden, weil ein Auto mit laufendem Motor auf der Drive-In-Spur stand, während der Fahrer offenbar am Steuer schlief.

Die herbeigeeilten Beamten hätten eine Schusswaffe in dem Wagen gesehen, erklärte die Polizei. Während sie die Lage überprüften, sei McCoy aufgewacht und habe nach der Waffe gegriffen. «Aus Angst um ihre Sicherheit haben sechs Beamte mit ihren Dienstwaffen geschossen», erklärte die Polizei.

Anwältin Nold kritisierte, die Polizisten hätten sich hinter ihren Streifenwagen verschanzen und McCoy mit der Polizeisirene oder Hupe wecken können, wenn sie ihn für bewaffnet hielten. Die Polizei von Vallejo wollte sich zu den Vorwürfen am Mittwoch nicht äussern. Die US-Polizei gerät immer wieder wegen Gewaltexzessen gegen Schwarze in die Schlagzeilen. (aeg/sda/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Don Alejandro 21.02.2019 21:27
    Highlight Highlight Farbigen aus den USA sollte man Asyl anbieten, die scheinen schon fast politisch verfolgt zu sein. Unglaublich, wenn es sich denn so abgespielt hat.
  • Blutgrätscher 21.02.2019 20:53
    Highlight Highlight Wenn man bewaffnet ist, ist man selbst schuld, wenn man von Polizisten erschossen wird.
    Wenn man nicht bewaffnet ist, ist man selbst Schuld, wenn man von einem 16-Jährigen mittels AK erschossen wird.

    U-S-A! U-S-A!
    🤷🏻‍♂️
  • open_minded 21.02.2019 20:41
    Highlight Highlight Hat jetzt nur begrenzt was mit dem Artikel an sich zu tun, aber ich verbringe gerade einige Wochen in den Staaten und muss sagen: wir in der sicheren und "wohlbehüteten" Schweiz können uns wirklich verdammt glücklich schätzen. Fühle mich manchmal, als hätte ich mein bisheriges Leben in einer rosaroten Blase verbracht, wenn ich mir bewusst mache, was anderswo auf der Welt abgeht. Praktisch täglich gibts irgendwo bei mir in der Nähe eine Schiesserei, Polizeisirenen sind 24/7 zu hören und dann kommen noch die "gröberen" Vorfälle dazu, die dann auch in den Medien sind.
  • RandyRant 21.02.2019 20:30
    Highlight Highlight Ähh ja ziemlich dumm wenn bereits Waffen auf einen gerichtet sind selber zu einer zu greifen und schiessen zu wollen.
    Ziemlich daneben einen Titel so zu wählen dass der Leser getäuscht wird anzunehmen dass er völlig zu unrecht "durchlöchert" wurde.
    (Durchschüsse sind übrigens weniger gefährlich als die DumDum-Geschosse die auch die CH Polizei einsetzt - im Krieg wäre die sogar verboten...)
  • Zeit_Genosse 21.02.2019 19:40
    Highlight Highlight Wer in den USA nicht von der Polizei erschossen werden will trägt keine Waffe auf sich oder hat sie griffbereit. Alles andere ist fahrlässig im Land wo Polizisten regelmässig bewaffnete Unbekannte töten müssen und deshalb leicht überreagieren. 25-Schuss zeigt, wie absurd die Situation inzwischen ist.
    • Raphael Stein 21.02.2019 21:12
      Highlight Highlight Iregendwie stimmt allrs was du schreibst, bloss beim "Unbekannte töten müssen". Müssen tun die das nicht wirklich in allen Fällen.
  • Chrigi-B 21.02.2019 18:51
    Highlight Highlight "Die herbeigeeilten Beamten hätten eine Schusswaffe in dem Wagen gesehen, erklärte die Polizei. Während sie die Lage überprüften, sei McCoy aufgewacht und habe nach der Waffe gegriffen. «Aus Angst um ihre Sicherheit haben sechs Beamte mit ihren Dienstwaffen geschossen», erklärte die Polizei."

    Noch Fragen? Der wäre auch in der Schweiz erschossen worden. Nicht weil er schwarz ist, sondern weil er seine Waffe zieht.
    • Gzuz187ers 21.02.2019 20:51
      Highlight Highlight Nur wäre nicht 25 mal abgedrückt worden.
    • JackMac 21.02.2019 20:51
      Highlight Highlight Mit 25 Schüssen ??
    • Cpt_so_mal_so 21.02.2019 21:24
      Highlight Highlight Der typ wacht auf und sieht eine schwarz angezogene Gruppe um sich herum. Das man sich da evtl. ein bisschen bedroht fühlt ist natürlich unlogisch oder? 25 Kugel auf ein Auto ist aber okay...

      Der schlafende hätte sich nicht wehren sollen.. wtf
  • MandraxMali 21.02.2019 17:48
    Highlight Highlight Schlafender Schwarzer..!? Spinnt ihr Watson? Schreibt schlafender junger Mann, oder schlafender Teeny oder einfach Mensch..! Sprache schafft Wirklichkeit! Und ihr habt als Medienschaffende da eine ganz besondere Verantwortung
    • promensch 21.02.2019 22:01
      Highlight Highlight Also junger Mann ist übermüdet eingenickt und dann, als er aufgeschreckt wurde, und 6 Menschen um sein Auto stehen sah, griff erzur Waffe ( Seite). Darauf hin haben alle 6, ohne zu rufen oder zu zweifeln geschossen.
    • Cédric Wermutstropfen 22.02.2019 08:17
      Highlight Highlight @promensch: Anstatt nach der Pistole zu greifen, hätte er auch die Polizei rufen können. Trotzdem Danke für ihren Augenzeugenbericht.
  • Walter Sahli 21.02.2019 17:15
    Highlight Highlight Hat man die Waffe des Opfers tatsächlich gefunden oder handelt es sich hierbei eher um eine It's-coming-right-for-us-Aussage à la South Park?
    Play Icon
  • Muselbert Qrate 21.02.2019 17:07
    Highlight Highlight In einer Drive-In Spur mit Waffe auf Beifahrersitz..

    Also ich würde beides unabhängig voneinander nicht tun! Unabhängig meiner Hautfarbe.
  • reaper54 21.02.2019 16:40
    Highlight Highlight Wenn die Aussage der Beamten stimmt und er aufwachte und nach der Waffe griff war es absolut gerechtfertigt. 25 treffer bei 6 Beamten macht nixht ganz 3 Schuss pro Person was sehr gerechtfertigt ist gegen eine Bewaffnete Person. Aber ja hauptsache aus dem Bürostuhl Polizisten kritisieren welche auf eine Bewaffnete Gefahr für ihr leben reagierten...
    • HugiHans 21.02.2019 20:45
      Highlight Highlight Sorry, bei einer Personenüberprüfung haben die verschiedenen Polizisten verschiedene Rollen. Einer überprüft und einer sichert ist der Normalfall bei einer zu kontrollierenden Person. Und falls nötig schiesst auch nur einer!
      Wenn alle sechs anwesenden Polizisten einfach drauflos ballern gleicht das eher einer Hinrichtung und hat nichts mit Polizeidienst zu tun.
    • Raphael Stein 21.02.2019 21:13
      Highlight Highlight Die haben den regelrecht hingerichtet. So schauts aus.
    • erkolino 21.02.2019 22:28
      Highlight Highlight Mathegenie?
    Weitere Antworten anzeigen
  • AfterEightUmViertelVorAchtEsser___________________ 21.02.2019 15:44
    Highlight Highlight Wie sagt Trump in solchen Fällen: "Hätte er eine Schusswaffe zur Verteidigung dabeigehabt, wäre ihm das nicht passier......oh wait!"
    • JasCar 22.02.2019 02:56
      Highlight Highlight Der war aber schwarz, die dürfen eben KEINE Schusswaffe tragen. Das dürfen nur die "richtigen" Amis.
  • Tobsol 21.02.2019 15:03
    Highlight Highlight An alle die sofort wieder auf die Cops geschimpft haben: Schliesst mal eine mögliche Selbstverteidigung der Cops gegen ein Bewaffneten nicht gleich aus! Was soll das? Seid ihr verrückt?

    Wieso hatte der Typ ne Waffe?
    Wieso pennt der im Drive In?
    Wieso zieht der seine Waffe, wenn Cops an die Scheibe klopfen?

    Die Story stinkt nach Fakenews, und die Einzige die was dazu gesagt hat bisher, ist die Anwältin.

    • Asan 21.02.2019 15:21
      Highlight Highlight Stimmt nur ein oder zwei schüsse hätten bestimm nicht gereicht...
    • Capo31 21.02.2019 15:23
      Highlight Highlight Also ich hätte wohl lieber auch eine Waffe dabei wenn ich in der USA alleine durch die Nacht fahre.

      Er hat eine Waffe weil dort so gut wie jeder eine hat.

      Und vieleicht ist er wegen übermüdung im Drive In eingepennt??? Auf jedenfall besser als weiter zu fahren.

      Und ich denke nicht das er wegen den cops die Waffe zog sondern aus angst das er überfallen wird.

      Hätte sich die Polizei vieleicht wie man es hier im Militär/Polizei lernt nicht mit einem Klopfen sondern mit "bitte aussteigen Polizei" eingeschalten hätte es vieleicht nicht soweit kommen müssen.






    • cinz 21.02.2019 15:40
      Highlight Highlight 1. Fast jeder Amerikaner besitzt eine Waffe, da die Waffengesetze dort extrem locker und nicht wirklich reguliert sind. Eine Waffe zu haben ist dort kein Anzeichen von Kriminalität.
      2. Wieso er im Drive-In geschlafen hat, wissen wir nicht. Vielleicht war er zu müde, vielleicht konnte er nicht heim. Egal weshalb: Im Drive-In pennen ist kein Grund, eine Person mit 25 Schüssen zu erschiessen
      3. Wahrscheinlich aus dem selben Motiv, aus dem die Polizisten ihn niedergeschossen haben: Selbstverteidigung. Wobei man sich hier wieder fragen muss, ob es wirklich nötig war, ihn mit 25 Schüssen zu töten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Freethinker 21.02.2019 15:01
    Highlight Highlight Es ist einfach krank, wie viele Schüsse die jeweils abgeben in einer solchen Situation. Ich meine, dass man einen Schuss abgibt, wenn jemand plötzlich zur Waffe greift ist gerechtfertigt, danach aber 25(!) Schüsse abzugeben, deutet auf schlechtes Training für solche Situationen hin. Oder aber, es handelte sich tatsächlich einfach um schiesswütige Rassisten...
    • reaper54 21.02.2019 16:45
      Highlight Highlight @Freethinker auf die 6 Polizisten sind es knapp 4 Schüsse pro Person, das ganze passiert im Bruchteil einer Sekunde in der Entschieden werden muss. Da geht es nur ums überleben. Daher absolut die Schuld des jungen Mannes!
    • Tobsol 21.02.2019 18:13
      Highlight Highlight Krass, dass sich leute, die sofort einen zug aufspringen, namen wie "freidenker" geben
  • Albert J. Katzenellenbogen 21.02.2019 15:01
    Highlight Highlight ...
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  • Hardy18 21.02.2019 14:44
    Highlight Highlight ... und auch diesmal, wird sich nichts ändern
  • Baruch de Spinoza 21.02.2019 14:40
    Highlight Highlight Dieser tragische Unfall ist doch das Resultat einer absolut kranken Schusswaffenkultur. Ich bestreite ja nicht, dass die USA ein Problem mit Polizeigewalt und racial profiling haben - aber das Problem sitzt doch viel tiefer: Weshalb braucht ein 20-Jähriger Musiker eine Schusswaffe griffbereit in seinem Auto?
    • Die verwirrte Dame 21.02.2019 15:11
      Highlight Highlight @Barauch Um sich vor weissen Polizisten zu schützen
    • Walter Sahli 21.02.2019 17:10
      Highlight Highlight Unfall? Warum Unfall? Die sechs Polizisten haben den Mann mit Absicht erschossen! Das ist nicht einfach so dummerweise passiert und die Kugeln haben sich auch nicht zufällig selbst abgeschossen.
    • Cédric Wermutstropfen 21.02.2019 20:21
      Highlight Highlight @Die verwirrte Dame: „This article aims to answer this question: are white police officers more likely to use lethal force on minority suspects or people of a specific race? (...) They find that although minority suspects are disproportionately killed by police, white officers appear to be no more likely to use lethal force against minorities than nonwhite officers.“ Zitiert aus dem abstract von dieser Studie: https://doi.org/10.1111/puar.12956.

      Es lohnt sich die ganze Studie zu lesen, zumal noch auf viele weitere Studien zu diesem Thema verwiesen wird. Das ergibt einen guten Überblick.
  • Mutbürgerin 21.02.2019 14:32
    Highlight Highlight Dass die US Polizei so schnell schiesst, liegt auch an der hohen Gewaltbereitschaft der Kriminellen.
    • Duscholux 21.02.2019 15:07
      Highlight Highlight Am Schluss liegt es einfach an den drölfzig Millionen Waffen im Land.
    • Mia_san_mia 21.02.2019 18:36
      Highlight Highlight @Duscholux: Was soll das mit "drölfzig"? Das Thema ist nicht so lustig, oder?
  • DerMeiner 21.02.2019 14:26
    Highlight Highlight Es ist ein grosser Unterschied, ob man nun schläft, oder nach einer Waffe greift, weil Polizisten in der Nähe sind. Dass der gute Mann keine kriminellen Energien hatte, wäre in diesem Fall wohl höchst fragwürdig.

    Im Jahr 2016 waren nach Kriminalstatistiken der USA 52% der durch Schiesserei getöteten Menschen weiss. Gerade einmal 26% waren schwarz. Warum Rassismus immer als Hauptargument angeführt wird, gerade bei Umständen wie in diesem Fall, finde ich höchst fragwürdig. Vor allem in Hinblick darauf, dass bei weissen Opfer, bzw. Opfern unter Polizisten nie etwas verlautet wird.
    • Fish 21.02.2019 14:53
      Highlight Highlight Weisse machen einen viel grösseren Teil der Gesamtbevölkerung aus. Insofern sind dunkelhäutige Opfer im Verhältnis zum Anteil an der Gesamtbevölkerung stark übervertreten.
    • DerMeiner 21.02.2019 15:28
      Highlight Highlight Fish, in Anbetracht der Kriminalitätsrate nach Hautfarbe stimmt das ins keiner Weise. Die Indikatoren sind hierbei komplett verschieden. Nur weil die Bevölkerungsschicht grösser ist, muss es deswegen nicht zwingend im Grössenverhältnis mehr Opfer geben - ausser wir sprechen von gleichen Indikatoren. Rassismus ist halt eine Bequeme Begründungsgrundlage.

      P.Rediger, die Statistik ist in vorherrschenden Beispiel unerheblich, bzw. zeigt, dass das Grössenverhältnis das Fish ansprach hier genau gleich vorhanden ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • walsi 21.02.2019 14:25
    Highlight Highlight Warum hat er eine Waffe im Auto offen herumliegen? Wenn er nach dieser greift ist es logisch, dass die Polizisten schiessen.
    • BRNNR 21.02.2019 15:34
      Highlight Highlight 25 Kugeln!?
    • walsi 21.02.2019 16:10
      Highlight Highlight Bei sechs Polizisten macht das 4 Stk./Polizist. Ein Polizist schreit GUN! Dann macht es bei jedem 4 x peng das sind zwei Sekunden.
    • Hattori_Hanzo 21.02.2019 17:33
      Highlight Highlight @Waldi Was dann z.B. nach Ausbildung in der Schweizer Armee schon zwei Schuss pro Polizist zu viel wären. (Wachtschiessen).

      Damit wil ich nicht behaupten dass ich auch nur entfernt Experte für solche Situationen bin. Aber wenn man bedenkt dass einem WK Soldaten beigebracht wird, dass (ohne Misserfolgsdrill) eine Doublette reicht um jemanden ausser gefecht zu setzten, scheinen mir die 25 Schuss der sicherlich besser ausgebildeten Polizisten, schon sehr viel.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Denk nach 21.02.2019 14:19
    Highlight Highlight Ich dachte das gibts nur in schlechten Mafia Filmen...
  • Leckerbissen 21.02.2019 14:14
    Highlight Highlight Tragisch. Handkehrum muss man sich auch fragen, was eine verda*mte Waffe in jedem einzelnen Auto zu suchen hat. So langsam ist es mir völlig egal wer dort drüben durchsiebt wird. Bei Besitzern von Waffen sogar noch mehr. Habe ich bei einer Polizeikontrolle ein Waffe innert kürze Griffbereit, ja dann hab ich mit Kugeln zu rechnen. Pech.
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 21.02.2019 14:13
    Highlight Highlight Weshalb fährt man mit einer offen liegenden Waffe herum und greift nach dieser, wenn die Polizei herumschleicht?
    Und weshalb ist man so unfähig und schlecht ausgebildet, in einer solchen Situation nur einen Ansatz zu kennen, "wir gehen hin und wenn er beim Aufwachen eine schnelle Bewegung macht durchsieben wir ihn"?
    • Arthur Sunil 21.02.2019 14:43
      Highlight Highlight Was würdest du denn machen bei der Meldung «Reglose Person sitzt im Auto mit laufendem Motor in der Drive-In-Spur»? Nicht hingehen und nachschauen? Und wenn du hingehen würdest und die Waffe siehst, was dann?
  • AdiB 21.02.2019 14:13
    Highlight Highlight Zum glück lebe ich nicht in den staaten. Mir ist auch schon passiert das ich auf einer raststätte bei laufendem motor eingenickt bin. Ich dachte mir kurz die augen verschliessen und dan ein kaffe nehmen. Kaum hat man die augen zu ist man am schnarchen.
    Und ob es wirklich eine waffe war bezweifle ich. Ich habe auch gerne mein handy auf dem beifahrer sitz. Nachdem msn ungewollt einschläft und verschrocken aufwacht, sucht man vielleicht sein handy um zu sehen wieviel uhr es ist. Klar jedes auto hat eine uhr, aber wenn es eine gewohnheit ist, die uhrzeit am handy nachzusehen.
    • DerMeiner 21.02.2019 14:32
      Highlight Highlight Wenn man mit solchen Mutmassungen anfängt, könnte man auch behaupten, dass da ganz klar eine Schusswaffe lag und er nicht von 25 Kugeln, sonder 2 getroffen wurde, nachdem er die Waffe auf die Polizei gerichtet hat.

      Also bitte, solche Mutmassungen sollte man bei Unklarheit wirklich bleiben lassen. Zudem sieht eine Schiesswaffe nun wirklich nicht aus wie ein Handy...
    • AdiB 23.02.2019 13:45
      Highlight Highlight @dermeiner, die polizei hat auch nur gemutmasst dass es eine waffe war. Von der polizei kamm nie eine 100% bestetigung dass er bewaffnet war. Deshalb mutmasse ich dass er unbewaffnet war.
  • Calvin Whatison 21.02.2019 14:10
    Highlight Highlight Wieviele Beamte waren den im Einsatz?
    6 oder mehr?
    Warum ballern gleichzeitig 6?
    Aus welchen Richtungen? Hinter/Nebeneinander Gezielt?

    Komische Geschichte! Aber Hauptsache reisserisch!
    • Hoodie Allen 21.02.2019 14:17
      Highlight Highlight Steht doch im Text:

      «Aus Angst um ihre Sicherheit haben sechs Beamte mit ihren Dienstwaffen geschossen», erklärte die Polizei.
  • Bettflasche mit Antithese 21.02.2019 14:03
    Highlight Highlight US Polizisten durchsieben Schwarzen Rapper im Auto, als er aufwacht und sofort zu seiner Pistole greift.
    (Natürlich auch beklagenswert, aber nicht genau dassselbe)
    • P.Rediger 21.02.2019 15:36
      Highlight Highlight Das ist die nicht verifizierte Aussage der Polizei.
    • just sayin' 21.02.2019 16:42
      Highlight Highlight es reicht aber, um in der kommentarspalte das übliche an reaktionen auszulösen.

      "schiesswütige polizisten", "2 wochen ausbildung", "polizisten jagen schwarze" etc etc
    • Bettflasche mit Antithese 21.02.2019 22:32
      Highlight Highlight Okay. Lieber im Titel die nicht-verifizierte Version eines Twitterers verkünden?
  • Hoodie Allen 21.02.2019 13:57
    Highlight Highlight Aaaaaalter das ist doch einfach nur krank. Wie schiessgeil die in den Staaten sind, ist echt bedenklich.....

    Die Hemmschwelle der Ami Cops muss extrem niedrig sein. Man stelle sich vor, ein Dorfpolizist ballert hier in der Gegend rum...
    • DerMeiner 21.02.2019 14:13
      Highlight Highlight In den USA fürchtet man als Polizist auch schneller mal um sein Leben, als in der Schweiz. Hier vergleichst du Äpfel mit Birnen.
    • Hoodie Allen 21.02.2019 14:21
      Highlight Highlight Soso und deshalb muss IMMER SOFORT geschossen werden ohne wenn und aber? Ohne die Situation zuerst einzuschätzen? Alles klar, na dann bonne chance!😅
    • DerMeiner 21.02.2019 14:27
      Highlight Highlight Ich habe bisher bei keiner polizeilichen Kontrolle nach meiner neben mir liegenden Schiesswaffe gegriffen. Oh.. Moment...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Baccaralette 21.02.2019 13:57
    Highlight Highlight Ich bin grad ziemlich schockiert.

    Weiss jemand, was amerikanische Polizisten für eine Ausbildung erhalten? Offenbar das einzige, was sie lernen ist: Panik, sofort schiessen. Auf alles was sich bewegt oder auch nicht.
    • saukaibli 21.02.2019 14:04
      Highlight Highlight "Weiss jemand, was amerikanische Polizisten für eine Ausbildung erhalten? Offenbar das einzige, was sie lernen ist: Panik, sofort schiessen. Auf alles was sich bewegt oder auch nicht." Ich habe mal eine Dokumentation darüber gesehen und deine Vermutung ist zu 100% richtig.
    • B-Arche 21.02.2019 14:04
      Highlight Highlight Drei Wochen und dann dürfen sie ballern.

      Und leider ist Rassismus immer noch stark verbreitet und sobald jemand Schwarz ist kommt sofort die Angst das muss ein gefährlicher Krimineller sein.

      Bei Weissen wird immer viel umsichtiger reagiert.
    • goschi 21.02.2019 14:06
      Highlight Highlight Das ist extrem verschieden und kommunal geregelt, das geht von "war der Schwager des Polizeichefs und wurde darum eingestellt" bis hin zu "ein Jahr sehr fundierte Ausbildung"

      Das Problem liegt absolut grossmehrheitlich in der Ausbildung, so gingen im LA.County die Schusswaffeneinsätze massiv zurück, seit man beim LAPD eine Deeskalationsausbildung forcierte und manche Grossstädte sind auf europäischem Niveau.

      Es gibt eben nicht einfach "die Amis!" die Unterschiede sind regional gewaltig.
      (und daher auch die Möglichkeiten der Bundesbehörden dahingehend regelnd einzugreifen extrem begrenzt)
    Weitere Antworten anzeigen
  • pamayer 21.02.2019 13:55
    Highlight Highlight und trump giesst mit seiner politik noch kräftig öl in's feuer.
    • Tobsol 21.02.2019 15:12
      Highlight Highlight ich dachte schon heut würde mal keiner plump zu trump überleiten.
    • pamayer 21.02.2019 18:04
      Highlight Highlight tut mir leid.
  • Ohniznachtisbett 21.02.2019 13:50
    Highlight Highlight Naja, kann mir eher nicht passieren, weil bei mir auf dem Beifahrersitz in der Regel keine Schusswaffe liegt, nach der ich greife wenn ich erwache, weil Polizisten um mein Auto laufen...
    • Maubro_ 21.02.2019 16:21
      Highlight Highlight es hier geht auch nicht um dich, oder darum was du auf dem beifahrersitz hast und was nicht.
    • orisent 21.02.2019 18:29
      Highlight Highlight Du musst auch nicht damit rechnen erschossen zu werden nur weil du schwarz bist.

Die Kurden, Trump, Erdogan und Assad: Was du über die Kriegswirren in Rojava wissen musst

Sie haben den IS besiegt, jetzt werden die Kurden in Nordsyrien sich selbst überlassen. Ein Überblick über die türkische Militäroffensive in Rojava und was Erdogan, Trump und Assad damit zu tun haben.

Im Stundentakt ändern sich die Schlagzeilen über den Krieg in Nordsyrien: «Türkische Truppen marschieren in Syrien ein», «IS-Terroristen nutzen Chaos nach türkischer Invasion», «Kurden bitten Präsident Assad um Hilfe». Verwirrung total. Klar ist: Die Situation für die Kurden spitzt sich stetig zu, Hunderttausende haben ihre Häuser verlassen und sind auf der Flucht. Die Zahl der Todesopfer, darunter Zivilisten, Kinder und Journalisten, steigt täglich.

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