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Im Kanton Zug zeichnet sich ein zweiter Wahlgang ab



Bei den Gesamterneuerungswahlen im Kanton Zug zeichnet sich ein zweiter Wahlgang ab: Die Ergebnisse aus den bisher ausgezählten neun Gemeinden zeigen, dass nur vier Kandidaten die Wahl auf Anhieb schaffen würden.

Dabei ist auch Sicherheitsdirektor Beat Villiger (CVP), der am Sonntag eine aussereheliche Affäre zugab. Das beste Resultat erzielte der bisherige CVP-Gesundheitsdirektor Martin Pfister, gefolgt von SVP-Finanzdirektor Heinz Tännler, SVP-Bildungsdirektor Stephan Schleiss und Villiger, dessen Privatleben den Wahlsonntag dominiert.

Noch nicht ausgezählt sind die Stadt Zug und die Gemeinde Cham. Das Ergebnis kann also gut noch ändern. Das absolute Mehr verpasst haben gemäss bisherigen Ergebnissen Silvia Thalmann-Gut (CVP), Andreas Hostettler (FDP) und Florian Weber (FDP). Wenig Chancen haben Barbara Gysel (SP), Andreas Hürlimann (ALG) und Daniel Stadlin (GLP). (sda)

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