Gesellschaft & Politik

Kiffer-Frey schlägt No-Drugs-Herzog: Eins zu Null für die Cannabis-Legalisierung

In der SRF-«Arena» vom Freitagabend stand zur Frage, ob in der Schweiz das Kiffen legalisiert werden soll. Die Gegnerinnen versteckten sich hinter den immer gleichen Argumenten: Einstiegsdroge, gefährlich, gesundheitsschädigend. Kabarettist Patrick Frey parierte diese Angriffe geschickt und punktet mit seiner nüchternen Art. Dies obwohl er gestand, zur Entspannung gerne nicht-nüchtern zu sein. 

13.05.17, 04:16 14.05.17, 15:48

Hatten die Techniker gekifft vor der Sendung? Arena-Moderator Jonas Projer wollte mit dem Schweizer Reggae-Sänger Cali P die Stimmung im Studio zu Beginn ein wenig auflockern. Doch mitten in seiner Performance, seine bodenlangen Dreadlocks schwingend, hängte sich der Bildschirm auf. Projer, ganz der Unterhalter, versuchte das kurzzeitige Chaos mit einer Witzrunde zu überbrücken. Doch den geladenen Nationalrätinnen Verena Herzog (SVP) und Ruth Humbel (CVP) war nicht nach Scherzen zumute. Humbel fiel so spontan keinen Witz ein und Herzog sagte: «Ich kann keine Witze erzählen.»

Vielleicht hätte es da den vier Studiogästen gut getan, vor der Sendung gemeinsam einen Joint zu rauchen. Patrick Frey, Kabarettist und Verleger wäre wohl nicht abgeneigt gewesen. Er gibt offen zu, seit 36 Jahren rekreativ zu kiffen, zur Entspannung also. Herzog betont, sie brauche keine Drogen, um abzuschalten. Wenn sie sich erholen wolle, gehe sie gerne in die Natur, in den Wald zum Beispiel. Frey antwortet, auch dort lasse es sich hervorragend Cannabis rauchen.

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Die Entzweiung zwischen Kiffer-Frey und No-Drugs-Herzog spitzt sich schnell zu. Frey plädiert auf Eigenverantwortung und Regularisierung. Herzog warnt, Cannabis sei eine gefährliche Droge, die schlimme gesundheitliche Schäden anrichte und bis zur Schizophrenie führen könne. Doch die Politikerin zitiert mehrheitlich aus Studien, Berichten und auswendig gelernten Statistiken. Damit wirkt sie bisweilen etwas gar steif. Etwa, als sie Frey darauf aufmerksam macht, dass Cannabis THC enthalte.

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Die Frage, wie gefährlich Cannabis tatsächlich ist, wird zum wichtigsten Diskussionspunkt der Sendung. Als meistkonsumierte Droge in der Schweiz kiffen täglich Tausende. Zwar ist das Rauchen von Cannabis immer noch illegal, doch seit 2013 wird man nicht mehr verzeigt, wenn man beim Kiffen erwischt wird, sondern erhält nur noch eine Ordnungsbusse von 100 Franken.

Das ist nicht genug liberal, findet Bastien Girod, Nationalrat der Grünen. Cannabis müsse legalisiert werden, nur so könne der Schwarzmarkt eingedämmt und die Kontrolle über die Droge gewonnen werden.

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Eine neue Initiative vom Verein «Legalize it» will darum jetzt den Konsum und Handel von Cannabis in der Schweiz legal machen. Eine ähnliche Initiative wurde vom Volk 2008 verworfen. Herzog ist darum der Meinung, dass das Thema schon längst vom Tapet genommen werden sollte. Frey versteht die Welt nicht, ab so viel Ignoranz. Klar und deutlich bringt er es auf den Punkt: Es sei eine Tatsache, dass Jugendliche kiffen. Mehr Repression richte dagegen nichts aus. Darum sei es an der Zeit, neue Wege zu gehen.

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Doch Herzog will nicht hören und will keine neuen Wege gehen. Lieber will sie noch mehr Studien und Statistiken zitieren. Damit verwirrt sie dermassen, dass nicht einmal mehr Moderator Projer den Überblick behält.

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Unterstützung erhalten Humbel und Herzog aus dem Publikum. Marc Früh ist EDU-Politiker und arbeitet bei der Stiftung Drogenabstinenz Schweiz. Er will die zwei Nationalrätinnen darin bekräftigen, dass Cannabis eine schlimme Droge ist. Doch die Geister, die er heraufbeschwört, sind so böse, dass selbst der sonst so coole Sänger Cali P kurzzeitig etwas erstaunt blickt.

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Frey wähnt sich indessen im Kindergarten. Er nervt sich zunehmend über die Ammenmärchen, die über Cannabis erzählt werden. Er selbst habe nie so viel gesoffen und gekifft, wie in seiner Jugend. Und trotzdem sei aus ihm ein anständiger Mensch geworden. Probleme habe er mit Drogen deswegen keine.

Das will Herzog nicht gelten lassen. Sie unternimmt nochmals einen Versuch, auf die Gefahr von Cannabis hinzuweisen. Doch Frey und Girod sind inzwischen zur Höchstform aufgelaufen und wollen die Politikerin nicht ausreden lassen. Völlig absurd wird das Theater, als Herzog über Schizophrenie sprechen will und Girord dazwischen hept, ob denn Babies vom Stroch gebracht würden.

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Das beste kommt kurz vor Schluss. Frey, der während der Sendung stets die Contenance bewahrt, macht darauf aufmerksam, dass durch die Versteuerung von Cannabisprodukten wieder in die Prävention investiert werden könne. So passiere dies auch schon bei alkoholischen Getränken und Zigaretten. Da platzte Herzog der Kragen. Kurzerhand erklärte sie Frey zum Drogendealer.

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Selbst Cali P vermag mit seinem Auftritt am Ende der Sendung nicht, die beiden Damen aus dem Anti-Drogen-Lager etwas aufzulockern. «Arena keep it real», singt er und nur die Jugendlichen in den Publikumsreihen nicken scheu mit den Köpfen.

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Brikne, 20.7.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • Knut Knutson 16.05.2017 15:56
    Highlight Klar, Jugendschutz muss an aller erster Stelle bei dem Thema Legalisierung / Liberalisierung stehen.
    Jedoch wäre es mir als nicht konsumierender Vater von 2 Kindern lieber, dass das besorgte Gras, aus einer kontrollierten Umgebung stammt, anstatt das es zweifelhafte Wege nahm oder mit undefinierten Streckmitteln kontaminiert wurde.
    Auch gehe ich davon aus, dass die freie Verfügbarkeit ab 18 einiges am "Reiz des Verbotenen" nehmen würde.
    Jedoch habe ich Bedenken, dass die Dealer, die das bisherige Cannabis Geschäftsmodell verlieren, auf andere richtig gefähliche Alternativen gehen werden.
    2 0 Melden
  • Zarzis 14.05.2017 09:34
    Highlight Okay, wenn man schon Drogen Verbieten will. Dann sollte man die Einstiegsdroge Nr. 1 auch Verbieten!
    Vertbietet endlich dieses Unsälige Rauchen!
    Echt, jeder Kiffer der ich kenne, hat mit der Zigarette angefangen! Zusätzlich sterben mehr Menschen an den Zigaretten und den Tabak in der Gras Mischung!
    Aber geanu da kommen wieder so Herzogs und Schwafeln von Eigenverantwortung! Wie Heuchlerisch!
    7 3 Melden
    • Leider Geil 14.05.2017 12:40
      Highlight Niemand muss Gras rauchen. Man kann es vaporisieren oder mit Nahrung konsumieren.
      Beobachtet man den Trend in Kalifornien stellt man schnell fest, dass gerade bei den Jüngeren konsumenten Gras rauchen voll out ist, mit Tabak mischen praktisch tabu.
      Heutzutage wird mehrheitlich "gedabed", also ein Extrakt vaporisiert und nicht verbrannt. Die neusten Extrakte (clear genannt) können in einer art e-Zigarette konsumiert werden. Dank der Legalisierung ist diese entwicklung erst möglich geworden.
      3 1 Melden
    • Leider Geil 14.05.2017 12:49
      Highlight Und die Einstiegsdroge nummer eins ist eher (raffinierter) Zucker.
      5 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 13.05.2017 21:43
    Highlight Ich für mich muss Frau Herzog recht geben: Cannabis war FÜR MICH das Tor zur Hölle! Aber ein guter Kollegha kifft seit jeher sehr viel und er ist ein absolut cooler Mensch in jeder Beziehung. Alkohol ist eine sehr krasse Droge. Verbote bringen da nichts. Aufklärung ist wichtig!!
    10 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.05.2017 11:25
      Highlight Bei mir löste Cannabis extreme Ängste aus. Todesängste. Den nackten Wahnsinn. Es waren die schlimmsten psychischen Abgründe, die ich je erfahren habe. Bei anderen Kolleghas wirkt es völlig anders. Sie entspannen total und es ist hochinteressant mit ihnen zu reden, wenn sie high sind. Auch sind sie ganz allgemein gut unterwegs. Warum soll ich für ein Verbot plädieren, wenn ich für mich verstanden habe, das bei mir sowas nicht in die Tüte kommt? Aus Neid? Aus Missgunst? Mary Jane liebt nunmal nicht alle Menschen. Ich will ihre haarigen Beine ja auch nie wieder sehen!
      10 1 Melden
  • neutrino 13.05.2017 21:17
    Highlight Ich bin für die Legalisierung. Aber hört auf, das Ganze schönzureden: wie Alkohol oder Zigaretten ist auch Cannabis eine Droge und hat mehr negative denn positive Konsequenzen.
    5 17 Melden
  • Maxima 13.05.2017 20:22
    Highlight

    Das ginge auch in der CH😁
    4 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 13.05.2017 16:32
    Highlight ohje dieser herzog kann man nicht zuhören. unglaublich. glaubt die auch an eine flache erde?
    69 8 Melden
  • Luca Andrea 13.05.2017 15:09
    Highlight was ist denn das für eine logik der gesetzgebung, wenn man wissenschaftlich zeigen kann, dass alkohol und tabak gefährlicher sind als cannabis.
    http://www.open.edu/openlearn/sites/www.open.edu.openlearn/files/ole_images/index-from-drug-harms_i2.jpg

    ausserdem sollte jeder selber entscheiden dürfen was er sich und seinem körper antut.
    60 2 Melden
    • Yamamoto 13.05.2017 18:03
      Highlight Die Frau Herzog und andere Gegner haben es nicht so mit der Wissenschaftlichkeit. Es war auch diese Frau, die in der Arena zur Adoption von gleichgeschlechtlichen Paaren eine pseudowissenschaftliche Studie der katholischen Kirche herangezogen hat, in der es eine Konfundierung mit der Stichprobe gibt (einkommensschwache, bildungsferne und psychisch vulnerable gleichgeschlechtliche Paare wurden mit einkommensstarken, gebildeten heterosexuellen Paaren verglichen). Wenn man eine wissenschaftlich sinnvolle Entscheidung treffen will, so stimmt man am besten immer das Gegenteil, also legalize it. ;)
      12 1 Melden
    • Zarzis 14.05.2017 09:38
      Highlight @Yamamoto
      Echt hat diese Dame?
      Seit wann sind Prister Einkommenschwach, Bildungsfern und Psychis Vulnerable(Anfällig)?

      Man, schade war ich bei der Diskusion nicht dabei!
      3 0 Melden
  • kobii 13.05.2017 14:58
    Highlight Der Jugendschutz und Prävention hat verloren.. Jugendliche im Ausgang saufen sich zu Grunde und es nehmen extrem viel synthetische Drogen. Also frag ich mich ob unsere Politiker überhaupt die Problematik erkennen und davon wissen.
    In meinem Umfeld kiffen auch einige Leute und ob im Job, Beziehung etc. gibt es nichts negatives zu verzeichnen als bei den nicht Kiffern.Meiner Meinung nach ist Alkohol viel die gefährlichere Droge für Jugendliche als jetzt Kiffen. Ist auch mehrmals schon bewissen worden, aber davon wird nicht gesprochen.
    Das System wie es die Amis machen ist perfekt,Macht es so!
    54 3 Melden
  • Angelo C. 13.05.2017 14:33
    Highlight Nicht nur Polo Hofer und Patrick Frey haben jahrzehntelangen Cannabis-Konsum relativ unbeschadet überstanden 😊! Und wegen - gemessen an einer halben Mio. Kiffern - einigen Negativbeispielen, welche die gängige Regel bestätigen, sollte man weissgott kein Drama à la Herzog inszenieren.

    Dass die Prohibition REIN GAR NICHTS gebracht hat, müsste selbst den unbelehrbarsten SVP-Hardlinern schon mal aufgefallen sein. Ganz so, wie es früher bei Alkohol der Fall war.

    Argumente a la Föhn, Herzog oder Bortoluzzi liegen heute neben der Realität - ihnen könnte ein Joint evtl. neue Horizonte eröffnen 😉

    63 8 Melden
    • Boogie Lakeland 13.05.2017 17:37
      Highlight Also in der Praxis sind es schon einige mehr als ein paar Negativbeispiele.
      Aber wenn es legal wäre könnte man immerhin gezielter aufklären
      9 16 Melden
  • thepusher 13.05.2017 14:23
    Highlight Legalize it!
    40 9 Melden
  • Lowend 13.05.2017 14:19
    Highlight Dieser faktenfreie Glaubenskrieg, den die Reaktionären bei dem Thema Hanflegalisierung anzetteln, ist eher ein Fall für Hugo Stamm, denn Fakt ist heute, dass in der Schweiz wirklich jeder der kiffen möchte, kifft und ehrlich gesagt, merken die wenigsten, wer bekifft ist und wer nicht?

    Man könnte heute legalisieren und ausser für die ganz wenigen, die sich von dieser staatlichen Bevormundung den Genuss von Cannabis verbieten lassen, würde für 99% vermutlich nur ändern, dass sie erstens wissen, woher ihr Grass kommt und zweitens, dass sie ihr Geld nicht an Kriminelle, sondern dem Staat geben.
    71 4 Melden
    • Angelo C. 13.05.2017 16:18
      Highlight Dass ich mit dir mal einer Meinung bin - ich fass' es nicht 😊!

      Doch ganz im Ernst : ich sehe das genauso...
      40 2 Melden
    • thepusher 13.05.2017 19:34
      Highlight Wow lowend entlich kommt bei dir auch mal was gescheites raus..
      15 1 Melden
    • Lowend 13.05.2017 20:06
      Highlight Danke! Schön dass wir uns mal in einer der vielen Schubladen treffen, in die wir uns hier gegenseitig dauernd stecken.
      22 0 Melden
  • Zarzis 13.05.2017 13:52
    Highlight Dieser Herr Früh erzählte doch wie ein Mädchen nach einen Joint am Samstag, Montag die Prüfungsarbeit Verhaut habe. Da sie noch voll breit war.
    Habe ich richtig gehört, hat der wircklich gesagt, der der Joint den dieses Mädchen Rauchte, 40 000 gekostet hat?
    Hoffe bin der Einzige der es so gehört hat. Denn nur schon ein Joint mit 40 Fr. Material drinnen, ist etwa gleich zum normalen Joint wie wen man mein Velo mit einer 1100 Strassen Töff vergleicht. 40 000 Joint, müsste dann aber noch die Reise nach Jamaika und 6mt Auffenhalt inkl. gerechnet sein.
    35 2 Melden
    • Rendel 13.05.2017 16:39
      Highlight Der hat das tatsächlich gesagt. Wahrscheinlich hat das Mädchen 1 KG Gold geraucht oder so 😂 .
      28 2 Melden
    • thepusher 13.05.2017 20:17
      Highlight Er meint das in Bezug auf die Ausbildung die 40 000 kostet..
      Trotzdem ist das argument unhaltbar.. Die hat doch einfach zu wenig gelernt und sucht ne ausrede...
      12 0 Melden
    • moere 13.05.2017 22:16
      Highlight Er meinte damit, dass der Joint Schuld war, dass sie die Prüfung nicht bestanden hatte.. deshalb 40'000, die ganze Ausbildung miteinberechnet. Natürlich eine völlig dämliche Aussage.. wenn man die Ausbildung wegen einer Prüfung nicht besteht, liegt es nicht an einem Joint, sondern da war in der Vorbereitung etwas schief gelaufen.
      12 0 Melden
    • Luca Andrea 14.05.2017 12:42
      Highlight das ist meiner meinung nach wieder ein einzelfall, den man differenziert betrachten sollte. Herr Früh hätte diesen Fall mehr ausführen sollen ansonsten ist es ein plakatives argument.das nicht als hauptargument in der debatte dienen kann.
      meines wissens hält die wirkung von gerauchtem cannabis etwa 3 stunden an. oder kann das auch mal länger wirken? weiss das jemand?
      3 0 Melden
    • thepusher 14.05.2017 13:29
      Highlight Zwischen 2-3h , genau sagen kann man das nicht weil das high sehr langsam zurückgeht und es noch drauf ankommt wie viel man kifft.
      Nach höchstend 3h ist das high gefühl fast nicht mehr spürbar.
      Im blut ist thc noch ein paar tage und im urin bis zu 2 wochen kommt auf gewicht der person an.
      2 0 Melden
  • Dominik Treier (1) 13.05.2017 13:46
    Highlight Die Legalisierung der meisten Drogen ist unumgänglich... Wiso?
    Repression funktioniert nicht (siehe USA)1... Sie wird immer umgangen, was nur zu lasten der Gesellschaft, aller Menschen in ihr und des Staates ist. Der Schwarzmarkt floriert bei Verboten und wissen was er kauft tut niemand, was viele Drogen noch viel gefährlicher macht als sie schon sind. Dazu kommt, dass der Staat so keine Steuereinnahmen für prävention und Aufklärung generiert sondern die an Kriminelle gehen...
    Einzige Ausname zur Legalisierung... Verkauf an Junge verboten und harte Drogen nur aus der Apotheke zur Aufklärung...
    17 2 Melden
  • Boogie Lakeland 13.05.2017 13:43
    Highlight Mal vorneweg: ich bin pro Legalisierung.
    ABER in Richtung von “Meinungsgenossen“ muss ich zwingend was loswerden: hört auf das Ganze zu verharmlosen.
    Ich arbeite in der Psychiatrie. Sehr, sehr viele Patienten mit Psychosen sind Kiffer, vA junge Menschen.
    Das gehört zu den Risiken und sollte nicht dauernd runtergespielt werden. Ein Onkel von mir ist fast 70 und kifft seit 5 Jahrzehnten zufrieden, ohne Schäden.
    Aber ich seh halt auch extrem viele 18,19,20 Jährige bei denen die Psychosen dadurch ausgelöst wurden.
    Soll heissen: Aufklärungsarbeit!
    30 4 Melden
    • karl_e 13.05.2017 16:40
      Highlight Fragt sich aber, ob die Psychosen schon vor dem Kiffen mindestens latent vorhanden war, und dass die Leute meinten, das Kiffen bekämpfe die ersten Symptome ihrer Krankheit. Die Psychosen wären wohl so oder so ausgebrochen.
      25 6 Melden
    • meine senf 13.05.2017 16:49
      Highlight Das ist ja genau das Problem des Verbots: bei den einen führt es zur Verteufelung, bei den anderen zur Verharmlosung und es verhindert eine unvoreingenommene Betrachtung.
      13 1 Melden
    • Boogie Lakeland 13.05.2017 18:55
      Highlight Mein Senf und meine Worte! Fehlt auf beiden Seiten der Pragmatismus.

      @Karl
      Das ist auch ein Ansatz. Und wahrscheinlich ist da auch viel dran. Wissenschaftlich kann ich meinen Standpunkt nicht belegen.
      In der Praxis sehe ich einfach sehr oft, dass die Psychosen mit der Zeit verschwinden wenn die Patienten nicht mehr kiffen.
      Und wenn sie nach einigen Monaten trotzdem wieder kiffen sind auch die Psychosen wieder da.
      Aber wie gesagt, das sind meine Erfahrungen und Beobachtungen.
      3 0 Melden
    • Boogie Lakeland 13.05.2017 18:56
      Highlight Einige reagieren evt auch einfach schlechter darauf. Es gibt Raucher wie Helmut Schmidt die bis 96 rauchen und andere sterben mit Ende 20 an Lungenkrebs.
      5 0 Melden
  • Luca Andrea 13.05.2017 13:36
    Highlight WARUM MAN ALLE DROGEN LEGALISIEREN SOLLTE - 15 ARGUMENTE

    25 6 Melden
  • fabwue 13.05.2017 13:17
    Highlight Kiffen ist viel zu gefährlich!! Hände weg!! Ich finde es besser wenn meine Kinder besoffen sind und nicht so linkes Zeugs machen
    32 69 Melden
    • Makatitom 13.05.2017 13:51
      Highlight ;) [ironie][\ironie], hier, für dich ;)
      16 2 Melden
    • leu84 13.05.2017 14:21
      Highlight Ich kenne genug Leute vom Lande die mit der rechten Seite sympathisieren und Kiffen. Selbst ein Berufsmitschüler der damals PNOS-Mitglied war (keine Ahnung was er heute macht). Gekifft wird überall und in fast allen politischen Ecken.
      16 3 Melden
    • Brühlmann Reto 13.05.2017 14:23
      Highlight Was hat kiffen mit links zu tun? Ist demnach der Säufer rechts?

      Als Elternteil wäre ich lieber darauf bedacht, dass meine Kinder, wenn ich sie schon fernhalten will von "bösen" Sachen, weder saufen noch kiffen.

      Und dass jemand seine Kinder lieber besoffen sehen will als bekifft, den sollte man mal ein Wochenende lang in einer Notaufnahme Dienst schieben lassen - dann würde man nämlich merken, dass niemals eine "Cannabisvergiftung" eingeliefert wird aber immer öfters solche mit einer Alkoholvergiftung.

      Vom saufen kann man sterben, beim Kiffen ist das ein Ding der Unmöglichkeit.
      22 4 Melden
    • thepusher 13.05.2017 14:24
      Highlight Haha viel spass mit deinen besoffenen Kinder
      20 2 Melden
    • barbablabla 13.05.2017 14:58
      Highlight Ich find auch so linkes zeugs...verjagt mich fast vor lachen *wtf* soll das denn heissen. 🤣
      24 2 Melden
  • Gummibär 13.05.2017 13:16
    Highlight Ich Nichtkiffer aber hier noch einmal der Ursprung des Hashverbots :

    Harry J. Anslinger, erster Direktor des Federal Bureau of Narcotics 1930 :
    The primary reason to outlaw marijuana is its effect on the degenerate races.
    Reefer makes darkies think they’re as good as white men.
    Most marijuana smokers are Negroes, Hispanics, and entertainers. Their Satanic music, jazz, and swing, result from marijuana use. This marijuana causes white women to seek sexual relations with Negroes, entertainers, and any others.”

    Und Herzogs und Humbels Ururgrossväter mit ihren Hanfpfeifchen hinter dem Ofen ;-)
    43 2 Melden
    • leu84 13.05.2017 14:25
      Highlight Mein ABU-Lehrer aus dem tiefschwarzen katholischen Fribourgerland erzählte immer von seinem Grossvater, der jeweils Sonntags sein Hanfpfeifchen rauchte. Es ist wie beim Alkohol. Ein massvoller Genuss tut niemandem weh.
      22 2 Melden
    • E7#9 13.05.2017 16:53
      Highlight Aslinger brauchte nach der Alkohol-Prohibition einen neuen Feind, sonst wäre seine Behörde überflüssig geworden. Er entschied sich für Hanf und hatte damit grad die ganze Kunstfaserindustrie auf seiner Seite. Das war der Startschuss für eine faktenfreie Anti-Hanf-Propaganda. Sein grosser Einfluss auf die UNO und seine guten Verbindungen führten später dazu, dass Politiker auf der ganzen Welt bei diesem sinnfreien Hanfbashing mitmachten und entsprechende Gesetze erliessen.
      18 2 Melden
  • kadric 13.05.2017 13:04
    Highlight Moll . Thc verunreinigt Cannabis. Die Dealer strecken das Zeugs mit Thc😁
    41 3 Melden
  • Bruno S. 88 13.05.2017 12:50
    Highlight Was mir häufig während solchen Diskussionen auffällt, ist dass von den Gegnern meist Negativbeispiele aufgegriffen werden und sie dann so tun als würden diese Fälle auf die Mehrheit zutreffen. Gerade bei solch einem Tabu Thema wie das Kiffen sagen doch die wenigsten ganz offen "ja ich kiffe". Also ein geregeltes Leben und Kiffen geht, das ist kein Widerspruch! Es gibt Sportsüchtige, Workoholics, Süchtige nach fettigem Essen etc. Trotzdem möchte man nichts von dem verbieten, wäre doch völlig idiotisch!

    Legalisiert das Zeug.
    54 6 Melden
    • kobii 13.05.2017 15:01
      Highlight Völlig deiner Meinung.
      Schlimmste ist das die Gegner immer wieder den Jugendschutz ansprechen. Die Jugendliche im Ausgang nehmen kleine Mengen an Kokain, Mdma und weitere synthetischen Drogen.

      Macht es wie die Amis und wir können sogar noch unsere Staatskasse fühlen.

      13 1 Melden
    • Makatitom 14.05.2017 09:46
      Highlight Ich möchte unsere Staatskasse nicht fühlen. Ich möchte eigentlich gar nichts fühlen, wo Blocher seine Pfoten drin hat
      3 1 Melden
  • chefchoch 13.05.2017 12:34
    Highlight Ich bin für eine Legalisierung. Sollen die Kiffer doch ihren Geist vernebeln und somit den Staatshaushalt aufbessern, bestenfalls noch die 1. Säule quersubventionieren. Ich sehe es im täglichen Leben, dass Kiffen träge macht. Besser für alle Nichtkiffer, das ergibt uns denen einen intellektuellen Vorsprung (z.B. im Beruf).

    Insgesamt spricht also nichts dagegen!
    18 37 Melden
  • Gelöschter Benutzer 13.05.2017 12:29
    Highlight Während man sich an dieser Stelle über das Canabis-Verbot ärgert, spricht der Papst im Wallfahrtsort Fátima zwei Hirtenkinder heilig. Ist das nicht süss?
    18 19 Melden
  • AlteSchachtel 13.05.2017 12:22
    Highlight Solange Alkohol für Erwachsene legal ist, muss Hanf auch legalisiert werden. Allerdings unter gewissen Voraussetzungen:
    - Jugendliche müssen (wenigstens per Gesetz) davor geschützt werden.
    - Der legale Stoff soll betreffend THC-Gehalt beschränkt werden. Jamaika-Gras statt Schweizer Indoor mit 30% THC.

    Diese regelmässigen Alkoholkonsumenten (Politiker vorallem), die gegen Cannabis wettern, nerven.
    Der volkswirtschaftliche Schaden durch Alkohol (Familientragödien, Ausfälle am Arbeitsplatz, Krankheiten und Unfälle) ist weitaus grösser als beim Hanf.
    58 8 Melden
    • Chüdrchübu 13.05.2017 13:17
      Highlight Darf ich mal fragen wo man 30%iges Indoorgrass kaufen kann?

      Für forschungszwecke versteht sich 😉
      39 2 Melden
    • Vabilebintin 13.05.2017 13:42
      Highlight Wenn man den THC-Gehalt beschränken würde, dann bleibt der Schwarzmarkt umso mehr bestehen neben dem legalen Markt. Die Nachfrage nach Gras mit 30% THC würde der Schwarzmarkt befriedigen. Wenn man Gras legalisiert, dann muss der THC-Gehalt uneingeschränkt sein.
      12 1 Melden
    • AlteSchachtel 13.05.2017 16:51
      Highlight @Vabilebintin: Ich selbst kiffe seit bald 40 Jahren nicht mehr. Aber ich kenne genug Genusskiffer, die sich nach dem Rauchen von hochpotenten Indoorzeugs zu extrem zugedröhnt fühlen und sich nach dem Gras in Jamaikaqualität sehnen.

      Wenn wir - glücklicherweise - gesetzliche Promillegrenzen haben, dann muss es auch Grenzen beim Cannabisrausch haben.

      Und die welche sich einfach nur bis zum totalen Kontrollverlust zudröhnen wollen, werden eh immer einen Weg finden, sei es durch illegale Drogen, Alkohol oder morphinhaltige Medikamente.
      6 3 Melden
    • meine senf 13.05.2017 16:57
      Highlight Es würde schon reichen, wenn der THC- und CBD-Gehalt deklariert werden müsste.

      Wenn eine grosse legale Auswahl besteht, werden sicher viele gar nicht das mega-starke Gras wollen.

      Siehe Alkohol: Es wird viel mehr Bier als Schnaps getrunken. Das ist aber nur so, weil er legal ist. Während der Alk-Prohibition in den USA wurde ja auch vor allem möglichst hochprozentiges ausgeschenkt.

      Dass der (jetzt schon legale) CBD-Hanf mit nur sehr wenig THC so boomt, ist auch ein Indiz dafür.
      14 1 Melden
    • Leider Geil 14.05.2017 02:50
      Highlight @AlteSchachtel. Völliger Blödsinn. Wäre wie Bier erlauben aber Schaps verbieten?
      In den USA geht der Trend momentan in richtung Extrakte, die bis über 90% THC enthalten (Stichworte Dab oder neu Clear). Die meisten wollen kein Gras rauchen, sondern Extrakte vaporisieren oder in Nahrungsmitteln verarbeitet zu sich nehmen. Die Extrakte ermöglichen erst eine genaue Dosierung in der Verarbeitung und deklaration der Inhaltsstoffe.
      Aber wenn schon legal, dann bitte jedem so, wie es ihm am besten bekommt!
      4 2 Melden
    • Zarzis 14.05.2017 09:43
      Highlight Als ich früher noch von Zeit zu Zeit Kiffte, ca. 15 Jahre und mehr. War mir nicht zu starkes zeug viel lieber. Von zu straken Gras bekam ich immer Kopfweh. Von weniger starken Gras konnte ich meist sehr gut einschlafen.
      Das Stake zeug ist doch für die Jungen, die wie immer angeben wollen, was man alles Verträgt!
      1 0 Melden
    • Leider Geil 14.05.2017 12:46
      Highlight @Zarzis. Wie gesagt, jedem dass, was ihm am besten bekommt. Man kann von starkem Gras auch einfach weniger rauchen.
      Das Kopfweh kam wohl eher von Verunreinigungen wie nicht abgebaute Nährstoffe (zu viel Dünger) oder noch schlimmer pestizide, fungizide oder eben Schimmel.
      Ebenfalls Kopfschmerzen oder gar Übelkeit kann durch einen Mischkonsum mit Alkohol einhergehen.
      1 1 Melden
    • AlteSchachtel 14.05.2017 14:24
      Highlight @Leider Geil:
      Bei einer Legalisierung müsste Indoorzeugs sowieso verboten werden. Und ob man mit natürlicher Kultur soviel THC reinbringt, weiss ich nicht.

      Wenn man hinter der grünen Energiepolitik steht, kann man ganz sicher nicht befürworten, dass stromfressende Cannabis-Indoorplantagen weiter existieren. Weder Hopfen, noch Reben, noch Obstsorten für Schnaps wachsen bei uns in Hallen.
      2 1 Melden
    • Leider Geil 14.05.2017 14:58
      Highlight @AlteSchachtel: In Outdoor und Treibhaus Kulturen kann man durchaus gleich hohe THC werte erreichen, gutes Klima vorausgesetzt (siehe z.B. Kalifornien: praktisch alles Outdoor und alles organic/bio).
      Anmerkung zu natürlich: Outdoor ist nicht automatisch gleich natürlich, mal abgesehen vom Licht.
      Wenn sich die Innenkultur von Reben, Hopfen, Obst oder jeder beliebigen anderen Kultur Betriebswirtschaftlich Sinn machen würde, würde dies lägst getan (siehe auch Bioponik Farmen z.b. chicago für Salat, Kräuter, Fisch).
      Bei den Preisen, die Cannabis erzielt, lohnt sich Innenanbau (siehe Colorado).
      0 0 Melden
    • Leider Geil 14.05.2017 15:09
      Highlight Ob es Energiepolitisch Sinn macht oder gar verboten werden sollte ist wieder eine Andere Frage. Theoretisch könnte auch rein ökologisch erzeugter Strom verwendet werden.
      Ein weiterer Betrieblicher vorteil der Innenkultur ist die Sicherheit. Erstens für das Erzeugnis an sich (z.b. Verunreinigungen, gerade für medizinische Qualität oder Samenbildung) und zweitens als Schutz vor Langfingern, die von so einem schönen, frei stehendem Hanffeld meistens angezogen werden wie Motten von Licht. Da muss dann halt noch mehr in Sicherheitskonzepte investiert werden, auch bei frei stehenden Treibhäusern.
      0 0 Melden
  • Madison Pierce 13.05.2017 11:45
    Highlight Die Berichterstattung scheint mir immer einseitiger. Studien zu zitieren ist eine Niederlage? Was gibt es an den Studien dann konkret auszusetzen? Einfach die eigene Erfahrung zu erzählen ist in diesem Zusammenhang kein Sieg, da nicht relevant.

    Schon beim letzten Bericht ist der Politiker unterlegen, der aus einer Studie zitiert hat. Dabei sollte die Wissenschaft die Grundlage liefern für eine vernünftige Politik. Nach eurem Bewertungsschema gewinnt der, der am lustigsten kontert. Es geht hier um wichtige Angelegenheiten, das ist kein Debattierclub in der Schule.
    25 22 Melden
    • Makatitom 13.05.2017 12:47
      Highlight Bist du sicher, dass die Damen nicht nur die Ausschnitte der Studien zitiert haben, die zu ihrer Ansicht passen? Weisst du, ob die Studien nicht durch die Pharma in Auftrag gegeben wurde? Die Damen hielten es ja nicht für nötig, irgendwelche Quellen für die zitierten Studien anzugeben
      34 10 Melden
    • dmark 13.05.2017 12:51
      Highlight Wenn man schon Studien immer wieder gerne mit in diese ganze Diskussion einbindet, dann sollte man auch eine gerne totgeschwiegene Studie, welche ein Institut der VSA vor bereits 23 Jahren bzgl. der Fahrtüchtigkeit durch geführt hatte, mit einbringen. Ich hörte davon damals zufällig einen Bericht im Radio, während ich unterwegs war.
      Diese Studie versankt anschließend aber irgend wie in der Versenkung unter dem Mantel der Verschwiegenheit.
      Grasraucher schätzen ihre Fahrtüchtigkeit eher schlechter ein als Alkoholtrinker. Aber lest selbst.
      http://www.cannabislegal.de/studien/thcfahren.htm
      14 4 Melden
    • Sven Streit 13.05.2017 12:52
      Highlight Frau Herzog bezog sich auf eine Studie, laut der es 90 % mehr Verkehrunfälle gibt in Bundesstaaten, in dene Cannabis legal ist.
      Dies stimmt einrach mal gar nicht! Es gab nur eine Studie, die vor kurzem das Gegnteil bewies: https://spartacustv.org/2017/01/04/weniger-verkehrstote-nach-cannabis-legalisierung/

      Also wenn eine Frau Herzog wirklich über Cannabis diskutieren will, soll sie sich auf wahren Fakten stützen und vielleicht einmal eine neutrale Doku anschauen.

      Einfach nur lächerlich wie sie argumentiere gestern.
      34 7 Melden
    • illoOminated 13.05.2017 13:32
      Highlight 1. Es ist erwiesen, dass ein nicht unerheblicher Teil der Studien, die Cannabis dämonisieren, mit Geldern aus der Pharmabranche finanziert wurden.
      2. Es gibt auch viele Studien, die die positiven möglichen Auswirkungen/Anwendungsgebiete hervorheben. Ausserdem kann klar aufgezeigt werden, dass eine Legalisierung viele Vorteile mit sich bringt.
      3. Würde man Studien tatsächlich dieses Gewicht in der Entscheidungsfindung zugestehen, müsste Alkohol längst verboten sein.

      Studien zu den Gefahren sind dementsprechend zwar zu beachten, für die Entscheidung legal/illegal sind andere Faktoren wichtiger.
      25 4 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 13.05.2017 14:44
      Highlight Studien sind oft nicht Unabhängig und werden teils so durchgeführt und ausgewertet, dass sie das gewünschte Resultat erzielen. Zum Teil bewusst, zum Teil unbewusst.

      Zusätzlich kommt dazu, dass zu einem Thema oft Studien mit gegensätzlichen Resultaten existieren. Also nimmt man einfach diese die einem zusagen. Soviel zu Vertrauenswürdigkeit von Studien.
      Studien müsste man schon selbst überprüfen, wenn man wissen will was dahinter steckt.
      1 3 Melden
    • zialo 13.05.2017 15:06
      Highlight An diesen Studien ist zu kritisieren, dass sie unvollständig zitiert werden, eine Doppelmoral aufweisen und ideologisch motivierte (finanziert) sind. Diese Studien belegen mehr oder weniger wie SELTEN langandauernde Schäden sind.

      Zu Spott kommts durch die Übertreibung der Hanfgegner.
      Schaut man sich nun die medizinische Diskussion um Nebenwirkungen an, fällt der Spott bei Psychiatern gegenüber Patienten beim Thema Gefährlichkeit und bleibende Schäden durch aktuell Psychopharmaka auf. Dieser blinde Fleck in der Psychiatrie soll ihre Kernkompetenz im Umgang mit Hanf sein?
      6 1 Melden
    • Madison Pierce 13.05.2017 16:30
      Highlight Ich habe die Sendung nicht gesehen und die zitierten Studien nicht gelesen. Glaube aber sehr gerne, dass die Studien zweifelhaft sind.

      Gestört hat mich an der Berichterstattung, dass man "verloren" hat, wenn man aus Studien zitiert. Ohne, dass eine inhaltliche Kritik an den Studien vorgebracht worden wäre.

      Hingegen "gewinnt" man laut watson, wenn man schlagfertig kontert, auch wenn eigene Erfahrungen bei so einem Thema genau so irrelevant sind wie dubiose Studien.
      1 7 Melden
    • zialo 13.05.2017 20:06
      Highlight @Pierce: Ja das finde ich auch Schade. Das Niveau ist nicht besser als das in der Arena.
      Allerdings finde ich Erfahrungen von Kiffern die gut berichten können, wertvoller als dubiose Studien.
      3 0 Melden
    • Zarzis 14.05.2017 09:50
      Highlight Das mit den Studien Zitieren, finde ich auch nicht so toll. Da kommt mir eine Anektode aus dem Amerikanischen Bürgerkrieg in den Sinn:
      Standen 3 Generäle mit einer Karte am Fluss und fragten sich. Wie Tief ist dieser Fluss? Nach langer Diskusion hat der Offizier Custer, der der Diskusion folgte, sein Pferd genommen ist in dcen Fluss geritten und in der mitte Rufte er
      "So Tief ist er!"

      P.S. Ja, dieser Custer wurde am Little Big Horn zur Legende
      2 0 Melden
  • dmark 13.05.2017 11:44
    Highlight Vielleicht hätten alle Beteiligten vor der ganzen Diskussion erst mal einen gemeinsam durchziehen sollen, damit auch jeder weiss worüber er/sie redet?
    23 6 Melden
  • BigE 13.05.2017 11:36
    Highlight Ups...... versehentlich abgeschickt. Ohne kiffen und saufen! ^^

    Ich berstehe nicht, warum das Eine veb
    3 6 Melden
  • BigE 13.05.2017 11:35
    Highlight Ich mag weder alkoholisierte noch bekifftenMenschen um mich rum. Mit alkoholisierten Menschen werden Diskussionen oft "ghässig" und aggressiv, mit bekifften Menschen kommt oft gar keine Diskussion auf, weil sie diese "mirdochegal"-Stimmung haben.
    Ich finde beides doof, verstehe aber auch nicht ganz, warum eines verboten ist,
    15 27 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.05.2017 16:35
      Highlight ernsthaft? bekifft kommen doch die geilsten diskussionen zu stande. sind deine kifferfreunde stumm?
      13 1 Melden
    • Tsunami90 14.05.2017 17:21
      Highlight Bekifft, aber halt nicht stoned, ergeben sich die interessantesten disskusionen.
      1 0 Melden
  • Senji 13.05.2017 11:29
    Highlight Meinen Erfahrungen nach darf Cannabis nicht verharmlost werden. Hauptsächlich Jugendliche die täglich rauchen, machen sich oft keinen Gefallen damit. Um so mehr ist es wichtig, dass endlich sachlich über das Thema gesprochen werden kann. Keine Eltern stehen auf der Seite eines Lehrer, der merkt dass Junior regelmässig bekifft nur noch mitschwimmt, solange der Sprössling kriminalisiert wird.

    Und welche Organisationen hätten am meisten Probleme bei einer Legalisierung? Die Mafia. Wie übrigens bei allen Drogen.
    28 2 Melden
    • Leider Geil 14.05.2017 02:56
      Highlight Anmerkung: Der Konsum soll auch nicht für Jugendliche erlaubt werden, sondern für Erwachsene.
      Alkohohl konsum ab 18 statt 16 wäre übrigens genauso angebracht!
      4 0 Melden
  • Silvio Bühler 13.05.2017 11:29
    Highlight Marc Früh beruft sich hier auf Studien, die in den 30ern in Amerika gemacht wurden und bereits in den 70ern als Fälschungen entlarvt wurde. Diese Anschuldigungen gegen Cannabis wurden erhoben, weil sonst das Drogendezernat der USA nach der Prohibition keinen Stellenwert mehr gehäbt hätte.
    Kleine Geschichtsstunde am Rande. Cannabis hat Auswirkungen auf die Psyche ja: löst Depressionen, regt den Apetit an und lindert Schmerzen.
    Also sehr wohl ein Mittel, das als gesund tituliert werden darf.
    33 7 Melden
    • Makatitom 13.05.2017 12:52
      Highlight Ich bin ein klarer Befürworter der Legalisierung, trotzdem würde ich Cannabis nicht als "gesund" bezeichnen. Für Jugendliche, deren Gehirn sich noch im Wachstum befindet, ist eher das Gegenteil der Fall, deshalb soll es legal und mit einem rigorosen Jugendschutz erworben werden können für Erwachsene. Ich wäre ja für 21, aber da harter Alk bereits ab 18 legal erwerbbar ist, wird es wohl auf "Ab 18" rauslaufen
      24 1 Melden
    • Boogie Lakeland 13.05.2017 13:45
      Highlight Und es kann Psychosen auslösen. Gesund?
      3 5 Melden
    • Silvio Bühler 13.05.2017 14:13
      Highlight Natürlich stimme ich Ihnen da zu. Gesund nicht im allgemeinen Sinne. Denn ein Überkonsum kann in jedem Alter ungesund wirken. Auch hier gilt es ein gesundes Mass einzuhalten. Wie auch Alkohol nicht für Kinder geeignet ist, ist dies Cannabis auch nicht. Aber in der Allgemeinmedizin wie auch in der Behandlung von psychischen Krankheiten sollte Cannabis zum Zuge kommen können. Das ungesunde am Kiffen ist in erster Linie der Tabak.
      2 1 Melden
  • Makatitom 13.05.2017 10:45
    Highlight In wie vielen Verwaltungsräten von Krankenkassen und Pharmafirmen sitzen denn die beiden Damen? Humbel nennt sich Gesundheitspolitikerin, ist aber in Wirklichkeit nur eine weitere Lobbyistin der Pharma. Krankheitspolitikerin würde besser zu ihr passen.
    48 6 Melden
  • Chrigi-B 13.05.2017 10:06
    Highlight Diese zwei Damen - MADONNA. Es ist verboten, dann schliessen sie die Augen und meinen die Bürger halten sich daran. Lauft mal bei schönem Wetter am See entlang in Zürich, Rhein in Basel, etc. die Leute geben einen Scheiss auf eure Sesselfurzer Regeln! Vor 2 Wochen wollte mir ein Polizist 100.- Busse für 3 Gramm geben. Habe ich ihm erklärt, dass ich in 30 Minuten neues Material habe - er steckt seine Sachen weg und beginnt zu lachen. Seine Aussage: "Da dini ID, da dis Gras und jetzt abfahre macht eh kei Sinn das beschissnige Gsetz. Nur na lächerlich, das d'Stapo Züri immer na Kiffer jage MUSS"!
    52 5 Melden
  • äti 13.05.2017 09:58
    Highlight Am Morgen, am See, eins kiffen neben einem Berg leerer Bierdosen - ist illegal.
    22 4 Melden
  • Raphael Stein 13.05.2017 09:43
    Highlight Und diese beiden Vorzeigedamen sitzten in unseren Räten.
    Sind es nicht gelegentlich deren Parteifreunde und Parteifreundinnen der beiden die mit Alk am Steuer auffallen?
    Und die Tabakindustrie brav unterstützen tut die eine Partei auch gern.
    Die sind sowas von fremd in dieser Welt. Und haben diesbezüglich null Ahnung von irgendwas.

    Kontrolle erreicht man nicht durch Verbote.
    139 10 Melden
    • Addix Stamm 13.05.2017 12:20
      Highlight Einfach mal anfangen die Direktzahlungen zu kürzen im Weinbau..
      10 3 Melden
  • Zarzis 13.05.2017 09:43
    Highlight Also aus meiner 30jharen Erfahrung mit Kiffen.
    Fast alle meiner Kumpels Kiffen oder haben gekifft. Es gab einige die Abgestürzt sind. Die sind nicht wegen dem Kiffen abgestürzt sondern, weil der Arsch der das Gras hatte auch noch Sugar Verkaufen wollte. Der hat bei den meisten von denen ein Tiefschlag ausgenutz um gratis Sugar abzugeben. So sind die reingefallen. Aber einige der Kumpels haben sich ins Elend gesoffen.
    Einiger der Besten Kumpels Rauchen täglich 5-10 Joints. Und arbeiten alle ganz normal. Konnten aber schon mehrmals 1-2 mt. Ohne sein. Wer 30 Jahre täglich 3-4Bier trinkt, nicht!
    88 11 Melden
  • Zarzis 13.05.2017 09:33
    Highlight Eigendlich hätte Projer diese Einstellfrage stellen sollen:

    Sind Sie lieber an einer Party bei der viel Alkohol oder viel Gras Kosumiert wird?

    Aus meiner Sicht, ich bin viel lieber an einem Abend mit viel Kiffer. Die Stimmung ist locker, ruhig and angenehm. Nur für meine Asthma Lunge ist die Luft nicht so toll.

    Bei Partys wo viel Gesoffen wird ist es laut, Chaotisch und es gibt immer welche die Agressive werden.

    Was ist euch Lieber?
    Herz = Alk Party
    Blitz = Kiffer Abend?
    30 198 Melden
    • Mentorius 13.05.2017 11:32
      Highlight Option C : bekifft an eine Alk Party
      22 1 Melden
    • Freddie 13.05.2017 11:34
      Highlight Puhh, jetzt hätte ich noch fast das herz gedrück. Zum glück bis zum schluss gelesen. Denke es ging den 19 anderen gleich 😉
      9 0 Melden
    • rodolofo 13.05.2017 11:47
      Highlight Dieses "Eh Peace man!" kann einem aber auch auf den Wecker gehen.
      Ich erinnere mich an einen Lehrling, der regelmässig kiffte.
      Er war schon beinahe gelähmt vor lauter Beruhigtheit und wurde bis zu seinem Lehrabschluss, den er gerade noch knapp schaffte, noch träger...
      Heute ist er -so viel ich weiss- arbeitslos, nimmt die Sache aber locker, da er immer noch bei seinen Eltern abhängen kann.
      Ich will also den Cannabis-Konsum weder kriminalisieren noch völlig verharmlosen.
      Ausserdem beobachte ich bei einem sehr oft Hanf konsumierenden Verwandten, dass er beim Erzählen Sachen mehrmals wiederholt.
      4 6 Melden
    • Luca Andrea 13.05.2017 13:19
      Highlight es gibt auch vaporizer mit denen man cannabis konsumieren kann.
      7 1 Melden
    • Zarzis 13.05.2017 13:34
      Highlight @rodolofo
      Ja, solche gibt es. Natürlich. Da wiederspricht Dir niemand. Nur kenne ich mehr, die wegen dem Alk aus der Bahn geworfen wurden, diese alle haben aber die Rückkehr noch nicht geschafft.
      Bei Kiffern, bezweifle ich dass das Kiffen die Begründung für Arbeitlosigkeit ist.
      Aus meiner Erfahrung.
      1x Sozialfall wegen Depressionen. Kein Alkohol oder Drogen Konsum!
      3x Alkoholiker, seit Jahren nur noch gerüchte gehört.
      4x Sugar Abhänging. 3 sind seit 10 Jahren und mehr Clean, dank Metadon Programm. 1x immer noch auf Drogen.
      0 Kiffer deren Leben komplett aus der Bahn gerieht.
      Alle sind Raucher
      6 2 Melden
    • Zarzis 13.05.2017 13:35
      Highlight Noch was zum Lachen!
      Ich habe bei meiner Bewertung irrtumlich ein Herz gegeben, anstatt den Blitz!
      Das liegt halt dran wenn man weder Trinkt noch raucht!
      5 2 Melden
    • rodolofo 13.05.2017 14:31
      Highlight @Zarzis
      Und ganz sicher keinen Joint geraucht und dann vor lauter Friedlichkeit ein Herz gedrückt?
      Ja das ist klar: Alkohol ist die wohl ärgste Droge in unserer Gesellschaft, gerade weil sie allgemein akzeptiert und verharmlost wird!
      Darum ist der Einstieg in den Alkoholismus ja auch so kinderleicht!
      Ich hatte mal mit einem solchen Alkoholiker zu tun und musste mich dann irgendwann ziemlich hart abgrenzen, wie bei einem Drögeler.
      Sein körperlich-geistiger Zerfall war leider nicht mehr aufzuhalten.
      Auslöser für die Alkohol-Sucht wiederum waren chaotische und lieblose Familienverhältnisse...
      2 1 Melden
  • lily.mcbean 13.05.2017 09:33
    Highlight Es befremdet mich immer wieder zu sehen das die Graslegalisierung von Leuten wehement bekämpft wird die selber noch nie gekifft haben, geschweige denn die Wirkung kennen...mehr vergewaltigungen und gewaltdelikte, what the F? Raucht mal eins und entspannt euch, alkoholisierte Menschen werden agressiv nicht die kiffer! Alkoholismus ist zudem die schlimmste Epidemie der Menschheit. Ich habe noch nie gesehen das ein kiffer sich zu tode gekifft hat aber sehr wohl wie sich mein 1 Lehrmeister zu tode gesoffen hat mit Blut husten und all dem. Hat mir das saufen verlitten das kannich euch sagen.
    88 10 Melden
  • Gelöschter Benutzer 13.05.2017 09:17
    Highlight Es ist und bleibt verboten, Punkt!
    16 175 Melden
    • rauchzeichen 13.05.2017 10:26
      Highlight Denk, denk, denk, junger Padawan! Wie wurde die Welt zu der Luxusschleuder die sie heute ist? In dem man niemals hinterfragt oder was geändert hat, genauu!!
      21 2 Melden
    • Fulehung1950 13.05.2017 10:46
      Highlight Dann verbieten wir aber Alkoholkonsum subito! All die Alkoholkranken, die sich die Leber zersoffen haben oder das Hirn weich- oder gar weggesoffen haben sind Grund genug!

      Das wird leider nicht passieren: an Veranstaltungen wie "Albisgüetli-Tagung" werden nach gutem altem helvetischen Brauch ganze Brauereien weggesoffen, damit möglichst entspannt Hurra gebrüllt werden kann.

      Ob bei Parteiversammlungen von Linken in dem Ausmass gekifft wird bezweifle ich
      17 2 Melden
    • Makatitom 13.05.2017 10:47
      Highlight Und genau das gilt es zu ändern, Ausrufezeichen
      7 2 Melden
    • Khlav Kalash 13.05.2017 10:51
      Highlight Nein, Ausrufezeichen.
      4 3 Melden
    • Jimmy :D 13.05.2017 10:59
      Highlight Weshalb?
      4 1 Melden
    • Freddie 13.05.2017 11:35
      Highlight Bestes Argument. 💪💪💪
      Wählst du immer so? Sprich darfst du schon?
      7 1 Melden
    • dmark 13.05.2017 11:37
      Highlight Uuh, was ein überzeugendes Argument...
      8 1 Melden
    • gaba 13.05.2017 11:54
      Highlight Wie kommst Du denn auf die Idee?
      6 1 Melden
  • rodolofo 13.05.2017 09:15
    Highlight Das muss ja wieder mal rührend gewesen sein, wie sich die SVP-Vertreterin in ihrem "Krieg gegen Drogen" gegen die hochgradig gefährliche Bio-Einsteiger-Droge Cannabis und gegen einen legalisierten Hanf-Anbau gewendet haben muss!
    Ist diese so betont rechtschaffene, besorgte Bürgerin auch dazu bereit, gleichermassen beherzt gegen die Volks-Seuche Alkoholismus vorzugehen, die schon so viele menschliche Existenzen zerstört hat und unser Gesundheitssystem und die Sozialhilfe enorm belastet?
    Wohl kaum.
    Alkoholiker wählen SVP, wenn sie noch imstande sind, Wahl- und Abstimmungsformulare auszufüllen...
    63 11 Melden
    • Pisti 13.05.2017 11:43
      Highlight Naja das Gras auf dem Markt ist alles mögliche aber bestimmt kein Bio. Diesbezüglich müsste man aber eine Legalisierung vorantreiben, dann könnte unter staatlicher Kontrolle wieder sauberes Gras angebaut werden.
      13 0 Melden
  • bingbangbong 13.05.2017 09:09
    Highlight Diese zwei Gegner der Legalisierung haben sehr schön das Problem dieser ganzen Debatte demonstriert: ein Haufen Leute haben keine Ahnung und verbreiten einfach einmal einen angstmachenden Grundtenor.
    77 6 Melden
    • zialo 13.05.2017 11:59
      Highlight Wenn ich Ruth Humbels letzte Aussage richtig verstanden habe, will sie Eltern von Minderjährigen zwingen, sich diesbezüglich das angstmachende Gelaber aus der Psychiatrie anzuhören. Bei Cannabis verhält sich die Psychiatrie leider wie früher die Katholische Kirche bei Masturbation - Gegen die Freiheit und das Wohl der Menschen!
      14 1 Melden
  • dracului 13.05.2017 09:04
    Highlight Wenn man Verena Herzog und Ruth Humbel aus ihrer perfekten Abstinenzwelt argumentieren hört, will man sich mit Rimus glücklich trinken und auch bei Waldspaziergängen inneren Frieden erreichen. Leider ist das Leben, nüchtern betrachet, nicht für alle so perfekt und einfach, trotz Wohlstand und dem Glück der späten Geburt. Anstatt Abstinenz als Lebensmaxime für alle verordnen zu wollen, fehlte mir in der Arena eine differenziertere Ursachenforschung, warum Suchtmittel heute zu einem fixen Bestandteil unserer Gesellschaft wurden und was denn das Leben in der Schweiz im 2017 lebenswert macht?
    57 7 Melden
    • Closer 13.05.2017 12:08
      Highlight Hast genau das richtige gesagt!
      9 0 Melden
  • Sillum 13.05.2017 08:55
    Highlight Pünktlich jeden Samstag bei Watson die Arena Besprechung. Und jeden Samstag gewinnen (1:0) die Linksextremen, Linkspopulisten, die Alternativen, usw. Laut Watson gab es in der Arena noch NIE positive Wortmeldungen der Bürgerlichen? Ist Watson tatsächlich das Sprachrohr der extremen Linken?
    36 112 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.05.2017 10:00
      Highlight Haben Sie die Sendung gesehen und behaupten aller Ernstes, dass dies nicht der Wahrheit entspricht?!
      21 2 Melden
    • Fussballfan1999 13.05.2017 10:09
      Highlight @Sillum
      Genau das habe ich mir auch immer gedacht.
      Bei der gestrigen Arena hätte ich nicht zwigend die <Linken> als Gewinner bezeichnet. Der Herr Frey verneinte einfach alles und es will mir ja wohl niemand erklären das knapp 90 Minuten lang die Bürgerlichen nur Quatsch erzählen?
      Es hatte auch noch ein Herr der in einem Abstinenzzentrum arbeitet. Dieser Mann erzählte ein paar selbst erlebte Beispiel und Herr Frey wusste es immer besser. Wie geht so was? War er immer dabei wie, der dort arbeitende Herr?
      6 26 Melden
    • loplop717 13.05.2017 10:10
      Highlight Watson ist nicht extrem links aber die nachrichten von watson sind schon eher parteiisch für die linken.
      5 6 Melden
    • Zarzis 13.05.2017 10:11
      Highlight Sillum
      Einfache frage, warum haben die zwei Damen nach Ihrer Meinung die Arena für sich Entschieden.
      Ich habe sie geschaut und fand die Hummel nicht besonders und die Herzog, Peinlich!
      Aber im Sinne einer Diskusion, warum fanden Sie es Umgekehrt? Ist viel Konstruktiver als nur Medien Bashing.
      Die zwei Frauen redeten von Dingen, die ich in 30 Jahren um Kiffer, nie so erlebt habe. Es kam mir echt Weltfremd vor.
      Mir Persönlich wäre es liebrer Kiffen Legalisieren und Alkohol Verteufeln! Aber wie Frey schon sagte, Prohibition hat nicht Funktioniert und muss nicht wiederbelebt werden.
      10 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.05.2017 10:17
      Highlight Ist man links, wenn man nicht gegen Kiffen ist?
      Ist man bürgerlich, wenn man gegen Kiffen ist?
      19 2 Melden
    • Special K 13.05.2017 10:32
      Highlight Hast du auch eine Meinung zum Inhalt? Legalisieren oder nicht? Und warum? Ansonsten geh auf 20 Minuten weinen.
      15 4 Melden
    • Hanjo 13.05.2017 10:48
      Highlight Alles links von SVP und EDU oder alle die ihr Hirn benutzen sind für dich Linksextreme?
      16 4 Melden
    • Fulehung1950 13.05.2017 11:04
      Highlight Was kann Watson dafür, wenn die SVP-VertreterInnen in der Arena zu Hochform auflaufen und einen gequirlten Quark nach dem andern erzählen?

      Man kann doch Leute nicht ernstnehmen, die Statistiken auswendig lernen, von irgendwelchen anonymen Projekten in Interlaken schwafeln und als einzige belegbare Aussage die Feststellung zum Besten geben, dass Cannabis THC enthalte! Das wird ja nur noch vom Rösti übertroffen, der implodierende AKW's für ungefährlich halt!

      Nein, für diese Dumm- und Blödheiten ist Watson nun wirklich nicht verantwortlich!
      21 4 Melden
    • neewa 13.05.2017 11:23
      Highlight Wer ist hier linksextrem?
      4 3 Melden
    • dmark 13.05.2017 11:40
      Highlight Mag sein. Aber ich bin garantiert kein Linker und würde eine Legalisierung dennoch befürworten. Alleine schon wegen der vielen positiven Wirkungen durch das Gras.
      10 1 Melden
    • Trubalix 13.05.2017 12:21
      Highlight Ihr Kommentar ist auch so, Samstag mist...
      6 2 Melden
    • Bruno S. 88 13.05.2017 12:59
      Highlight Weil die Argumente der Linken häufig auf das Wohlergehen aller Menschen basieren während bei den Rechten der Grundsatz gilt "Hauptsache mir geht es in erster Linie gut. Danach ist mir das Wohl meiner Familie, meiner Landsleute und meiner Hautfarbe wichtig. Alle die keine Gemeinsamkeiten mit mir haben sind mir egal! Und etwas was ich selber nicht konsumiere oder gerne habe gehört sowieso verboten!"
      14 4 Melden
    • Makatitom 13.05.2017 12:59
      Highlight Quote: "es will mir ja wohl niemand erklären das knapp 90 Minuten lang die Bürgerlichen nur Quatsch erzählen?"
      Die Bürgerlichen, und vor allem die Rechten bringen es fertig, ganze Sessionen lang nur gequirlte Sch***se zu erzählen
      13 3 Melden
    • Gummibär 13.05.2017 13:05
      Highlight Ich bin weder linksextrem, linkspopulistisch, sozialistisch oder gar alternativ/ hausbesetzer-freundlich. Im Gegenteil : autodidakt, self-made, finanziell unabhängig, 80% energie-autonom, individualistisch, gegen überbordende Bürokratie und Regulierung für mehr Eigenverantwortung.
      Was mir auffällt ist das die Bürgerlichen ihre Fakten und die politische Geschichte zu wenig präsent haben und didaktisch nicht geschult sind. Es fehlt ein Kurt Furgler um die Diskussionen hörenswert zu machen.
      2 2 Melden
  • Brühlmann Reto 13.05.2017 08:31
    Highlight Die Einstiegsdroge, Frau Herzog, ist nicht der Cannabis sondern der Alkohol. Jeder Kiffer hat vor seinem erstem Joint Alkohol getrunken, zumindest kenn ich keinen Kiffer, der nicht vorher schon einen Alkrausch gehabt hat.

    Die meisten "Abstürze" die ich kenne, rutschten in die harten Drogen rein, weil sie ihr Gras auf der Gasse bei einem Dealer kaufen mussten, der notabene auch anderes hatte.

    Es zeigt sich einmal mehr, diese Wächter sind fern ab jeglicher Realität.
    202 19 Melden
  • Der Artikelleser 13.05.2017 08:28
    Highlight Ach was soll diese Diskussion, ich kenne nicht eine erwachsene Person, die noch nie in ihrem Leben mindestens ein Mal gekifft hat. Es kifft eh jeder, der will. Gibt doch diese Droge endlich frei, dann haben wir Ruhe.
    131 30 Melden
    • Enzasa 13.05.2017 09:16
      Highlight Ich Ich
      Ich habe tatsächlich noch niemals in meinem Leben gekifft. 2 meiner Kinder inzwischen erwachsen auch nicht. Es gibt schon einige.
      Allerdings stimme ich Ihnen zu, präventiv arbeiten ist durch die Illegalität unmöglich.
      50 6 Melden
    • Fulehung1950 13.05.2017 11:07
      Highlight Enzasa: sind Sie sicher, dass Ihre Kinder noch nie....? Meine Mutter starb mit 96 Jahren mit der Überzeugung, ich hätte nie gekifft. Dabei lebte ich anfngsvdr 1970 in Montreux...
      7 0 Melden
    • Willkommen 13.05.2017 11:20
      Highlight Lol ich bin 35 und habe weder alkohol zigarrete oder sonstige drogen jemals konsumiert. Da hast du deinen ersten
      0 5 Melden
    • Der Artikelleser 13.05.2017 13:32
      Highlight @Enzana: cool:)
      @Willkommen: Kompliment;)
      3 0 Melden
  • Trubalix 13.05.2017 08:23
    Highlight Hanf legalisieren, oder Alkohol verbieten. Eine leberzyrose gibts ja nicht beim kiffen. Gewisse gegner haben eine meinung, wie ano, die erde ist eine scheibe
    104 23 Melden
  • Stichelei 13.05.2017 08:06
    Highlight Wozu brauchen wir Politik und Gesetze? Um die Rahmenbedingungen zu schaffen, damit sich die Gesellschaft geordnet in die von ihr gewünschte Richtung entwickeln kann. Dabei müssen dann folgerichtig relevante gesellschaftliche Tatsachen mit einbezogen werden. Nun kann aber niemand mehr leugnen, dass Kiffen eine solche Tatsache ist. Aufgabe der PolitikerInnen ist es deshalb nicht, zu versuchen, solche Tatsachen durch Verbote aus der Welt zu schaffen, was eh zum Scheitern verurteilt ist, sondern die Leitplanken zu etablieren für einen vernünftigen Umgang mit dem Kraut.
    87 14 Melden
  • Gelöschter Benutzer 13.05.2017 08:02
    Highlight Auffällig ist das die SVP die Partei mit den stärksten Verbindungen zur Tabaklobby ist (NR Brunner, SR Germann und NR Rutz haben direkte Mandate), und traditionell den Alkoholproduzenten nahesteht. Vielleicht hätte Herzog noch die Anzahl der im direkten Zusammenhang stehenden Todesfälle für die einzelnen Soft Drugs erwähnen können? Richtig, das hätte nicht ins Narrativ gepasst. Sonst müsste sie wohl konsequenterweise Toni Brunner auch einen Drogendealer nennen...
    99 17 Melden
  • Ursus ZH 13.05.2017 08:01
    Highlight Nur 1:0? Also ich sah da eher eine Kanterniederlage der Cannabis Gegner.
    92 21 Melden
  • Loone 13.05.2017 08:01
    Highlight Am wichtigsten scheint mir die Freigabe von Hanf für medizinische Zwecke. Nur so kann auch die Forschung vorangetrieben werden! Die Schweiz verpasst sonst ihre Chance, denn weltweit legalizieren immer mehr Staaten.
    Natürlich bin ich aber für eine generelle Legalisierung von Anbau, Besitz und Konsum - auch "nichtmedizinisch".
    55 8 Melden
    • Gähn on the rocks 13.05.2017 09:53
      Highlight exakt!
      4 1 Melden
  • Toerpe Zwerg 13.05.2017 07:34
    Highlight Herzog sollte MDMA in grösseren Dosen verschrieben bekommen ... vielleicht rutscht dann der Stock aus dem Popo ...
    123 20 Melden
    • Bruno S. 88 13.05.2017 13:00
      Highlight Endlich sind wir mal der selben Meinung ;-)
      4 1 Melden
  • Sensenmaa 13.05.2017 07:20
    Highlight Was mir hier direkt wieder auffällt, ist das diese Blondine die ganze Zeit von Studien und Tests und Fakten erzählt, welche sie aber wieder belegen kann, noch hat sie diese dabei, oder gib Preis wo man sie finden und einsehen kann. 🤔
    59 13 Melden
    • Bruno S. 88 13.05.2017 13:03
      Highlight Was erwartet man von einer die denkt dass man nach dem Kiffen 1 Woche drauf bleibt :-D
      9 1 Melden
  • Hugo Wottaupott 13.05.2017 07:11
    Highlight Gebt das Hanf frei!
    144 30 Melden
    • Captain_Awesome 13.05.2017 08:30
      Highlight Und löst das AHV-Problem ;)
      71 8 Melden
  • N. Y. P. 13.05.2017 07:07
    Highlight Frau Herzog,
    entspannen Sie sich, nicht so steif, rauchen Sie einen Joint !
    131 28 Melden
  • ma vaff... 13.05.2017 06:58
    Highlight Drugs are bad, m'kay...
    48 16 Melden
    • Hugo Wottaupott 13.05.2017 08:00
      Highlight Drugs are, m'kay...
      24 9 Melden
  • fcsg 13.05.2017 06:51
    Highlight Vor 8 Jahren wurde die Legslisierung abgeschmettert durch das Volk (nur 37% Ja). Auch wenn ich grundsätzlich für eine Legalisierung bin, was soll sich denn inzwischen an der Meinung zu Cannabis geändert haben um es nochmals zur Abstimmung zu bringen?
    44 97 Melden
    • Herbi Williams 13.05.2017 07:22
      Highlight Der Initiativtext ist diesesmal viiiel besser. Letztes Mal sollte das Gras legal für alle werden. diesmal ist klar dass es ab 18 erlaubt wäre, es wurde festgehalten was mit Steuereinnahmen passieren soll und inzwischen sind halt ganz viele neue Erkenntnisse gewonnen worden über den medizinischen Nutzen. Ich glaube auch, dass die Ytimmung gekehrt hat.
      98 13 Melden
    • Thomas Rohrer 13.05.2017 07:26
      Highlight 8 Jahre ist eine sehr lange Zeit, da kann sich vieles ändern.
      68 11 Melden
    • Stinkender Wookie 13.05.2017 07:30
      Highlight 8 Jahre
      44 6 Melden
    • lily.mcbean 13.05.2017 07:37
      Highlight Zum Beispiel können jezt nochmals Jüngere Abstimmen die vielleicht die Sachlage ein wenig lockerer sehen als "stockimasch" Frey ... ich hoffe sehr das es dieses mal durchkommt und endlich dieses Theater und die verteufelungen aufhören!
      37 14 Melden
    • Marshawn 13.05.2017 07:37
      Highlight Es wurde zum Beispiel mitlerweile in gewissen Staaten der USA legalisiert. Das Bild hat sich in den letzten 8 Jahren enorm verändert.
      48 10 Melden
    • Hugo Wottaupott 13.05.2017 08:01
      Highlight Vlächt leuchtets der ein oder anderen Leuchte ein dass ein Verbot nichts bringt. Vlächt schielt die eine oder andere Leuchte in andere Länder wos legalisiert wurde. Vlächt hat die ein oder andere Leuchte mal an einem Joint gezogen. Vlächt...
      9 19 Melden
    • Hoppla! 13.05.2017 08:10
      Highlight Ohne das Thema zu werten; ja! Meist ändert sich das Umfeld, die Ausgangslage oder die Gesellschaft, nicht das Thema allgemein.
      25 2 Melden
    • Ovolover 13.05.2017 08:26
      Highlight Legalisierungswelle in USA? Umdenken in der Gesellschaft analog zu Polizeistunde, Tatoos usw? Einsicht in Sinnlosigkeit der Kriminalisierung? Gäbe es nicht mehrere Anläufe, gäbs heute kein Frauenstimmrecht.
      55 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.05.2017 08:33
      Highlight Die Faktenlage zu gesundheitlichen Konsequenzen wurde deutlicher (z.B. trigger Theorie), man hat mehrere Erfahrungswerte aus Uruguay und gewissen US-Staaten und man hat es endlich geschafft zumindest teilweise diese Einsichten der Schweizer Bevölkerung weiterzugeben. Ich bin überzeugt, dass das Stimmvolk damals fehlinformiert war. Doch denke ich auch, dass uns eine Vorreiterrolle nicht behagt und eine wiederholte Legalisierungs-Initiative erneut abgelehnt werden würde, wenn auch deutlich knapper. Alte Bilder müssen gebrochen werden und dies kann natürlich dauern..
      28 3 Melden
    • Taiyou 13.05.2017 08:40
      Highlight Ein Diskurs hat statt gefunden. Ausserdem sind in diesen acht Jahren acht Jahrgänge abstimmungsberechtigt worden, die für ihr Gras mit grosser Wahrscheinlichkeit abstimmen gehen werden.
      18 1 Melden
    • alessandro 13.05.2017 09:10
      Highlight Vor 8 Jahren glich der Schritt einer Pionierleistung und wir alle wissen wie mutig das CH Volk ist. Jetzt mutet der Schritt keineswegs fortschrittlich an, sondern hat den Beigeschmack von Aufschliessen. Kaum gehts um Business sind unsere fdp/svpler eig. immr auf dem Vormarsch, weibeln für eine vollwtändige Liberalisierung. Hier sind halt die Interessen anders (Tabak- und Alkohollobby) und daher die Ablehnung.
      15 2 Melden
    • Einstürzende_Altbauten * 13.05.2017 09:36
      Highlight Die Bauernlobby sieht neue Einnahmequellen!
      10 4 Melden
    • Michael Heldner 13.05.2017 09:49
      Highlight ziemlich einfach, ne grosse Welle Befürworter ist mitlerweile Wahlberechtigt geworden ;) und ich behaupte mal von denen, wo seit 2008 Volljährig geworden sind, ist die grosse Mehrheit einer Legalisierung eher aufgeschlossen.
      19 2 Melden
    • Makatitom 13.05.2017 13:08
      Highlight Vor drei Jahren haben wir über die MEI abgestimmt, von der die Initianten behaupteten, die Personenfreizügikeit werde davon nicht tangiert. Jetzt lancieren die gleichen Initianten eine Initiative zur Kündigung eben dieser PFZ, und das wird sicher innert der nächsten 5 Jahre abgestimmt. Und die Sommerzeit haben wir auch mehrmals abgelehnt etc. pp. Zeiten ändern sich, Ansichten auch, aber nur bei den Nichtindoktrinierten
      6 1 Melden
  • TheDude10 13.05.2017 06:47
    Highlight Da hat man das gefühl, die "drogengegner" haben überhaupt keine ahnung vom stoff. Es scheint, als hätten sie die gleiche unwissenheit wie drogengegner vor 30 jahren, welche vom cannabis-fixen sprachen
    152 24 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 13.05.2017 07:38
      Highlight Wer gegen Drogen ist, kann keine Ahnung haben, da er sich damit nicht auseinandersetzt und automatisch nur den Statistiken glaubt, die seinem Weltbild entsprechen.

      Ist doch immer bei blindem Glauben so, sei es Religion, Politik usw.
      59 10 Melden
    • Hugo Wottaupott 13.05.2017 08:03
      Highlight Es lebe: "Stromgitarre rauchen und Chnübi-Fixen."
      18 7 Melden
    • Trubalix 13.05.2017 08:19
      Highlight Genau, und im stillen kämmerli saufen sie rotwein
      38 6 Melden
    • Makatitom 13.05.2017 10:55
      Highlight Nein, eben nicht im stillen Kämmerchen, ganz offiziell, zu Anlässen. Und in Zug brachte die $SVP sogar durch, dass am Mittag schon Schnaps gesoffen werden darf
      9 0 Melden
    • TheDude10 13.05.2017 12:53
      Highlight @makatitom, desshalb haben die immer schnapsideen und sind wirr im kopf. Es kommt eben auf das Konsumverhalten an.
      3 1 Melden
    • Trubalix 13.05.2017 13:11
      Highlight Ja das kommt noch dazu. Öffentlich, und im stillen eine trossel
      4 0 Melden

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