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Sechs Verletzte auf A1 nach Auffahrunfall mit drei Autos

23.09.18, 22:32


Auf der Autobahn A1 bei der Raststätte Grauholz nahe Bern ist es am Sonntag zu einer Auffahrkollision zwischen drei Autos gekommen. Insgesamt sechs Personen wurden dabei verletzt, zwei von ihnen schwer.

Laut der Kantonspolizei Bern ereignete sich de4r Unfall kurz vor 17 Uhr. Gemäss aktuellen Erkenntnissen fuhr ein Auto auf dem Normalstreifen in Richtung Bern, als es aus noch zu klärenden Gründen auf Höhe der Autobahnraststätte Grauholz kurzzeitig stark abbremste. In der Folge kam es dahinter zu einer Auffahrkollision von drei nachfolgenden Autos.

Die insgesamt sechs Insassen der drei kollidierten Fahrzeuge wurden allesamt beim Unfall verletzt. Der Beifahrer und eine der Mitfahrerinnen des mittleren verunfallten Autos wurden beim Aufprall im Fahrzeug eingeklemmt und mussten zunächst von der Berufsfeuerwehr Bern aus dem Fahrzeug geborgen werden.

Der genannte Beifahrer sowie eine zweite Mitfahrerin im gleichen Auto wurden wegen ihrer schweren Verletzungen jeweils mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen. Der Lenker und die aus dem Auto geborgene Mitfahrerin von diesem Fahrzeug wie auch die Lenker der beiden anderen in die Kollision verwickelten Autos wurden mit insgesamt drei Ambulanzen ins Spital gebracht.

Die Autobahn A1 in Richtung Bern musste für die Dauer der Rettungs-, Unfall- und Bergungsarbeiten während rund zweieinhalb Stunden komplett gesperrt werden. Der Verkehr wurde zwischenzeitig über die Autobahnraststätte Grauholz an der Unfallstelle vorbeigeführt. Es kam zu grösseren Verkehrsbehinderungen. Wegen zahlreichen Schaulustigen staute sich der Verkehr auch auf der Autobahn A1 in Fahrtrichtung Zürich. (sda)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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    Alle Leser-Kommentare
  • antivik 24.09.2018 09:51
    Highlight Was machen all die Leute? Weshalb können sie nicht einfach in ihren Autos bleiben und müssen unbedingt "gaffen"? Mir ist schon bewusst, dass sie wohl die Einsatzkräfte nicht störten, jedoch würde mich dies v. a. als Opfer sehr enervieren.
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