Blaulicht
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Sechs Verletzte auf A1 nach Auffahrunfall mit drei Autos



Auf der Autobahn A1 bei der Raststätte Grauholz nahe Bern ist es am Sonntag zu einer Auffahrkollision zwischen drei Autos gekommen. Insgesamt sechs Personen wurden dabei verletzt, zwei von ihnen schwer.

Laut der Kantonspolizei Bern ereignete sich de4r Unfall kurz vor 17 Uhr. Gemäss aktuellen Erkenntnissen fuhr ein Auto auf dem Normalstreifen in Richtung Bern, als es aus noch zu klärenden Gründen auf Höhe der Autobahnraststätte Grauholz kurzzeitig stark abbremste. In der Folge kam es dahinter zu einer Auffahrkollision von drei nachfolgenden Autos.

Die insgesamt sechs Insassen der drei kollidierten Fahrzeuge wurden allesamt beim Unfall verletzt. Der Beifahrer und eine der Mitfahrerinnen des mittleren verunfallten Autos wurden beim Aufprall im Fahrzeug eingeklemmt und mussten zunächst von der Berufsfeuerwehr Bern aus dem Fahrzeug geborgen werden.

Der genannte Beifahrer sowie eine zweite Mitfahrerin im gleichen Auto wurden wegen ihrer schweren Verletzungen jeweils mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen. Der Lenker und die aus dem Auto geborgene Mitfahrerin von diesem Fahrzeug wie auch die Lenker der beiden anderen in die Kollision verwickelten Autos wurden mit insgesamt drei Ambulanzen ins Spital gebracht.

Die Autobahn A1 in Richtung Bern musste für die Dauer der Rettungs-, Unfall- und Bergungsarbeiten während rund zweieinhalb Stunden komplett gesperrt werden. Der Verkehr wurde zwischenzeitig über die Autobahnraststätte Grauholz an der Unfallstelle vorbeigeführt. Es kam zu grösseren Verkehrsbehinderungen. Wegen zahlreichen Schaulustigen staute sich der Verkehr auch auf der Autobahn A1 in Fahrtrichtung Zürich. (sda)

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • antivik 24.09.2018 09:51
    Highlight Highlight Was machen all die Leute? Weshalb können sie nicht einfach in ihren Autos bleiben und müssen unbedingt "gaffen"? Mir ist schon bewusst, dass sie wohl die Einsatzkräfte nicht störten, jedoch würde mich dies v. a. als Opfer sehr enervieren.

Führerscheinentzug nach 49 Minuten – so witzelt die Polizei über den «Tagesschnellsten»

Es hört sich rekordverdächtig an: Ein 18-Jähriger besass gerade mal 49 Minuten lang den Führerschein – dann war er ihn wieder los. Der Neulenker wurde unmittelbar nach bestandener Fahrprüfung von einer Radarfalle geblitzt.

Der Vorfall ereignete sich am 20. November in der Stadt Hemer in Nordrhein-Westfalen. Anstatt der vorgegebenen 50 km/h war der junge Mann mit 95 unterwegs. Über die Gründe der massiven Geschwindigkeitsüberschreitung lässt sich nur rätseln. Vielleicht wurde er von …

Artikel lesen
Link to Article