Gesellschaft & Politik
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Wegen Zuwanderungspolitik

«Kühne & Nagel»-Boss denkt laut über Wegzug nach

20.04.14, 16:10 20.04.14, 16:56

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Brikne, 20.7.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • Nestroy Lodoño de Salazar y Matroño 21.04.2014 00:47
    Highlight Herr Kühne findet es unverständlich, wie Unternehmen mit Millionen um sich werfen. So, so - aber auch er erhält aus dem vergangenen Geschäftsjahr laut Welt am Sonntag eine Dividende von 300 Millionen Franken. Und da wundert er sich, dass in der Schweiz sich eine Neidkultur wie in Deutschland ausbreite. Das ist die Ernte der neoliberalen Saat der letzten Jahrzehnte, wo Unternehmer und Manager den Feudalismus neu erfanden und sich auch danach benahmen und benehmen.
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  • Duc 20.04.2014 22:06
    Highlight Sie sollten gehen, Herr Kühne. Am besten sofort!..
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  • Freddie248 20.04.2014 19:28
    Highlight Also ein Mangel an Topmanager wird es wohl nie geben. Ich bin denke, wenn ein Unternehmen ihre Manager aus dem Ausland will, wird es diese auch bekommen.
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  • sewi 20.04.2014 17:49
    Highlight Soll er Abwandern. Am besten nach Deutschland. Die sind berechenbarer als wir und nehmen ihm viel mehr mit den Steuern weg....
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  • papparazzi 20.04.2014 17:35
    Highlight Ich wusste gar nicht, dass nach den Genossen in der Ukraine nun neuerdings auch Eidgenossen in der Schweiz vor neuzeitlichen Oligarchen kuschen! Geld regiert zwar die Welt, zugegeben... aber dann regieren wir doch einfach das Geld:-) ut (dp)
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  • doobop7 20.04.2014 16:37
    Highlight Nach ihrem Wegzug können dann die Reichen in der Umgebung, die für die Abschottungsinitative und gegen Steuererhöhungen gestimmt haben, bei der Bildung wieder ein bisschen mehr sparen.
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  • kiawase 20.04.2014 16:14
    Highlight verlust ... denke nein
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