Roger Federer
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Federer im Äscher und auch die Restschweiz liebt ihr Land wieder – erneut mehr Übernachtungen 



In Schweizer Hotels haben im Juli 0,4 Prozent weniger Gäste übernachtet als im Vorjahresmonat. Während sich bei ausländischen Gästen vor allem die Zurückhaltung der asiatischen Gäste bemerkbar macht, stiegen die Übernachtungen von Inländern an. Unter ihnen ist auch Roger Federer. Statt am US Open zu spielen, geniesst er den Alpstein

Insgesamt verzeichnete die Hotellerie 4,1 Millionen Logiernächte, wie aus den neuesten Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) hervorgeht. 1,8 Millionen davon gehen auf das Konto von Gästen aus dem Inland, das ist ein Plus von 1,6 Prozent. Damit stützen sie schon wie in der ersten Jahreshälfte die Übernachtungszahlen.

Die ausländischen Gäste generierten mit 2,3 Millionen 2,0 Prozent weniger Logiernächte. Die deutlichste Abnahme bei den Herkunftsländern erfolgte bei den Chinesen (ohne Hongkong), wie das BFS in einer Mitteilung vom Montag schreibt. Vor einem Jahr hatten die chinesischen Gäste noch 48'000 Übernachtungen – fast einen Viertel – mehr als diesen Juli gebucht.

Unser Tennisstar in der schönsten Beiz der Welt

Bereits in der ersten Jahreshälfte hatten verschiedene Anschläge in Europa auf die Reiselust der Chinesen gedrückt. Das bekommt etwa die Region Luzern/Vierwaldstättersee zu spüren, die bisher von den chinesischen Gästen profitierte: Mit einem Minus von 23'000 Logiernächten (5,0 Prozent) verbuchte diese Region im Juli den deutlichsten Rückgang.

Weniger anfällig auf Terrorängste sind die Gäste aus den Golfstaaten: Ihre Übernachtungen in der Schweiz zogen um 15,6 Prozent an. Bei den Gästen aus Europa betrug das Minus 0,9 Prozent. (sda)

Der Äscher ist die schönste Beiz der Welt

Roger Federer feiert seinen 1000. Sieg mit dem 83. Titel im 125. Final

Quiz
1.
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Klar der Säntis!
Unverkennbar der Pilatus!
Zweifelsohne die Rigi!
Natürlich die Churfirsten!
2.
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Also wer DAS nicht kennt ... Eiger, Mönch und Jungfrau.
Dickberg und Doofberg?
Ich dachte, diese Berge seien bloss Mythen.
Jetzt aber, die Churfirsten!
3.
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Eiger, Mönch und Jungfrau ... *gähn* wird das mal noch schwerer?
Gemein! Wieder die Mythen, aber diesmal von der anderen Seite.
Ach, das gute alte Gotthardmassiv.
Wenn das jetzt nicht die Churfirsten sind, werd ich hässig.
4.
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Sieht mir nach dem Brienzer Rothorn aus.
Nö, eher wie der Appenzeller Granitnippel.
Ist er es wirklich? Der Monte Generoso?
Ich will endlich die Churfirsten!
5.
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Ah, endlich ein Berg den ich kenne: Der Üetliberg!
Der Bachtel.
Nee, die Rigi, ihr Banausen.
Ich kreuze nie mehr die richtige Antwort an, bis ihr die Churfirsten bringt.
6.
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Kurz und knapp: Der Dom.
Was Dom? Wenn ich das nur schon höre! Natürlich ist das der Monte Rosa!
Der Berg Chronos!
Yay! Endlich! Die Churfirsten! Ich liebe euch!
7.
wikipeida
Das Gestein ist so dunkel, das ist sicher das Finsteraarhorn!
Das Matterhorn, kenn ich doch von der Toblerone-Packung.
Der sogenannte Ringelspitz.
Ich hasse euch.
8.
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Der Piz Mundaun, diesen eisigen Cheib würde ich überall erkennen ...
Eindeutig der Piz Eria, den kenn ich gut!
Wenn das mal nicht der Piz Ela ist!
Piz ... ach, kommt schon ... es müssen ja nicht alle Churfirsten sein ... der Chäserrugg reicht vorig.
9.
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Ha! Der Piz Palü! Hab mir gedacht, dass der mal noch kommt.
Nope, das ist der Säntis.
Der Piz Bernina, jetzt sind wir wieder auf einfachem Terrain.
Ich geb auf.
10.
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Dieser Berg wurde nach mir benannt: Der Hohe Kasten.
Nein, er wurde nach meiner Schwiegermutter benannt: Der Bös Fulen.
Ach was, er trägt den Namen meines Gemächts: Das Breithorn.
Haha, wohl eher das Faulhorn ...
11.
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Der gute alte Schwalmis.
Das sind wohl zwei der Sieben Hengste.
Das Schärhorn, wäge «Schär», checksch?
Ich rede nicht mehr mit euch ...

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