England
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Cameron soll nach Rücktritts-Ankündigung geweint haben ++ Revolte bei Labour

23.06.16, 05:49 26.06.16, 22:17


Ticker: Brexit-Referendum – 25. Juni 2016

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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511
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511Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • bangawow 26.06.2016 23:32
    Highlight Scheinbar gibt es das, dieses sogenannte Weinen. Sachen gibt's.
    1 0 Melden
    • DerTweety 03.07.2016 15:21
      Highlight Jetzt ist im Nachhinein bereut er - Cameron - es sicher, daß er damals "dieses Wahlversprechen" (Amtsantritt) 《Abstimmung "Referendum EU"》angekündigt & nun durchgeführt zu haben...
      0 0 Melden
  • Hierundjetzt 26.06.2016 17:06
    Highlight Ja wiedermal unser Herr Soros. Als Amerikaner macht er zwar sehr viel tolles für Osteuropa, hingegen, auch sein massives Engagement für Ungarn hat die dunkelbraunen Pfeilkreuzler (Pegida auf Kokain) nicht verhindert.

    Er beschreibt eine Momentaufnahme. Alle wichtigen Nettozahler sind in der EU, alle wichtigen Firmen ebenso. Daher: gemach, gemach.

    Auch wenn Zug aus der Eidgenossenschaft austräte, geht die Schweiz nicht unter.
    13 3 Melden
  • herschweizer 26.06.2016 10:20
    Highlight Die Briten denken wohl sie seien noch der Commonwealth hhh was
    8 6 Melden
    • DerTweety 03.07.2016 15:33
      Highlight @Rhabarber ...Siehst du's NICHT ?? 'Zweck-Gemeinschaften' (wie EFTA, EWR, EWG...) BRAUCHT es in Europa !!! Aber die EU wird es (in heutiger Form in 20 max 30 Jahren NICHT mehr geben.....!!!!! Eine USA in Europa ist NICHT möglich !!! ZU unterschiedlich sind die Ansprüche, Kulturen, Mentalitäten etc....!!!
      Wenn Du ('auch') noch jünger bist; You will see it....!! 😉
      0 0 Melden
  • Mehmed 26.06.2016 10:01
    Highlight Boris Johnson ist ein Wolf im Schafspelz (genauso wie etwa Blocher). Den Volksnahen spielen, aber in der Oberschicht verkehren. Der Johnson hat dieselbe private Elite-Kaderschmiede absolviert wie sein Gegner Cameron. Mit solchen Typen werden jene, die für den Brexit gestimmt haben, weiterhin abgezockt und hintergangen.
    22 7 Melden
    • Danyboy 26.06.2016 20:38
      Highlight Was heisst in der Oberschicht "verkehren"? Der Mann GEHÖRT zur Oberschicht mit Haut und Haaren. Und seine Politik wird auch zugunsten jener sein. Deswegen amüsieren mich die Jubelschreie so, welche im Brexit einen Sieg gegen das "Establishment", die Reichen, die Technokraten sehen. Träumt weiter...
      12 0 Melden
  • Töfflifahrer 26.06.2016 09:19
    Highlight Ich begreife den Tam-Tam langsam nicht mehr.
    Wenn bei einem Austritt aus der EU der Weltuntergang und die Vernichtung des Rests des Britischen Reichs droht, ist eine Abstimmung darüber doch einfach überflüssig.
    Gibt es jetzt aber eine Abstimmung, ist der Ausgang ungewiss und ein Plan-B sollte bereits vor der Abstimmung mal zumindest angedacht worden sein.
    Nun kommen die Schotten, London und Nord Irland wie kleine Kinder und keifen alle "Nö pass uns nicht, wir machen da nicht mit". Was für ein Demokratieverständnis is das denn? Bei diesem Verständnis gäbe es die Schweiz schon lange nicht mehr.
    10 14 Melden
    • nilson80 26.06.2016 13:40
      Highlight https://www.instagram.com/p/BG_n6oAioFO/

      Fair enough. England fühlt sich von Brüssel unterdrückt und Schottland von England. Die Populisten werden sich noch umschauen wohin der Entsolidarisierungstrend führt. Es geht dann aber nicht mehr um Brüssel gegen das eigene Land, sondern die Regionen (Norditalien, Katalonien, Basken, Süddeutschland, Wallonen und Flamen usw.) werden dann den den Nationalstaat als Feind entdecken. Die Geister die ich rief machen dann nicht mehr vor der eigenen Landesgrenze halt.
      9 1 Melden
    • Oberon 26.06.2016 16:06
      Highlight Das ist doch kein Tam-Tam, wenn man bedenkt was für UK auf dem Spiel steht sollte man das schon aus mehreren Blickwinkeln betrachten.
      6 0 Melden
  • Gustav.s 26.06.2016 09:18
    Highlight Da steht doch: für ein neues Referendum zur Abspaltung.
    Das sagt doch nur wenig über eine Mehrheit für die Abspaltung aus?
    Man möchte vielleicht nur eine saubere Klärung der neuen Situation. Besser jetzt alles klar machen statt noch 10 Jahre rumeieren.
    5 0 Melden
  • Kaspar Floigen 26.06.2016 09:02
    Highlight Dieser Ticker bedeutet für mich immer Popkorn holen und zurücklehnen 😎
    1 0 Melden
  • Pana 26.06.2016 03:19
    Highlight Schon klar, dass sich Schottland verarscht vorkommen muss ;)
    34 3 Melden
  • christianlaurin 25.06.2016 23:14
    Highlight Blocher und Respekt!!! Es sind Briten nicht Engländer. Engländer können Briten sein, aber nicht umgekehrt.
    20 4 Melden
  • Froggr 25.06.2016 23:10
    Highlight Alle suchen die Fehler jetzt bei GB und den EU Gegnern. Aber vielleicht liegen die Fehler ja gar nicht dort, sondern bei der EU selbst oder sonstwo. Aber eben die Blickwinkel sind sehr, sehr beschränkt. Schade eigentlich, denn so ist eine Sachliche Behandlung der Themen unmöglich.
    19 14 Melden
    • Töfflifahrer 26.06.2016 09:24
      Highlight Richtig, es sind eben zwei Seiten eine Medaille.
      Da ist die Idee (hinter der stehe sogar ich) aber dann ist da noch die Umsetzung, sprich die Bürokratie.
      Diese ist ein unkontrollierbares und undemokratisches Monster. Alleine die Macht welche die EU Kommissionen haben und dabei niemandem Verantwortlich scheint, ist angsteinflössend. Und genau diese "Umsetzung" macht den Leuten Angst.
      Dazu kommen noch die Politiker, die jeden Mist den sie selbst machen, jeweils der EU unterschieben. Also Frage: Wen wundert es wenn es den Leuten reicht?
      6 2 Melden
  • Machinadinho 25.06.2016 22:29
    Highlight "Laut Analysten hat der Aktiencrash fünf Milliarden Dollar vernichtet."

    Bitte hört auf immer so einen schwachsinn zu schreiben. Die aktienmärkte widerspiegeln nur den aktuellen marktwert. Das geld war gar nie da, also kann es auch nicht vernichtet werden.
    23 11 Melden
    • Triumvir 26.06.2016 08:39
      Highlight ach ja, wer Wertpapiere kauft und verkauft kann dies also gratis und franko tun...😂dann versuch das doch mal....
      9 5 Melden
  • ket4mon 25.06.2016 20:04
    Highlight Ein bisschen digitales Geld das irgendwo runtergefallen ist.. Normal für Banken und Co..
    15 7 Melden
    • Echo der Zeit 25.06.2016 20:45
      Highlight und für Pensionskassen .....
      17 1 Melden
  • nilson80 25.06.2016 16:51
    Highlight http://www.theguardian.com/politics/2016/jun/24/a-pyrrhic-victory-boris-johnson-wakes-up-to-the-costs-of-brexit

    Fantastisch, erst mit allen Mitteln gewinnen wollen und dann schockiert sein wenn die eigenen Lügen geglaubt werden. Das einzig positive an der jetzigen Situation ist, dass die Populisten nun zeigen was ihre Versprechen wert sind.
    34 10 Melden
  • meliert 25.06.2016 14:26
    Highlight let the Jocks go
    8 3 Melden
  • Homes8 25.06.2016 14:17
    Highlight Schotten sollten sich auch mal überlegen, ob sie nach einer allfälligen Abspaltung dann den Euro einführen, oder Ihr Pfund vom englischen entkoppeln.
    15 6 Melden
  • Jean de Bolle 25.06.2016 13:18
    Highlight Wie in der Schweiz, jetzt geht das Gejammer los von den Verlierern! Leute, dies war ein demokratischer Entscheid. Der ist zu respektieren ohne Wenn und Aber! Pasta!
    33 59 Melden
    • InfinityLoop 25.06.2016 13:40
      Highlight Pasta?!Sind wir eingeladen🤔
      60 7 Melden
    • Zerpheros 25.06.2016 13:41
      Highlight Ein demokratischer Entscheid, der aufgrund falscher Informationen zustande gekommen ist, darf nicht hinterfragt werden?
      http://m.welt.de/politik/ausland/article156534620/Farage-nennt-Millionen-Versprechen-einen-Fehler.html
      Super. Erzählen Sie das den Schotten, den Nordiren und den Londonern.
      41 11 Melden
    • Fabio74 25.06.2016 16:39
      Highlight Jeder akzeptiert den Entscheid. Aber es ist das gute Recht einens Jeden dies zu kritisieren.
      Nennt sich Meinungsäusserungsfreiheit
      31 7 Melden
    • Froggr 25.06.2016 23:04
      Highlight Nein viele EU Befürworter wollen eine erneute Abstimmung. Absolut anti Demokratisch.
      6 12 Melden
    • Froggr 26.06.2016 20:39
      Highlight Solange abstimmen, bis das Resultat passt? Nein!
      0 2 Melden
    • Zerpheros 27.06.2016 06:23
      Highlight Bregrets: Es wäre wünschenswert, wenn man vor der Wahl etwas nachdenken würde, bevor man "denen da oben" einen Denkzettel verpasst. Und nein, Doofheit ist weder Grundrecht noch Leistungsausweis.
      0 0 Melden
  • andersen 25.06.2016 08:09
    Highlight Was hat England jetzt erreicht, sie hat das eigene Land gespaltet, sie haben zugelassen, dass ein Lügner (Boris)an der Front ist.
    Ja, mit solche "Siegen" werde sie in der Geschichte eingehen.
    Und sie stellt der Nato jetzt im Frage, die 70 Jahren der eigene Schutzschirm war und stellt ein Wertegemeinschaft auch in Frage.
    39 24 Melden
    • FrancoL 25.06.2016 09:26
      Highlight Ich denke England hat so ziemlich alles was ihr nicht passt oder was sie meint besser machen zu können in Frage gestellt.
      Mal sehen ob sie uns nun den Beweis bringt oder ähnlich wie ihre Fussballmanschaft den Beweis schuldig bleibt.
      28 7 Melden
    • andersen 25.06.2016 20:49
      Highlight Ja, Francol, ob sie ein Verantwortung übernehmen wollen, werde wir sehen.
      Die Menschen stehen aber höher als Kapital-Güter und Dienstleistungen.
      2 4 Melden
  • SVARTGARD 25.06.2016 00:58
    Highlight Nein,das Luder Europa wird nicht überleben😛
    25 51 Melden
    • FrancoL 25.06.2016 09:27
      Highlight Habe nicht verstanden wieso bei dir die Zunge heraus hängt. Wohl wegen dem Wort Luder?
      37 5 Melden
  • Cheesus 24.06.2016 21:13
    Highlight Bin ja einverstanden, dass es ein enorm wichtiges Thema ist. Aber die Anzahl Push-Nachrichten heute wieder... 😯
    53 7 Melden
    • Randy Orton 25.06.2016 02:36
      Highlight Bei deinen Smartphoneeinstellungen solltest du Pushnachrichten für einzelne Apps desktivieren können.
      12 2 Melden
    • leu84 25.06.2016 13:28
      Highlight Es gab einmal einen Song-Beitrag an der Eurovision Songcontest. "Push the button"
      11 3 Melden
  • Oberon 24.06.2016 20:02
    Highlight Vielleicht braucht es einfach diese Situation um später vereint ein starkes Europa bauen zu können. Leider verstehen immer noch zu wenige das durch die Globalisierung und Aufteilung der Wirtschaftsräume der Grossmächte wir ohne USE stark unter druck kommen.
    44 5 Melden
    • FrancoL 25.06.2016 09:30
      Highlight Kurzer und prägnante aber völlig richtige Feststellung/Anmerkung.
      Wir brauchen ein EU ähnliches Vehikel und es sollte möglich sein ein solches zu bauen um am Markt zu überleben, ausser man überschätze sich als Einzelteilnehmer am Markt bestehen zu können.
      14 3 Melden
    • AdiB 26.06.2016 08:50
      Highlight das problem das wir momentan haben sind die vielen alten. ich habe nichts gegen alte leute, doch sie kommen mit der globalisierung und digitalisierung nicht klar. auch in der politik sollten entlich jüngere einzug nehmen und mit jüngere mein ich unter 40.
      die erde unf die zeit können wir nicht aufhalten und zurückdrehen.
      mit der alten garde wird das nichts, sie hängen zu sehr an "früher war alles besser".
      4 2 Melden
    • FrancoL 26.06.2016 09:24
      Highlight @AdiB; Wir könen nichts aufhalten? Das ist eine kindliche Sicht! Wir können wenn wir wollen viele leiten, drehen, aufhalten, umgestalten. Dazu gehört aber der Wille eines jeden; Jung und Alt, linker und rechter, reich und arm. Die Globalisierung ist nicht etwas das nicht in vernünftige Bahnen gelenkt werden könnte. Globalisierung ist kein Naturgesetz nur viele scheinen sie zum Naturgesetz machen zu wollen. Wer mit der Globalisierung und ihren Auswüchsen klar kommt der sagt einer vernünftigen Gestaltung der Erde ab und wird das bitter bezahlen müssen, nicht heute aber sicher morgen.
      1 2 Melden
    • FrancoL 26.06.2016 09:30
      Highlight @AdiB; Und noch etwas zum Alter; Ich nehme an dass Du so um die 20 bist, das heisst in 20-30 Jahren wird Du zu den Alten gehören und da man in 20-30 Jahren noch älter werden wird als heute, wirst Du zu einem noch grösseren Teil der Alten gehören, d.h. dieser Teil der Gesellschaft wird klar die Mehrheit ausmachen. Dann wirst Du Dir die Frage stellen müssen ob Du wirklich als ein Teil der Mehrheit die Politik der Minderheit überlassen willst. Schreib Dir das irgendwo auf Deine Festplatte und ruf es in 20-30 Jahren ab. Bin dann mal gespannt wie Du dich dann entscheiden wirst: Für Fremdherrschaft?
      0 1 Melden
    • AdiB 26.06.2016 14:08
      Highlight @francoL die zeit und das sich die erde dreht können wir nicht aufhalten. wir können den vortschritt eindämen doch nicht aufhalten. nein ich bin älter als um die 20.
      die alten 50+ sollen lernen loszulassen und das feld anderen überlassen. jungen die was von dieser zukunft haben. wir können nicht wiessen was unsere nachfolgenden generationen wollen ohne auf sie zu hören.
      ich denke wenn ich in 20-30 jahren dan zurückblicke, werde ich eher zufriedere gesichter sehen als jetzt. überall demonstriert die jugend und keiner nihmt sie wirklich ernst.
      1 0 Melden
    • FrancoL 26.06.2016 17:49
      Highlight @AdiB; Immer ist und war es die Jugend die protestiert. Also nichts Neues auf der Welt! Nun ist die damals protestierende Jugend an der Macht und wie sieht es aus aus der Sicht der damaligen Demonstrierenden? Sie haben sich selbst nicht ernst genommen; das ist denn das Hauptproblem. Es wäre an der Zeit dass man aus der Geschichte lernt und keine Alleingänge der einzelnen Generationen mehr versucht.
      Die Jugend selbst weiss nicht was sie später denn wirklich will, auch sie kennt die Zukunft nicht. Und was auch wichtig ist; in der Jugend selbst gibt es kontradiktorische Strömungen; zB Juso-JSVP!
      1 1 Melden
    • AdiB 26.06.2016 18:57
      Highlight ja das mit juso und jsvp ist ein gutes argument. doch ich bin zuversichtlich das es die jugend richten kann. leider sind es selten die demonstrierenden jugendlichen die später regieren. vergiess nicht dass z.bsp in der usa es üblich war/ist das ein bones-mann in der regierung oder auf hohen positionen sitzt.
      0 0 Melden
    • FrancoL 26.06.2016 23:25
      Highlight @AdiB; Die USA lassen wir einmal beiseite, die alte Welt in Europa hat da einen anderen Takt.
      Zwei Dinge gibt es zu beachten gleich wie alt oder jung man ist:
      Der weit kleinere Teil der Jugend demonstriert oder ist politisch wirklich aktiv! Das kannst Du im Netz bestens nachlesen.
      Die Macht verändert eine Vielzahl der Menschen die anfänglich zu den Demonstrierenden gehörten. Schau Dir einmal die Lebensläufe von wichtigen Figuren der Demonstrationsszene an.
      Die herrschende Klasse hat noch selten die Ruder aus der Hand gegeben auch wenn sie im Durchschnitt etwas jünger daherkommt.
      1 0 Melden
  • Spooky 24.06.2016 19:18
    Highlight "US-Bank zieht bereits Mitarbeiter aus London ab"

    Good riddance!
    23 18 Melden
  • Nosgar 24.06.2016 16:46
    Highlight Das Meme mit James Bond finden wohl nur jene witzig, die nicht wissen, dass UK nie bei Schengen dabei war.
    47 10 Melden
  • Theor 24.06.2016 16:14
    Highlight Die Pushnachricht über Merkel zeigt genau das Problem der EU auf: "Krisentreffen der EU" – und wer nimmt daran teil? Deutschland, Frankreich und Italien. Die Diktatoren der EU. Alle anderen haben nichts dazu zu sagen.
    63 55 Melden
    • andersen 24.06.2016 17:03
      Highlight 27 Länder sind dabei, alle, sogar sind dabei.
      47 23 Melden
    • Soli Dar 24.06.2016 17:12
      Highlight Klar hat die EU Demokratiedefizite aber die erwähnten Regierungen, sind deswegen doch noch lange keine Diktaturen... Auch wenn Köppel und Blocher das so sehen.
      56 27 Melden
    • Homes8 24.06.2016 17:57
      Highlight Zum Beispiel Gen-Food wurde zugelassen, obwohl die Mehrheit der Bevölkerung dagegen war.
      34 18 Melden
    • FrancoL 25.06.2016 09:34
      Highlight @Kurt Kingston; Gebe Dir völlig recht. Heute wird die Diktatur schon dort erkannt wo man nicht seine eigene Meinung bestätigt bekommt.
      Aber dies wird ja stark von den Politikern gefördert die offensichtlich eben auch nicht mehr die Diktaturen erlebt haben oder sie heute verniedlichen.
      20 2 Melden
    • andersen 25.06.2016 20:52
      Highlight Diktatoren wollen nur die Freiheit für sich selber behalten, wie die MEI-Turbos.
      4 3 Melden
  • john waynee 24.06.2016 15:44
    Highlight Wladimir Putins Kommentar zum Brexit (laut «Spiegel Online»): «Wir haben nichts damit zu tun!»

    hehe ich hau mich weg! der Vladimir, immer einen Scherz auf den Lippen. Aber ich bin mir sicher, das kann nur er gewesen sein *IronieOFF* :)
    45 6 Melden
    • elk 24.06.2016 16:01
      Highlight Es ist unbestritten, dass eine geschwächte EU in den Verhandlungen um Gaspreise ganz im Sinne von Russland ist.
      48 4 Melden
    • mortiferus 24.06.2016 20:21
      Highlight ja der ist echt gut, bin gerade very amused.
      9 4 Melden
    • andersen 25.06.2016 07:55
      Highlight Ein bisschen schon, Russland gibt Le Pen Kredite.
      12 0 Melden
    • Firefly 25.06.2016 16:56
      Highlight Naja, würde die EU im Geiste Putins funktionieren und hadeln, müsste sie London, das mehrheitlich für einen Verbleib in der EU gestimmt hat nun annektieren ähh befreien. Aber da die EU ja nicht Russland ist... Unverständlich bleibt wie viele die EU eine Diktatur schimpfen derweil sie Putin der einem Diktator näher kommt als jeder EU Minister, anhimmeln und sich nach russischen Verhältnissen sehnen. Das macht wirklich Angst
      7 3 Melden
    • Echo der Zeit 25.06.2016 20:57
      Highlight @Firefly - so gehts mir auch - Brexit - ja was ist wenn die 1 Million Polen nicht mehr in England sind - Wo sind dann die Billigen Pflegefachkräfte in den Abgelegenen Altersheimen in England usw... Putin weiss schon wiso er Le Pen kredit gibt und sich einen Trump als Presidenten der Usa wünscht.
      4 1 Melden
  • superzonk 24.06.2016 15:37
    Highlight Wird hier möglicherweise die Büchse der Pandora geöffnet?
    Immerhin bescherte uns unter anderem das Projekt EU die längste friedliche Zeit in Westeuropa der Geschichte. Ich verstehe jeden Globalisierungskritiker, aber Nationalismus ist für mich nur ok an einer Sportveranstaltung um mitfiebern zu können. Zu vieles ist heute für viele selbstverständlich geworden.
    74 22 Melden
  • Oberon 24.06.2016 15:22
    Highlight Ich finde es nur schade das UK es nicht verstanden hat an etwas grossem zu arbeiten und weiter zu entwickeln.

    Das die EU in der aktuellen Form nicht das gelbe vom Ei ist wissen wir alle. Aber sich so aus der Verantwortung zu stehlen sagt eigentlich schon viel über die Einstellung der Bürger in UK aus. Ich finde es unter dem Strich nicht schlecht und hoffe das die EU endlich über die Bücher geht.
    44 18 Melden
    • FrancoL 25.06.2016 09:39
      Highlight ich würde da einschränken: "die Hälfte der UK-Bürger" und auch noch anmerken dass es eher die älteren Bürger waren die da sich aus der Verantwortung schleichen wollen!
      Und ich sage das als älterer Bürger: Es stimmt mich bedenklich, der Austritt trifft die jüngere Generation und die ältere klar weniger.
      15 4 Melden
    • Oberon 25.06.2016 13:55
      Highlight Aus dem Demokratischen Standpunkt ist die Präzisierung sicher richtig nur die ganze Bevölkerung wird diesen entscheid tragen müssen. Da spielt es dann keine Rolle ob "nur" ca. 52% für den Austritt sind/waren.

      Ich bin nur etwas enttäuscht weil dieses Resultat aus Emotionen heraus entstanden ist, bei so einer wichtigen Abstimmung muss das Thema im Vordergrund stehen.

      Was jedoch einschneidender sein wird ist der Umgang mit der Spaltung der Länder auf der ganzen Insel.



      10 1 Melden
    • FrancoL 25.06.2016 14:27
      Highlight Ja deine Ansicht kann ich inkl. Enttäuschung voll stützen.
      Aber leider lassen sich solche Themen nur emotional abhandeln und das gerade bei Themen die die Zukunft betreffen. ES ist einfacher auf Sorgen aufmerksam zu machen als auf Erfolge.
      5 1 Melden
    • AdiB 26.06.2016 09:17
      Highlight @francoL es brauch nicht nur ein mind. alter für wahlberechtigung sondern auch ein max. alter. und die alten säcke in der politik müssen weg. mir machen die diskusionen über alte werte und traditionen angst. mir macht angst dass wir alles über board werfen und wieder in die armut versickern wo der arbeitsnehmer nicht mehr geschützt ist. um zu überleben von sonnenaufgang bis untergang arbeiten. wo kinder die spass hatten bestraft wurden. u.s.w. vor dieser vergangenheit hab ich angst.
      0 1 Melden
    • FrancoL 03.07.2016 15:31
      Highlight @AdiB; Bist Du sicher dass es Kinder vor 20 oder 30 Jahren schlechter hatten als heute?
      Bist Du sicher dass Kinder damals nicht länger und echter Kinder sein durften?
      Bist Du sicher dass es viel besser ist dass Mamis die Kinder im SUV in die Schule fahren und damit verhindern dass die Kinder Spass auf dem Schulweg haben?
      Bist Du sicher dass beim heutigen Run auf das Geld nicht eben solche "alten" Werte auf der Strecke bleiben?

      Mir macht der Run auf das Geld und "Geiz ist Geil" Angst, ansonsten ist eine gute Mischung von Altem und Neuem das Gebot der Stunde.
      0 0 Melden
  • Chroneburger 24.06.2016 15:12
    Highlight Verständlich dass die Schotten das Vereinigte Königreich verlassen wollen. Da stimmt man im eigenen Land eindeutig für einen Verbleib in der EU und dann muss man diese trotzdem verlassen. Das würde ich mir auch nicht bieten lassen!
    69 13 Melden
    • Homes8 24.06.2016 18:16
      Highlight Hätten Sie sich paar Monate vorher Selbstständig gemacht wärs anders, selber schuld.
      Grösser ist nicht immer Besser.
      Würden wir zum Beispiel Bayern als paar neue Kantone aufnehmen, weils denen nicht mehr in der EU gefällt, würden zukünftige Abstimmungen auf Bundesebene sehr warscheinlich auch bischen anders ausgehen.
      Vielleicht sollte man statt kontinentale Gebilde wie EU, eher die UN und darin ethnische Gruppen/Staaten stärken, statt neue, starke EU-Grenzen quer durch die Welt zu ziehen.
      19 12 Melden
  • DerTweety 24.06.2016 15:11
    Highlight (Ein nicht ernster Gag um mal ein 'Lächeln' zu bringen...
    - Wie nennt man das, das übrigbleibt, wenn das zweitletzte Land aus der EU geht ?
    -
    > Deutschland !!
    34 15 Melden
    • FrancoL 25.06.2016 09:44
      Highlight Solange die Deutschen ihre teilweise auch gehassten Tugenden beibehalten, sind sie die Einzigen die mit oder ohne EU überleben und dies mit grösster Sicherheit auch viel besser als die Briten und den Rest der zersplitterten Einzelländer des Eu-Kontinets.
      12 3 Melden
    • Jason84 25.06.2016 13:50
      Highlight Ich finde es gerade keinen Witz das ausgerechnet Deutschland bis zuletzt für ein geeintes friedliches Europa kämpft...
      8 3 Melden
    • andersen 25.06.2016 20:55
      Highlight Deutschland ist ein wichtiger Partner und ein angenehme Nachbar.
      4 1 Melden
  • DerTweety 24.06.2016 14:21
    Highlight Für Europa / EU sehe ich aber auch eine neue (wohl letzte ??) Chance diverse Änderungen vorzunehmen (nicht nur bei Fluchlingsfragen !) Also einen neuen Weg einzuschlagen !!
    Sonst sehe ich SCHWARZ für deren Zukunft...!!
    20 8 Melden
  • DerTweety 24.06.2016 14:04
    Highlight "Etwas Gutes" hat die Sache ... :
    Nun wissen wir - nach diversen komischen Resultaten verschiedener Abstimmungen in vielen Ländern, daß es doch noch ECHTE Demokratie gibt ! Dies war sicher keine getürkte Abstimmung...!! (Kein Wahlbetrug)
    24 18 Melden
    • dopaminho 24.06.2016 19:53
      Highlight Na und was macht dich da so sicher? Weil dir das Ergebnis passt?
      16 11 Melden
    • DerTweety 24.06.2016 20:53
      Highlight @dopaminho
      NEIN ! Überhaupt nicht ! Denn Für die Schweiz ist es SICHER nicht von Vorteil (Bilateralen) wenn plötzlich die Briten (und später noch andere....) auch solche Verhandlungen wollen...!! Bislang waren wir fast sowas wie in einer "privilegierten" Position; kommen noch weitere dazu, ändert sich dies SCHLAGARTIG....!!
      Es ist eine Tatsache ! Für einmal spricht NIEMAND von einem Wahlbetrug...!! Nicht aufgefallen...? Sonst hätten die Briten es zu verhindern versucht das Resultat zu fälschen...!! ( WENN es offensichtlich Negative Schlüsse von sich zieht...!!!
      [ist ein persönliches Fazit !)
      6 21 Melden
    • Jason84 25.06.2016 13:57
      Highlight Aber man sieht auch das Negative solcher Referenden. Es wird ungestraft mit glatten Lügen Wahlkampf betrieben. Die Emotionalität steigt ins unermessliche (ermordung der Politikerin). Und die vielen (sorry) Dummköpfe die das als Protestwahl erachten und eigentlich nur anderen eins auswischen wollen, erwachen im (selbstgewählten aber für unrealistisch gehaltenen) Alptraum!
      10 1 Melden
  • Humbolt 24.06.2016 12:18
    Highlight Diese Idiocracy nervt jetzt aber endgültig!
    Wieso dürfen ein paar grimmige Britische Senioren die Welt in ein Chaos stürzen?!

    Die Wahl müsste ungültig erklärt werden. Wegen zu langen Sonnenmangels wurden sie urteilsunfähig!
    29 53 Melden
    • Humbolt 24.06.2016 19:23
      Highlight Nope. Kläre mich bitte auf.
      7 9 Melden
    • mortiferus 24.06.2016 21:52
      Highlight Chaos, im ernst? Cool down, es ist nichts schlimmes passiert und es wird nichts schlimmes passieren, die Welt dreht sich weiter. Viele Wege führen nach Rom. In einer Demokratie zählt jede Stimme. Die der Männer und Frauen. Der Alten und Jungen. Der Reichen und der Armen. Genau darin liegt die Stärke. Die Jungen haben noch Träume und sind unbelastet, die Alten haben die Erfahrung und das Wissen. "Wer mit 18 kein Revolutionär ist hat kein Herz, wer mit 40 immer noch Revolutionär ist hat kein Verstand".
      12 5 Melden
    • FrancoL 25.06.2016 09:52
      Highlight @mortiferus; Cool down its völlig richtig.

      Der Spruch "Wer mit 18 kein Revolutionär ist hat kein Herz, wer mit 40 immer noch Revolutionär ist hat kein Verstand" ist aber so was von abgelutscht! Er sagt da was wie; im Alter kommt der Verstand! Naja ich sehe das in der ganzen Welt ab 40 ist der Verstand überall voll aktiv. Da müsste man wohl das Wort in den Lexika neu umschreiben.
      5 3 Melden
    • Zerpheros 25.06.2016 15:01
      Highlight Ein Idiot ist ein Idiot ist ein Idiot.
      0 3 Melden
  • leu84 24.06.2016 12:14
    Highlight Egal welches Resultat zustande gekommen wäre. Es braucht Reformen bzw. Ein paar Schritte zurück in Europa und die Politiker in den Parlamenten müssen die Sorgen der Bürger ernst nehmen und nicht nur Lobbyisten. (Nicht nur die Flüchtlingsfrage). Ein Problem ist auch, man will Veränderungen schnell und ratzfatz durchbringen (Aufnahme der neuen Ostblockstaaten die eigentlich noch nicht bereit waren [Da beeilte man, wegen Onkel Putin und wirtschaftlichen Aufschwung Russlands] oder die Einführung des Euros). Grosse Veränderungen und Eingriffe brauchen auch viel Zeit und mehrere Generationen
    21 4 Melden
  • ostpol76 24.06.2016 12:10
    Highlight Ich kann wirklich nicht verstehen, dass hier die Stimmung mehrheitlich negativ ist. Jetzt wartet doch erst einmal ab.

    Zudem war es eine demokratische Abstimmung. Wenn die Mehrheit unzufrieden ist braucht es eine Veränderung und diese ist nun mal zur Zeit innerhalb der EU nicht möglich!
    54 18 Melden
    • Fabio74 24.06.2016 14:12
      Highlight weil ich denke man kann Veränderungen innerhalb einfacher erreichen als ausserhalb
      9 16 Melden
    • DerTweety 24.06.2016 14:18
      Highlight Ich stimme Dir zu 100% zu..!!!
      Bei diversen Angelegenheit gab es zuerst "bose" Börsencrash's, die sich später aber relativierten !!
      UND es ist auch eine CHANCE für einen Neuanfang für Europa / EU !!
      14 4 Melden
    • ostpol76 24.06.2016 14:39
      Highlight @Fabio74

      wie kann ein Volk eines EU-Staates eine Veränderung erreichen?
      Zur Zeit gibt es keine Möglichkeit.
      15 8 Melden
    • Fabio74 24.06.2016 16:34
      Highlight Weil man innerhalb der EU zusammenarbeitet und Lösungen finden muss?
      9 11 Melden
  • giguu 24.06.2016 12:06
    Highlight Jetzt ist mir klar, warum Chrigi Blocher vor rechtspopulisten warnt. Der hat das schon gewittert und den Fehlschlag GBs gerochen. Nun will er sich von all den Parteien, die so tun wie er distanzieren, damit das dumme volch nicht merkt, dass die svp uns in die bschütti reiten kann 😂
    30 35 Melden
  • Signor_Rossi 24.06.2016 12:06
    Highlight Well done!Ich hoffe nun auf einen Nachahmungs Effekt und andere Länder folgen den Briten.Bringt das künstliche Konstrukt namens EU endlich zum Ende
    38 54 Melden
    • Fabio74 24.06.2016 14:13
      Highlight und was dann?
      22 9 Melden
    • DerTweety 24.06.2016 14:33
      Highlight +signor_rossi Sehe ich genau so !!
      (Gibt es WIRKLICH noch Leute in der Schweiz, die einen EU Beitritt WOLLEN...??? )
      13 20 Melden
    • Randy Orton 24.06.2016 14:51
      Highlight Weil Nationalstaaten ja überhaupt nicht künstliche Konstrukte sind. Die wuchsen so, wie die Bäume im Wald. Gell.
      25 9 Melden
    • Fabio74 24.06.2016 16:35
      Highlight @tweety: die EU ist Fakt. Es gibt Probleme wie überall. Aber den Hass und Frust ausleben bringt genau nichts
      21 6 Melden
    • Randy Orton 24.06.2016 17:05
      Highlight An DerTweety: seit heute morgen bin ich wieder pro EU-Beitritt für die Schweiz, aus folgendem Grund: die EU wird in den nächsten 2 Jahren eine strenge Position einnehmen müssen in den Vertragsverhandlungen mit GB und auch in den kommenden Verhandlungen mit der Schweiz kann sie es sich nicht leisten, Nachgiebig zu sein, da andere Staaten wie die Niederlande auf keinen Fall ermuntert werden sollen auch auszutreten. Finanziell würde es für uns keinen Unterschied machen, wirtschaftlich wäre es ein Vorteil, im Schengen-Dublin sind wir sowieso schon dabei. Ich sehe momentan mehr Vor- als Nachteile.
      17 10 Melden
    • Randy Orton 24.06.2016 18:34
      Highlight Joevanbeeck: welche 3/4 der EU meinst du? Und was spricht dagegen, auch die USA und praktisch jede andere Nation auf der Welt ist nach 2008 praktisch bankrott. Soll die Schweiz jetzt deshalb alle internationalen Beziehungen abbrechen, sich in eine Ecke setzen und vor sich hinweinen?
      14 8 Melden
    • seventhinkingsteps 24.06.2016 23:00
      Highlight Dann gehts zurück zu einem Europa mit Nationalstaaten, Zollgebühren, Grenzsicherung und Fähnli-Pratiotismus. Toll.
      5 1 Melden
  • leu84 24.06.2016 12:02
    Highlight Reunion of Ireland? ;)
    35 2 Melden
  • Linus Luchs 24.06.2016 12:02
    Highlight „Wir müssen eine Art Vereinigte Staaten von Europa errichten. Nur auf diese Weise werden Hunderte von Millionen sich abmühender Menschen in die Lage versetzt, jene einfachen Freuden und Hoffnungen wiederzuerhalten, die das Leben lebenswert machen.“

    So sprach Winston Churchill vor 70 Jahren an der Universität Zürich, ein Jahr nach dem Zweiten Weltkrieg. Frankreich, Deutschland, Grossbritannien, Amerika und auch Sowjetrussland „sollen die Freunde und Förderer des neuen Europa sein und dessen Recht, zu leben und zu leuchten, beschützen.“

    Der 23. Juni 2016 ist eine Schande für England.
    45 43 Melden
  • Randy Orton 24.06.2016 11:49
    Highlight Trump und Putin sind die ersten, die den Austritt Befürworten und Gratulieren. Spätestens das würde mir als Out-Wähler Gedanken machen...
    57 20 Melden
    • ostpol76 24.06.2016 12:15
      Highlight Manchmal ist es besser aus 2 Übeln das kleinere zu wählen.
      Wer hätte den ihrer Meinung gratulieren sollen, damit sich die Out-Wähler keine Gedanken machen müssen?
      16 21 Melden
    • Randy Orton 24.06.2016 13:35
      Highlight Gratulieren muss niemand, aber wenn sich gewisse Kreise wie die Geier auf dieses Resultat stürzen, zeigt es einfach wem das es offensichtlich nützt. Putin ist sicher nicht an einer Erstarkung von GB interessiert und interpretiert dieses Resultat als das was es ist: die Bankrotterklärug von Grossbritannien. Und Trumps Position muss man glaub ich auch nicht erläutern...
      16 7 Melden
    • ostpol76 24.06.2016 14:06
      Highlight Vielleicht sind die Britten aber auch in 5 Jahren zufriedener als jetzt und haben mehr Lebensqualität. Das wissen weder sie noch ich. Darum kann es eigentlich egal sein wer gratuliert.
      14 13 Melden
    • Zerpheros 24.06.2016 14:44
      Highlight Teile und herrsche, teile und herrsche... wem nutzt ein zerteiltes Europa? Und wieso wohl gratulieren Geier zuerst?
      12 8 Melden
    • ostpol76 24.06.2016 15:06
      Highlight @Zerpheros

      Ein Europa welches nur auf dem Papier besteht nutzt auch niemanden.
      Die Bevölkerung muss sich damit identifizieren können!
      9 6 Melden
    • Homes8 24.06.2016 18:30
      Highlight Wenn ich in der EU wäre, würde ich auch austretten wollen, um nicht mit der EU unterzugehen.
      Da ist bald Ende der Fahnenstange. Glug glug. Fragt sich nur wie lange diese Länder noch Kredit bekommen. Weil die Politik ist machtlos um neue Einnahmen zu kreieren.
      7 9 Melden
  • Wasss 24.06.2016 11:47
    Highlight Kleine korrektur
    Der Brexit vernichtet 5billionen spekulative vermögen.
    Leider hat es trotzdem grosse auswirkungen
    13 12 Melden
    • DerTweety 24.06.2016 14:38
      Highlight +Tesi 5 billions = 5 Milliarden !!
      😉
      5 7 Melden
  • Crecas 24.06.2016 11:06
    Highlight Aus dem Netz:

    Upcoming risky events in Europe: Brexit to be followed by Grexit. Departugal. Italeave. Fruckoff. Czechout. Oustria. Finish. Slovlong. Latervia. Byegium. Spinoff.
    Germlonely…
    60 7 Melden
    • giguu 24.06.2016 12:08
      Highlight Auf 9gag wird noch vom Splitzerland gesprochen....😠
      8 5 Melden
  • bennni 24.06.2016 10:59
    Highlight Schneider-Ammann hat zwar wiedermal viel gesagt, jedoch eigentlich doch nichts gesagt.
    43 5 Melden
  • Homes8 24.06.2016 10:48
    Highlight Zur Feier des Tages:
    Everybody loves you
    6 10 Melden
  • SVARTGARD 24.06.2016 10:48
    Highlight Das Ende naht.
    13 29 Melden
  • meliert 24.06.2016 10:46
    Highlight Wieso braucht es diese negative Ausage von BR Schneider? Er weiss doch gar nicht was kommt! Ich sehe es gar nicht düster dieser Brexit, es ist eine neue und gute Chance für GB und die EU.
    39 31 Melden
    • Bijouxly 24.06.2016 11:46
      Highlight Vermutlich, weil er a) von der europäischen Wirtschaft mehr versteht und b) als Verhandlungsteilnehmer auch Dinge wissen wird, von denen wir keine Ahnung haben.
      40 12 Melden
    • meliert 24.06.2016 11:58
      Highlight Bijouxly: vermutlich! Es ist ist SEHR Komplex, sogar ausgewiesene Experten wissen nicht wie es kommt, sicher nicht BR Schneider
      17 12 Melden
  • mafussen 24.06.2016 10:44
    Highlight https://www.facebook.com/ChChuckNorris/posts/1756480597972521:0
    24 4 Melden
    • giguu 24.06.2016 12:01
      Highlight Haha der Chuck norris Martin :) kannst ja nur fast du sein, oder?
      1 1 Melden
    • mafussen 24.06.2016 15:23
      Highlight Ich sage nichts ohne meinen Anwalt 😉
      3 2 Melden
  • Str ant (Darkling) 24.06.2016 10:41
    Highlight Angst vor Veränderung weil sie kurzfristige Verunsicherung mit sich bringt das spricht Bände.

    Auch fährt der BR mit der Agenda Bittsteller fort statt als gleichberechtigter Partner der EU gegenüber aufzutreten
    23 18 Melden
    • Fabio74 24.06.2016 14:16
      Highlight man sollte dich schicken zusammen mit Köppel und Blocher. Dann kannst beweisen wie man verhandelt
      18 4 Melden
    • Str ant (Darkling) 24.06.2016 16:29
      Highlight @fabio74 bitte gerne das Geld ist gut und dann kann man auch versuchen eine Lösung innerhalb der Toleranzen zu finden und nicht als Bettler auftreten
      3 8 Melden
    • Fabio74 24.06.2016 18:37
      Highlight Nur weil du denselben Mist von wegen Bettler nachplapperst ist es nicht wahrer
      7 4 Melden
    • FrancoL 25.06.2016 09:57
      Highlight @Str ant; Man hat ja gesehen wie Blocher zB in der Türkei verhandelt hat und wie er je NICHT vor den Türken eingeknickt ist. Er mag ja ein valabler UN gewesen sein (kenne da seine Geschichte weniger) als Politiker ist er einer der viel schreit aber nichts an Land bringt.
      3 0 Melden
  • ostpol76 24.06.2016 10:33
    Highlight Irgendwie freue ich mich über den Entscheid der Briten. Es brauch auch im Bereich des EU-Austritt Pioniere.
    27 24 Melden
  • R&B 24.06.2016 10:18
    Highlight Ich hoffe, dass der Brexit der EU den nötigen Schub verleiht, die Schwächen der EU zu beseitigen. Die EU-Gegner werden nun sehr schnell verstummen, wenn sie am Real-Beispiel UK sehen, wie dieses Land wirtschaftlich zusammenbricht.
    Aus meiner Sicht ist das Abstimm-Prozedere der EU reformbedürftig. Dieses lähmt die EU momentan enorm, weil jeweils Einheitsentscheide aller Staaten benötigt werden (Beispiel Griechenland-Krise). Jetzt sollten endlich Mehrheitsentscheide der Länder eingeführt, dem EU-Parlament mehr Gewicht gegeben und ein föderalistisches System aufgebaut werden.
    33 13 Melden
    • whatthepuck 24.06.2016 11:20
      Highlight Ich denke genau diese Forderungen und Bestrebungen sind es, welche das UK zum Austritt bewogen haben. England will wieder selbst entscheiden - Mehrheitsentscheide sind das letzte, was sie wollen.
      13 9 Melden
    • FrancoL 25.06.2016 10:01
      Highlight R&B sagt da etwas mehr als nur wahres, doch zuerst müssen die einzelnen Länder ihr Demokratieverständnis aufarbeiten und dann werden sie bereit sein in der EU eine ordentliche Demokratie zu installieren.
      Es braucht Zeit und ist meines Erachtens die einzige Zukunft für den EU-Raum: Miteinander mit einer tragbaren Demokratie.
      1 0 Melden
  • herschweizer 24.06.2016 09:56
    Highlight Was heisst hier erwartet.... das Ganze ist zweistellig
    1 8 Melden
  • Kaspar Stupan 24.06.2016 09:53
    Highlight Es wird gar nichts passieren..aber auch NIX.
    Die ganze Insel war nie Teil der EU und auch in den Köpfen der Leute waren die nie ein Teil von Europa.
    Wenn man nur ein paar Mal da war hat man das sofort gemerkt, die Leute haben immer von England oder GB gesprochen und von Europa, die hatten nie das Gefühl dabei zu sein und die die jetzt doch PRO EU gestimmt haben, haben das nur gemacht weil sie Angst vor den ökon.Folgen hatten und nicht weil sie in der EU dabei sein wollten. Die EU hat es einfach versaut mit ihrer undurchsichtigen Politik..tja...ich hol mir jetzt mal einen Earl Grey.
    30 41 Melden
    • Amadeus 24.06.2016 11:28
      Highlight @Kaspar:
      Ich wohne in GB und kann ihre Aussage so nicht bestätigen.
      21 6 Melden
    • Kaspar Stupan 24.06.2016 11:49
      Highlight Tja,ich kann nur das wieder geben was ich schon mehrmals beobachtet habe und was mir die Leute sagen.
      Also mir hat noch nie jemand gesagt, wir in der EU, es kommt immer, die in der EU und wir in GB oder England!
      Aber ich denke es ist sicher nicht überrall so....
      Ich habe es einfach so erlebt
      11 7 Melden
  • Flooo 24.06.2016 09:47
    Highlight Momentan diskutieren sicher alle Schüler in der Schule über den Brexit. Bei uns wurde eine Geschichtslektion zur Brexit-Stunde. Das einzig traurige ist wie wenige Schüler wissen was der Brexit überhaupt ist. (in der Kanti sollte man das wissen)
    44 2 Melden
    • Nonqi 24.06.2016 10:34
      Highlight Ist halt nicht alles Gold was glänzt. Gilt auch für Kantischüler...
      18 3 Melden
  • ovatta 24.06.2016 09:35
    Highlight Haben Schotten und Nordiren jetzt noch die Möglichkeit sich von UK zu lösen, und in der EU zu bleiben?
    29 1 Melden
    • Tobi-wan 24.06.2016 10:47
      Highlight Die Schotten z.B. müssten noch einmal über die Unabhängigkeit abstimmen. Wenn diese angenommen wird kann sie sich der EU wieder anschliessen.
      20 1 Melden
    • Amadeus 24.06.2016 11:30
      Highlight @Cadmium
      Ja, das können sie. Es ist nur eine Frage, ob und wann das passiert, aber möglich ist es.
      9 0 Melden
    • ovatta 24.06.2016 11:49
      Highlight Auf der Grafik sind jedenfalls beide Knallgelb.
      Bei den Schotten kann ich mir gut vorstellen, dass die den Abgang machen.
      Wie sehen denn die politischen Möglichkeiten der Nordiren aus? Würden die sich den Iren anschliessen?
      10 0 Melden
    • balzercomp 25.06.2016 17:47
      Highlight Das ist das, was viele Nordiren wollen. Dem müssten dann aber auch die Iren zustimmen. Ich bin mir nicht sicher ob das klappt.
      0 0 Melden
  • andersen 24.06.2016 09:00
    Highlight Es ist, wie nach der MEI Abstimmung, die Briten und die Schweizer hat kein Bedeutung mehr in die Welt.
    Die Rechtpopulisten können nur in eigene Land wirken, dazu brauchen sie die Feindbilder.
    60 72 Melden
    • Hans der Dampfer 24.06.2016 09:31
      Highlight Genau, nur weil die Leute genug haben von den vielen Problemen und eine demokratische Entscheidung getroffen haben sind nun alle Rechtspopulisten. Leute wie sie sind genau der Grund weshalb die Briten diesen Weg gewählt haben. Die EU will sich nicht reformieren, hat nie auf die Leute gehört aber ihr Nachplapperer wollt ds auch nicht sehen.
      35 25 Melden
    • Asmodeus 24.06.2016 09:52
      Highlight "Keine Bedeutung in der Welt".

      Wenn die Bedeutung eines Landes von der EU abhängt, dann stimmt etwas sowieso nicht.
      31 12 Melden
    • andersen 24.06.2016 15:34
      Highlight der Specht

      Was sind sie sonst?
      3 4 Melden
    • andersen 25.06.2016 21:06
      Highlight Es geht ja nicht darum, dass es alles boomt, sondern eher um ein soziales Europa, wo die Banken und die Spekulanten nicht nur das Sagen hat.
      1 0 Melden
  • Randy Orton 24.06.2016 08:56
    Highlight Irgendwie kommt mir die EU vor wie die EM 2004.
    Die Griechen sind bis zum Schluss dabei obwohl sie niemand will und keiner weiss wie sie das anstellen. Und die Engländer scheiden wegen ihrem eigenen Unvermögen aus.
    122 23 Melden
  • Zeit_Genosse 24.06.2016 08:53
    Highlight GROSSWETTERLAGE: Ein Tief über Europa!
    GB hat die USA hinter sich, muss sich also von niemandem fürchten. Wenn sich jetzt Deutschland und Italien tendenziell zu Russland ziehen lassen, dann wird Europa zum Spielplatz der Grossmächte, denn Europa will selbst keine Grossmacht werden. Frankreich eiert da noch etwas, lässt sich dann doch lieber zu den Achsenmächten ziehen. Am Ende ist es wie beim ESC, der Ostblock formiert sich. Ok, etwas weit hergeholt an diesem heissen Sommertag.
    12 48 Melden
    • Lord_ICO 24.06.2016 09:18
      Highlight Haha da lache ich aber, GB war für die USA immer das Tor zu Europa, sie wurden genutzt um Verhandlungen in der EU zu vereinfachen. GB war für die USA immer nur ein Schosshündchen und jetzt, ohne den Schlüssel zu Europa und der EU, sind sie nutzlos. Die EU ist ein viel grösserer Wirtschaftsraum als GB, also viel bedeutender für den Erfolg der USA, auch die USA, haben GB den Verbleib in der EU empfohlen.
      23 4 Melden
    • Mark84 24.06.2016 09:55
      Highlight Ja. Sehr weit her geholt. (..) Lässt sich zu den Achsenmächten ziehen usw. - Über solche Aussagen kann ich nur lachen und frage mich bei welchem Job man um 8:53 schon betrunken sein darf?
      23 6 Melden
    • herschweizer 24.06.2016 09:58
      Highlight Beim Säbelrasseln ķönnen die Franzosen als halbautonome Atommacht vielleicht ein bisschen mitreden
      7 2 Melden
    • Zeit_Genosse 24.06.2016 19:25
      Highlight Ok, um 8.53 hat der Tag und meine Ironietransportfähigkeit noch Potenzial gehabt. Aber jetzt....

      ...fällt mir auch nichts besseres ein;)

      Ihr habt mich. Touche...
      0 0 Melden
  • Miss_Ann_Thropist 24.06.2016 08:53
    Highlight Aus humanitärer Sicht ist die EU mittlerweile ohnehin eine Katastrophe. Die Handhabung der Flüchtlingskrise, der Deal der Schande mit der Türkei, Polen in der EU,....
    Das wird auf Dauer nicht gut gehen. In Spanien werden immer mehr Stimmen laut, die sich gegen die Flüchtlingspolitik und die Sparmassnahmen äussern, Österreich wollte auch schon raus, die Griechen sind auch nicht wirklich dabei, Ungarn macht was es will. Ich erwarte jetzt einen Dominoeffekt.
    Die xenophoben Gründe für das Exit finde ich zwar nicht korrekt, die Entscheidung aber schon. Die EU hat ihre Gründungsprinzipien verraten.
    66 18 Melden
    • Fabio74 24.06.2016 08:59
      Highlight Du darfst die Schweiz auch mitaufführen. Weil auch hier niemand willens ist das Flüchtlingsproblem zu lösen
      47 43 Melden
    • Str ant (Darkling) 24.06.2016 09:15
      Highlight @fabio74 das ist so nicht mehr wahr mit den neuen Asylzentren soll das Asylverfahren menschenwürdig und beschleunigt werden
      25 11 Melden
    • Hans der Dampfer 24.06.2016 09:36
      Highlight @fabio74 Du bist doch einfach ein Plapperi. Dein Beitrag ist ein Hohn für alle jene die sich um Flüchtlinge kümmern. Zudem hat das CH Stimmvolk doch eben kostenlose Anwälte beschlossen um den Flüchtlingen ein faires Verfahren zu bieten. In Zürich werden in der Stadt Neubauten Wohnungen reserviert - nur für Flüchtlinge aber Hauptsache du kannst hier alles schlecht machen.
      21 12 Melden
    • Fabio74 24.06.2016 09:37
      Highlight @str ant: Das ist Symptombekämpfung. Die Probleme müssen ursächlich gelöst werden. Und es braucht gesamteuropäische Lösungen für jetzt. Und da gehört die Schweiz dazu. Hier kommt nichts. Darum: Es versagen die EU und die Schweiz
      16 24 Melden
    • andersen 24.06.2016 09:39
      Highlight Fabio 74

      Ja, so ist einfacher sich aus der Verantwortung zu ziehen.
      4 10 Melden
    • Blitzableiter 24.06.2016 09:42
      Highlight Naiv zu denken das Europa ohne EU die Flüchtlingsfrage auch nur Ansatzweise besser lösen würde.
      19 6 Melden
    • Str ant (Darkling) 24.06.2016 10:49
      Highlight @fabio74
      Ihnen ist aber schon bewusst das die Lösung mit den Asylzentren ihm europäischen Austausch entstanden ist, (spezifisch mit Holland) ?

      Die EU versagt definitiv als das Problem aufkam lies die achso grossartige EU Italien und Griechland jämmerlich im Stich Dublin hat da keinen Interessiert!
      Erst als die Flüchtlinge vor den Toren anderer Staaten stand war es auf einmal wichtig

      Wenn die EU als das Problem aufkam Aufnahmezentren eingerichtet hätte und einen vernünftigen Verteilschlüssel eingeführt hätte wäre die Situation heute lange sich nicht so dramatisch!
      8 3 Melden
    • Soli Dar 24.06.2016 11:16
      Highlight Es ist naiv zu glauben die sogenannt "humanitäre" Schweiz würde sich mehr oder besser um Flüchtlinge kümmern als andere europäische Länder oder als die EU. Da kann die SVP noch so von "Willkommenskultur" sprechen. Das Gegenteil ist der Fall: Niemand profitiert stärker vom Dublin-System. Wir sind Europameister im ausschaffen und rückführen. 2015 haben wir (bei gesamthaft steigenden Zahlen) im europ. Vergleich gerade einmal 2,9% aller, die in Europa ein Asylgesuch stellten, beherbergt. Diese Quote ist so tief wie noch NIE in diesem Jahrtausens! Wir können uns nicht wegducken! Fabio hat recht.
      10 6 Melden
    • Fabio74 24.06.2016 14:22
      Highlight @str: Lesen und verstehen. Die Verfahren beschleunigen ist ok. Aber bekämpft Symptome. Die Ursache ist das Pulverfass Nahost. Dort brauchts nachhaltige Lösungen und Perspektiven. Dort versagt Europa inkl Schweiz. Das ist meine Aussage
      3 2 Melden
    • Fabio74 24.06.2016 14:25
      Highlight @specht Du hast meinen Text nicht verstanden. Es wird viel gemacht. Aber wenn der Strom weniger werden soll muss man nicht Zäune bauen, sondern Frieden und Perspektiven schaffen.
      3 2 Melden
  • Keewee 24.06.2016 08:50
    Highlight Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.
    62 3 Melden
  • Sanchez 24.06.2016 08:50
    Highlight Good job Great Britain!
    Und eine Chance für die Schweiz das Exportgeschäft mit der Insel zu fördern..
    38 48 Melden
    • Fabio74 24.06.2016 08:59
      Highlight naja die Frage ist nur was
      23 22 Melden
    • allesklar 24.06.2016 09:14
      Highlight hmmm, mal abwarten wie sich das pfund und der franken entwickeln und was mit den zinsen in GB passiert...
      14 2 Melden
  • Lord_ICO 24.06.2016 08:48
    Highlight Ich bin schockiert, in wie vielen Kommentaren der Zusammenbruch der EU erhofft wird. Hier wird wohl vergessen, was die EU in erster Linie ist..... sie ist ein Friedensprojekt!!! Sie wurde gegründet um nie mehr so etwas schreckliches wie die beiden Weltkriege über uns zu bringen. Wenn man sieht in welchen Ländern überall Rechtspopulisten auf dem Vormarsch sind und was für Aussagen diese tätigen, ist ein Staatenbund wichtiger denn jeh.
    112 33 Melden
    • allesklar 24.06.2016 09:15
      Highlight und vor allem was für auswirkungen das auf uns alle hätte.
      25 9 Melden
    • Str ant (Darkling) 24.06.2016 09:17
      Highlight Die jetzige EU ist ein bürokratisches Monster ohne Demokratie
      45 25 Melden
    • Martin1961 24.06.2016 09:18
      Highlight Höchste Zeit, den wahren Hintergrund der EU wieder mal zu erwähnen: ein Friedensprojekt!
      24 7 Melden
    • Asmodeus 24.06.2016 09:22
      Highlight Die EU tarnt sich als Friedensprojekt. Vielleicht war sie das in ihrer Grundidee auch.

      Aber sie wurde pervertiert. Aus der Heiligen wurde eine Hure.

      Die EU als Herrscherin unterdrückt die eigenen Mitgliedsstaaten. Ein Bürgerkrieg in Griechenland wäre komplett auf Kosten der EU gegangen.
      24 18 Melden
    • Miss_Ann_Thropist 24.06.2016 09:26
      Highlight Die EU besteht mittlerweile aus Ländern wie Polen oder Ungarn, welche die Menschenrechte mit Füssen treten. Die EU bestraft Länder, die Flüchtlinge vor ihren Küsten Retten. Die EU hat einen unsäglichen Deal mit dem türkischen Diktator abgeschlossen. Die EU zwingt ärmere Länder, wie Griechenland und Spanien Mehrwertsteuer zu erhöhen und Sozialausgaben (Bildung und Gesundheit) zu senken. Die EU verhält sich alles andere als transparent in der TTIP Verhandlung.
      Soviel zu Friedensprojekt.
      31 11 Melden
    • andersen 24.06.2016 09:42
      Highlight Strant

      Das Monster braucht der SVP um besser in Inland zu wirken.
      5 14 Melden
    • alessandro 24.06.2016 09:48
      Highlight Ja zu bürokratisch, ja zu undemokratisch. Aber wie wäre es ohne? Einzelverträge mit jedem einzelnen land, null standardisierung, und schlussendlich wäre man genauso von von "wirtschaftszwängerei" geknechtet. Das feindbild ist etwas diffuser, was den einfachen botschaften etwas entgenhält.
      13 7 Melden
    • Ein Wanderer 24.06.2016 09:49
      Highlight Hallo Lord_ICO
      DAss die EU ein "Friedensprojekt" ist,darüber lässt sich wohl mehr als streiten. Frieden für wen ist die Frage, nur für uns im Zentrum Europas oder auch für andere? Also die Griechen würden deiner Aussage vehement widersprechen um nur ein Land innerhalb der EU zu nennen, das vom Inneren Frieden weiter entfernt ist als je zuvor.Und das nicht weil sie faul sind, das sind die logischen Konsequenzen für eine Volkswirtschaft, die sich plötzlich am Euro orientieren muss und die eigene Währung somit nicht mehr selber regulieren kann.Um "offene Kriege" zu verhindern, braucht es keine EU
      12 10 Melden
    • DerGrund 24.06.2016 09:51
      Highlight Man sieht ja wieviel Frieden und Demokratie die EU fördert. Keine Frage, Europa muss sich zusammentun. Aber nicht in der Form wie die jetztige EU (als Institution), welche alles andere als demokratisch ist, transatlantischen Freihandel anstrebt und mit ihrem Gebahren die Teilenden Kräfte mehr fördert als die Zusammenhaltenden. Ich wäre für eine EU 2.0, ohne Länder die nicht hineingehören, ohne Euro von Griechenland bis D, ohne Bestrebungen für eine illegitime gemeinsame Armee und vor allem mit mehr demokratischer Legitimation.
      16 7 Melden
    • MaskedGaijin 24.06.2016 11:16
      Highlight Ja die phösen Ungarn und Polen. Wählen doch tatsächlich Politiker die nicht dem Merkel/EU Einheitsdenken angehören. Unerhört sowas.
      5 6 Melden
  • ylva 24.06.2016 08:48
    Highlight zugchef so: ...all passengers, including passengers from the united kingdom, are kindly requested to leave this train.
    16 3 Melden
    • Tobi-wan 24.06.2016 11:09
      Highlight @Ein Wanderer
      Bitte mal darüber informieren, wie Europa so vor dem 2. Weltkrieg funktioniert hat!

      1756-1763 Siebenjähriger Krieg
      1792-1815 Koalitionskriege (Napoleon)
      1864-1871 Einigungskriege
      1914-1918 1. Weltkrieg
      1939-1944 2. Weltkrieg

      Und das sind nur die grossen Kriege. Zahlreiche Revolutionen, weitere Kriege innerhalb Europas, Kriege in Kolonien zwischen den Kolonialmächten nicht aufgezählt. Darum gibt es die EU, weil sich die Europäer früher regelmässig abgeschlachtet haben und man dem ein Ende bereiten wollte. Es geht dabei nicht um inneren Frieden in GR oder sonstwo.
      13 2 Melden
    • Tobi-wan 24.06.2016 12:27
      Highlight Ups... sorry, mein Beitrag sollte eine Diskussion weiter oben hängen...
      4 0 Melden
  • bernhardmat 24.06.2016 08:44
    Highlight Ich war schon immer für die EU und bin es eigentlich immer noch, aber was sie daraus gemacht haben ist eine Katastrophe, ein Feudalsystem der Banken, Abbau der Sozialrechte (bin kein Linker), deutsche Alleinherrschaft, Ausbeutung einzelner Länder, Strafzüge gegen Länder, die nicht nach deutschem Diktat spuren (Griechenland). Deshalb war es auch gut, dass die Schweiz nicht beigetreten ist, obwohl diese kleinliche Eigenbrödlerei im Grunde sinnlos ist. Eins auf die Finger wird den EU-Hoheiten gut tun. Vielleicht wird ja Dank Grossbritannien doch noch etwas daraus.
    53 9 Melden
    • bernhardmat 24.06.2016 09:06
      Highlight P.D.: Nur schade, dass jetzt die Rechtspopulisten wieder meinen, ihr Maul gross aufreissen zu müssen.
      47 17 Melden
    • allesklar 24.06.2016 09:17
      Highlight man mag es nicht sympathisch finden wie sich deutschland gegenüber griechenland verhält, aber das ändert auch nichts an der tatsache, dass die griechischen regierungen wirtschaftlich sehr viel blödsinn angestellt haben und es keine krise ist, die völlig unerwartet kam.
      28 7 Melden
    • andersen 24.06.2016 09:43
      Highlight Die Rechtspopulisten diktieren nicht der EU.
      4 10 Melden
    • Ein Wanderer 24.06.2016 09:58
      Highlight @allesklar
      Diese Aussage ist grundverkehrt. Etliche Ökonomen und Finanzexperten haben diese Entwicklung vorausgesagt, sollte Griechenland an die Währung Euro gebunden werden, was ja bekanntlich geschehen ist. Man braucht kein Studierter zu sein, um zu begreifen, dass man nicht viele verschieden starke Volkswirtschaften an die selbe starke Währung knüpfen kann, ohne zuerst die Volkswirtschaften der EU-Länder aneinander anzugleichen, bevor man alle an den Euro gebunden hat. Beispiel anhand Arbeitszeit: Schweiz: ca. 42 Std/Woche, Deutschland: ca. 39 Std/Woche
      6 4 Melden
  • Syptom 24.06.2016 08:43
    Highlight Die ältere Generation, überfordert von der Entwicklung, manövriert das Schiff, welches die Jungen unter uns betreten haben. Das ist eine Politik für die Vergangenheit, nicht für die Zukunft.
    Und es zeigt auch deutlich auf, das Angst und Populismus in der Überhand sind. Viel zu Stark in der Überhand.
    So zeigt es aber auch auf, dass bei der EU und der Welt vieles im Argen liegt und der Berg an Arbeit für die Vertrauensrückgewinnung weiter steigt und steigt.
    42 13 Melden
  • Klaus K. 24.06.2016 08:41
    Highlight Eine Absage an die Wirtschaftspolitik der letzten Jahrzehnte. Verständlich. Wenn wenige immer mehr haben und die Globalisierung immer mehr Verlierer schafft, dann kommt früher oder später das OUT. Als nächstes haben diese tollen Eliten ja das TTIP geplant, noch mehr von diesem Diktat der Eliten und der Wirtschaft. Ein Denkzettel an die Mutti Merkel auch, die ständig von ihrer 'alternativlosen' Politik schwafelt.
    42 5 Melden
    • sdv520 24.06.2016 09:00
      Highlight die globalisierung schafft nicht mehr verlierer. das kapital verteilt sich einfach, siehe asien, noch nie gab es dort mehr reiche. dass es aber eine zunehmende vermögensungleichheit gibt, bestreite ich nicht. glaube nur nicht, dass ein eu-austritt der richtige weg ist, um die momentanen probleme zu lösen. desweiteren bezweifle ich stark, dass die motive dieser rechtspopulistenbewegung in ganz europa ehrlich sind. imo werden sich die probleme dadurch nur noch verstärken:(
      18 11 Melden
    • Asmodeus 24.06.2016 09:19
      Highlight Das TTIP ist ein gutes Stichwort.

      Zitat Cameron: "Bei einem Brexit kommen auch keine Freihandelsabkommen zustande".


      Da hätte ich mir auch ein JA zum Brexit überlegt.
      19 3 Melden
  • Homes8 24.06.2016 08:41
    Highlight Die EU als Luxusdampfer angepriesen, ist und war nie was anderes als eine antike Galeere mit vielen, vielen Löchern wo Wasser reinläuft. Dazu viele miefige, modrige Arbeitsplätze für Rudersklaven und ein Luxusdeck für eine kleine Minderheit.
    55 21 Melden
    • Fabio74 24.06.2016 14:29
      Highlight blödsinn.
      5 3 Melden
  • TheRabbit 24.06.2016 08:40
    Highlight Die EU soll bei den Verhandlungen England auseinander nehmen. Keinen Zentimeter soll nachgegeben werden.

    Für die EU ist es eine Chance. Sie kann aufzeigen, welche Auswirkungen ein Austritt hat.
    29 62 Melden
    • Sanchez 24.06.2016 08:48
      Highlight Die EU ist tot. Sie können keine Armee ohne Waffen aufs Schlachtfeld führen...
      17 29 Melden
    • Keewee 24.06.2016 08:49
      Highlight Wer genau ist den die EU? Junker und Merkel? Es ist für alle eine Chance und mit dieser Haltung, TheRabbit, ist eine "Erfolgreiche Scheidung" undenkbar.
      14 5 Melden
    • Nosgar 24.06.2016 08:50
      Highlight Genau so verhalten sich Juncker und Konsorten seit langem. Man sieht, wohin es führt.
      25 9 Melden
    • TheRabbit 24.06.2016 08:59
      Highlight Die Briten können nicht den 5er und s Weggli bekommen. Was wäre das fûr ein Zeichen an dir EU Mitgliedsstaaten?
      15 21 Melden
    • Fabio74 24.06.2016 09:02
      Highlight Richtig. Bye UK. Aber sicher jetzt keine Zugeständnisse.
      Die Briten sollen die Konsequenzen zu spüren bekommen. Warum soll die EU nun einen Schmusekurs fahren. Wär ja idiotisch.
      22 30 Melden
    • NWO Schwanzus Longus 24.06.2016 09:25
      Highlight @Fabio74, dein Verständnis von Demokratie wird immer schlimmer, wenn einem das Ergebnis nicht passt wird dann sofort geschrieben das es Strafen geben soll! Das was du willst ist eine Diktatur die nur eine Meinung zulässt und alle anderen bestrafen will.
      11 8 Melden
    • Fabio74 24.06.2016 14:36
      Highlight @terror:solche Kommentare sind frustrierend. Verstehst du nicht oder willst nicht verstehen? Jeder akzeptiert den britischen Abgang. Ist deren Entscheidung und Recht.
      Aber warum man jetzt von derEU als Dank für den Abgang noch gekuschelt werden und hofiert werden will wie eine Diva, verstehe ich nicht.
      UK ist ausserhalb und somit Drittstaat ohne Privilegien. So hat UK entschieden.
      Das hat Null und nichts mit bestrafen oder Demokratieunverständnis zu tun.
      Wenn du deinen Arbeitsvertrag kündigst bist auch weg. Der Chef wird wohl kaum ein besseres Angebot dir machen
      6 2 Melden
    • andersen 24.06.2016 15:42
      Highlight .....Und auch nicht ein neue Vertrag machen.
      1 2 Melden
  • Luca Brasi 24.06.2016 08:40
    Highlight Ist der britische EU Botschafter in Bern nun arbeitslos?
    24 4 Melden
  • Asmodeus 24.06.2016 08:38
    Highlight Vergesst alle meine Äusserungen von wegen gestiegener Pfund.

    Die Pfund ist im Verlauf der Woche um rund 8 Rappen gestigen und nun wieder um 11 Rappen gesunken, allein heute Nacht.

    Vermutlich wird sie sich (dank EZB und NB) aber stabilisieren
    4 5 Melden
  • Froggr 24.06.2016 08:37
    Highlight Man vergisst gerne, dass die EU eine Diktatur von DE und Belgien ist. Dann gibt es Länder, die nur nehmen (z.b Griechenland). Dann gibt es solche, welche mehrheitlich geben und ausgenutzt werden. (z.b Grossbritannien). Wenn Griechenland die EU verlassen würde wäre dies nicht weiter schlimm. Wenn GB jedoch geht kann das für die EU schlimme Folgen haben. Für GB selbst jedoch nur positive.
    25 31 Melden
    • Lord_ICO 24.06.2016 08:57
      Highlight Als EU Mitglied, bezahlte GB für den Marktzugang zur EU nur ca 190 Mio Pfund jeden Monat, normalerweise bezahlt ein EU Mitglied für diesen 390 Mio Pfund pro Monat, hier erhielten sie Sonderrabatte. Jetzt als nicht EU Mitglied, werden sie um die 500 Mio Pfund jeden Monat abdrücken müssen um den Marktzugang zu erhalten und alle Extrawürste, die sie hatten werden aufgelöst. Für GB, kann dieser Austritt zum Horrorszenario werden, man rechnet mit fast 1 Mio. verlorenen Jobs im Lande.
      25 9 Melden
    • Fabio74 24.06.2016 09:03
      Highlight so ein Blödsinn. Keine Ahnung haben wie die EU funktioniert aber Diktatur plärren.
      22 24 Melden
    • Homes8 24.06.2016 09:08
      Highlight Ich denke die EU ist eher eine Diktatur der Konzerne und Banken.
      Und jedes EU-Land auch Italien, Spanien, Frankreich und sogar Deutschland haben riesige soziale Schuldenprobleme.
      14 7 Melden
    • allesklar 24.06.2016 09:20
      Highlight GB wird nicht ausgenutzt. im gegenteil. sie haben sehr viele sonderlösungen und bekommen mehr geld von der eu zurück als eigentlich vorgesehen war. das hat thatcher damals durchgesetzt. und dieses diktatur geschwafel nervt langsam. ist schon fast rrspektlos gegenüber menschen die in richtigen diktaturen leben.
      19 5 Melden
    • Keewee 24.06.2016 09:45
      Highlight @Fabio74 - Eine Demokratie ist sie leider auch nicht oder hat jemand vom Volk den Herr Dragi gewählt oder den Junker? Das Wort "Diktatur" kommt dem Gebilde der EU am nähsten.
      10 8 Melden
    • Amadeus 24.06.2016 11:35
      Highlight @Keewee
      Hat denn das Volk den Bundesrat gewählt? Ist die Schweiz dann auch eine Diktatur?
      9 4 Melden
    • Fabio74 24.06.2016 14:39
      Highlight @kewee: Erschreckend wie viele Leute keine Ahnung haben. Demokratie heisst nicht, das Volk wählt jeden. Wir wählen den SNB Prädident und den BR auch nicht. Sondern die entsprechend legitimierten Organe. Gleiches in der EU
      4 3 Melden
    • andersen 24.06.2016 15:47
      Highlight Amadeus

      Das der Schweizer Volk nicht der Bundesrat wählt, hat sie selber entschieden, somit können sie immer Sagen, das sie in Bern sowie macht was sie wollen.
      Ein Tag ohne Motzen ist schwer für viele Schweizer auszuhalten.
      3 2 Melden
    • Homes8 24.06.2016 18:45
      Highlight Die haben Gen-Food zugelassen, obwohl die Mehrheit das nicht wollte.
      2 1 Melden
  • Zeit_Genosse 24.06.2016 08:27
    Highlight Eine echte Insel in Europa. Jetzt ist die Schweiz nicht mehr alleine. Daraus entstehen Chancen. Die EU erstarkt mit stärkerer Beteiligung von Deutschland und GB wird zum Bittsteller. Oder GB zeigt es allen und legt jetzt ein fulminanten Start hin. Wahrscheinlich versucht sich GB schon bald bilateral an die EU anzuhängen, die Schweiz könnte da im Kielwasser eine Lösung finden. Bin gespannt.
    13 13 Melden
    • Homes8 24.06.2016 09:03
      Highlight Und dann gibts auch noch die EFTA Staaten
      8 2 Melden
    • Amadeus 24.06.2016 11:37
      Highlight @Zeit_Genosse
      Bilaterale Verträge brauchen Zeit und die Donald Tusk hat bereits verlauten lassen, dass es vorerst keine Verhandlungen gibt. Und die Schweiz interessiert dabei keinen. Es ist also nicht ganz so einfach.
      6 0 Melden
  • Triumvir 24.06.2016 08:25
    Highlight David Cameron sollte jetzt umgehend die Konsequenzen ziehen und zurücktreten. Er hat ja ohne Not dieses Referendum aufgegleist. Die UKIP-Heinis sollen jetzt zudem die Suppe selber auslöffeln, die sie mit ihrem Populismus dem britischen Volk eingebrockt haben. Leider wird uns diese kurzsichtige Entscheidung jetzt noch ein paar Jahre beschäftigen und ich befürchte leider, nicht gerade auf eine angenehme Art und Weise...
    25 10 Melden
    • Sanchez 24.06.2016 08:53
      Highlight UKIP Heinis? Populismus? Auslöffeln? Eingebrockt.. So reden schlechte Verlierer.. Wir werden sehen, was passiert! Ich bin guter Dinge.
      12 28 Melden
    • Fabio74 24.06.2016 09:05
      Highlight @sanchez: UKIP hat gewonnen. nun ran an die Sache Verantwortung übernehmen
      14 13 Melden
    • andersen 24.06.2016 09:45
      Highlight Ja. der UKiP soll jetzt beweisen, dass sie der Verantwortung übernehmen kann.
      5 2 Melden
    • alessandro 24.06.2016 09:53
      Highlight Dass die ukip eine üble sache ist, da sind wir uns doch hoffentlich einig...
      8 3 Melden
  • piatnik 24.06.2016 08:23
    Highlight der eigentliche sieger dieser EM wird nicht italien, spanien oder deutschland sein...ich glaube der sieger ist jetzt schon bekannt und heisst ENGLAND!
    wo kann man diese fähnchen fürs austo kaufen(-:
    11 32 Melden
    • balzercomp 25.06.2016 17:24
      Highlight Wieso? Weil die Engländer, nicht die Briten, am Ende alleine dastehen? Selbst die City of London denkt über eine Unabhängigkeit nach.
      0 0 Melden
  • Zeit_Genosse 24.06.2016 08:20
    Highlight Deutschland wird gestärkt in der EU. Der Nichtangriffspakt EWG-EU wird aufgelöst. Ein neues "Reich" entsteht, wo die nie richtig committeten Briten besser draussen bleiben. Es könnte gut sein, dass die EU ohne GB an Fahrt gewinnt, sofern das als historische Chance gesehen wird. GB wird sich bilateral anschliessen wollen und so gibt es evtl. ein EFTA-Revivel, wo auch die Schweiz Anschluss finden könnte. Ein Europa, wo die Integrationstiefe jeder Staat selbst bestimmt. Nicht "In" and "Out", sondern dynamische Bereiche der Überschneidung und Trennung.
    11 1 Melden
    • allesklar 24.06.2016 09:23
      Highlight das wäre die beste lösung
      4 0 Melden
  • Knächbläch 24.06.2016 08:19
    Highlight Don't panic! Nur weil ein Land aus einem neoliberalen Witschaftskonstrukt austreten will... Vielleicht kann man so der EU zeigen, dass wir eine EU brauchen, welche auf kulturellem Austausch und Zusammenleben basiert und nicht auf antisozialer Ausbeutung von vielen Millionen von MENSCHEN...
    11 5 Melden
    • balzercomp 25.06.2016 17:22
      Highlight Seltsam, die Briten waren bisher immer der Vorreiter des Neoliberalismus.
      0 0 Melden
    • Knächbläch 25.06.2016 21:18
      Highlight Es haben wohl auch nicht die Neoliberalen für den Austritt gestimmt... Sonst gebe ich dir natürlich vollkommen recht
      0 0 Melden
  • andersen 24.06.2016 08:18
    Highlight Der Austritt wird die Probleme nicht lösen, plötzlich haben die Engländer nachher niemanden, die sie der Schuld geben kann, die Ausländer sind denn weg und sie wird selber gezwungen auf dem Felder zum arbeiten und sie müssen jetzt selber der eigene Müll wegbringen.
    12 10 Melden
  • Asmodeus 24.06.2016 08:14
    Highlight Schade aber absehbar.

    Eventuell sieht nun die EU endlich ein, dass ein Staatenbund nur funktionieren kann wenn alle Staaten zusammen arbeiten. Und nicht die reichen die armen herumdiktieren (Deutschland-Griechenland) und nur auf die Vorteile der Banken geachtet wird.
    Achja und die "Randstaaten" sollen sich auch gleich um die mühsamen Flüchtlinge kümmern, für irgendwas bezahlt man sie ja, ne?

    Mal sehen ob bis 2018 Grossbritannien auch wirklich austritt oder ob ein Rücktritt vom Rücktritt gemacht wird.
    14 2 Melden
    • andersen 24.06.2016 09:04
      Highlight Ach, es gibt doch sehr viele Reiche Griechen, von dieser Menschen spricht man ja nicht, oder?
      Sind sie nicht mehr in Griechenland?
      5 4 Melden
    • Asmodeus 24.06.2016 09:13
      Highlight Ich meinte "die reichen Staaten" mit "Die Reichen".

      Logischerweise gibt es auch in Griechenland Milliardäre die sich auf dem Rücken der Bevölkerung bereichern.

      Was glaubst Du hat überhaupt erst zu den Problemen in Griechenland geführt?
      10 1 Melden
    • allesklar 24.06.2016 09:24
      Highlight ääh da war doch was mit finanzplatz london... schon lange vor dem beitritt
      1 0 Melden
    • andersen 24.06.2016 09:50
      Highlight In Dänemark wird auch die Reichen zur Kasse gebeten, darum sind die Staatsfinanzen in Ordnung, Dänemark ist Nettozahler an der EU.
      2 1 Melden
  • elk 24.06.2016 08:06
    Highlight Viel Spass, liebe Briten mit Boris Johnson und Nigel Farage an eurer Spitze. Ihr habt sie verdient.
    28 6 Melden
  • Sillum 24.06.2016 08:03
    Highlight Ich werde das Online Portal Watson nun für einige Zeit meiden. Die Hasskommentare der vereinigten, antidemokratischen und linksextremen Populisten muss ich nicht lesen.
    Nur soviel: Würde in den nächsten Wochen in allen EU-Ländern eine solche Abstimmung stattfinden, wären in Brüssel jede menge Büros zu vermieten. Es lebe die Demokratie, das höchste Gut der Freiheit.
    23 27 Melden
    • Fabio74 24.06.2016 09:07
      Highlight mach das. Ausser den dumnen Diktatur Sprüchrn kommt eh nix.
      Die Briten gehen. Sollen sie. Nun sollen die Modalitäten geregelt werden. Aber ohne Zugeständnisse von EU Seite
      17 15 Melden
  • Nosgar 24.06.2016 07:58
    Highlight Die Funktionäre in Brüssel haben geerntet, was sie jahrelang gesät haben. Sie haben eine gute Idee zu eiem bürokratischen Moloch ohne Rückhalt in der Bevölkerung gemacht.
    15 5 Melden
  • a rabbit called beast 24.06.2016 07:57
    Highlight die Briten wollten schon ewig ihren Sonderweg gehen, sie sind nunmal irgendwie exzentrisch.
    Keine sehr schlaue Entscheidung, aber eine Chance für den Rest von Europa, ohne Bremser voranzukommen
    53 46 Melden
    • Nosgar 24.06.2016 08:21
      Highlight Die Bremser sind die Vernünftigen. Europa wird immer ein Kontinent sein, nie ein Staat.
      8 10 Melden
    • HansDampf_CH 24.06.2016 08:28
      Highlight Voran kommen in der Sackgasse?
      3 3 Melden
  • DailyGuy 24.06.2016 07:55
    Highlight So und jetzt werden die Schotten und Nordiren alles dafür tun, damit sie unabhängig werden und am Schluss steht England alleine da. Tja, so kann es gehen. Jetzt stehen der britischen Wirtschaft aber zuerst mal 5 Jahre Unsicherheit bevor. Danach kann sie sich erholen.
    73 26 Melden
    • MaskedGaijin 24.06.2016 08:04
      Highlight Die Nordiren?
      4 4 Melden
    • andersen 24.06.2016 08:26
      Highlight Die Rechtspopulisten hat erreicht, dass Land zum spalten und wie feiern die Rechtpopurlisten jetzt?
      Sie betrinken sich, wie nachzuvor und die Ausländer müssen der Müll wegtragen.
      14 10 Melden
    • Froggr 24.06.2016 08:26
      Highlight Nein es gibt noch andere Länder, die nicht in der EU sind
      2 1 Melden
    • HansDampf_CH 24.06.2016 08:27
      Highlight Du bist ja ein echter Hellseher
      1 1 Melden
    • TheRabbit 24.06.2016 08:42
      Highlight Für eine Erholung benôtigen die Briten eine Wirtschaft welche funktioniert. Zur Zeit besteht diese ja nur aus dem Dienstleistungssektor. Es werden wohl massenhaft Banken London verlassen. Wie will man arbeiten ohne genaue Rechtsgrundlage.
      Schlussendlich kann es eine Chance für die Schweizer Banken sein.
      8 1 Melden
    • DailyGuy 24.06.2016 08:53
      Highlight MaskedGaijin: Ja, die Bevölkerung von Nordirland. Welche zum United Kingdom gehören, aber für Remain gestimmt haben.

      HansDampf_CH: Tja, man muss nicht Hellseher sein. Die Schotten haben angekündigt, dass sie unbedingt ein zweites Referendum zum Verbleib im Vereinigten Königreich wollen. Die Nordiren haben auch schon bekannt gegeben, dass sie sich von London loslösen wollen. Und die 5 Jahre habe ich nicht aus der Luft gezogen. Es dauert schon nur 2 Jahre bis alle Verträge mit der EU aufgelöst sind. Und dann muss London mit Brüssel verhandeln und alle 27 Staaten müssen zustimmen.
      8 0 Melden
    • andersen 24.06.2016 09:57
      Highlight Die Engländer war es immer peinlich zu arbeiten.
      Das wird auch so bleiben.
      2 3 Melden
  • NWO Schwanzus Longus 24.06.2016 07:55
    Highlight Glückwunsch an die Briten zu diesem Entscheid! Die Angstmacherei hat doch nichts genützt und jetzt ist Grossbritanien bald wieder ein Souveränes Land. Es tritt ja nicht sofort aus der EU aus sondern es dauert möglicherweise 2 Jahre oder bei Erfolgreichen sofortverhandlungen doch schneller dann ist es definitiv vollbracht.
    54 75 Melden
    • Fabio74 24.06.2016 08:17
      Highlight UK ist auch heute souverän. Die EU idt ein Staatenbund souveräner Staaten.
      All die Befürworter haben weder Pläne noch Stratgien was jetzt kommen soll. Und das ist bedenklich.
      Aber spannend wo die Reise hingeht.
      16 15 Melden
    • Lord_ICO 24.06.2016 08:37
      Highlight Dann erklär mir doch bitte, wieso Grossbritanien als EU Mitglied, kein souveräner Staat ist?
      13 5 Melden
    • Amadeus 24.06.2016 08:38
      Highlight @DJ_Terror
      Je nach Standpunkt könnte man auch sagen, dass die Angstmacherei eben genau genützt hat. Und "erfolgreiche Sofortverhandlungen" innerhalb von 2 Jahren sind ziemlich sicher eine Illusion. Die Schweiz hat 15 Jahre gebraucht nur um die Bilateralen 1&2 zu verhandeln.
      11 1 Melden
    • oskar 24.06.2016 08:55
      Highlight und wenn "es vollbracht" ist, geht der ärger erst richtig los. da kappen die briten aus angst vor migration die brücke zu ihrem mit abstand wichtigsten handelspartner und investor. auch wenn man die eu nicht mag, kann man das nicht wirklich sls klug bezeichnen
      13 2 Melden
    • andersen 24.06.2016 10:12
      Highlight Die Engländer sind durch der Binnenmarkt reich geworden und sie leistet sich jetzt auszusteigen.
      Aber sie werde ein hohe Preis dafür zahlen müssen.
      Der Signal, die sie in der Welt schickt, ist:

      Wir wollen mit der Rest der Welt nichts zu tun haben.
      Somit fordern sie der Fremdenfeindlichkeit.
      4 5 Melden
  • HansDampf_CH 24.06.2016 07:55
    Highlight So ein Geiler Tag!
    Die Idee der EU ist gut, aber die Umsetzung ein Monster.
    Eine Totgeburt

    Also ich freue mich auf das was jetzt noch kommt. Eine neue Ordnung. Die EU ist nur ein Wirtschaftsgebilde und müsste früher oder später an den Menschen scheitern.

    Deckt mich ruhig mit Blitzen ein. Mir egal ihr Träumer, heute wird aufgewacht. Die Kruste bricht auf, aber das ist nun eine Chance zur neuformierung.

    E U - F U
    87 82 Melden
    • Stachanowist 24.06.2016 07:58
      Highlight "Deckt mich ruhig mit Blitzen ein"

      Würde ich gerne, habe aber leider nur einen zur Verfügung😞 ah warte mal. Das geht ja im Kollektiv besser! Wie so manches ;) get the hint? 😊 http://😊😊
      12 7 Melden
    • Asmodeus 24.06.2016 08:16
      Highlight Die EU war keine Totgeburt. Aber sie ist ein lieblos zusammengewürfelter Moloch.

      Wie eine Firma die wahllos die Konkurrenz zusammen kauft um dann am eigenen Chaos zu ersticken.
      11 1 Melden
    • "let's dance" 24.06.2016 08:17
      Highlight Du sprichst mir aus der Seele...so sehe ich das auch...he schön Tägli no.
      7 4 Melden
    • paddyh 24.06.2016 08:32
      Highlight EU FU? Nähme mich schon wunder, was Ihnen die EU alles angetan hat, dass Sie das F Wort benutzen. Geben Sie doch noch Bescheid.
      Und ob die Neuformierung dann zu Ihren Gunsten ausgeht, werden wir noch sehen.
      13 5 Melden
    • Jannabis420 24.06.2016 08:32
      Highlight ich gebe dir nur ein Herz, wegen der Chance zur Neuformierung, du hast recht wenn du meinst das die EU zu einer Gemeinschaft für die Menschen werden muss, bis jetzt stehen ja schon vor allem die wirtschaftlichen Interessen im Zentrum. Aber man darf nicht vergessen dass es vor allem dank der Idee einer europäischen gemeinschaft eben dieser EU (früher auch EG )in Westeuropa seit dem 2.Weltkrieg nicht mehr zu kriegerischen Auseinandersetzungen gekommen ist.
      9 2 Melden
    • Alnothur 24.06.2016 08:36
      Highlight Danke.
      3 3 Melden
    • Amadeus 24.06.2016 08:39
      Highlight @HansDampf_CH
      Lassen sie mich teilhaben. Was wird denn jetzt so viel besser für die Briten?
      13 2 Melden
  • MaskedGaijin 24.06.2016 07:55
    Highlight Für Politiker wie Schulz und Juncker freuts mich. Für die Briten weniger. Glaube die haben gerade ein Eigentor geschossen.
    61 28 Melden
  • Mike Panzer 24.06.2016 07:48
    Highlight Sie verlassen das sinkende Schiff..Die EU ist zum scheitern verurteilt. Schön zu sehen das es auf der Wlt noch Leute gibt die etwas überlegen beim Wählen!!
    55 76 Melden
    • Randy Orton 24.06.2016 08:00
      Highlight Wieso soll die EU zum Scheitern verurteilt sein? Ich höre das immer wieder, aber leider immer ohne Begründung.
      15 2 Melden
    • Fabio74 24.06.2016 08:19
      Highlight was haben sich überlegt? Den Sündenbock für die britischen Probleme, die meist hausgemacht sind, ist man losgeworden.
      Strategie? Zukunft? Wie Weiter? Hab nie ein Argument oder einen Vorschlag gehört.
      Wenn überlegen beim Wählen beim Populismus endet...
      17 12 Melden
    • Kaschti 24.06.2016 15:16
      Highlight Populisten sind die Sargnägel der Demokratie
      2 0 Melden
    • andersen 24.06.2016 15:54
      Highlight Randy Orton

      Hier geht es um der Substanz, auch die Schweiz muss sich darauf einstellen, dass der EU sehr lange bestehen werden.
      0 1 Melden
  • greeZH 24.06.2016 07:43
    Highlight Der Populismus wird diese Welt mal noch zu Grunde richten.
    90 31 Melden
    • andersen 24.06.2016 07:56
      Highlight Genau, sie werde die Affen mehr Zucker geben.
      7 24 Melden
    • SwissSerbian 24.06.2016 08:40
      Highlight Die Spezies Mensch ist sowieso zum scheitern verurteilt. Die Menschen sind unersättlich, gierig und unvernünftig. In den letzten 10'000 Jahre führte er zig tausende Kriege. Damals mit Stock und Hieb und Heute mit hochmodernen Waffen.
      9 3 Melden
    • thompson 24.06.2016 13:01
      Highlight Und ihr Serben verliert immer
      0 5 Melden
    • SwissSerbian 24.06.2016 13:46
      Highlight Wow starker Kommentar. Ich gehe schwer davon aus das Du für die kroatische Band Thompson sympathisierst, diejenigen die in ihren Liedern den kroatischen Faschismus verherrlichen. Vor den Eingängen reihen sich junge Kroaten mit einem Ustascha Shirt ein und zeigen den Hitlergruss. Liebe Grüsse aus dem sonnigen Belgrad lieber Nachbar.
      4 0 Melden
  • amore 24.06.2016 07:37
    Highlight Ein Glückstag für die EU. Nun kann sie sich so reformieren, dass die Bürgerinnen und Bürger zu ihren demokratischen Rechten kommen.
    35 10 Melden
    • Froggr 24.06.2016 08:28
      Highlight Die EU ist eine Diktatur von Deutschland und Belgien. Nichts mit Demokratie
      5 13 Melden
    • Fabio74 24.06.2016 09:11
      Highlight @froggr: Von wem hast diesen Spruch? Und warum D und B?
      12 13 Melden
  • Tropfnase 24.06.2016 07:37
    Highlight Das kan passieren wen man das Volk fragt!
    34 15 Melden
  • thompson 24.06.2016 07:28
    Highlight Hoffe, dass dieses lächerliche EU Konstrukt endlich in sich zusammen fällt. Ein grosser Tag. Auch wenn jetzt allles den Bach runtergeht England wird sich erholen
    49 73 Melden
    • Fabio74 24.06.2016 08:21
      Highlight Lieber den Bach runtergehen. Alkes ist besser als die verhasste EU? Ist sehr billig und einfältig.
      15 14 Melden
  • Moitié-Moitié 24.06.2016 07:25
    Highlight Wer hat das beste Brexit-Meme auf Lager?
    6 4 Melden
  • Menel 24.06.2016 07:20
    Highlight ....und sie wissen nicht, was sie tun....

    Das gibt ein Chaos....merkt euch den Tag!!!
    50 35 Melden
    • Asmodeus 24.06.2016 08:21
      Highlight Wie alles in der Politik wird es viel zu heiss gekocht als es gegessen wird.

      Die Leute schieben Panik, machen Stimmung und schlussendlich ändert sich wenig.

      Zumindest in den nächsten 4-5 Jahren. Erst dann kann man abschätzen was diese Entscheidung gebracht hat (sowohl im Negativen wie im Positiven)
      5 2 Melden
    • Bowell 24.06.2016 08:24
      Highlight Welchen denn genau? Den gestrigen oder den heutigen?
      2 2 Melden
    • Menel 24.06.2016 09:14
      Highlight Wenn ich aussuchen darf, den heutigen Tag! 😶
      3 0 Melden
  • Kstyle 24.06.2016 07:19
    Highlight Was solls deswegen geht die Welt nicht unter. Sobald es grosse veränderungen gibt schreien alle, dass ist das ende jetzt geht die EU unter. Das ist alles mist in 2 monaten ist das wieder vergessen und ein neues thema dominiert die Medien. Veränderungen sind auch immer eine chance.
    49 5 Melden
  • Grundi72 24.06.2016 07:17
    Highlight Great! Britain!
    38 39 Melden
    • Fabio74 24.06.2016 14:52
      Highlight bald little Britain...
      3 1 Melden
  • Theor 24.06.2016 07:16
    Highlight Wow! Überraschung! Das hätte ich jetzt echt nie gedacht. Ging davon aus, dass die Abstimmung am Ende doch klar für den Verbleib sein wird und alles vorher nur "trötzeln" war.

    Hui, jetzt wird sich einiges ändern.
    46 0 Melden
  • who cares? 24.06.2016 07:11
    Highlight Es wird folgen: Eine Dekade der Unsicherheit und Verhandeln von Handelsabkommen. Die EU wird keinem Freihandelsabkommen zustimmen ohne die Personenfreizügigkeit (take control back haha). Mit diversen andere Staaten muss verhandelt werden. In so einem Umfeld investiert niemand, für das geht man lieber auf China/Japan/Singapur. Übrigens vorallem China mit Russland zusammen die glücklichen Gewinner aus dieser Sache, ein gespaltenes Europa, das sich weiterhin gegenseitig schwächt, ist einfach zu abgelenkt um sich weiter um die Ukraine zu kümmern.

    Happy recession!
    54 13 Melden
    • HansDampf_CH 24.06.2016 08:29
      Highlight Europa ist schon lange gespalten
      2 2 Melden
  • Don Huber 24.06.2016 07:11
    Highlight Ihr macht mich stolz ihr Briten !!! Habt mut gezeigt !! Ihr werdet es ab dem Austritt aus der EU viel besser haben. Eure Wirtschaft und einfach alles wird sich erholen ! Denkt an meine Worte !! NIEDER MIT DER EU !!!
    44 77 Melden
    • andersen 24.06.2016 07:59
      Highlight Hallo, das hat niemand über die Schweiz gesagt.
      0 4 Melden
    • Triumvir 24.06.2016 08:17
      Highlight Ja, grosses Kino. Schon bald werden viele Briten, die heute noch Stolz sind, wohl arbeitslos werden und anschliessend in die Schweiz, USA oder ein anderes Drittland auswandern müssen. Ein klassisches Eigentor würde ich mal sagen...
      10 7 Melden
    • Fabio74 24.06.2016 08:22
      Highlight auch noch ein sachliches Argument warum nun alles roarot und schön ist?
      11 14 Melden
    • Banksy 24.06.2016 08:44
      Highlight Oh mein Gott. Was bist du.
      5 4 Melden
    • Don Huber 24.06.2016 09:29
      Highlight Ach ihr habt doch alle eine rosa Brille auf ! Seht ihr denn nicht dass die EU viele Länder bereits zerstört hat, oder seid ihr wirklich so blind ? Es kommt nun alles viel besser. Denkt dann einfach an meine Worte wenn ihr es selber seht, ! Und schaut bis dahin weiter durch eure Rosa Brille druch.
      1 6 Melden
    • Fabio74 24.06.2016 14:53
      Highlight solche planlosen Leute wie du brauchts. Hauptsache der verhassten EU ans Bein pinkeln. Argumente und Strategien haben die Sieger aber keine
      5 1 Melden
    • andersen 24.06.2016 15:59
      Highlight Don Huber

      Fahren Sie doch einfach nach Dänemark...die Menschen geht es dort so gut, wie nie zuvor.

      2 1 Melden
  • NumeIch 24.06.2016 07:10
    Highlight Au Backe. Das kann was werden, nicht nur Heute wegen der Börsen, aber das könnte einen Dominoeffekt geben, denke da vor allem an Ungarn und Polen, aber auch an die Niederlande.
    Ist der Brexit der Anfang vom Ende der EU und noch wichtiger der Anfang vom Ende von Frieden und Wohlstand in Europa?
    67 26 Melden
    • Baba 24.06.2016 08:25
      Highlight Weder Ungarn, noch Polen werden die EU verlassen... die profitieren mit rund 13 Mia., resp. 6 Mia. Euro jährlich aus Brüssel viel zu sehr von der EU. Dazu können ihre Arbeitslosen problemlos im EU-Raum Arbeit suchen. Niederlande? Könnte möglich sein, glaube ich aber nicht wirklich daran.
      Zum Brexit kann ich nur allen den guten alten britischen Rat geben:

      Keep Calm
      And
      Carry On

      Bedenklich scheint mir, dass der Brexit von einer Altersgruppe bestimmt wurde, die dessen Auswirkungen nicht mehr zu spüren bekommt und diejenigen, die sie ausbaden müssen offenbar nicht an die Urne gingen. Paradox.
      10 0 Melden
  • Lopsi 24.06.2016 07:09
    Highlight Das ist das Ende der EU.
    61 23 Melden
    • gelb 24.06.2016 07:42
      Highlight Falsch, wenn ist es eher das Ende von Grossbritannien.
      49 34 Melden
    • andersen 24.06.2016 08:02
      Highlight Das ist nicht der Ende der EU.

      Aber die Ende von die Verträge und der Zugang zur der grösste Binnenmarkt von der Welt und der freie Flugverkehr in Europa.
      2 4 Melden
    • oskar 24.06.2016 09:00
      Highlight kaum, aber es wird teuer für grossbritannien
      6 1 Melden
  • Lopsi 24.06.2016 07:05
    Highlight Das wird teuer. In jeglicher Hinsicht.
    50 9 Melden
  • alessandro 24.06.2016 07:05
    Highlight Ich hoffe, dass es richtig übel wird. Solch dumme entscheidungen gehören bestraft. Wie mir populismus zum hals raushängt...
    68 105 Melden
    • Anam.Cara 24.06.2016 07:21
      Highlight @alessandro: "richtig übel" könnte Auswirkungen haben, die niemand will. Der Kontinent Europa war schon immer ein politisch instabiles Pulverfass.
      Hoffen wir also, dass die massgebenden Regierungen einen gutn Weg finden, mit dieser neuen Situation umzugehen.
      17 2 Melden
    • E7#9 24.06.2016 07:22
      Highlight Dumm nur, dass die ganze EU (und auch wir) darunter leiden wird.
      15 7 Melden
    • Menel 24.06.2016 07:37
      Highlight Hoffen wir das nicht!!! Denn "richtig übel'' reisst auch uns den Arsch auf.
      Viele verstehen einfach noch immer nicht, dass es nicht mehr so ist wie vor 100 Jahren. Das Verderben eines Landes betrifft uns immer alle!!!
      38 5 Melden
    • greeZH 24.06.2016 07:41
      Highlight Word.
      6 3 Melden
    • alessandro 24.06.2016 10:00
      Highlight Aber wenn nicht wirklich was passiert hört es ja nie auf... jetzt passiert was.
      2 1 Melden
    • Menel 24.06.2016 10:11
      Highlight Was hört nie auf?
      0 0 Melden
    • greeZH 24.06.2016 10:14
      Highlight @alessandro: Die werden es schon wieder so drehen dass andere Schuld sind. Ronald Reagan gilt ja auch immer noch als einer der besten US Präsidenten.
      1 2 Melden
    • Menel 24.06.2016 11:02
      Highlight In welchen Kreisen sagt man, dass Reagan einer der besten Präsidenten war? Ich habe das anders im Geschichtsunterricht angeschaut...
      1 0 Melden
    • Don Huber 26.06.2016 00:28
      Highlight @alessandro
      Ja... Solche Dummheiten in die EU beizutreten gehören bestraft. Und nichts anderes. Grossarttige Entscheidung von den Engländern !! Bravo.
      0 3 Melden
    • greeZH 26.06.2016 20:24
      Highlight @Menel: Das wären die Republikaner. Jedoch widersprechen die Demokraten dabei kaum. Vielleicht weil er beim Volk beliebt war.
      0 0 Melden
  • Stachanowist 24.06.2016 07:03
    Highlight Gestern sanft und zufrieden eingeschlafen, weil die Exit Polls auf ein Nein hindeuteten. Jetzt bin ich aufgewacht, im doppelten Sinn. Holy Sh*t
    80 13 Melden
    • Philipp Burri 24.06.2016 08:02
      Highlight Geht mir genauso :-(
      11 0 Melden
  • Tsunami90 24.06.2016 06:58
    Highlight Jetzt werden die Schotten wohl nochmal über ihre unabhängigkeit abstimmen wollen.
    97 3 Melden
    • The fine Laird 24.06.2016 07:48
      Highlight Möglich. Auf jeden Fall kann Cameron den Schotten keinen Vorwurf machen. Ohne die Schotten währe das Resultat wohl richtig deftig ausgefallen. Habe auf den Brexit getippt, wirklich dran geglaub hab ich nicht. Ist kein Weltuntergang, mal schauen was die Angie meint.
      15 3 Melden
    • Bowell 24.06.2016 08:25
      Highlight Die Angie sagt: "Wir schaffen das!"...
      6 3 Melden
  • maljian 24.06.2016 06:57
    Highlight Das wird noch ein böses Erwachen für die Briten geben.

    Interessant das diese Abstimmung vielleicht zu einer Vereinigung der Iren führen könnte.

    Hoffen wir das beste für alle.
    53 12 Melden
  • Yolo 24.06.2016 06:56
    Highlight Um den Sarkasmus etwas zu befeuern, ich freue mich auf die nächsten Billig-Londonreisen... 😆
    54 13 Melden
    • Asmodeus 24.06.2016 08:27
      Highlight Nix billig. Das Pfund ist um 8% teurer geworden.

      Ganz Europa kämpft aktuell darum ne miese Währung zu haben, damit Exporte schön günstig werden.
      2 4 Melden
    • Asmodeus 24.06.2016 08:47
      Highlight Nevermind. Kurs befindet sich im freien Fall.
      6 0 Melden
  • Sapere Aude 24.06.2016 06:50
    Highlight Mich beschleicht ein äusserst ungutes Gefühl, hoffentlich sind wir nicht gerade im Begriff den Karren an die Wand zu fahren. Niemand hat einen Plan für dieses Resultat.
    80 17 Melden
  • SanchoPanza 24.06.2016 06:49
    Highlight das wars dann 😳
    Cheerio Miss Sophie...
    Und wiedereinmal dürfte Putin der lachende Dritte sein. Mal schauen wo er dieses Mal einfällt...
    34 45 Melden
  • Citation Needed 24.06.2016 06:36
    Highlight Nun kommt die schottische Unabhängigkeitsfrage wieder auf den Tisch. Kann mir nicht vorstellen, bei aller EU-Skepsis, dass diese Entscheidung dem Land nützt.
    72 4 Melden
  • Pius C. Bünzli 24.06.2016 06:33
    Highlight Der Austritt ist nachvollziehbar wenn man sieht, was die Eu-Jahre Grossbritannien gebracht haben. Der Mittelstand ist fast gänzlich vershwunden. Die Armut hat zugenommen. Den Reichen gehts am Arsch vorbei..
    Irgendwie verständlich, dass die Briten was ändern wollen.

    71 62 Melden
    • Fabio74 24.06.2016 07:02
      Highlight Sorry das ist Blödsinn. UK war vor dem Beitritt ein Armenhaus ohne konkurrenzfähige Industrie. Die EU hat vieles gebracht. Zuletzt die dringendst gerufenen Arbeiter.
      59 43 Melden
    • alessandro 24.06.2016 07:03
      Highlight Aber das ist doch nicht die schuld der eu... das ist das resultat klassischer populistischer politik. So eine partei haben wir auch...
      67 30 Melden
    • Lopsi 24.06.2016 07:07
      Highlight Aber ob es jetzt besser wird?
      25 2 Melden
    • SUP_2 24.06.2016 07:12
      Highlight Ja Herr BÜNZLI
      3 12 Melden
    • Anam.Cara 24.06.2016 07:25
      Highlight @Bünzli: das Verschwinden des Mittelstandes ist bestimmt nicht das Verschulden der EU. Ich vermute mal, dass die masslose "Kapitalgewinnoptimierung" dem Mittelstand mehr schadet als die EU.
      21 5 Melden
    • greeZH 24.06.2016 07:45
      Highlight Der Margaret Thather Neoliberalismus sagt hallo.
      23 2 Melden
    • andersen 24.06.2016 08:07
      Highlight Die Konservativen hat in England immer an Bildung gespart und jetzt sieht man deutlich, dass sie dieser Menschen, die kein Bildung haben, mobilisieren konnte.
      6 3 Melden
    • Asmodeus 24.06.2016 08:29
      Highlight @Anam.Cara

      Ich stimme zu. Aber ist die EU nicht sinnbildlich für die Kapitalgewinnoptimierung?

      Länder sollen sich gefälligst kaputt sparen und gleichzeitig Schulden zurückzahlen, obwohl man ihnen die einzige Erwerbsquelle abgenommen hat.

      Für viele Briten ist die Timeline logisch. "Wir sind der EU beigetreten und seitdem geht's uns immer beschissener". Dass es ihnen auch ohne die EU beschissener gegangen wäre, blenden sie auch.
      6 2 Melden
    • Pius C. Bünzli 24.06.2016 13:42
      Highlight ich habe nicht gesagt, dass es ausserhalb der EU besser geworden wäre. Jedoch ist es innerhalb der EU auch nicht besser geworden. Solange das Kapital der oberen 5% nicht vernünftig umverteilt wird, wird sich am Ist-Zustand nicht viel ändern
      0 1 Melden
    • Fabio74 24.06.2016 16:45
      Highlight und jetzt wird alles ändern? Der Ist Zustand wird sich nicht ändern. die Reichen werden reicher, die Armen ärmer
      1 0 Melden
  • giguu 24.06.2016 06:29
    Highlight So und jetzt ab nach London zum Shoppen. Abends gibts dann eine gute Zigarre, die ich mir mit einem Pfundschein anzünde 😂. Die Spinnen, die Briten.
    93 20 Melden
    • Randy Orton 24.06.2016 06:54
      Highlight Es ist dann spätestens nicht mehr lustig, wenn der CHF wieder so massiv steigt, dass unsere Exporte zusammenbrechen...
      47 10 Melden
    • giguu 24.06.2016 07:22
      Highlight Das wird die SNB wohl nicht zulassen. Sonst tuts dann auch ein 50er Nötli für die Zigarre, aber eine alte!
      11 1 Melden
    • Asmodeus 24.06.2016 08:30
      Highlight NICHT DIE ALTE. Die ist hübsch.

      Und ich würde den Pfundschein nicht zu schnell anzünden. Die Pfund steigt im Preis und das nicht zu knapp.
      1 4 Melden
    • Asmodeus 24.06.2016 08:47
      Highlight Nevermind. War zu blöd den richtigen Pfundkurs zu prüfen
      2 1 Melden
    • giguu 24.06.2016 08:50
      Highlight Hehe. So fertig lustig... krass was abgeht:

      http://m.finanzen.net/devisen/euro-pfund_sterling-kurs

      Wenn der Franken noch ein wenig steigt wird Amazon.co.uk interessant. Ob die wohl in die Schweiz liefern?
      2 1 Melden
    • Asmodeus 24.06.2016 09:17
      Highlight Amazon selbst ja.

      Die Unterhändler oft nicht. Aber solange sie NOCH in der EU sind, sicher nach Deutschland.
      1 0 Melden
  • Schnurri 24.06.2016 06:21
    Highlight Ist das jetz der richtige Zeitpunkt wenn man Pfund braucht?
    17 0 Melden
    • Mighty 24.06.2016 06:59
      Highlight Ja
      12 0 Melden
    • TheCloud 24.06.2016 07:12
      Highlight Warte noch ein halbes Jahr, dann bekommst du einen Pfund für 0.12 - 0.15 CHF.
      12 4 Melden
  • Johnny Guinness 23.06.2016 17:42
    Highlight Wann weiss man eigentlich das Ergebnis und bis wann können die Leute wähle gehen?
    12 4 Melden
    • Fabio74 23.06.2016 18:22
      Highlight bis heute 21 Uhr glaub ich wird gewählt. Morgen gibts das Resultat
      7 11 Melden
  • Fabio74 23.06.2016 17:05
    Highlight Jetzt schon im Voraus von Manipulation reden. Damit eine Niedelage nicht eingestehen muss.
    28 33 Melden
    • NWO Schwanzus Longus 23.06.2016 19:29
      Highlight Alles ist möglich ein so Undemokratisches Konstrukt wie die EU plus den Eliten würden alle Register ziehen um GB in der EU zu halten.
      28 60 Melden
    • Bowell 23.06.2016 19:57
      Highlight Ansonsten würde auch die Strategie der BGE-ler ziehen. Einfach von Anfang an sagen, wir erwarten eh nur so, hm...15% Ja-Stimmen und wenns dann mehr sind, kann man tiptop von einem Achtungserfolg reden und behaupten, dass das Ganze in naher Zukunft wieder auf den Tisch muss;)!
      10 26 Melden
    • Flunderchen 23.06.2016 20:08
      Highlight Die EU wird alles versuchen, damit England bleibt, wenn England geht, werden andere folgen, denkbar ist es durchaus ^^
      26 10 Melden
    • Fabio74 23.06.2016 20:28
      Highlight @terror Die Nummer mit dem undemokratisch wird langweilig. Ausserdem ist es eine UK Abstimmung. Die EU ist aussen vor
      26 19 Melden
    • Tilman Fliegel 23.06.2016 23:44
      Highlight Immer diese EU Untergangspropheten. Nur weil die Schweiz nicht dabei ist, muss es nicht schlecht sein.
      17 20 Melden
  • Str ant (Darkling) 23.06.2016 16:22
    Highlight Einfach im voraus schon mal das Wort Manipulation verwenden für den Fall das es nicht so ausgeht wie man möchte nicht wahr
    35 30 Melden
  • Sillum 23.06.2016 15:26
    Highlight Es ist beachtlich wie WW-Hasser wie Thomas Ley die Wochenzeitschrift Akribie genau lesen und kommentieren. Schade, dass ihre Kommentare absolut nicht witzig sind. Eigentlich klar, da Hass per se nicht witzig sein kann.
    32 23 Melden
    • Fabio74 23.06.2016 17:05
      Highlight wo ist ein Hasskommentar hier zu finden?
      24 23 Melden
  • reputationscoach 23.06.2016 15:08
    Highlight Und von wem bitte wurde die Umfrage-Agentur bezahlt?
    15 32 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 24.06.2016 04:11
      Highlight ich dementiere schonmal vorsorglich. ;)
      0 0 Melden
  • Nosgar 23.06.2016 14:42
    Highlight Meines Erachtens wird hier eine künstliche Spannung erzeugt. Es ist klar, dass die Briten drin bleiben werden. Nicht weil sie die EU toll finden, sondern wegen der Angst vor den möglichen Folgen.
    66 18 Melden
    • reputationscoach 23.06.2016 15:08
      Highlight Angst scheint ja ein guter Ratgeber zu sein.
      19 19 Melden
    • Angelle 23.06.2016 16:21
      Highlight Reputationscoach, zumindest funktioniert sie selbst in der Schweiz hervorragend als Abstimmungsargument für gewisse Parteien..
      32 6 Melden
    • reputationscoach 23.06.2016 16:31
      Highlight Angelle, eigentlich wollte ich mit einer Sachbotschaft auf ein Sprichwort hindeuten: "Angst ist nie ein guter Ratgeber". Aber die Apellreaktion sagt mir dafür schon einiges.
      13 9 Melden
    • Nosgar 24.06.2016 07:53
      Highlight Nehme meine Aussage zurück und behaupte das Gegenteil.
      3 1 Melden
  • TanookiStormtrooper 23.06.2016 13:53
    Highlight Soundtrack zum Brexit:
    10 3 Melden
  • Angelo C. 23.06.2016 10:41
    Highlight Ob GB in der EU bleiben wird oder nicht, was das bessere Ende für die Insel ist, müssen & werden sie heute selbst entscheiden.

    So sicher wie das Amen in der Kirche aber ist, dass man mehrheitlich für REMAIN stimmen und in der EU verbleiben wird, das steht jetzt schon fest - und dies keineswegs nur im Zuge der Ermordung der Abgeordneten. Somit ist die Spannung längst verpufft...

    Hauptgrund für einen Verbleib dürfte dagegen die Angstmacherkampagne der Wirtschaftsführer und der Gegner des Austritts sein, welche die Unsicherheit über die oekonomischen Konsequenzen geschickt zu schüren wussten.

    93 31 Melden
    • phreko 23.06.2016 13:51
      Highlight Kann ich aus deinem Kommentar entnehmen, dass du die wirtschaftlichen Konsequenzen glaubwürdig abschätzen kannst?
      26 28 Melden
    • Flunderchen 23.06.2016 14:37
      Highlight So ist es und do war es auch geplant von der EU, die Bevölkerung einschüchtern.
      31 20 Melden
    • Luca Brasi 23.06.2016 14:54
      Highlight Interessant. Das Argument, dass die Gegenseite wirtschaftliche Angstmacherei betreibt, kommt üblicherweise von der linken Seite (siehe 1:12-Abstimmung, 6 Wochen Ferien für alle-Abstimmung, etc.). Die konservative Seite behauptet dann nach dem Sieg, dass eben die wirtschaftliche Vernunft obsiegt habe.
      Zum Glück betrieb die Leave-Kampagne keine Angstmacherei mit Horden von Migranten, die dem Briten den Arbeitsplatz klauen oder den Sozialstaat plündern. *hust* *hust*
      34 22 Melden
    • phreko 23.06.2016 15:01
      Highlight Ja kannst denn du Flunderchen die Konsequenzen überzeugend darlegen, was bei eine Austritt wirtschaftlich passieren würde?

      Oder ist es SVP-Style: wir haben auf ein Problem gezeigt, die Lösungen müssen aber andere bringen?
      19 21 Melden
    • Angelo C. 23.06.2016 15:06
      Highlight Phreko: Bin ich Wirtschaftsfachmann oder Oekonom - wieso denn ich 😊?!

      Die Rede war von 1500 Pro-Verbleib-Unterschriften seitens der wichtigsten CEO und Wirtschaftsführern Grossbritanniens, und die massiven Einschüchterungsversuche seitens der Brexit-Gegner, sowie der EU welche jegliche Nachverhandlungen mit GB gestern zum vornherein ausschloss.

      Die Warnungen vor grossem oekonomischen Schaden haben also hier zweifellos das Zünglein an der Waage gespielt - davon dürfen wir getrost ausgehen.

      Einen Brexit halte ich für ausgeschlossen und glaube nicht, dass ich mich morgen blamieren werde 😑!
      44 17 Melden
    • MLISlC 23.06.2016 15:13
      Highlight London ist der grösste Handelsplatz der Welt. Ein Verlassen der EU würde praktisch alle Handelsabkommen und viele Handelsbeziehungen auflösen. Wenn Sie wissen wie sensibel die Kapitalmärkte auf solche Unsicherheiten reagieren, ist dass sicher keine Angstmacherei sondern nüchterne Voraussicht.
      39 10 Melden
    • Alienus 23.06.2016 15:17
      Highlight Ja,ja. Ist schon überzeugend, wie Baris der Lügner sooooo sachlich und wertfrei die Leutchen aufklärte.

      Völlig angst- und druckfrei kann dieser Boris und die anderen besorgten Politiker aus dem Stegreif wahrheitsgemäß die Unwahrheiten runter rasseln.

      Pinocchio lässt grüßen.
      21 7 Melden
    • Fabio74 23.06.2016 17:42
      Highlight Was soll die EU Nachverhandeln?Die Briten haben eine Nachverhandlung gekriegt. Jetzt ist an den Briten zu entscheiden. Reisende soll man nicht aufhalten.
      Sollten die Briten gehen, haben sie auch kein Anspruch auf Spezialvereinbarungen. Sindern fangen mit der EU vorne an
      14 20 Melden
    • Flunderchen 23.06.2016 20:10
      Highlight Früher ging es auch ohne EU, da wurden auch Abkommen geschlossen, warum sollten nun plötzlich alle Abkommen nicht mehr funktionieren? Dann müssen halt einige Änderungen gemacht werden.
      9 13 Melden
    • Fabio74 23.06.2016 20:32
      Highlight @Flunderchen. Früher war die Erde eine Scheibe. Natürlich kann man Verträge verhandeln. Aber es wird sicher nicht besser wenn maus einem Club austritt und als Externer bessere Konditionen haben will. Und die EU gibts und Kompetenzen für Abkommrn sind bei der EU und nicht bein einzelnen Land. Das gilt es zu akzeptieren
      9 7 Melden
    • phreko 23.06.2016 20:37
      Highlight Und wenn man sich nicht einig war zog man halt traditionell in den Krieg.
      8 1 Melden
    • Tsunami90 23.06.2016 23:16
      Highlight Die letzten 60 jahre beweisen, es ging nicht ohne.
      2 2 Melden
    • Martiis 24.06.2016 06:35
      Highlight Angelo C. ich hoffe Sie verschonen uns nun in Zukunft wenigstens mit ihrer "Ich hab so viel Lebenserfahrung und kann alles richtig einschätzen" Leier.
      10 15 Melden
    • Angelo C. 24.06.2016 09:19
      Highlight Martiis: Kleiner, unbedeutender Neidhammel 😊 ?

      Habe hier jedenfalls noch nie jemals ein wirklich topgeliktes statement von dir gelesen - sicher ein reiner Zufall 😉 !

      Was aber so ein knapper Wahlentscheid mit "Lebenserfahrung" am Hut haben sollte, wird natürlich dein gut gehütetes Geheimnis bleiben. Da ich nicht das Orakel von Delphi bin, kann selbst ich bei einem relativ dicken Polster an Polit- und Lebenserfahrung bei einem knappen Resultat mal auch danebenliegen.

      Und im Falle der irrigen Brexitbeurteilung bin ich hier ja in guter Gesellschaft. Und deinen schönen Tag gönn' ich dir 😎!

      29 7 Melden
    • Martiis 24.06.2016 09:49
      Highlight Angelo C.
      1. Kommentare nur aufgrund von Likes zu beurteilen ist Schwachsinn.
      2. Wer viel Lebenserfahrung hat sollte wissen, dass es Überraschungen geben kann.
      3. Dieser Artikel hat momentan 233 Kommentare, wobei unsere beiden zu den untersten gehören. Ich glaube kaum, dass innert weniger Minuten 8 Leute dein Kommentar gesehen und geliked haben und meiner wird lustigerweise erst geblitzt seit du online bist. Vielleicht solltest du nicht so offensichtlich ins Bewertungssystem eingr.
      9 21 Melden
    • Martiis 24.06.2016 09:58
      Highlight Jetzt wird's langsam echt lustig. Viel weiter oben haben viele Kommentare noch keine Bewertungen, aber 15 Personen sollen schon bis zu deinem runtergescrolled sein.
      Bin wohl doch nicht so unbedeutend für dich.
      5 9 Melden
    • Angelo C. 24.06.2016 10:47
      Highlight Oh je, jetzt kommt die nächste Looser-Arie, was zu erwarten war 😂!

      Gut möglich, dass es hier Leute gibt, die alles sehr genau und folgerichtig verfolgen, dies aufsteigend nach oben, zumal wenn sie die Zeit dazu haben, die mir mehrheitlich fehlt. Während du dir bloss in kruden Unterstellungen zu gefallen beliebst, auch wenn du damit mit Sicherheit auf dem Holzweg bist.

      Wie man sich ohne zahlreiche Accounts selbst zusätzliche Stimmen verpassen könnte, auch das scheint dein exklusiv gehütetes Geheimnis zu bleiben, denn mir selbst sind solche Möglichkeiten (die Praktiken sowieso)unbekannt 🙄!
      19 4 Melden
    • Martiis 24.06.2016 11:27
      Highlight Überlassen wir es doch jedem selbst zu beurteilen, wie wahrscheinlich es ist, dass 15 Personen fast gleichzeitig über 200 Kommentare nach unten scrollen, um dann deinen Kommentar zu liken.





      7 10 Melden
    • Nordpol 24.06.2016 14:19
      Highlight Objektiv betrachtet haben Sie gestern hoch gepokert und heute 0 Rückgrat gezeigt, Angelo C. Damit haben Sie die Blamage definitiv besiegelt.
      6 8 Melden
    • Angelo C. 24.06.2016 16:13
      Highlight Nordpol : kein Rückgrat gezeigt ?!

      Wer lesen und interpretieren gelernt hat, dem müsste in meiner Meldung von 09:19 Uhr folgender Satz aufgefallen sein : "Da ich nicht das Orakel von Delphi bin" usw. , wodurch ich meine Fehleinschätzung, die übrigens von vielen anderen geteilt wurde, eingestanden habe. Damit hat sich der Kotau wohl.

      Ebenso bezeichnend wie interessant finde ich es aber, wenn hier Kritik von Usern angemerkt wird, die in diesem ganzen langen Thema kein einziges Sätzli dazu gebrünzelt haben und sich dann aber erblöden, sich in infantiler Schadenfreude zu üben.

      Tyyypisch 😊!
      13 3 Melden
    • Nordpol 24.06.2016 17:15
      Highlight Gestern haben Sie geschrieben der Brexit sei ausgeschlossen und das sei so sicher wie das Amen in der Kirche. Jetzt ist es anders gekommen und Sie haben nicht die Grösse Ihren Fehler einzugestehen. Stattdessen verstecken Sie sich hinter Experten und ignorieren, dass auch diese den Brexit nicht kategorisch ausschlossen. Ihr Verhalten ist peinlich, keine neutrale Person kann das abstreiten.
      2 6 Melden
    • Martiis 24.06.2016 17:36
      Highlight Gratuliere Angelo, anscheinend hat dir jede Person in diesem Thread wieder postwendend ein Herz gegeben oder die Leute lesen die knapp 400 Kommentare wieder von unten nach oben.😂
      Grosses Kino! Ein gekränkter Narzisst!
      3 5 Melden
  • Hustler 23.06.2016 10:04
    Highlight Ich hoffe zwar, dass England bleibt. Fühle aber voll dass wir nicht drin sind.
    22 35 Melden
  • andersen 23.06.2016 08:49
    Highlight Interessant und Absurd das ein Mensch mit ein dunkle Hauptfarbe für der Austritt und für ein ausländerfeindliche Partei, wie UKIP wirbt.
    Es gab ein Zeit, wo genau dieser Menschen nur in der oberste Teil von ein Londoner Bus sitzen dürften.

    Ich halte mich an Junkers Worte:
    "Wir sind der reichste Kontinent von der Welt.
    Es müsste uns eigentlich gelingen, zwei oder drei Millionen unglücklicher, die vor Krieg, Not und Hunger fliehenden Menschen in Europa aufzunehmen".
    UKIP kann sich nicht als Christdemokrat bezeichnen und denn sich gleichzeitig abschotten.
    33 66 Melden
    • Asmodeus 23.06.2016 10:17
      Highlight Wir haben einige SVP-Vertreter die homosexuell, weiblich oder mit Migrationshintergrund sind.

      Es gibt nichts was es nicht gibt.
      35 11 Melden
    • Der Zahnarzt 23.06.2016 12:15
      Highlight @asmodeus: Genau das zeigt, dass der Kampf nicht zwischen Homosexuellen, Feministinnen, Immigranten etc. auf der einen und den Heterosexuellen weissen Männern, SVP, Traditionalisten, Hausfrauen etc. auf der anderen Seite stattfindet, wie viele Linke immer noch in ihrer Verblendung glauben. - Der Kampf findet zwischen den parasitären Finanzkapitalisten und denjenigen, die wirklich arbeiten statt, unabhängig von Nationalität, Hautfarbe, sexuelle Orientierung etc.
      18 10 Melden
    • andersen 23.06.2016 15:12
      Highlight Geshitstormt

      Sie können nicht der EU vorwerfen, dass sie der Geldbeutel nicht aufgemacht haben.
      Eben genau für Länder, wie Portugal und Griechenland.
      11 5 Melden
    • Sillum 23.06.2016 15:30
      Highlight Lieber Andersen: Es ist nicht nur absurd sondern rassistisch derartige Behauptungen zu machen. Ich kenne dutzende Schwarzer, welche SVP stimmen.
      14 10 Melden
    • Der Zahnarzt 23.06.2016 15:59
      Highlight getshitstormt hat recht. Offenbar wurden weltweit unglaubliche 700 Milliarden locker gemacht, um das Kapital = die Banken zu retten. Wenn es aber darum geht, kleine Kinder vor dem sicheren Tod im Mittelmeer zu retten, dann hört man von Herrn Draghi und Frau Lagarde nichts.
      14 6 Melden
  • kEINKOmmEnTAR 23.06.2016 07:31
    Highlight Es wäre schade wenn ein solch unnötiger Tod dafür sorgen würde dass GB ihren grössten Fehlern in ihrer Zeit machen würde.
    17 59 Melden
    • phreko 23.06.2016 13:53
      Highlight Also austreten würden?
      11 5 Melden
    • Flunderchen 23.06.2016 14:38
      Highlight Den Fehler habe sie gemacht, als sie beigetreten sind ^
      22 20 Melden
    • Fabio74 23.06.2016 17:45
      Highlight @dlunderchen: 1973 als UK beigetreten ist, war Uk ein Armenhaus mit einer veralten nicht konkurrenzfähigen Industrie. Die Kolonien verloren aber vom Empire träumend. UK hat sehr viel profitiert
      15 15 Melden

Hier testet Putin die neue Kalaschnikow (SPOILER: Er schoss wirklich gut)

Russlands Präsident Wladimir Putin hat im russischen Staatsfernsehen einmal mehr seine Männlichkeit zur Schau gestellt und Treffsicherheit mit einer Kalaschnikow bewiesen. Über die Hälfte der Schüsse sollen Volltreffer gewesen sein.

Das russische Staatsfernsehen zeigte am Mittwoch Bilder, wie Putin mit Schutzbrille und Kopfhörern ausgestattet ein neues Gewehr des russischen Waffenherstellers testet.

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