USA
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Hunderttausende gegen Trump auf der Strasse – dieser reagiert mit Sarkasmus

21.01.18, 06:44 21.01.18, 08:09

Am ersten Jahrestag des Amtsantritts von Donald Trump sind hunderttausende Demonstranten in den USA gegen den US-Präsidenten auf die Strasse gegangen. Allein in Los Angeles protestierten am Samstag nach Angaben der Stadtverwaltung etwa eine halbe Million Menschen.

In New York gab die Polizei die Zahl der Demonstranten mit 200'000 an. Insgesamt waren in mehr als 300 Städten Protestaktionen zum Women's March (Marsch der Frauen) angekündigt. Im vergangenen Jahr waren beim Women's March landesweit mehr als drei Millionen Menschen gegen Trump auf die Strasse gegangen.

In New York nahmen rund 200'000 Personen an den Protesten teil. Bild: EPA/EPA

Viele Demonstrantinnen trugen pinkfarbene Strickmützen mit Katzenohren – so genannte Pussy Hats in Anspielung auf Trumps berühmt gewordene Äusserung, dank seiner Berühmtheit könne er Frauen jederzeit in den Schritt fassen, wenn er das wolle. Auf Plakaten waren Parolen wie «Der Platz einer Frau ist im Weissen Haus» oder «Wenn man einen Clown wählt, muss man mit Zirkus rechnen».

Trump reagiert mit Sarkasmus

Trump reagierte mit Sarkasmus auf die Proteste: Er forderte die Menschen über Twitter auf, auf die Strasse zu gehen und «die historischen Meilensteine und den noch nie dagewesenen wirtschaftlichen Erfolg und die Wertschöpfung zu feiern, die sich in den vergangenen zwölf Monaten ereignet haben». «Schönes Wetter überall in unserem grossartigen Land, ein perfekter Tag für alle Frauen, um zu marschieren», ergänzte der Präsident.

In Washington marschierte der Demonstrationszug vom Lincoln Memorial bis vor das Weisse Haus. Unter den Teilnehmern waren Vitessa Del Prete und ihre 14-jährige Tochter Tanaquil Eltson, beide im Superwoman-Partnerlook. Seit Jahrzehnten sei sexuelle Belästigung ein Thema, «und es bessert sich – aber wir sind noch lange nicht da, wo wir sein sollten», sagte die 51-jährige Del Prete.

Weitere Demonstrationen waren für Sonntag geplant, unter anderem in Las Vegas, aber auch in europäischen Städten wie Berlin, Paris und London.

«Shutdown» hält an 

Trumps einjähriges Amtsjubiläum geht mit einem Regierungsstillstand einher: Am Samstag um Mitternacht trat in den USA eine Haushaltssperre in Kraft, die die Arbeit der Bundesbehörden weitgehend lahmlegt. Republikaner und Demokraten hatten sich zuvor im Senat nicht auf einen Übergangshaushalt einigen können. 

Nach dem formellen Beginn des «Government Shutdowns» gelang es US-Präsident Donald Trump, seinen Republikanern und den Demokraten am Samstag nicht, einen Kompromiss für einen Übergangsetat auszuloten.

Dämpfer zum Jahrestag: Donald Trumps Regierung ist zurzeit zahlungsunfähig.   Bild: AP/AP

Die Beratungen sollten am Sonntag fortgesetzt werden. Zentraler Streitpunkt ist Trumps harter Kurs in der Einwanderungspolitik.

Die Demokraten halten an ihrer Forderung fest, dass eine Einigung auf einen Übergangshaushalt bis zum 8. Februar mit dem Abschiebeschutz junger Migranten, sogenannter Dreamer, die als Kinder illegal in die USA kamen, verbunden werden muss. Die Republikaner wollen hingegen nicht über Einwanderungsthemen verhandeln, bevor die Demokraten ihre Einwilligung in den Zwischenetat gegeben haben.

Hunderttausende Mitarbeiter im öffentlichen Dienst müssen wegen der Haushaltssperre vorerst in einen unbezahlten Zwangsurlaub gehen. Staatsbedienstete mit unerlässlichen und hoheitlichen Aufgaben bei der Polizei, den Geheimdiensten oder dem Militär arbeiten aber weiter.

Da es keine langfristige Lösung zur Klärung der Etatlage gibt, muss der Kongress immer wieder Zwischenhaushalte genehmigen. Sollte auch diesmal nur eine weitere vorübergehende Finanzierung beschlossen werden, wäre es bereits die vierte Massnahme dieser Art seit Beginn des laufenden Haushaltsjahres am 1. Oktober. Der letzte «Shutdown» im Oktober 2013 in der Amtszeit von Trumps Vorgänger Barack Obama dauerte mehr als zwei Wochen. (cma/sda/reu)

Von «Covfefe» bis hin zum Küchenpapier-Werfen

Video: watson

Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
54
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
54Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gregor Hast 22.01.2018 15:18
    Highlight Im Gegensatz zu vielen anderen Staatsherren und Damen hat er wenigstens seinen Humor bewahrt, trotz all den Widrigkeiten, mit denen er sich täglich herumzuschlagen hat.
    0 1 Melden
  • wezuercher@gmail.com 21.01.2018 12:39
    Highlight die angeblichen hunderttausende sind in tat und wahrheit einige tausend, die die niederlage der korrupten demokratin clinton nicht wahrhaben wollen! die medien würden besser über die untersuchungen gegen clinton berichten, zu deren gunsten die obama regierung politische gefälligkeiten gegen geld gegeben hat!
    natürlich müsste auch über die totesfälle geredet werden von, gegen clinton aussage willigen!
    vor fünf jahren gab es auch schon einen shutdown! dieser wurde aber damals von den medien nicht dem präsidenten untergejubelt! die rebuplikaner waren die bösen! verlogenheit pur!
    17 53 Melden
  • Midnight 21.01.2018 11:07
    Highlight Scheint, als würde es doch langsam mal ein paar Leuten dämmern...
    8 18 Melden
    • Gregor Hast 22.01.2018 15:16
      Highlight Was dämmern?
      0 0 Melden
  • Sheldon 21.01.2018 10:15
    Highlight Es sind sicher 10 x mehr Leute, als bei Demos am 1. Jahrestag vom Obama. Big success
    33 12 Melden
  • DerDude 21.01.2018 09:39
    Highlight You won‘t find a better demonstration!
    35 9 Melden
  • derEchteElch 21.01.2018 09:35
    Highlight „Die Demokraten halten an ihrer Forderung fest, dass eine Einigung (...) mit dem Abschiebeschutz junger Migranten, die als Kinder illegal in die USA kamen, verbunden werden muss“

    Zum Glück gibt es in der Schweiz den Grundsatz „Einigkeit der Sache“. Das heisst, dass nicht willkürlich verschiedene Themen verknüpft und Bedingungen zu Abstimmungen gestellt werden können.

    Sollte die EU auch einmal lernen, wenn es um den Börsenzugang und diverse andere Themen geht..

    Und ja, illegal ist illegal. Deswegen gibt es Einreisebestimmungen. Auch in der Schweiz. Auch in Europa. Auch in Schengen.
    42 122 Melden
    • Asmodeus 21.01.2018 10:16
      Highlight "Das heisst, dass nicht willkürlich verschiedene Themen verknüpft und Bedingungen zu Abstimmungen gestellt werden können"

      Seltsam. Genau das ist in der Schweiz allerdings Gang und Gäbe.

      Die NoBillag verknüpft ein Ende der Zwangsgebühren damit, dass der Bund auch nicht mehr direkt subventionieren darf.

      Die Erhöhung der Autobahnvignette wurde damit verbunden, dass dringende Ausbauarbeiten ansonsten nicht durchgeführt würden wenn man ablehnt. (Und wir Schweizer lassen uns ja gerne erpressen *sarcasmus*).

      Du siehst. Auch bei uns werden verschiedene Themen miteinander verknüpft.
      52 17 Melden
    • Me, my shelf and I 21.01.2018 10:40
      Highlight Nur weil ich weiss, dass du diese Grundwahrheit liebst:

      Kein Mensch ist illegal.
      57 26 Melden
    • derEchteElch 21.01.2018 10:49
      Highlight Da sind sie wieder, die Hater und Blitzer.. Leute, die es nicht wahrhaben wollen, dass es Gesetze gibt (auch zum Aufenthaltsrecht) und Leute, die gerne Themen verknüpfen, aber nur wenn es ihnen passt.
      31 70 Melden
    • phreko 21.01.2018 12:18
      Highlight "Einigkeit der Sache", oder meinst du Einheit?

      Du meinst,weil etwas in der Schweiz gilt, muss es auch in den USA gelten?
      Ich bin immer wieder amüsiert, wieviele auch z.b. bei der Brexit-Abstimmug meinten, dass der Rechtsstaat und die Politik weltweit wie in der Schweiz funktionieren müsse. Wir, die Schweiz, als Nabel der Welt, und Demokratie gibt es bloss in unserer einen Version, und alle anderen haben genau gleich zu funktionieren...
      14 3 Melden
    • el heinzo 21.01.2018 12:51
      Highlight Wenn du weniger Blitzli und mehr Herzli sehen möchtest, werter Elch, dann poste deine Kommentare doch inskünftig bei der Weltwoche, dort sind die User vermehrt bereits „auf Linie“. Oh, and btw: Es heisst „Einheit der Materie“, nicht „Einigkeit der Sache“.
      22 8 Melden
    • derEchteElch 21.01.2018 13:06
      Highlight @catson (Me, my...):
      Doch. Ein Mensch kann sich illegal in einem Land aufhalten, entsprechend ist es (dort) illegal. Dieses kann sich gerne in seinem Heimatland aufhalten.. ergo. illegal ist illegal.
      13 19 Melden
    • _stefan 21.01.2018 13:11
      Highlight @derEchteElch: Du hast vergessen zu erwähnen, dass Trump als Bedingung Geld für seine Mauer fordert ($20 Mrd.)...

      21 2 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 21.01.2018 13:22
      Highlight @myshelf: Das klingt tatsächlich schön. Blöd geht's bei Gesetzen über Aufenthalt halt nicht um Menschen sondern Personen.
      8 2 Melden
    • α Virginis 21.01.2018 15:54
      Highlight Lieber Elch.

      Es gibt das Recht und das, was Recht ist. Leider sind diese beiden nicht immer vereinbar, dafür haben wir Richter, die dann jeweils das Eine gegen das Andere abwägen müssen. Sich alleine auf das "Recht" zu berufen ist nicht mehr oder weniger als Faschismus.

      Deshalb die Blitze.
      15 6 Melden
    • Me, my shelf and I 21.01.2018 16:31
      Highlight Egal was menschenrechtsfremde Staaten behaupten: Ein Mensch kann nicht illegal sein. Er wird mit unantastbarer Würde geboren und behält diese bis an sein Lebensende.
      8 9 Melden
    • ujay 21.01.2018 16:52
      Highlight @Elch. Wer nicht deiner Meinung ist, ist ein Hater......Im 2 Weltkrieg wurden Juden an der Schweizer Grenze abgewiesen, da sie ja sonst Illegale gewesen wären nach deinem Verständnis....
      17 6 Melden
    • derEchteElch 21.01.2018 18:04
      Highlight @catson (Me, my...):
      Das mag so sein und ist auch rechtens, dennoch kann der Aufenthalt eines Menschen in einem Land illegal sein. Er kann seine Würde sonst wo ausleben.

      Ujay:
      Juden wurden an der Schweizer Grenze abgewiesen, um die eigene, schweizer Bevölkerung vor möglichen Konsequenzen, Kriegen zu schützen und dem Verrückten keinen Grund zu geben, in die Schweiz einzumarschieren.
      7 26 Melden
    • _kokolorix 21.01.2018 22:12
      Highlight Die Menschen um die es hier geht, waren zum Zeitpunkt ihrer illegalen Einreise unmündige Kinder. Kann ein Kind zur Rechenschaft gezogen werden wenn seine Eltern etwas verbotenes getan haben? Ich meine Nein. Das ist hier in der Schweiz so, und auch in den Staaten wird das normalerweise so gehandhabt. Dass Trump hiervon abweicht, und gut integrierte, ausgebildete Menschen ausweisen will, hat seinen Grund ausschliesslich darin, dass er von seinem bis anhin vollständigen Versagen als Präsident zu tun. Es ist ein lächerlich sinnloses Ablenkmanöver das kaum einem seiner Wähler einen Job verschafft
      12 2 Melden
  • ujay 21.01.2018 08:10
    Highlight Trumps USA ist pleite. Hindert ihn nicht, weiterhin Märchen zu erzählen und sich mit fremden Federn zu schmücken.
    175 39 Melden
    • Kong 21.01.2018 09:52
      Highlight Auch Obamas und Clintons USA waren pleite. Es geht nicht darum Trump zu lobpreisen. Aber die Amis haben seit den goldenen Jahren schon immer breit abgestützt weit über ihren Verhältnissen gelebt. Die Haushaltsverschuldung der USA ist astronomisch. Eine echte Sanierung stellt sich mit der Tiefzinspolitik nicht ein. Der Knall wird buchhalterisch verzögert.
      67 8 Melden
    • Toerpe Zwerg 21.01.2018 10:44
      Highlight Wieso pleite?
      8 21 Melden
    • Midnight 21.01.2018 11:12
      Highlight Die USA sind schon seit den 70ern pleite. Nur will davon niemand etwas wissen.

      Ist halt schon praktisch, wenn das höchstverschuldete Land der Welt gleichzeitig alle Ratingagenturen beherbergt...
      46 3 Melden
    • Hoppla! 21.01.2018 12:46
      Highlight Nur weil man Schulden hat, ist man noch lange nicht Pleite. Sonst würde es für viele Immobilienbesitzer sehr mau aussehen.

      Umd solange der US Dollar die Leitwährung ist, kann angehäuft werfen was man will.
      7 6 Melden
    • Toerpe Zwerg 21.01.2018 16:09
      Highlight Ach so, ich verstehe. Das ist das Pleite aus den feuchten Träumen der Antiamerikaner und nicht das Pleite, bei dem jemand zahlungsunfähig ist.
      9 6 Melden
    • _kokolorix 21.01.2018 21:53
      Highlight @Toerpe
      Ja, die USA sind derzeit zahlungsunfähig. Damit sind sie Pleite, bis sich Senat und Repräsentantenhaus darauf geeinigt haben wie viele neue Schulden sie machen wollen. Ich verstehe ja, dass du als glühender Verehrer des liberalen Kapitalismus die USA liebst, aber deine Aussagen sind etwas zu verdreht um noch glaubwürdig zu sein
      10 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 21.01.2018 22:35
      Highlight Sie täuschen sich, die USA sind nicht zahlungsunfähig. Sie verfügen nicht über ein genehmigtes Budget, weshalb sie einen gestzlich geregelten teilweisen Shutdown der Bundesausgaben erfahren. Weder die Rückzahlung von Schulden noch der Zinsdienst sind davon betroffen.

      Es wird hier auch nicht auf den Budgestreit abgezielt, sondern die abstruse Behauptung aufgestellt, das Land wäre seit bald 50 Jahren zahlungsunfähig.

      US Staatsanleihen by the way erfreuen sich ungebrochener Nachfrage.
      2 4 Melden
    • ujay 22.01.2018 11:39
      2 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 22.01.2018 13:02
      Highlight Ja?
      0 0 Melden
    • Midnight 22.01.2018 14:06
      Highlight @Toerpe Mir stinkt es langsam, dass man gleich als "Anti-Amerikaner" dargestellt wird, wenn man das ganze korrupte US-System infrage stellt! Wenn ich sage, dass die Krankenkassenprämien in der Schweiz zu teuer sind, bin ich dann gleich "Anti-Schweizer"? Dieses Schwarz-Weiss-Denken geht mir auf den Keks!
      1 0 Melden
    • Gregor Hast 22.01.2018 15:07
      Highlight Nicht nur die USA ist pleite. Ganze Nationen sind pleite- doch davon spricht keiner. Ausserdem erzählen die Medien Märchen und nicht Trump.
      0 3 Melden
    • _kokolorix 22.01.2018 17:25
      Highlight @Gregor
      Wenn du mit Medien FoxNews oder Weltwoche meinst, nein die erzählen keine Märchen, die Lügen ganz plump und ohne jede innere Logik. Trump hält es genau so.
      Aber lies mal die WOZ, da fällt es dir schon viel schwerer die Lüge aufzudecken. Das kann daran liegen, dass es die Wahrheit ist...
      1 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 22.01.2018 19:12
      Highlight Pleite sein heisst zahlungsunfähig sein. Weder die USA noch "ganze Nationen" sind Pleite.

      Darf man erwarten, dass Ausdrücke nicht nach Belieben umgedeutet werden?
      0 0 Melden
    • Gregor Hast 23.01.2018 09:49
      Highlight @kokolorix, normalerweise gehe ich gleich auf die Hauptseite von Reuters, und vergleiche die Berichte dann mit den Berichten unserer Medien. Dann stelle ich immer wieder fest, dass die sich die Berichte sehr ähnlich anhören.
      0 0 Melden
  • Jein 21.01.2018 07:42
    Highlight Statt sich auf den grösstenteils von seinem Vorgänger verursachten ökonomischen Lorbeeren auszuruhen soll er sich besser Mal um den von ihm verursachten Shutdown kümmern.


    240 55 Melden
    • derEchteElch 21.01.2018 09:25
      Highlight Die Demokraten haben dies zu verantworten, nicht Trump.
      30 138 Melden
    • Asmodeus 21.01.2018 10:17
      Highlight Komisch.

      Ich dachte Trump wäre Präsident.
      Ich dachte die Republikaner hätten die Mehrheit im Senat und im Repräsentantenhaus.

      Die einzige Schuld die man den Demokraten geben kann ist, dass sie nicht ohne Zugeständnisse den Karren aus dem Dreck ziehen den die Reps da parkiert haben.
      57 18 Melden
    • Roman h 21.01.2018 10:34
      Highlight Die Demokraten und Republikaner wurden sich nicht einig, also kann man nicht Trump alleine die schuld geben.
      Lorbeeren ausruhen?
      Das Land war schon pleite bevor Trump Präsident wurde.
      21 29 Melden
    • rauchzeichen 21.01.2018 10:50
      Highlight ach elch, der böse obama wurde von den guten republikaner 8 jahre blockiert, und jetzt wo die demokraten trotz minderheit mal die kraft dazu haben, trump zu blockieren, tun sie das auch. wann kriegen sie wohl das nächste mal ein druckmittel? zu verantworten ist daher ein wort, das schlicht nicht passt. es geht nicht um schuldige, und diese zu finden. es geht darum ein problem zu lösen. auch wenn du und deine gesinnungsgenossen lieber schuldige an den pranger stellt, das ist und bleibt eine rückständige bewältigungsstrategie, die einer vermeintlich zivilisierten gesellschaft nicht würdig ist.
      55 14 Melden
    • paeuli.weischno 21.01.2018 11:03
      Highlight @derEchteElch: Hören wir doch auf den Experten. Auf den, der sich in der Politik besser auskennt als irgendjemand sonst. Den intelligentesten aller bisherigen Präsidenten. Donald Trump himself hat in einem Interview vor ein paar Jahren betont, dass die Verantwortung für einen Shutdown einzig beim Präsidenten liegt. Es ist seine Aufgabe, eine Lösung herbeizuführen. Schafft er das nicht, so hat er als Leader versagt.

      Oder willst du etwa behaupten, das sein nur opportunistisches Geschwätz gewesen um einfach dem politischen Gegner die Schuld zuzuschieben?
      54 10 Melden
    • Interessierter 21.01.2018 11:07
      Highlight @der EchteElch: Bitte beachten Sie die Mehrheitsverhältnisse. Sie verbreiten Fake News....
      46 12 Melden
    • Midnight 21.01.2018 11:10
      Highlight OK, zu seiner Verteidigung muss man sagen, dass der Shutdown ausnahmsweise nicht auf dem Mist von Trump gewachsen ist. Das ist viel mehr ein Überbleibsel aus der Reagan-Ära und ein exzellentes Beispiel dafür was passiert, wenn man Neoliberalisten ans Steuer lässt. Dass Trump nun einmal mehr die Steuern gesenkt hat, macht es allerdings nicht besser...
      28 10 Melden
    • Paganapana 21.01.2018 11:17
      Highlight Wenn man vom EchtenElch einen Kommentar sieht, zückt man seinen Finger mittlerweile schon instinktiv auf den Blitz.
      38 16 Melden
    • Jein 21.01.2018 11:45
      Highlight Komisch, im November oder so wurde Trump noch als "greatest Dealmaker" gelobt weil er einen Haushaltsdeal mit Schumer eingefädelt hatte. Nun hat er es nicht geschafft den Demokraten einen Deal zu unterbreiten, und prompt sind andere Schuld?
      14 2 Melden
    • _kokolorix 21.01.2018 22:00
      Highlight @der EchteElch
      Donald Trump verlangt 20 Mia für den Mauerbau gen Mexiko. Sein Wahlversprechen war, dass diese Mauer den Steuerzahler nichts kostet. Es ist ja schäbig genug, dass die Republikaner ihren Präsidenten nicht an seine Wahlversprechen erinnern. zum Glück tun es nun die Demokraten.
      Bis jetzt haben immer die Republikaner einem demokratischen Präsidenten so ans Bein gepinkelt, und das war für dich ganz bestimmt völlig in Ordnung. Wenn nun die Demokraten das gleiche tun, ist es ein Verbrechen, Landesverrat?
      9 2 Melden
    • Gregor Hast 22.01.2018 15:05
      Highlight Er hat den Shutdown nicht verursacht, der wurde extra generiert, um ihn eins auszuwischen.
      1 2 Melden
  • Citation Needed 21.01.2018 07:25
    Highlight Biggest crowd ever!
    106 19 Melden
    • ThePower 21.01.2018 10:45
      Highlight And greatest year of history. So far...
      10 1 Melden

«Das sind Tiere» – Trump spricht wieder einmal über Migration

US-Präsident Donald Trump hat sich erneut abfällig über Migranten geäussert. Bei einem Treffen mit Republikanern im Weissen Haus am Mittwoch bezeichnete er einige Einwanderer als «Tiere».

«Es gibt Leute, die ins Land kommen oder versuchen ins Land zu kommen, und wir bringen die Leute wieder ausser Landes», sagte Trump. «Man kann gar nicht glauben, wie schlimm diese Menschen sind, das sind keine Menschen, das sind Tiere, und wir bringen sie wieder ausser Landes.»

Demokratische Politiker …

Artikel lesen