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Liveticker

Olympia-Ticker: Wellinger holt Gold – Ammann im Pech  +++ Hockey-Frauen siegen

10.02.2018, 16:20

SRF 2 - HD - Live

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19:11
Das sind die Medaillengewinner von heute
Alle Olympiasieger von Pyeongchang 2018
101 Bilder
<strong>Eishockey Männer:</strong>
Gold: OAR
Silber: Deutschland
Bronze: Kanada
Zur Slideshow
Der Medaillenspiegel nach dem ersten Tag
Das war es vom ersten Wettkampftag in Pyeongchang. Der Medaillenspiegel ist noch ohne Schweizer Flagge versehen, doch heute Nacht um 03:00 Uhr findet die Abfahrt der Männer statt. Da hat die Schweiz mit Beat Feuz richtig gute Chancen auf Edelmetall.
Ammann im Interview
Im SRF-Interview meint Simon Ammann, dass er beim langen Warten etwas wütend wurde, «das hat mir dann wieder etwas warm gegeben». Er habe aber springen und den Wettkampf auf keinen Fall abbrechen wollen. Eigentlich sei er mit seinen Sprüngen zufrieden, nur die Bedingungen hätten halt nicht wirklich mitgespielt. Der Toggenburger bleibt jedenfalls zuversichtlich, was eine allfällige fünfte Medaille betrifft: «Die Grossschanze liegt mir sowieso besser.»
Ammann bei Sieg von Wellinger Elfter
Simon Ammann wurde bei seiner sechsten Olympia-Teilnahme im ersten Einzelspringen Elfter. Der viermalige Olympiasieger liess sich im Wettkampf von der Normalschanze im Alpensia Centre von Pyeongchang Weiten von 105 und 104,5 m notieren. Im Finaldurchgang musste er wegen zu starker Winde zehn Minuten auf und neben dem Balken ausharren, ehe er starten durfte. Gregor Deschwanden, der zweite Schweizer Starter, klassierte sich im 29. Rang.

Olympiasieger wurde der Deutsche Andreas Wellinger, der Fünfte nach dem ersten Durchgang. Wellinger hatte bereits vor vier Jahren in Sotschi Gold gewonnen, allerdings nicht im Einzel, sondern mit dem Team. Vor einem Jahr in Lahti wurde er von der Normal- und Grossschanze jeweils WM-Zweiter.

Silber und Bronze gingen an Norweger. Johann André Forfang wurde mit 8,4 Punkten Rückstand auf Wellinger Zweiter. Platz 3 ging an Robert Johansson – mit einer Marge von 0,4 Punkten auf Topfavorit Kamil Stoch. (zap/sda)
Das Podest
Hinter Wellinger klassieren sich mit Johann André Forfang und Robert Johansson zwei Norweger.
Der Goldsprung von Wellinger

Stefan Hula verpasst den Sieg
Damit ist Andreas Wellinger Olympiasieger! Stefan Hula kann seine Leistung im zweiten Durchgang nicht abrufen und fällt auf den fünften Rang zurück.
Kamil Stoch verpasst die Führung
Es steht nur noch Stefan Hula oben.
Andreas Wellinger hat eine Medaille auf sicher
Der Deutsche liegt in Führung, es kommen nur noch die zwei führenden Polen.
Johansson in Führung – dank Schanzenrekord

Da geben wir den Kollegen von Eurosport sowas von Recht

Der frierende Ammann
Hier noch die Bilder zum bemittleidenswerten Simon Ammann während seiner Wartezeit.

Simon Ammann holt definitiv keine Medaille
Der Schweizer wurde mittlerweile auch vom zwischenzeitlichen Podest verdrängt. Es bleibt aber noch die Grossschanze.
Ammann fliegt auf 104,5 Meter ...
... das ist in Anbetracht der Verhältnisse eine sehr gute Leistung. Es ist der zweite Zwischenrang für den Schweizer.
Ammann wieder auf dem Balken ...
... und wieder leuchtet die Lampe rot. Das ist so unglaublich bitter, was sich hier gerade abspielt. Ammann hat bald Erfrierungserscheinungen und kann noch immer nicht springen. Das ist mental eine riesige Herausforderung für den Toggenburger.
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Livebilder von der Schanze
von corsin.manser
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Ammann muss warten und frieren
Es ist unglaublich. Für Simon Ammann geht es hin und her. Er darf aber noch nicht springen. Es ist ein richtiger Krimi. Ammann wartet bei Minus 11 Grad seit 20 Minuten auf seinen Sprung.
Jetzt Rückenwind, das wäre schlecht für Simon Ammann
Noch ist der Start aber nicht freigegeben.
Der Wind verzögert Ammanns Sprung
... es soll noch nicht sein. Der Wind macht, was er will, der Anlauf wurde nun vor Ammanns Sprung sogar etwas verkürzt. In Pyeongchang ist übrigens in zwei Minuten Mitternacht.
Jetzt ist Ammann an der Reihe
Flieg Simi, Fliiiieg!
Tande mit einem Riesensprung
Der Norweger springt auf 111,5 Meter und übernimmt damit die Spitze. Genau solch einen Satz braucht Ammann ebenfalls.
Noch zwei Springer vor Simon Ammann
Nun ist Daniel Andre Tande an der Reihe, dann Tilen Bartol und danach kommt er schon, Simon Ammann!
Der Wind macht es schwierig
Die Verhältnisse sind durch den wechselnden Wind nun sehr schwierig für die Springer. Das erhöht die Chancen für eine Überraschung. Wie wäre es mit Simon Ammann? Er bräuchte neben einem guten Sprung auch etwas Glück, um sich hier sensationell noch eine Medaille zu holen.
Der zweite Durchgang im Skispringen läuft
Gregor Deschwangen konnte sich von seinem 28. Platz nicht verbessern. Derzeit in Führung liegt Peter Prevc, Simon Ammann ist – je nach Windentwicklung – in etwa 20 Minuten an der Reihe.
Schweizerinnen gewinnen gegen Korea
Das Eishockey-Nationalteam der Frauen startete vorzüglich ins Olympia-Turnier. Die Schweizerinnen gewannen ihr Auftaktspiel gegen das vereinigte Team Korea mit 8:0. Die 19-jährige Alina Müller erzielte im ersten Abschnitt innerhalb von neun Minuten die ersten drei Tore.

Das Schweizer Team trifft am Montag um 8.40 Uhr Schweizer Zeit auf Japan, das am Nachmittag gegen Schweden 1:2 verlor. Mit einem Sieg können sich die Schweizerinnen bereits die Viertelfinalteilnahme sichern. (zap/sda)

Korea - Schweiz 0:8 (0:3, 0:3, 0:2)
Gangneung. - 6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Allen/Ariano Lortie (USA/CAN), Leclerc/Todd (USA/CAN). -
Tore: 11. Müller (Sara Benz/Ausschluss Stalder!) 0:1. 12. Müller (Sara Benz, Stalder) 0:2. 20. (19:48) Müller (Sara Benz, Meier) 0:3. 22. (21:26) Müller 0:4. 23. (22:21) Stänz (Raselli) 0:5. 38. Stänz (Raselli) 0:6. 50. Stalder (Meier, Müller/Ausschluss Park Ye-Eun) 0:7. 52. Stalder (Müller) 0:8. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Korea, 5mal 2 Minuten gegen die Schweiz.
Schweiz: Schelling; Bullo, Altmann; Meier, Gass; Laura Benz, Zollinger; Wetli, Sigrist; Stänz, Raselli, Rüedi; Müller, Sara Benz, Stalder; Rüegg, Isabel Waidacher, Nina Waidacher; Allemann, Monika Waidacher, Forster.
Bemerkungen: Schweiz ohne Alder (Ersatz) und Brändli (überzählig). - Pfostenschuss Han Soojin (5.). - Schwester von Nordkoreas Marschall Kim Jong-Un und IOC-Präsident Thomas Bach auf der Tribüne. (sda)
Schweiz-Südkorea 8:0
Die Schweizerinnen halten die Pace weiterhin hoch und haben mittlerweile schon auf 8:0 erhöht.
Phoebe Staenz (88), of Switzerland, scores a goal against South Korea's goalie Shin So-jung, of the combined Koreas team, during the second period of the preliminary round of the women's hockey game at the 2018 Winter Olympics in Gangneung, South Korea, Saturday, Feb. 10, 2018. (AP Photo/Jae C. Hong)
Bild: Jae C. Hong/AP/KEYSTONE
Ammann im 11. Zwischenrang – Hula in Führung
Bei den Winterspielen in Pyeongchang belegt Simon Ammann nach dem ersten Durchgang beim Springen von der Normalschanze den 11. Rang. Der 36-jährige Toggenburger landete bei 105 m und zeigte eine gute Telemark-Landung, die mit 54,5 Jury-Punkten belohnt wurde. Das Podest ist für Ammann 6,5 Punkte entfernt.

Ebenfalls im Finaldurchgang der besten 30 steht Gregor Deschwanden. Der Luzerner ist auf dem 28. Zwischenrang klassiert (99,5 m).

Deutlich in Führung liegt der Pole Stefan Hula. Nach einem Sprung auf 111 m führt er mit 5,9 Zählern Vorsprung vor den zweitplatzierten Kamil Stoch (Polen) und Johann André Forfang (Norwegen). (zap/sda)
Kamil Stoch schliesst den ersten Durchgang ab
Kamil Stoch sorgt für eine polnische Doppelführung nach dem ersten Durchgang. Stefan Hula führt vor Kamil Stoch und Johann Andre Forfang. Simon Ammann ist in einer Verfolgergruppe auf Platz 10 im Zwischenklassement.
Auch Richard Freitag ist auf Podestkurs.
Ammann noch auf Zwischenrang 9.
Andreas Wellinger auf Rang 3
Das Podest rückt damit immer weiter weg für Simon Ammann.
Ammann in Lauerposition
Simon Ammann liegt nun auf Rang 6, allerdings nur 2,2 Punkte hinter dem 3. Platz. Der Schweizer hat hier noch alle Möglichkeiten für eine Medaille.
Stefan Hula deutlich an der Spitze
Jetzt haben wir einen deutlichen, neuen Leader. Der Pole Stefan Hula überrascht hier und fliegt auf satte 111 Meter.
Karl Geiger übernimmt die Führung
Der Deutsche liegt ganz knapp vorne. Simon Ammann liegt aber nur 0,9 Punkte dahinter auf Platz 3!
Simon Ammann im Interview
«Ich hatte noch nie in dieser Saison einen so sauberen Sprung. Musste alle Bedenken auf der Seite lassen und voll reinhauen. Deshalb war ich ziemlich erleichtert. Es passiert noch viel, es ist noch ziemlich windig, mal schauen, ob mir das in die Karten spielt.»
Simon Ammann mit einem guten Sprung auf 105 Meter
Der Schweizer jubelt, es ist der zweite Rang im Zwischenklassement. Es kommen aber noch 15 Springer im ersten Durchgang.
epa06511382 Simon Ammann of Switzerland reacts after his first jump of the Men's Normal Hill Individual Ski Jumping competition at the Alpensia Ski Jumping Centre during the PyeongChang 2018 Olympic Games, South Korea, 10 February 2018.  EPA/CHRISTIAN BRUNA
Bild: CHRISTIAN BRUNA/EPA/KEYSTONE
Die Schweiz erhöht gegen Südkorea auf 4:0
Ratet mal, wer das Tor geschossen hat. Ich gebe euch einen Tipp: Lina Üller.
Gregor Deschwanden fliegt auf 99,5 Meter
Der Schweizer hat sehr gute Verhältnisse und springt auf knapp 100 Meter. Mit dem 9. Zwischenplatz könnte es noch für den Finaldurchgang reichen. Es müssten aber noch zwei Springer weniger Punkte holen als Deschwanden.
Zwischenstand im Medaillenspiegel
Die Finnen, die Skispringen

Erleben wir sie heute, die Rückkehr des Königs?
Der Wind ist derzeit ziemlich unregelmässig. Ob er dem Schweizer gut gesinnt ist?
Südkorea hat seine erste Goldmedaille
Im Shorttrack der Männer über 1500 Meter gewinnt Lim Hyo-Jun Gold.

Müller komplettiert ihren Hattrick
12 Sekunden vor Ablauf des ersten Drittels legt Alina Müller noch einen drauf und macht ihr drittes Tor zur 3:0-Führung für die Schweizerinnen gegen das koreanische Team.
Gedulden bis Simon Ammann an der Reihe ist
Noch müssen wir noch etwas warten, bis dann die Schweizer auf der Schanze sind. Gregor Deschwanden ist als 27. an der Reihe, Simon Ammann als 35. Nach bisher 10 Athleten führt Michael Glasder aus der USA.
Schweizer Mixed-Curler vor dem Halbfinal-Einzug
Die Bielerin Jenny Perret und der Glarner Martin Rios stehen bei der Olympia-Premiere des Mixed-Doppel-Curling vor dem Einzug in die Halbfinals. In der vorletzten Partie der Round Robin besiegten sie Südkorea 6:4.

Im letzten Match der Vorrunde spielen die aktuellen Weltmeister aus der Schweiz in der Nacht auf Sonntag gegen das Team OAR. Mit einem Sieg gelangen sie direkt in die Halbfinals. Bei einer Niederlage kommen sie möglicherweise ebenfalls direkt weiter. Im schlechteren Fall werden sie in ein Entscheidungsspiel, ein Tiebreak, verwiesen. (zap/sda)
Jenny Perret of Switzerland and Martin Rios of Switzerland, from left, in action during the Mixed Doubles Curling round robin game between Switzerland and Finland one day prior to the opening of the XXIII Winter Olympics 2018 in Gangneung, South Korea, on Thursday, February 08, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)
Bild: KEYSTONE
Holland dominiert Eisschnelllauf
Wenig überraschend dominieren die Holländerinnen den Eisschnelllauf. Carlijn Achtereekte, Ireen Wüst und Antoinette de Jong holen gleich dem gesamten Medaillensatz in die Niederlande.

Skispringen startet in wenigen Minuten
Gleich geht es mit dem Springen von der Normalschanze los. Kann Simon Ammann acht Jahre nach seinem letzten Doppel-Olympiasieg nochmals nachlegen? Derzeit müssen die Athleten wegen Windböen noch warten.
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Da hat er Freude, der Felix
von Felix Haldimann
Stehend was? ¯\_(ツ)_/¯
https://streamable.com/wqs40
Hockey-Nati mit Doppelschlag
Alina Müller sorgt im ersten Spiel der Hockeynati gegen Korea für eine 2:0-Führung. Innert einer Minute trifft sie erst in Unterzahl zum 1:0 und dann wenig später gleich noch zum 2:0.
Dahlmeier holt Gold, Cadurisch überrascht
Laura Dahlmeier krönte sich zur ersten Biathlon-Olympiasiegerin an den 23. Winterspielen in Pyeongchang. Die 24-jährige Bayerin blieb als einzige Topläuferin ohne Strafrunde und setzte sich mit 24,2 Sekunden vor der Norwegerin Marte Olsbu durch. Bronze sicherte sich die Tschechin Veronika Vitkova.

Ein Exploit gelang Irene Cadurisch mit Platz 8 und dem Gewinn eines olympischen Diploms. Die 26-jährige Engadinerin realisierte die beste Zeit aller 87 Starterinnen beim Schiessen und musste nur eine Strafrunde absolvieren. Im Weltcup hat Cadurisch in dieser Saison noch nie eine Klassierung unter den ersten 40 erreicht.

Die Medaillenträume von Selina Gasparin platzten bereits nach den ersten beiden Versuchen im Liegendanschlag; beide Male traf die Engadinerin nicht ins Schwarze. Letztlich musste sie insgesamt vier Strafrunden absolvieren und klassierte sich im 41. Rang. Lena Häcki erreichte Platz 26, Elisa Gasparin Rang 31. (zap/sda)

Irene Cadurisch mit super Leistung zum Diplom
Die letzte Schweizerin hat die 7,5 Kilometer nun ebenfalls absolviert und eine sehr gute Leistung gezeigt und nur einen einzigen Fehler geschossen. Am Schluss ist es Rang 8 und damit ein olympisches Diplom für Irene Cadurisch!
Die Curler marschieren
Das Curling Mixed Team spielt weiterhin souverän und führt nach dem fünften End gegen Südkorea nun bereits mit 5:1.
Deutschland schon nahe an der Medaille
Dahlmeier liegt noch immer deutlich in Führung. Viele Kandidatinnen gibt es nicht mehr, die sie abfangen könnten.

Selina Gasparin im SRF-Interview
«Ich habe mich eigentlich super gefühlt, hatte eine sehr gute Laufform. Doch beim Ligendschiessen war ich wohl etwas zu schnell. Und wenn der erste Schuss daneben geht, wird man natürlich unsicher, dann wird es sehr schwer.»
epa06510956 Selina Gasparin of Switzerland at the shooting range during the Women's Biathlon 7,5 km Sprint race at the Alpensia Biathlon Centre during the PyeongChang 2018 Olympic Games, South Korea, 10 February 2018.  EPA/ANTONIO BAT
Bild: ANTONIO BAT/EPA/KEYSTONE
Auch Elisa Gasparin mit Fehlern
Beim zweiten Schiessen ist nun auch Elisa Gasparin nicht mehr so souverän und verfehlt zweimal. Derzeit hat übrigens Laura Dahlmeier die Gesamtführung übernommen. Ihe Zeit von 21:06 Minuten gilt es zu schlagen.
Selina Gasparin deutlich geschlagen
Selina Gasparin hat im Ziel einen Rückstand von fast zwei Minuten und liegt nur auf Zwischenrang 19. Sie wird aber noch viel viel weiter zurückfallen, da noch etliche Athletinnen unterwegs sind oder erst noch starten.
Mixed Curler in Führung
Die Schweizer Mixed Curler Jenny Perret und Martin Rios führen gegen Südkorea bereits mit 3:0. Es sieht also nach dem nächsten Sieg aus.
Elisa Gasparin macht es besser ...
... als ihre Schwester Selina. Sie trifft beim ersten Schiessen alle fünf Scheiben. Nach 2,5 Kilometern liegt Elisa Gasparin 12 Sekunden zurück.
Die deutsche Mitfavoritin ist unterwegs
Laura Dahlmeier ist soeben gestartet. Sie ist eine der Hoffnungen von Deutschland.

Gasparin vergibt am Schiessstand
Das war es bereits mit einer Topklassierung für Selina Gasparin. Die Schweizerin muss drei Fehlschüsse verzeichnen, damit fällt sie natürlich weit zurück. Selina Gasparin hat nach 2,5 Kilometern schon 1:35,2 Minuten Rückstand.
Selina Gasparin hält mit
Nach 1,1 von 7,5 Kilometern liegt Selina Gasparin 2,2 Sekunden hinter der Bestzeit, jetzt geht's dann gleich zum Schiessstand für die Schweizerin.
Der Schweizer Medaillen-Trumpf ist unterwegs
Selina Gasparin ist gestartet, wir drücken die Daumen!
Biathlon-Sprint läuft
Die ersten Athletinnen sind unterwegs. Selina Gasparin startet mit der Nummer 9 um 12.19 Uhr.
Mixed-Curling wieder in Aktion
Jenny Perret und Martin Rios bestreiten jetzt ihre Partie gegen Südkorea. Es gilt im zweitletzten Spiel der Round Robin einen Sieg zu holen, um die Halbfinalchancen hoch zu behalten.
Schweizer Chancen im Biathlon
Um 12.15 Uhr startet das Sprint-Rennen über 7,5 Kilometer im Biathlon. Von den Schweizerinnen hat Selina Gasparin die grössten Medaillenchancen, ihre Schwester Elisa ist ebenfalls ein Top-10-Platz zuzutrauen. Lena Häcki und Irene Cadurisch haben nur Aussenseiterchancen. Allerdings ist es windig heute, teilweise hat's fast Windböen, was im Biathlon alles auf den Kopf stellen kann.
epa06497676 Martin Jaeger of Switzerland in action during a Biathlon training session at the Alpensia Biathlon Centre prio the PyeongChang 2018 Olympic Games, South Korea, 05 February 2018.  EPA/DIEGO AZUBEL
Bild: DIEGO AZUBEL/EPA/KEYSTONE
Dieser Pin-Sammler war an 19 Olympischen Spielen

Südkoreas Lieblingswettkampf startet
Es geht wieder um Medaillen. Dieses Mal bei den Eisschnellläufern. Die Männer starten über 1500 Meter. Nach sechs Vorläufen folgen zwei Halbfinals und dann der A- und B-Final. Die Entscheidung fällt um 13.26 Uhr. Schweizer sind nicht dabei, dafür gehören die Gastgeber aus Südkorea zu den grossen Favoriten.
epa06495362 Members of the Netherlands Short Track team during a training session for the Short Track event at the Gangneung Ice Arena in Gangneung, South Korea, 04 February 2018. The PyeongChang 2018 Winter Games Olympics will run from 09 to 25 February 2018.  EPA/TATYANA ZENKOVICH
Bild: TATYANA ZENKOVICH/EPA/KEYSTONE
Schweden besiegt Japan
Zum Auftakt im Frauen-Eishockey besiegt Schweden Japan mit 2:1. Die beiden Teams sind in der gleichen Gruppe wie die Schweiz und Korea.
Rui Ukita (15), of Japan, reacts as she scores a goal against Sweden during the second period of the preliminary round of the women's hockey game at the 2018 Winter Olympics in Gangneung, South Korea, Saturday, Feb. 10, 2018. (AP Photo/Jae C. Hong)
Bild: Jae C. Hong/AP/KEYSTONE
Nächste Schweizer im Einsatz
Die nächsten Schweizer, die heute im Einsatz sind, werden um 12.05 Uhr die Mixed-Curler Jenny Perret und Martin Rios sein. Sie messen sich mit Südkorea und brauchen wohl einen Sieg, um die Halbfinals direkt zu erreichen.
Canada's Kaitlyn Lawes makes a call during a mixed doubles curling match against Switzerland Jenny Perret and Martin Rios at the 2018 Winter Olympics in Gangneung, South Korea, Saturday, Feb. 10, 2018. (AP Photo/Natacha Pisarenko)
Bild: Natacha Pisarenko/AP/KEYSTONE
Um 12.15 Uhr gehen Irene Cadurisch, Elisa Gasparin, Selina Gasparin und Lena Häcki in die Loipe beim Biathlon-Sprint über 7,5 Kilometer.

Um 13.10 Uhr beginnt dann Olympia auch für unsere Eishockey-Frauen. Sie bestreiten ihre erste Partie gegen das vereinte Korea.
Am Boden
So sieht es aus, wenn sich totale Erschöpfung mit (vermutlich) ein bisschen Enttäuschung mischt. Diggins, von Siebenthal und Stadlober (Ränge 5 bis 7) nach dem Skiathlon:
epa06510534 Nathalie von Siebenthal of Switzerland (top right), Jessica Diggins (bottom) of the US and Teresa Stadlober of Austria after the Women's Cross Country 7,5 km + 7,5 km Skiathlon race at the Alpensia Cross Country Centre during the PyeongChang 2018 Olympic Games, South Korea, 10 February 2018.  EPA/GIAN EHRENZELLER
Bild: EPA/KEYSTONE
Alain Berset äussert sich über Sion 2026
Es gibt das Walliser Bestreben, 2026 die Winterspiele zu organisieren. Wie schätzen Sie die Ausgangslage ein? Wie ist die offizielle Haltung in Bern?
Alain Berset: «Der Bundesrat hat sich schon mehrfach positioniert und klar gesagt, unter welchen Bedingungen sich die Schweiz für die Spiele engagieren könnte. Es wäre wünschenswert, Winterspiele zu organisieren, für die wir das Knowhow und die Infrastruktur besitzen - mit einem Konzept, die bestehenden Installationen zu nutzen. Aber wir benötigen zuerst einen Entscheid der betroffenen Kantone, ein Commitment der Basis.»
Switzerland's Federal Councillor and President Alain Berset reacts as he play ice hockey at the House of Switzerland during the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Saturday, February 10, 2018. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
Bild: KEYSTONE
Alain Berset versucht sich als Eishockeyspieler
Bei seinem Besuch im House of Switzerland in der Olympia-Region Pyeongchang versucht sich Alain Berset als Eishockeyspieler. «Das kann ich nicht so gut», meint der Bundespräsident. Am Samstagabend wird er den Schweizer Eishockeyspielerinnen im Spiel gegen die vereinigte süd-und nordkoreanische Mannschaft die Daumen drücken. (fox/sda)
Switzerland's Federal Councillor and President Alain Berset reacts as he play ice hockey at the House of Switzerland during the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Saturday, February 10, 2018. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
Bild: KEYSTONE
Jetzt ist es fix: Gisin bestreitet die Abfahrt
Marc Gisin hat sich im heutigen Training den vierten und letzten Startplatz für die Abfahrt an den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang 2018 gesichert. Für die Schweiz am Start der Abfahrt werden somit Beat Feuz, Mauro Caviezel, Gilles Roulin und Marc Gisin stehen. Carlo Janka und Patrick Küng kommen nicht zum Zug.
Marc Gisin of Switzerland reacts in the finish area during the men Alpine Skiing downhill training in Jeongseon Alpine Center during the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Saturday, February 10, 2018. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
Bild: KEYSTONE
Interview mit von Siebenthal
«Ich dachte, im ersten Teil sei das Tempo schneller. Da konnte ich gut mithalten. Auch der Wechsel klappte gut. Aber dann griff Kalla an und danach hat's mich aufgestellt. Im Nachhinein würde ich da nicht mehr versuchen mitzugehen, sondern mich auf die Ränge 2 und 3 konzentrieren.»
Nathalie von Siebenthal, Cross Country Skier of Switzwrland, poses during a media conference of the Swiss Cross Country Skiing team in the House of Switzerland one day prior to the opening of the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Thursday, February 08, 2018. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
Bild: KEYSTONE
Von Siebenthal im Skiathlon Sechste – Gold für Kalla
Nathalie von Siebenthal gewinnt bei ihrem ersten Olympia-Auftritt in Pyeongchang ein olympisches Diplom. Die 24-jährige Berner Oberländerin klassiert sich im Skiathlon über 2x7,5 km im 6. Rang.

Die erste Goldmedaille bei den 23. Winterspielen sichert sich Charlotte Kalla. Die Schwedin verweist die Rekordweltmeisterin Marit Björgen aus Norwegen um 7,8 Sekunden auf Platz 2. Bronze geht an die Finnin Krista Pärmäkoski.

Für Kalla ist es das dritte Olympia-Gold. 2010 gewann sie über 10 km Skating, vier Jahre später in Sotschi triumphierte sie mit der schwedischen Staffel. Nadine Fähndrich, die zweite Schweizer Starterin, klassierte sich im 27. Rang. (fox/sda)
epa06510485 Charlotte Kalla of Sweden celebrates winning the Women's Cross Country 7,5 km + 7,5 km Skiathlon race at the Alpensia Cross Country Centre during the PyeongChang 2018 Olympic Games, South Korea, 10 February 2018.  EPA/JEON HEON-KYUN
Bild: JEON HEON-KYUN/EPA/KEYSTONE
Ski nordisch, Langlauf, Frauen, Skiathlon
Kalla erste Olympiasiegerin vor Björgen
Charlotte Kalla ist die erste Olympiasiegerin. Sie siegt vor Marit Björgen und Krista Pärmakoski. Von Siebenthal auf starkem Rang 6. Erst im allerletzten Anstieg musste die Schweizerin abreissen lassen. Das war eine eindrückliche Leistung der Schweizerin, welche mit einem olympischen Diplom belohnt wird.
Von Siebenthal fällt zurück
Nein, jetzt gehen von Siebenthal die Kräfte aus. Sie muss abreissen lassen, da gehen die Medaillenträume dahin. Aber das Diplom, das ist noch sehr gut möglich.
Björgen setzt sich ab
Björgen kann die anderen vier Läuferinnen etwas distanzieren. Das sieht nach Silber für die Grande Dame aus. Dahinter noch Parmakoski, Andersson und unsere Natalie von Siebenthal.
Von Siebenthal kämpft
Björgen führt die Verfolgerinnen an. Von Siebenthal hängt sich da knapp noch an. Mit dabei auch noch Parmakoski, Andersson und Björgen im Medaillenkampf.
Kalla ist weg – von Siebenthal aufs Podest?
Charlotte Kalla hat eine Vorentscheidung herbeigeführt. Die Schwedin ist etwas weg gekommen. Aber der Weg ist noch weit. Aber Silber und Bronze für von Siebenthal noch gut möglich. Jetzt folgt der letzte harte Aufstieg. 1,8 Kilometer noch.
Kalla greift an
Jetzt will es Kalla im Anstieg wissen. Sie kommt etwas weg. Von Siebenthal auf Rang 2 mit Björgen zusammen. Da sind noch fünf Läuferinnen in der Gruppe der Schweizerin. Das Podest noch immer möglich.
Letzte 3,75 Kilometer
Die letzte Runde für die Skiathletinnen. Von Siebenthal noch immer ganz prominent vorne dabei. Jetzt sind es wieder neun Läuferinnen. Die Schweizerin sieht noch immer frisch aus. Erleben wir hier eine Überraschung?
Von Siebenthal sprengt Spitzengruppe
Dem Tempodiktat der Schweizerin können vorne nicht alle 10 Spitzenläuferinnen folgen. Sechs Athletinnen haben sich ganz leicht absetzen können. Jetzt geht die Schweizerin allerdings wieder ins zweite Glied und lässt Björgen die Führung übernehmen.
Von Siebenthal geht an die Spitze
Natalie von Siebenthal scheint sich gut zu fühlen. Im Anstieg geht die Schweizerin erstmals an die Spitze der Läuferinnen.
Gleiterspezialistinnen im Skiathlon

Von Siebenthal krallt sich fest
Nadine Fähndrich hat die Spitzengruppe ziehen lassen müssen. Aber von Siebenthal ist in der elfköpfigen Spitze mit Kalla, Björgen, Weng und allen Favoritinnen dabei. Noch gut 5 Kilometer sind zu laufen.
Skiwechsel
So, wir kommen zum Wechsel auf die Skating-Distanz. Björgen führt die Spitzengruppe an, von Siebenthal nimmt die zweiten 7,5 Kilometer als Zehnte in Angriff. Stark. Fähndrich noch ganz knapp an dieser Gruppe dran.
epa06510445 Charlotte Kalla of Sweden (5/L) leads the pack during the Women's Cross Country 7,5 km + 7,5 km Skiathlon race at the Alpensia Cross Country Centre during the PyeongChang 2018 Olympic Games, South Korea, 10 February 2018.  EPA/DANIEL KOPATSCH
Bild: DANIEL KOPATSCH/EPA/KEYSTONE
Snowboard Slopestyler. Wow!
epaselect Mark McMorris of Canada in action during the Men's Snowboard Slopestyle qualification at the Bokwang Phoenix Park during the PyeongChang 2018 Olympic Games, South Korea, 10 February 2018.  EPA/SERGEI ILNITSKY
Bild: SERGEI ILNITSKY/EPA/KEYSTONE
Monacos Prinz Albert II. besucht das House of Switzerland
epa06510447 Prince Albert II of Monaco (C) reacts as he visits the House of Switzerland during the PyeongChang 2018 Olympic Games, South Korea, 10 February 2018.  EPA/JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Bild: EPA/KEYSTONE
Björgen drückt aufs Tempo
Marit Björgen will es wissen. Die Norwegerin macht vorne jetzt extrem Tempo kurz vor dem Skiwechsel. Die Schweizerinnen bisher noch immer in dieser ersten Gruppe. Jetzt heisst es: beissen!
Von Siebenthal vorne mit dabei
Natalie von Siebenthal läuft zum Ende der ersten Runde nach 3,75 Kilometern ganz vorne mit. Es hat sich bereits eine Spitzengruppe mit ca. 20 Läuferinnen gebildet. Fähndrich ebenfalls noch in dieser Gruppe mit dabei.
Skiathlon im Gang
Die Frauen sind auf den 7,5km klassisch. Danach geht's auf die gleiche Distanz mit den Skatingskis. Wie schlagen sich die Schweizerinnen?
Skiathlon Frauen startet
In wenigen Augenblicken greifen Natalie von Siebenthal und Nadine Fähndrich im Skiathlon bei Olympia an. Läuft alles optimal, gibt's den ersten Podestplatz für die Schweiz oder zumindest das erste Diplom. (fox)
Nathalie von Siebenthal, Cross Country Skier of Switzwrland, poses during a media conference of the Swiss Cross Country Skiing team in the House of Switzerland one day prior to the opening of the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Thursday, February 08, 2018. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
Bild: KEYSTONE
Warum bei Olympia Hockeyspiele 40 Sekunden länger dauern
Seit den Spielen 1932 herrscht die Schweizer Uhrenfirma Omega bei Olympia über Zahlen, Daten und Zeiten. Die neusten Innovationen für Pyeongchang betreffen Eishockey, Skispringen und die Skirennen.

Im Eishockey trägt jeder Spieler einen Chip im Dress auf sich. Die Laufwege auf dem Eis werden den TV-Analysten zur Verfügung gestellt. Die Frequenz der Schiedsrichter-Pfeife stoppt die Matchuhr. Diese Technik bringt zusätzliche 30 bis 40 Spielsekunden. (fox/sda)
epa06495741 The Flag of Korean Peninsula is hanged instead South Korean national flag during the Women's Ice Hockey friendly match Korea vs Sweden at Seonhak International Ice Rink in Incheon, South Korea, 04 February 2018. The friendly match was held ahead of the Olympic Games where South and North Korea competes for the first time as a unified team in a sport at the Olympic Games. Four North Korean athletes were included in the starting line-up.  EPA/Woohae Cho / POOL
Bild: EPA/Getty Images AsiaPac POOL
Ammann hofft auf den Lucky Punch
Simon Ammann stösst heute Samstag (ab 13.35 in unserem Liveticker) bei seinen sechsten Olympischen Spielen als Aussenseiter vom Balken der Normalschanze ab. Nur ein Lucky Punch kann ihm die Medaille bringen.

Eigentlich würde wieder ein olympisches Ammann-Jahr anstehen. Alle acht Jahre schlug der Toggenburger zu: Nach seinem Debüt 1998 in Nagano folgte der Coup 2002 in Salt Lake City, nach einer verpfuschten Saison 2006 holte er 2010 in Vancouver zum erneuten Doppelschlag aus, und nach einem enttäuschenden Sotschi 2014 wäre nun wieder ein Exploit fällig. Allerdings deutet einiges darauf hin, dass der 36-Jährige diesen Zyklus nicht durchziehen kann. (fox/sda)
Simon Ammann, of Switzerland, soars through the air during the men's normal hill individual ski jumping qualifier ahead of the 2018 Winter Olympics in Pyeongchang, South Korea, Thursday, Feb. 8, 2018. (AP Photo/Matthias Schrader)
Bild: Matthias Schrader/AP/KEYSTONE
Marc Gisin der vierte Schweizer Abfahrer?
Marc Gisin überzeugte beim letzten Abfahrtstraining. Der Engelberger schrieb: «Ich darf morgen beim Rennen starten.» Das würde bedeuten, dass Carlo Janka nicht antreten wird. Die offizielle Bestätigung fehlt von Swiss Ski aber noch.
Slopestyler in Action

Beat Feuz gefühlter Schnellster im Abschlusstraining
Im Abschlusstraining für die Olympia-Abfahrt vom Sonntag verliert Beat Feuz über drei Sekunden auf die Schnellsten - und doch schiebt er sich in die Position des Top-Favoriten.

Feuz machte im untersten Teil so früh wie kein anderer auf und drosselte das Tempo so stark wie kein anderer. Bis zur letzten Zwischenzeit war der Schweizer Topfavorit auch in aufrechter Position am schnellsten unterwegs, ehe er mit ein paar Zusatzschwüngen dem Ziel entgegen kurvte. Er habe etwas Kraft sparen wollen, erklärte er 24 Stunden vor dem Ernstfall total entspannt.

Gefühlt war Feuz im dritten und letzten Training vor dem Ernstfall in der Nacht auf Sonntag (3.00 Uhr Schweizer Zeit) der Schnellste. «Er ist derjenige, den es zu schlagen gilt», sagte der Österreicher Hannes Reichelt. (fox/sda)
Switzerland's Beat Feuz competes in men's downhill training at the 2018 Winter Olympics in Jeongseon, South Korea, Saturday, Feb. 10, 2018. (AP Photo/Luca Bruno)
Bild: Luca Bruno/AP/KEYSTONE
Kein Schweizer im Slopestyle-Final
Nach Michael Schärer und Moritz Thönen sind auch Nicolas Huber und Jonas Bösiger in der Slopestyle-Qualifikation der Snowboarder ausgeschieden.Während der letztjährige WM-Zweite Huber in beiden Durchgängen nicht auf Touren kam, bekundete Bösiger Pech. Der 22-jährige Schwyzer war im zweiten Lauf sehr gut unterwegs, ehe er bei der Landung nach dem letzten Kicker in den Schnee greifen musste und damit seine Chance auf den Final der Top 12 vergab. (fox/sda)
Nicolas Huber of Switzerland reacts in finish area during the qualification runs of the men's snowboard slopestyle competition in the Phoenix Snow Park during the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Korea, on Saturday, February 10, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)
Bild: KEYSTONE
Schweizer Mixed-Curler mit zweiter Niederlage
In der 5. Runde des olympischen Mixed-Doppel-Curling erleiden Jenny Perret und Martin Rios die zweite Niederlage. Die Weltmeister verlieren nach einer frühen 1:0-Führung gegen Kanada 2:7.

Mit der Zwischenbilanz von drei Siegen und zwei Niederlagen haben Perret und Rios immer noch gute Aussichten, die Halbfinals zu erreichen. Die Sache wird in den verbleibenden Vorrundenspielen gegen Gastgeber Südkorea am Samstagmittag Schweizer Zeit sowie gegen das Team OAR in der Nacht auf Sonntag entschieden. Um die Round Robin ohne Umweg zu überstehen, benötigt die Schweiz mindestens einen weiteren Sieg. (fox/sda)
Switzerland Martin Rios, right, sweeps the ice as teammate Jenny Perret watches him during a mixed doubles curling match against Canada's Kaitlyn Lawes and John Morris at the 2018 Winter Olympics in Gangneung, South Korea, Saturday, Feb. 10, 2018. (AP Photo/Natacha Pisarenko)
Bild: Natacha Pisarenko/AP/KEYSTONE
Der Traum aller Teilnehmer

Die Schweizer Fahnenträger bei Olympia

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Die Schweizer Fahnenträger bei Olympia
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