Zürich
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Stefan Locher gab am Telefon Anweisungen, die im Wahlkampf verboten sind. Bild: screenshot youtube/izzy

Wahlbetrug und Bestechung: So wurde SVP-Politiker Stefan Locher überführt



Stefan Locher von der SVP kandidiert für das Zürcher Kantonsparlament. Damit seine Wähler die Stimmzettel auch richtig ausfüllen, hat er eine Wahl-Hotline eingerichtet. Die Telefonnummer ist auf seinem Flyer abgedruckt.

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Cédric Schild Bild: screenshot youtube/izzy

Cédric Schild vom Socialmagazin «Izzy» hat angerufen. Und wie der «Blick» schreibt, hat der SVP-Politiker regelrecht zu Wahlbetrug angestiftet. Auch einem Parteikollegen fällt er in den Rücken. Doch der Reihe nach.

Herr Plüss aus dem Chreis Cheib

Schild gibt sich am Telefon als Herr Plüss aus dem «Chreis Cheib» aus – Locher kandidiert in den Kreisen 4 und 5 – und spricht mir verstellter Stimme. Nach einer kurzen Anekdote, wonach der Politiker neulich bei einer Werbeaktion von Linksextremen attackiert worden sei, gab dieser dem angeblich älteren Herrn genaue Anweisungen, wie die Wahlunterlagen auszufüllen sind.

Und das hat es in sich: Damit Locher gleich zwei Mal auf der Liste erscheint, soll Parteikollege Guido Strassmann von der Liste gestrichen werden. Denn dieser sei «auf der Top-Position, mache aber nichts».

abspielen

Video: YouTube/izzy

Als Herr Plüss dann vorschlug, die Stimmzettel seiner Frau und seines Sohnes auszufüllen, intervenierte der Politiker nicht. Im Gegenteil: «Sehr gerne!». Man könne bei der Unterschrift «etwas variieren», dann würde es «hoffentlich niemand merken».

Schild setzte zum Schluss noch einen drauf und fragte, ob sich Locher in irgendeiner Form revanchieren würde. Dieser versprach, einen Kaffee zu bezahlen oder einem Blumenstrauss zu schicken, sollte er die Wahl gewinnen.

Betrug und Bestechung

Laut dem «Blick» macht sich Locher mit diesem Telefonat strafbar. Einerseits hat er den Anrufer ermutigt, Wahlunterlagen anderer Personen auszufüllen und in deren Namen zu unterschreiben. Das gilt als Wahlfälschung.

Andererseits hat Locher Kaffee oder Blumen als Dankeschön in Aussicht gestellt. In Tat und Wahrheit ist das nichts anderes als Wahlbestechung. Das Anbieten von Geschenken in einem Wahlkampf ist verboten.

Konrad Langhart praesentiert sich den Delegierten an der Delegiertenversammlung der SVP des Kanton Zuerich in Pfungen am Donnerstag, 28. April 2016. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Konrad Langhart Bild: KEYSTONE

Zum Vorfall hat Locher noch keine Stellung genommen. Konrad Langhart hingegen schon. Der Kantonalpräsident der Zürcher SVP ärgert sich über Locher. Sein Verhalten sei «nicht tolerierbar».

Laut dem «Blick» werde sich die Affäre aber kaum auf die Wahlen auswirken. Es sei nicht zu erwarten, dass die SVP von den Stadtzürcher Kreisen 4 und 5 viele Stimmen erhalten werde. (vom)

SVP-Abstimmungsplakate:

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Telefonbetrüge nehmen rasant zu:

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Video: srf

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91
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91Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gio Barone 14.03.2019 22:49
    Highlight Highlight Leck, was sind ihr für hobbylosi Lüt..
  • Nathalie Zickli 14.03.2019 11:49
    Highlight Highlight Da sieht man das Demokratieverständnis der SVP.
  • DasEndeDerEwigkeit 14.03.2019 09:43
    Highlight Highlight Warum nur überrascht es mich nicht mal ein winziges bisschen das es hier um einen SVPler geht..... Irgendwie typisch...
    Die SVP ist ohnehin nicht wählbar genauso wie die FDP
  • Basubonus 14.03.2019 09:40
    Highlight Highlight Und immer wieder die Sünnelipartei… Welch "Überraschung". Die haben ja bald mehr verurteilte als gewählte Politiker in ihren Reihen...
  • Fajal 14.03.2019 09:26
    Highlight Highlight Bei der SVP läutt es nun gar nicht mehr, RR Roth im Aargau, Luzi Stamm in Bern und nun noch dieser sog Kandidat. welcher zur Wahlfälschung aufruft. Es zeigt einmal mehr, dass die sog. "Volkspartei" welche sich gerne brüstet, nur, und nur für das Volk dazu sein und einzustehen, sich nicht scheut, illegale Mittel anzusetzen um ihre lauwarmen Versprechen nur einigermaßen umsetzen zu können. Weit,ja sehr weit haben es diese sog. *Volkspolitiker" gebracht. Tiefer fallen kann eine Partei nun wirklich nicht mehr.
    • Trompete 14.03.2019 11:16
      Highlight Highlight Wer trotz des vermutlich angeschlagenen geistigen Zustand auf Luzi Stamm herumhackt, hat weder Empathie noch Klasse. In dieser Geschichte sollten wir besser alle mal die Füsse still halten!
    • Stiggu LePetit 14.03.2019 13:24
      Highlight Highlight @Trompete, die SVP ist eine Partei die gerne auf Menschen mit gesundheitlichen oder geistigen Problemen herumhackt. -> Scheininvalide nennen sie diese Personengruppe.
    • hoffmann_15@hotmail.com 14.03.2019 14:10
      Highlight Highlight @Trompete
      Ja genau. Denn wenn der Luzi selbst nicht mehr realisiert, was für eine riesen Witzfigur er ist, dann ist es einfach unfair über ihn zu lachen.
  • Willy Tanner 14.03.2019 09:14
    Highlight Highlight Wieder mal ein bisschen Lärm um Nichts!
    • Chumitze 14.03.2019 09:43
      Highlight Highlight Dieses „Nichts“ ist immerhin ein Straftatbestand.
    • Willy Tanner 14.03.2019 10:10
      Highlight Highlight Ach so, was denn genau??
    • Pafeld 14.03.2019 10:14
      Highlight Highlight Naja, dass Wahl- und Abstimmungsbetrug in der SVP breit akzeptiert und keine grosse Sache sind, weiss man ja, seit der Führer beim Knöpfe drücken selbst mit gutem Beispiel vorangegangen ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • leu84 14.03.2019 08:48
    Highlight Highlight In meinem Nachbarort hat ein Nationalrat und Präsident der kantonalen Partei "mitgeholfen". Seine Frau war auch sehr aktiv. Aus "Mangel" an Beweise ist nichts passiert. Wir hatten damals kein Cedi
  • Magnum44 14.03.2019 08:47
    Highlight Highlight Und Herr "Plüss" macht sich strafbar, weil er das Gespräch aufgenommen hat.
    • Bruno S.1988 14.03.2019 09:45
      Highlight Highlight Bei einem Politiker (Person öffentlichen Interesses) und einer Hotline handelt es sich nicht um das gleiche wie ein Telefongespräch zwischen zwei Privatleuten!
    • Yamamoto 14.03.2019 09:49
      Highlight Highlight Falsch, strafbar machte sich Herr Schild keinesfalls. Auch eine widerrechtliche Persönlichkeitsverletzung (Art. 28 ZGB) ist m.M. nach klar zu verneinen, schliesslich handelt es sich bei Herrn Locher als Politkandidat um eine Person der Zeitgeschichte. Die Öffentlichkeit hat ein Interesse an Informationen, welche seine zukünftige Tätigkeit betreffen könnten und insb. an Informationen zu einem allfälligen Wahlbetrug. Fraglich wäre nur, ob die Aufnahme in einem Strafverfahren gegen ihn verwendet werden dürfte, aber selbst wenn dies zu verneinen ist, bleibt noch die Aussage von Herrn Schild.
    • Magnum 14.03.2019 10:19
      Highlight Highlight Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von der faktisch falschen Aussage meines Namensvetters mit Zahlen.

      Erst informieren, dann kommentieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • redneon 14.03.2019 08:34
    Highlight Highlight Das erstaunt mich jetzt kein bisschen. Hey wir leben in der Schweiz wo Vertrauen und Ehrlichkeit probagiert wird. Tatsächlich aber genau das gegenteil gemacht wird. Aus diesem grund sind ja ein teil der Bürgerlichen und ihre Mittläufer gegen alle massnamen wenn es um Transparenz und klarere regeln geht..
  • Juerg Brechbuehl 14.03.2019 08:21
    Highlight Highlight na ja, es gibt leider auch in der SVP blöde Leute. Noch blöder finde ich allerdings die Portale, die das immer gleiche "Alle gegen die SVP" auch noch lustig finden.
    • Astrogator 14.03.2019 09:28
      Highlight Highlight Die SVP ist die Partei un der einer gefeiert wird wenn er sich selbst die Schuhe binden kann...

      Und natürlich lacht man darüber, so wie im Dorf alle über den Dorfdeppen lachen.
    • Zecke 14.03.2019 09:33
      Highlight Highlight Liegt einzig und allein an der SVP selbst, dass man sich über sie lustig machen kann… Und nicht an den blöden Portalen.
    • Yonni Moreno Meyer 14.03.2019 09:40
      Highlight Highlight Naja, die SVP macht's ihnen halt auch nicht gerade schwer. Würde sie aufhören, den Portalen derart massenhaft Material zu liefern, wäre das Problem im Nullkommanichts gelöst. Ich finde, über solch offenkundigen Wahlbetrug zu berichten, ist absolut gerechtfertigt und hat mit «Alle gegen die SVP» nichts zu tun.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ItsMee 14.03.2019 08:19
    Highlight Highlight ... Mir fehlen die Worte... Danke Izzy
  • Yogi Bär 14.03.2019 08:15
    Highlight Highlight Hat das nicht System? Demokratieverständnis einer untergehenden Partei!
    Benutzer Bild
  • zyrianer 14.03.2019 08:12
    Highlight Highlight Die Methode ist total ineffizient... Leere Liste nehmen Partei drüber schreiben inkl. Nummer und dann den Namen zwei mal drauf und so abgeben... Das wäre effizient, Herr Locher... Dann müssten sie auch nicht über ihre Gspäntli auf der Liste herziehen.

    Ansonsten haben sie alles richtig gemacht um garantiert kein Amt zu bekommen. /S

    Meine Eltern haben sich immer abgewechselt mit ausfüllen des Abstimmungszettel damit sich ihre Stimmen nicht gegenseitig aufheben.
  • hiob 14.03.2019 08:00
    Highlight Highlight verstehe ich nicht. funktioniert nicht genau so unsere politik? 🤔
  • malu 64 14.03.2019 07:50
    Highlight Highlight Schaut man sich viele Kandidaten an, kann man nichts anderes erwarten.
  • wir-2 14.03.2019 07:42
    Highlight Highlight Also irgend ein Reporter hat da einen Politiker angerufen und beschuldigt ihn des Wahlbetrugs? Hat sich der Politiker geäussert zu den Vorwürfen? Wurde der Telefonmitschnitt geprüft? Wieso sollte man dem Reporter mehr vertrauen als dem Politiker. Bitte nicht gleich wieder loseschreiben sondern erst alle Fakten abwarten und dann bewerten!
    • Makatitom 14.03.2019 09:35
      Highlight Highlight Hier, Fakten:
      Play Icon
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  • MaxHeiri 14.03.2019 07:37
    Highlight Highlight Ich fände es fair, wenn solche Streiche bei verschiedenen Parteiexponenten durchgeführt werden.
    • gnagi 14.03.2019 08:29
      Highlight Highlight Er wurde halt rausgepickt, weil er explizit Wahlhilfe auf seinem Flyer anbietet. Umso brisanter, da bei einer Wahlhilfe die HILFE an erster Stelle stehen sollte und nicht die eigene Wahl
    • Tooto 14.03.2019 08:38
      Highlight Highlight Dann machen Sie es doch :)
    • jimknopf 14.03.2019 08:38
      Highlight Highlight Nur zu MaxHeiri. Nimm dein Telefon in die Hand und zeig es den Linken!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mutbürgerin 14.03.2019 07:36
    Highlight Highlight Gibt es für das Telefonat Beweise? Wenn nein, ist das Verleumdung. Wenn ja ist es nicht erlaubt, falls das Telefonat aufgenommen wurde. Der Komiker hat auf jeden Fall eine Straftat begangen.
    • Nathalie Zickli 14.03.2019 09:11
      Highlight Highlight Stimmt, der SVP Politiker ist wirklich ein Komiker 😂 und dann im Interview noch dreist leugnen.
      Es ist doch lustig, das wenn ein Komiker einem SVP Mitglied anruft, der SVPler der grössere Komiker ist.
    • ChlyklassSFI 14.03.2019 09:15
      Highlight Highlight Dein Kommentar ist so entlarvend.
    • Makatitom 14.03.2019 09:35
      Highlight Highlight Hier, Beweis:
      Play Icon
      .be&fbclid=IwAR29PthG0-dLnrb2uedN0RaMc3IZS9zCcG8eaDkXcmOtsbbulasWv4qK55Y
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. 14.03.2019 07:35
    Highlight Highlight Ein Artikel zu den Altersheimbesuchen der SVP fände ich interessant.

    Wenn in jedem Altersheim 20 - 25 Stimmen für die SVP abgegriffen werden, würde ich das systematischen, flächendeckenden Betrug nennen.

    Wieso macht niemand was dagegen?
    • N. Y. P. 14.03.2019 09:52
      Highlight Highlight LOL

      Nein, das muss ein Witz sein. Sonst muss ich lachen.

      Und das gelbe Puddingköpfli kommt auch aus China.

      Höchste Zeit, dass FOX News abgestellt wird und SVP - Besuche verboten werden.
  • N. Y. P. 14.03.2019 07:29
    Highlight Highlight Stefan, du scheinst nicht die hellste Kerze zu sein.

    Klar, ruft ein Journalist an. Und ein Anruf reichte, um deine plumpe Masche aufzudecken.

    Wir sind nicht in den USA, wo 30% der Menschen denken, dass Hillary ein Honigpferd ist. Du kannst also nicht von deiner Intelligenz auf andere schliessen.
  • Yolo 14.03.2019 07:26
    Highlight Highlight Ich denke, genau so kam es in auch Bern zu den gefälschten Stimmzettel für die SVP-Kandidaten.
  • Billy Meier 14.03.2019 07:06
    Highlight Highlight Hmm.

    Natürlich gehört so ein Locher abgesetzt. Untragbar und undemokratisch. Schwarze Schafe muss man bekanntlich rauskicken.

    Aber einen Telefonanruf heimlich aufzunehmen, ist auch illegal und strafber. Heiligt der Zweck immer die Mittel? Mir wäre es lieber, wenn sich Supercedi ans Gesetz halten würde.
    • Astrogator 14.03.2019 09:32
      Highlight Highlight So oder so, es wurde mal wieder aufgedeckt was eh alle bereits wissen. Die SVP ist die Partei der kriminellen und rassistischen Einzelfälle die alle nie was miteinander zu tun haben und in jeder Partei auch so vorkommen könnten.... aber eben, könnten...
    • Makatitom 14.03.2019 09:36
      Highlight Highlight OB sich Cedi ans Gesetz hält oder nicht ist mir eigentlich egal. Ich erwarte jedoch dass die sich ans Gesetz halten welche die Gesetze erlassen wollen.
    • Basubonus 14.03.2019 09:43
      Highlight Highlight Und deine Nachbarin hat Gestern ihr Velo falsch parkiert vor dem Coop. Zeig sie an, dann hast noch einen "Kriminalfall" mehr, um vom Thema abzulenken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gardiner 14.03.2019 06:30
    Highlight Highlight Es erstaunt und erschreckt immer wieder, wieviele "gspässigi Cheibe" unter dem Dach der SVP den Zugang in die CH Politik finden; Alkohol, Betrug, Drogen, Pöbeleien, Rassismus - Querulanten jeder Gattung. Eine furchtbare Vorstellung, dass solche Menschen über das Geschick dieses Landes mitbestimmen sollen.
    • _kokolorix 14.03.2019 07:08
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Devante 14.03.2019 07:53
      Highlight Highlight Wor haben‘s ja selbst in der hand...
    • gnagi 14.03.2019 08:30
      Highlight Highlight Wieso "mitbestimmen sollen"? Sie machen es schon seit Jahren und führen die Bevölkerung, leider mit Erfolg, an der Nase rum.
  • The Count 14.03.2019 06:08
    Highlight Highlight Vorweg, ich wähle linksgrün.

    Mein Bruder füllt immer die Wahlzettel für seinen Partner aus, meist SP. Bei den 1960er und älter Generationen ist dieses Vorgehen ziemlich Normal und verfälscht massiv. Ein Bericht wäre toll.

    Zu Herr Locher: Bitte treten sie zurück, sie tun sich damit selbst einen riesigen Gefallen. Sie können ja wieder in die Politik einsteigen wenn sie gelernt haben was Respekt und Anstand bedeuten.
    • sunshineZH 14.03.2019 07:26
      Highlight Highlight Lieber einen Ort im Grünen als einen Grünen im Ort.
    • unkretkau 14.03.2019 08:44
      Highlight Highlight Das ist mir bei meinen Eltern auch schon aufgefallen. Meine Mutter füllt immer die Wahlzettel von meinem Vater aus.
    • DasEndeDerEwigkeit 14.03.2019 09:44
      Highlight Highlight Also nie...😁
  • Teslanaut 14.03.2019 06:00
    Highlight Highlight Solche Typen findet man in jeder Partei .....
    • Ichiban 14.03.2019 07:10
      Highlight Highlight ...nur in bestimmten parteien muss man nicht lange danach suchen.
    • Selbst-Verantwortin 14.03.2019 07:15
      Highlight Highlight Wäre schön, konkrete Beispiele oder Quellen von Dir zu erhalten. Hier von dem SVP-Beispiel auf alle zu schliessen ohne konkret zu werden, ist ziemlich übel.
    • Natascha Flokati 14.03.2019 07:31
      Highlight Highlight Solche Kommentare findet man in jedem Artikel.
    Weitere Antworten anzeigen
  • djohhny 14.03.2019 05:54
    Highlight Highlight Immer wieder die SVP. Es erstaunt schon gar nicht mehr. Diese Partei ist einfach nur noch lächerlich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mia_san_mia 14.03.2019 05:05
    Highlight Highlight Echt peinlich dieser Typ...
  • Juliet Bravo 14.03.2019 02:43
    Highlight Highlight Jetzt wird die SVP-Liste in den Kreisen 4/5 hoffentlich noch weniger stimmen machen. Das ist doch ganz einfach Wahlbetrug.
    • sunshineZH 14.03.2019 07:22
      Highlight Highlight Das machen doch alle Parteien so, nur das Mittel zum Zweck ist nicht überall gleich.

Präsident verzweifelt gesucht: Bei der SVP ist der Wurm drin

Während Grüne und SP zielstrebig auf die Präsidiumswahl zusteuern, ist bei der SVP unklar, wer die Nachfolge von Albert Rösti antreten soll. Die stärkste Partei des Landes wirkt desorientiert.

Als Toni Brunner vor vier Jahren als Präsident der SVP Schweiz zurücktrat, wurde seine Nachfolge sorgfältig aufgegleist. Der Berner Nationalrat Albert Rösti übernahm die Leitung des erfolgreichen Wahlkampfs 2015 und wurde danach als Parteichef lanciert. Mögliche Herausforderer hatten keine Chance. Politische Gegner kritisierten das Prozedere als undemokratisch, aber es war effektiv.

Nun tritt Rösti seinerseits nach nur einer Legislatur ab, doch dieses Mal kann von einer strategischen Planung …

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