Digital-News
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Die App-Bewertungen sind im Keller – wegen vieler Abstürze und einem neuen Feature. bild: watson

Digital-News

WhatsApp hat's verkackt

Der populäre Handy-Messenger erhält in den App Stores vernichtende Rezensionen. In der Kritik stehen die neuen Status-Meldungen à la Snapchat – doch es gibt eine gute Nachricht.



Hui, das hatte sich Mark Zuckerberg definitiv anders vorgestellt. Oder ist alles gar nicht so schlimm, und handelt es sich bei den massiven User-Protesten um einen Sturm im Wasserglas?

Fakt ist: In den App Stores von Apple und Google hagelte es für WhatsApp negative Rezensionen und 1-Stern-Bewertungen.

Schuld sind die neuen Status-Meldungen. Ein Feature, das die Facebook-Tochter schamlos bei Snapchat abgekupfert hat. Statt eines simplen Texts sollen die Nutzer nun ein Foto oder Video hinterlegen, mitsamt Emojis und buntem Text – und nach 24 Stunden verschwindet ein solcher Status wieder.

«F*ck WhatsApp»

Bild

«Macht es bitte wieder rückgängig»

Bild

Was hältst du von den neuen Status-Meldungen?

Warum tut WhatsApp das?

Auf den Punkt bringt's der Socialmedia-Watchblog:

«19 Milliarden US-Dollar hat Facebook für WhatsApp bezahlt. Nun will man natürlich auch Geld verdienen.»

Erreichen wollten dies die Verantwortlichen (allen voran Zuckerberg) mit einer Reihe neuer Funktionen, die auf den ersten Blick ziemlich sinnlos erscheinen: Statusmeldungen, ein Browser-Zugang für den Messenger, Kursiv- und Fettschrift.

Und was soll das bringen? Beim deutschen Blog Basic Thinking wird messerscharf analysiert:

«Wechselt man (...) die Perspektive und beginnt, aus Unternehmenssicht zu denken, so entsteht schnell ein neues Bild. Gruppenchats, Sprachnachrichten, Telefonie über das Internet, Schriftarten und Vorschaubilder für Links sind attraktiv für Werbetreibende und Firmen, die WhatsApp für die professionelle Kommunikation nutzen wollen.»

Alles soll gut werden!

Nachdem WhatsApp für das neue Status-Feature unglaublich viel Kritik einstecken musste, lenken die Verantwortlichen offenbar ein: In der nächsten WhatsApp-Version soll der alte Status wieder integriert sein. Dies soll die Beta-Version verraten.

WhatsApp – das musst du wissen

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

BAG: 4382 neue Fälle, 101 Tote

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Greta Thunberg erteilt Donald Trump einen «Rat» – und das Internet dreht durch

Die junge Klimaaktivistin schlägt den US-Präsidenten mit den eigenen Waffen.

Während die Welt gebannt auf den Ausgang der US-Präsidentschaftswahl wartet, feiert eine junge Klimaschützerin aus Schweden einen besonderen Sieg. Und dies gegen den mächtigsten Mann der Welt. Greta Thunberg zeigt Donald Trump mit einem simplen Tweet den Meister.

Sie hat auf einen Trump-Tweet geantwortet, der am Donnerstag über die Vereinigten Staaten hinaus für Entsetzen sorgte. Der amtierende US-Präsident forderte tatsächlich, das Auszählen der Stimmen zu stoppen.

Das Resultat, bislang*:

* …

Artikel lesen
Link zum Artikel