DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bern: Jetzt will die Regierung Millionen in die Wasserkraftwerke pumpen

12.04.2016, 04:2812.04.2016, 06:50
  • Die Wasserkraftwerke haben definitiv nicht gut lachen. Die tiefen Strompreise führten sogar dazu, dass die Kraftwerke Oberhasli (KWO) im Januar 50 Angestellte entliessen. Nun eilt die Berner Kantonsregierung diesen zur Hilfe, wie die «Berner Zeitung» schreibt.
  • So schlägt diese dem Grossen Rat vor, die Wasserzinsen für die 12 grössten Kraftwerke zu senken. Damit würde die Anfang 2015 erfolgte Erhöhung des Wasserzinses von 100 auf 110 Franken pro Kilowatt zurückgenommen.
  • Der Kanton würde dadurch 3,9 Millionen Franken weniger einnehmen.
  • Weiter will der Regierungsrat Investitionen in Ausbauprojekte von Wasserkraftwerken fördern. Weiter sollen diese auch eine finanzielle Unterstützung in wirtschaftlichen Notlagen erhalten. (rwy)

    Mehr zum Thema auf www.bernerzeitung.ch.
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Super-Infektionswoche» und das Ende der Pandemie – die wichtigsten Punkte der Bundes-PK
Ist Omikron wirklich harmloser? Was bedeuten die hohen Fallzahlen? Und soll die Quarantänedauer verkürzt werden? Die Expertinnen des Bundes nahmen Stellung zu den aktuellen Fragen.

Laut der wissenschaftlichen Covid-Taskforce des Bundes wird der Höhepunkt der Omikron-Welle noch im Januar erreicht sein. Dann werden voraussichtlich mehrere tausend Corona-Patienten ins Spital eingeliefert, 80 bis 300 Personen pro Woche müssten dann auf die Intensivstation.

Zur Story