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Anzügliche Sprüche oder Gäste, die einem an den Hintern fassen: Für viele Serviceangestellte Alltag.   bild: shutterstock

Sexuelle Belästigung im Gastrogewerbe: Wenn Gäste die Grenze ignorieren

Dass sich Gäste gegenüber dem Servicepersonal ungebührlich verhalten, scheint auch bei uns an der Tagesordnung. Ob sich die Betroffenen wehren, hängt vor allem von der Haltung der Chefs und Patrons ab.

Patrick Gut / az Limmattaler Zeitung



Sexuelle Belästigungen gehören im Gastgewerbe in den USA zum Alltag. Häufig müssen die Betroffenen dies akzeptieren, weil sie auf die Trinkgelder angewiesen sind. Bei einem gesetzlichen Mindestlohn von 2.13 respektive 7.25 Dollar pro Stunde machen sie den Hauptbestandteil des Lohnes aus. Wie aber sieht es im Kanton Zürich aus?

Die Winterthurerin Philomena Petri* hat neben ihrem Studium acht Jahre im Service etwas dazuverdient. Sie kennt die Gastroszene also aus hautnaher Erfahrung. Vor allem abends seien häufig anzügliche Bemerkungen gefallen. Auf die gängige Frage «Was wünschen Sie?» sei öfters «Ich weiss nicht, ob du mir meine Wünsche erfüllen kannst» oder expliziter «Gehören zu den Wünschen auch sexuelle Leistungen?», zurückgekommen. Immer wieder sei sie – vermeintlich zufällig – berührt worden und Männer jeden Alters hätten versucht, sie auf ihren Schoss zu ziehen.

Einmal habe ihr ein Sekundarschüler in einem Kaffee an den Hintern gefasst. Sie drohte dem Jüngling postwendend mit einem Hausverbot. «Ich wusste, dass mein Chef und die Besitzer des Kaffees keine sexuelle Belästigung akzeptieren und mich unterstützen. Das war in diesem Moment entscheidend», sagt Petri. Es sei ihr aber bewusst, dass diese Nulltoleranz längst nicht in jedem Betrieb existiere.

Das Trinkgeld spiele auch in der hiesigen Gastroszene mit ihren niedrigen Löhnen eine wichtige Rolle. «Ich glaube aber nicht, dass Servicemitarbeiter aus Angst ums Trinkgeld sexuelle Belästigungen hinnehmen», sagt Petri.

Die Spitze des Eisbergs

Helena Trachsel, die Leiterin der Fachstelle für Gleichstellung von Frau und Mann des Kantons Zürich, kann nur bestätigen, was Philomena Petri schildert. Im letzten Jahr habe sie auf der Fachstelle 23 Personen aus der Gastrobranche beraten. In 20 Fällen sei es um übergriffiges Verhalten von Gästen gegangen, in den übrigen um innerbetriebliche Vorfälle. Die Serviceangestellten wollten jeweils wissen, was sie sich gefallen lassen müssen.

Vermutlich handle es sich bei den 23 Anfragen nur um die Spitze des Eisberges. Längst nicht alle Betroffenen würden sich an die Fachstelle wenden. Trachsel sieht auch Gastro Zürich in der Pflicht. Der Verband müsse dafür sorgen, dass die Mitarbeitenden geschult würden.

Für Ernst Bachmann, den Präsidenten von Gastro Zürich, scheint die Sache nicht vordringlich: «Bei uns herrscht Ordnung. Im traditionellen Gastgewerbe ist sexuelle Belästigung kein Thema.» Seit 51 Jahren wirte er in Zürich-Wollishofen, die letzten neun Jahre auf dem «Muggenbühl». In der ganzen Zeit sei es nie zu einem solchen Vorfall gekommen. «Sonst hätten sich meine Leute sofort bei mir gemeldet», sagt Bachmann, der für die SVP im Kantonsrat sitzt. Immerhin räumt der Gastronom ein: «Gehen Sie nachts um 12 in den Kreis 5. Das ist eine ganz andere Welt.»

Ein Problem des Machtgefälles

Weniger rosig als Bachmann sieht es Lorenz Keller, Co-Geschäftsleiter bei der Unia Zürich-Schaffhausen: «Wer bei uns im Gastrogewerbe arbeitet, ist ständig mit Übergriffen konfrontiert.» Das beginne bei vermeintlich harmlosen Bezeichnungen wie «Schätzli», gehe weiter mit zweideutigen Sprüchen und schliesslich mit der Aufforderung, einen doch anzurufen. «Ich würde viel Geld darauf verwetten, dass in Zürich täglich Servicemitarbeiterinnen ungewollt angetatscht werden», sagt Keller. Es sei ein Problem des Machtgefälles zwischen Gast und Servicepersonal.

Keller warnt davor, mit dem Finger auf die USA zu zeigen. Wenngleich das Problem bei uns wohl weniger gravierend sei: Wer im Service arbeite, sei auf das Trinkeld angewiesen. Verdiene eine alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern beispielsweise 3800 Franken brutto pro Monat, seien die zusätzlichen 800 Franken Trinkgeld wichtig.

Die Familie müsse ohne diesen Betrag zwar nicht tagelang hungern, «es kommt aber auch mal etwas anderes auf den Tisch als M-Budget und man kann sich den Besuch beim Zahnarzt leisten». Sexuelle Übergriffe sind laut Keller nicht allein in der Gastrobranche ein Thema. Betroffen seien auch andere Tieflohnbranchen wie etwa die Pflege.

*Name von der Redaktion geändert

3417 Franken Mindestlohn

Die Gastronomie zählt zu den Tieflohnbranchen. Es existiert ein Landes-Gesamtarbeitsvertrag. Eine ungelernte Servicemitarbeiterin kommt auf einen Mindestlohn von 3417 Franken brutto pro Monat. Der höchste Mindestlohn liegt bei 4824 Franken brutto pro Monat für Mitarbeiter mit einer höheren Berufsbildung (zum Beispiel höhere Fachschule). Seit 1974 ist in der Schweiz der Service inbegriffen. Der Gast muss also kein Trinkgeld bezahlen. Laut übereinstimmenden Aussagen von Brancheninsidern hat sich aber längst ein Trinkgeld von rund zehn Prozent eingebürgert. In den Lohnverhandlungen werde auch des öfteren auf diesen Lohnbestandteil hingewiesen, um den Fixlohn tiefer zu halten. (pag) (aargauerzeitung.ch)

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    Alle Leser-Kommentare
  • flaa 19.03.2018 17:14
    Highlight Highlight Ist leider nicht nur im Gastrogwerbe so. Auch an einer Kasse in einem Geschäft durfte ich mir einiges anhören.
  • Bruno Wüthrich 19.03.2018 17:08
    Highlight Highlight Sexuelle Belästigung gibt es überall. Im Gastgewerbe, wo noch der Alkohol dazu kommt, wird es wohl noch eine Schippe mehr sein.

    Interessanter als das Rumgejammer wäre es zu erfahren, wie jemand gestrickt sein muss, um andere sexuell zu belästigen. Woran liegt das? Fehlen Anstand und Manieren? Ist es Egoismus? Fehlende Empathie? Oder weil man selbst auch schon Übergriffen ausgesetzt war? Ev. in der Kindheit?

    Dies zu erfahren, wäre nicht nur für die unbescholtenen Leser/innen interessant, sondern auch für die Belästiger/innen. So quasi als Auseinandersetzung mit sich selbst.
  • alina95 19.03.2018 10:07
    Highlight Highlight Ich bin in einer Wirtefamilie mit eigenem Betrieb augewachsen. Es wäre schön wenn es bei den Sprüchen und Grabschereien der Gäste bliebe.
    • Bruno Wüthrich 19.03.2018 16:49
      Highlight Highlight Wie ist das jetzt zu verstehen?

      Ist noch viel mehr geschehen (oder zu erwarten, dass noch geschieht)?

      Oder sollen die Gäste ruhig so weiter machen wie bisher?
  • Knety 18.03.2018 20:04
    Highlight Highlight Hier ist das Kader gefragt. Wenn die Vorgesetzten hinter dem Personal stehen, dann gibt es auch kein Machtgefälle zwischen Angestellten und Gästen.
    • Die Redaktion 18.03.2018 22:25
      Highlight Highlight Der Kunde ist König oder etwa doch nicht?
    • Knety 18.03.2018 22:41
      Highlight Highlight Nicht wenn er sich wie ein Fuhrknecht benimmt.
    • René Gruber 19.03.2018 10:11
      Highlight Highlight Der Kunde ist König das stimmt, allerdings verpflichtet er sich dabei auch sich königlich zu verhalten, wobei dabei nicht gemeint ist das Recht der "Primae Noctis" ein zu fordern. Auch sollte er das Personal nicht wie Leibeigene behandeln.
  • Die Redaktion 18.03.2018 18:27
    Highlight Highlight Ihr habt euch immer über mangelnde Freundlichkeit des Servicepersonals beklagt? Immer noch verwundert? Hinter den Kulissen der Gastrobranche läft so vieles falsch, dass man schon sehr blind sein muss, um es nicht zu bemerken.
  • 7immi 18.03.2018 17:52
    Highlight Highlight betrifft dies nur frauen oder auch männer? vor einigen jahren jobte ich wenige wochenenden in winterthur an einer bar und die sprüche der damen waren ähnlich belästigend. zur sexuellen belästigung kam es aber nie, da dies ja auch nicht möglich war wegen dem tresen...
    wurde hier absichtlich die männerseite weggelassen oder hat man niemanden gefunden? sobald man mit menschen zu tun hat gibt es solche sprüche - in beide richtungen (und von einer ganz bestimmten sorte menschen). und wenn alkohol im spiel ist erst recht.
    • who cares? 18.03.2018 19:00
      Highlight Highlight Ja genau, es wurde absichtlich die Männerseite weggelassen. Das ganze ist eine grosse Verschwörung gegen die Männer!

      /ironie off
    • Juliet Bravo 18.03.2018 19:35
      Highlight Highlight Melde dich doch bei Watson - wäre doch ein interessantes Thema!
    • 7immi 18.03.2018 20:26
      Highlight Highlight @who cares
      in artikeln bezüglich sexueller belästigung geht es fast ausschliesslich um frauen (=opfer) und männer (=täter). da stellt sich schon die frage, woher die einseitigkeit kommt. vielleicht findet man wirklich keine männer, vielleicht geht es auch nur um klicks (=geld) anstatt um eine darstellung der realität, oder man hat journalistisch nicht ganze arbeit geleistet und eine seite vergessen? oder man wollte nur einen einzelnen fall darstellen? alles spekulationen, daher meine frage.
  • Hoppla! 18.03.2018 15:13
    Highlight Highlight Nebenbei: "Laut übereinstimmenden Aussagen von Brancheninsidern hat sich aber längst ein Trinkgeld von rund zehn Prozent eingebürgert. In den Lohnverhandlungen werde auch des öfteren auf diesen Lohnbestandteil hingewiesen, um den Fixlohn tiefer zu halten."

    Das ist eine Sauerei sondergleichen und gehört abgeschafft. Als Arbeitgeber habe ich meine Angestellten zu entlöhnen, die Verantwortung an den Kunden abzugeben geht gar nicht.
  • Shin Kami 18.03.2018 14:22
    Highlight Highlight Bei Sprüchen weiss ich ja nicht aber jeder gute Chef sollte einen Kunden der eine Kellnerin begrapscht hochkant rausschmeissen.
    • Filzstift 18.03.2018 15:30
      Highlight Highlight Nur rausschmeissen? In anderen Branchen wäre längst Anzeige erstattet worden.
  • Florian Harold 18.03.2018 14:03
    Highlight Highlight Sexuelle Belästigung kann überall in der Gesellschaft und in den unterschiedlichsten zusammenhängen passieren. ... In der Schweiz liegt das Schutzalter bei 16 Jahren, leider gibt es immer mehr Übergriffe im derArbeit. was raren Anwälte für Arbeitsrecht?
    vgl.https://www.lilli.ch/straftat_sexueller_uebergriff_gesetz/ und http://www.anwalt-arbeitsrecht.attorney
  • Bene86 18.03.2018 13:37
    Highlight Highlight /ignore Grenze
  • BigE 18.03.2018 13:24
    Highlight Highlight Ich kann mir gut vorstellen, dass die „Sprüche“ wirklich lustig gemeint sind. Dass sie nicht so ankommen (nach dem 20sten lustigen Spruch, hätte wohl jede*r genug), können sich die Sprücheklopfer*innen vermutlich echt nicht vorstellen. Vielleicht müsste mal ein Spruch zurück kommen, wie „auch ich habe meine Ansprüche“ oder ganz banal „hach, wie lustig - nicht!“ Vielleicht klingelts dann bei den Gästen?
    • Pokefan 18.03.2018 13:47
      Highlight Highlight Wer im Gastgewerbe arbeitet, weiss, dass die Personen die austeilen oft nicht einstecken können. Ausserdem gilt das Motto "Der Gast ist König" und wenn er doofe Sprüche macht dann hat man gefälligst zu lachen. -nicht.
    • Roterriese 18.03.2018 15:48
      Highlight Highlight Downvote wegen dem Genderstern
    • Roterriese 18.03.2018 18:11
      Highlight Highlight Übrigens: sollte es nicht Gästen*innen heissen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pokefan 18.03.2018 13:18
    Highlight Highlight An diesem Artikel sieht man wie weit die Anzugsträger von der eigendlichen Servicearbeit weg sind. Ausserdem wird in jedem Betrieb "in dem Ordnung herrscht" (Zitat Bachmann) das Trinkgeld 50/50 mit der Küche aufgeteilt.
    Die Gewerkschaft des Gastgewerbes ist unglaublich schwach. Es wäre WIRKLICH an der Zeit, anständige Löhne für diese Knochenarbeit zu zahlen und gegebenenfalls zu subventionieren. Weder Nachtarbeit noch Sonntagsarbeit wird entlöhnt, das Trinkgeld wäre ja eigentlich im Lohn ebenfalls enthalten, darum auch die Regelung, dass der Betrieb dieses theoretisch auch einforden darf.
    • Hierundjetzt 18.03.2018 14:17
      Highlight Highlight A) Kriegst Du einen anständigen Lohn *mit* Berufsabschluss.

      Das Beispiel im Artikel bezieht sich auf *ungelernte*

      B) musst *Du* auch bereit sein einen hören Menupreis zu bezahlen
    • Gustav.s 18.03.2018 15:08
      Highlight Highlight Eigentlich wäre die Gewerkschaft nicht schwach, es wurde z.b durch die HGU extrem viel erreicht, aber es geht bergab. Dies liegt vor allem an zwei Dingen: erstens wollen immer weniger in eine Gewerkschaft und zweitens versucht die UNIA das ganze an sich zu reissen und zerstört den zusammenhalt von früher.
    • mvrisita 18.03.2018 17:52
      Highlight Highlight @Hierundjetzt

      Auch mit Lehrabschluss sind die Löhne m.M.n. dürftig verglichen mit der Leistung die man erbringt (arbeite selbst in der Gastro).
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hierundjetzt 18.03.2018 13:18
    Highlight Highlight Das kommt eben davon, wenn man lustige Studentinnen und Ungelernte anstellt. Ich frage mich ernsthaft, warum das immer noch so ist.

    Wir haben 20% Branchenarbeitslosigkeit und man stellt immer noch komplete no brainers aus der Uni ein.

    Jede(r) der den Beruf erlernt hat, weis haargenau wie er mit solchen Fällen umzugehen ist und wie diese zu sanktionieren sind. Man nennt das Professionalität.

    Und nein, ein cooler Jus-Student hat jetzt einfach absolut kein Wissensäquivalent zu einem Berufsabgägner. Nö.
    • pinex 18.03.2018 13:50
      Highlight Highlight Weil sie billigere arbeitskräfte sind als gelerntes personal... teufelskreis
    • el heinzo 18.03.2018 14:07
      Highlight Highlight Deine Argumentation entspricht der klassischen „Opfer zu Täter“ Verdrehung. Danke für dieses makellose Schulbeispiel.
    • Bene_ 18.03.2018 14:13
      Highlight Highlight Stimmt. Die Studenten und ungelernten sind selbst schuld, wenn sie belästigt werden.

      Solche Generalisierungen sind echt zum kotzen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hugo Wottaupott 18.03.2018 13:17
    Highlight Highlight Könnte auch daran liegen dass sich das weibliche Servicepersonal den "Zweitjob" nicht zursau machen will und das deshalb über sich ergehen lässt...
  • You will not be able to use your remote control. 18.03.2018 13:03
    Highlight Highlight <<In der ganzen Zeit sei es nie zu einem solchen Vorfall gekommen.>>

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