Auto
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
ZU STROMTANKSTELLEN IN DER SCHWEIZ STELLEN WIR IHNEN HEUTE, DONNERSTAG, 20. JULI 2017, FOLGENDES NEUES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- A nozzle of an electric vehicle charging station is plugged into an electric car, pictured on Grubenstrasse in Zurich, Switzerland, on July 10, 2017. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Eine Ladekupplung einer Stromtankstelle ist an einem Elektroauto angeschlossen, aufgenommen am 10. Juli 2017 an der Grubenstrasse in Zuerich. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Noch ist die grosse Zeit der Elektroautos nicht angebrochen. Bild: KEYSTONE

Elektroautos so beliebt wie nie: Warum sich der Trend dennoch nicht so rasch durchsetzt

Ein Grossteil der Schweizer Bevölkerung kann sich vorstellen, künftig E-Autos zu fahren – doch die Wende braucht Zeit.

27.05.18, 08:18 27.05.18, 16:28

Philipp Felber / Schweiz am Wochenende



Wer künftig ein Auto kaufen will, wird wohl auf einen Elektroantrieb setzen. Fast drei Viertel der Schweizer Bevölkerung kann sich vorstellen, in Zukunft eine Alternative zum herkömmlichen Verbrennungsmotor zu wählen. Dies zeigt der neuste Mobilitätsmonitor des Forschungsinstitut GFS Bern, welcher dieser Zeitung exklusiv vorliegt. Während der Elektroantrieb beliebter wird, ist der Dieselmotor für viele keine Alternative mehr.

Nach dem Dieselskandal sind die Neuverkäufe von Autos mit solchem Antrieb gesunken. Dieser Trend dürfte sich in Zukunft fortsetzen. Nur gerade 45 Prozent aller Schweizerinnen und Schweizer können sich vorstellen, als nächstes Auto einen Diesel zu kaufen. Im letzten Mobilitätsmonitor aus dem Jahr 2015 lag dieser Wert noch bei 75 Prozent. Drei Jahre zuvor bei 80 Prozent. Studienautor und Co-Leiter von GFS Bern Urs Bieri sieht auch in Zukunft schwarz für den Diesel. «Nicht zuletzt als Folge des Dieselskandals wird der Diesel in Zukunft kaum mehr zuoberst auf der Beliebtheitsskala stehen», sagt Bieri.

Elektroautos in Kleinserie: Meiner ist kleiner

Die Studie zeigt, dass der Elektromotor den Diesel verdrängen könnte. 83 Prozent können sich vorstellen, als in der Zukunft ein Auto mit Elektroantrieb zu kaufen. 2012 waren es knapp 60 Prozent. Noch beliebter ist nur die Kombination von Verbrennungs-und Elektromotor. Für den Direktor von Auto-Schweiz, Andreas Burgener, ist diese Entwicklung nicht der Todesstoss für den Diesel.

«Der Diesel ist besser als sein Ruf», sagt Burgener. Denn das Problem beim Diesel sei nicht die Technologie, sondern schlechte Managemententscheide, welche den Diesel in Verruf brachten. Das Stichwort: Schummelsoftware. «Da muss sich die Branche selber an der Nase nehmen», sagt Burgener. Die Stimmung gegenüber dem Diesel werde sich aber wieder ändern. «Es ist aber klar, dass wir das nicht in ein oder zwei Jahren schaffen», sagt Burgener.

E-Autos für Mieter

Bei aller Euphorie rund um den Elektroantrieb: Noch sind viele nicht restlos überzeugt. Ein Grund, warum sich die E-Autos noch nicht durchsetzen, sind laut der Studie der Preis und die Reichweite. «Es ist so: Die Autos sind noch teurer und die Reichweite in den Augen der Konsumenten nicht genug hoch.» Obwohl im Normalfall eine Tankstelle zu Hause und im Büro reichen würden. «Es geht vor allem um die Sichtbarkeit von Stromtankstellen. Mit einem gut ausgebauten Netz können auch vermehrt Mieter ein Elektroauto fahren», sagt Burgener.

«Es ist so: Die Autos sind noch teurer und die Reichweite in den Augen der Konsumenten nicht genug hoch.»

Andreas Burgener, Direktor von Auto-Schweiz

Abgeschlagen in der öffentlichen Meinung sind Wasserstoff und Gasmotoren. Hat also der E-Motor gewonnen? «Nein. Gerade beim Wasserstoffantrieb hat sich einiges entwickelt. Das grösste Problem ist aber das inexistente Tankstellennetz», sagt Burgener. Dies könnte sich jedoch bald entwickeln: Letzte Wochen haben Tankstellenbetreiber entschieden, das Netz auszubauen.

So schnell wird sich der E-Motor nicht durchsetzen. Das zeigen auch die effektiven Verkaufszahlen. Im letzten Jahr haben nur gerade 2.7 Prozent aller neuen Autos einen Elektro- oder Plug- in-Hybridantrieb. Bis der von Auto-Schweiz angestrebte Marktanteil von 10 Prozent erreicht ist, bleibt noch einiges zu tun.

Gesamthaft waren im letzten Jahr nur gerade 82 000 Autos mit alternativem Antrieb in Betrieb. Im Vergleich: Über 4.5 Millionen Personenwagen waren Ende 2017 in der Schweiz im Einsatz. Das zeigt auch die Studie. Zwar können sich die meisten Menschen vorstellen, auf ein Elektroauto umzusteigen. Doch: «Wohl erst der Kauf des übernächsten Autos wird der eines Elektroautos sein», sagt Studienautor Bieri.

Leiden unter dem Stau

Neben dem Trend hin zum Elektroauto zeigt die Studie auch, dass das Auto als Fortbewegungsmittel beliebter ist als noch vor drei Jahren. Damals konnte sich ein Drittel aller Befragten vorstellen, ganz ohne Auto zu leben. Heute sind es nur noch ein Viertel. «Der Nutzwert von Autos ist in den Fokus gerückt», sagt Burgener.

Gerade urbane Menschen könnten dem Auto mehr abgewinnen. Etwa weil die Technik ökologischer geworden und neue Angebote wie Carsharing verstärkt aufgekommen seien. Bieri sagt, dass dies nicht auf Kosten des öV gehe. Dies zeige sich darin, dass die Quersubventionierung des öV durch den motorisierten Individualverkehr nicht grundsätzlich umstritten ist: Nur 26 Prozent der Befragten stehen dieser Quersubventionierung kritisch gegenüber. «Die Schweizer sind Zug- und Autofahrer», sagt Bieri.

Obwohl das Auto beliebter wurde, ist in einem Punkt der Leidensdruck gross. Der Stau macht den Schweizerinnen und Schweizern laut der Studie vermehrt zu schaffen. Ein Übel, dem auch mit alternativen Antriebssystemen nicht beizukommen ist. Doch auch hier zeigt sich eine Entwicklung: So geben fast 50 Prozent an, dass sie in ihrer Freizeit auf das Auto verzichten, um zumindest dann nicht im Stau zu stehen. 

Die besten Elektroautos, die man bereits kaufen kann

Das könnte dich auch interessieren:

Wir haben kürzlich dieses BMW-Plakat gesehen – und hatten da ein paar Fragen

Das essen wir alles in einem Jahr

Mehr als nur Sex zwischen Bäumen: Wie dieser Wald im Aargau zum «Schwulewäldli» wurde

Sex, Lügen und Politik: Der Fall Kavanaugh erinnert an die Hetze gegen Anita Hill

Trump Jr. postet dieses Fake-Bild – und wird vom Moderator komplett demontiert

Instagram vs. Realität – wie es hinter den perfekten Fotos wirklich aussieht

Genital-Check bei jungen Flüchtlingen: Jetzt intervenieren Fachleute und Politik

iOS 12 ist hier – das sind 13 nützliche Tipps für iPhone-User

«NACHBARN AUFGEPASST» – Wie eine Touristin in Deutschland zur Einbrecherin erklärt wurde

Diese 19 Comics zeigen, wie sich Depressionen und Angst anfühlen

Autistin flüchtet aus Angst vor SBB-Ticket-Kontrolle – und wird hammerhart bestraft

Das passiert, wenn Manchester-Fans beim FC Basel nach Champions-League-Tickets fragen 😂

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

Abonniere unseren Daily Newsletter

90
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
90Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • rocky90 27.05.2018 20:32
    Highlight Ich werde weiterhin bei meinem V8 Benziner bleiben :)
    14 12 Melden
    • RAZZORBACK 28.05.2018 08:39
      Highlight Gratuliere. Ich auch. Es geht nichts über einen V8. Und dann der Sound, einfach HIMMLISCH!!!
      7 5 Melden
    • sigma2 28.05.2018 11:00
      Highlight Hallo rocky90,

      ich werde heute Big Mac essen. Ich hoffe, diese Information war für dich genauso wichtig, wie deine.
      14 3 Melden
  • DocM 27.05.2018 18:44
    Highlight Soeben zurück von der e-Bike Messe München. Weder im Hotel noch in der Nähe gab es eine entsprechende Infrastruktur, das Auto aufzuladen.... Dass die E-Energie nicht grün gewonnen ist mir bewusst, aus dem Grund wird mein Nächster ein Hybrid sein. Nur schade dass die Batteriekapazitäten der Hybriden sehr begrenzt sind. Da wäre noch mehr zu holen.
    7 9 Melden
  • maricana 27.05.2018 17:36
    Highlight Den Mobilitätswahn mit E-Fahrzeugen aufzupeppen ist nicht zielführend. Die Verkehrsflächen können insbesondere in Städten nicht beliebig erweitert werden. Das diesbezügliche Fiasko = Verkehrskollaps ist "hausgemacht" und unabwendbar.
    32 11 Melden
    • p4trick 27.05.2018 23:11
      Highlight Finde es immer wieder süss wenn jemand in der Schweiz vom Verkehrskollaps predigt. Warst noch nie in einer richtigen Grossstadt?
      17 16 Melden
    • sigma2 28.05.2018 11:01
      Highlight Finde ich auch immer wieder lustig, wegen der paar Autos vor dem Gubrist gleich von Megastau zu reden.
      5 4 Melden
  • w'ever 27.05.2018 16:13
    Highlight und wenn wir schon dabei sind...
    warum gibt es eigentlich kein kombi-ähliches gefährt mit elektro oder hybrid motor?
    14 7 Melden
  • me myself 27.05.2018 14:41
    Highlight Warum gibt es eigentlich keine Wasserstoff Autos? Dass wäre Fortschritt!
    14 25 Melden
    • EvilBetty 27.05.2018 15:19
      Highlight Gibt es: Honda Clarity.
      6 1 Melden
    • Skater88 27.05.2018 15:38
      Highlight Gibt es schon lange 😁 nur zu teuer und keine Tankstellen
      16 0 Melden
    • zettie94 27.05.2018 16:14
      Highlight Nein, wäre es nicht. Wieso sollte man mit dem Strom zuerst Wasserstoff produzieren und diesen dann im Auto wieder in Elektrizität umwandeln?
      Ein mit Brennstoffzelle angetriebenes Auto erreicht nur etwa einen halb so guten Wirkungsgrad wie eines mit Batterie.
      23 6 Melden
    • Genti 27.05.2018 16:53
      Highlight Lesen ist wohl Glücksache
      5 1 Melden
    • me myself 27.05.2018 19:01
      Highlight Weil Batterien nicht wirklich umweltfreundlich sind... ja und es gibt diese Autos, allerdings sind sie ein bisschen in Vergessenheit geraten.
      11 13 Melden
    • The Origin Gra 28.05.2018 07:35
      Highlight Alle vergessen Hyundais ix35 Fuel Cell :(
      Den möchte ich haben, leider kein 4x4 :(

      Aber da kommt sicher noch was nach von Hyundai

      Ach hier der ix35 Fuel Cell: https://www.hyundai.ch/de/model/ix35-fuel-cell.html
      5 1 Melden
    • kobL 28.05.2018 07:37
      Highlight @me myself: Auch ein Wasserstoffauto benötigt eine Batterie. Zwar ist sie einiges kleiner, aber ohne geht es nicht. Aktuell wird Wasserstoff vor allem aus Erdöl gewonnen. So viel Umweltfreundlicher ist dies nicht.
      6 2 Melden
    • me myself 28.05.2018 10:30
      Highlight Man könnte aber vielleicht Solarzellen dafür benutzen. In der Wüste gibt es genug Sonne. Bin jetzt kein experte, aber irgendwie kommt es mir vor, als dass noch immer viel zu wenig in alternativen investiert wird.
      6 2 Melden
    • sigma2 28.05.2018 11:04
      Highlight Der Hyundai ix35 ist End of Live, der Nachfolger heisst Nexo und es gibt genau zwei Wasserstofftankstellen in der Schweiz.
      3 0 Melden
    • zettie94 29.05.2018 22:39
      Highlight Ein Elektroauto mit einem Benzin-Notstromaggregat aufladen? Da ist ein normaler Verbrenner aber definitiv umweltfreundlicher :D .
      0 1 Melden
  • Sarkasmusdetektor 27.05.2018 14:05
    Highlight Das Problem als Mieter bleibt auch bei noch so vielen e-Tankstellen bestehen. Solang ich das Auto zu Hause in der Garage über Nacht nicht aufladen kann bzw. darf, lass ich es. Ich denke, man sollte Vermieter verpflichten, auf Nachfrage einen Stromanschluss zu installieren, das würde die Verbreitung von e-Autos wirklich vorwärts bringen.
    46 7 Melden
    • DocM 27.05.2018 18:50
      Highlight Ich gebe Dir recht. Selbst Mieter. Die zusätliche Leitung, Sicherung etc. kommen mich als Mieter, nebst dem Beschaffungspreis eines E-Autos, auf ca. CHF 8000 (neue Aufputzleitung, Wanddurchbrüche, feuerpolizeiliche Abnahmen, FI-Schaltung mit entsprechender Leistung, Abnahme durch Elektriker, etc) zu stehen. Zudem gefällt dem Nachmieter diese Installation nicht, darf ich auf eigene Kosten zurückbauen....
      13 2 Melden
    • danbla 28.05.2018 14:01
      Highlight Exakt der Grund weshalb ich noch kein E-Auto habe.
      2 0 Melden
  • Nonvemberbal 27.05.2018 12:08
    Highlight Ein Grund, warum sich die E-Autos noch nicht durchsetzen, ist das die meisten Autofavrer gar keine Möglichkeit haben den Akku über Nacht zu laden.
    41 8 Melden
  • w'ever 27.05.2018 12:01
    Highlight ich bezweifle, dass sich der reine elektro antrieb durchsetzen wird.
    nehmen wir nur mal an, dass ein drittel der jetztigen verbrennungsmotoren auf elektro umgerüstet wird. von wo soll der ganze strom kommen?
    für mich produzieren im moment beide dreckigen strom.
    26 45 Melden
    • Kemni 27.05.2018 14:50
      Highlight Es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Obschon es sogar MIT der Stromproduktion, welche wir heutzutage haben, grüner ist, kann es mit erneuerbaren Energien und anderen Lösungen nur besser werden.
      29 7 Melden
    • Toerpe Zwerg 27.05.2018 14:57
      Highlight Das ist nicht mal so relevant, solange es nicht Kohlestrom ist - der Gesamtwirkungsgrad von Gas-Kombi zu Elektroantrieb ist immer noch doppelt so hoch wie beim Verbrennungsmotor.
      36 5 Melden
    • MeineMeinung 27.05.2018 18:19
      Highlight Wenn es um den Vergleich zwischen Verbrenner und Elekrto geht wird beim Verbrenner immer nur darüber gesprochen welche Emissionen durch den Betrieb erzeugt wird. Aber denkst du zum Beispiel auch mal darüber nach wie der Treibstoff in deinen Tank kommt? Für die Verbrennerfanatiker scheint das immer magisch und komplett emissionsfrei zu passieren
      31 2 Melden
    • Stirling 27.05.2018 19:09
      Highlight Ein Kohlekraftwerk hat inetwa einen Wirkungsgrad von 60%.
      Strom aus Kohle und dan ins E-Auto ist immernoch besser als jeden Tag für 20km ein Dieselagregat anzuheizen.
      14 1 Melden
  • TheRealSnakePlissken 27.05.2018 11:17
    Highlight Wenn man auf den einschlägigen Portalen schaut: Dieselautos werden praktisch verschleudert. Sogar solche mit Euronorm 5. Wahnsinn.
    51 2 Melden
    • Kapena 27.05.2018 12:21
      Highlight Definitiv! Versuchte jetzt 5monate lang meinen Euro5 Octavia zu verkaufen. Keine Chance!!
      19 0 Melden
  • Toerpe Zwerg 27.05.2018 10:21
    Highlight Meine Karre hat jetzt 6 Jahre auf dem Buckel. Die Nächste wird keinen Verbrennungsmotor mehr haben. Soviel ist sicher fragt sich nur noch, wie lange ich die Schwarte noch fahre.
    81 13 Melden
    • undduso 27.05.2018 13:23
      Highlight Aus ökologischer Sicht solltest du die "Schwarte" (hatte noch nie ein Auto, das jünger als deins ist) totfahren. Denn der Umweltschaden, den du mit deinem Verbrenner die nächsten Jahren verursachen wirst, ist im Vergleich zu der Neuproduktion eines Autos (egal ob mit Verbrennungsmotor oder nicht) relativ klein.
      34 8 Melden
    • Toerpe Zwerg 27.05.2018 14:54
      Highlight Das spielt in meine Überlegungen rein. Noch vier Jahre solltte die Schwarte auch ohne grössere Investitionen zu betreiben sein.
      23 2 Melden
    • The Origin Gra 28.05.2018 07:38
      Highlight Ich habe ein 10 Jähriges Auto gekauft, das fahre ich seit bald 2 Jahren und hoffe das ich es sicher noch 2 Jahre auf dann 100'000 selbst zurückgelegter Kilometer haben kann :)

      Wieso "Schwarte"? Ist es ein Alter VW Käfer mit Defekter Heizung? :D
      6 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 28.05.2018 09:21
      Highlight Schwarte weil die Karre eben einen Verbrennungsmotor hat und noch mehr säuft als ich.
      9 1 Melden
    • p4trick 28.05.2018 10:11
      Highlight Mein Hyundai i30 habe ich 2010 für 21'000 gekauft. Schon da war mir klar dass ich das Auto min. 10 Jahre behalte und so jedes Jahr 2'000 abschreibe. Das Auto kostet mich im Schnitt mit allem drum und dran rund 7'000 pro Jahr bei ca. 10'000 km. Sobald dieser jährliche Preis 8'000 übersteigt ist das Auto nicht mehr tragbar. Den Tesla 3 habe ich vorreserviert, aber ich denke es wird ein anderes, alles auf dem Tablet in der Mitte gefällt mir einfach nicht.
      1 0 Melden
  • DerHans 27.05.2018 09:44
    Highlight Kann dieses Geschwaffel vom Diesel und Wasserstoff nicht mehr hören! Wasserstoff wird sich im Individualverkehr nie durchsetzen. Und wer sich Heute noch einen reinen Diesel oder Benziner kauft ist selberschuld. Wer sich die Mühe macht, sich eine Gesamtkostenrechnung mit den verschiedenen Antrieben aufzustellen, wird schnell erkennen dass er nicht am E-auto vorbeikommt.
    36 40 Melden
    • FrancoL 27.05.2018 12:36
      Highlight ES ist doch nur die Milchbuchrechnung derjenigen die im Mitterand herumfahren die so aussieht.

      Ich bin geschäftlich viel unterwegs, über Pässe in Gegenden ohne gute Erschliessung, da sieht das ganze anders aus.

      Es gibt zur Zeit nicht DIE RICHTIGE LöSUNG darum ist was Sie schreiben nicht mehr als Geschwafel.
      31 10 Melden
    • Sharkdiver 27.05.2018 12:52
      Highlight Bei den heutigen Preisen rechnet sich ein E-auto nicht. Ich brauche ein Auto in der Grösse des Passant Kombi oder Kodak. Einzige Alternative Tesla für das 3fache an kaifpreid
      20 13 Melden
    • Dominik Treier (1) 27.05.2018 14:34
      Highlight Wasserstoff wird sich nie durchsetzen?! Mit Verlaub aber dass ist der grösste Schmarrn den ich seit langem gehört habe! Wie begründen Sie das DerHans ausser mit leeren Behauptungen? Wasserstoff setzt sich aus genau zwei Gründen (noch) nicht durch. 1. Preis und Tankstellennetz, was aber bei genügender Produktion schnell hinfällig würde und 2. Die Effizienz in der Stromnutzung plus Beschaffung des Stroms. Probleme die man zugegebenermassen lösen muss, man hat aber dafür auch riesige Vorteile wie Umweltfreundlichkeit, Lärmreduktion, schnelles Tanken und das alles ohne Ressourcenfresser Batterie!
      17 21 Melden
    • zeromaster80 27.05.2018 14:58
      Highlight Ich fahre rund 25000km im Jahr, das wird auch voraussichtlich ~6-8 Jahre so bleiben. Da geht nichts über meinen Diesel, der mir locker >1000km Reichweite mit einer Tankfüllung bietet. Und wer Autos neu kauft... Hat eh zu viel Geld. Wirtschaftlicher und ökologischer Stumpfsinn.
      15 15 Melden
    • DerHans 27.05.2018 15:28
      Highlight @ dominik wenn sie denken ein wasserstoffauto kommt ohne batterie aus und die brennstoffzelle aus feenstaub hergestellt wird, hilft ihn google sicher. Warum ein aufwendiges H-tankstellennetz mit riesigem logistischem Aufwand aufstellen, wenn Strom viel einfacher transportiert werdem kann? Dazu kommt dass die Herstellung von H viel strom benötigt, um daraus im auto wieder strom zugewinnen, was wiederum den wirkungsgrad zunichte macht. Und jetzt können sie mit meinem Schmarren anstellen was sie möchten.
      19 4 Melden
    • DerHans 27.05.2018 15:31
      Highlight @zeromaster ich bewundere sie dass sie >1000km an einem stück fahren können ohne pinkelpause, was essen oder trinken zumüssen. Eine wirklich tolle leistung.
      20 18 Melden
    • DerHans 27.05.2018 15:32
      Highlight FrancoL probieren sie es aus, dem einen oder anderen hat so ein monat e-auto die augen geöffnet.
      14 5 Melden
    • Dominik Treier (1) 27.05.2018 18:37
      Highlight Ein Brennstoffzellenauto braucht natürlich eine "Puffer"-Batterie... Nur muss die etwa 8mal weniger gross sein weil die Brennstoffzelle sie ja nachlädt... Ohne Nachdenken hilft ihnen Google auch nicht der Hans... Und wegen der Bemerkung zum Stromnetz. Glauben Sie allen ernstes das würde reichen wenn jeder mit Strohm führe? Ob wir jetzt das Stromnetz massiv ausbauen oder Wasserstofftankstellen interessiert auch nicht mehr. Ihr Vergleich von Zelle zu Batterie hinkt denn eine Brennstoffzelle muss ähnlich wie der Motor am Auto nicht nach 6 Jahren auf den Müll. Und getankt ist in 3min...
      5 9 Melden
    • FrancoL 27.05.2018 20:36
      Highlight @DerHans: wir haben einen Tesla in der Familie. Aber wir haben auch ein Ferienhaus in Norditalien und da fahre ich immer mit dem Benziner hin.
      7 9 Melden
    • FrancoL 27.05.2018 20:40
      Highlight @derJans: kleiner Nachtrag: in Italien haben EFHs Anschlüsse von 4.5-6.0 KW. Da müsste ich den Tesla an einer entfernten Tankstelle laden. Nicht gerade das was ich mir in meiner Freizeit wünsche.
      10 2 Melden
    • dmark 27.05.2018 20:40
      Highlight @DerHans:
      Wasserstoff muss ja nicht zwingend wieder in Strom gewandelt werden, sondern kann auch direkt mit einem Hubkolbenmotor oder auch Wankel verwendet werden. Ebenso kann Wasserstoff zu Methanol "umgebaut" werden und es kann somit mit relativ wenig Aufwand bereits bestehende Technik verwendet werden.
      Im Moment ist allerdings die Generierung von Wasserstoff noch aufwendig, aber "es tut sich" auch auf diesem Gebiet so einiges.
      Im Übrigen...wie lange pinkelst du, damit dein Auto wieder betankt wird?
      5 5 Melden
    • The Origin Gra 28.05.2018 07:42
      Highlight Gibt es Preisgünstige Occassion e-Autos die man auch auf Waldstrassen (min. 4x4) Fahren kann und die ordentlich Reichweite haben?
      Ich habe mal geschaut, ein "Occassion" Model S Kostet noch immer zwischen 75'000 und 120'000.-

      Solange es nicht Occassion e-Autos in der Preisklasse um 10'000 (im Moment drunter) gibt, wird's für mich nichts mit e-Auto oder Hyundai ix35 Fuel Cell.
      3 1 Melden
    • kobL 28.05.2018 08:01
      Highlight @dmark: Ja super, Wasserstoff zu verbrennen um die Batterie einzusparen? Dann kannst du gleich beim Erdgas bleiben, da aktuell Wasserstoff aus Erdöl hergestellt wird.
      @FrancoL: Nicht jeder ist geschäftlich mit dem Auto unterwegs, 100 km Arbeitsweg ist auch heute schon locker möglich, und das reicht wohl für meisten aus. Man kann so einen Tesla auch an einer normalen Steckdose laden. Da reicht auch ein 6 kW Stromanschluss.
      4 4 Melden
    • FrancoL 28.05.2018 08:15
      Highlight @konL: naja Stromtechnik nicht ganz im Griff.
      6kw sind in einem EFH schnell mal aufgebraucht. Aber man kann ja auch den Backofen weglassen oder die Wäsche nicht waschen oder weiter mit Oel heizen weil die WP nicht genügend Strom hat.
      Schon ganzheitlich denken sonst wird es mit dem EAuto nichts.
      5 2 Melden
    • kobL 28.05.2018 10:48
      Highlight @FrancoL: Ja, wenn man natürlich gleichzeitig Herd, Backofen, Föhn, Elektroheizung und den Staubsauger anstellt, reicht es natürlich nicht. Aber die genannten Geräte werden ja nicht 24h / Tag betrieben, da kann man auch mal über Nacht 10h das Elektroauto laden und hat wieder ~120-150 km Reichweite. An einer normalen Steckdose, ohne Schnellladestation.
      2 2 Melden
    • sigma2 28.05.2018 11:07
      Highlight Dann dürfte es FrancoL freuen, dass es bald in Norditalien 8 neue Supercharger geben wird.

      Vielleicht kannst du bald mit dem Tesla hinfahren.

      https://www.tesla.com/findus?v=2&search=Basel%2C%20Switzerland&bounds=49.857993227991734%2C19.19167662890618%2C41.56470111545523%2C-0.7704815742188202&zoom=7&filters=supercharger&location=achernsupercharger
      2 1 Melden
    • FrancoL 28.05.2018 11:14
      Highlight @konL; Ja klar im Winter über nacht wenn die WP läuft oder der Elektrospeicher geladen wird. Wie fremd sind Sie den in der Energiebewirtschaftung? Bei Häusern mit 4.5 KW muss man schon das Staubsaugen und Kochen koordinieren.
      Das ist in weiten Teilen Italiens so und wird sich nicht so schnell ändern.
      Da wir E-Autos haben wissen wir auch was es verträgt und was nicht. Zudem hat die Funktion des Hauses seine Priorität und ich setze lieber eine WP ein anstelle einer Verbrennungsheizung. Da muss der E-Wagen eben die 3. Stelle einnehmen.
      3 1 Melden
    • FrancoL 28.05.2018 11:41
      Highlight @konL: Damit wir uns richtig verstehen, ich bin für E-Autos und auch für jegliche Nutzung von Solarenergie mit unter für Stromgewinnung. Doch das macht mich nicht blind. Das E-Auto muss wenn irgendwie möglich am Wohnsitz oder im Geschäft geladen werden können, damit es eine Zukunft haben kann.
      4 0 Melden
    • Pafeld 28.05.2018 15:22
      Highlight Der Wankel ist tot, auch als Wasserstoffmotor. Und als Ottomotorentreibstoff produziert Wasserstoff ein vielfaches an Stickoxiden, da die Verbrennungstemperatur deutlich über Kohlenwasserstoffen liegt. Dazu kommt noch, dass der Wirkungsgrad von Akku, Brennstoffzelle und Elektromotor heute definitiv höher ist, als bei einem Verbrennungsmotor.
      4 0 Melden
    • kobL 28.05.2018 15:48
      Highlight @FrancoL: Ich kenne das Ferienhaus nicht.. Kochen und Heizen kann man auch ohne Strom (Gas, WP, Holz, Öl...), dann reicht es in der Nacht locker um das Auto zu laden. Mir ging es darum, dass man ein Elektroauto zuhause an einer normalen Steckdose laden kann und keine spezielle Ladeinfrastruktur braucht. Und ja, ohne Lademöglichkeit wird es mühsam mit Elektroauto. Da sind die Gemeinden und Städte in der Pflicht, die notwendige Infrastruktur auszubauen. Besser ist halt immer noch das Auto, das gar nicht fährt. ÖV, Velo und die eigenen Füsse sind immer noch besser für die Erde.
      1 0 Melden
    • FrancoL 28.05.2018 16:41
      Highlight @KobL; Energie ist ein Teil meiner täglichen Beschäftigung. Leider lebe ich da zwischen den Extremen, die einen wollen alles haben die anderen ZB Du sind bereit für die Energiebewirtschaftung auch Einengungen und Unannehmlichkeiten in Kauf zu nehmen. Das führt zur moderaten Akzeptanz der neuen Energieträger. Viele würden, aber dann tun sie es doch nicht, darum meine ich immer wieder dass nicht alles Gold ist was glänzt und dass wir uns bemühen müssen die neuen Energien so zu stützen dass sie von vielen genutzt werden, ohne von den Nutzern zu erwarten dass sie sich zu stark einschränken.
      2 0 Melden
  • Repplyfire 27.05.2018 09:39
    Highlight Weitere Probleme sind die noch geringe Auswahl an Modellen und die langen Wartelisten bei E-Autos. Ich werde kein Verbrenner mehr kaufen und möchte dieses oder nächstes Jahr meinen uralt Diesel ersetzen. Ob zoe, leaf, ioniq etc, überall (bei bezahlbaren e-auromodellen) hört man dasselbe. Sie werden mit Anfragen überrannt und die Produktion kommt nicht hinterher. Frühestens in 6-12 Monaten kann geliefert werden.
    35 4 Melden
  • Triumvir 27.05.2018 09:31
    Highlight Sobald mehr bezahlbare und vernünftige E-Autos auf den Markt kommen, wird der Verbrenner zur aussterbenden Gattung werden. Es dürfte dann ähnlich schnell gehen wie bei Handys...mein nächster wird auf alle Fälle ein elektrischer😎
    66 23 Melden
  • Ökonometriker 27.05.2018 09:16
    Highlight Die Infrastruktur ist leider nicht mit der Bevölkerung mitgewachsen - notwendige Investitionen wurden zu lange versäumt. Leider geht der Bund stets von zu konservativen Schätzungen beim Bevölkerungswachstum aus - ein Fehler, da Infrastrukturprojekte oft Jahrzehnte dauern.
    24 7 Melden
  • Stirling 27.05.2018 09:14
    Highlight Das Elektroauto ist jetzt schon trotz der geringen Reichweite echt super. Die Batterietechnik wird sich in naher Zukunft noch massiv verbessern. Seit mal ehrlich, es fahren nicht alle 500km am Tag.
    Beim Wasserstoff sieht es nicht so rosig aus, da Wasserstoff nebst der Tatsache, dass er hochentzündlich ist, dazu auch nicht genug Energie bringt.
    Man müsste den Tank(Druckflasche) mit über 600Bar aufladen, um einigermassen auf akzeptable Werte zu kommen. Bei einem Unfall ist das dann ein hohes Explosionsrisiko.
    Die Umwandlung Strom-H-Strom frisst mind. 1/3 der Energie.
    27 10 Melden
    • dmark 27.05.2018 12:40
      Highlight Deshalb ist man ja auch dabei Methanol (aus Wasserstoff) voran zu bringen. Dieses kann wie Benzin oder Diesel behandelt und getankt werden, sowie ohne grossen Aufwand in den bereits vorhandenen Strukturen (Tankstellen, Motoren) seinen Einsatz finden.
      Wer möchte schon eine, mit mehreren Hundert Bar gefüllte Druckflasche unter seinem Allerwertesten haben?
      11 10 Melden
    • Dominik Treier (1) 27.05.2018 14:42
      Highlight Das Risiko durch Explosion ist minimal bei häutigen Tanks, da die einen Aufprall verkraften und sich der Wasserstoff verflüchtigt bei Leckage danach, ganz im Gegensatzt zu den Batterien der E-Autos die brennen wie Zunder... Das Tanken mit hohem Druck stellt heute auch kein Problem mehr dar und damit stehen 600km Reichweite nichts im Weg... Das Hauptproblem ist heute, wie du richtig sagst, die Schlechte Energieausnutzung bei der Elektrolyse sofern man den Sauerstoff der Abfällt nicht braucht, was mir aber als geringeres Übel für den Momemt erscheint als die Ressourcenfressende Akkuproduktion...
      9 11 Melden
    • rolf.iller 27.05.2018 14:56
      Highlight Warum Wassersoff keine Zukunft hat:
      10 3 Melden
    • Dominik Treier (1) 27.05.2018 15:33
      Highlight Ich mag Musk grundsätzlich, was er hier jedoch einfach, vergisst, oder aussen vor lässt, je nach dem was man unterstellen mag..., ist, dass Wasserstoff zwar nicht Ressourceneffizient hergestellt werden kann (Verfahren welche den Sauerstoff der Abfällt nutzen oder andere Ausgangsstoffe ausgenommen), er aber den entscheidenden Vorteil von praktisch unbegrenzter Verfügbarkeit und Umweltfreundlichkeit des Rohstoffs hat und nicht wie Batterien bei der Produktion schon enorm viel Energie flöten geht und man nach 6-8 Jahren eine neue Braucht. Es gibt gar nicht so viel Rohstoff auf der Welt...
      9 10 Melden
    • Stirling 27.05.2018 19:13
      Highlight Doch gibt es. Um Lithium zu Produzieren braucht man Meersalz.
      Musk ist Physiker und kennt sich durch Space X bestens aus mit Wasserstoff.
      6 2 Melden
    • DerHans 27.05.2018 19:45
      Highlight Dominik Batterien sind zu 99% recyclebar und nicht einfach nur Sondermüll.
      9 2 Melden
    • rolf.iller 27.05.2018 21:34
      Highlight Na, da hast du das Kernargument nicht so recht verstanden. In unendlichen Mengen gibt es hier nur Wasser. Um daraus Wasserstoff zu machen braucht es unmengen Energie = ineffizient weil schlechter Wirkungsgrad. Das trifft bei jeder Tankladung von neuem auf. Im Gegensatz dazu muss die Batterie nur einmal produziert werden. Laden- / Entladen hat einen sehr hohen Wirkungsgrad.
      7 0 Melden
    • Dominik Treier (1) 27.05.2018 23:13
      Highlight Natürlich kann man die Recyceln, doch das müsste man im Leben eines Autos ja bis zu 3 mal... Auch nicht gerade effizient... Ich sage nicht Wasserstoff sei ideal, vor allem gäbe es noch viel Potential für bessere Herstellungsmethoden, vor allem solche, die den Sauerstoff auch verwenden, aber es löst vor allem das grösste Problem des E-Autos. Die Betankungszeit. Ein Faktor be dem ich finde alles über 10 Minuten ist für mehr als Arbeit und zurück nicht konkurenzfähig... Für Kurzstrecken sind Autos mit Batterie sicher besser, aber für Langstrecken? Naja....
      4 5 Melden
    • rolf.iller 28.05.2018 03:20
      Highlight War eben im Tessin. Mein Betankungszeit war 0. Ich stell das Auto im Herzen der Stadt ab, auf einem E-Parkplatz, steck ein und wir schlendern durch die Gassen, was wir eh tun wollten.

      Wenn Du wirklich lange Strecken fahren willst (> 400km), dann musst du halt nach so 4 Stunden mal an den Supercharger für 30-40 min. Aber hey, Futtern, Füsse vertreten, Toilette kannst Du nach der Zeit ja selber auch brauchen...
      7 3 Melden
    • DerHans 28.05.2018 06:53
      Highlight Dominik, woher wissen Sie, dass so ein Akku 3 mal ausgewechselt werden muss? Langstrecken sind auch heute mit den verfügbaren Ladestationen kein Problem. Und wir stehen erst am Anfang der Entwicklung!
      5 2 Melden
    • Pafeld 28.05.2018 15:25
      Highlight Eine Option wäre noch Dimethylfuran. Hat nahezu exakt gleiche Verbrennungsparameter wie 100er Benzin und ist aus Celluloseabfällen beliebig und nachhaltig produzierbar.
      0 3 Melden
    • Dominik Treier (1) 28.05.2018 15:31
      Highlight Wieso? weil bisherige Akkus nach etwa 6-8 Jahren bei durchschnittlicher Nutzung einen grossen Teil ihrer Kapazität eingebüsst haben, der Hans. Wenn Sie also Ihr Auto 20 Jahre fahren wollen, was aus ökologischer Sicht am meisten Sinn macht, wechseln Sie die Batterie 2 mal... Und bitte nach 400 Kilometern 40 Minuten laden finden Sie Konkurenzfähig rolf.iller... Man kann auch jeden Mist schönreden... Bleibe dabei, dass 10 Minuten für Konkurrenzfähigkeit auf längeren Strecken das Maximum sind. Schon allein weil es sonst, wenn jeder so ein Auto hätte, viel zu viele Ladestationen bräuchte...
      1 5 Melden
    • DerHans 28.05.2018 18:08
      Highlight Dominik sie reden hier als gäbe es das elektroauto so wie wir es heute kennen seit 30 jahren! Es gibt teslas mit mehreren 100000 km die immer noch genügend kapazität aufweisen. Und ich bleib dabei wer nach 400 km keine richtige pause einlegt tut weder sich noch seinen mitmenschen etwas gutes. Man könnte ja meinen jeder fährt jeden tag 800km oder kaufen sie sich auch gleich einen zügelwagen nur weil sie ab und zu zügeln?
      4 1 Melden
    • Stirling 28.05.2018 23:22
      Highlight @Dominik Treier(1)
      Bitte seien sie ehrlich zu sich selber und geben zu, dass sie ein Auto nicht 20 Jahre fahren wollen. Das ist schon heute abnormal.
      Autos sind nicht unbedingt das am besten geeinetste Fortbewegungsmittel für weite Strecken. Da nimmt man besser die ÖV und mietet sich ein Auto am Zielort.
      Die meisten der Autobesitzer benutzen ihr Auto, um an den Arbeitsplatz zu kommen, zum Einkaufen usw.
      Das aufladen sollte dann über Nacht in der Garage oder meinedwegen AussenPP stattfinden und nur selten an einer „Tankstelle“.
      4 1 Melden
    • Dominik Treier (1) 29.05.2018 09:19
      Highlight Das ist ja schön und gut wenn man als Familie mehrere Autos und genügend Geld dafür sein eigen nennen darf... Das Problem ist aber, dass man mit den viel zu hohen Ladezeiten das aufgibt, was das Auto für viele ausmacht. Die persönliche Freiheit und Unbeschwertheit! Und natürlich kann ich, so ich mir denn ein so teures Modell leisten kann, denn die meisten schaffen nicht 400km, 30-40 Minuten Pause machen. Aber das ist nicht das Konzept, dass das Auto so beliebt gemacht hat. Glauben Sie mir, eine Verbreitung von über 50% sehe ich nicht bevor man die Ladezeit nicht auf 10 Minuten hat.
      1 1 Melden
    • rolf.iller 29.05.2018 10:35
      Highlight @Treier: Laden tust Du zuhause oder am Zielort. "Warten" musst du ja nicht, wenn das Ding über Nacht friedlich vor sich hin lädt. Ist ein anderer Fall, wenn du einmal die Woche nach Berlin fährst.

      Hab den Tesla seit 5 Monaten. War im Tessin, Innerschweiz, Bern, Davos damit. Wartezeit Total: 0min; Ladezeit Total: who cares.
      3 1 Melden
    • Dominik Treier (1) 29.05.2018 10:59
      Highlight Zielort Süditalien 1600km aber Laden tust du am Zielort... Aha... Hier ist das Problem, du must alles Planen 4 mal Laden und hoffen, dass du am richtigen Ort eine Ladestation hast... Versteh mich nicht falsch, nicht unmöglich. Beschneidet aber die Freihet, die viele Autofahrer mögen enorm. 10 Minuten Ladezeit für 500km ist für solche Strecken einfach das Maximum und wenn ich kein 2. Auto haben kann (macht auch nur bei Mehrpersonenhaushalt Sinn) , dann sicher keins bei dem mir das nicht möglich ist...
      2 1 Melden
  • rolf.iller 27.05.2018 08:50
    Highlight War gerade mit unserem Model X im Tessin im Urlaub. Reichweite und Tanken waren überhaupt kein Problem. Eigentlich braucht man zum Tanken weniger Zeit, weil irgend an einem Parkplatz hat es ohnehin einen Elektroanschluss.
    28 9 Melden
    • FrancoL 27.05.2018 12:40
      Highlight Ein Elektroanschluss? Neuen 3 hat es an einer Tankstelle bei Varese, nur alle 3 Besetzt und dann wurde es etwas gar knapp und hektisch.

      Das ist meine Erfahrung.

      ES gibt noch viel zu tun und des E-Auto wird sich durchsetzen, aber eben nicht so schnell wie man annehmen könnte. Schon das "betanken" in den Siedlungen ist heute noch ein Problem. Wir haben 54 PP und 2 Elektroanschlüsse, im unserer Bürogegend haben wir KEINE Säulen, auch das ist nun mal Fakt und gilt es zuerst zu verbessern. Wer mobil sein will oder sein muss, will nicht alles zuerst vorplanen müssen.
      7 8 Melden
    • LuMij 27.05.2018 13:13
      Highlight Man spart über ein Autoleben hinweg sogar mehrere Wochen an verlorenerer Lebenszeit durch Tanken, wenn man z.B. zuhause laden kann oder im Büro.
      Bei der Ladeinfrastruktur muss aber in der Schweiz noch mehr gemacht werden, damit auch Personen, die eben nicht eine eigene Ladestation haben, laden können wenn das Fahrzeug unbenutzt steht.
      13 3 Melden
    • dmark 27.05.2018 13:39
      Highlight Im Moment ist das noch kein Problem. Aber stelle dir nun mal vor dies machen Tausende. Dann findest du keinen dieser Parkplätze mehr. Der Vorteil ist dann, dass sich dein Urlaub automatisch verlängern wird ;)
      5 6 Melden
    • EvilBetty 27.05.2018 15:34
      Highlight Stirling: Die Tanks im Honda Clarity haben 700bar.
      3 0 Melden

Viraler Post: Nein, du siehst auf Facebook nicht nur 25 Freunde

Hast du diese Nachricht auch schon gesehen? Immer wieder taucht in unseren Tagen auf Facebook ein Kettenbrief auf, der zu schön klingt, um wahr zu sein. 

Nichts daran stimmt. Facebook hat bereits im Februar auf Anfrage der Washington Post klargestellt, dass der Newsfeed zwar in der Tat angepasst wurde (und ständig wird), es aber keine Beschränkung auf 25 Freunde gibt. (Washington Post)

Tatsächlich funktioniert der Newsfeed so, dass er dir die Postings angezeigt, von denen er glaubt, dass sie …

Artikel lesen