DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
1 / 24
So viel verdienen die Trainer der 24 EM-Mannschaften
quelle: ap/ap / pavel golovkin
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Petkovic knackt die Top 10 der bestbezahlten EM-Coaches – «Sieger» ist ein ehemaliger Nati-Chef

25.03.2016, 15:0125.03.2016, 15:02
Bild: KEYSTONE

Unser derzeitiger Nationalmannschaftstrainer Vladimir Petkovic hat gut lachen: Mit einem Jahresgehalt von 750'000 Euro gehört er zu den zehn bestbezahlten Coaches an den kommenden Europameisterschaften.

Überflügelt wird der 52-Jährige unter anderem vom Schweizer Chef der Österreicher, Marcel Koller (€ 1'500'000), der bei unserem Nachbarn genau doppelt so viel verdient wie Petkovic.

Capello-Nachfolger arbeitet (noch) umsonst

Mit satten fünf Millionen Euro führt England-Trainer Roy Hodgson die von «FinanceFootball» erstellte Tabelle an. Der 68-jährige Engländer hat von 1992-1995 seinerseits in den Diensten der Schweizer Nationalmannschaft gestanden – damals wohl noch zu einem deutlich tieferen Gehalt.

Interessant ist auch die Personalie Leonid Slutsky: Der Russe hat seine Nationalmannschaft vier Spiele vor Qualifikationsschluss von Fabio Capello übernommen (und notabene alle vier gewonnen), und arbeitet bislang noch umsonst. Vor der EM soll in Gesprächen allerdings noch über sein Gehalt entschieden werden. Im Doppelmandat trainiert Slutsky zudem den ZSKA Moskau. (jwe/twu)

Das ist der moderne Fussball

Alle Storys anzeigen

Die 10 schönsten WM-Momente der Schweizer Fussball-Nati

1 / 15
Die 13 schönsten WM-Momente der Schweizer Fussball-Nati
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«… soll sich gleich wieder verpissen!» – FCSG-Fans knöpfen sich Chaoten vor
Fussballfans haben selten den besten Ruf. In jüngster Zeit leidet er in der Schweiz wieder mehr als auch schon, nachdem Anhänger des FC Zürich Fackeln in einen GC-Sektor geworfen haben. St.Gallens aktive Fanszene macht nun Chaoten klar, dass man ihr Verhalten nicht toleriere.

Das Fussballstadion wird von manchen Anhängern als rechtsfreier Raum verstanden – und bei Auswärtsfahrten auch der Weg dahin und zurück. Das ist natürlich falsch, es gelten in Zügen, Bussen und Fussballstadien die üblichen Gesetze.

Zur Story