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Nein, das ist nicht Rafael Nadal. Der Kolumbianer Alejandro Falla sieht nur ähnlich aus.
Nein, das ist nicht Rafael Nadal. Der Kolumbianer Alejandro Falla sieht nur ähnlich aus.Bild: AP
So verschieden kann man aussehen

Die zwei Gesichter der Tennisstars

Nirgends ist das Mimikspiel im Gesicht so gross und facettenreich dokumentiert wie bei den Tennisstars. Wir haben die grossen Namen rausgepickt und die gröbsten Kontraste veranschaulicht.
28.02.2014, 12:3128.02.2014, 13:15

Zugegeben: Jeder Mensch der Sport treibt, sieht bei gewissen Aktivitäten einfach lustig aus. Schliesslich müssen in einem Moment unzählige Nerven, Sinnesorgane, Muskeln und viel mehr zusammenspielen, um die gewünschte Bewegung auszuführen. 

Anatomie des Gesichts

Screenshot: <a href="http://www.medizin-lexikon.de/Gesicht" target="_blank">medizin-lexikon.de</a>
Screenshot: medizin-lexikon.de

Nichtsdestotrotz wollen wir Ihnen die lustigsten Kontraste nicht vorenthalten. Als Vorzeigeobjekt gelten die besten Tennisspieler der Welt, natürlich mit einem Bild in «Normalpose» zum Vergleich, damit man weiss, wie die Person völlig entspannt aussieht.

Der Schlafzimmerblick

Auch Roger Federer ist nicht mehr der jüngste Spieler auf der Tour. Ob eine wilde Partynacht in Dubai mit spendablen Scheichs der Grund für seinen müden Blick war? Oder doch eher die Zwillinge Myla Rose und Charlene Riva, die ihren Papa nicht ins Bett gehen liessen? Solange Federer gewinnt, kann es uns getrost egal sein.
Auch Roger Federer ist nicht mehr der jüngste Spieler auf der Tour. Ob eine wilde Partynacht in Dubai mit spendablen Scheichs der Grund für seinen müden Blick war? Oder doch eher die Zwillinge Myla Rose und Charlene Riva, die ihren Papa nicht ins Bett gehen liessen? Solange Federer gewinnt, kann es uns getrost egal sein.Bild: AP 
Der Basler ist sonst ein Mann mit Stil und Klasse. Selbst beim Training sieht der Allrounder wie aus dem Ei gepellt aus.
Der Basler ist sonst ein Mann mit Stil und Klasse. Selbst beim Training sieht der Allrounder wie aus dem Ei gepellt aus.Bild: AP

Der Schmunzler

Stanislas Wawrinka schmunzelt während eines Ballwechsels in den Trainingseinheiten. Wahrscheinlich ist dem Romand gerade in den Sinn gekommen, dass er Australian-Open-Sieger ist. Immer wieder ein Aufsteller.
Stanislas Wawrinka schmunzelt während eines Ballwechsels in den Trainingseinheiten. Wahrscheinlich ist dem Romand gerade in den Sinn gekommen, dass er Australian-Open-Sieger ist. Immer wieder ein Aufsteller.Bild: KEYSTONE
Auch neben dem Platz hat der «Marathon-Mann» gut lachen. Als Familienvater und neue Weltnummer 3 hat der sympathische Kerl allerdings auch keinen Grund, Trübsal zu blasen.
Auch neben dem Platz hat der «Marathon-Mann» gut lachen. Als Familienvater und neue Weltnummer 3 hat der sympathische Kerl allerdings auch keinen Grund, Trübsal zu blasen.Bild: KEYSTONE

Der Traum aller Zahnarztassistentinnen

Der Schotte Andy Murray ist einer, der das Maul aufreisst. Im wahrsten Sinn des Wortes. Die Weltnummer 7 ist auch neben dem Platz für seine Statements berühmt-berüchtigt. Sicherlich kommt ihm dies beim Zahnarztbesuch zugute. Jedenfalls ein Satz muss der Doktor sicher nie aussprechen: Können Sie bitte den Mund weiter aufmachen, Herr Murray?&nbsp;
Der Schotte Andy Murray ist einer, der das Maul aufreisst. Im wahrsten Sinn des Wortes. Die Weltnummer 7 ist auch neben dem Platz für seine Statements berühmt-berüchtigt. Sicherlich kommt ihm dies beim Zahnarztbesuch zugute. Jedenfalls ein Satz muss der Doktor sicher nie aussprechen: Können Sie bitte den Mund weiter aufmachen, Herr Murray? Bild: EPA
In Grossbritannien ist der 26-Jährige spätestens nach seinem Wimbledon-Sieg 2013 eine grosse Nummer. Auch abseits des Courts macht der smarte Schotte eine gute Figur.
In Grossbritannien ist der 26-Jährige spätestens nach seinem Wimbledon-Sieg 2013 eine grosse Nummer. Auch abseits des Courts macht der smarte Schotte eine gute Figur.Bild: AP

Schau mir in die Augen, kleines Filzbällchen

Wenn der Serbe Novak Djokovic etwas in den Fokus genommen hat, wird das Entrinnen für das ausgewählte Objekt ein Ding der Unmöglichkeit. Beim Boxen wäre die Weltnummer 2 sicher ein Top-Stare-Down-Kandidat.
Wenn der Serbe Novak Djokovic etwas in den Fokus genommen hat, wird das Entrinnen für das ausgewählte Objekt ein Ding der Unmöglichkeit. Beim Boxen wäre die Weltnummer 2 sicher ein Top-Stare-Down-Kandidat.Bild: EPA
Ob der Allrounder seine hübsche Freundin Jelena Ristic mit dem gleichen intensiven Blick rumgekriegt hat oder doch – wie hier – seine sanfte Seite hervorgeholt hat, ist bis heute ungeklärt.
Ob der Allrounder seine hübsche Freundin Jelena Ristic mit dem gleichen intensiven Blick rumgekriegt hat oder doch – wie hier – seine sanfte Seite hervorgeholt hat, ist bis heute ungeklärt.Bild: EPA

Schüttel dein Haar

Die Weltnummer 1 hatte früher weit längere Haare. Deshalb fällt Rafael Nadal wohl manchmal in alte Muster zurück und schüttelt seine (nun kurzen) Haare wie ein Golden Retriever sein Fell nach einem Regenschauer. Dabei scheint der Spanier durch die geschlossenen Augenlider die Intensität des Schüttelns noch mehr spüren zu wollen.
Die Weltnummer 1 hatte früher weit längere Haare. Deshalb fällt Rafael Nadal wohl manchmal in alte Muster zurück und schüttelt seine (nun kurzen) Haare wie ein Golden Retriever sein Fell nach einem Regenschauer. Dabei scheint der Spanier durch die geschlossenen Augenlider die Intensität des Schüttelns noch mehr spüren zu wollen.Bild: EPA
Im Anzug und mit brav gescheitelter Frisur ist «Rafa» der Traum aller (spanischen) Schwiegermütter. Auch die Zahnreihen sind angerichtet.&nbsp;
Im Anzug und mit brav gescheitelter Frisur ist «Rafa» der Traum aller (spanischen) Schwiegermütter. Auch die Zahnreihen sind angerichtet. Bild: AP
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Nadals 21. Grand-Slam-Titel – die Krönung für den König der Leiden
Rafael Nadal besiegt den Russen Daniil Medwedew in einem 5:42-Stunden-Epos mit 2:6, 6:7 (5:7), 6:4, 6:4, 7:5 und gewinnt zum zweiten Mal die Australian Open. Mit seinem 21. Grand-Slam-Titel hält der Spanier nun die wichtigste Rekordmarke im Welttennis.

Immer wieder wurde er abgeschrieben, immer wieder hat Rafael Nadal zurückgeschlagen. Doch diesmal glaubte er nicht einmal mehr selber daran, noch einmal auf den Tennisplatz zurückzukehren, geschweige denn, um Titel spielen zu können. Vor wenigen Wochen hatte er erstmals ernsthaft darüber nachgedacht, seine Karriere zu beenden. Seit einem Jahrzehnt leidet er am Müller-Weiss-Syndrom, einer Knochenkrankheit, die bei ihm zur Deformierung des Kahnbeins im Mittelfuss führte.

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