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Zürich: Wenn für einmal die Polizei nicht gehorcht – Polizeitaucher boykottieren Vorschriften

22.01.2016, 05:5222.01.2016, 08:53
  • Seit dem 1. Januar dürfen Polizeitaucher nur noch mit sogenannten Vollgesichtsmasken ins Wasser, zudem müssen sie sich in einigen Fällen am Patrouillenboot anleinen. Die Polizeikorps des Kantons (Kapo) und der Stadt Zürich empfinden die neue Vorschrift des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) als zu gefährlich, wie die «Neue Zürcher Zeitung» schreibt. 
  • In Fliessgewässern können sich die Leinen verheddern, und die Vollgesichtsmaske wird von der Strömung leicht mitgerissen.
  • Die Folge: Die Polizeitaucher begeben sich nur noch in Fliessgewässer, wenn es darum geht, Leben zu retten. Velos und andere Gegenstände bleiben derzeit auf dem Grund liegen.
  • Das BAG gibt gegenüber er NZZ bekannt, dass sich die Taucher in Notfällen selbstverständlich nicht zwingend an die Sicherheitsbestimmungen halten müssten. Auch könne man von der Leinenpflicht absehen, wenn dies zu gefährlich sei. (rwy)

    Mehr zum Thema auf www.nzz.ch.
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