DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild: EPA/EFE
Vor dem Spitzenspiel in der Primera Division

Simeones Equipe vor zwei grossen Duellen

Atlético Madrid steht innert einer Woche, die zur wichtigsten der Klubgeschichte wird, zwei Riesen gegenüber. Zuerst geht es heute gegen Barcelona um den spanischen Titel.
17.05.2014, 15:5217.05.2014, 18:15

Seit nunmehr 30 Jahren sind Real Madrid und der FC Barcelona in Spaniens Primera Division das Mass aller Dinge. Die beiden Liga-Krösusse teilten die Vielzahl der Titel unter sich auf. Nur drei Klubs vermochten seit der Saison 1984/85 die Phalanx der beiden zu durchbrechen: Atletico Madrid 1996, Deportivo La Coruña 2000 und Valencia 2002.

Während «Depor» in die 2. Liga abgetaucht ist und Valencia mit einem grossen Schuldenberg und einem nicht fertiggestellten Stadion im Mittelfeld der Rangliste zu finden ist, erlebt Atletico erneut eine Sternstunde. 

Viel zu jubeln gibt's heuer bei den «Colchoneros».
Viel zu jubeln gibt's heuer bei den «Colchoneros».Bild: AFP

Unentschieden genügt

Mit einem Remis in der letzten Meisterschaftsrunde heute (watson tickert live für Sie ab 18 Uhr) im Camp Nou beim FC Barcelona könnte sich das Team von Diego Simeone erstmals seit 18 Jahren wieder spanischer Meister nennen. Und nicht nur das: Eine Woche später spielt «Atleti» im Champions-League-Final gegen Stadtrivale Real Madrid um die europäische Klub-Krone.

Dass Atletico sich inzwischen hinter den «grossen Zwei» als Nummer 3 in Spanien etabliert hat, ist kein Zufall. Der Erfolg bahnte sich bereits 2010 und 2012 an, als die «Rojiblancos» die Europa League gewannen. Seit 2011 steht der Argentinier Simeone an der Seitenlinie. 

Diego Simeone.
Diego Simeone.Bild: AFP

Der frühere Spieler von Atletico orchestriert das Ensemble ohne Unterbruch, gestikuliert, schreit, zeigt an. Simeone steht für den Aufschwung von Atletico. Mit seiner Leidenschaft steckt er die Mannschaft an. (si/syl)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Bayern-Party, Barça-Pleite und Mourinho-Gesänge – das lief am Fussball-Wochenende
Die Bayern sind Meister. PSG ebenso. Und der FC Barcelona kassiert eine historische Niederlage. Das waren die wichtigsten Geschehnisse des vergangenen Fussball-Wochenendes.

Zum zehnten Mal in Folge gewinnt Bayern München die deutsche Meisterschaft. Nach dem 3:1-Heimsieg gegen Erzrivale Borussia Dortmund ist der Mannschaft von Julian Nagelsmann der Titel vier Runden vorn Schluss nicht mehr zu nehmen. Daran haben nicht alle Freude. Der frühere Bayern-Captain Philipp Lahm kritisiert etwa die Dominanz: «Ich glaube, dass es auch für die Bayern nicht so gut ist, dass sie schon so früh Meister sind. Es muss enger sein, dass die Bundesliga wirklich bis zum Ende spannend ist und nicht immer schon vier Spieltage vor Schluss entschieden ist.»

Zur Story