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Ziel sei, dass man bereits in jungen Jahren eine Kultur des gegenseitigen Einverständnisses aufbaut. bild: shutterstock 

Sexologin fordert: «Fragen Sie ihr Baby, bevor Sie es wickeln» und erntet Shitstorm

Eine australische Sexualtherapeutin rät Eltern, ihre Kinder vor dem Windelwechseln um Erlaubnis zu fragen. Jetzt wird sie auf den sozialen Medien verspottet. 



Laut der australischen Sexualexpertin Deanne Carson sollten Eltern ihre Babys um Erlaubnis fragen, bevor sie sie wickeln. Sprich, die Kleinen sollen ihre Zustimmung geben. Die Idee dahinter: Bereits im Umgang mit Babys sei gegenseitiges Einverständnis wichtig.

«Ich werde jetzt deine Windel wechseln, ist das in Ordnung?»

Eltern sollen ihre Kinder demnach explizit fragen: «Ich werde jetzt deine Windel wechseln, ist das in Ordnung?», erklärte die Sexualexpertin in einem Interview mit dem TV-Sender ABC News. Das Kind werde darauf zwar nicht «Ja Mama, das ist grossartig, ich liebe es, wenn du meine Windeln wechselst», antworten, so Carson. Doch: «Wenn man ihm etwas Raum lässt, Augenkontakt herstellt und auf die Körpersprache achtet, lässt man das Kind wissen lassen, dass seine Antwort eine Rolle spielt». Ziel sei, dass man zuhause eine Kultur des gegenseitigen Einverständnisses aufbaut.

Shitstorm im Netz

Mit ihrer Forderung zog Carson auf den sozialen Netzwerken Ärger und Spott auf sich. «Wenn ich jedes Mal auf meine Tochter hören würde, wenn sie etwas verneint, würde ich zu nichts kommen», schreibt ein User auf Twitter

Eine Twitter-Nutzerin macht ihrem Ärger Luft: «Ich habe in 15 Jahren bei meinen sieben Kindern Tausende Windeln gewechselt.» Und weiter: «Die stärksten Meinungen zur Erziehung kommen immer von Menschen mit der wenigsten Erfahrung.»

Ein weiterer Nutzer gibt sich sarkastisch: «Kannst du mein Baby fragen, ob es geboren werden möchte?»

Carson selbst wehrte sich auf Facebook und erklärte: «Eines von zwölf Mädchen wird im Schnitt noch vor seinem sechsten Geburtstag sexuell missbraucht. Wir arbeiten mit Kindern, Lehrern und Eltern, um Missbrauch vorzubeugen.» Sie wolle Kindern beibringen, dass sie Rechte haben. (kün)

«Geht in den Familienpark, es wird lustig», haben sie gesagt

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Video: watson

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    Alle Leser-Kommentare
  • Luku luku 18.05.2018 08:02
    Highlight Highlight Die Überlegung ist gut. Den Kindern soll ein gesundes Körpergefühl, ein gesundes Miteinander und die Art "guter" zwischenmenschlicher Kontakte beigebracht werden. Vielleicht nicht gerade beim wickeln aber es kommt ja auf die Art, wie man mit ihnen umgeht, drauf an.
  • Teela 18.05.2018 03:31
    Highlight Highlight Mooomentele bittschön,ihr spukt ja ordentlich!Die Menschen wollen lernen und andere Wege gehn. Umweltschutz✔️Menschenrechte✔️Erziehungsmöglichkeiten✔️.Und da ist vllt ein anderer neuer (guter?)Weg:Babys fragen (=singende Stimme!Vor 12Mt kommt eh keine Antwort,calm down!).Die Art der Kommunikation und der Klang einer Stimme bewegen Nationen,und ihr macht Sturm wegen einem Satz in einer LiveTV-Aussage einer nervösen Frau,die auf eine dumme Frage einen dumme Antwort gibt?!Sie fordert niemanden auf weder rät sie.Es ist eine Idee der Kommunikation in der Erziehung,keiner muss!!
  • Firefly 17.05.2018 22:07
    Highlight Highlight Nun, mein Sohn klemmt die Beine zusammen, wenn er gerade keine Lust hat gewickelt zu werden. Das kommt ab und zu mal vor. Ich könnte ihm nun meinene Willen aufzwingen und ihn unter Mühen und mit Kraft wickeln, oder ich lasse uns etwas Zeit, singe ihm etwas vor oder erzähle ihm eine Geschichte oder mache was, das er lustig findet und nach kurzer Zeit geht es dann ohne Gewalt.
    • Teela 18.05.2018 13:01
      Highlight Highlight Sehr schön!
  • Knäckebrot 17.05.2018 21:42
    Highlight Highlight Letzte Nacht hat meine Tochter ins Bett gepisst.

    Jetzt während dem Schreiben wurde ich vom unruhigen Baby unterbrochen und schaukle ihn jetzt gleichzeitig hin und her. (jetzt hat er gerade gefurzt, neues Unheil braut sich zusammen)

    Glaubt mir, wie froh ich nur wäre, wenn die kleinen manchmal sagen würden: "nein, nein, schon gut, ich mach das schon selbst"
    • Teela 18.05.2018 00:06
      Highlight Highlight Beim Schreiben vom unruhigen Baby unterbrochen? So was... Wie wär es wenn Sie das Schreiben in solchen Fällen unterbrechen (ist ja nur ein Kommentar bei wartson,oder?) und zB den Bauch vom Baby massieren, wegen ‚Unheil‘ und so...? Hoffe für Sie, dass das Baby diese Nacht nicht nochmal das Bett ertränkt!
    • Teela 18.05.2018 02:32
      Highlight Highlight Hören Sie doch einfach auf zu Schreiben?
    • Knäckebrot 19.05.2018 11:13
      Highlight Highlight Danke, diese Nacht blieb das Bett trocken (die Tochter ist 3 und die Lache entsprechend grösser, als bei einem Baby ;)

      Aber das kanns mal geben.

      Ja, hab dann aufgehört, aber oft erledige ich noch schnell meine Tätigkeit, wenns nicht zu lange dauert, sonst komm ich zu nichts...
  • Gsnosn. 17.05.2018 20:39
    Highlight Highlight Ich kann gerne Fragen und auf eine Antwort warten, aber dann ist die Scheiss wortwörtlich am dampfen
  • Phrosch 17.05.2018 20:01
    Highlight Highlight Ich finde die Absicht, Missbrauch zu verhindern, löblich. Darum frage ich mich grad, ob es nicht mehr helfen könnte, klar zu machen, was Missbrauch ist und darum nicht passieren darf. Von Babies Zustimmung zu erwarten erscheint mir wie eine Verschiebung der Verantwortung. Wer das Baby missbrauchen will, wird es tun und such rausreden, es habe nicht nein gesagt.
  • Maracuja 17.05.2018 19:41
    Highlight Highlight 1. wer fragt, sollte ein Nein zu akzeptieren - mit samt den allfälligen für das Kind schmerzhaften Konsequenzen wie Windelekzem -, falls nicht, lernt das Kind nämlich, dass sein Nein von Erwachsenen nicht respektiert wird. Scheint mir nicht sinnvoll, das Kind in diesem Bereich entscheiden zu lassen.
    2. Carson wehrt sich mit Hinweis auf Missbrauch von Mädchen - ist dieser Frau der Missbrauch von Jungen egal oder sind diese im Sinne eines gendermässigen Neusprech mitgemeint.
  • öpfeli 17.05.2018 17:31
    Highlight Highlight Lieber so als manch anderer Umgangston den man leider zu oft hört.
    Schlussendlich geht es hier um Respekt gegenüber dem Kind.
  • ThePower 17.05.2018 17:25
    Highlight Highlight Ein wunderbares Beispiel dafür, dass "gut gemeint" das Gegenteil von "gut"ist😂
  • Drummer 17.05.2018 17:00
    Highlight Highlight Also wenn jemand in der Schei*** sitzt, sollte man helfen und nicht fragen :)
  • Gawayn 17.05.2018 16:29
    Highlight Highlight Das häufigste Wort das Eltern von ihren Kindern hören ist "NEIN".

    Egal was man fragt.
    Manchmal sogar Dinge die es gern tun würde.
    Einfach aus Prinzip mal nein..

    • mia g. 17.05.2018 19:40
      Highlight Highlight Wenn man aber wenig später noch mal nachfragt, kommt dann oft ein ja..
  • Pbel 17.05.2018 16:06
    Highlight Highlight Ja wenn man Kinder von Anfang an ernst nimmt, sind sie durchaus fähig die meisten Entscheidungen zu verstehen und mitzutragen. Was nicht heisst das Eltern keine Verantwortung tragen, aber mehr mitentscheiden lassen lohn sich langfristig. Ein Kind wird bald wissen dass mit Wickeln zuwarten im Endeffekt nicht angenehm ist.
  • zeromg 17.05.2018 16:04
    Highlight Highlight Shitstorm, here i come!
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  • DichterLenz 17.05.2018 15:50
    Highlight Highlight Tolle Idee, ein Baby kann natürlich ne Entscheidung treffen...
    • mia g. 17.05.2018 19:44
      Highlight Highlight Ja kann es tatsächlich, Vlt nicht so wie du es von deinen erwachsenen Mitmenschen kennst, aber es kann dir signalisieren was ihm gegen den Strich geht oder was es zufrieden macht. Wenn du ihm einfach die Zahnbürste in den Mund rein steckst, freut es sich eher weniger.
  • indiana james 17.05.2018 15:46
    Highlight Highlight Es geht nicht darum, ob das Kind zum Windelnwechseln zustimmt oder nicht. Es geht darum bereits in alltäglichen Dingen, was körperliche Nähe oder Berührungen betrifft, dem Kind zu vermitteln, dass es eine Wahl hat. Dadurch soll es später in der Lage sein "Nein" zu sagen wenn eine Berührung unerwünscht ist. Die meisten Missbräuche von Kindern treten innerhalb der Familie auf! Natürlich ist nicht die Idee zu Fragen ob es nun den Herd in Ruhe lassen würde..
    • Hierundjetzt 17.05.2018 19:37
      Highlight Highlight Wenn Du Mutter oder Vater wärst, würdest Du eher nicht so gestelzt theoretisch antworten.... Jeder normale Familienmensch schaft für sein Kind Nähe und Vertrauen. Jeder normal intelligente Familienmensch sorgt sich mit aller Kraft um sein Kind sicher nicht nur beim Windelwechseln....
    • Ratatvisker 18.05.2018 08:36
      Highlight Highlight Oke normaler Familienmensch hier, indiana james trifft das gamze ziemlich auf den Punkt. Nähe und Vertrauen schaffen ist gut und wichtig, dem Kind zeigen das es oke ist wenn es nicht berührt werden will ebenso. Ich habe meinen Sohn von Anfang an gefragt, ob er gewickelt werden muss (eher rhetorisch) und im beim wockeln erzählt was ich mavhe und warum. Auch als Eltern müssen wir uns bewusst sein, dass unsere Kinder eine körperliche Integrität besitzen und diese om möglichen Rahmen respektieren.
  • Filzstift 17.05.2018 15:28
    Highlight Highlight Also, so ganz falsch finde ich das nicht. Ich kündige das Windelnwechseln auch an, unabhängig des Alters. "Komm, wollen wir die Windeln wechseln?" Dann sind die Kinderchen schon darauf eingestellt und das Ganze geht flotter. Und verweigern tun die das im Prinzip nicht, denn denen ist eine volle Windel unangenehm.
  • Husar 17.05.2018 15:18
    Highlight Highlight Wenn das Baby nicht "Ja!" sagt, oder es sag "Nein", dann wird es einfach nicht gewickelt, vielleicht nie, oder wie?

    Wenn doch, dann meint also ein Baby "Ja", wenn es "Nein" oder nichts sagt? Wie war das noch gleich mit me-too und explizitem gegenseitigem Einverständnis?
  • walsi 17.05.2018 15:11
    Highlight Highlight Was heutzutage nicht alles als Expertin durchgeht.
  • mein Lieber 17.05.2018 15:07
    Highlight Highlight Ich schlage vor dass man vor dem Haarefärben seine Kopfhaut um Erlaubnis bittet...
  • Adumdum 17.05.2018 15:07
    Highlight Highlight Frage: Wieviele Kinder hat die Frau? Und wie viele Windeln hat sie schon gewechselt? Und die Statistik: „Eines von zwölf Mädchen wird vor ihrem 6. Geburtstag sexuell missbraucht“ - gibts da eine Quelle? Das Thema ist wichtig, aber das ist eine sehr grosse Zahl.
  • ~°kvinne°~ 17.05.2018 15:05
    Highlight Highlight Und wenn das Kind oder Baby nicht will und dann einen wunden Po hat? Und diesen wunden Po dann nicht versorgt haben will? Und dann wenn aus wundsein dann offen wird und das Baby immer noch nicht will? Hach...also bitte.
    Klar dem 3jährigen Kind sage ich auch:komm gehen wir die Windeln wechseln - ich packe es nicht am Schopf und machs einfach. Und mit dem Baby rede ich genauso - damit das Baby lernt. Reden ist wichtig aber deshalb frage ich es doch nicht.
  • Armend Shala 17.05.2018 15:00
    Highlight Highlight SJW was sonst haha. Nur die Medien geben denen Aufmerksamkeit. Das ist wenn einem der Wohlstand zu gut tut, kommt man auf die lächerlichsten Gedanken. Degeneration ist höchster Form.
  • Der Tom 17.05.2018 15:00
    Highlight Highlight Und wenn das Kind ablehnt muss man es trotzdem Wickeln. Es lernt also, dass es frei bestimmen kann was es will solange es will was es wollen darf.
  • Zerschmetterling 17.05.2018 14:59
    Highlight Highlight Perfekt, Kinder nur noch mehr in den Mittelpunkt stellen mit ständigem Nachfragen und permanenten sich nach der Befindlichkeit erkunden. Klar wachsen dabei Tyrannen und Egomanen heran. Einem Kind kann man auch anders beibringen NEIN zu sagen.
    • mia g. 17.05.2018 19:48
      Highlight Highlight Kinder möchten genauso ernstgenommen werden von ihren Mitmenschen wie du auch!
  • MSpeaker 17.05.2018 14:53
    Highlight Highlight Inwiefern hilt es, sexuellen Missbrauch zu mindern, wenn man ein Baby fragt, ob es gewickelt werden will?
    Zum einen sind die Missbräuche in jungen Jahren ja fast ausschliesslich in der Familie und so jemand fragt sowieso auch nicht wegen den Windeln.
    Zum anderen wird das Kind vom Missbraucher ja sowieso nicht einfach mal gefragt ob es gerne missbraucht würde. Da ist entweder Einschüchterung oder völlig vermurkste Beziehung schuld. Das Kind wird also kaum nein sagen oder es eher jemandem erzählen.

    Ergo: In guten Familien brauchts das nicht, in schlechten macht mans nicht und es ist nutzlos.
  • Konkey Dong 17.05.2018 14:49
    Highlight Highlight Als ich noch klein war, waren meine Eltern die Chefs. Meine Meinung war nicht wirklich wichtig, da ich verständlicherweise nicht gerade viel wusste. Ein Beispiel: Wenns am Sonntag hiess du gehst jetzt baden dann wurde das gemacht, ob ich wollte oder nicht. Wenn ich nicht gebadet hätte (und so das bekommen hätte was ich will) hätte ich in der Schule gestunken -> Mobbing.
    Eltern wissen nunmal meist besser was gut für das Kind ist als ein kind selbst.
    Und zum Beispiel von der Frau Expertin: Denkt die etwa das ein Baby sich denkt: Wenn mich mami nicht um erlaubnis fragt, geh ich zu meinem Anwalt.
    • mia g. 17.05.2018 19:53
      Highlight Highlight Das ist ne harte Kindheit, wenn die Meinung des Kindes innerhalb der Familie nicht zählt. Heute ist das anders, Eltern stellen eine BEziehung zu ihrem Kind vor das Prinzip ERziehung.
    • Konkey Dong 18.05.2018 09:32
      Highlight Highlight mia g. nicht falsch verstehen. Die Meinung des Kindes soll schon respektiert werden. Aber es gibt gewisse Situationen, bei denen die Meinung einfach nicht zählt, weil das Kind die Konsequenzen nicht sieht. Eine gute Erziehung besteht nicht aus strenger Erziehung oder als "ich bin nicht dein/e papi /mami sondern dein guter Kollege" sondern ein gesundes mittelmass. desweiteren ist jedes Kind anderes und die Erziehung muss entsprechend angepasst werden.
  • DerSimu 17.05.2018 14:41
    Highlight Highlight Genau wegen solchen Leuten kann ich SJWs nicht ernst nehmen.
    • miarkei 17.05.2018 15:09
      Highlight Highlight SWJ? Sorry kenn es nicht...
    • karl_e 17.05.2018 15:10
      Highlight Highlight SJW? WTF!
    • exeswiss 17.05.2018 15:12
      Highlight Highlight tipp, erstmal nachschlagen was SJWs sind... diese frau ist jedenfalls keine.
    Weitere Antworten anzeigen
  • elias776 17.05.2018 14:31
    Highlight Highlight Den Ansatz dinde ich sehr gut! Natürlich hört es sich lächerlich an doch wenn man schon so früh lernt richtig zu komunizieren ist dagegen doch nichts einzuwenden.
    • f303 17.05.2018 16:24
      Highlight Highlight Sie haben keine Kinder, oder?
    • mia g. 17.05.2018 19:54
      Highlight Highlight Sie haben bestimmt Kinder, oder? Hört sich ganz danach an 😄
  • Micha Moser 17.05.2018 14:30
    Highlight Highlight Ihre Ziele sind löblich aber mit solchen Aussagen macht sie sich lächerlich.
    • Freydenker 18.05.2018 03:12
      Highlight Highlight Ich weiss nicht möglich ist mit einer so verzerrten Realitätsvorstellung solche Ziele zu erreichen 😅
  • Vogt Gessler 17.05.2018 14:26
    Highlight Highlight Ich finde die Wortkombination "Windelnwechseln" und "Shitstorm" so passend xD
    • zeromg 17.05.2018 15:57
      Highlight Highlight bei einem „Shitstorm“ wird dich das Baby anflehen es zuwickeln 😂
  • schweizerwecker 17.05.2018 14:18
    Highlight Highlight Ja klar, und wenn das Kind später nicht in die Schule will - dann geht es eben nicht!
  • kupus@kombajn 17.05.2018 14:15
    Highlight Highlight "Darf ich dir die Windel wechseln, mein Schatz?"

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  • saukaibli 17.05.2018 14:07
    Highlight Highlight Und dann frage ich das Kind noch, ob es Ok wäre, wenn es die Knöpfe am Herd in Ruhe lassen würde und ob es vielleicht in Ordnung wäre, wenn die volle Windel das nächste mal nicht in der Küche verteilt würde. Und irgendwann kommen die Kinder in die Schule wo der Lehrer höflichst fragt, ob sie evtl. vielleicht, wenn es gerade passt, eine Prüfung schreiben könnten. Was das Ganze mit sexuellem Missbrauch zu tun haben sollte, bleibt mir wohl immer ein Rätsel, nur schon wie man da eine Verbindung herstellen kann.
    • Teela 18.05.2018 03:53
      Highlight Highlight ..erkenne hier keinen Sarkasmus!Xgüsi,darf ich fragen, wie Sie mit ihren Kindern sprechen?Haben Sie denn Kinder?Wie wurde Ihnen als Kind das mit dem Herd beigebracht? Freue mich auf Antwort!Es entstehen immer mehr neue Schulsysteme,denn der Druck auf die Schüler soll wieder abnehmn und in Schulen soll nicht mehr befohlen sondern zusammen gearbeitet werden. Das stärkt Kinder!Schüler sollen nicht mit einem Burnout die Oberstufe verlassen!Neue Ideen brauchts!!

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