Bern
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Demo in Bern eskaliert komplett, Verletzte auf beiden Seiten



Bei der dritten Protestkundgebung seit einer halben Woche sind in Bern am Samstagabend elf Personen verletzt worden. Ein Grossaufgebot der Polizei verhinderte erneut, dass rund 200 Demonstranten von der Schützenmatte in die Innenstadt ziehen konnte. Nach der gewaltsamen Räumung eines besetzten Hauses an der Effingerstrasse am letzten Mittwoch hatte die Gruppe «RaumRaub» zu einer Kundgebung aufgerufen, um für «Freiräume statt Zwangsräumung» zu demonstrieren. Gegen 20.40 Uhr setzte sich ein erster Umzug auf der Schützenmatte in Bewegung.

Video: tele bärn via kaltura.com

Um einen Weiterzug der Kundgebung in die Innenstadt zu verhindern, riegelten die Einsatzkräfte sämtliche Zufahrtsstrassen rund um die Schützenmatte ab. Nach einem kurzen Umzug rund um die Reitschule zogen sich die Demonstrierenden gegen 21.00 Uhr auf den Vorplatz der Reitschule zurück.

Rund 50 Vermummte errichteten in der Folge Strassenbarrikaden und zündeten diese teilweise an, wie eine sda-Reporterin beobachtete. Zudem ging ein Lieferwagen in Flammen auf. Laut Polizeiangaben vom Sonntag wurden zahlreiche auf einem Parkplatz abgestellte Fahrzeuge stark beschädigt. Zur Brandbekämpfung stand ein Löschzug der SBB im Einsatz.

Verletzte auf beiden Seiten

Aus der Menge heraus flogen Steine, Feuerwerkskörper und andere Wurfgegenstände auf die Polizeikräfte. Zudem seien die Einsatzkräfte mit Lasern geblendet worden, schreibt die Polizei. Zwei Mitarbeiter der Transportpolizei sowie acht Polizistinnen und Polizisten wurden durch Laserattacken und Wurfgeschosse verletzt.

Die Kantonspolizei Bern wiederum setze mehrmals Gummischrot, Reizstoff und Wasserwerfer ein. Gegen 22.30 Uhr zogen sich die Demonstranten in die Reitschule zurück.

Sechs Personen wurden vorübergehend festgenommen. Ein mutmasslicher Demonstrant wurde verletzt ins Spital gebracht. Die Gruppe «RaumRaub» ihrerseits schrieb am Sonntag in einem Communiqué von mindestens zwei Personen, die von der Polizei schwer verletzt worden seien.

Wegen der Ausschreitungen blieben die Verkehrsachsen rund um die Schützenmatte bis spät in der Nacht zum Sonntag gesperrt. Bereits am Freitagabend hatte ein Grossaufgebot der Polizei einen sogenannten «Knastspaziergang» verhindert und die unbewilligte Kundgebung mit Wasserwerfern und Tränengas aufgelöst.

Am Mittwochabend hatte die Polizei einen Protest-Umzug zunächst noch toleriert, griff aber ein, nachdem es aus dem Umzug heraus in der Länggasse zu Sachbeschädigungen im Umfang von mehreren zehntausend Franken gekommen war.

Rotgrüne Stadtregierung stärkt Polizei den Rücken

Die Berner Stadtregierung bedauerte am Sonntag die Ausschreitungen der letzten Tage «zutiefst» und rief in einem Communiqué zum Dialog auf. Kundgebungen seien ein wichtiger Teil des demokratischen Prozesses, doch dürften sie nicht in Gewalt gegen Menschen und Sachbeschädigungen münden.

Der rotgrüne Gemeinderat zeigte sich zudem erleichtert darüber, dass die Kantonspolizei ein Übergreifen der Gewalt auf die angrenzenden Quartiere verhindert habe. Damit sei das Hauptziel der polizeilichen Intervention erreicht worden.

Die Urheber der Gewaltanwendungen sollen zur Rechenschaft gezogen werden, forderte die Stadtregierung. Sie hoffe, dass es der Kantonspolizei gelinge, jene Personen zu ermitteln, die Straftaten verübt hätten. «RaumRaub» kündigte am Sonntag an, auch weiter «keine Ruhe» zu geben. Man wolle die «freigesetzte Energie und die verschiedenen Widerstandsformen sichtbar machen». (sda)

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323Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • olive 28.02.2017 17:49
    Highlight Highlight Ein "mutmasslicher Demonstrant" ! Was könnte es sonst gewesen sein, ein Spaziergänger? Und was für juristische Folgen könnte es für den Autor dieser Zeilen haben, wenn er einfach Demonstrant geschrieben hätte?
    • flausch 28.02.2017 23:38
      Highlight Highlight Es gab durchaus immer wieder Verletzte Unbeteiligte, sei es dur Steine oder Gummischrot, den Ausschreitungen finden nicht immer in Abgeriegelten Stadien statt. Die Verletzte Person kann also ganz klar auch eine Aussenstehende sein.
  • Ein Wanderer 27.02.2017 09:26
    Highlight Highlight A.C.A.B. = All Cats Are Beautiful
  • Ein Wanderer 27.02.2017 09:23
    Highlight Highlight "Bereits am Freitagabend hatte ein Grossaufgebot der Polizei einen sogenannten «Knastspaziergang» verhindert und die unbewilligte Kundgebung mit Wasserwerfern und Tränengas aufgelöst."

    Kann ich verstehen, dass die Leute, die demonstrieren wollten, ob der gewaltvollen Zerschlagung ihrer Demonstration, die aus welchen Gründen auch immer nicht bewilligt wurde (Demokratie? Meinungsfreiheit?), dann eben auch mit Gegengewalt reagieren. Schlau ist es nicht, da nun der Polizeistaat nur noch weiter ausgebaut werden kann, aber es ist verständlich. Oder etwa nicht?
  • MsIves 27.02.2017 09:17
    Highlight Highlight Ich bin eine linkseingestellte person aber ich verurteile diese handlungen aufs gröbste. als junge bernerin, die denn ausgang in bern und unter anderem coole konzerte und events der reithalle schätz, habe ich echt die nase voll von diesen feigen, vermummten idioten. in dieser stadt läuft so vieles richtig und die lebensqualität ist hoch. diese heuchlerischen extremisten die ihre gewaltaten mit so stümperhaften "argumenten" (wohnungsräumungen) rechtfertigen und sich dann weigern den dialog zu suchen, haben hier nichts verloren. so. ich bin hässig.
    • flausch 27.02.2017 23:40
      Highlight Highlight Was denkst du wesshalb du "coole konzerte und events der reithalle" schätzen kannst?
      Weil es früher schon mal Menschen gab die Gekämpft haben. Da gab es auch dinge wie Tanzverbot, Sperrstunde usw.
      Aber naja es ist einfach Jahrzehnte später ein bisschen selbstgefällig zu sein: Jetzt wo ja alles so cool und hipp ist.
      Im übrigen: Die Polizei und Armee besitzten das Gewaltmonopol, das bedeutet von derer Seite ganz klar das Gewalt normal ist (sonst bräuchten sie kein Monopol darauf). Es sei denn es handelt sich um Gegengewalt ("Gegen" kommt daher das sie das Monopol haben), dann ist das kriminell
    • MsIves 28.02.2017 14:46
      Highlight Highlight weist du was auch noch kriminell ist? lastwagen anzünden, strassensperren aufstelle und 10 polizisten ins spital befördern, die söhne, brüder, männer und väter sind. und du redest von kämpfen, als könnte man mit plausiblen argumenten und friedlichen demos nichts erreichen in dieser stadt. es gibt keine legitimation für diese kindische verhalten. die polizei hat die aufgabe die bevölkerung zu schützen und dies hat sie getan. also vergiss deine romantisierung der alten tage wieder..
    • olive 28.02.2017 18:02
      Highlight Highlight Deine Haltung unterstütze ich, super. "Das Gewaltmonopol des Staates bezeichnet in der Allgemeinen Staatslehre die ausschließlich staatlichen Organen vorbehaltene Legitimation, physische Gewalt auszuüben oder zu legitimieren "wiki Darum geht es, was "flausch" nicht versteht, er sieht die Polizei typisch "links" als Feind der "Freiheit", oder der persönlichen Vorlieben und Bequemlichkeiten, den es zu bekämpfen nicht nur gilt, sondern Pflicht ist. Ein Aberwitz, denn wir alle geben ihr die Legitimation.
    Weitere Antworten anzeigen
  • http://bit.ly/2mQDTjX 27.02.2017 04:30
    Highlight Highlight Was für ein Zufall:

    "Am kommenden Montag stimmt der Ständerat über einen Vorstoss ab, der deutlich höhere Strafen bei Gewalt gegen Polizisten verlangt."

    https://www.srf.ch/news/schweiz/polizisten-im-fadenkreuz-wir-haben-das-problem-nicht-im-griff

    Es entsteht der Eindruck, dass die KaPo Bern ganz gezielt Stimmung macht, um die kommende Abstimmung im Ständerat zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Regierungsrat Hans-Jürg Käser scheint mal wieder Propaganda zu machen.
    • http://bit.ly/2mQDTjX 27.02.2017 04:51
      Highlight Highlight Zum Polizisten-Irrglaube, wonach sich Respekt mit Repression "verdienen" lasse, meint ein erfahrener Polizist:

      "Nicht selten begegnet uns ein selbstgefällig erscheinender Habitus von Polizisten, die Widerspruch schnell als Autoritätsverlust erleben und allenthalben über einen Mangel an Respekt klagen."

      "Wenn Polizisten sich in derart entgrenzter Weise als Opfer von Gewalt erleben, hat das Folgen für die Mentalitäten im Polizeiberuf, weil sich Werthaltungen, Einstellungsmuster und Selbstkonzepte in einer eskalationsfördernden Weise verschieben."

      http://bit.ly/2m0pUXj

      Eskalationsfördernd!
    • Asmodeus 27.02.2017 07:15
      Highlight Highlight Die Polizei braucht keine Stimmung zu machen. Diese Krawallidioten nutzen auch so jede Möglichkeit für Randale.

      Sie warten ja nur auf irgendetwas, das sie als Provokation betrachten dürfen.
    • MacB 27.02.2017 07:24
      Highlight Highlight Na dann helft mal schön weiter, einen guten Eindruck zu machen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nico87 26.02.2017 22:17
    Highlight Highlight Liebe Organisatoren &Mitläufer der Vorplatzdemos Flüchtlinge sind in unser Land gekommen um Schutz vor Chaos und Gewalt zu suchen. Wir geben unser möglichstes Ihnen Obdach & Schutz zu bieten. Nun kommt ihr und wendet Gewalt an um freies Wohnen zu fordern? Was denken die, die gar nichts mehr haben? Die deren Land im Chaos versinkt? Setzt eure Energie für die ein die wahre Probleme haben. Helft in Asylunterkünften, geht in Länder die Hilfe brauchen. Schaut euch dort an was Gewalt alles anrichten kann.Ihr seid jung und gesundGeht arbeiten um euch die in Bern bezahlbaren Mieten leisten zu können.
    • koks 26.02.2017 22:54
      Highlight Highlight sorry, bern hat jetzt nichts mit flüchtlingen zu tun. was du sagst, ist dass forderungen von schweizer bürgern nichts gelten, solange es flüchtlinge schlechter haben. echt jetzt?
      führe deinen gedanken mal weiter, und man könnte dir den lohn bei der arbeit kürzen (flüchtlinge haben noch weniger), die wohnung verteuern (flüchtlinge wären froh, sie hätten ein kleines zimmer) etc.
    • Nico87 27.02.2017 01:13
      Highlight Highlight Als Mitte-Rechts-Wählerin würde ich nie so etwas behaupten. Ich will nur sagen, dass diese pubertierenden Wohlstandskinder sich besser sozial engagieren sollen anstatt das Eigentum anderer zu zerstören und sich Strassenschlachten mit der Polizei zu liefern.
      Ausserdem hat Bern sehr wohl mit Flüchtlingen zu tun.
      Und solange man in der Altstadt von Bern noch Wohnungen findet die man sich mit einem Arbeitergehalt leisten kann sind solche Demos wirklich unbegründet. Gratis Wohnen dann ab nachhause zu den Eltern. Wer unabhängig sein will muss nun mal arbeiten für sein Geld.
    • SamyC.076/4646455 27.02.2017 12:42
      Highlight Highlight Zwischennutzung von Gebäuden finde ich sinnvoll. Blöd ist halt wenn das gestattet, geduldet wird und zum Abrisstermin erst mal gewaltsam geräumt werden und dann Tonnen von Müll entsorgt werden muss. Dann sollte man sich nicht wundern wenn solche Zwischennutzungen für Hausbesitzer unatraktiv sind. Wer sich prügeln kann, der kann auch arbeiten, und wenn man mit dem System nicht einverstanden ist gibt es genug verlassene Dörfer in Norditalien wo man sich selbst versorgen kann. Gegen das System sein, aber gleichzeitig seinen Komfort geniessen ist scheinheilig.
  • plapperi 26.02.2017 20:36
    Highlight Highlight Es sind trotz allem unsere Kinder die das alles tun. Vergesst das nicht. Und fragt euch mal, wieso sie dies alles tun. Und, nein, ich find's nicht gut, was sie tun ... aber eure Reaktionen hier finde ich noch viel schlimmer.
    • Ein Wanderer 27.02.2017 09:25
      Highlight Highlight Du hast Recht plapperi. Leider ist Grossteil der Watson-Leser nicht unserer Meinung. Woran das liegen mag? Wieso stellen sich so viele Leute, diese eine wichtige Frage nicht mehr, die sie gestellt haben: "Warum tun sie dies alles?"
  • NucQB 26.02.2017 19:47
    Highlight Highlight Niemand wird gezwungen bei der Polizei zu arbeiten und niemand muss sich gezwungen fühlen gegen die Polizei zu streiten. Wenn es jedoch Leute gibt die das wollen, auf beiden Seiten, dann ist es halt so. Wünsche den beiden Lagern noch weiterhin viel Spass an der sinnlosen Gewalt, den andern, die nichts damit zu tun haben wollen, kann ich nur raten, bleibt diesen Leuten einfach fern.
    • almlasdn 26.02.2017 23:09
      Highlight Highlight Das Problem ist halt, wenn die Polizei in eine Menschenmenge (nicht undebingt viele Vermummte) vor einem Eingang schiesst, geht sie bewusst Kollateralschäden ein. Bekommste Gummischrot ab, weil du nach hause willst. Somit macht sie sich sicher keine Freunde.
      Das sich die andere Seite keine Freunde durch Gewalt macht, ist glaube ich bekannt.
  • Hugo Wottaupott 26.02.2017 18:56
    Highlight Highlight Witzige Sache: Die Stadt lässt Wohnungen vergammeln - erwartet aber von Privaten dass sie preiswerte Wohnungen anbieten...
  • Matrixx 26.02.2017 17:12
    Highlight Highlight Diese Diskussion eskaliert langsam. Hört auf, diese Leute als Linke zu bezeichnen.
    Ich bin auch links und verurteile diese Tat aufs gröbste! Lasst sie uns einfach als Extremisten bezeichnen und fertig.
    • Lami23 26.02.2017 17:32
      Highlight Highlight was sollen die Blitze?
    • jassroli 26.02.2017 17:54
      Highlight Highlight Sie sind links, fertig!
    • Max991 26.02.2017 18:41
      Highlight Highlight Ja aber jeden der was gegen Ausländer oder ähnliches sagt in die Nazi Ecke zu stellen ist ok?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tiger9 26.02.2017 15:48
    Highlight Highlight Besetzer werden dazu aufgefordert ein Haus in der Effingerstrasse zu verlassen: Die Schweiz, vertreten durch das BBL, will es wieder nutzen.
    Das passt den Besetzer aber nicht, wo sollen sie denn danach mitten in der City gratis wohnen?
    Sie weigern sich, auch als ein Gericht die Räumung beschliesst.
    Die Polizei erhält den Auftrag das Gerichtsurteil umzusetzen, was die Herrn in "Effy29" mit purer Gewalt beantworten: böse Polizei, böse.
    Am Freitag schlagen die Links-Autonomen zur Vergeltung im Länggassquartier alles kurz und klein. Am Samstag verhindert das die Polizei, böse Polizei, böse.
    • olive 28.02.2017 18:09
      Highlight Highlight Genauso, Tiger9
  • na ja 26.02.2017 15:11
    Highlight Highlight Ich, in jungen Jahren ganz links Wähler, aber schon damals war ich dafür, dass die Reithalle weg käme! Und es wurde nie besser mit dem Gebäude + Inhalt!
    • Macke 26.02.2017 16:32
      Highlight Highlight Die Reitschule ist nicht mit den Gewalttätern gleichzusetzen. Als Person, die gerne in die Reitschule geht, finde ich es unheimlich schade, dass die Reitschule diesen als Rückzugsort dient und sich nicht aktiv dagegen wehrt. Aber der Reitschule die Schuld für das Eskalieren zu geben, ist falsch.
    • Der Beukelark 26.02.2017 16:51
      Highlight Highlight ja wers glaubt. erklär mal bitte deine beweggründe.
  • Raphfa 26.02.2017 15:06
    Highlight Highlight Es gibt eine Facette im gesellschaftlichen Zusammenleben, die hier nicht zur Sprache gekommen ist: Die strukturelle Gewalt.

    Diese Gewalt, meist ökonomischer oder hierarchischer Art, greift tief in das Leben des Individuums ein. Der Mächtige in diesen Beziehungen treibt den Ohnmächtigen in die Verzweiflung. Der daraus entstehende Frust treibt das Opfer zu unethischen Handlungen. Diese Aktionen sind besonders bei Gewaltanwendung und Schadenverursachung zu verurteilen.

    Doch wo bleibt die Ächtung der Taten des Verursachers?
    • Tiger9 26.02.2017 16:34
      Highlight Highlight Der war gut: Die "Opfer" des Kapitalismus verteidigen in Nike-Schuhen und mit Markenjeans am Arsch ihre Freiheit gratis in der Berner City wohnen zu dürfen.
    • Skip Bo 26.02.2017 17:01
      Highlight Highlight Rapha, strukturell Gewalt, gutes Argumentarium für alle Terroristen.

      Die Chaoten in Bern sind Frustgetriebene?
      Wohl eher wohlstandsverwarloste möchtegern Anarchisten.

      Der Verursacher, das BBL, hat durch seine unmenschliche Absicht dle Liegenschaft wieder zu nutzen, eine verächtliche Tat getätigt?

    • Raphfa 26.02.2017 17:09
      Highlight Highlight @Tiger9: Ich gebe dir auch recht. Es geht in meinem Kommentar nicht um durchgeknallte Demonstranten oder Herrensöhnchen, die aus Langweile etwas Radau machen.

      Ich möchte nur differenzieren. Und strukturelle Gewalt existiert nun einmal. Vielleicht ist das in der Schweiz nicht so spürbar wie in ärmeren Ländern. Doch die Gier nach Geld und Macht bring weltweites Unheil. Die Auswirkungen des Wahnsinns werden irgendwann auch bei uns zu spüren sein.

  • Der Beukelark 26.02.2017 15:04
    Highlight Highlight Wer von Watson war eigentlich vor Ort und hat die Demo "komplett eskaliere" sehen?
  • 1779prost 26.02.2017 14:52
    Highlight Highlight Linke Terroristen
  • Lowend 26.02.2017 14:50
    Highlight Highlight Der Kommentar von Patrik Feuz, dem Chefredaktor von "Der Bund" trifft für mich den Nagel auf den Kopf!

    Nichts mit Links-Rechts, nichts mit Politik, nichts mit Wohnungsnot, sondern banal die pure Lust am Krawall, von einigen wohlstandsverwahrlosten Idioten aus meist gutbürgerlichen Familien.

    http://www.derbund.ch/bern/stadt/berns-schrecklich-banale-gewalt/story/24396383
    • Moti_03 26.02.2017 16:51
      Highlight Highlight Interessant jetzt wo es gutbürgerliche Kids sind nimmst du diese jetzt nicht mehr in Schutz. Vorher war ja die Politik nause nach deinen Worten schuld... komisch.
    • Skip Bo 26.02.2017 17:26
      Highlight Highlight Lowend ist wie ausgewechselt. Da stimmt was nicht. Ich tippe auf eine geklaute Identität. Wenn er aber auf Käser mit einem negativen Kommentar reagiert ist er echt.
    • Lowend 27.02.2017 09:37
      Highlight Highlight Ihr liegt beide falsch!

      Die Situation rund um die Reitschule ist viel zu komplex, um sie in 600 Zeichen zu diskutieren und wer die Situation vor Ort kennt, der weiss, dass auch die Kulturveranstalter in der Reitschule echte Probleme mit wenigen Bubis haben und sich auch quasi in Geiselhaft von den Idioten befinden.

      Da ist es leider auch nicht hilfreich, wenn die SVP-Propaganda die Reitschule als den Hort des Bösen darstellt und so werden die konstruktiven Kräfte, die viel Mühe und Anstrengung darauf verwenden, Frieden zu stiften förmlich zwischen den Extremen aufgerieben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fanta20 26.02.2017 14:33
    Highlight Highlight Ich habe nun zahlreiche Kommentare zu diesem Artikel gelesen und fühle mich etwas getroffen von jenen Kommentaren, welche als Ursache die linkslastige Regierung bzw. Bevölkerung ausmachen. Ich würde mich politisch irgendwo in der Mitte verorten; wähle und stimme wohl somit durchaus auch oft "links". Dennoch: Mit solchen apolitischen A****! habe ich nicht das Geringste gemein! Ich vermute, die Mehrheit der Bernerinnen und Berner sieht das auch so. Abgesehen davon gibt es in Bern auch viele Dinge, die gut laufen.
  • flyme 26.02.2017 14:33
    Highlight Highlight Punkt 1: Das Gewaltmonopol liegt beim Staat. Wo es zu Gesetzesübertretungen kommt oder solche drohen, hat der Staat wenn möglich angemessen präsent zu sein.
    Punkt 2: Jeder Angriff auf Personen ist aufs schärfste zu verurteilen und von Gesetzes wegen zu verfolgen. Ob die angegriffene Person Uniform trug oder nicht, spielt keine Rolle.
    Punkt 3: Ob der Einsatz der Staatsgewalt unter Punkt 1 zu jedem Zeitpunkt korrekt und angemessen war, muss komplett unabhängig von Punkt 2 beurteilt werden.
  • malu 64 26.02.2017 14:05
    Highlight Highlight Alle Dummschwätzer, die sich in ihrem Leben
    noch nie für etwas eingesetzt haben, können nun vom Sofa aus den schriftlichen Kampf gegen andersdenkende und vor allem anderslebende Menschen führen. Damit es zu Eskalationen kommt, braucht es immer zwei Seiten!
    • Roterriese #DefendEurope 26.02.2017 14:41
      Highlight Highlight Die Polizei ist im Recht, da gibt es nichts zu diskutieren.
    • fcsg 26.02.2017 14:44
      Highlight Highlight Nein, das ist kein Kampf gegen Anderslebende. Jeder in der CH darf so leben wie er will. Aber das gilt nur bis zu dem Punkt an dem Eigentum zerstört und sogar Leben von Dritten gefährdet werden. Wer sich nicht an die Gesetze hält und das Gefühl hat, er könne fremdes Eigentum besetzen, fremdes Eigentum zu zerstören und die Polizei angreifen, muss die ganze Härte des Staates zu spüren bekommen.
    • MacB 26.02.2017 15:26
      Highlight Highlight Falsch, ein paar Schnudergoofen, die nicht kriegen was sie wollen, reichen vollkommen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • SVARTGARD 26.02.2017 14:04
    Highlight Highlight Ist bei Euch auch mal was los😂
  • Friction 26.02.2017 13:58
    Highlight Highlight Ob links, ob rechts, ob hooligans, ob fasnächtler. Derartige Aktionen (oder auch ähnliche andere) verurteile ich, bin mir jedoch dessen bewusst, dass eine Demokratie auch Ventile benötigt (leider). Solche Aktionen gab es immer und sie waren immer schlimm, aber als Ventil auch äusserst wichtig. Wenn diese Ventile gegen Menschen gehen (in diesem Falle Polizist*innen), verstehe ich keinen Spass. Es geht darum, politisch diese Ventile zu steuern und entsprechend zu begleiten, ohne Öl ins Feuer zu giessen. Eine schwierige Aufgabe...
    • Richu 26.02.2017 16:08
      Highlight Highlight @Friction: Aufgrund der vielen "Blitze" zur guten Analyse von Friction muss man doch annehmen, dass das geistige Niveau vieler watson Leserinnen und Leser leider doch recht "tief" ist!
    • Friction 26.02.2017 17:03
      Highlight Highlight @richu: danke für die Rosen :-). Ich denke jedoch, dass die Blitze mehr ideologisch gefätrbt sind, als dass sie sich mit dem geistigen Neveau begründen liessen.
  • Stichelei 26.02.2017 13:58
    Highlight Highlight Gruppe "RaumRaub". Ja ich wäre auch schön frustriert, wenn mir der Raum geraubt würde, den eingentlich mein Hirn einnehmen sollte.
    • JohnDoe 26.02.2017 14:46
      Highlight Highlight Schón, dass Sie das selbst merken. Keine Angst Sie dúrfen Ihren Hohlraum behalten.
    • Timä 26.02.2017 15:10
      Highlight Highlight RaubRaub macht vielleicht doofe dinge, aber andere Beleidigen löst glaube ich keine Probleme. Oder hilft es wenn ich sage, dass dein Spruch nicht den eindruck macht als wärst du besonders belesen?;)
    • Stichelei 26.02.2017 16:34
      Highlight Highlight @Timä: Ich habe mich zumindest soweit mit der Sprache befasst, dass ich der korrekten Rechtschreibung fähig bin. Und belesen genug, um zu wissen, wie "Raub" im Schweizerischen Strafgesetzbuch definiert wird. Davon ist die Gruppe "RaumRaub" aber offensichtlich meilenweit entfernt. Wer meint, er könne in unserem Rechtsstaat Gewaltanwendung durch irgendeinen (persönlichen) Frust legitimieren, ist einfach nur Extremist und sonst nichts.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Paraflüger 26.02.2017 13:53
    Highlight Highlight Da hat die Polizei wirklich einen super Einsatz geleistet. Ich stelle es mir nicht einfach vor, gegen solche Randallen, welche Steine werfen, ruhig zu bleiben. Man muss sich vor Augen halten, dass die Polizisten auch Menschen sind, welche in solchen Situationen ebenfalls Angst verspüren und sicherlich lieber zuhause bei ihren Familien wären als sich von ein paar selbsternannten Revolutionsführern attackieren zu lassen.
    • JohnDoe 27.02.2017 17:45
      Highlight Highlight Daher konnte Ihnen entweder nichts nachgewiesen werden oder es besteht aus Sicht des Richters/Staatsanwaltschaft nur geringe Fluchtgefahr. Sie nennen Leute Chaoten ohne deren angebliches Vergehen zu kennen, den genauen Stand des Verfahrens kennen Sie auch nicht. Ihr Verständnis von Rechtstaat wird momentan von der Türkei vorgelebt. Sollte Ihnen diese Modell lieber sein, wäre Auswandern eine Option.
  • amazonas queen 26.02.2017 13:51
    Highlight Highlight Wer Steine auf einen Menschen wirft, revoltiert nicht gegen das System, der nimmt in Kauf, jemand Unschuldigen zu töten. Sorry, diese Kerle gehören hinter schwedische Gardinen. Die sind gerade eh populär...
  • BoomBap 26.02.2017 13:26
    Highlight Highlight Teil2: Ansonsten muss man die Reithalle schliessen, es gibt in der ganzen Schweiz und im näheren Ausland genügend Kulturschuppen(Kugl, Kufa, Exil, Rote Fabrik, Conrad Sohm etc.)wo man sich treffen kann und friedlich seine Ansichten diskutieren und Vorlieben teilen kann.
  • BoomBap 26.02.2017 13:22
    Highlight Highlight Teil 1: Ich bin die Diskussion langsam leid ob jetzt Links- oder Rechtsextreme schlimmer sind. Ich will auch keine Faschos die sich in meinem Kanton treffen, nicht mal so weit weg von mir. Aber was denkt wohl der Durchschnitts- Schweizer wenn er in der Zeitung davon liest? Wer ist schlimmer? Die Faschos die sich im Geheimen treffen und der Bürger gar nichts davon mitbekommt oder die Linksextremen die sich treffen und eine Schneise der Verwüstung hinterlassen und hohe Kosten. Die Reithalle muss sich endlich distanzieren und diese Leute konsequent ausschliessen.
    • 1779prost 26.02.2017 19:48
      Highlight Highlight Was ist für dich ein Durchschnittsschweizer?
    • BoomBap 26.02.2017 21:15
      Highlight Highlight Ich möchte niemanden vorverurteilen. Einigen wir uns darauf, dass viele Schweizer so urteilen würden.
  • Chrigi-B 26.02.2017 13:05
    Highlight Highlight In The North Face Jacken und mit Nike oder Adidas Sneakers gegen Kapitalismus protestieren - ich seich mer ja id Hose. Wie in Zürich sind das die Goofen der Oberen 10'000.
    • flausch 27.02.2017 00:16
      Highlight Highlight Schon mal was von Second-Hand gehört?
      Was die Leute alles so weggeben ist auch nicht schlecht.
  • Philipp Burri 26.02.2017 12:57
    Highlight Highlight Jeder der sich gegen Repression, Bevormundung und Ungleichheit wehrt ist ein Kindskopf-Aluhut-Wohlstandsrevoluzzer und jeder der das Eigentum anderer und den Rechtsstaat beschützt ein Fasch-Bullenschwein. So einfach ist die Welt leider nicht.
  • Walter Sahli 26.02.2017 12:47
    Highlight Highlight Dass es in Bern solche Leute gibt, wissen alle. Und alle wissen, wie man diese Leute dazu bringen kann, auf die Strasse zu gehen und zu randalieren...auch ein gewisser Herr Nause. Natürlich würde ein weitsichtiger und erfahrener Politiker versuchen, solche Szenarien zu vermeiden und das Problem anders zu lösen, aber es scheint so, dass der Nause solche Randale genauso sucht, wie die Randalierer selbst auch. Und ja, Nause weiss, dass es mit den Vorplätzlern schon seit 30 Jahren immer Puff gibt und dass schon Albisettis Tränengaseinsätze nichts brachten.
    • Flughund 26.02.2017 13:31
      Highlight Highlight Was für einen Stuss den sie da absondern. Wieso sollte Nause Randale suchen ? Bitte um Klärung. Was würden Sie den Vorschlagen ? Unglaublich wie Leute wie sie probieren alles ins Gegenteil zu verklären wenn es nicht mehr ins eigene Weltbild passt.
    • Walter Sahli 26.02.2017 14:59
      Highlight Highlight Nun, es soll Leute geben, die die Reitschule schliessen und das Gelände anders nutzen wollen. Denen kommen solche Vorfälle gelegen. Und da ich unsere Polizei nicht für blöd halte, bin ich mir sehr sicher, dass sie weiss, wer da immer wieder die gleiche Scheisse anrichtet. Damit sollten Ihre beiden Fragen beantwortet sein. Ich meinerseits halte es für vollkommen idiotisch, nach 100 erfolglosen Versuchen zu glauben, beim nächsten Mal würde es auf gleiche Weise klappen. Sie offenbar nicht.
  • stamm 26.02.2017 12:35
    Highlight Highlight Und im Sonntagsblick war 1/3 einer Seite mit einem Beitrag. Kann sich noch jemand erinnern, wie das war mit dem Nazikonzert, wo alles ``friedlich`` ablief? Dort mussten Politiker aus allen Ecken dazu Stellung nehmen, tagelang ging es durch die Medien. Das ist doch grad dieses Wochenende das absolut Dümmste, was in der Schweiz geschieht? Warum nur 1/3 einer Seite?
  • jassroli 26.02.2017 12:06
    Highlight Highlight Bravo Rot-Grün in Bern. Ihr bekommt das, was ihr gewählt habt. Nur schade, für diese tolle Stadt , die jetzt von diesem Linkspack kaputt gemacht wird!
    Und einige sprechen da noch von Demokratie.
    • Charlie Brown 26.02.2017 14:59
      Highlight Highlight Ich bin RGM-Wähler. Ich verurteile und verabscheue die Taten dieser wohlstandsverwahrlosten Pseudorevoluzer aufs schärfste.

      Wie passt das in dein eindimensionales Weltbild?
    • teufelchen7 26.02.2017 15:21
      Highlight Highlight klar jassroli.... immer schön die schuld im andere schuhe schieben.
    • jassroli 26.02.2017 16:14
      Highlight Highlight im andere Schuhe schieben...
      Sorry, dieses Deutsche verstehe ich nicht?
    Weitere Antworten anzeigen
  • zialo 26.02.2017 12:05
    Highlight Highlight Provozierte die Polizei hier unnötig?
    Niveaulose Gewalt statt Argumente und Diskussionen von beiden Seiten.
    • Flughund 26.02.2017 13:33
      Highlight Highlight Ja genau die Polizei ist an allem Schuld. Schliesslich hat sie angefangen....tsss
    • Altweibersommer 26.02.2017 15:13
      Highlight Highlight @Flughund: wir alle haben im Kindergarten schon gelernt: "der klügere gibt nach". Da dies unmöglich die Linksextremen sein können, bleibt nur die Polizei resp. Deren Kader inkl. Sicherheitsdirektor. Das heisst nicht, dass man einfach weglaufen soll, aber sich auf lange Sicht gezielt deeskalierend zu verhalten. Das funktioniert in anderen Städten auch gut.
    • theycallmehillbilly 26.02.2017 16:02
      Highlight Highlight Naja, wer kesselte eine friedliche emo ein? Wer ging mit dem Wassserwerfer auf einen friedlichen Demonstrantenzug los? Ich denke wohl sicher nicht die Demonstranten... Die Eskalation kam durchaus von beiden Seiten
    Weitere Antworten anzeigen
  • Butzdi 26.02.2017 11:51
    Highlight Highlight Mit Paintballgeschossen und Trackern taggen und dann einkassieren. Schaden durch Gefasste Teilen und zahlen / einsitzen lassen bis abbezahlt. Zudem Strafverfahren einleiten um die Linksterroristen für die verletzten Polizisten abzuurteilen. Irgenwann ist fertig mit lieb sein.
  • Bucky 26.02.2017 11:44
    Highlight Highlight @VSPB: Eure Leute müssen halt einen Jobwechsel in Betracht ziehen. Könnt vom Verband aus ja sowas wie eine "Ausstiegshilfe" bieten, Unterstützung bei Umschulungen u. ä. Denn das gehört nun mal zum Beruf der Polizei: wer Wind sät, erntet Sturm. Gewalt provoziert immer Gegengewalt. Racheakte. Langjährige Fehden. Das ist einfach so mit den Menschen, und das ist auch bekannt. Also hört mal auf mit der Hypokrisie und fangt an, nach intelligenten Lösungen zu suchen, die diese menschlichen Realitäten berücksichtigen. Aber nein, das wollt ihr ja nicht. Ihr wollt Action. Darum die Berufswahl, oder?
    • Dä Mö 26.02.2017 13:48
      Highlight Highlight das ist echt deine lösung? aufgeben und davon laufen? wenn diese option (jobwechsel, was ja jetzt schon jedem frei steht) gepusht würde, hätten wir schon bald niemanden mehr, der die "drecksarbeit" erledigt...
    • Bucky 26.02.2017 19:03
      Highlight Highlight Dä Mö, Polizisten halten ihren Kopf hin für Fehler der Politik. Sie müssen Gesetze und Anordnungen durchsetzen, hinter denen sie selber vielleicht nicht stehen können. Genau aus diesem Grund bin zum Beispiel ich nicht Polizist. Es gäbe zu viele unvereinbare Differenzen zur bestehenden Gesetzgebung. Es gibt zwar einzelne Bereiche, in denen ich bedingungslos hinter der Gesetzgebung stehe, aber in etlichen Bereichen baut die Politik einfach Scheiss. Wer sich verpflichtet, diesen Scheiss falls nötig auch noch mit Gewalt durchzuboxen, löffelt die Suppe aus, die die Politik einbrockt.
  • DerUnsichtbare 26.02.2017 11:10
    Highlight Highlight Also sonst haben wir noch das Militär, welches sehr gerne hier unterstützen würde...
    • Edocsyl 26.02.2017 12:16
      Highlight Highlight Oder wir rufen den ausnahmezustand aus 😂
    • flausch 26.02.2017 12:31
      Highlight Highlight Erdogan Style?
    • Walter Sahli 26.02.2017 12:32
      Highlight Highlight Ist das so? Mit Militär meinst Du sicher die ü70 Mitglieder der Giardinogruppe, die ganz gerne aus sicherer Entfernung ein paar 19Jährige in die Schlacht schicken möchten und nicht Familienväter, die an einem Samstagabend Besseres zu tun haben, als auf ein paar Revoluzzerbubis zu schiessen, oder?!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maria B. 26.02.2017 11:09
    Highlight Highlight Ist das nicht dasselbe Lumpenpack, das aus der Reithalle heraus immer wieder randaliert, grosse Schäden zulasten der Allgemeinheit verursacht und von Lowend und Co. stets so glühend verteidigt wird?

    Schon die Aera Tschäppät hat sich unfähig erwiesen, diesem elenden Treiben endlich Einhalt zu gebieten und entsprechendes Geschütz aufzufahren :(!

    Ob in Zürich oder Bern: Nichts gegen etwas "alternative Jugendkultur", die gab es schon immer, aber derart gravierende Exzesse gehören allerspätestens JETZT aktiv und nachhaltig bekämpft.

    Rafft sich Bern nicht endlich dazu auf, ist es selbst schuld!

    • Nick Name 26.02.2017 12:49
      Highlight Highlight Gewaltexzesse gehören immer bekämpft. Besser wäre noch: präventiv unterbunden.

      Wer aber das Gefühl hat, mit law and order und durchkommerzialisierter Jugendkultur sei dann alles gut, hat wenig Ahnung von gesellschaftlichen Entwicklungen.
    • philosophund 26.02.2017 13:47
      Highlight Highlight @nickname: Danke. Meine Worte.
  • wipix 26.02.2017 11:06
    Highlight Highlight Bei einer beängstigend grossen Anzahl Kommentaren sind genau so extremistische Tendenzen der rechten Seite zu spüren wie die der Link extremistische Idioten der Häuserbesetzungs Szene resp. der Demonstranten! Beide Extremen gehören zusammen auf eine Insel gestellt, wo sie jeweils Ihre eigenen Weltbilder basteln dürfen und sich "non Verbal" die Grenzen aufzeigen können! Idioten Üben wie Drüben, unfähig zu einem konstruktiven Dialog!
    • atomschlaf 26.02.2017 11:30
      Highlight Highlight @wipix: Wo siehst Du "extremistische Tendenzen der rechten Seite"?

      Oder betrachtest Du es als "extremistisch", wenn die Polizei rigoros gegen Saubannerzüge von Linkschaoten durchgreifen würde, was ein grosser Teil der Kommentatoren zu begrüssen scheint.
    • Lowend 26.02.2017 11:41
      Highlight Highlight WORD!

      In Bern brennen Barrikaden und Lieferwagen und einige geistige Brandstifter benutzen dass, um die Volksseele zum Kochen zu bringen.

      Eigentlich müssten sich die vollidiotischen und unbelehrbaren und verabscheuungswürdigen geistigen Brandstifter bei den vollidiotischen und unbelehrbaren und verabscheuungswürdigen Brandstiftern aus der Besetzer-Szene bedanken.
    • seventhinkingsteps 26.02.2017 12:42
      Highlight Highlight @atomschlaf

      Zum Beispiel wenn man andeutet, dass das Militär eingreifen soll. Oder allgemein die blinde Legitimisierung von Polizeigewalt und die Absagung von Vornherein an die Möglichkeit einer Deeskalation und einer gewaltfreien Lösung wie sie die Stapo mit Willy Schaffner bei Hausbesetzungen erfolgreich andwandte.

      Und ja, kommt drauf an, wie du "rigoros" definierst.
    Weitere Antworten anzeigen
  • annaninja 26.02.2017 11:05
    Highlight Highlight Diese Chaoten und Extremisten, die sind schon gar nicht mehr links oder rechts, die sind völlig daneben. Und ihre fünf Sinne: Unsinn, Schwachsinn, Stumpfsinn, Blödsinn, Wahnsinn.
    • Froggr 26.02.2017 11:34
      Highlight Highlight Nein. Sie sind ganz klar Linksextrem orientiert. Da gibt es nichts zu verschweigen.
    • annaninja 26.02.2017 12:08
      Highlight Highlight @ Froggr. Ja, da hast du rechtIch meinte ALLE Chaoten und Extremisten, hüben wie drüben.
  • andrew1 26.02.2017 10:54
    Highlight Highlight 200 Randalierer?! Da lachen ja die Hühner. Und die Polizei ist nicht mal in der lage alle zu verhaften und Sachschäden zu vermeiden. Wir reden ja nicht von 2000 oder 20000. Aber 70000 ausweisenzüge durchsetzen jedes jahr geht dann wieder. Da wehrt sich halt niemand. Typisch schweiz.
    • Fussballfan1999 26.02.2017 11:38
      Highlight Highlight Man merkt schon, dass hier jeder seinen Senf dazu geben kann. Leider auch die, die nicht so viel Ahnung haben. Ich will ihnen nicht zunahe tretten aber zwei hundert von sollchen Demonstranten sind echt viel. Vorallem wen die Polizei nicht direkt vorbereitet ist. Zudem wurde die Polizei mit Wurfgegenständen und Feuerwehrk beschossen/beworfen. Dann kann die Polizei nicht einfach zu denen hingehen und verhaften oder laufen sie gerne diversen Steinen entgegen?
    • Maragia 26.02.2017 13:27
      Highlight Highlight Dafür gibt Wasserwerfer. Und auch die Polizisten dürfen Gummischrott oder ähnliches nutzen. Immerhin geht es hier um die Sicherheit der Polizisten!
  • Fischra 26.02.2017 10:37
    Highlight Highlight Was mich an diesen Linksextremen stört ist die Tatsache sich fremdes Eigentum unter den Nagel zu reissen und dieses dann mit viel Gewalt zu verteidigen. Kampf gegen Eigentümer und Polizei. Für mich sind das Hooligans im falschen Film. Ich hasse solche Typen.
  • DocM 26.02.2017 10:29
    Highlight Highlight Gebt den Politikern Schild und Schlagstock und zieht die Polizisten zurück. Nur so sehen sie was für eine Brut sie über die Jahre hinweg herangezüchtet und unterstützt haben.
    • DocM 26.02.2017 16:31
      Highlight Highlight @Groll: Die Polizei ist lediglich die Ausführende welche den Kopf hinhalten darf.

      Seitens Politik wurde die ganze Situation stehts schön geredet und somit Raum für die Anarchoszene geschaffen. Durch das Fehlen einer klaren Verurteilung und nicht Einleiten von Massnahmen wurde der Nährboden für die Szene geschaffen. Nun sind sie komplett überfordert undüberlassen das Aufräumen der Polizei. Doch diese Lösung ist nie und nimmer nachhaltig.

      Erst wenn die Politik versteht was abgeht und direkt konfrontiert wird, beginnt diese beide Seiten zu verstehen.
  • Mäf 26.02.2017 10:24
    Highlight Highlight Die BernerInnen haben auch mal die Schnauze voll, weit weg sind wir davon jetzt nicht mehr. So schön das Kultur-Angebot der Reithalle sein mag, jetzt müssen wir uns wohl langsam davon verabschieden. Sowas kann nicht mehr toleriert werden, wenn doch muss man mir das bitte erklären.
    • Nick Name 26.02.2017 12:54
      Highlight Highlight Nein, von der Reithalle habe ich Berner nicht die Schnauze voll.
      Hingegen brauche ich keinen krawallierenden Dumpfbacken. Die würden aber auch da sein, wäre die Reithalle ein tolles Parkhaus.
  • MaxHeiri 26.02.2017 10:21
    Highlight Highlight Spannend wäre einmal eine Reportage über die Gruppen, die dahinter stehen. Was sind ihre Beweggründe?
    • seventhinkingsteps 26.02.2017 12:43
      Highlight Highlight Steigende Mieten, Wohnungsnot, Obdachlosigkeit
    • Paraflüger 26.02.2017 13:43
      Highlight Highlight Suchen wahrscheinlich den Kick welchen sie von Drogen nicht mehr erhalten.
  • HunterCH 26.02.2017 10:19
    Highlight Highlight Da meine Schwester einige Zeit in der Hausbesetzter Szene unterwegs war und ich hitzige Diskussionen mit ihr geführt habe sowie einige ihrer Kollegen kennen lernen dufte, kann ich etwas sagen: Manche davon sind Studenten, welche Stipendien beziehen. Von Staatsgeldern. Genau von dem System also, welches sie bekämpfen und das sie zu schädigen versuchen. Man zerstört demnach Eigentum derer, welche einem eine gute Ausbildung und ein angenehmes Leben ermöglichen. Super..... Und Lieferwagen abfackeln, Einsatzkräfte angreifen sowie Randalieren dienen selten einem guten Konsens.
  • Denk nach 26.02.2017 10:10
    Highlight Highlight Wann wird hier endlich der Riegel geschoben bei den linksradikalen Nestern in Bern? Muss noch jemand sterben?

    Und wann sehe ich einen dieser geliebten Kommentare der Watson Journalisten, die diese Taten verurteilen? Offenbar finden das nur die Kommentarschreiber eine riesen Sauerei. Von einem Newskanal der sich sonst nicht mit seiner Meinung zurückhält, wäre es langsame Zeit für ein klares Statement!
    • Nick Name 26.02.2017 12:56
      Highlight Highlight Schon darüber nachgedacht, wie "linksradikalen Nestern" konkret "der Riegel geschoben" werden könnte?
      Und wie dann die Welt aussähe?
    • philosophund 26.02.2017 13:56
      Highlight Highlight klassisch autoritäre Charakterstruktur: "Riegel schieben", "klares Statement"... gerne militärisch streng gell? Hauptsache Zwang und Gehorsam und möglichst gleichgeschaltete Medien, totalitäre Gesellschaft usw.. das freut dein Herz, denkst aber - entgegen deinem Nickname - nicht genügend darüber nach.
    • Denk nach 26.02.2017 14:03
      Highlight Highlight Indem man in Bern das Gesetz durchsetzt und nicht zuschaut. Wie die Welt aussehen würde? Keine Verletzten und kein Sachschaden!

      Oder willst du mir weiss machen, dass solche Trottel unsere Welt vor irgendwas retten?
    Weitere Antworten anzeigen
  • HunterCH 26.02.2017 10:06
    Highlight Highlight Was ich nicht verstehe: Die Reitschule an sich als Kulturzentrum ist nicht schlecht. Aber: Wenn sie immer wieder als Rückzugsort für randalierende Chaoten dient, warum werden nicht endlich Konsequenzen gezogen?

    Zum Fall an sich: Leute, die zum Teil als Studenten oder Arbeitose Teil der Hausbesetzerszene sind (eigene Erfahrung) profitieren direkt von Geldern des Staates, dem sie zu schaden versuchen. Inkonsequent, oder?

    Zudem ist Beschädigung und Körperverletzung gegen Polizisten ok, aber wehe man selber bekommt etwas ab.....

    Danke an die Polizei für den unermütlichen Einsatz!
    • Randy Orton 26.02.2017 17:05
      Highlight Highlight Was soll die Reitschule machen, wenn 50 gewaltbereite Vermummte, welche von einem Mehrfachen an Polizisten nicht gestoppt werden konnte in die Reitschule dringt? Die Türsteher mit Maschinengewehren ausrüsten? Man hat das Haupttor geschlossen, hat nicht gereicht. Die Polizei und einzig die Polizei kann bei solchen Krawallen eingreiffen, sie hat aber die Ursacher nicht verhaftet. Übrigens sind die Chaoten wohl kaum Reitschulesympathisanten, die wüssten dass nichtdifferenzierende Menschen jetzt die Schuld der Reitschule zuschieben.
  • Fritzeli 26.02.2017 10:04
    Highlight Highlight Diese sogenannten "Demonstranten" sollten für den kompletten Schaden selber aufkommen müssen und wenn sie diesen nicht bezahlen können, sollen sie halt ins Gefängnis oder Sozialstunden leisten.

    Aber die "Demonstranten" (eher Randalierer), werden immer weitermachen, wenn sie so wenig von der "bösen Polizei" oder der Justiz zu fürchten haben.

    Es ist einfach schade muss immer alles abgerissen werden um "dem System" zu schaden, welches ihnen noch Unterstützung entgegen bringt.
  • The Host 26.02.2017 10:03
    Highlight Highlight Wie konnten 50 Personen so etwas anrichten? Dann heisst es "aus der Menge heraus flogen Steine, etc". Bei so massiven Aggressionen und einer überschaubaren Anzahl Demonstranten konnte man nicht einkesseln und festnehmen?
  • FrancoL 26.02.2017 09:57
    Highlight Highlight Es sind Idioten die die Demokratie mit Füssen treten, es sind immer Idioten die die Grundpfeiler (nicht nur das Demonstrationsrecht) mit Füssen treten. Die Gesellschaft muss gegen jegliche Schwächung der Demokratie knall hart vorgehen.
  • seventhinkingsteps 26.02.2017 09:56
    Highlight Highlight Seit wann bitte ist die SBB der Linken Lieblingskind?
    • atomschlaf 26.02.2017 11:20
      Highlight Highlight Verkehrspolitik? Kännsch?

      ÖV, ÖV, über alles und zum Teufel mit den Autos! Kännsch?
    • seventhinkingsteps 26.02.2017 11:58
      Highlight Highlight Aha, du meinst Sozialdemokraten. Das waren aber keine Sozdems, die den Lieferwagen anzündeten, das sind Anarchisten. Aber wenn man keine Ahnung hat so wie der Twitterer im Artikel ist halt alles dasselbe.
  • Randy Orton 26.02.2017 09:49
    Highlight Highlight Spannend wie hier alle, die immer betonen nicht alle Rechten seien Rechtsextremisten oder Nazis den Linken die Kollektive Schuld an diesen Ausschreitungen von 50 Idioten geben.
    • Roterriese #DefendEurope 26.02.2017 11:24
      Highlight Highlight Die rot-grüne Regierung von Bern IST aber schuld.
    • flausch 26.02.2017 12:37
      Highlight Highlight @roterriese
      Also dan sind diese 50 Leute und die rot-grüne Regierung zusammen alle Linken?
      Oder was genau willst du sagen?
    • Silent_Revolution 26.02.2017 13:51
      Highlight Highlight Meine Güte diese leeren Phrasen von wegen rot grüne Regierung. Die 50 Personen verschwinden bei einer anderen Regierungsführung auch nicht vom Erdboden. Da kann euch auch der Hess nicht mehr helfen.

      Wenn sich die Gesellschaft entschliesst alternative Gesinnungen zu verdrängen sei es nun extrem rechts oder extrem links, ist genau das das Resultat.

      Durch solche Ausschreitungen lässt sich dann wieder erfolgreich Politik betreiben und so dreht sich das Ganze weiter. Hauptsache es wird kein Konsens gesucht. Ist doch schliesslich auch nicht nötig, denn ihr seid die Guten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Micha Moser 26.02.2017 09:45
    Highlight Highlight Die Veranstaler der Denos, Raumraub betont auf ihrer Facebookseite das sie eine Diskussion über Kapitalismus haben möchten. Und warum in aller Welt denken sie dann das brennende Autos und Steine werfen was bringt? Hoffe die Polizei greift in den nächsten Tagen hart durch, nächste Demo für heute Abend ist ja schon geplant..
  • Lowend 26.02.2017 09:37
    Highlight Highlight Ich muss den hochgerüsteten, waffenstrotzenden Hundertschaften des Polizeikonkordats Nordwestschweiz ein Lob aussprechen, denn sie haben es geschafft, dass 200 Jugendliche nicht in der Stadt demonstrieren oder ihre grässlichen Tags sprayen konnten und durch ihre massive Intervention nur die Gegend um die eingekesselte Reitschule in Mitleidenschaft gezogen wurde.

    Bravo Käser-Buebe! Das habt ihr super gemacht!
    • Moti_03 26.02.2017 11:23
      Highlight Highlight Man merkt deine Ironie ja gar nicht raus ;-). Ich hätte es mehr begrüsst wenn diese festgenommen worden wären und eine Strafe bekommen. Könnte man ohne Probleme wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung anzeigen.
    • Roterriese #DefendEurope 26.02.2017 11:47
      Highlight Highlight Und einmal mehr wird der Extremismus von Links relativiert.
    • Skip Bo 26.02.2017 11:48
      Highlight Highlight Wie würde Lowend das Problem mit den Chaoten lösen?
      Etwas billig auf den Käser zu zeigen, der dir sowieso nichts recht machen kann. Hast du mit dem eine persönliche Rechnung offen?

      Der Polizei empfehle ich die Schutzschilde gegen Laserpointer und Wurfgeschosse zu tauschen, die sind effizienter.
  • annaninja 26.02.2017 09:37
    Highlight Highlight All diese Chaoten und Extremisten, die sind schon gar nicht mehr links oder rechts, die sind extrem daneben. Und ihre 5 Sinne: Unsinn, Schwachsinn, Stumpfsinn, Blödsinn, Wahnsinn.
  • Raphfa 26.02.2017 09:36
    Highlight Highlight Die Polizei muss häufig die Fehler der Politik ausbaden.

    Manchmal schleusen die Geheimdienste aber auch Agenten ein, die Gewalt provozieren. damit ist das Thema vom Tisch, um das es wirklich ging.

    Für mich muss man die Polizei unbedingt vom Einfluss des Parlament trennen. Ein eigens gewähltes, regionales Bürgerkommitee sollte nach gemeinsamer Beratung die Aufträge erteilen. Somit kann gewährleistet werden, dass die bewaffneten Kräfte nicht gegen die eigene Bevölkerung vorgehen muss.

    Man könnte dann die teuren Chefbeamtenjobs bei Korps kürzen, zugunsten der nützlichen Polizisten vor Ort.
  • Pirat der dritte 26.02.2017 09:33
    Highlight Highlight Wie nennt man diese Art von Terror? Aber wir sind ja tolerant! Nur die Polizei ist ja betroffen
  • DerHans 26.02.2017 09:33
    Highlight Highlight Liebe Rundschau, sind das jetzt auch Wutbürger? Oder falsches Alter und Gedankengut?
  • dorfne 26.02.2017 09:23
    Highlight Highlight Finde Hausbesetzungen als Protest gegen Wohnungsnot und Immobilienspekulation an und für sich gut. Hier zweifle ich aber an der Motivation der Besetzer. Sorry, wer mit Laserpointern Polizisten blendet und in Kauf nimmt, dass die erblinden, Steine auf Menschen wirft, der ist doch einfach nur auf Krawall gebürstet. Mit Rechts- oder Linksextremismus hat das überhaupt nichts zu tun! Die haben doch gar keine politischen Inhalte. Ich finde aber die Linke sollte den Mut haben sich klar zu distanzieren von den Gewaltätern.
    • Binnennomade 26.02.2017 13:49
      Highlight Highlight Natürlich haben die politische Inhalte, sonst hätten sie ja keine Spruchbanner mitgetragen. Ich finde, auch als Linker muss man die Existenz von Linksextremismus anerkennen.
  • sunbeam 26.02.2017 09:15
    Highlight Highlight Ich finde die thematik des artikels sehr interessant, er ist allerdings sehr einseitig geschrieben. Es wird zu wenig auf leerstehenden raum in städten hingewiesen, der der eigentliche grund für die besetzungen ist. Und das es der verdienst der besetzerInnen ist, dass sich städte nun darum gedanken machen, wie man solche räumlichkeiten zwischennutzen kann. Glaube nicht, dass das ohne eine besetzerszene passiert wäre.
    • Binnennomade 26.02.2017 13:40
      Highlight Highlight Naja, mit solchen Ausschreitungen verspielen sich die Besetzer halt jedige Rechtfertigung für eine positive Erwähnung. Wobei vermutlich auch ein guter Teil der Besetzer diese Gewalt verurteilt und nicht dabei war.
  • Skip Bo 26.02.2017 09:13
    Highlight Highlight Bei solchen Anlässen gehört die gesamte Stadtregierung auf den Platz. Ihre Verantwortung hört nicht am Freitag Mittag auf. Sie haben sich zwischen die Polizei und die Demonstranten zu stellen, denn nur so können sie sich ein ideologiefreies Bild der Situation machen.
    Stattessen hocken sie zu Hause und grübeln an Formulierungen rum, wie die Ausschreitungen schöngeredet werden können.
    I ha Bärn nümme gärn.
  • Nymeria 26.02.2017 09:05
    Highlight Highlight Sinn und Zweck einer Demonstration sollte doch sein, Verständnis für sein Anliegen zu erhalten. Ich glaube nicht, dass diese Aktionen ausser bei den Randalierern irgendwo aur Verständnis stossen werden. Sie wollen Freiheit und gleiche Rechte für alle, schränken aber tausende von Personen durch komplett abgesperrte Strassen, blockierte SBB Strecken massiv in ihrer Freiheit ein und nehmen Verletzte und dadurch auch Tote bewusst in Kauf . Mich konntet ihr gestern definitiv nicht von eurer Sache überzeugen.
    Vielen Dank an die SBB, dass mein letzter Anschluss in Olten trotzdem gewährleistet war!
    • Binnennomade 26.02.2017 13:37
      Highlight Highlight Solche Leute leben in einer anderen Realität, so rational zu denken ist da zu viel verlangt. Schade um Leute, die viel Energie aufwenden, um ähnliche Ziele auf einem konstruktiven Weg zu erreichen.
  • Raembe 26.02.2017 09:00
    Highlight Highlight Friedliches Demonstrieren ist voll ok. Aber solche Idioten, die nur Dinge zerstören wollen und Polizisten angreifen, gehören weggesperrt.
  • Moti_03 26.02.2017 08:51
    Highlight Highlight Was mich an den ganzen Aktionen jeweils stört, dass praktisch keine Personen festgenommen werden. Wenn die Polizei voll durchgreifen würde und die Strafe gesprochen wird, muss der sich Es nachher nochmals zweimal überlegen so was wieder zu tun. Bei diesen Leuten hilft nichts anderes als durchgreifen!
  • WerWillSchonStringenzUndSachkenntnis 26.02.2017 08:47
    Highlight Highlight Tja, die Berner haben sich das so rangezüchtet.
    Unfair ist, dass Polizisten das ausbaden müssen. Die Täter sollten sehr lange ins Gefängnis.
    • FrancoL 26.02.2017 10:31
      Highlight Highlight Zweifelsohne müssen die Täter und Ausführer hart bestraft werden, da gibt es mMn nichts zu relativieren

      Was das "ranzüchten" betrifft, da wäre ich etwas vorsichtiger, ausser Du seihst der Meinung dass alles was "heran gezüchtet" wurde und der Mehrheit der Gesellschaft schadet, hart bestraft werden müsste.

      Da wäre ich mal sehr gespannt wie Deine Antwort ausfällt.
    • Roterriese #DefendEurope 26.02.2017 10:53
      Highlight Highlight Das Bewusstsein für linke Gewalt ist leider noch nicht so ausgeprägt, auch die 20min schreibt von "Aktivisten". Dies macht die Aufklärungsarbeit umso wichtiger. Linke Gewalt hat längstens die Rechte überholt und ist um einiges brutaler und gefährlicher. Die Gewaltbereitschaft und die Brutalität nimmt von Jahr zu Jahr zu.
    • sdv520 26.02.2017 11:21
      Highlight Highlight @roterriese der vergleich zwischen linker und rechter gewalt ist müssig. kein normaler mensch befürwortet diese art von gewalt. man sollte die täter beim namen nennen, aber viel zu viele schliessen aus solchen krawallen wieder auf die linken, als wären alle spler etc chaoten&anarchisten. genauso sind nicht alle konservativen&rechten mörder wie die nsu in deutschland, verstanden?
    Weitere Antworten anzeigen
  • MrJS 26.02.2017 08:43
    Highlight Highlight Ein ganz klarer Fall von Linksextremismus, doch wieso steht dieses Wort nirgends im Text? Wären das Rechtsextreme gewesen, würde bereits in der Überschrift "Nazis" o.ä. stehen. Gewaltsame Ausschreitungen von Linksextremen sind statistisch häufiger in der CH, doch warum sind die besser akzeptiert?
    • Raembe 26.02.2017 09:01
      Highlight Highlight Ich glaube so ein Polizeiaufgebot zeigt Dir, das es eben nicht akzeptiert wird.
    • Binnennomade 26.02.2017 09:02
      Highlight Highlight Gewaltsame Ausschreitungen von linksextremen sind häufiger - Quelle?
    • SanchoPanza 26.02.2017 09:09
      Highlight Highlight weisst du überhaupt wodurch sich Linksextremismus auszeichnet? Einfach weil sie auf die Strasse gehen sind es keine Linke! das sind dumme Krawallidioten, die würden auch für Teddybären Scheiben einschlagen wenn sie dabei nicht alleine wären!
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  • JoJodeli 26.02.2017 08:26
    Highlight Highlight Oh nein, wenn das Trump erfährt! Sweden, Switzerland.....
    • Raembe 26.02.2017 09:02
      Highlight Highlight Lets build a wall 😂😂😂
    • Asmodeus 26.02.2017 09:19
      Highlight Highlight Waren keine Ausländer also für Trump kein Problem
    • Martin68 26.02.2017 10:01
      Highlight Highlight Solange wir nichteinmal unsere eigene Stadt im Griff haben, sollten wir uns nicht mehr über die Amerikaner lustig machen!
  • Miikee 26.02.2017 08:24
    Highlight Highlight Wann wacht die Justiz eigentlich auf und schützt die Polizei und die Bewohner. Es ist doch ein Witz die Festgenommenen werden heute wieder frei sein und passieren wird nichts. Es müsste mal ein Zeichen gesetzt werden und die Randalierer egal ob Rechts oder Links so hart bestraft werden das es ihnen auch weh macht. Geld oder Freiheitsentzug egal.
    Unsere Kuscheljustiz ist eine Schande.
    • Martin68 26.02.2017 10:05
      Highlight Highlight Mikee die Justiz wird von den Leuten geführt die gewählt werden. Und das haben die Stimmbürger in Bern nunmal so gewollt wie es ist.
    • JoeyOnewood 26.02.2017 10:14
      Highlight Highlight Für das Teilnehmen einer nicht genemigten Demo? Das kann dann schnell diktatorische Züge annehmen, wenn es dafür pauschal Jahre Gefängnis gibt. Wenn jemand einen Polizisten verletzt, wird er dafür auch bestraft (wenn man ihn ermitteln kann). Dieser Ruf nach Härte ist ein zweischneidiges Schwert. Die Gesetzgebung ist nicht dazu da Zeichen zu setzen. "Unser Kuscheljustiz ist eine Schande" - eine sehr gefährliche Aussage. Kennst du dich aus mit unserem Rechtssystem? Oder ist das mehr so ein Gefühl? Wir müssen sorgsam mit unseren Demokratischen Institutionen umgehen.
    • Luca Andrea 26.02.2017 10:20
      Highlight Highlight repressive Massnahmen heizt eine solchen Konflikt nur noch mehr an. man sollte diese Leute ernst nehmen und auf ihre Bedürfnisse eingehen und die Sache deeskalieren.
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  • Tropfnase 26.02.2017 08:23
    Highlight Highlight Bern kriegt jetzt was es gewählt hat... leider
  • Roterriese #DefendEurope 26.02.2017 08:21
    Highlight Highlight Gelebte Solidarität. Die SP muss stolz sein auf ihren Nachwuchs.
    • limes 26.02.2017 08:59
      Highlight Highlight Auf diese Randalierer soll die SP stolz sein? Gelebte Demokratie sieht anders aus. Demonstrieren ist das eine, Sachbeschädigung das andere. Diese Randalierer sollte man, wie von Mikee vorgeschlagen, mit aller Härte des Gesetzes verfolgen.
    • FancyFish - Stoppt Zensur! 26.02.2017 09:03
      Highlight Highlight Ich denke nicht, dass Linksautonome SP wählen
    • aerdbeerimoeuch 26.02.2017 10:13
      Highlight Highlight Sorry, aber es ist einfach lächerlich, immer vom SP-Nachwuchs zu reden, wenn es um Linksautonome geht. Selbst wenn es bei Einzelpersonen Überschneidungen gäbe, ist nicht einfach so, dass alles was links und jung = JUSO ist. Mit solch einem Kommentar zeigst du ja nur selbst, dass du keine Ahnung von verschiedenen politischen Gruppierungen hast.
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  • atomschlaf 26.02.2017 08:17
    Highlight Highlight Warim können sich die Linkschaoten auf den Vorplatz der Reitschule "zurückziehen"?
    Warum wird da nicht mal klar Schiff gemacht?
    • Asmodeus 26.02.2017 09:21
      Highlight Highlight Weil bei allen Abstimmungen dafür gestimmt wird die Reitschule zu erhalten.
      Weil die Verantwortlichen der Reitschule diesen Vollspacken den Rücken decken und weil die Polizei mit einem Aufgebot und Aggression anrücken müsste, das keinem Verhältniss entspricht.
    • Randy Orton 26.02.2017 09:47
      Highlight Highlight Weil die Polizei nicht 50 Personen verhaften kann.
    • Too Scoop 26.02.2017 10:52
      Highlight Highlight Ihr klar Schiff machen, ist für die Polizei viel zu gefährlich. Ansonsten wenden Sie sich an die Stadtregierung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dreiländereck 26.02.2017 08:05
    Highlight Highlight Wenn sich einmal alle Politiker vom Weg distanzieren wäre schon toll. Man muss sich ja nicht vom Ziel distanzieren.
    • FrancoL 26.02.2017 09:45
      Highlight Highlight Danke für diese optimale Sicht, ehrlichen Dank.
  • Martin68 26.02.2017 08:04
    Highlight Highlight Ich gratuliere den linken in der Stadt Bern einmal mehr über die neuen Lebensformen für die in Bern Raum zur Verfügung steht. Reitschule, Zaffaraya usw. Müssen als Denkfabriken unbedingt weitere Unterstützung erhalten und von der bösen Polizei geschützt werden! Aber was am schlimmsten ist, dass die bürgerlichen Parteien und Stimmberechtigten meine Geburtsstadt diesem Pack überlassen haben. Und nun sind Alle erstaunt, wenn die Anarchos ungestraft losschlagen.

    Nennt mir eine Stadt auf der ganzen Welt, in der es eine Kaserne für linke Chaoten gibt!! Adrian von Bubenberg dreht sich im Grab um!
    • äti 26.02.2017 09:18
      Highlight Highlight Deine Sprachwahl tönt alles andere als distanziert. 😈
    • Chnebeler 26.02.2017 09:30
      Highlight Highlight Ich kann ihnen absolut zustimmen bis auf einen Punkt. Es sind nicht die Bürgerlichen oder Polizisten, welche an diesem Zustand schuld sind, sondern die linken Stimmbürger der Stadt Bern, welche diese Lebens(Karawall)formen unbedingt wollen.
    • Blutgrätscher 26.02.2017 10:32
      Highlight Highlight Sorry, aber das ist schon etwas schwarz gemalt.
      Bern ist ganz sicher nicht die einzige Stadt der Welt mit einem Vergleichbaren Problem.

      In Kopenhagen gibt es die "Freistadt Christiana" - eine ganze autonome Siedlung die sich nicht als Teil Dänemarks sieht, das ist ein paar Stufen über der Reithalle.

      IIch finde es auch schlimm, dass man Polizisten verletzt und Fahrzeuge in Brand setzt, es ist aber nicht so, als ob Bern "diesem Pack überlassen" wurde. Ich wohne hier, kriege von 99% der Sachen erst in der Zeitung mit und fühle mich noch rundum pudelwohl und sicher.
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  • Marbacher 26.02.2017 08:03
    Highlight Highlight Warum wird die Reitschule nicht geschlossen?
    Seit Jahren das gleiche Theater.
    Berns Regierung muss sich hinterfragen, ob sie fähig ist, dieses Problem endlich zu lösen!
    • Asmodeus 26.02.2017 09:22
      Highlight Highlight Weil die Berner nachwievor daran festhalten. Nach 4-5 Abstimmungen immer noch.
    • Chrigu91 26.02.2017 09:48
      Highlight Highlight Das Problem ist, dass das Problem sich mit einer Schliessung der Reitschule nicht lösen lässt.
    • JoeyOnewood 26.02.2017 10:22
      Highlight Highlight Wir leben in einer Demokratie. Mehr als 50% der Wähler in Bern wählt Links und damit auch pro Freiräume wie die Reitschule. Auch wenn diese "Begleiterscheinungen" natürlich von niemandem gern gesehen werden. Man darf auch nicht vergessen, was die Reitschule aus kultureller und auch touristisch/wirtschaftlicher Sicht bedeutet. Die Reitschule ist ja eigentlich Der Ort für alternative Kultur in der Schweiz mit einer grossen Ausstrahlung. Ich bin froh, sehen dass die meisten Berner gleich wie ich.
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  • stamm 26.02.2017 08:02
    Highlight Highlight Ihr wollt, dass euch geholfen wird, und Jahr für Jahr seid ihr es, die einen Schaden in Millionenhöhe anrichtet! Ihr gebt eure Meinung kund, aber das Vorgehen ist an Dummheit kaum zu überbieten. Euch sollte man ein ganz grosses Haus zur Verfügung stellen, wo ihr alle Platz habt. Da geb ich sogar recht! Vielleicht in Sibirien oder so, aber keinesfalls in der Schweiz!
    • Asmodeus 26.02.2017 09:23
      Highlight Highlight Es gibt Häuser wo die alle Platz drin hätten. Nennt sich Gefängnis.
      Da dürfen sie sogar auf Staatskosten wohnen.
  • walsi 26.02.2017 07:45
    Highlight Highlight Wer glaubt den Demonstranten ging es um die Sache, bezahlbarer Wohnraum usw., der irrt. Diesen Menschen geht in erster Linie um Randale gegen die da oben.
    • sunbeam 26.02.2017 09:24
      Highlight Highlight Die da oben sind doch genau diejenigen, denen der unbezahlbare Wohnraum gehört...also gehts doch um die Sache.
    • JoeyOnewood 26.02.2017 10:22
      Highlight Highlight woher weisst du das?
    • almlasdn 26.02.2017 10:54
      Highlight Highlight Achtung Unterschied:
      Demonstrant_innen ;)
      Kämpfer_innen
    Weitere Antworten anzeigen
  • Grundi72 26.02.2017 06:24
    Highlight Highlight Das ist ja was Bern will, entsprechend wählen ja die Berner. Ich verstehe darum nicht, warum es jedesmal eine Riesenstory bei Watson gibt, wenn in Bern eben passiert, was Berner ja wollen...

    Den Wohlstanssozialisten gefällt diese Aufmerksamkeit jedoch bestimmt!
    • Nick Name 26.02.2017 08:12
      Highlight Highlight Bitte noch einmal ausschlafen und den Kommentar NACH ein paar Gedanken anpassen.
      Ich beispielsweise bin Berner und will das nicht. Und vermutlich bin ich in der Mehrheit - auch jener, die ungefähr gewählt hat, wie gewählt wurde.
    • Chnebeler 26.02.2017 08:50
      Highlight Highlight Bitte nicht alle Berner in einen Topf schmeissen. Es sind nur die Stadtberner welche sich diese zustände wünschen. Der Rest des Kantons möchte diese Idioten schon lange aus dem Verkehr ziehen. Ich bin gespannt, was von Graffenried die nächsten Tage unternimmt, hoffe er fährt nicht die selbe Schiene wie Tschäppet.
    • atomschlaf 26.02.2017 09:07
      Highlight Highlight @Nick Name: Du wählst also nicht rot-grün?
    Weitere Antworten anzeigen
  • hoi123 26.02.2017 05:25
    Highlight Highlight Und immer wieder die Reitschule....
    • Globidobi 26.02.2017 08:07
      Highlight Highlight Die Reitschule hat damit nichts zu am Hut. Die Schützenmatt ist ein öffentlicher Parkplatz.
    • peterpe 26.02.2017 08:10
      Highlight Highlight Ich möchte Sie bitten den Ausdruck die Reitschule nicht mit solchen Sätzen per se schlecht darzustellen.
      Wenn die Strassenschlachten am Bhf stattgefunden hätten, würde auch niemand schreiben: und immer wieder der Bahnhof...
    • _kokolorix 26.02.2017 08:56
      Highlight Highlight Ich glaube nicht, dass das direkt was mit der Reitschule zu tun hat. Das ist eine persönliche Abneigung von Nause, Polizei und einigen 'kreativen' Leuten die bei der Reitschule verkehren. Ausserdem bietet sich der Platz vor der Reitschule als Sammelplatz geradezu an.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Markus K 26.02.2017 05:16
    Highlight Highlight Liebe Linksautonome. Ich kann euer Anliegen verstehen. Sogar sehr gut! Aber ihr schadet mit solchen Handlungen nicht nur euch selbst, sondern auch der SP! Natürlich leben wir in einer perversen Welt. Aber es gibt andere Möglichkeiten, sich Gehör zu verschaffen. Nutzt diese Möglichkeiten. Unterstützt die SP! Zeigt den Rechtsextremen, dass ihr intelligenter seid. Zeigt ihnen, dass es auch ohne Gewalt geht! Zeigt der ganzen Schweiz, dass ihr die Zukunft seid! OHNE GEWALT! Wie einst Mohandas Karamchand Gandhi...
    • Martin68 26.02.2017 07:44
      Highlight Highlight Markus begreifft doch endlich, dass zwischen diesen Chaoten und den braunen Glatzen IQ mässig kein Unterschied besteht!
    • Midnight 26.02.2017 07:55
      Highlight Highlight Und was genau hat die SP jetzt damit zu tun? 🤔
    • stayhome 26.02.2017 07:59
      Highlight Highlight Muss ja wunderbar sein, in einer solch einfach gestrickten Welt zu leben, in welcher es nur die SP und Rechtsextreme gibt. Hut ab vor so viel Ignoranz und Diletantismus...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrigi-B 26.02.2017 04:47
    Highlight Highlight So jetzt hat die Reitschule es übertrieben! Brennender Laster - echt? Entweder die Idioten melden sich oder die anderen Kantone sollen den Finanzausgleich streichen! Lernt mal von der Stapo Zürich wie man mit solch assozialem Pack umgeht.
    • Tierra Y Libertad 26.02.2017 07:33
      Highlight Highlight Was hat die Reitschule jetzt wieder damit zu tun?
    • wuatsaaap 26.02.2017 07:41
      Highlight Highlight lol!
    • Crank 26.02.2017 08:00
      Highlight Highlight Die Reitschule hat den Transporter angezündet?
      Oder doch eher die Demonstanten?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Str ant (Darkling) 26.02.2017 04:19
    Highlight Highlight Denke ja nicht das die Geldgeilen die richtigen Konsequenzen ziehen werden und für bezahlbaren Lebensraum einstehen.
    Benutzer Bild
    • FrancoL 26.02.2017 09:54
      Highlight Highlight @Max Havelaar; Mit diesem Strand ist es wie mit der Reitschule.
      Die Reitschule sollen die die sie zum "Dreckloch" gemacht haben aufräumen und die die diese Abfallberge verursacht haben sollen diese beseitigen, was je auch einfacher wäre, denn viele, zu viele sind Verursacher dieser Müllberge.
    • HunterCH 26.02.2017 10:13
      Highlight Highlight Str Ant

      Von was leben sie oder welchem Job gehen sie nach? Und was tun sie für soziale Gerechtigkeit, welche Aktionen unterstützen sie, wie sind sie eine Hilfe und Stütze für die Gesellschaft? Heissen sie Zerstörung fremden Eigentums gut und wenn ja, was wäre, wenn es ihr Eigentum wäre?

      Ich möchte wirklich gerne verstehen, was Leute zu solchen Taten verleitet und welche Motivation dahinter steht....
    • FrancoL 26.02.2017 10:52
      Highlight Highlight @HunterCH; Die Frage sollte heissen:
      "Heissen sie Zerstörung von JEGLICHEM fremden Eigentums gut"?
      Dann würde man Dich fragen können: Gehst DU gegen die Zerstörung jeglichen fremden Gutes oder Eigentum vor?
      Und da wäre die Antwort sehr spannend, natürlich nur wenn man den Begriff "jeglichen" richtig interpretiert und Ehrlichkeit voraussetzt wird.
      Ich gabe es zu ich tue das nicht und viele, sehr viel müssten dies wohl auch verneinen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toessemer 26.02.2017 04:00
    Highlight Highlight Als Reitschulgänger macht mich das sehr traurig. Klar kann man was gegen den Staat, Polizei etc was haben, aber gewaltsam bringt das nichts. Viele Fangruppierungen im Fussball zeigen es vor, dass man auch kreativ und gewaltlos gegen Repression vorgehen kann..
    • René Schmid-Bill 26.02.2017 06:59
      Highlight Highlight Fangruppen im Fussball? Kreativ? Gewaltlos? Welche Repression beim Sport schauen? Komische Meinung.
    • thoubiable 26.02.2017 07:12
      Highlight Highlight Reitschulgänger ist nicht gleich Linksextrem
      Ich gehe auch gerne hin, führe ansonsten aber ein "ganz normales" Füdlibürgerleben
      Aber offensichtlich waren Sie noch nie dort, dann sollten Sie auch nicht urteilen...
    • wipix 26.02.2017 07:25
      Highlight Highlight @Starfox
      Ich bin sehr kritisch eingestellt betreffend Reitschule und vorallem gegenüber der "Birrenweichen" Betriebsgruppe. Ich bin auch schon regelmäßig an Anlässen da, wie Konzerten und den Flohmarkt.
      Nicht jeder da ist ein Schmarotzer!
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  • ast1 26.02.2017 03:41
    Highlight Highlight War um ca. 1 Uhr in der Reithalle, alles ruhig und friedlich, viele Leute am feiern. Man hat aber definitiv Spuren von der Auseinandersetzung gesehen – viel Glas auf der Strasse und der ausgebrannte Lastwagen, der abtransportiert wurde. Aber "Bern brennt" im Titel ist etwas reisserisch und kann ich so nicht zustimmen.
    • Stolzi Ämmitalere 26.02.2017 06:53
      Highlight Highlight Die überschrifft soll ja so sein das man den artikel lesen will.

      Und wenn es heisst " bern brennt" dann klingt das viel spannender als wenn steht " sachbeschädigung in bern"

      Gebe dir aber recht das es ein wenig übertriebe ist
    • Martin68 26.02.2017 07:52
      Highlight Highlight Was wurde denn gefeiert? Dass es in der Stadt schon wieder ein Auto wenger gibt?
    • Chnebeler 26.02.2017 08:58
      Highlight Highlight @ ast1
      Wie ignorrant kann man eigentlich sein? Diese Woche wurde über ein Dutzend Polizisten im Dienst angegriffen und verletzt. Aber Hauptsache die Party war gut, dann kanns ja nicht so schlimm sein.
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